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Die Geschichte der Gashydrate. Von W. Schroeder. Band 29 der Sammlung chem. und chem.-techn. Vortrge W. Herz. Verlag Ferd. Enke Stuttgart 1926. Geh

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Neue Biicher
rPr sngew.
the,
41. J. 1W
IZellschr.
__
nndere Lehrbtkcher fllhrt leicht zur Zersplitterung. Oewil ist
gehrauclit werden. l>us ist ein l’rinzip, das sich bei kleineren
es nicht leicht, dieaem Einwande zu begegnen, ohne den U I ~ I 1.ehrbtichern und iui Kolleg durchaus bewirhrl hat. EB enthiilt
fang des Werkes anschwellen zu lassen.
die stillschweigende Voraussetzung, dall der Leser Seite fur
Bennecrifz. [BB. 340.1
Seite vorgeht. Eine solche getreue Lesedchaft wollen wir dew
lil6111ents de Therniodpnatiiique. Von C h a r 1 e s - F a b r y.
Autor wiinschen als Lohu Iiir seine MIihe. Andererseits sind
gewisse Ziige wieder durchaus handbuchniafiig; so die grofk
A. Colin, Paris 1828.
9,- fr., geb. 10,25 fr.
Anz;ihl von Ziltiten, so die Vollstaiidigkeit der dtirgestellteit
Das klei?e Format souie der geringe Urnfang von efwci
Methodiw (sowc$it &is iiberhaupt niiiglich i d ) , so die Cirllnd- 300 Seiten erweckeii ririfangs den Ansrhein, es niit einer der
lichkeit i n den I3escltreibungen. Unwillklirlich driingt sich ~ H S iiblichen stark vereinfavhenden I)arstelluugen der Materie zii
1.:nipfinde11auf, ob es nirht ratsainer gewesen ware, diese Seite
tuii zu haben.
Iiidessen belehrl eiiie Durchsicht denjenigen,
deni es nicht srhon tler Naine des Verfassers sagt, daO es sir11
tler Darstellung nuf Kosten drs LehrniiiBigen zu bevorzugen.
hier uni eine ganz seriiise Arbeit handelt, die bei einer i n t
Vie1 Platz wiirc. daniit gt~sl):irl,zugleich aber die Moglicbkeil
Franzbsischen hllufigen Klarheit und Knaypheit vallige Streiige
qc!woniicw, niit d i m ‘ ~ e i i i p utlt-r I‘orschung Schritt zu halten.
zu erreichen sucht. Die Malerie unifal3t den 1. und 2. Hauptsatz
Dieser crsti. llaiid t‘nthiilt nun die Urundprinzipien uncl
und bring1 eine beschrllnkte Anzahl von Anwendungen. Der
( l i e Lehre w i n fluiden Aggrtbgatzustand reiner Stoffe. PhanoSchwerpuiikt liegt in1 Didaktischen, in der eleganten Anordnung
iiieriologisc.he, therniodynaniische und kinelische Retrachtungen
und Darstellung des Stoffes, der sich dern niit den Grundwechwlii mitrinander ah. Zuerst werden die Gase im verbegriffen der Differenlialmalheniatik einigerniallen Vertrauten
diinnten u i d verdicliteten Zuslande, dann die Fltissigkeilen iii
als e t a a s beinahe Selbstverstandliches erweist. Gedacht ist das
iliren Grund~Iigi.iischafterlbehandelt : Spez. Warinen, StoOzahl,
kleiiie Werk als erstnialige Einfiihrung der Studierenden beWeglBnge, iniierc Hei bung, Warineleitung, .Ioule-Tl~o~~~so~i-Effekl,
>orders der physiknlischen Cheniie. Hier sind wir etwas beKonipressil~ililiit, VerflGssigung, Oberfliichenspannung, Vercleiiklicli; liir den von der Cheniie lierkoninieiiden Physikothiiiplung. 1)nr:iii schlieRt sicli, ganz besonders eingehend, die
dieniiker dlirften die Entwicklungen reichlich abstrakt sein;
v ii 11 d (! r W a ;I I sche l‘lieorie niit nllen iliren Erweiterungen.
:intlererseits Bind gernde die Anwendungen nuch dieser Richtung
Dieser Absrhnitt stellt wohl den Kern des ersten Bandes dar.
hin sehr sparlich; so fehlt z. U. das N e r 11 8 t sche Theoreni und
I)ie Art d t r Ihrstellung Itxhnt sicli, wie es bei eineni sokhell
iiberhaupt das Gebiet der I<eaklioner~viillig. Fur physikalisch
5nn1rnelwerk nirlit nnders zu crwarten ist, an bekannte Vor(ierichtete. insbesondere ‘rechniker, scheint jedorh das Buch
hilder an; nur sellc~niverdeii die Dinge in eine neue Deleucheine gule (i~1111l;ige
zu geben. Hinsichtlich der Einfachheit
lung geriickt. Wohl ciber ergibt sich bei Belrachtung des
tler 1)arsteIluiig knnn es iiiancheiit Autor oder Lehrer als Muster
Ganzen ein sehr klnrvr Uberblick iiber dieses ungemein stark
d ienen.
Rennrwilz. [RB. 74.1
hearbeitete Ciehit.1, wie iliii wohl kein anderes der bekannlen
lliicher bictet.
Die Ueschichte tler Oashydrate. Von W. S c 11 r o e d e r. Band ‘Lt)
Als Fortsetzuiig i d geplnnt: 2. Sand: Feste Stoffe und
der Samndung chein. und chem.-techn. Vortrdge, W. H e r z.
Liisungen; 3. Band: Statik und Kinetik, Elektrochemie; 4. Band.
Verlag Ferd. Enke, Slultgart 1926.
Ueh. 7,50 M.
I’liasenlelire, Helalivitiil, Strnhlung, Hadioaktiviliit; 5. Rand:
Nachdeni sich die Auffassung durchgesetzt hat, daU in deii
Aufbau dcr Aloine, Molektile und Krislallr, Pholochenlie.
llydraten Verbindungen ini eigenllich cheinischen Sinne vorI~jgeiitiiriilictierwc~ist~
vt.riitillt i i i i i n hier die Kolloidcheriiie; dorh
l i e g ~ n ,lenkt sich heute das Interesse wieder a d eine Gruppe
nnrlen wir ab.
von Hydraten, deren Existenz zwar schon seit langem bekannl
Das Uiiteriieliiirt~ii ist utii so freudiger zu begriikn, ab es ist, jedoch ebenso lange hart umstritten war: die Gaebydrate.
t;itsiichlicIi i i n eiiii~nisolclic~nI)li).siko-cheiiiischeii Uiiiversalwerk
Das sind Verbindungen der Form X -t- n H,O, wo X etwa Cl,,
fehlt. Nacli deni Erlolge der ersten uiivollstiindigen Auflngc!,
CH,, N,O, Ar usw. und 11 eine definierte ganze Zahl darstellt.
die liliigst wrgrifferi ist, w i d es seiiien Weg niarhen.
Der Qrund des Zweifels an ihrer Existenz ist wohl auf die
Bennetrilz. [BB. 345.1
etwas delikate Gewinnung uiid Isolierung eowie ihre Unbestiindigkeit zurllckzufllhren.
Eret die Hjnzunahme therJli0I’hgcikalisch-Cherilidrhe Cbungeu. Von W. A. H o I h. 4. Aufdynaniischer Methoden hat die Angelegenheit auf eine sicherc
lage. Verlag Leopold Voll, Leipzig 19%. 13,- M., geb. 15,- id.
Basis gebracht. Heute is1 ein Zweifel wohl nicht mehr beIn den 2 1 .hhren seines Bestehens hat sich dieser Leitrechligt.
Diese Verbindungen scheinen nun aber fur die
rntlen in den einschliigigen Kursen viellach eingefiihrt; i n der
Theorie der Nebeiivalerizbindungen, wie sie sich durch den
vorliegendet~ Auflage ist eihe Neubearbeitung vorgenoniliien,
neueren Moleklilbegriff entwickelt haben, insofern von grotkr
die deli liihalt erweitert, die Art der Darstelluiig aber iiii
Dedeutung zu sein, 01s sie denkbar einfache Hydrate bilden
weseiitlicheii beibehalten hat. Dieser ist eigenttimlich, daR Rie
und ganz bestiiiiniten Gesetznidfiigkeiten unterworfen sind. -.
die Kapilel gewisserinalkii zwariglos aneinanderreiht, ahnlich
Der Verlasser stellt die Geschichte dieser Entwicklung in
wie I I I : I I I 1’s i n einer Vorlesung iiber den Ciegenstand tuii
aukrordentlich klarer und eingehender Weise dar. Man gzwiirde; theoretische Erijrterungen, yraktiache Anweiaungen,
winnt deli Eindruck, daU wir hier auf fesleni Boden steheii,
Bi.ispiele, liurz angedeutrte Aufgaben, ausflihrliche Recheiiden e8 weiter fruchtbar zu iiiachen gilt. Auf die vielen Details
sche~ii;~ta,
p’n;iue A1,1);tratbeschreibungen und Verweise auf
ltann hier nicht weiter eingegangen werden.
Lileratur wecliselii einander ab. Dadurch wird Eintonigkeit
Bennewifz. [BB. 355.1
vermieden, zugleich aber die Ubersicht erschwert. Der Leser
L’lndustria Chimica-Metallurgiaa Del SolXato Di &me.
(Die
ist gezwungen, dns ganze Kapitel wirklich durchzulesen, uni
chemisch-metallurgische Industrie des Kupfersulfates.) Von
den Zusaniiitenhang zu erfassen. Das aber ist die Absicht
E. C r i v e 11 i. 321 S. Verlag Ulrico Hoepli, Mailand 1928.
dieses Werktas: es will Lehrbuch, nicht Nachechlagebuch sein.
In dieser neuerschienenen Monographie kornmt nicht nur
In dieser Heziehung erweisen sich die eingestreuten Frngeii
der Metallurge, Chemiker und Ingenieur auf seine Kosten, es
als sehr iiistruktiv. Ob sie freilich vom Anfiinger irnnier
bietet fur jeden, der sich in irgendeiner Beziehung rnit Kupfer
beantwortet werderi kiiiinen, scheint inir zweifelhaft; Iilr deii
und Kupfersulfat zu befassen hat, werlvolle Hilfe und Beratung.
leitenden Assistenten jedoch geben sie gute AnknUpfungspunkte.
do findet man die Geschichte dieses Industriezweigee ebenao
- Der Iiilinlt sucht siclt der iiiodernen Entwicklung anzuausfiihrlich behandelt wie die modernen Anwendungen des
pctssen; lrierin aber, scheiiit mir, konnte noch niehr geschehen.
Kupfereulfats, besonders in der Landwirtschaft. Fiir den InIieispielsweise wird Iioch durchweg rnit Konzentrationen gedustriellen und Volkswirtschaftler diirften die reichhaltigen Anrechnet und dtv Ikgriff dcr Aklivitat nur einmal IlIlchtig gegaben iiber Wellproduktion und -handel von grbOteni Interesse
streift; diese nicht niehr ganz zeitgemiiBe Rechentechnik hilngt
sein. Auch die diesbeziiglichen Gesetzesvorschriften finden in
tlaiin dein Lernenden leicht zeitlebens an, wahrend das Ausdiesem Zusammenhang ihren Platz, sowie die analytischen
land (Amerika) heute schoii von vornherein inoderner geschult
Methoden zur Wertbestimmung der Handelsware. SchlieDlicli
wird. Indessen sind das Sonderfiille, die den Wert kaum
sind die Nebenprodukte dieser Industrie nicht vergesseii
Iierubsetzen. Nocli auf eineii anderen Punkt sei hingewiesen:
worden. 102 Abbildungen und zahlreiche Tabellen unterstlltzen
bisweilen werden Dinge so kurz behandelt, d a l d e r Leser
kaum Nutzen davon haben diirfte. So wenn (S. 7) von Nomodas Verstandnis des Texles. Das Werk hiill durchaus das. was
die Vorrede von Prof. Ing. C. Emilio C a r b o n e 11 i versprichl.
gramiiien die Rede iet; der Leser erfiihrt nicht, wie man sich
pin solches sehr nlltzlichee Ding herstelll, und der Hinweis a d
Ohle. [BB. 153.1
,
..
..- - __...-. . .
\ ’ ~ l a y : (.hern:r. C. m. L. t i . , Herlin W 10.
-. .
..__
--.-. -- -_ - Vrranlworlllcher Schrifllelter: Prof. Dr. A . B i n I , Berlin. - Druck von Maurer & Dimmid, Berun So 16.
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