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Die Hydrierung der Fette. Von Dr. H. Schnfeld. Verlag Springer Berlin 1932. Preis geh. RM

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Neue Bucher - Verein deutscher Chemiker
dienste um die Erforschung seltener Elemente, vornehmlich des
Rhenium&).
H a b i 1 i t i e r t : Dr. F. R e i f f , an der Universitat Marburg fur Chemie.
Dr. G. v. W i r k n e r , langjahriger Direktor der A.-G. f u r
chemische Industrie, Gelsenkirchen-Schalke, ist nach fast 40jahriger Berufstatigkeit am 1. Juli i n den Ruhestand getreten.
G e s t o r b e n s i n d : Dr. K. A u t z , Chemiker, Fabrikdirektor i. R., vor k u n e m in Munchen. - Dr. phil. W. B i n tl e w a 1 d , Fabrikdirektor a. D., Weimar, im Alter von 61 Jahren
am 2. Juli. - Dr. M. G r e i n e r t , Inhaber der Einhorn-Apotheke und des angegliederten Speziallaboratoriurns fiir chernische Untersuchungen in Ratibor, am 22. Juni im Alter von
74 Jahren. - Geh. 0berreg.-Rat Dr. phil. Dr.-Ing. e. h. A.
H e i n e c k e , Chemiker, langjahriger friiherer Direktor der
Kiiniglichen Porzellanrnanufaktur zu Berlin, am 26. Juni im
Alter von 78 Jahren.
Ausland. Sir William Henry B r B g g , Prof. d e r Physik an
der U n i w r s i b t London, feierte am 2. Juli seinen 70. G e burtstagz).
Hofrat Dr. R. W e g s c h e i d e r , emerit. Ordinarius de r
Chemie an d e r Universitat Wiens), beging am 5. Juli w i n
50jahriges Doktorjubilaum.
Dr. R. M o n d , d er Bruder Lord hlelchetts, wurde in Anerkennung seiner Verdienste als Prasident d er Faraday-Gesellschaft in London in den Rittemtand erhoben4).
V e r 1 i e h e n : Dr. A. F e r n a u , Privat-Doz. d e r Physik
und Chemie des Radiums an d e r medizinischen Fakultat
d e r Universitat Wien, d er Titel eines a. 0 . Prof.; zugleich wurde
e r zum Leiter der neugegriindeten ,,Radiumtechnischen Versuchsanstalt" i n Wien bestellt und Frau Dr. H. S m e r e k e r
mit seiner Stellwrtretung betraut. - Dr. A. M a y r h o f e r ,
Priv.-Doz. d e r Pharmakognosie a n d er medizinischen Fakultat
d e r Univenitat Wien, d er Titel eines a. 0 . Prof.
G e s t o r b e n : Baurat Dr.-Ing. R. P o l l a k , Gewerkschaftsrat d e r Witkowitzer Bergbau- und Eisenhiittengewerkschaft und Prasident d er Stramberg-Witkowitzer Zementwerke
A.-G., im Alter von 66 Jahren am 24. Juni in Wien.
1) Vgl. diese Ztschr. 45, 382 [1932]. - 9 ) Vgl. ebenda 42,
1114 [lYB]; 43, 518 "3011 - *) Vgl. ebenda 44, 915 [1931]. ') Vgl. Chem. Fabrik 2, 358 [lBQ]; 1, 402 [lW].
NEUE BUCHER
(Zu beeiehen, soweit im Bucbhandel erscbienen, dureb
Verlng Chemie, G . m. b. H., Berlin W 10, Corneliusstr. 3.)
Handbuch d e r Pflanzenanalyse. Herauagegeben von Prof. Dr.
G. K I e i n . I. Band: Allgemeine Methoden d e r PflanzenanaIyse. Bearb. v. R. B r i e g , e r , F. F e i g l , P. H i r s c h ,
E. K e y s s n e r , G . K l e i n , H . K l e i n m a n n , G . K o g e l ,
H. L i e b , H. L i n s e r , J. M a t u l a , L. M i c h a e l i s ,
C. W e y g a n d . XI1 und 627 Seiten niit 32'3 Abbildungen.
Verlag von Julius Springer, Wien 1931. Preie geh,. RM. 66,-;
geb. RM. 69,-.
Vorliegender Band ist der erste Teil eines auf vier K n d e
berechneten Handbuchs der Pflanzenanalyse, dessen AbschluD
auf Friihjahr 1932 angektindigt wird. Er enthiilt die allgemeinen
cheniischen und physikalischen Methoden und in einem ScNulJabschnitt die Behandlung des Pflanzenmaterials und die Gesamtanalyse der Pflanzen, worunter allgemeine Untersuchungen zu
verstehen sind. Die 19 Abschnitte sind von bekannten Fachmannern bearbeitet und fiir d i e Anleitung zur praktischen Arbeit
wohl geeignet.
Der Plan d e s Gesamtwerks, der in einer ausfiihrlichen Verlagsankundigung vorliegt, ist durchaus zu begriil3en; jedoch wird
der Chemiker diesen ersten Band als eine gewisse Belastung
ernpfinden, d a ihm eine Reihe methodischer Nachschlagewerke
iihnlicher Art und auch solcher uber Sondergebiete in ausfiihrNoack. [BB. 30.1
licherer Form zu Gebote stehen.
Die Hydrierung der Fette. Von Dr. H. S c h o n f e 1 d. Verlag
Springer, Berlin 1939. Preis gehl RM. 15,-.
Disses Buuh gibt eine Obexsicht Uber die Entwicklung und
den jetzigen Stand der technischen Fetthydrogenierung sowie
d e r w i t d e r Entstehung d i e s x Industrie gewonmnen theoretischen Erkenntnjase. Verf. venichtet erfreulicherweise darauf,
den ganzen Wust von zum Teil unsindgen Pabnten, die auf
diesem Gebiete genommen wurden, durchzugehen, und sucht
das heraus, was wirklich vvn Bedeutmg ist oder gewesen ist.
Verf. zeigt i n iikmichtlicher Weise, wie die Teehslik de r
Angewandte Chemie
[45L.JahgL1932.
Nr. 28
Hgdtierung - richtiger ware Hydrogenierung - iiber die
wahllose Absattigung der Doppel'bindungen hinausgewachsen
ist; wie es inzwischen bis zu einem gewissen Grade gelungen
ist, die Sattigung auswahlend zu gestalten; daB auch eine
Wanderung de r Doppelbindung stattfinden kann, und daB man
neuerdings gelernt hat, iiber die Sattigung d e r Doppelbindungen
hinaus auf katalytischem Wege die Carboxylgruppe zur Alkoholgruppe zu reduzieren. Die ve m hie de ne n Literaturangaben
und Forwhungsergebnisse werden, zumeist s e h r treffend,
kritisch k p r o c h e n ; an einigen Stellan konnte man nuch
andrer Ansicht sein. Auch sind dem Verf. in historischer wie
in sachlicher Hinsicht einige Irrtiimer unterlaukn, auf die hier
im einzelnen nicht eingegangen werden kann. Das hindert
aber nicht, das Buch, drusl klar und ubersichtlich geschrieben ist,
im ganzen genommen als eine se hr glucklishe Losung d e r Auf@be zu bezeichnen, die Bich d e r Verf. gestellt hat. Den Faches warm empgenossen de r H y d r o g e n i e r u ~ s i n d ~ t r i kann
e
fohlen werden.
W.Normann. [BB. 106.1
Uber das Odorieren von stldtischem Leuehtgas. Von Prof. Dr.
R. G r a B b e r g e r , Prof. Dr. M. E u g l i n g , Ing. A. L U S Z c z a k. Abhandlungen a m dem Gesanitgebiete der Hygiene,
Heft 8. Verlag Deuticke, 193.2. Preis RM. 5,-.
Verf. bearbeitet das so wichtige Problem d e r Odorierun::
von technischen Gasen, z. B. Stadtgas, das mit Generatorgas oder
Wassergas gestreckt wird. Er kommt nach s e h r eingehenden
Untersuchungen zu dem bedauerlichen Schlufl, daB die fur das
Odorieren erforderlichen Erzeugnisse wie Karbialin oder
Leichtolvorlauf nicht i n genugenden Mengen vorhanden sind, um
den Bedarf nur fiir die Gaswerke Wien zu decken.
Eine stetige Steigerung des charakteristischen Gasgeruchee
mit den zur Zeit g e g e k n e n hlitteln ist also wirbchaftlich nicht
nioglich. Es bleibt nur ubrig, die amerikanischen Verfahren
neitlich beschrankter, starkerer Odorierung, z. B. mit Athylm e ra pta n, um Dauerundichtheiten festzustellen, zu benutzen.
Damit ist aber nicht die Aufgabe geliist, Undichtheiten, die durch
bewuBte oder irrtiimliche Bedienung oder zufallige zeitlich bes c h r i k t e Mangel entstehen, zu erfassen.
Das Problem d e r Odorierung gewinnt mit den steigenden
Bestrebungen des Ersatzes teurer Gase durch billigere und der
etwaigen Entgiftung des Gases (welche eine vollige Geruchlosigkeit herbeifuhrt) immer mehr an Bedeutung. Die Arbeit lieferl
einen fur d i e europaischen Verhaltnisse sehr wertvollen Beitrag.
B. Ludwig. [BB. 92.1
MITTEILUNGEN DER GESCHXFTSSTELLE
Universifat und Technische Hochschule Breslau.
Am 26. Mai 1!B2 fand im Ingenieurhaus, Berlin, eine Versammlung d e r grotkn technischen Verbande, a n d e r auch
einzelne am Unterricht besonders beteiligte Personlichkeiten
teilnahmen, statt, um zu de r geplanten Vereinigung d e r Universitat und Technischen Hochschule Breslau Stellung zu
nehmen. Der Vereinigung von Uniwrsitat und Technischer
Hochschule in Breslau, fiir die besondere Grunde vorliegen,
wurde zugestimmt, wsbei die Frage offengelassen wurde, ob
eine Vereinigung von Universitat und Technischer Hochschule
grundsatzlich wunschenswert sei. Im Fall Breslau, der die
Losung eines schon lange schwebenden Problems darstelle,
m u s e Vorsorge getroffen werden, daB die Technische Hochschule nicht rmtlos in de r Universitat aufgehe, sondern auch in
der neuen Vereinigung ihre Eigenart beibehalte. Es wurde
folgende EntschlieDung gefaBt : ,,Die Deutsche Gesellschaft fur
Bauwesen, die Deutsche Gesellschaft fir Metallkunde, der
Deutsche AusschuB f i r Technisches Schulwesen, d e r Deutsche
Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine, der Verband
deutscher Diplom-Ingenieure, d e r Verband Deutscher Elektrotechniker, de r Verein deutscher Chemiker, de r Verein deutscher
Eisenhuttenleute, de r Verein Deutscher Ingenieure sind einhellig de r Ansicht, daB aBle Bestrebungen lebhatt zu fordern
sind, die darauf abzielen, die Geistwhaltung des deutschen
Volkes einheitlich zu gestalten. In d e r Hoffnung, da8 dieses
Ziel durch die geplante Vereinigung von Technischer Hochschule und Universitiit Breslau gefordert werden kann, begriif3en sie den ZusammenschluB."
K1.
~
Verlag Chede, G. m. b. H., Berlln W 10. - Vuantrortlicher Schriftldter: Rof. Dr. Dr.-Ing. e. h. A. B i n L , Berlin. - Verantwortlich far gerch6ftliche
Mitteilungen der Vereina: Prof. Dr. A. K 1 a g e I, Berlin.
Druck: Manrer & Dimmick G. m. b. H., Berlin SO 16.
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