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Die Nahrungsmittelchemie im Jahre 1917.

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Zeitschriftftir angewandte Chemie
Aufsatzteil
Band I, S.’l7-24
21. Januar 1919
Am 2. Januar verschied in Sindlingen iiach langen? Leiden Dr. H e r b e r t v. Mris t e r , eiiw der Niiiiiier, die dicrcli
crfolgreiche Tatigkeit in leitender Stellnng ziir Entwicklung dcr deutschen Ixidustrie wcsentlich Scigetragen habon.
Eine selbstgewiihlte Zuriickhaltung, in Voranlagung und Neigiiiig wurzelnd, hat ihti jedes nicht. unhcdingf erforderliche Herwrtreten in die offentlichkeit sclieuen lassen. So ist. sein Wirken in weitereii Kreiwn tveniger bek<iiirit
geworden, als cs nach Urnfang und Iiihd.lt verdiente. Urn so tiefcr aber empfrtnd sciu Arbeit,sfeld, die Hochxtw
Piirbwerke, da; seiensreiche Wirken dieser fein enipfindenclen uild irinerlich vornelinieii Nstmr.
€I e r 1) e r t v, Bf e i y t e r w u ~ l eam 26. Dezeniber 1866 in Frankfurt geboren. Das Tor deli Toren wirier Vatoiwt:rdt
liegends Werk, zu dessen Griindern und ersteti 1,eitern sein Vater gehorte, Ienkte hoin Interesbe friihzei%igcler Cliemie
zu. Die Gtudienzeit fithrte ilin iinch Bonn iind nach Dresden, wo ilin die feine E=*perinictitier-,lind Apparaten-Kunst
W R 1t e r H e m p e 1a besoiiders anzog. Er yromovierte clann zu Jena 1111 Iinorr when Laboratorium ririd war dort. noch
einigc Zeit als Assistent tatig. &I dctr technischcn Hochschule in h.Zuir?ciienwidmete er s k h im Laboratorittin von G u x t a v
8 c h u 1z noch wei*r speziell cler~Parbenchemie. So vorbereitet, deli Blick auDrnlem orwcifert dzirch ekie langere Weltrcise, trat er im Jahre 1902 in cb43 Hochster Parhwl-rke ein, um ziiniichst. ids Imnencter i n gewisRenhaftbr imd sorgsaiiier Arbeit sich mit den Betrichen des Werkes LeliaiInt zii mnchen. Hicr Icrwiichs ihm tlann iiaph iiiid nach beiri
Arbeitggebiet, ,die Leitung dcr organischen Ahteilung dcu Werkcs, die er mit vollei Kingabe seiner Pe~sonlichkeit
1.5 Jahre lnng ausbaute wid verwaltete. >lit dur aelbstvcrstaiidlichen Pflichterfiillnng, die er bei jetlem Bcn tnten vorauhsetzto, crfiillte er sein Amt, ein warmes, humanes Ernpfinden dnrrhdrang seine Tktigkeit find schuf ihm die ir!iicre
idealgerichtete Pcixonlichkeit bcdurfte, um glurklich zu w e d e n .
f2efriedigung deren
So waren alle Beriingungen fur eine lange Reihe weiterer erfolgroicher Schaffcnejahre gegcben, als 1914 ein
horhes Geschick den Schrttten einer echweren Erkrankung auf scinen Lebensweg warf nnd jhn zwmg, der liebgewortleiien Tatigkeit vor der Zeit zu entsagen. Auch in dieser Leidetiszeit ist er sich und seiner idealon duffaasung treii
gcblieben, hat Kriogswunden und -8chmerzen gemildert, wo es ihm nur rnoglich war, upd die Geschicke dea Vnterlaiidefi
i n guten und schweren Tagen mit voller Anteilnahme verfolgt.
So kann sein Ende, das ihn vie1 zu friih seinen Angehiirigen und Mitarbeitefn entriB, das Band nicht 166811, das
lange Jahre segensreicher Arbeit gekniipft haben. Am 5. Januar m r d e er in Smdlingen zur Ietzteri Ruhe bestattet,
sein Name bleibt mit der Geschichte der Fnrbmerke und der chemischen Industne eng verbunden.
-n.
we
Die Nahrungsniittelchomie im Jahre 1917.
Von J. R%E.
(Fortnetzung von 9. lh)
B e s t a n d t c i 1r , E r n k h r u n g s I ~ h r eB
, iocheniie, Hygiene, Clbeini~ches.
Die Cerealien enthalten nach 23 a 11 a n d bis zu 0,5% Phosphor
und in der Regel weniger als 0 , 0 6 O / , Chlor und Sch~iefel7~);
din
Legurninown elithalten etwa die gleiclien Mengen Phosphor und
Chlor, Schwefel aber in vie1 grbReren Mengen (Bohnen bicl zu
O,l8O0,!,,.)
D e n i 973) fand ah normalen Durchschnittsgehalt des
menschlichen Muskels an Kreatirt 0,360-0,421 g auf 100 g Muskel.
Sehr schone Elgebniwc hetten die Unteruuchungen E h r 1 i c h a’$)
u h r die Konstitutior des Pcktins. Es wurde als ein bisher uhcrmhcner Hauptbestandteil des Pektins dic d - G a 1 a k t u r o 11 B ii u I- c , isomer init der d-Glucuronsaure, featgastcllt, sie findet.
sich a u k r in den Pektindoffen noch weit verbreitet iu PfLnznnrciche, E. B. in bedeutenden Mengen im Kirschgummi, Gummi
nrabicum, Cnzrragheenschleirn u. a. Das Rohpektin besteht in geriugcr
Mrnge aus cinem lilksdrnhenden Araban, in der Hauptsaehe aus dem
rcchtvtlcehciidcii Calcium-Magnesiurnaalze der Pektinsaurr, drts aus
1. A 11 g c m e i n e
? J ) Jouni. l’harm. e t Chim. 15, 105 [1917]; Chem. Zentralbl.
1811, I, 6GO.
75) Journ., ctf Riolog. Chcm. 26. 379 119161; Chem. Zcntrelbl
1917, I. 782.
7 4 ) (‘tieni.-Ztg. 41, 197 [1917]; Angew. Chem. 30, 11. 268 [1917];
C‘hem. Zcntrolbl. 1917, I, 854.
Angow. Chem 1919. Auhtzteil (Band 1) LU Nr. 6.
den1 Alarke von Zucker- und E’litterriiberi eowic aus Aprikosen- und
Ornngemchalcn dargecjkllt wurcle. Die reine Pektinsaure onthtilt
pine Verbindung der d-Gdaktoso init dcr d-Uakkturonsriuro. Vgl.
hienu aiich v o n F e 1 1 c n b e r g75). .I o h n f i l s ) und Mitarbeiter
hahen aus Kaffenikorn ( h d r o p o g o n Sorghum!, aus der Jaokbohne
(Canavalia endormis) und aue der ErdnuR (-+chis Hypogaen) verschiedene Proteine dargcstcllt und deren $useinmensctzung n&licr
unteraacht. A r b e n ~ ’ ~h )a t den Cehalt Rn OxalsIuro in Nahrungs- iind GenuDinitteln znr R’arhprufung drr E s s h a c h schen
Festatellungen hieriihr hestinimt, fie im allgci~~sinen
bestiitigt wrrden.
Kach W i 11 i a m s und S e i d c 1 17s) schoint ein h m o r e a des
Adenine die eigenartigen, physiologiscben Rigenschafteri der Vitaminc zii bodingen. L e a r y und P h e i b79) deigen, daU, geroniienc.
Milch langsamer vrrdaut wird ah noch nicht geronnene. aber geItochtc Nilch schneller a h rohe. P e t t i b o n e und I< e n n c d yen)
--
45)
Biochom., Zeitschr. 85, 118 [1918]; Angew. Cheni, 3f, 11,
191 riciisi.
_-_
_ I _
7b)
Jo&
of Biolog. Chem. 28,59,6‘7,’?7
[lBlB]; Chem. Zcntrelbl.
Y1*’-
I. 878, 879; h n p w . Chern. 31, JI, 12‘
37) Nitteilg. Lebensm. Hyg. 8,98 [19F?];C iem. Zentrdbl. 1917,
11, 320; Angew. Chern. 31, 11, 106 [1916].
1911,
Journ. of Riolog. C‘hen:. 26, P31 119161; Angew. Cheni. 38,
11, 87 [1917].
-70)
Journ. of Biolog. Chcm. 28,393[19171; Chem. Zentralbl. 1917,
I, 1122.
bo) Journ. of Biolog. Chem. 26, 519 [19161; Cham. Zentralbl.
1911, I. 851.
ti
!laben gefunden, dm6 iihnlioh wie h i m !Ciem der Tramprt dce
ReamveeiweiSea des &meas ,(Weken) zum Zwecke des ,Anfbaus
neuw EiweiDatoffe in Wiuzel und &lm in Form von Arnin0ebiurt-m
vielleicht auch von peptidartigen Stoffen erfolgf. A d den Vortrsg
R a d 1b e r g e r s aber den Kohlchydratatoff&l
mi v-na)'.
v o n P i r q u e ta') nimmt ale EinheitsmoD fiir den Niihrraert ekes
Xlhrstoffea den N i i h m r t von Milch mit 3,7 o/e Fett und 1,7 elo
EiwciE an. 1 g solaher &oh hat einen Brennwcrt von 667 kleinen
& h i e n und gilt als Einheit (,,Nem"). Alle Nahrungamittel werden
auf Qrund h e Brennwcrh rnit der Milch verglichen, und danach
der Nahrungabedarf nach Art und Munge abgeleitet. Naoh 0 p p e n h e i m e rm), dem H 6 b e 144) beipflichtct., iat die Calorienrechnung
fur die Arbeital&t,ungen des Munkels theoretisch falech; praktisch
hat aich aber heransgeatellt. da6 die damit eingefiiMen Fehler
gegeniiber den Vereucbs- und Beobachtungafehlezn keine %lie
spielen, 80 da8 man bis auf weitem an dem gewohnten MauStabe
festhalbn kann K b n i ga6) und F e n d 1 e roe), wwie 8 e e 1 und
E b lea7) eriktern die Berechnung des Kahrwertea und der Preiswiirdigkeit der Nahrungsmittel. Nach F o n d 1 c r kann der Nilhrwert gemiachter Koet gekennmichnet weden duroh deren Caloriengeholt (Brennwert) and EiweiCgehelt; K 6 n i g emheint diea nicht
awreiohend und brdert, auoh die Nungen Fett, und Kohlenb+te
mit anzugeben, um eine vole ebersicht zu gewinnen, in weIchem
V e r h a l t h die drei Niihretaffe am Csloriengelir&e betellie h d . Der Standpunkt K w n i g s erscheint allein berechtigt. Eine jo
bessere Kenntnis hinaichtlioh der chenhchen Zuaammensetzung der Nahrung nuan hat. urn so beseer w i man ihren Wert
fiir dio Erniihrung beurteilen k6nnen. Denn dio h'ahrungsaufnahnie
iat kcin b l o k Recheuexempel mit der Zahl der aufgenommenen
Calorien, sondern ein zwammengeaetzter phpiolagiecher Vorgang,
der etark von Lust- und Unbtgefirhlen beeinfluBt wird. Trotz hohen
w h dem Caloriengehalte bereclineten Xiihrwertea einer Nahrung
kann dex Wert fiir die Emahrung, den ich vom Calorienniihrwcrte
untemcheide, gering Sein, falls die Nnhrung einseitig zuwmmengeaetzt ist und nioht gut auagenutzt wird. Aus dem gleichen Qrunde
wird wohl auch der von v. P i r q u e t bcechritte!te Weg nicht einwmdfrei sein. (Ref.)
Xach v. K a u f m a n nae) geht wie etwa alle 'Kohlenhydrate
auch Btarke eine Reakt.ion rnit Formaldehyd ein; liisliche Ytkrke
beaitzt Muktionsverm6gen gegen F e h 1 i n g sche L6aung und gibt
d d l b auch die hi o o r e - H o 11e r ache Probe (Gelbfiirbung beim
Enviirmen mit Alkali). Kaoh R o h o n y i89) k6nnen die in mittels
Saponin volhtiindig hiimolysierten Blutlijsungen urspriinglich vorhanden gewesenen BlutkiZrperchen wieder erscheinen, wenn ein EiweiD
koaguliercridcr Stoff unter gewissen Bedingungen zugesetzt w i d .
DJOphyaiko-chcmische Art der Vcrbmdung von Stroma und Hiimoglobin in den roten Blutkorperchen kann durch die biahterigen Vorstellungen nicht erkliirt werden. Nach F o 1 p m e r st@) iat Tyroeinase ein Gerncnge zweier Enzyme, von denen daa eine bei Einwirkung
aiif Tyrosin, Phtmylalanin und Phenylaminwaeign&ure zuxiiichst
cine desaminierende Wirkung (Desamidaso oder Aminoaoidese)
cnt.faltet, das andere fiihrt Sauerstoff ein und veranlaDt unter
Melaninbilclungweitere Kondeneationen. S a 1 k o w s k iS1) fend in
niensohlichen Gallensteinen in geringer ilfonge titie stearinaiiurelrdtige PahitWure. und DcsoxycholRiiure. Auf den zueammenfasaenden Bericbt voll P r i n s e n G c r 1 i g 8") tiber die Anwendung
von Enzymwirkungen in der ostasiatiscben Haueindustrio bei der
Zilbreitung von Sojalohnen, Reis, Palrnzuoker u. a. sei verwiesen.
81) Angew. Chem. 30, 111, 19 j1917J.
B*) Munch. Med. Wochenschr. 64, 515 /1917]; Chem. Zcntralbl.
1917, 11, 24.
oa) Bioohem. Zeitechr. V9, 302 [1817); Chem. Zentrrrlbl. 1917,
11, 474.
8') Bioohcm. Zoitwhr. SX, 68 [1917]; Chem. ZentralM. 1917.
11, 173.
8s) 2. Untera N8hr.- u. GenuBm. 32, 5, 389 11916); 35, 209
[l91q; Angew. Chem. 30. 11, 54, 198 [1917].
80) Z. Cnters. Nab.- u. GenuQm.&
393
I
,
119181; 33, 193 ftQl7];
Aiigew. Chem. 90, 11, 54, 198 [1917].
87) 2. Untera Nahr.- u. &nuUm. 32, 1 [1916]; C!!em. Zentralbl.
19iT, 11, 507; vgl. Angew, Chem. 31, 11, 254, III, 16 [1918].
*a) Biochcm. Zeitschr. 78, 371 [191iJ:Angow. Chem. 30, 11, 193
[19173.
**) Kol1oid.-Beihefte 8, 391 [1916]; A n e w . Chom. 30, 11, 273
[1917].
0 0 ) Bimhem. ZcitHchr. 18, 180 [1916]; Chem. Weekblad 13, 1282
[1916]; Angew. Chcm. 30, XI, 87 (19171.
*I) Z. physiol. Chem. 98,25[1916]; Chem. Zentralbl. 1817, I, 1118.
02) Angew. Chem. 30, III, 258 [lO17].
Ober &.a Vorkonunen von 0 I u t o s e ,einer unvergiirbaren Hexone,
inder Znckemhrmehwe, bat P e 1 1 e t") gearbeitet; ebenso mi verw h e n auf die Arbeit, von I r v i n e und R o b e r t son**)iiber ein
neuea MethylfmoW, mwie auf die auf der vorhergehenden fullenden
von H o w o r t h und L & was) iiber die Struktur des Rohrzuokem.
H u d s o n und S a w y e r ~ o )haben cine krystaIliniache Mannose
aus Steinndmehl nach dem Verfahren von R e i s s e 7 ) docgatellt
und die Mutarotation diesea Zuckers untersucht. L a F o r g e * * )
hat neben dam schon bekannten Heptylallcohol Persit einen neuen,
nnvergiirbazen Zucker, die d-Nannoketoheptoee aus der Avocadobime von Persea gratieabua gewonnen und nlher nach Eigenechaften
und Abkammlingen untersucht. Xaoh C u n n i n g h a m und
D o r B coo) gibt Rohrzucker bei 180-lWo durch stufwweiee Waeserabapaltung und Polymerisation necheinander die drei Stoffe Caramelan, Caramelen und Chamelin. Leteterea hat bereits kolloidale
Artung, erstera iet em.vierwertiger AlkohoL
2. A l l g e m e i n e a n a l y t i s c h e A p p a r a t e u n d V e r fahren. M i k r o e k o p i s c h e , b a k t e r i o l o g i s c h e und
b i o c h e m is c h e V e r f a h r e n.
M o n n i e ,loo) gibt Unterseheidungereaktionen a n der Perohlorate, -iodate,-sulfate, -carbonate und -boratevor dlem in Gegenwart anderer Oxydationsmittel, w k vonChloraten, Bromaten und Jodaten, mitteh TiCl, (Titanchlorid) - U u n g , Methylenblau- und Ben zidinlhmg. G r o IJf eld'o') hestimmt Calcium maf3amlytisch durch
Fillung mit Oxalatlijsung in Gegenwart primkren Phoephata w d Zu
rllcktitrieren des Oxalatiiberachusses; -daa Verfahren beruht darauf.
dsIl primiire Phosphate im &gem& zu Bfineralsiluren Calciunioxalat nicht liisen. V u a f l . a r t l O a ) erBrtert den Nachweis dcs
Amens in Getranken und andemn Stoffen, dwgleiohen M u t t e
1 e tloa). E r n s t M h 11 e ~ ' 0 4 ) u-eist Kohlenstofff in anoqanischen
und org8nischen Stoffen nach durch Erhitzen einer hleinen Menge
mit etwa der zwmzigfachen Bfenge Kaliumazide und Nachwis cies
Cyankaliums. W e i t z e 1'06) bestimmt dtls Chlor in Lebensmitteln
ohne Veraechung naoh AufschlieBen rnit SalpetemSlure oder Natronzeigeo,
lauge je nach dern vorliogenden Stoffe. M e r 1 und R e u Pa)
daD mittels den Destillationsverfahrens vie1 schneller und handlicher
ale nech onderen Verfahren eine hinreiohend genaue Waaserbestimmung in Isbnsinitteln m6glioh ht. Zur Beatinimung der Salicyleiiure in Nahrungsmitteln empfiehlt S t e e n b e r g e uio7)das jodometriache Titrationsvcrfahren mit einigen Abtinderungen. Gleichzeitig wird a d die Fltichtigkeit der SalicylAiiure mit dem Xxtraktionsmittel (Bend, Dichloriithylen) hingewiesen. S a i 1 e rlo8) weist
Methylalkohol an dem beim Verestern rnit FNaphthol entetehendon
hngenbllifengeruch nach. Der mit Bbhylalkohol entatehende
Ananasgentoh ist nur schwach wahrnehmbar. v o n F e l l e n b e r glee) er6rtert in Fortaetzung seiner Arbeiten (vgL Fortschxitk
-
-
") Ann. Chim. anal. appl. !4%, 4311917J; Angew. Chem. 30, 11.
412 ri9171.
96) J, -(%ern.
60c. I@, 1305 [1918J; Angew. Chem. 31, If,
275 [1918J
t6) J. Chem. Soc. 109, 1314 [1916]; Angew. Chcm. 31, 11,
275
-_
r -i -m_ _i .
*&) J. km. Chem. Soc. 39, 470 [1917]; Angew. Chem. 30, 11, iIR9
[1917J.
?') Ber. 2%, 609.
*)Journ. of Biolog. Chem. %, 511 [1917J; Chom. Zentralbl.
1917, I, 1017; 1918, I, 287; vgl. Angew. Cheni. 51, TI. 03 [ISltlj.
Pe) J. Chem. Soc. 111, 589[1917]; Z. Ver. D. Zucker-Ind. 1918, 1;
Angew. Chem. 31, U, 81 ClQlS].
' O 0 ) Ann. Chim. anal. appl. 110, 237 [1916]; Angew. Chem. 30,
I& 138 [1917J.
Chem.-Ztg. 41, 842 [1917]; Angew. Chem. 51, 11, 94 [19181.
Ann. des Faleifiations 8, 414 [1915]; 9, 272 [ l Y l Q Chem.
Zentnrlbl. 1917, 1, 531, 816.
.lo') Ann. des Fakfioatioru 9, 328 [l@l6J;
Chem. Zenfrelbl. 1917,
I, 531.
A04) J. prakt. Chcm. [2] 95, 53 [1917]; Angew. Chem. 30, 11,
lex)
266
~
.----,
Arb. K k . Cksundheitaamt 60, 397 119171; Angew. Chem.
rmm.
*)
30; 11, 234 c191q
lm) Z. Untere. N&hr.- u. GeuuRm. 34, 395IlQ17J;Angew. Chem.
31, II,,246 [1918].
&em. Weekblad 14, 914 [1017]; Angew. Chem. 31, 11,
108 rimi.
I&) P6nrm.Ztg. $2,143 [1917]; Angew. Chem. 30, IT, 235 [1917J.
W )bfitteilg. Lebensm. Hyg. 8, 1 [191i'J;Chem. Zentrdbl. 1917.
I, 1154; vgl. auch Biwhem. Zeitschr. 85,45 [1928]; Angcw. Chem. 31,
II, 190 [191SJ
berioht uber 1915llO) die vemhiedenen Bitld earten dea Methylalkohola nnd die Beetimmung dee Pektin- und?&hnnethykalkohols
in Gewiirzen. B 8 m a n h und G r o B f e 1 d11') bentinimcn die
StSrke in Gegcnwart optisdh aktiver Stoffe nuf polarirnetriRchem
Wege, irdein sie zuniichet die Geaamtpolariration nneli 8 w e r a 9
bostimmen und dann in einem mdereii Teilo des Auszugm die Polarisation nach Ausfdlung dm Stiirke iiiittels Bleitannat nach G r o B f e 1 d11'). Insbesondere wird die Beetiibmung der Btiiake in Wurstwaren und in Puddingpulver gcgeben; die in di-n
Mufig vnrkommenden Teerfarhtoffe % h e n dutch Zmnchloriu oder Bmwaumr
zemtort werdca. Rei der h t i m m u n g der Stiirko in Kleie nach dem
Verfahren von V. F e 1 1 e n b e r g114)treken zuweilen iniolge Fhwirkung von Schutzkolloidcn Schwierigkeiten bei der Aueflllung
der Stcirke ein, weahalb v. F e 11 o n b e r g1I6) fiw diem Fialle Rein
Verfahren abgeiindert hat. P r e s c h e +la) kspricht zulnrmmenfassend kritisch die Abschridung der &t.lne aus Fetten uhd &en
mit Digitonin. Naah Z w i k k c rll*)ist die Abseheidtuig dos Sterins
aus Fetten und Olen qunntitativ auch mit einer Lafiucg von Lithiurhchlorid in Pyridin mbglioh, w&ei eine aus je 1 JIolekul Storin und
LiCl beetehmde Doppelverbindung cnhteht. -4iiffalKg ist, h
3
i nach
Vf. das Digitoninverfahren t o n K 1 o s t er in rr n n und 0 p i t z1l6)
heine Vortcile geg6nuber dem alten B o in c r echen Vcrfahren
bietet. Sblohe sind aber mit jemm Verfahron uneweifelhaft verbunden, wie auoh das h i e m k vorliegende Skhtifttum lehrt (Ref.).
M U 11 e r H 6 B s 1 y1lu) v e r m d e t turn Nacbweise dur Saponine1m)dcren Eigenwhaft, sich im Schaume anzurekhcrn, so da8 der
Nachmie eelbet noch ln den verd\lnntosten Ldsungen plingt. Das Verfahren ersoheint u-ertvoll, zumalq das Saponin dabei ziemlich
rein erhalten werden dilrfte (Ref.). S t r i e g e 1'41) gibt ein Vrrfahren
an zur quantitativen Tmnnung von h i m - und Eiweihtoffun m Ersatzfuttermittoln (Leimkraftfutter. EiwveiBsparfutter) u. 8. - Da der
Niihrwert dee Leims erheblich hinter dcm der Eiweiostoffe zuriioksteht, 80 bt e h Verfahren, das hide Kiirper zu trennen gestattet,
fhr die Beurteilung der betreffenden Futturmittd s
e
k erwiinecht
( h f . ) . P r a n c i s und S ni i t h122) bmchreiben einen W h e knsten, rnit dem man die Verkleisterung von Stiirke uater dein Mikroskopc schnell an dem Aiifharen drr polaridemuden Eiganechafton
erkeiinon kann. Xf a c h und L e d e r 1 el**) unterscheiden aufgeachk~s~enes
Stroh (nach oc x m a n , c o 1 s in R n u. a.) von
RohRtroh durcli hhandelu rnit Kupferoxydammoniak, wobei
schwaoh .verholetc Bestandbile oder durch Behandeln mit h u g e
mit od&r ohne Druck aufgeschloseenea Rtroh oder andere rohfasarreicho Rohstoffe geliiet werden. Durch Algohol I& sich doxu die
gelbte Cellulo~eaus der Likuog w i d e r auafkllen.
-
ablehnend verhiilt, wiihrend ihr K r u g und MU 1 l a r**') aokie
B e o k e 1 und W o 11e n s t e i nlre)zuetimmen 8 e e llaO)empdiehlt
Vorsirht bei Anwendung diemr a h 1 auf f h h e a B'lekh; fiir Wnr8t
ist nit., abgeeehen von fettermen und ~illeenfl.RiehMuakelflehhwiirsten, wegen der weitgehenden Schwankungen in der Znsemmeneptaiing der Wurstwaren nicht zii venvenden N a u m a n n und
G r o B f o 1 dl@) empfehlen, den wahbeinlichen Wae~erzuaatz
in HacMleiech und niaht gckmhten Fleischwiinrten a m dem Verhiilt&e Waaser zu Stickatoff abzdeiten, wclchen Vorschleg F e d e rlS1)
verkrirft. Vgl. auch B o d i n u slam}.
B i k k n e r , D c i n i n g e r und B r e n n e t l a 3 ) habm die Zuaammensettung voh Robbenflrisch und Robbenwumt untcrsuoht.
K o a R o w i c z und N a R e o u134) haben ale Reupterreger der
Fleischfhulnis den Proteun vulgarie und dm Bacillus putrificua fehtgwtrllt; juner bildet Case, die die Bombngc, daa Auftreiben der
Biichsen verureacben. An Hand dieeer Erkenntniwe und eingehender
eigeiier Vcrsuche erortprt Vf. die Hcmtellung von Hiichaentfeischls~).
Vgl. hienu auoh K a 11e r t"6). F r i t z E c h c l a 7 ) bestimmt Fett
in Fleiechweren, auch hi Gegenwart von Mehl. durch Ebhandeh
mit akoholiachem Kali, Ansiiuern. Ausziehcn der MWM.ntit Ather
und Titriemn. S m i t b l a b ) enipfiehft, die Ausfiillung der bei Beetiinmung -ton Zucker in E r z e u p h c n aus Fleisch, h n d e r e in F l ~ i ~ c l i extrakten, stdrenden aticketoffhaltigen K o p r mitt& Queckailberacetat oder Pikrinsiiure auazufallen. Die nach beiderlei Vcrfahren
gcwonnenen Werte stimmen tibokeib. I n den Flebcliextmkten findet
Rich iisch W 1~ s e r139) a u h r der natiirlioh im Fleiwhe vorhandenen
Ameknsiiure noch die bei der Herstellung der Extrakte infolge
enzymatiecher und hydrolytischer Forgiingp entstnndene; zur Bestimmung dient das Verfahren nach F i n c k e140) oder d m nach
H e h n e r nach Reduktion zu Formaldehyd und coloriiiiefnscher
Bestimmung dieaes141). ober Speisegclatinr, ihre Untersuchung
und Verfalschung berichtet K ii h llaz), worauf S e r g e r uric1 K 1 B 1i n g143) eowie P 1 o c k e r144) erwidern. Ails Anla6 drr Arbeiten
von K a p p e l l e r und G o t t f r i e d 1 4 5 ) , sowie von B n n r nnd
T r ii m p I e rl49 betorit G e r e t147). daB der Chamtkreatiningehalt
sehr wohl sla analytiscfrer Wcrtmasser fur Fleischextrakte dienen
kann, da er in konstnntem Verhiiltnisae zum Gehalte an rcinen
Fleiaohextraktivstoffen steht.
Xach einem voni Landgenchte Leipzig und Oberbndeagericht
Dresden bestiitigten Urteile dcs Anitsgerichtca Leipzig vom 7./7. 1916
(11. 8t. B. 40. 16) gehiirt der sog. Hlanzenflcischextrakt ,,Oaheena'-
-127)
a
2. UnterK Kahr.- u. GenuBm. 33, 31 [1917];Angelv. Chem.
30, 11, 151 119171.
n8)Z. Untere. Nahr.- u. GcnuBm. 34,257119171; Angew. Chem.
3. F l e i e c h u n d F l e i s c h w a r e n , F i s c h e , d i & t e - 31, IT, 131 [l918].
t i B c h e N ii h r m i t t e 1.
Jz*) Z. Untors. h'ahr.- u. GenuBm. 35, 393 119181; Chem. ZenF 0 d e $9 hilt weitere Beobachtungen iibcr seine Verhaltnis- tralbl. 1918, 11. 649.
Jao) Z. Unters. Nab.- 1.1. GunuBm. 3%, 489 119161;31, 308 [1017];
=hllaa) frischor Wlirete mit, der gegenuber sich v. R a u m e r1*6)
-Angew. Chem. SO, 11, 34, 381 119171.
Angew. Chem. 29, I, 213 [1916].
lS1) 2. Unters. Nahr.- u. GenuBn. 33, 167 11919J;Chom.-Ztg.
l11) Z. Untcrs. Na1ir.- u. GcnuDm. S, 97 [1917];bngew. Chem.
41,451 [1917];Angew. Chem. SO, 11,151,295[1917].
30, 11, 354 11917)
la*) Z. Untem Xahr.- u. OrnrtBm. 33, 498 11913;Angew. '&em.
&Ia) VgL l ? o ~ b i t t & e r fiir
. 1911; Angcw. Chem. as. 2205[1912 . 39, If, 381 119171.
l!a) Vgl. Fortechrittsberichte fk 1915; Angew. C ! m . 29, ,
Ira) Ph-.
Zentralhalle b7, 835 [1916]; Chm. Zontralbl. 1917,
213 rigi6i.
I, 593.
\
Lid) Vgl. Fort4cih?i'ttaberichte fur 1916; Anga. Chem. 30, I.
la) Chem.-Ztg. 41, 2Il [1917]; An ew. Chem. 30, 11, 198, 381
2t52 [19I7].
119171. Vgl. auoh Foitsohrittaberioht fiir 1918; Angew. Chem. SO,
1 1 5 ) Alitteilg. Leb0nem.-Hyg. 8, 55 119171; Chem. Zentmlbl.
I, 202 "17.
1947, I, 1151.
Is) Z.UnNab.- u. Qenufim. SS, 491 119171;Chcm.-Ztg. 41,
'16) Z. Unters. Nahr.- u. GenuRm. 33, 77 [1917]; bngew. Chem.
673 [1917); &em. Zentralbl. 1917, IT, 184, 837.
30, 11, 223, 408 [1917].
lye) Z.Unbrs. N a b . - u. GenuBm. 33,356[!€917];Chem. Zentralbl.
* 1 7 ) Pharm. Weekblad 54, 101 119173; Angew. Chem. SO, 11, 316
1917, 1. 70.
r 19-.
171.
m,&om.-Ztg. 41, 307 [1917]; Angew. %em. 30,II, 259 [1917].
,.
Il8) Vg1. Fortschrittabrioht f i r 1914; Augew. Cheni. X8, I,
?
' )'
J. ha:Eng. Chem. 8. 1
M [lQlS];Chem. Zentralbl. 1918,
407 [19151.
I, 665.
l i R )Mitteiig. Lebensm.-Hyg. 8, 113 [1917]; Chem. Zentralbl.
13') Z. physiol. Chcm. 99, 67 [1917]; Angew. Chem. 30, 1
1, 259
1917. 11, 430; Angew. Chcm. 31, 11, 38 119181.
[19171.
Vnl. R iih 1 R in Fortechrittabericht fur 1914: Annew. Chem.
lm)
Biochem. Zcitach. 51, 253 (19131; Chem. Zentralbl. 1913,
28, I. .406[1D15J.
11,385;Fortschrittaberioht fiir 1913;Angew. Chem. tl. I, ezO[1914].
la1) Analyst 21, 94 [1806]; Chem. Zentralbl. 96, I, 1145.
izl) C%em.-Ztg. 41, 313 [I91 ; Angew. Chem. 30,11, 274 119171.
lZ2) J. M. Eng. Chem. 8, 09 119161; Chem. Zentralbl. 1918,
la*)Chem.-2%. 41, 481, 740 119171; Angaw. Chem. SO, II. 295
1. 573.
[1917].
'la) Landw. Vers.-Stat. 38, 269 119171; Angew. Chem. 31, 11,
liS) Chexu.-Ztg. 41, 740 [1917]; Angew. Chem. $0, 1%295 [1917].
21 19183.
3") Chem.-Ztg. 41, 800 [1917J;Angew. Chern. $1. n, 40 [1018].
$26) Z. Unters. N a b . - u. GenuBm. 33, 6 119171; h g e w . Chem.
1 4 9 Vgl. Fortachrittebericht fiir 1916; Angew. Chem. to, I, 202
30, 11. 151 [1917J.
[1917i
1'
Val. Forteohrittabrioht fiir 1914: Annew. Chem. 28. I. 400
m) Vgl. Fortsahrit.tsbericht fiir 1916; Angew. Chem. SO, I, 262
~19171.
- - .,1191q:
)ee) Chem.-Z&. J8, 925 [1916]; 41, 450 [1917J;Angew. Chem.
447) 2.Untera Nahr.- u. OenuOm. $3, 35 1191n; Angm. Chhrli
30, 11, 25 [1017].
30, XI, 325 [1817].
2
I.--
,
.
J
1
Y
L-
.
Y
,
I
in der jetzigen &it der Btarken Tagesmc=age n a o h , E r a a h i t t e l n
h g l o e zu deh Gegcnetiinqen des tiigliehen Bedarfes;und es witd ale
UnzuliLrSig bezeiohnet, iiltere h t l i n d e davon zu den hoheren €!+en
neuer Ware 5u verkaufen; dice war geschehen, weshalb Verurteihmg
eintratia*).
4. h X i l c h u n d K i i s e .
1' r i t 4 k e r14s) bespricht eingehend die Anmendung und Eign h g der Kryoskopie und Rcfraktometrie zur 3'eststellcng von
Milchfalschungen. Der Gefrierpunkt wird wcder yon Rasse, noch
Alter, jeweiliger Nahrunpaufnalme, Jahres- und Melkzeit beeinfludt. Die Restimmung der Salpetersiiure in Milch, die mit W w r stoffsuperoxyd versetzt worden k t , kann nach S t r o h e c k e r150)
in tiblicher W e b mittels der Diphenylaniinrertktion erfolgen, wenn
das Wasaei&df superoxyd zuvor mit i/lo-n. Yermanganatltisung
zerstijrt .worden ist. B r o o k ~151)gibt ein Verfahren an zur Untersuchung kondensierter Milch durch polnrimetrische Bestimmung
des Znckergehaltes und Feststdbng des Geamttrockenrtickstandee durch Bmtimmung von deascn Einzelbestandteilen. Vgl.
auch C h i a r i alaz). H i 1 d e b r a n d t 1 9 h a t dio Verfahren zur
Unterscheidung roller von gekochter Milch durchgearbeitet und
empfiehlt, nnmentlich fiir den Xchtchemiker, das GuajacharaGuajacolreagens von S c h e r n und S c h [: 1 111 a v e. Vgl. aiich
L e e und M e l l ~ n ' ~ ~A)y. e r s , B o w e n und J o h n s o r . l S 5 )
bcrichten als Fortsetzung friiherer Arbeiten 166) iiber die technivche
Auefuhrung deR PaHteiirisierens von AJi!ch.
C r o w t h e r und H i n d157) h a h n die Verteilung der Fettsauren im MilcbifeLte der Kuh und des Schafes fcst.gestellt durch
Veresterung der Siiuren niit Methylalkohol und durch fraktioniertc
Destillation.
Sehr i n t e r w a n t ist die Feststellung von M o m m und K r a e in e ribs), daB eine wcseutlirhe Verhndeiung der Muttermilch unter
dcm Einflubse der KriegscrnLhrung nicht stattgefunden hat. Fiir
die Knhmilch des ~ilcheneugurigRgebietcs, $as fiit Chcmnitz
in Frage kornmt, hat B e h r
gefundon, duB der Futtermangel
und die Art der Eniiihruig wviihrend der Kriegszeit einen erkennhuren
EhlfluD auf die Zusammensetzung der Kuhmilch, insbesondere a n
Fett und ati fcttfreier Trockensubvtanz, kaum gehabt haben, daB
abet die Milchertriige irifolgcdcssen zuriickgegangen sind. - Die
glrichen Wullmchmungcn k o F t e n ouch andervwo gemwht werden.
Es ist dies wichtig fiir die Uherwachung des Verkehra mit iMilch,
insofern geringc Fettgehalte nicht, auf die marigelhatte Fiittrrung,
eondern aid mehr ocler ininder weitgehende Enkahmnng zuriickgefiihrt verden ksnnen, wekhe Araahme sich in ,den mcivten Fallen
bei Entnahme von Stallproben als berechtigt erweisen wird.
Liegt wie oft in groBen Sttidten &chmilch einer groileren Zahl,
nicht m e t r niiher zu bestimmender Erzeuger vor, so daB die Entnuhme von Stallproben nicht mehr rnoglich ist, 80 kann man mit
noch g r o h r Sicherheit a.ls bei Vorliegen von Milch eines einzeInen
Stalles geringen Fettgehalt auf Entrahmung zuriiokfiihren, d s
solche Miechtnilch aun unveSfiilscht4~Milch sich a d eirien Mittelwe$
einetellt, der den von den verschiedencn Milchpolizeivexordnungen
geforderten Mindatfettgehalt imimr erreichen wird (Ref.). .- H i 1
d e b r u n d t16'J) beriehtet iiber die Unkrsuchung von Stutenmilch
-
l a ) Geesetze u. Verordnungen 9, 172 [1017].
I?) Z. Unters. Nahr.- u. GenuSm. 34,f19119173;rlngew. Chem. 31,
i d K M ii 1 1 e r1s1) von 'sterilisierter .,,Baekhaus''-,. 'Emyma: un'd
,
,
, .
.. . .
Jviolrnilch16').
Nach 0 8 b o r n e und W a k'e rn a nl*l) htr&gtdie Geaiimtnenge der Phosphatide in Vollmilch etwa '27 mg in 1 Liter; vie
iind mit. den Milcheiweilpatoffen wahrscheinlich zu Lecithslbumincii
rerbunden. B a r t h e P ) hat iiber die inneron Vorgiinge bei der
Muktaseprobe und uber die UmRtiinde, die auf die Anwendbarkeit
Gwer Proben p6glicherwe.h einwirken konnen, gearbeitat; die
Probe ist in Verbindung mit der Garprobe am beskn geeignet zur
Beurteilung der bakteriellen h c h a f f e n h e i t der Milch. Als prakdsches Kontrollvcrfahron f a r die danach erhaltenen Ergebnisse dicnt
lie unmittelbare Bakterienziihlung nach B r e e d18C) oder S k a rl'J8).
Nach A c k e r m n n n167) sol1 der fett- und lactwefceie Trocken.iick&and von Milch sich bei euterkranken Kiihen nicht andern. wohl
&hernatiirlich bei WWerung sich vermindern und somit eine Untericheidung beider znlassen. Kach P o r c h e r und D a g ~ 1 6 s )hat.
iieser Wert sowohl fur Sammel- wie auchfur Einzelmilch nur wenig
Redeutung.
Auf die Vcroxdnung d w Kriegacrniihrungsanites iihcr die RegeLung des Verkehrs mit Kase, Quark, Molkenci.xcil3 und iihnhhen
Erzeugnissen vorn 15./7. 191P'G2)ari verwiesen; sic gritndet sich arif
lie Bckanntmachung ~ C R.pichslranzlers
E
iiber Speivefette vom 20./7.
1916'70) und die Verordnimg des Hsichskanzlcrs ijber.Klise, neue
Faesung voni ZO.jl0.l9I6l7l), die die Zustiindigkeit fur die verschich e n hieran 1xteiligte.n Behairden rgelt.
5. B u t t e r , S p c i s e f e t t e u n t I O l e .
Bei Geinischcn aus Cocosfett und Palmkenlfett is!, daa P o 1 c.ng k e sche Verfahren wertlos, dagegen ist nakh, E 1 s d o n1"j
in solchem Falle das Verfahren yon S h I e w s b u r y und K n a p 1)
rehr niitzlich, das zu einer anniihernden Bestimmung beider Fette
iler Klenge nach fiihrt,.
F a h r i o n X 7 3 )hat das Vorkommen der zuerst von ihm in
Tranen nac&gewiesmen Jecoccrinsiiure, C,.,H,O,
d w h ncue Untersuchungen rerschiedener ?ransorten Hichergestellt. Aucli das 1'0,handenwin der Tom Vf. irn Traue entdeckten ,4sellinsiiure, C17H3202.
gcwinntf durch neuero Untersuchungen an Wahrucfieinlichkeit..
Nach 1 s B o g 1i 0179 beriiht, das Raozigwerdcr. von Fctten imd
i;len zunkhst auf der Abspnltuiig freicr Sauren. dam auf der P d u k tion dieser zu ,4ldchyden. Deli Grad der Ranziditat bcstimmt. drsh d b Vf. d i r c h die Oxydationszehl, claa ist dic: Zahl der Milligramme
Sauerstoff, die zur 0xydat.iori der mit Waaserdampf am 100 g F z t t
iiberdestillierbaren Beatandteile benotigt werden. C a n z o 11 e P i U I A ~
B i a n c h i n i l 7 5 ) besprcchcn die Kennzahlen imd die Zusainnienset,zung des schmefelhaltigen OIivenoIs. D a r v a
hat Pflaumerd.
P r e s c h e ,177) Tecmmenijl njlher untersucht.; dieees 61 enthilh
1?1) Zentralbl. f. Bakter. u. Parmitenk. 11. Abt. 47, 385 119171;
Cheni. Zentralbl. 1917, 11, 115.
162) Vgl. Forhchrittsbericht fur 1915; Angcw. Chem. %9, I, 214
[1916].
u*)Journ. of Bid. Chem. 28, 1 [1916]; Sngew. Chcm. 31, J l
40 19181.
L4) Z. Unters. Nzibr.- u. G C l l U f i r U . 34, 137 [1917]; Angew. Caenr.
31, 11, 132 r19181.
VsI. R tt r t h e 1 und J e n y e n &Iifchwirt.d~. Zwtralbl.
41, 4i7 [1912]; Chem. Zentralbl. l!N%, 11. 870
1 W ) Klchwirtsch. Zontralbl. 41, 454 [1913]; Chem. Zentralhl.
1913, I, 461.
u7)Schwoiz. Apotheker-Ztg. 54, 573 [1916]; Ann. Cllim. anal.
appl. X X , k52 [1"7]; Angew. Chein. 31, 11. 73 [lSlSj.
lea) Ann. C'him. anah appl. 22, 170 [191'7];Angew. Chem. 31,
IX, 86 [1918].
iso) Veroff. Kais. Gceundhcitsanites 42, 399 [1918];R e i c h s p c l i blatt S. 730 flQl81.
('O)
Vgl. Fortschrittsbencht fur 1916; Angc-w. Chem. 30, T. 253
.
11. 73 [1018].
Iw) Z. Enters. Nahr.- u. GenuEm. 34,319[1917]; Angew. C%em.
31, 11, 132 [1918].
.=1) J. hd. Eng. Chem. 8, 1022 [1916]; Chom. Zentralbl. 1918,
I, 664.
W) Oiom. Farm. Chim. 65, 401 [1910]; Chcm. Zcntralbl. 191&
11, 491.
158) T.,a,~icln.J.ihrbb
51), 177 [1916]; Milchwirtach. Zentralbl.
[1917].
a,33 [1917); Cliein. Zentrdbl. 1817. I, 1033.
17?) Veioff. Kaie. Gesundheitsamtes 40. G3R [1016]; Gwetze u
,154) J. Iid. E g. Cheni. !), 380 [1917]; Cheru. Zentralbl. 1918,
VerordnungC.cn 8, 537 [1916]; Reichsgrscteblatt S. 1170 [1916].
I, 304.
,4nalvst 12.295.299 r191?t: Cheni.&ntmlbl. 1918, I, 143,144;
$166) U. S. Ijept. of 9gric. Bull., Nr. 4RO; Cheni. Zcntralbl. 1917,
vgi. rirlgew. "mom.31;11, -10 [ibie].
I, 670.
Chem. Uxuschau 24. 4 r19171:
Chem. 30. 11. 333,
ass) Vgl. Fortschrittsbcrieht fur 1916; Angew. Chom. 30, I, 262
..~Anrrew.
"
372 [lblt].
[1917].
l i * j Qiorn. Fzmni. Chirn. 65, 241 [1916];C'hem. 7kmtnlhl. 1917,
867) Bioohem. Journal I t , 139 [1917]; Cheni. Zentralbl. 1917,
LI, 83; Angeh. Chem. 31, TI, 95 [lUlS].
II, 820.
i 7 ; ) d n i i . Chim. appl. 2, 1 [1914]: Chcm. Zentralbl.
1917,
V )Miinch. Med. Wochemchr. 64, 1419 [1917]; Chem. Zcntralbl.
I, 799.
1118, I, 31.
176) Z. d. nllgem. oaterr. Apoth -Vereins 54, 419 [1916]: Angcn..
)
'
6
1
Vgl. B e h re und P r e r i c h 8 , Z. Unters. Nahr.- u. GeChem. 30. 11, 059 [1917].
nuBm. 35, 471 [l918].
1 7 7 ) Z. Uotera. N&.u. GenuBm. 32, 553 [1916J;Xngew. Cliern.
189) Mjlohwirfsoh. Zentralbl. 46, 273 [1917]; Chern. Zcntralbl.
30, 11, 325 [1917].
1914 J, 1%.
L
I
21
Nituche: Das Kalktonerderulfat als BetonzerstJrer.
AUid6Wit.
Jenrgang 1di0.1
ein S a p i i u und gibt' dhclhalb hinsichtlich seiner \'envendline als
S p c i d I zu Bedenken h h U . Auf die Rc6timrnung der Kennzahlen
zdhheichor OIc durch K n o r r178j sei crufmorkwm geinaeht, deagleicXch aid Untcrtwchungen von B o 1 t o n und H t. w e r17y)bradianischer Ulkaaten. C h a 1 1 i n o r uird P e n f o 1d'ao) hahen dtuc
01 dcs australischcn Dugonp. einw pfhnzenfressenden, im Mrcre
Iclrmben Siiugetiem (Seekuh) ndwsucht.
Sehr icitwewant sind die Untersuchiingen von (! h e 1) r~ a n * 8 1 1
gewisser l%chleberijle, die hi zu uCP:b einen ungedkttigten 'Kohleqwnuscdoff, dae Spinwen, cnthaltcn. Ea ahnolt sehr dem von
'I' Y u j i ni o t 018P) in japankchen Haifischleber6len ii~chgewieeenen
ungesiittigtcn Kohlenwawrstoffe Squalen und ist damit wahrsoheinlich \veacnsgleich. lli a s t b a u
schrint ah erster Kohlan.
~assemtoffein fichleberiileri nachycwiescu zu haben. C h a p m 8 n
bcmerkt, daU solche, ungesiittigte Kohlcnaasecrstoffe ih gronen
N q e n eiithaltende o l e bei ihrcr technischen Anwendung zum
Walkeu von Wolle z m Selbsterhitzung nrigtn und deahalb der Wolle
gefkhrlich n crdcn kbnnen. Vgl. Iucizu F a i i 1 c y und €3 u r r e 1 liB4).
Sonstigo Untemuchnngun tillinl tiger Sanicii sind awgefiihrt
wolden yon H P i d u s c h k &IsG) (bRke:&inie), R o h d i c h'ue)
( L i d c n - , T a n n y - uncl Kiefernsamcn) und A 1 p e r slB7)(Steindbstkcrnol). Der Olgehalt der Maiskeime hrtrdgt nnch W e i slag)
18-23yb ini Mittel. Kach den neuratcn Vwfahrrii weiden Keimr
niit 251-2804 0 1 hegestellt.
d e R u i t e riB9)zeigt, dtlO der Lipoidgehalt in Rutfcr und Xargarine nicht a n das Fctt selbst getuiiden ist, snndern an die rnit ihni
geruischtc Cweinl&urig, und bcspricht cinigc. Versuche, deli L i p i d Rehalt der Pfllrllzenbutter zu erliohen durrh \-erwertung albumillhaltiger Samen, deren MUbuinin Lipoide gehunden enthiilt.
-
brriten KryRtdlen von nadql- oder atiibchenfirrmigcr Qestalt. , M i
c h n c 1 i s get) dern D~pple~b
die k'ormd.:
Cln,Al,Oo
+ 3&SO,
$'3OH,o BUB kalter
oder: 12R,O au6 heifkr .Usung.
C: IL n d 1 o t s Forrnel lautet,:
Ca3!.I,0,
+ 2,5C=nSO, -+ oOIi,O.
er findct a l w
Nqlekiii Gips t\wi&wr irnd crheblioh iiiehr. Krystallw w r , ein Untqqchied, dcr wahr~hein1ic)l nu€ verschiedehertige
DarBtcliung und Ttwknung xuriickziifiihrcn. Irt.
M i c h a r 1 i LI bewirkb die synthetitlchr Darst.ellung durch VerM?tZCll eincr gesattigtcn Kalkhydrtltltimng init. Alumiuiumdfet ;
der flnckig voluminhc Xivderschlag besteht LLIIY lauter kleinen
I(iy~tallstiibchen, dio sich anfiinglich stanfonnig anordnen,
nach AbnohluB dss Bildiingsvorgangvs. a h nnch Verbranch der
Komponcnten, ab-r zu einem regelloscn Kadrlgewirr werden. Die
Daratellung des KTS gelingt, jecloch tlicht nur auf diesem Wegr,
amdcm aiich diuch andorsartige Vereinigiing dcr Kowponenten,
z. .B. d i r c h Mischung POH linlkwassm, CXyswassx iind gefhllkr
Toncrd,.. P 11s s o w dcr tlich genieinsam mit Jf i c h D e 1 i s eingehznd inis dent KTS brschaftigt hat., iet der Ansicht, deO auf den
c h n gonnnnt-n hcideii N-egm das KTS enistiindo, dnB a'h, ucmn
Rtatt ~ f l l ~ i u I I i c l i i ~ ~ t l ~Natriumsiiii~
ndsr 3lagu:siiimsulfet btmutat
werrlc. riickt das KTS, wndcrn nur ern ihiii verwandtes Doypelsalz
init iihiilicheil, aber kleiiieirii Krystnlleli erhalten werdr. halylien
gibb er nicht. ES liegt nbcr nach mciiien Ihtersuchungeii such
insofcrn eiu Irrtum vor, al.4 nur dcr Bry::tn!!\~assri~q-c.halt.
urid tlemit,
der Krystallhabittis vcriiudr.dich iLit, dcr, w i r ! id1 ixbigcil werde,
(Fortsetzung rolgt).
zwischen kunen, dicken wid lnngrn diinnui) ;liatleln erlicblich
wcchsclt. Es LiDt clich n;cr:h-.wit.en, dali, wenn Kalkwasser, gefillltr
Tonerde rind irgcndein Sulfa,t mwirirnengebrncht warden, eich
steta das KTS biidet, wlhst vieiin in IVasxr fast unlcisiiche Sulfate
gewiihlt werdcn, wic. e. 13. Eleiaulfnt.
Das Kalkt.onerdesulfat als Betonzerst,orer.
Dio gefidirliche kdcwtuiig dc.s FC'L'S iur t l c i i hnentbetonbdu
Von Dr.-Ing. H. N ~ ~ S C E Il'ruiikfurt
E,
a. Main.
beruht nun darig, daR iiii nindeini :tel Zwient. g:inz cler gkicdie
a Vortrng. gelialten aui der Eniiptversnnimiluiig des Vereiria cteiiachrr Chcuiiker
Uildungsvorgang i c h vollzicht, Venn Lhiingen schwefelmurer
in Cassel am 23.,'9. 191%iu drr Jittulrg der Fachgruppe filr anorgnnlerhe Chemie.)
&he Zotritt erhngen. Deni Zemnmt, werdcii Kelk mid Tonerde ent.
M. H. I - Wenn ich zufolgo der liebcnswiirdigen .Auffordcruiig rogen. die eirh mit dcr Schwefcleiiurc I ~ C HSulfHtwarsers zu K l S um(lurch lierm Prof. Dr. W,ij h 1 e r - Darmsttldt in Ihrem Kreiw als ~t?t7xn. Gic zersti5rende Huuptwhkuiig iwt dabei den1 q r y s l a h a ~ i ~ h e i ~zuzuschrril~tn, d c r
hiiingenieur, also .als Sichtchemiker. das Wort zu nc4imen niir tiunsdruck dar h y d r a t ~ a ~ . ~ r r ~ Krystallc
erlaule, so geschicht es in det Hoffiiuiig. Ihr fordetndex Interense den M6It.d sl)rcngt. sobald die Hohlriiuiric zur Ailfnahino tier &I;rrtrrlle nicht mehr &urn hieten. . h c h die Entziehung von KaIk und
auf einen Gegenstand zii lcnken, der in technischcr wie wirtschaftlicher Ricbtuug fiir den in alle Zweige dccl Brriiwcscriu eingreifenden Tonerde wirkt zcrsetzend und cntfestiyend auf das Eindeniitfcl.
Betonbau von weittragendcr Bedeutung ist. und h i dcasen noch
Dieso Krkenntnis gewaiiii M i c h a e I i s lwreits vor 25 Jc hren
Iuckenhafter Durchforschung der wesentlicheri Mit,arbeit dee CXe- ihr Xaehweis ist jedoch erst der jiingsten Yorschungj.urbeit grgluckt.
mikers. nicht zu entreten ist.
R
iii
Bis vor etwa Jahresfrist wnr e s nicht gelurigan, ~ H Doppeltlelz
Ich darf lhnen z u n k h s t in h a p p e n Urnriseen einigw uher die Zernentinortel oder Beton tiachzuweiwn, d r r den1 kiinstliclwn
Biitwicklnng unserer Kenntnis von dem Kalktoncrdemlfat (KTS) d e r nntiirlichen EinfluD sulfathtrltigen Waswrs mit dem Krfolg
vortragen, deescn zerstoreridc Wirkung auf &ment heute ale er- dex Zerstorung ausgeaetzt gswcwn war. Ent im Vorjahre wurde die
wiesen .gcIten muD.
ser Nachweis fast gleichzeitig diirch unabh&ngige Untewurh!mgcri
Es war der Franzose C n d 1 o t , der d s s KTS z w w t in Jeutvon Dr. Y a s s o w und von mir crbracht, durch Fes?&ellung VOI.
lich erkennbaren Krystallcn qmthetisch darstellte und es analysicrtt.
KTS-KryRhUen in angegriffenem Zerneno irwl M6rtel.
Einige Jahre ziivor. 1883, hatte es zwar M i c h II e 1 i LI auch schon
Gruiitlc, we&ialb man w-iilireiid '2.5 Jallren niclit, zu clieser Fesierzeugt, abcr nicht als krystallisierten Rorper crkennt, d a die ent- stellung zu ,gelaiigen.rermochte. finden sich nuffitliigerweise in dw
stRpdenen Krystalle zu klein maren. Erst 1893 erhielt er das Doppel- Literatur nicht, nuch keiiic Anhdte, dall man ~ i c hn i i t Ergrun.wlz in geniiiend g r o h n , bis zu 0,5 nirn larigen und bis 0,05min dung der Schwiarigkeitm befaat hahe
iiur P n s s I) \Y rpricht ori
einer 8teIle eine Veriilutnng m s , tluf dic ich eiii iickiiomine. .Degrgen
1 7 9 Scifcnsieder-Ztg. 44, 234 [1W7]; Angrw. L%ein. YO, 11, 271
h h i i d e t M i c h 3 t! I i Y in .wirier crstev Ver6ffentlicF.lrnp 1892
[19171.
st+re vollendet,e fibrrzeug:ling von der Entatehung des KTS irn &ton
179) Analyst 4%, 35 [1917]; Angew. Chein. 30, 11, 5227 f19171.
1*O)
J. SOC. Clicm. 1nd. 16. 192 r19171: Annew. Chein. SO.. 11,. und phreibt ihin die sehr sbr1rc.n Zcrstiirungrn ZIJ, welche rr an
Portlandmitienten in #?&ittlgter GipdBsang whon 1832 IJeoblrchtetc
333 ribi7j.
MI) J. Chpni. SOC.111, 56 119171; Analxst 42. 101 L19171; Sligew.
Dn'gc:cxli.ttigte (Xpdiisimg ungef5hr deli gleichen G ~ l i a l at n Schwefel.
Chem. 30, 11, 333, 390 [1917].
&iira Ixit wie Mearwiiaser. 80 Lielt sich M i c h a c I i s fk bcrcchtigt,
u4)J. Tnd. Enn. Ch~111. 8. by9 1191til: 9. I098 r191il;
- - C ' 1 ~ c . n ~ Besorpitw fur den &.stand von Scebaiitcn ;luszusprecheii. &in%cntr;;lhl. 1'318, I, cG38, 1048.
zufolge waren c-s.such ~usschlief2liclidie Secwvnswrschiiden, welche
14J) (:hem.-Ztg. 39, 889 119151; .'.i-gew.
(Yic~111.ZY. 11. 3 4 I 191Cj.
J. Soc. ('heni. Iid. 36, 1 1 3 [191:]; .4iigWK. Cnern. 31, 11, zuniichnt die 9ufmcrk.winkeit dcr Zeinrntforwhung auf die 8c!:kdlichkcit von Salzlijuungcn lenkten wid his in letzte Z+t fesseltm.
146 L1918J.
wiihrend andere rein s u b t h a l t i g e W&sser, wic C h n d - , Sicker1R5) Z. Unters. IUahr.- 11. (~emiCni.33, 4% L10171; Bngew. Cheni.
und Jfonrwiisser, noch keine weitere Beachtung fariden, obwolil
30, 111, 316 [IOIS].
I R E )Chein.-Ztg. 41, 776 j19171: Anpxv. Cliem. 31, 11. 1% [IQlS].
lctztcre bisweilen bis zur Ssttigung Gips in Liisung fiiliren. Rbnnig.
167) Z. Unters. Nahr.- u. GrnuUin. 34.433 [1917]; Xngew. ('hen].
fache Vcrkcnnung dcr Urwchen eingetrekner Schiiden ns.r daher dic
31, 11, 86 "181.
liblge davon, daD man den 31 i, D h a e 1 i s m?hrn Kinwcis nicht Kit
l a ) Seifensieder-Ztg. 41, 415 L1917J: Angew. Chew. 30, JI, 325, cicr iiotigen Hingabc verfolgte.
32G [1917].
S i n e Ver6ffentlichur.g vim 1592 1eitc.t M i c h de 1 i s rnit
lao) J. Ind. Ehg. Chem. 8, 1020 [1916]; Chem. Zentrnlbl. 1916,
Wortcn ein: ,,Wie in nnwier Zeit kleinste 1Tear;i aln bnkh:it.:l.
1. 067.
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