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Die Kunstseide und andere glnzende Fasern. Von Dr. Franz Reinthaler

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speziellen Teil gegliedert. Der erstere behandelt zuliiichst die
wissenschnftlichen Probleme der Cellulose- und Kunstseidelorschung, uni hierauf in klarer und leicht verstlndlicher Weiee
tlia allgerrieinen Prinzipien tler Kunstseideherstellung und
I<uri~~t~eitleurrt~r~uchung
zu schildern. Ini speziellen Teil bespricht 0. F a 11 s t die vier Verfahren, die bisher zur Kunstseitlegr\vinnurig praktiscli Anwenduiig fniiden (Nitrocellulose-.
.\retylt-rllulosr-, I<uiireroxytlamnioniak-, Viscose-Verfnhreri) und
beriilirt Ictriier tlas Problem tler ('ellulose-Xther-l)arstellun~,dae
iiorli in Iritnivltlung begriffen ist. Trotz aller Kiirze \veifJ tins
clrr Autor tliiiik seinen grollen eigenen Erfnhruiigen in tler
Pr;ixi< u i i t l >(hitier Helierrschung der iiiit der Kunstseiclehcr~,ltrllii~rg
vtdtnupften Fragen ein abgerundetes, ririschauliches
Hild (1iesc.r F;tlirikations- und Ilntersiicthunpsiiiethoden zu geben.
Allen. die sich fur die Kunstspitle voin wissenschaftlicheii
I J I I ~ pr;iliIi;~~lit~ii
Standpunkt interessieren, wird das nuch ein
zriverliivigrr r i n d anregender llernter sein, dein eine w i l e
1'. Ktrrrer. (BR. 2%. I
\ ' t ~ r l ) r r i t u t iXII~ \vuiist-hvii ist.
1)ic liiiustsvitlc iind andere gliinzende raserib. Voii 1)r. Fraiiz
It o i 11 t 11 ;I 1 o r. Verlng Julius ,c;priuger, Uerliir 19'26.
1)iesrs fVvrk, diis vor urigefiihr zisei Jahren erschienen ist.
Iioiiii~oc w t jc lzt tlurchgesehen und besprochen werden.
Sein
15st~Iit:inen wurdo seinerzeit lreudig begrunt, wie mehrere
rrciiii(llirlic ltesprerhungen in einschliigigen Zeitschriften be\\eketi. Irs wiiro verfehlt, nach so langer Zeit in Anbetracht
tler ;iulJerordc!ntlich raschen Entwickelung der Kunstseideindiistric clcri Maustab vou heute anlegen zu wollen. Wie der
Vcrfassei. sc-lbs! gefuhlt hal, liegt der Schwerpunkt des Biichlciirs rriclir irr cler neschreibuiig der verschiederien Kunstseiden; ~ r t t ~iii iii t l iliwr I:iilersucliung als iii der Ilarstellung des Fiibrik~tions\-rrl;ilr~'c'iisselbst, was deni Verfasser aber nicht Z u n i
V(ir\vurE getlcwlct werden soll, da besagte Verfahren auch jetzt
'IIOI-I~ riirht lurkenlos sind. Iiiimerhin wurde in einer Neu;iull;igo das Werk durch Einfiihrung des Uekannten und lliiiw txise ;iuf die iiioderristen Verfahren, wie Erzeugung feiner
fiideii, Luftseide und die I>i 1 i e n f e 1 d - Prozesse, nur ge\siiiiit>n kiiiinrii. W a s wir uber niehr verniissen. sind Angaben
iibcr die Eigcnschaften der Celluloserohstoffe, die bei den versrliietlciieri Verfahren zur Anwendung gelangeti. Hiingen doch
m i der (;echignetlit4tdes %ellstoff- oder Bauniwollmaterials fur
ttic,seii oclcr jeiien Prozell (lie reibungslose Produktion und teil\scisu die Eigriisclraftc!ii cles erzeugten Entlproduktes ab. Wir
s i i i t l iilwrzeirgt, daO diiiin der ,,Reinthaler" bei der geschickten
Art tlrr I)iirstellung iiber seine ursliriirigliclie I%esliniiriurig
i i i f i i \ t l s \ \ iivh3t:ii
kiciiri iiritl nicht iiur dem Laien, sondern auch
t l e i i i ('rllulosetechniker ein sehr willkominenes NnchschlageG . Jayme. [BB. 93.1
werk itit dio llaricl gebeii wird.
Die Kohlrii Osterreicbs, Deutscblands, der Tschechoslowaliei,
I'olens, lTngarns usw. Von Franz S c h w a c k h 6 f e r. Vierte
iic.iit)c,:li.bcit(,to und tlen gelnderten politischen Verhaltnissen
lterhiiiiiig lrngende Auflage von Dr. Adolt C 1 u s s , Dr. Wolfgmig I< 1 ii g @ r und Wnlther M i r n a. (ierold & Coiiip.,
I 'niwrsi tiiIP-l~urhhnridluna,Wien I, Stephansplatz 8. 1928.
X:ii41 I;iiiger %eitsl):iniie erscheint die IV. Auflage des beh ii n t e n Ilut*hcs ,,Die Kohle" von S r h w n c k h o f e r , (lessen
111. Aut'l:igo schort larige Zeit vergriffen war. Die Neuausgabt
lag in tleri be\vahrten Hlnden von Prof. C 1 u s s , der auch schon
(lie I l l . huflnge besorgt hatte. Sowohl ini Textteil wie ini
T:ibellenteil ist der Inhalt wesentlich verniehrt. Ini Text sind
die iiriren Arisrh;iuun~eii, welche sich seit d er letzten Auflnge
clurrIiCesetzt hatten, gut beriicksichtigt, so da9 der Text eine
gute Ubersicht iiber d i e heutigen Verfahren und Methoden d r r
Kohlriiriiit~i~urhunfi
sowie der heutigen Anschauung iiber die
Natur d w Kohle gibt. Der Srhwerpunkt des Werkes liegt aber
i i i tler griiiitllivhen Neubenrbeitung cler Tabellen, in welrhen
din A i i p i b t v r zegeniiber der vorigen Auflage vermehrt Rind
iiiri tlio af~ic:ibetles verbrennlichen Schwefels sowie Angnbe
iiber t l c i i Wiwelversuch nach F i s c h e r uiid S c h r n d e r ,
\sobt.i iiiigrFBhr
Analgseii neu verarbeilet wurden. Tri
clieseii Tabellen, welrhe auller den in der friiheren Aufliity
behnnclellcrt Kohlenrevieren auch deutsche, saarlandische und
friinzLisisdie Kohleiireviere unifnssen, liegt der auDerordentlich
:rroRo Wcrt tler ?ieu;iuflirge fiir den Theoretiker wie den Praktiker. Aurh i i i der Kcunuflnge bleibt ,,der S c 11 w a c k h o f e r"
q s i i i unctitbehrlirhrs Ilrrvh fiir jeden, der sirh fur Kohle interr*ssi t.rl.
14.. I . M i i / / v r . [1313. ?%.]
~~
Braunkoh1engener.torg.e. Von Dr. Alfred F a b e r , Leipzig.
Wilhelm Knapp, Halle a. d. S., 1928.
1)as vorliegende Buch au8 der Sammlung ,,Kohle, Koks,
Teer (Herausgeber Dr. J. G w o s d z ) beschlftigt sich mit
der Vergasung der Uraunkohle, wobei der Verf. in erster
L i n k die chemisch-physikalische Eigenart der Brauukohlenvergasung beriicksivhtigt. Er geht daher nusfuhrlich auf die
Eigensrhnfteii des zu vergasenden Brennstoffes und auf die
besoiitlereii Vorgiiiigc bei der BraunkohlenvergiisuiIg ein. Die
(iaserzeuger selbst werdeii iiur iri ihreri hauptsiirhlichen Typen
bchaiidelt. Mehr Wert wircl auf die lleurteilung der verscliiedenen Rnuarten gelegt. Es ist zu bediiuern, dai3 der
Verf. nicht schou den neuesten und soweit miin hort, i i u h r s t
rrfolgreichen Gaserzeuger nach W i n k 1 e r beriicksichtigt,
zunial da dessen Vergasungsprinzip gernde fur I h u n k o h l e
eine groDe Zukunft zu haben srheint. - Ein umfangreichee
Knpitel besrhaftigt sirh mit dem Betrieb uncl der Hetriebsuberwachung de r Gnserzeugeranlagen. Den SchluD tles Buchee
bildet eine Ubersicht iiber die Verwendung tles Hraunkohlengeneratorgases. lnfolge der oben erwiihnten Einschrinkung
wird das 13uc.h rieben den gr6Der angelegten Werken VOD
' T r e n k l e r und F i s c h e r - G w o s d z seinen Platz in der
Literafur de r L3raunkohlenverwertung behaupteu. Da es a&rdem ein reiches Material a n Betriebszahlen uiid analytischen
Dalen bringt, so kann es allen Fachgenossen enil)fohlen wwden.
Fiirth. (BB.236.1
Die Herstellung der Sprengstoffe unter dern Gesiclitspunkte des
Schutzes der Arbeiter, der Nachbarschaft und der Sicherheit
des Retriebes. Von Theodor M e n t e. Mit eineni Anhang:
1. iiber den Begriff ,,Sprengstoff", das Sprengstoffgesetz und
einige polizeilic.he Regelungen iiber den Verkehr mil Sprengstoffen, sowie iiber die Beziehungen zwisclien diesen gesetzlicheii und polizeilichen Regelungen und der Herstellung der
Sprengstoffe; 2. ilber Vernichtung von Sprengstoffen. 148 S.
Karl Heyninnns Verlag, Berlin 1938.
12,- M.
Der Verfasser, Geh. Oberregierungsrat, Ministerialrat im
preiiWisrheii Miiiisteriuni filr Handel und Gewerbe, von 1908
bis 1926 Uearbeiter der Spreugstolfangelegenheilen in diesern
Miiiisterium und langjiihriges Mitglied des gewerbetechnischen
Iieirates beim Reic~hsverkehrsntinisterium,behniitlelt erstmalig
i i u f Grund unifasseiider, tiefgriindiger Keniilnisse und Erfahrriiigen die gesanite Technologie der Sprengstoffe, Zundmittel,
SchieI3iiiittel und pyroterhnischen Artikel uiiter dem (iesichtspunkt der Betriebssicherheit, tlcs Arbeiterschutzes und der
Sicherheit der Unigebuiig.
Nach Erliiuterung dcr allgenieineii Xnlorderungen an Lage
iind Aulage der betr. Fabrikationsstatten uiid Hesprechung
baulicher Einzelheiten, Feuer-, IUitzschutz, Feuerltischwesen,
Rohstofflagerung, sanitilrer und hygienischer Fiirsorge fiir die
Helegschaft, allgenieiner Betriebsregeln und Anforderungen an
Kraftmaschinen, J,eitungen aller Art unter den mnBgebenden
Gesiclitspuiikteii werden allc Vorgiinge und Verfiihren bei
Fabrikation und Verarbeitung der Sprengstoffe, zugehorige
Apparuturen und nierhanische Einrichtungeri sowie ihre Handhabung unter den1 Ciesichtspunkte der Sicherheit des Iletriebes
und der Ilelegschaft behandelt, wobei die Einteilung nicht nach
den Arlen der Sprengstoffe, sondern nach den rhnrakteristischen
Vorgangeii, wie Niirierung, Scheidung. Stabilisierung, Trocknung,
iriechanische Mischung, Pressung, Yntronieruiig usw. erfolgt.
Neben einer Aufdhlung der reichsgesetzlichen Ponderbestinimungen iiber Einrichtung und Hetrieb voii Pprengstoffanlagen und der einschliigigen ministeriellen Anweisungen und
Erlasse in PreuBen, elithalt das Ruch in eineni iiu9erst lehruncl aufschlul3reichen Anhang eine eingehencle kritische Betrnchtung iiber den Begriff ,,SprengstofI" und das Sprengstoffgesetz mit psitive n Vorschliigen, die in klarer objektiver Weise
gleichzeitig den Aiifortlerungen tler Verkehrssirherheit wie der
Wirtschaft Rwhnung tragen.
I)as Uuch rnit seiner Fulle iiri wertvollen lhtst~hlageriund
der uberaus genauen und griindlirhen Keniitnis aller technischeri Einzelheiteii ist zugleich frei von jeder bilrokratischen
Engherzigkeit den industrielleii und wirtsclinftlirheri Notwendigkeiten gegeniiber und wird alleri I3etriebsbeamteri der betr.
Jndustrien .so\sie nllen bchordlirhen Orgniien i n Zukunft ein
uiientbehrlirhcr ' iiiitl unwhltzbnrer Ratgeber sein.
.vnotirn. [I(H. 7t.1
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