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Die ersten Preistrger der Paul Ehrlich-Stiftung.

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Zeitschr. Iiir angew.
Chemk. 43. J. l!3301
335
Versammlu ngsberichte
(N. Z.) in Gramm. 0,2727 ist der Umrechnungsfaktor C/CO,
100
=3/11. - bedeutet die Umrechnung auf Prozente von 0,1 g
091
Einwaage.
In einfachster Form lautet nun d i e Formel:
0,'o C =0,1937
b-f
V
T
~
Zur Umgehung der zahlenmaBigen Berechnung legen
wir n w h eine Fluchtlinientafel bei, bei welcher wit+
derum vorausgesetzt ist, dai3 'die Einwaage 0,l g betragt.
Die Benutzung dieser Tafel erfolgt so, dai3 man zuerst auf der linken Leiter sich die Groi3e von F bestimmt in Abhangigkeit von den auf3eren Bedingungen.
Dies erfolgt einfach durch geradliniges Verbinden der
Punkte, die dem abgelesenen Barometerstand auf d e r
bt-Leiter und d i e Temperatur auf d e r t-Leiter anzeigen.
Diese Linie schneidet nun die F-Leiter in den1 gesuchten Punkt, der sich bei der Ausrechnung rasch aufeinanderfolgendmer Analysen nur wen@ in seiner Lage
andert, eventuell sogar langere Zeit konstant bleibt. Vou
diesem Punkt aus zieht man nun eine Gerade durch den
Punkt, der auf der V,.,-Leiter das abgelesene Volumen
darstellt, bis zur Leiter, die die Resultate gleich in Prozenten Kohlenstoff angibt.
Zur. Kontrolle d,es Verfahrens wurden in dem gleichen Vmerbrennungsofen dieselben -Proben verbrannt,
jedoch das gebildete Kohlendioxyd gewichtsanalytisch
bestimmt. Wegen der Kohlenmonoxydbil~dung beim
VERSAMMLUNaSBERICHTE
Die ersten Preistriiger der Paul Ehrlich-Sfiftung.
Von Dr. L. B e n d a , Frankfurt a. M.
Am 14. Man, dem Geburtstag Paul E h r l i c h s , fand in
der festlich geschniuckten Aula der Universitat Frankfurt die
erste Verleihung der Ehrlichpreise statt.
Die Stifterin, Frau H e d w i g E h r 1 i c h, mit ihrer Familie,
der Rektor und der Kurator der Universitat, Delegierte der
Behorden und zahlreic.he hervorragende Vertreter der Frankfurter und der auswartigen Gelehrtenwelt hatten sich eingefunden, um der schlichten Feier beizuwohnen, die von Geheimrat A. v. W e i n b e r g , dem Vorsitzenden des Stiftungsrates, durch eine Ansprache eroffnet wurde. Diese sei hier
auszugsweise wiedergegeben:
, , Z m ersten Male sollen heute die Preise verteilt werden,
die naeh der Satzung der Stiftung fur besonders wertvolle Arbeiten auf Ehrlichs Forschungsgebieten verliehen werden. Zur
Obergabe ist der 14. M a n ausersehen, der Geburbtag des
langsamen Driiberleiten des Sauerstoffs mu5te, wie
schon erwahnt, auch Kupferoxyd in den nur niehr rotgliihenden Teil der Rohre gebracht werden. Die Resultate, von denen ein Teil spater angefiihrt wipd, zeigen,
dai3 die Werte des Schnellverfahrens durchschnittlich
um 0,5% zu niedrig ausfallen, was aber praktisch wegen
der bei der Probeentnahmo schon moglichen Fehler vollstan,dig bedeutungslos ist und auch ganz in die Grenzen
der Handelsgebrauche fallt.
K o n t r 011- A n a l y s e n .
Einwaage fur alle Bestimmungen 0,100 g.
Die Teilungskorrektur betragt +0,7%.
a ) Proben eines reinen Stiickes:
volumetrisch: 1. 191,5 cm3 CO,, bei 711 mm Hg und 21O
2. 191,O cm3 CO,, gleiche Bedingungen .
gewichtsanalytisch :
ohne Kupferoxyd, hochster Wert: 0,3186 g CO, . .
rnit Kupferoxyd: 1. 0,3235 g COP . . . . . . .
2. 0,3210 g COa . . . . .
.
b) Durchschnittsprobe:
gewichtsanalytisch mit CuO: 0,2941 g CO, . .
\-olumetrisch: 1. 170 cm3 CO,, 711 mm Hg, 160
2. 170,5 cm3 CO,, dasselbe . .
87,6% C
87,4% c
86$% C
88,2% C
87,5% c
. . .
. . .
. . .
Es ist uns eine angenehme Pflicht, der Zentraldirektion M a y r - M e 11 n h of zu danken, dai3 sie den
Apparat nach unseren Wiinschen bestellte und uns zur E b
niitzung iibergab.
[A. 25.1
grol3en Forschers, zu dessen wurdiger und dauernder Erinnerung die Gattin, die ihm so viele Jahrzehnte treu zur Seite
stand, jene Stiftung ins Leben gerufen hat. Ein Fonds, den
die Industrie in der Vorkriegszeit angesammelt hatte, uni ihn
Ehrlich spater zu beliebigen, von ihm zu bestimnienden Zwecken
zur Verfiigung zu stellen, war in der Kriegszeit und Inflationszeit groaenteils verloren worden. Als d a m der Fonds wieder
neu ins Leben gerufen und aufgewertet war, konnte Frau Hedwig Ehrlich eine Surnme zur Verfugurig gestellt werden, die
sie in hochherziger Weise zu der Ehrlichstiftung verwendet hat.
Sie bestimmte, daD eine goldene Ehrlichmedaille geschaffen
urid daD ein aus Gelehrten bestehender Stiftungsrat diese
Medaille an hervorragewle Forscher auf biologischen Gebieten
verleihen solle. AuDerdem sollen Geldpreise als Anerkennung
und zur Forderurig besonders wertvoller Arbeiten gewahrt
werden.
Der Stiftungsrat, bestehend aus dem Vorsitzenden der
Vereinigung der Freunde der Universitat, dem Dekan der
rriedizinischen Fakultat urid den Herren Geheimrat W i 11 statter,GeheiniratProf. N e u f e l d , P r o f . H e u b n e r s o w i e
Direktor Dr. B e n d a als Schriftfiihrer, hat nach eingehender
Priifung der in Betracht kommenden Arbeiten auf dem Forscliungsgebiete Ehrlichs einstimniig beschlossen, Herrn Prof.
L a n d s t e i n e r , Mitglied des Rockefeller-Instituts, New York,
zum ersten Trager der goldenen Medaille zu ernennen. Landsteiner hat das groije Verdienst, die ron Ehrlich gefundenen
Beziehungen zwischen Antigen und Antikorper wesentlich ausgebaut und den Begriff d e r Spezifitat erweitert zu haben. Seine
Versuche uber die Ubertragung der spinalen Kinderlahmung
auf Affen und seine Syphilisstudien sind von groDer missenschaftlicher Bedeutung. Besonders beruhmt gemacht hat ihn
die Entdeckung der Blutgruppen beim Menschen, die nicht nur
die Erkenntnis der physiologischen Individualunterschiede auf
eine neue Basis gestellt, sondern auch die Moglichkeit der Ausfiihrung gefahrloser Bluttransfusionen geschaffen hat; auch in
forensischer Beziehung ist die Entdeckung der menschlichen
Blutgruppen von praktischeni Wert. Der Stiftungsrat verleiht
auf Grund dieser vissenschaftlichen Grofltaten Herrn Professor
Landsteiner die goldene Paul-Ehrlich-Medaille.
Bei der Verleihung eines Geldpreises zur Forderung wichtiger Arbeiten ging der Stiftungsrat davon aus, dai3 es Ehrlich
war, der den Zusanimenhang zwischen rein chemischen und
biologischen Ideen zuerst angehahnt hat. Hierbei lenkte sich
die Aufmerksamkeit den seit vielen Jahren konsequent durch-
336
Versammlungsberichte
-
gefiihrten Arbeiten von Herrn Prof. W a 1 d s c h m i d t L e i t z
zu. Es sind Untersuchungen auf dem schwierigen Gebiete de r
Enzyme und ihrer spezifischen Wirkung auf die verschiedenen
EiweiBkorper. Hier ergibt sich eine vollige Analogie mit Ehrlichs Auffassung von der Spezifitat der chemischen Reaktion
nvischen Antigen-Antikorpern, die Ehrlich auf das Vorhandenseiii aufeinander eingestellter Rezeptoren zuriickfiihrte. Herrn
Prof. Waldschniidt-Leitz sind wir dankbar, da5 er, unserer
Bitte folgend, hier selbst iiber seine Arbeiten berichten will.
Ich iibergebe ihni d en Preis irn Namen des Stiftungsrats."
Da Prof. Landsteiner leider verhindert war, de r Feier personlich beizuwohnen, stellte er das Manuskript eines Vortrages
zur Verfiigung. Prof. v. M e t t e n h e i m , als Dekan der
inediziuischen Fakultat, stellvertretender Vorsitzender des Stiflungsrates, brachte diesen Vortrag zur Verlesung. Landsteiner
schildert darin in seiner bescheidenen Weise, wie e r auf Ehrlichs Ideen seine eigenen Forschungen aufgebaut, spricht von
den Grundlagen seiner Haptentheorie, erlautert die Feststellung, daB nicht nur EiweiBkorper, sondern auch Lipoide
-4ntikorper bilden konnen, daB einerseits Immunisierungsveriiiogen und andererseits Reaktionsfahigkeit der Antigene mit
den Antikorpern im Rengensglas, diese beiden niel3baren Funktionen der Antigene, keineswegs ininier nebeneinander nachweisbar sein niiissen, dalj sie vielmehr bei den k ii n s t 1 i c h e n
k o m p 1 e x e n Antigenen voneinander getrennt werden konnen.
E r spricht iiber die Cheniie der Aritigene (Cheniospezifital) ;
seine Untersuchungen ergaben, daI3 bestimmte Cheniikalien an
und fur sioh im Reagensglase antikorper b i n d e n d wie Antigene wirken konnen, aber allein nicht funktionsfahig sind, in
vivo antikorper b i 1 d e n d zu wirken, sondern d a m erst verstarkender Faktoren, nlinilich der Kupplung an EiweiBkorper,
benotigen. Diese Untersuchungen werfen auch ein Licht auf
das wichtige Problem der Idiosynkrasie gegen Cheriiik a1'ieri.
Ferner geht Lnndsteiner kurz auf seine Blutgruppenlehre ein,
die ja eine weitere GroBtat auf dem Gebiet der Ininiunitatslehre bedeutetl).
AnschlieDend an die Verlesung dieses Vortrags sprach der
Preistrager Prof. E. W a 1 d s c h m i d t - L e i t z , de r bekannte
Pchiiler wid Mitarbeiter Willstatters, jetzt Leiter des Riochemischen Iiistituts der Deutschen Technischen Hochsehule in Prag,
in fesselrider Weise iiber den spezifischen Mechanismus etizyniatischer Proteolysen*). Die Arbeiten von Waldschmidt-Leitz
setzen Paul Ehrlichs Iniinunitatsforschungen insofern fort, als sie
gemafi Clem P r i n z i p d e r s p e z i f i s c h e n B i n d u n g die
Erscheinungen der P r o t e o 1 y s e niit exnkten Messurigeii i n
eindringender Weise klarlegen.
Vorfr. legte die Grundziige der sog. Seitenkettentheorie
Ehrlichs dar untl wies auf die selektive Verankerung des
Enzynis iin Sinne dieser Theorie hin, d i e Anlagerung der
spezifisch airksamen Gruppe des Enzyms an eine b e s t i in m t e
A t o m g r u p 1) e des Substrats; e r ging besonders auf die
proteolytischen Enzyme des Verdaumystractus ein; das Pepsin
wirkt am starksten im snuren Milieu, die pankreatischen Enzyme
dagegen bei schwach alkalischer oder neutrnler Reaktion. Er
sohilderl die Isolierung und Trerinung der im Paiikreassekret
neben Trypsin enthaltenen Peptidnsen in eine Carbosgpolypepti(lase, eine Aininopolypeptidase und eine Dipeptidase, riiittels
der von Willstatter in die Enzyinc.hemie eingefiihrteri spezifischen Adsorptionsverfahren und erwahnt dabei die interessante Tatsache, daB nicht, wie nian glaubte, die Gele riiit ihrer
ausgezeichneten Oberflacherientwicklung, sondern daB bestillmite kristallisierte Stoffe, z. B. gewisse Tonerde- und Eisenniineralien, die ausgesprochenste Spezifitat als Adsorbentia
gegeniiber gewissen Enzynien zeigen ; daB die Adsorption hier
also nicht als reine Oberflachenerscheinung aufzufassen ist,
sondern daB auch die c.heinische Natur von Enzyrn einerseits,
von Adsorbens aridererseifs eine groBe Rolle spiell. Besoiiders
reizvoll f u r den Chemiker wareii auch die Ausfiihrungen des
Vortr. iiber den Wirkungsmechanismus der bereits erwlhnten
1) Der Vortrag, i n welcheni L a n d s t e i n e r eine Fiille
aul3erortlentlich wichtigen Materials bringt, ohne jedoch seine
bedeutenden Arbeiten iiber die Poliomyelitis, die Syphilis, die
paroxysmale Hamoglobinurie und vieles andere zu erwahnen,
kann hier auch nieht annlhernd vollstandig referiert werden.
't.oraussichtlich wird e r an anderer Stelle abgedruckt.
:) Erscheint demnachst ausfiihrlich in dieser Zeitschrift.
,Zeitschr. fGr angew.
Chemie, 45. J. 1930
peptidspaltenden Enzyme. So hat sich gezeigt, daB die Bindung
der Dipeptidase und der Aminopolypeptidase an der freien
Aniinogruppe der Peptide erfolgt, und daI3 die enzymatische
Einwirkung verhindert wird, wenn man die NH,-Gruppe acyliert ;
die Bindung de r Carboxypolypeptidase an ihre Substrate erfolgt
a n der freien Carboxylgruppe usw. Es ist nicht rnoglich, im Rahnien dieses kurzen Berichtes
den reichen Inhalt dieses Vortrages, der g r o k n Eindruck
machte, auch n u r einigermaBen vollstandig wiederzugeben; e r
sol1 deshalb in extenso in dieser Zeitschrift veroffentlicht
werden.
Zum SchluB der stiriiniungsvollen Feier sprach Herr Geheimrat von Weinberg deni Vortr. den Gliickwunsch und Dank
des Stiftungsrates aus. An Prof. Landsteiner wurde ein Telegranim abgesandt.
Deutsche Glastechnische Gesellschaft.
12. Glasteehnisehe Tagung, Berlin, 14. bi.; 16. Noveniber 1929.
Vorsitzender: Dr. M. v. V o p e 1 i u s , Sulzbach
Dr.-Ing. H. M a u r a c h , Frankfurt a. M.: Bericht des Jewstundes uber das 7 . Geschaftsjahr 1928/29.
Zunachst wird eine Ubersicht iiber die Entwicklung der
Glastechnik ini Ietzten Jahre gegeben. Bis vor wenigen Jahren
bezeichnete man Glas als eine unterkiihlte Flussigkeit. Nach
neueren Beobachtungen verlauft der Ubergang von fliissig zii
starr nicht so kontinuierlich, wie nian geglaubt hatte. In der
Niihe einer bestirnmten, weit unterhalb des Schmelzpunktes
liegenden Teiiiperatur, den1 sog. ,.Transforniationspunkt", entwickelt sich ein Vorgang, der ail die Warnieentwicklung beini
Kristallisieren ini Schnielzpunkt erinnert. Alle bis jetzt untersuchten Eigenschaften (spez. Warme des sproden Glases,
Dielektrizitatskonstante und -das niechanische Verhalteri) erleiden im Transformationspunkt eine knderung. Kiirzlirh
erbrachten auch T a ni ni a ii n und J e 1 1 i n g s h a u s den Nachweis, daB der sprode Glaszustand eine andere Zustandsgleichung
besitzt als der zahfliissige. Darnit ist i n jeder Beziehung
rrwiesen, dalj de r Glaszuslarid als ein bisher rcichlich vernachIassigter, aber dennoch durchaus selbstiindiger ,,vierter Aggregatzuotand" der Materie anzusehen ist, namlich als der der aniorph
t'esten Materie.
Irn Jahre 1928/29 hat das Walzverfahren von B i c h e r o u x
in den Vereinigten Staaten eine autserordentliche Verbreitunq
gefunden. Seine Leistungsfahigkeit zeigt sich besonders bei der
Herstellung von diinnem Spiegelglas.
I n den Vereinigten Staaten ist die Verdrangung des Walzenziehverfahrens nach C h a m b e r s - L u b b e r s weiter fortgeschritten. Die Produktion nach dieseni Verfahreri betragt
dorlselbst nur noch 22% der gesaniten Tafelglaserzeugung. AII
seine Stelle lritt hauptsiichlh-h dns F o u r c a u 1 t - Verfahren.
In Europa bestehen 410 F o u r c a u l t - und 31 L i b b e y 0 w e n s - Maschinen, die einer Gesanitproduktion von jahrlicli
160 Millionen ni? gleichzusetzen sind. Neberi deni gewohnlichen
Fensterglas hat sich auch das fur die ultravioletlen Lichtstrahlen
durchlassige Glas einen allerdings noch nicht unbestrittenen
Platz erobert.
Fur die Flaschenglasherstellung bleibt die 0 w e n s Maschine in Deutschland rein wirtschaftlich und vor allem aueh
mit Bezug auf die Qualitat des Glases uberlegen. Die R o i r n n t Maschine hat sich meiter ausgebreitet. Der ,,Feeder" (Glaszieher) hat trotz der unleugbaren Fortschritte noch keine iiberzeugenden Erfolge fur die Flaschenfabrikation zu verzeirhneii,
iinmerhin ist in Deutschland mit seiner Einfiihrung begonnen.
In England wird demnachst die erste Flaschenblasniaschine des
neuen Typs von H i 1 1 ni a n n aufgestellt. I n den Vereinigten
Staaten ist eine iieue Flaschenblasmaschine ron K n o x 0' N e i 1 I eingefiihrt worden.
Bei Beleurhtungsglas gehen die Bestrebungen darauf hinaus, die beiden Hauptklassen der Matt- und Triibglaser in je
drei Unterabteilungen zu gliedern, deren zahlenmaaige Abgrenzung gegeneinander noch festzusetzen ist. Diese Kennzeichnung lichtstreuender Glaser hat sich eine Konimission fur
Beleuchtungsglas, zusammengesetzt aus Mitgliedern der ,,Deutscheri Beleuchtungstechnischen Gesellsehaft" und der ,,Deutscheii
Glastechnischen Gesellschaft", zur Aufgabe gemacht. Ein ausgedehntes Anwendungsgebiet hat sich dem Beleuchtungsglas in
den lichtstreuenden Verglasungen erschlossen. Gliihlampen rnit
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