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Die Krperfarben. Von Dr.-Ing. Hans Wagner. Wissenschaftl. Verlagsges. m. b. H

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Hauptversanimlung des Vereins deutscher Chemiker
662
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NEW BUCHlR
Die Korperlarben. Von Dr.-lng. H a 11 s W a g I I e r.
sclirlftl. Verlagsges. ni. b. H., Stultgart 1928.
Wisseii-
Dieses als XIII. Band der voii J. S c h 111 i t l t herausgegebeiieii ,,Chemie in Einzeldarstellungen" erschielieiie Werk
ist eine wertvolle ErgHiizung der guteii Biicher, wie F. R o s e
Die Mineralfarbeii, uiid Z e r r u. It ii b e 11 c n ni p , Haiidbuch
der Farbenfabrikatioii, und zwnr deshalb, weil es die Ergebnisse der modernen physikaliwhen, physikaliwhchemischeii
und kolloidwissensc.hafllichen Forschung voll beriicksichtigt und
durch zahlreiche Literaturhinweise ein eingehendes Quellellstudium ermbglicht. Das Uber 500 Seiten starke, mit ausfdhrlichem Namen- und Sachverzeichnis versehene Buch wendet
sich, wie der V e r t selbsl sagt, nur an den gebildeten Farbentmhniker, tler wenigstens einigermaBen mit der modernen
Wissenschaft vertraut isl. Die Ausstattung ist vorzllglich, es
kommen dazu noch sechs von der I. G. Farbenindustrie A.-G.
und den Farbenfabriken Siegle & Co. angeferligte Mustertafeln.
die eirie wertvolle UnterstUtzung der Anschaulivhkeit des
Ganzen bilden. Das Werk ist in eine Einleitung und vier Teile
gegliedert : 1. Vom Wesen der Kbrperfarben (optische Grundlagen -- chemische Grundlagen - physikalische Grundlagen) ;
2. Die Herstellung der Kbrperfarben (Arbeitsprozesse - anorgan. Kbrperfarben - organ. Kbrperfarben) ; 3. Die Verwendung der Korperfarben (Mischen und Dispergieren - Mischund Filrbetechniken - die wllsserige Dispersion - die nichtwilsserige, fliichtige Dispersion - die nichtwllsserige, nichtfluchtige [blige] Dispersion) ; 4. Prufung der Kthperfarben. Man sieht aus dieser kurzen Obersicht, daO die Anordnung gut,
und da0 das ganze groDe Gebiel erfa0t ist. Das Buch wird
jedem Fachmann eine willkommene Quelle der Wissensb e r e i r k r u n g win. und so kann nian ihni nur wlinschen, dnB es
die verdiente Verbreitung linden mbge. P. Krais. [BR. 118.1
Dr. F. H i 1 d e b r a 11 d I, 0. Prof. der Pharmakologie an
tler Medizinischen Akademie, Dusseldorf, hat einen Rut an die
1 fniversitat GieDen erhalten.
Dr. F. E i c h h o l t z , Elberfeltl, wurde der Lehrstuhl ftir
Pli;irniakologie an der Universitat Konigsberg angebolen.
Dr. .J. R a d o n , 0. Prof. an der Universitlt Erlangen,
wurde der Lehrstuhl fur Mathematik an der Universitet Rreslau
aiigeboten.
Das BFfentliche chemische Laboratoriurn des kiirzlicli veratorbenen Handelsoheniikers Dr. H. B e s s e 1 e r , Dtisseldorf.
(Melall- und Erzanalysen) wurde von Dr. W. 0 p p e 11 h e i ni e r
und Dr. K . H r u 11 n g 3 s s e r ubernoinmen und riach Parkslr. 74
verlegt.
Ausland. Baron I)1 a n c erhielt flir seine Arbeit iiber die
Verwertung des Leucils einen Preis der Koniglichen Akadeniie
der Wissensrhnften zu Turin.
G e s Io I' b e II : Prof. R. L e 1) e I i t ini Alter von 6'2 Jahren
a11127. MBrz in Mailand. - E. S L 11 d o z - I) a v i d , Milbegriin-
der tler C'hemisrhen Fiibrik vorni. Sandoz, Rrlsel, a1119. .lanuar
i n i Alter vou 74 Jnhreti i t i Lnusnrine.
Der Zentralstellennachweis fur naturwissenschaftlich-technische Akademiker.
Die neiieii gesetzlirheii Bestimniungen Uber Arbeitsvermitlluiig uiitl Berufsberatung vom 16. Juli 1927 haben es 1101wendig geniacht, den Zentmlstelleniinchweis, der bisher vom
Verein tleutscher Chemiker uiid dem Bund angestellter AkaVrrlag: Chrmie. G. m . b. €1
. Berlin H' 10.
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f b maw.
IZeitrhr.
Chemie.
J. 1928
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41.
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demiker technisch-tiaturaissenschaftlicher Berufe auRgeubt
wurde, nitders zu gestalten.
Der Zentralstellennachweis belindet sich voni 1. Juni lVt8
a b iii Sehoneberg, Haiiptntr. 19. Er stehl unter Aufsicht des
Vorstnndes der Reichsanstalt f u r Arbeitsvermittlung urid
Arbeitslosenversicherung und fuhrt seine GeschlAe gemiii3 deli
iii tliesem Gesetze aufgefuhrten Bestimmungen (Gesetz voni
1G. Juli 1 3 7 , @ 49, 50, 58 ff., sowis Ausflihrungsverordnungeii
voni 29. und 30. September 1927). Ee ist eine parittitische Eiiiiichtung im Sinne dieses Gesetzee. Die fiir die Unterhaltung
des Zentralstellennachweises erforderlichen Mittel wurden vorwiegeiid durch die im VerwaltungsausschuD vertretenen Verbande aufgebracht, und zwar durch den: V e r e i n d e u t s c h e r C h e m i k e r e. V., B e r l i n W35; A r b e i t g e b e r verband der chemischen Industrie Deutsrhl u i i d s , l s e r l i i i W10; B u n d n n g e s t e l l t e r A k a d e ni i k e r t e c h 11 i s v h - ii R t u r w i s s e ii s i - h a f t 1 i c h e r
R e r u f e e. V., B e r l i n - S c h o n e b e r g .
1)er bereits im Jahre 1925 mit der Fachgemeinschaft
1)eutsclier Hwhschullehrer der Physik, Deutschen Physikalisc-lieii Gesellschaft, Deutschen Gesellschaft fur technische
I'hysili iibgesrhlossene Verlrag, der die Aiigliederung der
I'hysikervermittlu~igsstelle an den Zeiitralstelleiiiiachweis
regelt, bleibt bestehen. Es wird angestrebt, weitere Verbbde,
welche die Interesseii der naturwissenschaftlich-technischen
Ilerufe vertreten, fiir die lfiilerstutzurig des Zentmlstel1enriac.hweises zu gewiiiueii.
Mit der Fiihrung der (iesc:hiittsstelle ist Herr Oberingenieur
I%
u i i g a r t betraut worden.
Die lnanspruchiiahme des Zenlralstelleiiiiach\\.eises ist
Itostenlos.
Der Zeiilralstelleuiiachweis fur nalur~issenschafllichlcchnische Akademiker hat die Aufgabe, Chemikern, Ingenieuren, Physikern, Architekten jeder Fachrichtungen, o h n e
Riicksicht auf d i e Zugehorigkeit zu e i n e m
V e r b a n d e , eine TItigkeit nachzuweisen, fiir die sie nach
ihrer Vorbildung und bisherigen Tatigkeit geeignet sind. Er
erreicht dies durch: Feslstellung von offenen Stellen bei Arbeitgebern, Nachweis dieser offenen Stellen an die Arbeilnehmer,
Beratuilg der Stellungsuchenden in allen Fragen, die mit der
Rewerbung u ~ i ieine iieue Stellung zusanimenhangen.
Diese I%e r u f 8 b e r a t u n g erstreckt sich auf alle Frageri,
die mit der k w e r b u n g um eine Stellung und der Erlangung
einer Beschaftigung oder Verdienstmijglichkeit in Beziehuiig
stehen, ferner auf Ratschlage bei denjenigeii Fallen, in deneu
eine Weiterbildung oder Umstellung der Hewerber auf ein
anderes Fach oder Spezialgebiet beabsichtigt wird, in engster
Anlehnung an die ,,Karl Goldschmidtstelle."
Die Auslandsberatung, der besondere Aufmerksamkeit
gewidrnet werden wird, umfalit AuskUnfte iiber die
Lebens- und Wirtschaftsverhllltnisse, iiber die Kosten der
Lebenshaltung, die Bonitllt von Auslandsiirmen, die notwendigen und iiblichen Gehalter in den einzelnen Undern, die besoiideren gesetzlichen Bestimrnuiigen fiir Auswanderung und
Niederlassung der deutwhen Arbeitnehmer und die Beratung
bei V e i . t r a g s a k h l i i s i i . Fur die Auslandsbemtung wird eine
Gebtihr, welche die Verwallungskoslen deckt, erhoben werden.
Der Zentralstellennachweis fur naturwissenschafflich-techiiische Akademiker bietet den Firmen, Beh6rdeii und sonstigen
Stelleii, die iiaturwissen~haftlich-technische Akademiker beschiiftigen, somit Gelegenheit fiir die Beschaffung geeigneter
Rewerber.
Die bei den Verbtinden, welche Triiger des Zentralstellennachweises sind, sowie bei der ,Karl Goldschmidtstelle" sich
ineldenden Stellensuchenden werden an den Zentralstellennachweis verwiesen. Die gemeldeten ollenen Stellen werden
in der ,,Zeitschrilt liir angewandte Chemie", in der &heniischeii Ihbrik", ini ,,Angestellteii Akademiker", in den
,,Buiidesriac.hrichlen" und in anderen Zeitschriften R U B gcschrieben.
1)er Zeiitrulstellenriachweis untersteht eiiiem Verwaltuitgsausschuli (Kuralorium), welcher aus Vertretern der drei erstgenaiinteii Verbiinde besteht.
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- Veraniwortlicher Schriftleiter: Prof. Dr. A . R i n I , Berlin. - Druck
von Maurer & Dimmick. Berlin SO 16.
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