close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Die Methode der Physik. Von Prof. Dr. H. Dingler. 422 Seiten. Verlag Ernst Reinhardt Mnchen 1938. Preis brosch. RM. 11 Ц Leinen RM

код для вставкиСкачать
Versamrnlungsberichte
- Neue
Biiches
Verein der Zellstoff- und PapiehChemiker
und -Ingeniewe.
Berliner Bezirksgruppe.
Berlin, den 24. Januar 1938.
NEUE BUCHER
Trait4 Bl4mentdre de Chimie de Lavoisier. Von H. LeChatelier. Mit 2 Bildern u. 53 Abb. im Text. XXXVIII u.
191 Seiten.
fr. 18,-.
Gauthier-Villars,
Paris 1937.
Preis geh.
Prof. Dr. W e l t i i e n , Krefeld: ,,iVeuere Forschungsergebnisse auf dem Gebiete der Kunstfasern."
Das vorliegende Biichlein kann als ein historisch-literarisches Denkmal gewertet werden, das einem unter den GroBten
Zwischen den Erkenntnissen der wissenschaftlichen For- in der Chemiegeschichte von seinem Landsmann und grol3en
schung, bei der eine gewisse Vereinfachung der Probleme Fachgenossen gewidmet ist. Es stellt eine Neuausgabe des
notwendig ist,. und den groaangelegten praktischen Versuchen klassischen Lehrbuches von Lavoisiev dar, unter Fortlassung
des zweiten und tdweiser Kiirzung des dritten Teiles (XXIII
zur Entwicklung der Kunstfasern und ihrer Ausriistungsund Fabemethoden, die den mannigfaltigen Bedtirfnissen bis XXXVIII und S. 1-181, nebst Inhaltsverzeichnis S.183
der Textilindustrie Rechnung tragen miissen, klafft noch eine bis 191), versehen mit einer historisch-kritischen Zinleitung
Liicke. - Vortr. geht auf einige Fragen betr. das mechanische (S. I-XXII) von H . Le Chatelier. Wenn Lavoisier den VerVerhalten und die Quellungseigenschaften der Kunstfasern brennungsvorgang und Wiirmestoff (le calorique) zur Achse
ein und behandelt schliel3lich die Vorgiinge bei der substantiven seiner Entdeckerarbeiten und Denkmittel machte, so sind auch
Fabung von Cellulose'). - Der Titer sollte moglichst an Le Chateliers Hauptleistungen mit den Verbrennungsvorgiingen
Einzelfasern bestimmt und kftine Mittelwerte gemessen werden. und der Wlirmemessung verkniipft. - Die Deutsche CheDie Untersuchung der Dehnung bei konstanter Belastung mische Gesehchaft z u t e diesen hervorragenden Forscher zu
fiihrt zur Aufstellung eines Belastungs-Dehnungs-Zeit-Raum- ihren Ehrenmitgliedern und hat mit tiefer Erschiitterung die
Diagramms, dessen Isochronen (Belastungs-Dehnmgs-Kurven Kunde von seinem Tode (17. IX. 36) vernommen. Es sei daher
davon Abstand genommen, die in Le Chateliers Einleitung niederfur gleiche Zeiten) ein iiberaus klares Bild von den C'g
' 1 enschaften einer Faser geben. Wichtig ist auch das Verhalten gelegte Bewertung der Leistungen Lavoisiers im einzelnen zu
der Fasern in ganz kurzen Zeiten, da man hierbei den Ver- betrachten oder eventuell umzuwerten, vielmehr sei mit dankhdtnissen bei Textilmaschinen viel naher kommt. -Trotzdem barer Anerkennung die Herausgabe des ,,Trait&' begriiat und
die Lbgenquellung kleiner ist a h die Breitenquellung, ist sie das Werk als ein Kulturdokument von Dauerwert allen gepraktisch viel wichtiger. Das Verhdtnis der Dehnung zur schichtlich orientierten Chemikern nachdriicklich empfohlen.
Liingung ist ungefar konstant. Die Lhgenquellung unter Vielleicht regt es auch den Wunsch an, gleichartige gekiirzte
verschiedenen Bedingungen stellt ein ziemlich feines Unter- Ausgaben auch von den dteren Biichern d e u t s c h e r ,,Meister
P . Walden. [BB. 31.1
scheidungsmerkmal fur Kunstfasern verschiedener Herstellung der Chemie" zu veranstalten.
dar. - Vortr. geht schlieBlich auf die Grundvorgiinge bei der
substantiven Flirbung von Cellulose ein, behandelt den EinfluB
der Fiirbetemperatur, des Zusatzes von Salzen und Textil- Die Methode der Physik. Von Prof. Dr. H. Dingler.
422 S-iten. Verlag Ernst Reinhardt, Miinchen, 1938.
Mfsmitteln u. a. und berichtigt gewisse Vorstellungen, die
Preis brosch. RM. 11,-, Leinen RM. 13,-.
Gemeingut der Praktiker sind. Auch bei Kupferseide la&
sich an geflirbten Querschnitten ein AuBerer dicht fbbender
Unter den zahlreichen Schriften, die sich den Kampf gegen
Rand und eine Andeutung eines dunkleren Kernes erkennen. die heutige Theorienbildung in der Physik zum Ziele gesetzt
Kupferseide hat also ebenfalls Strukturunterschiede, wenn haben, nimmt das vorliegende Werk eine Sonderstellung ein,
auch anderer Art als Viscoseseide.
insofern es in seiner Grundhaltung durchaus serios ist und sich
A u e s p r a c h e : H e 0 fragt, ob Vortr. den Temperatur- (bis auf einige Ausnahmen) aller Ausfdle enthdt. Gegeniiber
koeffizienten der elastischen Dehnung bestimmt hat. Wenn diese der revolutioniiren Tendenz der neueren Wissenschaft mit
wie die Quellung einen negativen Temperaturkoeffizienten hat, so ihrer sich immer verschiebenden Denkbasis versucht Vf. ein
wviire dies schon ein schwemiegender Beweis fur den vom Vortr. Fundament zu errichten, das ewigen Bestand haben soll
erwahnten Zusammenhang zwischen Langung und Quellung. - und zugleich weit genug ist, auch alle spgteren Erkenntnisse
Vortr. : Da der Mechanismus der Dehnungsvorgange noch unklar in sich aufzunehmen. Die Berechtigung zu dieser Annahme
ist, erscheinen Schliisse aus Bestimmungen des Temperatur- entnimmt er der Widerspruchslosigkeit der verwandten Grundkoeffizienten bedenklich.
formen, diesich eng andiemanuellenverfahren der wissenschaftlichen Praxis (PrCLzisionsteChnik) anschliel3en. Die technische
Verwirklichung der Ebene fiihrt zur euklidischen Geometrie,
Dr. Vieweg, Pirna: ,,u-Cellulose-Bestimmung."
die Fixsternstatistik zum Fundamentalkmrdinatensystem,
Bei den ublichen Methoden der a-Cellulose-Bestimmung, usw., und zwar in einem unendlich fortsetzbaren Prozel3 der
auch bei der neuen Einheitsmethode des Unterausschusses Verfeinerung, der dem ideellen Limes eines ,,eindeutig methofiir Faserstoffanalysen des Vereins der Zellstoff- und Papier- dischen Systems" unbegrenzt zustrebt. Ein weiteres Element
C h e d e r und -Ingeniewe, tritt beim Auswaschen des in dieses Systems ist das Newtonsche Attraktionsgesetz. Kurz
Mercerisierlauge Unloslichen Nachlosung ein, weil die Loslich- gesagt: Die Basis ist eben der Standpunkt der Mechanik um
keit der Cellulose bei Verdiinnung der Natronlauge zunachst 1900. Und diese Basis soll nun auch fiir die neueren Gebiete
zunimmt. Vortr. empfiehtt daher ein Auswaschen m i t der Relativitats- und Quantentheorie beibehalten werden.
g e s a t t i g t er K o c h s a lz lo s ung ; NaC1-haltige Laugen lijsen Den Beweis fur dieiDurchfiihrbarkeit liefert er etwa so: Es
Cellulose nicht mehr, und man erhiilt so 2-3% hohere u-Werte ist immer moglich, irgendein ,,nicht euklidisches Geschehen"
als bei der Einheitsmethode, die ferner mit den praktischen
auf ein euklidisches Koordinatensystem zu transformieren. Erfahxungen der Viscosefabrikation iibereinstimmen. Bei Hierzu ist folgendes zu bemerken: Glaubt der Verfasser
der Viscosefabrikation wird ja die Alkalicellulose im Gleich- wirklich, dal3 die Schopfer dieser neuen Gebiete nur aus
gewicht mit der Lauge der Xanthogeniemg zugefiihxt, so Sensation ,oder Gedankenlosigkeit zu diesen revolutionaren
da13 keine Waschverluste eintreten. I n der PreBlauge entsteht Auffassungen kamen? Oder war es nicht vielmehr so, da13
durch NaCl keine Fiillung.
sie sich vor Paradoxien gestellt sahen, denen gegeniiber eben
die klassische Auffassung versagte? Wie will man das experiIn der A u s s p r a c h e werden die Quellungs-, Liisungs- und
bbbauvorgiinge der Cellulose in NaOH-Losungen verschiedener mentell bewiesene Additionstheorem der Geschwindigkeiten
Konzentration eingehend erortert. - HeB: Die Loslichkeit darf ,,klassisch" umformen, oder wie die h-Struktur des Phasennicht mit Abbau identiiziert werden, wenn sie wie hier auf Ver- raumes und damit die Widerlegung der ,,unbegrenzten Approxibindungsbildung beruht. - Schramek: Eine Unterschddung mation" in vbereinstimmung mit dem hier benutzten ,,System"
zwischen Desaggregation und molekularem Abbau ist heute auch
bringen? Jeder, der die letzten 30 Jahre Physik sehend
mit den subtilsten Methoden, selbst mit der Methode von miterlebt hat, sollte es gerade als einen ungeheuren Fortschritt
Staudinger, nicht moglich.
empfinden (und zwar such ohne mathematischen Gaumenkitzel), da13 die an der d t e n Mechanik hiingenden Fesseln
gesprengt wurden; da13 die Fragen nach dem Unendlichkleinen
l ) Vgl. auch WeZtzien, diese Ztschr. 60, 629 [1937].
206
Angewcrndle Chemie
5 1 . J a h v . 1 9 3 8 . Nr.11
N e u e Biicher
und -groRen in ein ganz neues Licht traten und daa uns der
Alp h e r neuer Welten hinter dem Elektron und damit
die Hoffnungslosigkeit einer Danaidenarbeit genommen wurde.
Videicht aber wird die kritische Durchsicht gerade dieses so
ernst gemeinten Werkes den Leser in irgendeinem Sinne
Bennewilz. [BB. 32.1
fordern, so oder so.
kenntnisse und was mehr oder weniger gut fundierteHypothesen
sind. Dariiber kann in vielen Fdlen allerdings ein zuverlhiges
Urteil nur aus der Originalliteratur gewonnen werden; um den
Leser zu ihr hinzufiihren, hatten gelegentlich etwas mehr
Literaturzitate gegeben werden diirfen.
W . G r a b m a i m . [BB. 30.1
Lehrbuch der organischen Chemie. Von Prof. Dr. P a u l
K a r r e r , Zurich. 5. umgearbeitete u. vermehrte Auflage.
973 Seiten. Verlag Georg Thieme, Leipzig 1937. Preis
geh. RM. 34,--, geb. RM. 36,--.
Wenn nach wenig mehr als einem Jahr wieder eine Neuauflage des umfangreichen Werkes notwendig wurde, so spricht
das fur sich selbst. I n der Tat ist der ,,Karrer" im Laufe der
Jahre schlechthin zu d e m Lehrbuch der organischen Chemie
geworden, das sich auch bei den Studierenden grol3ter Beliebtheit erfreut. Immer mehr zeigt sich, da5 der Verfasser recht
hatte, als er seinerzeit als erster den bisher fur Lehrbiicher
der organischen Chemie iiblichen Urnfang uresentlich erweiterte.
Dadurch wurde eine tiefschiirfendere und umfassendere Darstellung des Stoffes und eine der heutigen Forschungsrichtung
der organischen Chemie gerecht werdende Behandlung der
Naturstoffe moglich. Die schnelle Folge von Auflagen hat das
Werk in dieser Beziehung vor Veraltung bewahrt.
Auch die vorliegende Auflage fiihrt wieder in allen
Kapiteln bis nahezu an die neuesten Forschungsergebnisse
heran und gibt dadurch weit iiber den Rahmen eines Lehrbuches hinaus ein lebendiges Rild vom heutigen Stande der
organischen Chemie, das fur Lernende und Lehrende gleichermaBen reizvoll ist.
Wenn ein mehrfach gehorter Wunsch hier vorgebracht
werden darf, so ist es der, das Sachverzeichnis und die Verweisungen im Text noch mehr den Bediirfnissen der Studierenden anzupassen.
Der Verlag hat das Werk wieder vorziiglich ausgestattet.
R. Weidenhagen. [BB. 33.1
Aluminium-Taschenbuch. 8. Auflage (64. bis 84. Tausend).
Herausgeber: Aluminium-Zentrale G. m. b. H. 377 Seiten,
zahlreiche Abbildungen und Tabellen. Verlag AluminiumZentrale, Abt. Literarisches Buro, Berlin W 9. Bezugspreis:
geb. RM. 2,50 (Inland), RM. 5,- (Ausland).
Das Aluminium-Taschenbuch hat in rascher Folge die
8. Auflage erreicht, die gegeniiber der ersten mindestens den
vierfachen Umfang besitzt. Es ist mit der Zeit schon ein kleines
Handbuch geworden. Der Stoff wird auch in der 8 . Auflage in
folgende 12 Hauptabschnitte eingeteilt :
Kurzes Lehrbuch der Enzymologie. Von Doz. Th.
Bersin. Akademische Verlagsgesellschaft m. b. H., Leipzig
1938. Preis geh. RM. ll,--, geb. RM. 12,SO.
Dieses Buch fiillt eine Liicke aus, die jedem seit langem
fiihlbar war, der sich als Lernender oder Lehrender mit der
Enzymchemie b e f d t hat; denn es ist viele Jahre her, seit
das letzte handliche Lehrbuch der Enzymchemie in deutscher
Sprache geschrieben wurde, und seitdem haben bahnbrechende
Entdeckungen und Kenntnisse das Bild dieses Wissensgebietes
grundlegend w r h d e r t . Die schwierige Aufgabe, die Bevsin
sich gestellt liatte, hat eine musterhafte Losung gefunden.
Die Ergebnisse der dteren Enzymchemie sind nur kurz beriihrt ;
dafiir wird die beinahe dramatische Entwicklung der letzten
Jahre in einer straff zusammengefaaten Darstellung wiedergegeben, die jeder, der an den Fragen der physiologischen
Chemie interessiert ist, mit Spannung zu Ende lesen wird.
I n der Behandlung des Gebietes ist mit Recht die rein chemische Betrachtungsweise maagebend. Dementsprechend ist
der 2 . Teil ,,Die Enzyme als chemische Individuen", nach
Umfang und Inhalt der Kernpunkt des Buches. Er behandelt
ausfiihrlich und dem letzten Stand entsprechend die Ergebnisse von Warburg, Kuhn, Karrer, L o h m a n n u. a . an den
Enzymen und Coenzymen der Atmung und Garung, die
kristallisierten Proteasen, den Stand der Spezifitatsforschung
auf dern Gebiete der Hydrolasen und die Theorien iiber deren
chemische Natur- und Wirkungsweise. I n dern einleitenden
ersten Teil werden allgemeine Eigenschaften der Enzyme behandelt, w a r e n d ein Abschnitt iiber ,,Die Bedeutung der
Enzyme fur Atmung, Erniihrung und Stoffwechsel" als 3. Teil
den Abschlua des Buches bildet. Hier findet man u. a. vor
allem die neuesten Erkenntnisse und Vorstellungen iiber die
verschiedenen Abbauwege der Kohlenhydrate, sowie ein kurzes
Kapitel iiher die Assimilation der Kohlenskure und des Stickstoffs ; auch verschiedene technisch wichtige Anwendungen der
Enzyme sind hier gestreift.
Vielleicht hatte da und dort no& etwas schhrfer herausgearbeitet werden konnen, was heute wirklich gesicherte ErA ng cu: an d 1e C h rm 1e
6l . J a h r g . 1 9 3 8 . N r . 1 4
Der Werkstoff und seine Legierungen.
Werkstoffpriifung.
Was Konstrukteur und Werkstatt vom Leichtmetall missen mussen.
Allgemeine Richtlinien fur Werk'statt und Montage.
Spanlose Formgebung.
Spanabhebende Bearbeitung.
Verbindungsarbeiten.
Oberflachenbehandlung.
Aluminiumpulver und Aluminiumfarbe, Aluminothermie.
Aluminiumfolie.
Die chemischen Eigenschaften des Aluminiums.
Aluminium in der Elektrotechnik.
Namentlich das letzte Kapitel hat iu der Neuauflage eine
Uberarbeitung erfahren.
E . Rabald. [BB. 28.1
Zink und seine Legierungen. Von A. B u r k h a r d t . Zusammenfassende Darstellung der Eigenschaften. NEMVerlag, Berlin 1937. Preis geh. KM. 5,- (fur Bezieher der
1. Auflage RM. 3,75).
Die ziemlich rasch erfolgte Keuherausgabe der wohlfeilen
Monographie von A . Burkhardt als erstes Heft einer neuen
Sehriftenreihe ,,Beitrage zur Wirtschaft, Wissenschaft und
Technik der Metalle und ihrer Legierungen" zeigt schon, daI3
es sich hier um eine wertvolle k b e i t handelt. Auf 40 Seitefi
werden an Hand von 386 Arbeiten alle wesentlichen Eigenschaften des Zinks und seiner Legierungen besprochen. Nach
einer kiirzeren historischen Einleitung erfolgt die Einteilung
des Stoffes nach folgenden Gesichtspunkten : I. Eigenschaften
des reinen Zinks : A. Physikalische Eigenschaften, B. Chemische
Eigenschaften, C. Technologische Eigenschaften ; 11. Einflul3
der Beimengungen auf die Eigenschaften des Zinks: A. Reinheitsgrad, B. EinfluD der Beimengungen, C. Handelszinksorten, D. Die Legierungen des Zinks;111. Anwendungsgebiete
in der Technik: A. ZinkspritzguB, B. Prealegienmgen,
C. Elementezink, D. Lagermetalle, E. Lote. 109 instruktive
Abbildungen tragen zur Erhohung des Verstadnisses bei.
E . Rabald. [BB. 29.1
Werkstoff Magnesium. Nach Vortragen der Magnesiumtagungen Berlin und Frankfurt a. M. Mit 134 Abbildungen
und 19 Zahlentafeln und Zusammenstellungen. VDI-Verlag
G. m. b. H., Berlin 1938. Preis geh. RM. 7,50.
Die Vortriige dieser Tagung, die wegen ihres aul3ergewohnlichen Erfolges in Frankfurt wiederholt werden muaten,
sind ausfiihrlich referiert in der Chem. Fabrik 10, 511 [1937].
F . [BB. 23.1
Anordnung 38 und 39 der uberwachungsstelle fir unedle
Metalle vom 23. Oktober 1936 betreffend Verwendung von
unedlen Metallen im Bauwesen, Maschinenbau und a d
verwandten Gebieten. Vollstkdiger Wortlaut mit Inhaltsverzeichnis. Herausgegeben von A. L u t z e y e r . Verlag
August Lutzeyer, Berlin-Zehlendorf. Preis geh. RM. 1,30.
Das Heftchen umfaat die am 1. November 1936 in Kraft
getretenen Verwendungsverbote wid deren Ausnahmen fiir
Blei, Bleilegiemgen, Kupfer, Kupferlegierungen, Nickel,
Nickellegienmgen, Zinn, Zinnlegierungen, Zink und Quecksilber im Bauwesen, im Maschinenbau und venvandten
Gebieten.
E . Rabald. [BB. 27.1
207
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
338 Кб
Теги
prof, die, der, dingler, leinen, method, reinhardtii, brosch, 422, mnchen, preis, 1938, physik, verlag, seiten, von, ernst
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа