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Die Gas-Accord-Harmonika.

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Rrn. F r 6 m y erhaltene blaue Liisung verdankt ihre Farbe
in der That eiiiem Zersetzungsproduct, welches in neutralen Losungsiiiitteln geliist, gar nicht blnu ist, sonderii eine
fast neritralo Farbe besitzt, die jedoch i n ihrem Spectrum
ungeinein scharfe Absorptioiiestreifen zeigt.
X. Die Gas - Accord- Harmonika;
aon C. a.G r u e l , J7Iechaniker in Berlin.
N a c h Anstellung der w i n Grafeti v. s ch a f f g o t s ch in
diefien Annalen vor einigeii Jahren bescliriebenen , ehenso
auffallenden als instructireii Versuclie iiber die chcmische
Harmonika, schien es mir oicht unangemesscn, die von deln
leider so friih dahingeschiedenen Autor henutztcn Hiilfsmittel
iii einern zur Darstellung der Erscheinungen besonders geeigneten Apparat anzuordnen, so dafs letzterer fur demonstrati1 e Zwecke bequemer und noch iiberzeugender merden miichte, als es die einzelnen, je nach dem besonderen
Zwecke gewahlten Utensilien fur sich seyn konnen.
Urn diefs zu erreichen, ordnete ich in eioem Gestell
neben einander vier Rohren an, welche ihre Gaszustrthung
durch central darunter gestellte Hzhne, von einem gemeinschaftlichen Canal gespeist, erhalten. Die Riihren versah
ich mit verschiebbaren Aufsatzen zur Correction der Rdhreirlangen und niit Klemmringen, um ihre Stellung bei verticaler Verschiebung, bezuglich der innerhalb brciinenden
Flammen, die durch die Hahne vergrofsert oder verkleinert
werden konnen, beliebig abzuandern. Aufserdem schien
es niithig, fur eine leichte Auswechselung der an den Hahnen befindlicheii gllserneii eigentlicheii Ausstriimungsrtkhrchen zu sorgen.
Es Iiifst sicb nun mit diesem Apparat, welcher die volle
Zustimmung des Grnfen S c h a f f g o t s c h fand, und m i t ei-
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nigen anderen dabei dieiilichen Hulfsmitteln eiiie Reihe interessanter akustiscber Versuche anstellen, deren Beschreibung ich rim deswillen nicht zurucbhalten will, weil die
sichere Ausfiihrung derselbcn r o n gewissen hier zu besprechcndcn Bedingungeu abliangt, und weil neuerdings eine
Erweiteriing jeiicr Versuche iniiglich gewordcn, welche den
Resitzerii des Apparats zu Grite kolnuien und der Empfehlung
des letztcren zur Stiitze dienen soll.
Die Wahl der Tiine des cdur-Accords in der Stimmlage vom eiii - bis zweigestriclienen c rechtfertigt sich dadurch, dafs bei dieser Abgranzung die Rohren weder uiibequem lang uiid zur Erzeuguiig von Theilschwingungen
zu sehr genrigt, andrcrseits nicht zu kurz werden, wo d a m
fur das Toiicn und antlere Erscheinungen die Bediogungen
nicht niit derselben Sicherheit zu erfullen sind. Von Wichtigkeit ist die Form und lichte Weite der Ausstrtimungsrohrchen, eberiso das Maafs bis zu welchem das aufsere
Rohr uber dieselben geschoben ist. Iniierhalb gewisser
Grinzen durfen wolil Abweichungen stattfinden. Wenn
aber die Flamme zu stark brenut, so fehlt die Bedingung
unter welcher sie freiwillig zu t h e n bcginnt; es eutsteht
in Folgc starker Erliitzung der Luftsaule cine nllgeineine
Ventilation, ahnlich derjenigcn in einem Schornstein. Sind
Flainine uiid Riihre guiistig gestellt, so bewegt sich ein
dunner Luftstrom iu der Axe der Riihre aufwarts, welcher
die ihn uingebende Luft, mrnn auch nicht vollkominen, doch
relativ in Ruhe larst, wovoii man sich durch eingestreute
leichte Korperclien uberzerigen kann.
Die Keibung jenes dunnen Luftstroines an der ihn begranzenden Luftsaule durfte vie1 mehr als die Ursache des
Tonens der letzteren zu bctrachten seyn, als die explosive
in IiOchst kunen regeliiibfsigen Intervallen erfolgende Verbrennung des Gases, welcbe fruher als Grund des Tbnens
verinuthet und aufgestellt worden ist, ohne den Nachweis
dafs jeuer Vorgang bei dem frei und obue Hindernifs ausstriimenden und sofort verbrennendein Gase statthaben
kdnne. Brennt die Flamme sehr klein, nahe bis zum frei-
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willigen Verloschen, so gerath die Luft lei& in Theilschwingungen urid giebt danu gewiihnlich die Octave oder
deren Quinte.
Nimmt man eine der Riihren aus dem Gestell heraus,
und stofst ilire Miindung hurz vorubergehend gegen deli
flacheu Handteller, SO, dak dic Miindung sogleich wieder
frei wird, so hiirt man kurz hinter einander deutlich zwei
TiSue, den Grundtou und seine holrere Octave. Ersterer
eiitspricht dem Ton einer gcdeckten, letzterer dem einer
offenen Pfeife ron der Llnge des angewaridten Rohrs, und
es darf nicht befremden, dafs beidc Tone eine hiSchst kurze
Dauer haben, weil die moiuentan erzeugte Schallwelle oicht
fortwirken kann.
1st die Gasstromung eine gleichmafsigc, ist sic nicht
durcb stiiimische Wittcrung, welche auf die Zilnmerluft
merklich influirt oder selbst nicht durch Zugluft im Zimmer gestort, so kanu man die Rohren in rnannigfacher
Weise sehr reiu abstimmen; man kann z. B. leicht die folgenden Accorde:
@
;-?-.--T-<-F:Ee
-I--L
e.
-.- &-*-
bilden und wird bei
als den consonirendstcn harmonischen
dem Itel',3'""und Yen,
Klangen, einen hbchst angeuehmen Eindruck empfangen. Die
absolut reine Stimmung, bei welcher ein glattes, ohne alle
Stofse erfolgendes Abklingen gewonnen wird, erfordert ein
musikaliscli gebildetes Gehijr und einige Uebung : man erreicht den Zweck leichter, wenn man successive, erst die
Octave mit dem Grundton, dann die Quinte mit dem Grundton, zuletzt die Terz stimmt. Da die unreine Consonanz
der Octave und der Quinte mit dem Grundton Stdfse erzeugt, so darf man ja nur bis zum Verscliwinden der letzteren stimmeu. Die Erzeugung der Stofse und der Nachweis, dafs dieselben eiii objectives Phanomen siud, lafst
sich in keiner Weise so vollkomineu ausfiihren, als mit
Hiilfe dieser Harinonika. Zu dern Ende habe ich die erste
und zweite Riihre so eingerichtet, dafs sie bequem unisono
gestimmt werden kiinnen. Hierzu nirnmt man \on NO.1
die Correctiousriihre ganz ab, \erlaugert dic Rohre No. 2
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bis nalie zur Eiitstehung des Einklaiiges. Dann hart inan
die Stiifse und sieht sie aucli zuglcich an dem isochronen,
schnelleren oder langsanieten Hupfen der Flammen, je nach
der griifseren oder kleiiieren Differenz der Tone. Denselben Erfolg erhalt man mit einer Harmonikarijhre im Zusamineiiklang mit Vocaltihen, Instruineotaltonen, Stirnmgaheln ; bei letzteren besonders auffallend unter Mitanwendung abgestimmter Schallflaschen und in der Nahe der tbiienden Rahre. Merkwurdig horen sich die Doppelstafse
an, welche diirch den Zusaminenklang der ersten Rahre mit
zwei stofsenden Gabeln iiber einer Schallflasche entstehen.
Es kiinnen dabei nlmlicli leicht drei verschiedene Schallwellen - S y s t e m zusammentrc~ffen, deren Interferenz eben
die coniplicirte Erscheinriiig heroorruft, weun alle drei Tone
ungleicli sind. Das Ansingen und Ausliischen der Flamme
durch Resonanz sind zwei schon fruher besprochene Curiosa, fiber welche ich n u r zu bemerken brauche, auf
welche Art man sie siclier vorexperimentiren kann. Beide
Erscheinongen errordern Ausstroinungen , die nicht so eng
seyn durfen, dafs man deli Hahn ganzlicli ijffncn inufs, urn
ein heiwilliges Tiiiien der Flamine zu erlangen. I m Gegeutheil mufs man im Staiide seyn, durch vermehrte Oeffiiung des Hahns die Flainmc etwas grirfser zu stellen. Hat
mail letztcres bei allcii vier Flamrncn bewirkt, so kaiin man
von irgend Jcuiand cine Wahl treffen lassen, welche von
den vier Kohren zu tiinen aiifaiigeii soll. Hierzu bedarf
es keines andereu Mittels, als dafs man der bczeichneten
Rohre deli Ton vorsingt, den sie selbst zu erzeugen im
Stande ist. Wiire man in Zweifel, was diefs fur ein Ton
sey, so braucht man nur ein wenig gegen die untere Miindung der Riihre zu blasen; man hbrt dann freilich nur eiDen uuvollkommenen Ton, der aher iiber seine Hbhe uicht
im Zweifel larst. Es ist entschieden richtig, dafs wenn man
diesen Ton mit holilem Nunde, woinirglich auf den Vocal u
der Riihre vorsingt, mail die griifste Wirkung auf die R6hre
ausiibt. Die schoneu Untersucbungen des Prof. Helmh o l t z gebeu hieriiber genugendeii Aufschlufs, indein der
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Vocal u einen einfacheren von harmonischen Ohertonen
freieren Tori darstellt. Von gedeckten Floten, Stimmgabeln und Schallflnsclien, wic ich letztere niit oben wrengerter Miindung zu lieferii pflege, 1af.t sich dasselbe sagen,
daher die Wirkung dcr Stiiiiine oder einer Stimmgabel
mittelst solcher Schallflnsche soviel Kraft gewinnt , urn das
Experiment gliicklich anstellen zu kiiiiiien. Da das Singen
nicht Jederinanns Sache ist, so kann nuch jedes voll- urid
stark- tiinende Blaseinstrument jeneii Dienst leisten; sogar
kann man fiich oiit abgestimmten Mcdicingllisern helfen,
welche man iibrr den Rand hinweg narh Art der Papagenoflote anblast. Das .4 bstimmen dersclben geschieht mittelst WasscrTiillung in aiigeinessener Quantitat. Auf welche
Weise man nun den der Rohre entsprechendeii Ton erzeugt haben moge, stets wird derselbe die Luftslirle i n
Mitschwingung vcrsetzen rind das ausstroineiide Gas an
diesen Srhwingungcit Thcil nehmen lassen, wodurch die
Flamme, aus ihrem labilen Gleichgemiclit heraosgerissen, die
Schwiagungcn fortsetzt.
1st die Ausstrijmung durch ein etwas weitcres, aber a n
seinem Eude cglindrisch geforiiitcs Glasriihrchen bewirkt,
so andert sich der Vorgang, detin die Flainme tBnt nur
einep Augenblick in Folge der Resonanz, und erlisclit unmittelbar darauf, zriuial wenn sie an einern O r t innerhnlh
der Rbbre brennt, wo die Luft ilire hraftigsten Elongationen zeigt. Dieser Ort entspricht etwa cinein Funftel der
Rirbrenhnge, rind ist diirch die Vcrschiebung der Rdhre
leicht zu finden.
W i e schon benierkt, entstehen Theilscliwingungcn nur
bei aufserordeiitlich klcineu Flammen, odcr wenn die aufsereu Rohren rine bedeutendc Laiige hnben ; die Flalmne erlischt dabei gern, wenn inan niclit sorgt, sie an eine Stelle
zu verlegen, wo die Luftschwiiiguligen weniger Icbhaft geschehen, d. h. mehr gegen die Miindiiug der Riihre hin.
Die Wahriiehmung der einwlnen Schwinguugen einer
anenden Flainme ist iiicht lnoglich wegen der schnellen
Fobe derselben, inan erkennt &t? nur an einer verlangrr-
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ten Gestalt der Flainme, indein die Gcsichts - Eindriicke
sich vcrmischen.
Hettachtet nian dagegen die tonenden
Flammen in einein seitlich danehcn grhaltenen S p i ~ g e lnnd
bewegt man diesen reclitwinklig gegeii seine Ebene hin
und her, so Terlegt man das Flammenbild in seine einzelnen Momente, wo dasselbe bald abwarts bald aufwlrts
schwingt. Diese Erscheinang ist sehr anziehend und contrastirend gegen die glatten seitlicli verljingerten Flammenbilder, welche die nicht tiinenden Flammen zeigen. Besonders hubsch erscheinen die tiinenden Flnmmen in bewegten Conaez-Spiegeln. Fiir dime Beobachtung ist auch ein
gewiihnliches Opernglas (Jumelle) sehr brauchbar ; man
stellt es auf die Weite des deutlichen Seliens ein, rind bewegt es vor den Augen so, dafs nur die Objective eine
rasche Hin- und Herbewegung von rechts nnch links vollfiihren.
Dafs man einen gcsungenm Ton mit Hiilfe eincr abgestimmten Schallflnsche in seiner Wirkung auf einc ruheiide Flainme ungemein verst Arken und lctztere aus einer
guten Entfernung zuin Tiinen bringer1 koiin, habe ich oben
bemerkt ; auffallender nls dieses rind wenig bckannt durfte
PS seyn, dafs dieselhe Schallflasche sofort den T o n , die
SchminSiingsbewegung, vernichtet, wenn nian ihre OeBnung
der oberen oder uiitcr.cn Riihrenmiindung oahc bringt. Kein
anderer Gegetistand, wenn er iiirlit geradezu die RGhrenMiindung partiell schliekt, wiircle dirse Wirkring thun, auch
thut es die Schallriihre nicht melir, wenn man ihre Miindung veriiridert oder sic absichtlich gegcn den Ton der
RBhre verstirnmt.
Eine andere niclit ininder bemerLenswerthe Ersclieinung ist iiiit diesen Harmonika Tiinen am
allerbesten wahrnehmbar zu inachen ; es darf aber n i i r immer eine Rohre tiinrn. In jedein abgcgrlinzten Raum, wo
man das Instrninent aufgestellt, giebt es wenigstens eine
Stelle, wo der uberall sonst wahrnehmbare Ton rollkommen verschwindet. Diem S t d l e hat cine so bestiinmte
Lage und so iialie liegende Grlinzen, dafs sie gcwohnlich
sich der Wahrnchmung rntzieht, besonders deshalb, weil
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der Geharsinn drirch zwei getrenote Organe vcrtreten, und
das eine Ohr notliwendig a n einer anderen Stelle als das
zweite ist. Verstopft nian aber das liiike Ohr und befndet sich das rechte aii jeiicr crwahnten Stelle, PO hbrt man
in der That nichts als ein eigenes die tbnende Flainme
stets begleitendes GerZusch, welches einigc Aehnlichkeit
init dem schwacheu Sausen der durchstrbmendcn Loft an
der Heizthiir eines Zugofens, iiachdein das Fcuer schon
fast erloschen ist, hat.
Dafs diese Erscheinung einen objectiven Grund und
ihre Entstehung dadurch haben mijfse, dafs die Schallwellen
in entgegeiigesetzten Schwitigiiii~szustandenden Geliiirgnng
treffcn, scheint rnir unzweifelhaft.
Arif die Thatsache, dafs die Schwingringsbewegung der
Luft sich selbst in sehr langen Canalen rind deren Abzweigiingen in grofser StarLe fortpflanzt, die von denselben gespeisten A usstriimungeii und Flammen erzittern macht
und periodiach verlangert, hattc! der Graf v. S c h a f f g o t s c h
ein Experiment begriindet, bei welchein cine ins T h e n
versetzte Flamme an h e r eiitferntcn Stelle die Entziindung cines in Bereitschaft gehaltenen Gasstroms bewirkt.
Die Wirkurig tritt nur bei Angabe eines bestiminten Tons
ein. Es gluckt nicht leicht, diese Vorrichtung niit der ehen
beschriebenen Accord-llarmonika zu verbitiden; es ist besser sie isolirt darzustelleii, init dem Vortheil grofser Empfindlichkeit. Die Lcistung tlieses akustischeii Entzundungsapparats ist der Art, dafs wenn m a n eiiie Scale singt, innerhalb welcher der erregende Ton vorkommt, die Ziindung im Moment der Erscheinung dieses Tons eintritt, aber
durchaus unterbleibt, wtmi inau ihri absichtlich nicht initsingt. In Betreff des Anblicks, den dic vier Flainmrn in
einem verkleinernden bewegten Spiegel gewahreri, beinerke
ich norli Folgendes.
W u r d e man die Be\vegurig des
letzteren vollkoinmeii constant und gleichinsfsig machen,
uiid i m Stande seyn, die Anzahl der Flatninchen eines jeden, meist lang gestreckten oder elliptisch leuchtenden Striches zu z>hlen, so wurde man bei reiner Stimmung der
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Accordtilne jene Aiizahl in dein Verhlltnifs der Zahlen
4, 5, 6, 8 vorfindeii miissen. Die Wahrnehinuug der den
Grundton begleitentlcn hnrinonischeu Obertiiiie meiner Riihren gelingt, mit Hiilfe von Resonatoreii, um so leichter,
als sich die Kiibreii durch ihre CorrectioosansBtze verandern lassen.
XI.
Verfa.hren xur Herstellung astatischer N a delpaare; v o n C. A. G r u e l in Berlin.
l>as haufige Bediirfiiifs und die W'ichtigkeit galvanoinetrischer Rlessuiigen i n der physikiilischen Praxis maclien
es wiinschensmcrth, das dahci in Anwendung komnende
Galvanometer const;tnt iind iiberliaupt in brnuchbarein Zustande zu erhaltcn, und bei einer drirrli Zufall eiogetreleuen Stiirung das Mittel ziir Abliulfc nicht arif beschwerlichern W e g e aufsuclieri zu miissen. W i c leicht cine solche
Stiirung bei unerwartet auftretendeii zu starken Stroinen
oder bei Einwirkung von Stahlinagnetcn usw. eintreten
kann, ist bekilnat.
Im Bande CXXIII S. 384 d. ,4iiii, fand ich eine von
Hrn. L e v o i r hescliriebcne Mcthode zur leichten und sicheren Anfertigiing nstatischer Nadclpaarc, und dicl's giebt
inir Veranlassung, gesliitzt auf eiiie lange fortgesetzte
Ucbung in dieseii Arbciten, die voii mir zur Erreichung,
desselben Zweckes mit bestem Erfolge angewandte Methode nachstehcnd zu bcscbrcibcn, um S O mehr, als ith
iiberzeugt bin, datlurcli wohl maiicheiii Physiker einen nienst
211 leisten, ferner nber die Vcrgleichung zu eriniiglitheii
und zu cntscheiden, ob dns gewuiisclite Ziel nnch der von
mir kundgegebenen W r i s e niclit leichter und sicherer erreiclit werde, als aiif andercm Wcge.
Fur diejenigcn Instriiinente, welche zur Messuiig selir
schwacher Stroine dieiien sollcn, ist der astatische Zustand
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