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Die internationalen Congresse fr angewandte Chemie ihre Einrichtung und ihre Ziele.

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v. Grueber: Internationale Congresse fur angewandte Chemie.
Die internationalen Congresse fiir
angewandte Chemie, ihre Einrichtung und
ihre Ziele.
Von Dr. von Grueber.
Meine Herren! Ich komme dem Auftrage Ihrer hcutigen Tagesordnung, Ihnen
einen Vortrag iiber ,,die internationalen Congresse fiir angewandte Chemie, ihre Einrichtung und ihre Ziele" zu halten, um so
lieber nacb, als ich damit eine doppelte
Pflicht erfiille, denn 1. hatte ich Ihrem Bezirksverein Hannover schon i m verflossenen
Winter iiber dies Thema zu sprechen zugesagt, 2. halte icb es fiir mcine Pflicbt, wo
sich mir Gelegenheit bietet, in grijsserem
Kreise auf den bisherigen Verlauf und die
Resultate der Congresse aufmerksam zu
macben, da ich meine, dass sie eine Liicke
in der Entwicklung unserer Industrie auszufillen bestimmt sind und deshalb der
Fijrderung durch jeden ihrer Anhiinger auch
werth sind.
Lassen Sie mich deshalb, so weit es die
beschrankte Zeit gestattet, 1. die Entstehung dieser Congresse, 2. ibre Entwicklung
auf den bisher stattgefundenen drei Congressen und scblicsslich 3. ihre Ziele zum
Gegenstand meines Vortrages machen.
Meine Herren, der Gedanke, einen solchen Congress fiir angewandte Chemie einzuberufen, entstand i. J. 1893 bei einigen namhaften belgischen Chemikern, die ganz richtig erkannten, dass die Anwendung der
Chemie in der grossartigen Entwicklung,
welche sie in der 2. Hiilfte des 19. Jahrhunderts erfahren hat, geradezu gebieterisch
eine internationale Regelung des ewischen
den verschiedenen Landern und Nationen
fluctuirenden Handels durch einen internationalen Areopag von Sachverstiindigen verlange.
Nicht zum wenigsten ist es wohl das durch
seine Ursprungsstatte und seine iiber den
ganzen Erdball verbreiteten Consumtionsgebiete so durchaus internationale Product:
der Chilisalpeter, gewesen, dessen seit Anbeginn iibliche Bestimmungsart - die Difdie grBssten Differenzen
ferenzmethode
im Handel hervorgerufen hat. Diese Methode, dic darauf beruhte, nur die Verunreinigungen des Chilisalpeter : Feuchtigkeit,
Kochsalz und Unlijsliches zu bestimmen,
war SO lange fur den Handel annehmbar,
als eben keine anderen Verunreinigungen in
dem Product vorkamen; seit aber die Veranderung der Lagerstatten einerseits und
die der Fabrikationsmethoden andererseits,
vielleicht auch die Aufarbeitung Llterer Halden, auch andere Verunreinigungen, wie
z. R. den Halisalpeter und das Perchlorat,
-
[an,~~~~&~ffC~n,ie.
auftreten liessen, war die Differenzmethode
falsch, weil sie von einer falschen Voraussetzung ausging und der Kaufer, welchem
es nur auf den Gehalt an Stickstoff resp.
Salpetersiiure ankam, durch Mindergehalt an
denselben nach diescr Analysenmethode geschiidigt wurde.
E s ist dies nur ein priignantes Beispiel,
das ich herausgreife, und das sich in vielen
Variationen in der chemischen Industrie
wiederholt.
Die belgischen Chemiker vermochten ihre
Regierung zu veranlassen, an die Regierungen sammtlicher Staaten eine Aufforderung zur Beschickung des auf den 4. August
1894 in Briissel anberaumten I. internationalen Congresses z u erlasseo. Es war diese
Art, die Sache zu introduciren, sehr wichtig
und wesentlicb, denn es ist leicht begreiflich,
dass in unserem congressreichen Jahrhundert
die Meisten erst abwarten wollen, ob es
lohnend sei, Zeit, Reise und Aufwand an
die Sache zu setzen, und nur so war doch
jede Regierung besorgt, dass einige sie vertretende Fachmanner anwesend seicn. So
fanden sich denn bei der Erijffnungssitzung
im Palais dcs Academies zu Briissel etwa
100 Theilnehmer ein, welche von dem Minister der Landwirthschaft, Industrie und
iiffentlichen Arbeiten Herrn d e B r y e n im
Namen der belgischen Regierung begriisst
wurden.
Die Vorarbeiten des Generalsecretiirs
Herrn S a c h s zeigten, dass der ernste Gedanke auch ernst angefasst sei. Es wurden
4 Sectionen gebildet und zwar
1. Zuckerchemie,
2. Landwirthschaftliche Chemie,
3. Nahrungsmittelchemie und iiffentliche
Gesundheitspflege,
4. Biologische Chemie.
In einer Reihe von Sectionssitzungen
ward denn auch manche wichtige Frage aufgeworfen und discutirt, und vcrschiedene
Resolutionen, z. B. die Verwerfung der Differenzmethode beim Chilisalpeter und die Erkliirung, dass die directe Restimmung des
Stickstoffs allein maassgebend sein kijnne,
zeigten, dass auf diesem Arbeitsfelde beachtenswerthc Resultate erzielt werden kijnnten.
Auch der persiinliche Verkehr, der durch
opulente Veranstaltungen seitens der Behijrden und verschiedener Grossindustriellen,
z. B. der A n g l o - C o n t i n e n t a l G u a n o w e r k e , gehoben wurde, zeigte sich als von
nicht zu unterschatzender Wichtigkeit, so
dass diese Entstehung der Congresse schon
die beste Hoffnung fur die Weiterarbeit erweckte. Der 11. Congress, fiir den auf der
Schlusssitzung in Briissel Paris als Versamm-
Jrhrgang
30. 24. Juli
1900.
V.
Grueber: Internationale Congresse fiir angewandte Chemie.
lungsort bestimmt war, zeigte eine noch
umfassendere Vorarbeit durch den Prasidenten M. L i n d e t und den Generalsecretiir F. D u p o n t , wodurch schon ca. 1000 Mitglieder
herangezogen waren.
Der Ehrenprasident
M. B e r t h e 1 o t erijffnete den Congress
am 27. J u l i 1 8 9 6 mit seiner geistvollen
Rede in der Sorbonne, in welcher er das
Thema ventilirte ,,Wissenschaft und Praxis
sind durch unauflijsliche Bande verkniipft ;
jede ist der anderen unentbehrlich."
Es
wurden in diesem zweiten Congress schon
10 Sectionen gebildet: 1. Zuckerfabrikation,
2. Gahrungsindustrie, 3. Landwirthschaftliche
Producte, 4. Agriculturchemie, 5 . Gerichtliche Untersuchungen, 6. Pharmaceutische
Producte, 7. Photographie, 8. Sprengstoffe
und Metallurgie, 9. Medicinische Chemie,
10. Elektrochemie.
I n 6 0 Sectionssitzungen, die durch eine
Plenarversammlung er6ffnet und geschlossen
wurden, hat man in 10 Sitzungstagen wichtige Fragen ventilirt, und wichtige Resolutionen konnten der Schlusssitzung vorgelegt
werden, so z. B. die Festsetzung von grundlegenden Beschliissen betreffs der Messgefiisse, der einheitlichen Gradationen fiir die
specifische Schwere von Fliissigkeiten, die
Bildung einer Commission fur einheitliche
Untersuchungsmethoden etc. etc.
Auch hier war, neben der ernsten Arbeit,
in der opulentesten Weise fiir Vergnugungsausfliige und Besichtigung von Industriestiltten gesorgt und man mijchte sagen, dass
fast des Guten zu vie1 geboten wurde durch
die j a weltbekannte Courtoisie der Franzosen. I n Paris wurde dann Wien fiir den
111. Congress gewahlt, und fand in der
ijsterreichischen Metropole die Tagung vom
28. J u l i bis 2. August 1 8 9 8 statt. In der
Plenarsitzung, zu welcher fast alle Ministerien Vertreter entsandt hatten, begrusste
nach der Eriiffnung durch den Prisidenten
Herrn Regierungsrath R i t t e r y o n P e r g e r
der Ehrenprasident Prof. Dr. A. B a u e r die
Congressmitglieder in den drei als Congresssprachen laut Geschiiftsordnung erkliirten
Idiomen, deutsch, franzijsisch und englisch.
Es war dies ein sehr wichtiger Fortschritt,
da in Briissel und Paris nur franzijsisch verhandelt ist, wHhrend nun auch in den Sectionssitzungen in allen drei Sprachen debattirt und damit dem Congress ein internationales Geprage aufgedruckt wurde. Auch
ein eignes Congressblatt erschien taglich mit
den Verhandlungen und dem weiteren Programm fur den folgenden Tag. D a noch
2 Sectionen, niimlich fur den in Oesterreich
so wichtigen Weinbau und das Bildungswesen, hinzutraten, so wurde in 1 2 Sectionen
-
747
getagt, abgesehen von den mehrfach gebildeten Untersectionen, so dass etwa 100
Sectionssitzungen stattfanden und in der
Schlusssitzung eine grosse Anzahl von Resolutionen publicirt wurde. Ich will n u r
einige Beispiele herausgreifen : einheitliche
Tafeln fiir die Messgefasse; quantitative
Angabe der unvermeidlich fremden Bestandtheile in sog. chemisch reinen Priparaten ; Feststellung einer Nomenclatur fur
Albuminose und Peptone; Angabe des Procentgehaltes der medicinischen Verbandmittel
an wirksamen Stoffen in wahren Procenten;
Zueammenstellung
einheitlicher
Untersuchungsmethoden fiir Kunstdiinger und Futtermittel, sowie Probenahmevorschrift ; einheitliche Methode zur Untersuchung des
Weines ; internationale Vereinbarungen fiir
die Sprengstoffindustrie ; Reschliisse uber
Qualification der Nahrungsmittelchemiker
etc. etc.
Auch hier wurde neben einem sehr schijnen Empfang auf dem Rathhause durch den
Oberburgermeister L u e g e r ein sehr reiches
Vergnugungsprogramm geboten, von dem die
Schlussfahrt auf den Semmering allen Theilnehmern gewiss unvergesslich geblieben ist.
Hiermit meine ich die fortschreitende
Entwicklung der Congresse genugsam dargestellt zu haben und will nur noch kurz als
Hauptziele der Congresse drei Momente
hervorheben. Es sind dies:
1. die Auswahl und Anerkennung gleicher
analytischer Methoden, Nomenclaturen
und Apparate in den verschiedenen Industrien ;
2. die Anbahnung einer internationalen
Vereinigung zur Unterdriickung des
Betrugs beim Handel ;
3. die Ausfindigmachung von Verfahren
zur Reinigung der AbwHsser von Stiidten
und Fabriken.
Es ist j a klar, dass diesen Congressen
keine legislative Kraft innewohnt, aber die
Regierungen werden bei der Gesetzgebung
den durch den internationalen Congress fur
angewandte Chemie festgelegten Momenten
nicht nur ihre Beachtung schenken, sondern
die Normen anerkennen, um sich auf gemeinsamen Boden zu stellen, was im Handel,
sowie in sanitiirer und moralischer Beziehung fiirdernd wirken muss. Deshalb ist es
aber auch nijthig, dass alle maassgebenden
Manner an den Congressarbeiten theilnehmen,
und gern habe ich deshalb in dieser Versammlung vor bedeutenden Collegen fiber
dies Thema gesprochen, um in den Ausruf
auszuklingen : Bleibt nicht von ferne stehen,
sondern helft durch Theilnahme an der Arbeit
selbst d a m , wenn Euch noch Manches unvoll-
748
Berechnung
der Atomgewichte.
..-~
[
Zeitschritr riir
angewnnrlte Chemie.
~
Ausstellungsraum betritt, iiberall wird man
kommen erscheint. - Noch eine Triebfeder
d u r c h P r a c h t u n d E i g e n a r t der GebZiude
z u m Besuche des Pariser Congresses fur uns
l i e g t d a r i n , dass der dann f o l g e n d e C o n g r e s s f a s t g e b l e n d e t . Dabei ist h e r v o r z u h e b e n , i n
w i e sehr p r a k t i s c h e r Weise hier z u m e r s t e n
v o r a u s s i c h t l i c h i n B e r l i n stattfinden w i r d ,
Male s t e t s d i e g l e i c h e n E r z e u g n i s s e d e r veru n d w i r k6nnen dort n u r zahlreichen Besuch
s c h i e d e n e n L a n d e r z u s a m m e n g e l e g t s i u d , soe r w a r t e n , w e n n w i r s e l b s t z a h l r e i c h erd a s s m a n wirklich Vergleiche a n z u s t e l l e n i n
s c h i e n e n sind.
d e r L a g e ist u n d dasjenige, was m a n g e r a d e
D a i c h g e r a d e v o n Paris g e k o m m e n bin,
k a n n i c h n i c h t u m h i n , a u c h einige W o r t e s e h e n will, b e i s a m m e n findet. Die d e u t s c h e
iiber d i e d o r t s t a t t f i n d e n d e i n t e r n a t i o n a l e Kunst, die d e u t s c h e Technik, b e s o n d e r s
die d e u t s c h e c h e m i s c h e I n d u s t r i e k a n n stolz
A u s s t e l l u n g zum S c h l u s s e hinzuzufiigen. I c h
d a r a u f s e i n , w i e sie i h r e n P l a t z ausfiillt.
h a b e schon m e h r e r e d e r a r t i g e A u s s t e l l u n g e n
Man g e h e a l s o n a c h P a r i s z u r F S r d e r u n g
gesehen, d o c h k e i n e ist d e r diesjahrigen
der C o n g r e s s a r b e i t u n d z u r B e w u n d e r u n g d e r
P a r i s e r an A u s d e h n u n g , Z w e c k m a s s i g k e i t
g r o s s a r t i g e n A u s s t e l l u n g u n d so l a s s e n Sie
der E i n r i c h t u n g u n d Pracht a u c h nur anm i c h schliessen m i t einem: au revoir i m
nahernd gleich gekommen. Durch welchen
d e r 58 E i n l a s s e man a u c h d e n r i e s e n g r o s s e n schijnen Paris.
[Il’citem Vortriige .folgen. J
Zur einheitlichen Berechnung
der Atomgewichte.
Die aus €1. L a n d o l t , W. O s t w a l d und K.
S e u b e r t bestehende Cornmission der D e u t s c h e n
c h e m i s c h e n G e s e l l s c h a f t fur die Festsetzung der Atomgewichte hat bekanntlich i n NOrember 1 8 9 8 in den B e r i c h t e n d e r D e u t s c h e n
c h e m i s c h e n G e s e l l s c h a f t ein Gutachtcn vertffentlicht, in welchem sie vorschlug, als Basis
der Atomgewichte kiinftighin nicht mehr €I =. 1,
sondern 0 - 16 zu wiihlen. Eine auf diesem
Princip basirende Atomgewichtstabelle, in der
Wasserstoff mit dem Atomgewicht 1 , O l fungirte,
war beigegeben.
Um in der Atomgewichtsfrage eine internationale Regeluog herbeizufuhren, richtete die
Commission bald daranf an die chemischen Vercinigungen aller in Betracht Itommenden Lander
die Aufforderung, behufs Verstandigung uber die
Principien der Neuregelung Mitglieder namhaft ZLI
machen, die gewillt und geeignet seien, einer
internationalen Atomgewichts- Commission beizutreten.
Der Anregung wurde fast von allen
Seiten bereitwilligst Folge gegeben.
Der neugebildeten Commission von uber
50 Mitgliedern wurden nun \‘on den obengenannten Delegirten der D e u t s c h e n c h e m i s c h e n G e s e l l s c h a f t folgende drei Fragen vorgelegt :
1. Sol1 0 = 1 6 kunftig als Grundlage zur
Berechnung der Atomgewichte festgesetzt merden?
2. Sollen die Atomgewichte mit so vielen
Decirnalen angegeben werden, dass die letzte
Ziffer auf weniger als eine halbe Einheit sicher
ist, oder welches andere Verfahren wird Torgeschlagen ?
3. 1st es erwiinscht, dass eine engere Commission sich bildet, welche die fortlaufende Bearbeitung der jghrlichen Atomgewichtstabelle und
ihre Veriiffentlichung iibernimmt ? I m Falle des
Einrerstandnisses wird vorgeschlagen , dass jede
Ktrperschaft ein Mitglied fur diese engere Commission ernennt.
Beziiglich der ersten Frage hat sich die
uberwiegende Mehrheit cier Mitglieder fur die
Annahme von 0 = I F als Grundlage des Systems
ausgesprochen, viele jedoch nur, um uberhaupt
eine Einigung in dieser Frage herbeizufuhren;
C a n n i z z a r o wunscht 2 Tabellen, fur 0 = 1 6 und
H = 1, der Amerikaner M a l l e t und die sammtlichen vom V e r e i n d e n t s c h e r C h e m i k e r ernannten Mitglieder der Commission (mit Ausnahme von W.F r e s e n i u s ) , namlich C1. W i n k l e r , J. V o l h a r d , J. W i s l i c e n u s , F. F i s c h e r ,
J. B r e d t und 13. E r d m a n n , sprechen sich dagegen und, vorzugsmeise aus padagogischen Rucksichten, fur die Beibehaltung der Wasserstoffeinheit aus. Die berichtende Commission stellt
sich trotz der klangvollen Namen der Opponenten
auf den Standpnnkt der Mehrheit.
Bezuglich der zweiten Frage sind die Ansichten getheilt; die Commission entscheidet sich
aus praktischen Grunden f u r ihre in der Frage
bereits ansgesprochene Ansicht.
Beziiglich der dritten Frage stimmen die
Referenten dem Vorschlage zu, eine nur aus drei
Mitgliedern bestehende engere Commission z u ernennen.
Um auch die Ansicht weiterer Kreise kennen
zu lernen, werden schliesslich die Lehrer der Chemie und die analytischen Praktiker Dentschlands
ersucht, kurz gefasste Ausserungen uber die Atomgewichtsfrage an Professor L a n d o l t , Berlin NW.,
Bunsenstr. 1, einzusenden. Andererseits ist yon den vorerwahnten, Tom
V e r e i n d e u t s c h e r C h e m i k e r ernannten Mitgliedern der Commission an alle Docenten der
Chemie an deutschen , osterreichischen und
schweizerischen Hochschulen soeben der nachstehende Aufruf ergangen :
,,Die unterzeichneten Mitglieder der internationalen Atomgewichtscommission haben zwar
die von der D e u t s c h e n C h e m i s c h e n G e s e l l s c h a f t ausgegangene Anregung zur einheitlichen
Berechnung der Atomgewichte mit Frenden begrusst, sind aber z u der Uberzeugung gelangt,
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