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Die elektrische Wrmeformel betreffend.

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und habe deswegel~ nicht nijthig lnich bier weiter damit
aufzuhalten.
X.
Die elektrische Warmeformel betreffenct.
1
n dem Compendium der Pbysik von Q u i n t u s -I c i l i u s
(Hannover 1855) Seite 519 am Ende hat die elektrische
Warmeformel eine unrichtige Anwendung erfahren, welche
vielleicht die zu kurze Erlauterung verschuldet hat, init
der ich diese Formel eingefiihrt habe. Die Aufnahme der
folgenden Bemerkung in die Annalen diirfte deshalb von
Nutzen segn. Bezeichnet man mit V' den Verzogerungswerth des auf Warme untersuchten Drahtstiickes im SchlieCsungsbogen , mit Y den Verziigerungswerth des veranderlichen Theiles des Bogens, mit q und s Elektricitatsmenge
iind Flaschenzahl der Batterie, mit a und b Constanten,
so ist die in jenem Drahtstucke erregte Wlrmemenge
mofur man auch schreiben kann
AV' y"
w=-B+V
a '
In jedem Schliefsungsbogen, auf den man die Formel anwenden will, mufs ein constanter Theil von einem veranderlichen Theile unterschieden werden. In Bezug auf den,
beliebig g r o t e n , constant angenommenen Theil bestimmt
man den Werth der Constanten der Formel, am bequemsten mittels eines zum constanten Theile gehilrigen Thermometers. Bei Anwendung der so bestimmten Formel auf
jeden besondern Fall ist fur Y der Verztigerungswerth
aller der Stiicke des Bogens zu setzen, welche zum constanten Theile hinzngefiigt worden sind. Hat man ein
Stiick des constanten Theiles entfernt, so ist, selbstver-
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stlndlich, der Venbgerungswerth dieses Stiickes in Abzug
zu bringen. Das beliebige continuirliche Drahtsttick dcs
Bogens, welches man in das Thermometer eiiischliefst uiid
dessen W i r m e man untersucht, bestimmt den Werth V'
im Zahler, und bleibt ohne Eiuflufs auf den Nenner der
Formel.
P. Riefs.
XI. Nachtrag zu den photometrischen Untersuchungen die Constante
betreffend');
von Fried r i c h 26 I In er.
D i e ~ntensitat eines Lichtstrahls in eiaem homogenen
Aether wird allgemein eiue Function der Amplitude und
der Oscillationsdauer seyn. Bezeichnet man nun mit J
uiid J, die Intensitaten zweier beliebig gefarbten Lichtstrahlen, so hat man:
wo a, a, und 0, 0, entsprechend die Amplituden und 0 s cillatiouszeiten der verglichenen Strahlen bedeuten. Fur
gleich gefarbte Lichter, also wenn 2) =2) , hat man aber,
wie bewiesen :
Hieraus folgt fur ungleich gefirbte Strahlen:
oder in Worten: Das Intensitltsverhlltnifs zweier beliebig
getarbten Lichtstrahlen lafst sich ausdriicken durch das
Verhaltnifs der Producte aus den Quadraten der Amplitude
iu eine Function der Oscillationsdauer. Demzufolge druckt
der Werth
1)
wie behauptet das IutensitHtsverhBltnifs der
389 dieses Heftes.
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