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Die Offenbarung von Erfindungen als Grundlage ihres Schutzes. Von Dr. R. Mller - Liebenau. Anleitung zu kausalem Denken. 207 S. Im Selbstverlag Berlin 1931. Preis RM

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Angrwandle Chemie
46. Jahrg. 1933. Nr. 8
1
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Neue Bucher
NEUE BUCHER
(Zn beziehen, soweit im Buchhandel erechienen, dnrch
Verlag Chemie, (3. m.b. H, Berlin W 35, Corneliosetr. 3.)
Anwendung phyllikalisch4hemischer Theorien aof technische
Prozesse und Pabrikationsmethoden. Von Robert K r e m a n n.
unter Mitarbeit von M. P e s t e m e r und H. S c h e i b e l .
2., umgearbeitete Auflage. (Monographien ilber Chemischtechnische Fabrikationsmethoden, herausgegeben von L. M.
W o h 1 g e m u t h , Band XXIV.) XI1 und 399 Seiten. Verlag
W. Knapp, Halle 1932. Preis RM. 18.--, geb. RM. 1930.
Nach einem gut durchgearbeiteten Ruch, in welchem der
Verfiuch gemacht wird, die Anwendungsmoglichkeiten physikalisch-chemischer Theorien auf technische Prozesse zu entwickeln.
besteht zweifellos in der deutschen Literatur ein Bedurfnis ;
von diesein Gesichtspunkt aus wird man daher die Neuauflage
des Kremannschen Buches lebhaft begriihn. Es ist anzunehmen, daB auch die Darstellung und der Inhalt de-s Buches
den Beifall zahlreicher Fachgenossen finden wird; vor allem
gibt dasselbe hinsichtlich d e r Fulle und Vielseitigkeit des
Stoffes, welchen der Verfasser auf einem relativ geringen Umfang bewaltigt, nur zu Bewunderung AnlaB.
Freilich scheint es dem Referenten, als ob gerade auf diese
Weise das eigentliche Ziel, eine wirkliche Brucke zwischen
Theorie und Praxis zu schlagen, im gro5en ganzen niir
irnvollkonimen erreicht wird. Was das Buch tatsachlich an
physikalischer Cheniie enthalt, geht, abgesehen von einigen einleitenden Kapiteln und allgemeinen Abschnitten, nicht vie1 Gber
das hinaus, was man in den neueren Auflagen groBerer technoiogischer Lehrbucher findet. Zwar kann dem Verfasser insofern nur zum geringen Teile ein Vorwurf gemacht werden, als
tatsachlich z. Zt. noch wenige technische Prozesse gibt, die
nuch vom Standpunkt der neueren physikalisch-chemischen
Theorien vollkommen durchgearbeitet siiid. Vielleicht ware
cs aber gunstiger gewesen, dieseii Prozessen groBere Aufmerksamkeit zu schenken und andere etwas zuruckzustellen.
Leider ist das theoretische Riistzeug, mi! dem der Verf.
operiert, teilweise nicht mehr ganz zeitgema5. Vor allem wurde
die neuere Entwicklung der chemischen Thermodynamik zur
Rerechnung von Gleichgewichten nicht beriicksichtigt - ware
dies geschehen, so wurde der Verf. bei der Besprechung des
Ammoniakgleichgewichts nicht zu dem Ergebnis gekommen sein
(S. 103, Anmerkung 2), daO hier die vollstandige thermodpnaiiiische Berechnung fur die Gleichgewichtskonstante Werte liefert.
die um zwei Zehnerpotenzen fehlerhaft sind Besonders zu
hedauern ist, daO von dem von Ulich in dessen chemischer
'Thermodynamik angegebenen Nliherungsverfahren kein Gehrauch gemacht worden ist. Zuweilen finden eich MiBverstindnisse, die bei spateren Auflagen unbedingt auezumerzen waren,
z. B. der Satz (S. 67): ,,So is! die Formel von Planck-Einstein
streng nur fur einatomige feste Korper, sogenannte eindimensionale Oszillatoren, abgeleitet und ihre Obertrapng auf mehratomige Gase theoretisch nicht begrundet." Gerade das Gegenteil ist der Fall: Die Formel gilt nicht ftir feete KGrper, auch
nicht fur einatomige. wohl aber filr Gase beliebiger Atomzahl.
Eucken. [BB. 231.1
Die gewerblichen Vergiftungen ond ihre Bekimpfung. Von
E. B r e z i n a Ein Buch fur Arzte, Amtsarzte, Industrielle,
Retriebsleiter, Arbeiterrate usw. (Enkea Bibliothek f. Chemie
u. Technik, Bd. 21, herausgegeben von Prof. Dr. B. V a n i n 0 . )
296 Seiten. Verlag Ferd. Enke, Stuttgart 1932. Preis geh.
R M . 17,20, in Lw. geb. RM. 19,-.
Das Ruch ist hauptsachlich fur den technisch, kaufmannisch
oder volkswirtschaftlich vorgebildeten Leser bestimmt. Demgemfill ist besonderer Wert auf d i e Darstellung der Gelegenheiten zu gewerblichen Vergiftungen in der Praxis, auf die
Kasuistik und auf die Vorbeugungsmahahmen gelegt. Die einschllgigen deutschen und osterreichischen Gesetze und Richtlinien sind angeftihrt. Imnierhin werden im ,,Allgemeinen
Teil" auch die Theorie der Vergiftungen, die Vergiftungssymptome, die Erkennung und Behandlung derselben ausreichend dargestellt. So bringt also der 1. Teil die allgemeine
Einfiihrung, der 2. Teil die Besprechuiig der einzelnen Gifte
nach chemischer. Gruppierung. Die Li4eraturangabe beschriinkt
sich nuf die Nennung der wichtigeten Lehr- und Handbiicher
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135
sowie Zeitschriften. Ein ausfiibrliches Register erleichter!
die Reniitzung. -- Das I3uch diirfte den Bedurlnissen der
industriellen Praxis zweifellos gerecht werden und den Bemtriebschemikern und -leitern usw. ausreichende Kenntnisse aus
dem so wichtigen Gebiete der gewerblichen Vergiftungen verniitteln. Aber auch C;ewerbeaufsichtsbeamte, Schulmanner.
Volkswirtschaftler, nicht zuletzt auch Xrzte werden das Buch
mi! Nutzen zur Hand nehmen. Koelsch, Miinchen. [BB. 237.1
Neuere Sullonierungsverlahren zur Beretellung von Dispergier-,
Netz- uud Wascbmitteln. Von Dr. v. d. W e r t h. 66 Seiten.
Allgemeiner Industrie-Verlag G. m. b. H., Berlin 1932. Preis
brosch. RM. 4.50.
Ee ist sehr dankenswert, da8 dae vorliegende Buch ZUIII
ersten Male die Patentliteratur, die allein fur das behandelte
Thema in Frage kommt, zusammenfaot, und es ist besonders
zu b e g r u e n , daB grade der Verfasser sich dieser Aufgabe
unterzogen hat, da sein hrbeitsgebiet die erforderliche Fachkenntnis ihrn ohne weiteres sichert und die ihm zur Verfugung
stehenden Hilfsmittel eine weitgehende Vollstiindigkeit gewahrleisten. Das Ruch zerfallt in die vier Abschnitte: Sulfonierung von 1. wenig verweiideten Stoffen, 2. Mineralolen und
deren Derivaten, 3. aromatischen Stoffen und 4. Fdtsauren
ihren Estern und Derivaten, und bringt jeweils von ausgezeichneter Sachkunde zeugendo eingehende Referate der vorhaiidenen Patente (Deutschland, Frankreich, England, c'. S. A.).
Vervollstandigt wird das Werk durch ein eingehendes Sacbund ein Patentnummernregister, fur die genannten vier Lander
getrennt. Es ware vielleicht angenehni, menn bei einer Neuauflage auch ein Namenregister angefugt wiirde, da erfahrungsgeniaB der in der Praxis mit einer Materie sich Reschaftigende
vielfach den Namen eines Bearbeiters weiB und unter deniselben suchen niiichte. Fur den Praktiker ebenso wie fUr den
Patentanwalt bedeutet dos Riichlein eine grofle Erleichterung
der Arbeit.
0. Faust. [BB. 233.1
Entseheidungen in Patent-, Gebrauchsmueter- und Warenzeichensachen. Von Dr. H. J o s e p h. Ein Nachschlngewerk in
Stichworten. Erster Band: Patent- und Gebrauchsmuster-Entscheidungen. 156 S. Carl Heymanns Verlag. Preis RM. '24.-.
Dieses Werk Hill! wirklich eine Liicke am. Der Verfasser
hat in iniihevoller Arbeit die gesamte Rechtsprechung zunachsll
auf dexu Gebiet des Patent- und Gebrauchsmusterwesens zusanimengetragen, nach Stichworten gegliedert und fur jede Entscheidung mindestens eine Literaturfundstelle angegeben Ein
gut ausgedachtes und nicht verwickeltes System von Verweisungen ermoglicht es, Entscheidungen unter verschiedenen
Gesichtspunkten zu suchen. Stichproben haben ergeben, da8
die Einzelangaben nicht nur unbedingt zuverltissig sind, sondern
daB fur jede einzelne Frage die Rechtsprechung auch erschopfend erfaBt i
s!. Dem Buch ist ein Schliissel filr den Gebrauch
inehrerer Literaturstellen nebeneinander mitgegeben, durch den
es insbesondere moglich is!, die in den amtlichen Entscheidungesammlungen des Reichsgerichts (Entscheidungen in Zivilsachen
bzw. in Strafsachen) abgedruckten, in den meisten Kommentaren zitierten Entscheidungen in den Zeitschriften aus dem
Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes wiederzufinden, da die
Biiros der Industrie und der Patentanwiilte meist zwar die
letateren, aber nicht die ersteren besitzen. In der Einleitung
des Buches befindet sich ein Abdruck der einschltigigen Gesetze,
wobei hinter jedem Paragraphen gleich die Hauptstichworte,
die jeweils in Betracht koinmen, angegeben sind. Das Werk
macht einen vorzuglichen Eindruck und wird jedem, der auf
diesem Gebiet zu tun hat, gute Dienste leisten.
Auch die Ausstattung des Buches ist besonders sorgfiiltig
und gut; fur die nachste Auflage sei dem Verlag vielleicht die
Anregung gegeben, das Buch mi! leeren Bliittern durchschossen
herauszugeben, damit die zwischen zwei Auflagen jeweile neu
herauskornmende Rechtsprechung vom Benutzer selbst eingetragen werden kaiin.
R. Cokn. [BR. 235.1
Die Offenbarung von Erfindongen als Grundlage ihres Schotzes.
Von Dr. R. M u 1 1e r - L i e b e n a u. Anleitung zu kausalem
Denken. 207 S. Im Selbstverlag, Berlin 1931. Preis RM. 15,-- .
Die Absicht des Verfassers ist es, eine Anleitung zu kausalem Denken an Hand einer Analyse des Wesem, des Schutzes
und d e r Offenbarung von Erfindungen zum Zweck ihres
Schutzea zu geben, da nach seiner Auffassung nur streng
136
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Verein deutscher Cheutiker
.
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Anurwandtc Chmiie
[_
46. Jahrg. _
1933. Nr. 8
kausales Denken in all= Geschehen in dieser Welt, auch in
die Handlung des Schiitzens einer Erfindung, die notwendige
Klarheit LU bringen vermag. Der Verfasser fiihrt seine Absicht
in dem yorliegenden Werk rnit unerbittlicher Konsequenz
durch. Es ergibt sich ein streng in sich geschlossenes Denksystem. Ob der Wurdigung von Erfindungen nicht auch aul
einem anderen, mehr intuitiven Weg beizukommen ware, mag
dahingestellt bleiben.
R. Cokn. [BB. 236.1
Ma:~iiahmeii unter Aitfwenduiig geringster Mittel wirksaiit
durshgefuhrt werden.
Einzelanweisungen fur die im vorstehenden aufgestellteri
Hirhtlinien sind in Vorbereitung. A n r e g u n g e 11 u n d
W ii ii s c h e ii u s d e m M i t g 1 i e d e r k r e i s e k o 11 n e n
iioch b e r u c k s i c h t i g l w e r d e n , w e n n a i e b i s z u m
5. M a r z z u H a n d e n d e r G e s c h ~ f t s s t c l l e .B e r l i n
WXI, e i n g e s a n d t w e r d e n .
MRIEIN DEUTSCHIER CHEMIKER
Praktischer
Ausbildungslehrgang fiir Luftschut)
-
M l T T E l L U N O E N DER GESCHXFTSSTELLE
Vorlduffge Richtlinien fiir die Tatigkeit
des Chemikers im zivilen Luftschutz.
Im Henehmen mit den beteiligten Behorden, Organisationen
uud Fachkreisen werden hiermit folgende vorlaufige Richth i e n fur die Tatigkeit des Chemikers im zivilen Luffschutz
bekanntgegeben. In einc Reihe von Luftschutzbeiriten sind inzwiwhen Vertreter des Vereins deutscher Chemiker eingetreten.
rind die Arbeiten habeu begonnen. Es wird dabei Rezug geitommen auf die Veroffentlichung in der Angewandten Cherniel).
I)em Chemiker erwachsen im zivilen Luftschutz die nachstehend angefiihrten bedeutungsvolleii Aufgaben, die sich gliedern
in solche, deren Lijsung dem Chemiker allein auf Grund
seiner Fachkenntnisse rorbehalten bleiben mu& und in Aufgaben, bei denen e r als Berater anderer Fachfiihrer in der
ortlichen Luftschutzleitung tatig sein wird.
Alleinige Aufgaben d e s ('hemikere.
Die Aufgaben, die der Chemiker allein zu bearbeiten hat.
sind die der Eiitgiftung und des Einzelgasschutzes.
Bei der Entgiftung hat der Chemiker die technische und
die cheniiscli siichgeniaBe Durchfiihrung aller Entgiftungsarbeiten vorzubereiten und zu leilen. Insbesondere wird e r als
Leiter der Entgiftuilgstrupps die Entgiftung von offentlichen
Wegen, StraBen, Platzen usw., ferner die Entgiftung von Wohnungenz) und Wohnungsgeriit und die Entgiftung von KleidungsFtiicken zu beaufsichtigen haben. Er wird ferner zu beurteileit
haben, ob Lebensmittel z. B. in Wohnungen oder auf Markteii
durch chemische Kampfstoffe ungeniesbar geworden sind und
daher entgiftet oder vernichtet werden miissen.
Eine wichtige Aufgabe des Chemikers besteht darin, die
Entgiftungstrupps technisch und wissenschaftlich zu schuleri
und besonders die G a s s p u r e r in der Erkennung der Kampfstoffe auszubilden. Eine besondere Rolle wird hierbei die
Anwendung vorhandener und kiinftig zu schaffender Indikatorer?
fur Kampfstoffe spielen. Als Gasspiirer selbst werden vielfach
Chemiker Verwendung finden mussen, ebenso bei der Vernichtung von Blindgangern von ,,Gasbomben".
Bei der allgemeinen Materialpriifung, bei der Beschaffung.
Lagerung und Priifung von Gasschutzgerat und der A usbilduq
in der Handhabung desselben wird der Chemiker weitgehend
zur Mitarbeit herangezogen wcrden. Das gilt auch fur allc
Fragen der 1)esinfektion des Gasschutzgeriites nach vollendeten
ilrbungen uiid sonstigeni Gebrauch.
Seine Vorsorge mu13 der Fiillung der Sauerstoffflaschen.
der Isoliergerlte usw. gelten sowie d er Priifung dcc, Sauerstoffs
;iuf Reinheit.
Aufgaben des Cheniikers als Berater.
Die F e u e r w e h r wird den Chemiker zur Beratung bei
cheniischen Feuerloschmitteln und bei allen brandverhiitendeii
Impragnationsmitteln, Anstrichen usw. heranziehen und seine
Mithilfe bei der Vernichtung von Blindgiingern von Rrandbomben in Anspruch nehnien.
In s a n i t a r e n F r a g e n wird der Cherniker bei der
Beschaffung von Arzneiniitteln for Mensch und Tier, auch bei
Gaserkrankungen herangezogen werden, ebenso bei der Entgiftung von Personen.
Bei der Errichtung von S c h u t z r I u in e n wie in Frageii
des gasdichten Abschlusses wird er beratend mitwirken, inabesondere wird es seine Aufgabe sein, die eingebauten Dichtuiigen auf Zuverlassigkeit und die Luft auf Reinheit zu kontrollieren. Er 6011 Sorge tragen, dal3 die vorgeschriebenen
.-. .
1) -4ngew. Chem. 45, 414, 439, 640 [1932].
7 ) H . Lindner, Gasschutz u. Lufkchutz, Berlin 1932, S. 269.
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des Deutsehen Lufteehutz-Verbandes E.V.
Vortrage und praktische Obungen finden in den Raunieit
iiiid auf dem Gelande des Deutschen Arbeitsschutzmuseuftts,
(,' h a r 1 o t t e n b u r g 2, Fraunhoferstr. 11/12, statt.
Der er&,
in das Luftschutzprobleni einfiihrende Vortrag am Montag, dent
6. Marz 1933, abends 5 Uhr.
Der L e h r p 1 a 11 von 12 Doppelstundeu uriifaBt: Einfuhruiig
i i i das Luftschutzprobleni. - Die Angriffsniittel der Luflwaffc.
Spreng- und Brnndbomben, chemische Kainpfstoffe. - Praktische SelbstschutzmalJnahmen. Splitterschulz, Rrandschutz, Gasachutz. - Sailitare Laienhille fur Gaserkrankte und Verwundete.
AuBerdem praktische Ubungen mit der Ciasniaske, HandfeuerIoschgerate, Obung im Schutuaumbau, ersle IIilfe.
Die VortrHge und ifbungen werden erlautert und ergaiizt
durch Filme und Lichtbilder. Die Teiliinhnie an den Vortragen und praktischen Obungen ist kwtenlos. Xhiiliche Veritiistaltungen werden von den Ortsgruppen des D. I-. V. an alleii
Zro13eren Orten erfolgen. Niihere A uskunft erteilt auf Aiifragc
tler Deutsche Luftschutzverband E. V.. Berlin N W 40, und die
tlescliaftsstelle, Berlin W 35, Potsdarner Str. 103 a.
HAUPTVERSAMMLUNGWURZBURG 7.-10. IUNI 1933
Fachgruppe far Brennstoff- und Mlneral6lchemie.
Die Fachgruppe fur Brennstoff- und Mineralolcheniie hat
;tls llauptthemn fiir ihre diesjahrige Fachgruppentagung tlie
Cheiiiie u n d T e c h n o l o g i e d e s Ertlole!:
gewlhlt. Anineldungen von Vortriigen sind in vorgedruckleit
Forinulareii einzureichen, die von dem unterzeichneten Schriftfuhrer anzufordern sind. Wir machen ausdriicklich darauf aufiiierksam. da13 eine Annahme des geplanten Vortrages von de!
Prufung der ausgefiillten Fortnulare und der Ziistiiiiiitirng d c i
Vorstandes der Fachgruppe abhangig ist.
Fach yruppe f u r Brennsloff- iind Mineralolcheniic.
I. A . : I)r. G. B a u m , Schriftfiihrer, Essen, Kirdorfstr. 2.
h i 14. Februar starb im Alter von 67 Jahreii
unser friiheres slellvertretendea: Vorntandsmitglied.
J e r C'hemiker
Dr. phil. Adolf Christ
Der Verstorbene war in den .Jahren 1905/1927
bei den Firmen Kunheim & Co. und Rhenania-
Kunheim Verein Chemischer Fabriken A.-G., aus
denen unser Unttrnehrnen hervorgegangen ist, tiitig.
Am 31. Dezeniber 1927 trat Herr Dr. Adolf
C'hrist in den wohlverdienten Ruhestand.
Wir betrauern in den1 Verstorbenen eine gerade
und aufrichtige Personlichkeit, die sich stets rnit
uneriniidlicher Tatkraft fur dic ihr anvertrauten
Aufgsben einsetzte.
Wir werden sein Andenkeu in Ehren halten.
Berlin "'7,
den 16. Februar 1933.
Kali-Chemie Aktiengesellschaft.
Veranlworllicher Schriftleiler: ProI. Dr. Dr.-lng. c. b. A. B i n L , Berlin. -VerantworLlich f l r geschlflliche Mitteilungen dnVereinr: Dr. F. S c b a r f . Berlin.
Verlag Chemic. C. m. b. €I
Berlin
.. W 35. - Druck: Maurer & Dimmick C. rn. b. H., & d i n SO 16.
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