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Die Herstellung von Isopropylalkohol.

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1304
Auslandsruudschau
- Personal-
dem Bi'ennstoff zu vermischende Dampfmenge in eine zur Zersllubung des flussigen Brennstoffes eben erforderliche nilenge
und in eine zusatzliche, fur sich regelbare Menge geteilt wird. I)er zwiseheri den beiden Olstaubstrahleri eintretende Dampfstrnhl dierit also nicht zur Zerstlubung des Ureiinstoffes, som
derri dringt n u r in das schon gebildete Brennstoffdampfgemiscli
ein und fiihrt dieses dein Vergasuugsraum zu. Hierdurch wird
der Vorteil erzielt, dafJ die Zufuhr der zus~txlichen 1)ampfmenge unabhangig vori dem 1)anipfverbrauch fur die Breriiistoffzerstiiubung und nach Mafjgabe der Zersetzung oder Vergasung
des Brennstoffes unter der Eiiiwirkung der Flamme des
13renners geregelt werden 1c;inn. Hierdurch wird auch eine Ab1;igeruiig von Kohlenstoff iin Vergasungsraum vermieden.
Zeichn. (U. It. P.430903, K1. 2 1 b, Gr. 2 , vom 13. 7. 1922, ausg.
28. 6. 1926.)
011.
Johannes Jehnigen, Mulheim, Ruhr. Gaserzeuger, desxen
Storhwerltzeuge n l s mittels eines Druekmittels bewegbare Stempel wusgebildet sind, dad. gek., dafj die Stochwerlizeuge inr Gaserzeugeruriterteil angeordnet sind urid deli unteren Teil der
le von unten her bis iiber die oberhalb der
bildenden Schlackenschichten hinaus durchstofJen. - Uesonderen Wert hat die Erfindung fur Gaserzeuger
mit gesteigerter lhrchsatzgeschwindiglieit und hohen Warmegraden, bei denen die bisher ublichen 12uhrvorrichtungeri
vijllig versagerr. Die gute Ituhrmirkung in der Feuerzone ernlijglicht den Drirchsatz grofierer Brennstoffmengen in der Zeiteinheit uriter besserer Ausnutzung des Wintles uiid eine gute
Itegelung des eigentlicheii Verbreiinungsvorganges. Ferner ermoglicht die Erfindung den Betrieb yon Gaserzeugerti mit
urimittelbai~ iiher dein Rost Iiegender Feuerzone, der wegen
seiner groBeii I)urchsatzgeschwindigl~eit besonders erstrebenswert ist. Die Erfindung kann bei Ur el i r o s t ~ ~ s erz e uge rn
der
verschiedeiisten Art benutzt werden. Weitere Anspr. u. Zeichii.
(I). R. P. 431 00l3 K1. 24e, G r . 12, vom 28. 4. 1922, ausg.
i(j. 6. is'26.)
011.
Ita-Suomen Puuhiili Osalteyhtiii, Wiborg, Suomi, Finnland.
O f ~ nmit stehender Retorte zur Verkohlung von Holz, dad. geli.,
tlaB in cineni von aufjen beheizten Schacht eine Verkohlungsretoi?e, von oben herausnehmbar, im Abstand von der Schacht\vmd, den1 Schachtboden urid dem abnehmbaren Sehachtdecbel
a n p o r d n e t ist, wobei die Retorte oben i n der Mitte offen ist
und unteo einen ihre Fullung abstiitzenden durchliissigeii
%\visehenboden hat, uriter nelchem sich ein unten offener
'I'rirhter brfindet, in dessen Offnung ein Ventilator angeordnet
ist, welcher clie Ciase und Destillate unten aus der Retorte zieht
n n d eitieri Teil der Gase im Kreislauf durch den oder die
Znischenrlume zwischen Retorte und Schachtwand und
zwischen dem Schaehtdeckel und dem oberen Ende der Retorte
oben i n die Retortenfiillung soxvie durch diese hindurchtreibt,
wlhrend der CberschuB der Gase mit den abtropfenden Destillaten riach Mafjgabe des in dem System zu haltenden Uber.
druckes ditrch eineii oder mehrere Abziige am Schachtboden
:ibgelassen lvird. - Die Erfiridung ist auch f u r Trocknung
urid fiir I)estillation geeignet. Zeichn. (D. R. P. 431 073, K1. 10 a,
OII.
(ir. 38, vom 11. 12. 1924, ausg. 1. 7 . 1926.)
Auslandsrundschau.
~
Die Herstellung von Isopropylalkohol
auc ungesattigten Kohlenwasserstoffen in der Anlage der Em-
[angewand
Zeitsclirift fuc
tr C h m i
und Hochschulnachrichlen
I?
I n dem Turm kommen die Gase mit Schwefelsaure in Beriihrung, die mit den Kohlenwasserstoffen gesattigt ist, wenn
sie unten ankomnit. Die Temperatur im Turm wird durch eine
KBltelostmg reguliert, die in Kiihlschlangen umlauft. Die von
den Olefineri mit Ausriahme von Athylen befreiten Gase werdeli zum Heizen yon Uampfkesseln oder Destillierblasen benutzt. Das weitere T'erfahren ist durch Patente geschiitzt und
wird geheimgehalteu.
Die gewonnenen Isopropyl- und sekundaren Butylalkohole
werden durch fraktionierte Destillation und Reinigung in marktflhige Erzeugnisse iibergefiihrt, von denen Isopropylalkohol
das wichtigste ist und als Petrohol schon in Kesselwagen geliefert wird. Die grofjte Veiwendung finden diese Alkohole
als Losungsniittel und als Ausgangsstoffe fur andere Verbindurigen, n i e z. B. Isopropylchlorid, sekundares Butyl- und
Amylchlorid. Isopropylalkohol wird auch als Antiseptikum
in der Chirurgie rerwaudt ; seine keimtotende Wirkurig ist
tlie doppelte von derjenigen des Ythylwlkohols, wlhrend er die
Ilaut nicht mehr reizt als dieser. Die hoheren Alkohole, wie
sekuridai,er Hexyl-, l-leptyl-, Oktyl-, Nonyl- und Dekylalkohol
werden auch bald nus den Krackgzzsen gewonneu werden, vielleicht noch in diesem Jahre.
Ifa den groaen amerikanischen Pctroleumgesellschaften
Krackgase in jeder Menge fast kostenlos zur Verfiigung stehen,
ist zu erwarten, dafj die als Losungsmittel fur die Lackindustrie
;iufjerordentlich wichtigen Alkohole bald im Preise wesentlich
heruntergeheu werden. Ihre Fabrikation durfte sich auch n u r
im Anschlufj a n Raffinerien lohnen, in denen I'etrolcum gckrackt wird, es sei denn, dafi sie sich, \vie Methanol, aus KohIeiioxyd und Wasserstoff duich Eiuckkatalyse billig herstellen
F. ilf.
lassen. (Anm. d. Ubersetzers.)
I
Personal- und Hochschulnachrichten.
I
~
<ieh.-Rat Prof. Dr. F3 e y s c h 1 a g , fruher langjahriger
PI lsident der Preuaischen Geologischen Landesanstalt, Berlin,
feieite am 5. Oktober seirien 70. Geburtstag.
Prof. I)r. Wo. 0 s t w it 1 d , Leipzig, n u r d e auf der diesjlhrigen Hauptversammlung der Kolloid-(iesellschaft, Dusseltlorf, der Thomas-Grahxn-Preis erteilt.
Ge1i.-Rat Prof. Dr. Z e n n e c k , Miinchen, wurde auf der
1)uqseldorfer Tagung der Heinrich-Hertz-Gesellschaft zur Forderuiig des Funk\%esens tlie Goldene Heinrich-Hertz-Medaille
\elliehen.
13 r n a n n t \v u r (1 e : T)r. K. H. S c h e u m it n n , Giefien,
a. 0. Prof. fur Mineralogie uiid Geologie, zum 0 . Prof. in der
Fakultat fur Stoffwirtschaft; zugleich ist ihin die Leitung des
Rlineralogisch-Petrographischen Iristituts sowie des Mineralogisch-Geologischen Instituts iibertragen worden.
B e r u f e n w u r d e : Dr. G. v. H e v e s y , 0. Prof. der
physilialischen Chemie a n der Universitat Freiburg i. U., als
0. Prof. an die Techniwhe Hochschule Berlin.
Prof. Dr. E. 0. v. L i p p m a n n , der am 9. Januar 1927
70 Jzhre alt wird, gab am 30. September nach vollendeter
30. Kampagne seine praktische Tltiglieit in der Zuckerindu.;trip auf 1 ) .
Tfr. M. F I s c h e r , der bisherige Geschaiftsfiihrer der Fa.
c'. ZeiiS, Jena, trat mit dein 1. Olitober von der C;eschiiftsleitung
tles Unternehmens zuriick.
G e s t o r b e n s i n d : W. v. B e 1 o w , Regruiider der
gleichnaniigen Gasgliihlicht-A.-G., Berlin, am 14. September.
- Geh. IJofrat Dr. Th. I) e s C o u d r e s , Leipzig, Ordinarius
der theoretischen Physik am 8. Oktober im Alter von 64 Jahren. - Dip1.-Ing. E. D y c k e r h o f f , Vorsitzender des Vorstandes der Ifyckerhoff & Widmann A.-G., Biebrich a. Rh., am
30. September. - Geh. Hofrat F. K o b e r , Stuttgart, fruher
lmgjahriger Besitzer und Redakteur der Suddeutschen Apothelierzeitung, am 30. September im Alter \ o n 78 Jahren.
Ausland. Prof. Dr. phil. et med. A. T s c h i r c h , Bern,
Ordinarius fur Pharmakognosie, pharmazeutische und gerichtliehe Chemie, feierte am i 7 . Oktober seirien 70. Geburtstag.
C i e s t o r b e n : Dr. E. S. B r e i d e n b a u g h , Prof. i. R.
der Chemie am Gettysburg College, am 5 . September im Alter
von 77 Jahren.
pire Refineries, Ine. in Okmulgee, Oklahoma, u. S. A., beschreibt S. 11. K i r k p a t r i c k im Juliheft von ,$hem. and
Met. Engineering":
Die Fabrikation a i r d schon in drei Werken ausgefiihrt, von
cleneii daq grofite der Standard Oil Co. of New Jersey gehort,
n l h r e n d clie obige Anlage die zweitgrofite ist.
Da5 Yerfahreu besteht darin, dafj die iii den Krackgasen
enthaltenen Olefine mit Schwefelsaure in Saureester iibergefiihrt und diese zu den betreffenden Alkoholeri hydrolisiert
werden. Bei geniigend niedriger Temperatur reagiert dthylen
iiicht niit d e r SchwefelsBure. Die Krackgase werden, falls sie
Sch\\efelverbindungen enthalten, gereinigt, komprimiert und
i n eineu Absorptionsturm unten eingefuhrt. Die durch d i e
Kompression kondensierte Feuchtigkeit und Fliissigkeit wer_____
deli abgeschieden.
Vgl. Z. ang. Ch. 39, 1134 r19261.
Vi ring Ciic~micG 1 1 1 . b . H , T x I i w i g . - Y c m n t n o r t l l r h c r brllriftlcltcr I'ri~t. D r . A . R i 11 7 . B c ~ r l i i i .- Drucli \-on J. U. Hirscllfcld
~1
(.\rno Prips) in Lcipzig.
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