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Die Pektine von H. Maa0. Verlag Dr. Serger u. Hempel Braunschweig 1951. 1. Aufl. 416 S. geb. DM 22

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s- und p-Atomfunktionen der K- und L-Schale nach Slater und
noch fur eine weitere wasserstoff-ahnliche Funktion angibt. Die
Integraltafel enthalt auDerdeni noeh Zahlwerte von Integralen
uber gewisse e-Funktionen u. dgL, welohe als Hilfswerte b t i der
Rerechnung der uberIappnng3intcgrale usw. verwandt wurden.
Die Methode, die hei der Rerechnung dcr Tafel benutzt wurde,
ist in e i x r Einfiihrung, welche zugleich als Gebrauchsanweisung
gedacht ist, vorangestdlt. Die dort verwandte Bezeichnungsweise
erleichtert nicht immer das Verstandnis und dies wird auch dadurch, dai3 in derselhen Formel oftmals der gleiohe Buehstabe in
verschiedener Bedeutung benutzt wird, erschwert. Die Zahltabellen sind jedooh fur dcu Benutzer auch ohnedies auBerordentlich brauchbar und diirften von den Forschern auf dcm Gehiete
der Quantenchemie bald allgemeiu vrrwendet werden.
KZ. Sckiifer [NR 2711
Anleitung ziir orqanischen qiinlitativen Annlpse, von H . Staudinger,
unter Mitarbeit von W . Kern. Springer-Verlag, Berlin-GiittingenHeidelberg 1955. 6. Aufl., XII, 168 S., geh. DM 12.60.
Die vorliegende 6. AuflaTe des bewahrten Leitfadens der qualitativen Analyse weist gegeniiber der 5. noflagel) nur geringfdgige
Knderungcn und Erweiterungeu auf. I m Kapitel iiber Chromat,ographie wurden die Verteilungsvsrfahren gewiirdigt; die neuerdings so bedcutsame Gaschromatographie wird noch nicht erwiihnt.
Wrr rnit dem wertvollen Biichlein vprtraut ist, weill, da9 der
Titel besser lanten sollte: ,,Systematischer Trennungscang organischer V~rhiuriiiogen". Den E r w a r t u n p n , di- sich a n den wesentlich weiter gefaetrn Titel kniipfen, kommt daa Buah nicht inimer
entgegen. Man verrnigt den Hiuwaie aiif die Bedeutmq der Infrarat- und UV-Spektren fur die qualitative organische Analyse. Untcr den angefahrten Reasentien fehlen u. a. Fiiah6nschwi:flige
SLiirr, Prrjndskure, Bleitctra-acetat, Tetranitrometban, NinAuch ,,Kochrezepte" f u r
hydrin, p-Dimethyl-amino-benzaldehyd.
die Derivatbildunr sowi.: Schmelzpunkttahpllen der gangigen Derivate werden nicht geboten. Das Buch macht somit die gleichzeitige Benutzung anderer Wcrke, wie etwa des Shriner-Puson-Curt i n , nicht unnotig.
I m Gegensatc zur anorganischen h a t es sich offensichtlich in der
organischen Chemie als vorteilhaft erwiesen, die qualitative Analyse an rlas praparative Pralrtiknm anzuschlieBen. Die ersten 58
Seiteu des Biiehleins, die sich rnit Konst,itution und physikalischen
Eigenschafteu sowie rnit Arbeitsmetkoden belassen, bieten tlaher
dem Studenten einP willkommene Mtigliohkclit der Rekapitnlntion.
Dic Erfahrunscn des Rrferenten im organischen Prakiikum Belien
dahin, dai3 die Spitwnkandidaten den vorgcmchriebenen ' k e n nungsgang mesentlirh abzulriirzen verstehen, wenn die Zahl der
Komponcnten des Gemisches nicht. allzu groB iRt. Auf d e r anderen
Seite folgt. ein groOer Teil der Studenten sogar bci qualitativen
E i u i d b e s t i r n m u n ~ f n sklnviscb den Vorschriften des Trenniingspnges.
Binigc Kleinigkeiten: Bei der Diskussion d e i Zusammcnhanges
zwisehen Konstituticrn und FliirhtigkPit (S 9 -11) wa1.9 vidleicht ein I-Iinweis auf da? Sinken dcs Siedepiiukles mit der Kettenverzweiguny angelsacht. So!!te man hei dpr Resprechucg der vcrminderten Pliichtigkeit der Hgnroxyl-Verbio,~ungen(S. 19) nioht
den Begriff Nebenvalenz durch Wrtsserstoff-Briicke ersetzen?
Polyphenylmethane geben kuine Pikratr (S. 115).
Die Bedeutung den vorliegenden Leitfadens, der 3929 in erster
Auflage erschien. ergibt sich a m besten daraus, da13 a n vielen
Hochechulen der qualitativ-analytische Teil des organisehen Praktikums mit ,,Staudinper-Analysen" bezeichnet wird.
R. Hiiisgeia [NB 2721
Die Pelttine, von H . M a u p . Verlag Dr. Serger u. Hcmpel, Braunschwcig 1951. 1. Aufl., 416 S., qeb. DM 22.50.
1937 war die Monographic ,,Die Pektinstoffe" von R. Bipa erschienen. 1951 kamen gerade drei den Pektinen gewidrnete Bucher
heraus, und zwar von B. Hottenroth, von 2.1. Rertesz und das vorliegende Werk von N. Maup. Das letztere ist wohl eher zum Nachschlagen als zum Durch!osen gedacht. Es zeichnet sich durch eine
griindliehe Besprechung der in- und auslandisrhen Literatur aus.
Zum grollen Teil besteht die8t.s Buch aus kurzen Referaten der gcsamten Patentliteratur und der neueren Zeitschriftenliteratiir. Ein
bemerkenswert vnlhitandiges Literaturverzeichnis beschlieut das
Buch. Die Hauptabschnitte befassen sich rnit folgenden Themata:
hochveresterte Pektine, niederveresterte Pektine, Pektinderivate,
Pektinenzyme und Verwendung der Pektine. I n den letzten Jahren sind groDe Fortsahritte auf dem Gebiete der Chemie, physikalischen Chemie und Enzymologie (weniger auf dem Gebiete der
1)
vgl. diese Zeitschr. 62, 179 [1950].
TechnoloRie) der Pektinstoffe erzielt, worden; daher wire einc Neuauflage dieses Buches, die die modernste Literatur beriicksichtigt,
sphr erwiinseht.
I€. DezreE [NB 2671
Rcfe und Alkohol soivie andere Gtongsprodokte, Y O U H . R ~ ~ e t z s c h mar. Springer-Verlag, Berlin-Gottingen-Hridclberg 1955. l.Aufl.,
XV, 648 S., 176 Abb., 3 Taf., geb. DM 66. -.
Dem Vorwort ist zu entnehmen, d a 8 der Verfasser mi+ dem Buch
einen uberblick iiber die Entwicklung der letzten Jahrzehnte und
den gegenwartigen Stand der Girungetechnik geben unrl damit die
Liicke sohliehn will, die sait dem Erecheinen der Handbucher von
11'. Ilib!] (1912) und von G. Foth (1929) i m deutschen Scbrifttum besleht. Sieht man jedoch den Inhalt naher durch, wird man e n b
tiiuscht sein, denn von einem Handhuch der Garungsterhnik rra a r t e t man mit Rccht eine Darstellung der modernen mikrobiellen .
Technik unter besonderer Beriicksichtigung der betrieblichen Praxis bei kritischer Sichtung der Literatur in Rerug auf ihren technischen, praktischen und wissensehaftlichen Wert. Leider ist dies
hej dcm vorliegendem Ruche nicht in den1 erwiinschten MaOe der
Pall. Man gewinnt beim Studium des Werkes den Eindruck, daB
hier fast ausschliefilich wiwenschaftliohe und technische Veriiffentlicb1ingen, Werbeschriiten der Maschinenfabriken und in sehr ausgiebigem Mane der Text von Patentschriften und deren Abbildungen aneinandergefugt worden sind und dies ohne Rhckhicht auf
ihre wirkliche wissenschaftliche oder technische Redeutung. Wahr m d einerseits in den schon weit gefallten Rahmen Dinge einbczogen werden, die man hier kaum vermuten wiirde (z. R. VanillinIlrzeugung aus Lignin S. 274). sind anderr nu] sehr kurz behandelt;
z.B. werden bei deI Zuchtung ergosterinreicher Hefe (P. 2841 zwei
altere Patentschriften sehr ausfiihrlich gebracht, die andereu Erkenntnisse auf diesem Gebiet jedoch iibcrhaupt nicht erwahnt. Dabei ist leider die Quellenangabe der referierten Litcratur sehr un~ollstandig,die Nummern der beschriebenen Patente fehlen gnnz.
h u c h die systematische Anordnung des Stoffes laBt viele Wiinsche
tler Renutzer offen, denn es fallt schwer, sohnell das Zusamniengehorende, das aber in verschiedenen Kapiteln verstrcut ist, zii fiuden. So w i l l die Erzeugung von Back- und Futterhefe aus SulfitL i b h u g e bei der Sulfitablaugen-Vergarung (S. 195 -204) behanrlelt, wahrend andere Rohstoffe im Abschnitt uber die Gewinnung
Ton Hefe (S. 160) bzw. in einem eigenen Kapitel der Gewinnung
yon Futterhefe (S. 419) gesucht werden miissen. Die Anreieherung
von Hefe rnit Vitaminen wird zum Teil bei den Spezialhefen (S.377)
abgehandelt, zum anderen Teil aber i m Abschnitt iiber die Vitamingewinnung aus und mittels Mikroorganismen (S. 325). Das
kontinuierliche AufPchlieBen starke-haltiger Rohstoffe ist nicht i m
.ibschnitt iiber die Alkohol-Garverfahreo (S. 168) oder bei der Vorliereitung der Rohstoffe fiir die Vergarung zu finden, sondern bei
den Destillationsverfahren.
Dieser unorganische Aufbau ist dadurch mitbedingt, daB sich
tler Verfnsser zu sehr a n den Wortlaut der von ihm rnit FleiO, aber
wiederum auch nicht vollstandix gesammelten Literatur hilt. und
idcht eine eigene Darstellung des Stoffed gibt; allernings is+:das eine
Forderung, die - bei einem 80 weit gespaunten Gebiet. das Holzverzuckerung, Ant,;Siot.ika-Erzeugung, EsPigsaure-Gewinnung und
vieles mehr umfallt - von einem einzelnen f a s t nicht mphr zii erfiillen iat. Das Werk wird zwar, solange nichts Besseres in deutscher
Sprache vorhanden ist, seinen Benutzern yon gewissem Nutzen
win, doch ware fiir eine Neuauflage'zu empfchlen, sich eotweder
dafiir zu entmbeiden, ein wirkliohes Handbuch unter Beriicksichfdgung der modernen teehnischen Praxis zu bringen, oder aber ein
Referatenbuch als Fortsetzung und Erganzung der Biicher van F .
Wagner (PreBhefe und Garungsalkohol, 1936) und H . Liiers (Die
Hefe, 1929) zu schaffen. I m ersten Falle ware die vorhandene Literatur kritiseh ZIT sichten, wobei von der jetzigen Fassung vieles
gekiirzt oder sogar weqfallen konnt.e, dafiir aber den ansgeiibten
technischen Verfahren mehr R a u m gewidmet werdcn sollte.
G Bzrfschek [NB 2681
Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen und dgl. in dieser Zeitschrift berechtigt nicht zu der Annahme,
d a p solche Namen ohne weiteres von jedermann benutzt werden diirfen.
Vietmehr handett es sich haufig um gesetzlich geschiifzfeeingetragene W a renzeichen,auch wenn sie nicht eigens m i t ,,(W.Z.)"gekennzeichnet sind.
Redaktion: (17a) Heidelberg, Ziegelhauser Landstr. 35; Ruf 2 4 9 75
Fernschreiber 046-1855 Foerst Heldelbg.
@ Verlag Chemie, GmbH. 1957. Printed in Germany.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere die der Ubersetzung. - Kein
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this issue may be reproduced in any form, by photoprint, microfilm
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Verantwortlich fur den wissenschaftl. Inhalt: Dipl.-Chem. F . Boschke, (17a) Heidelberg. furden Anzeigenteil: W.Thie1. Verlag Chemie GmbH.
(Geschaftsfiihrer Eduard Kreuzhage), Welnheim/Bergstr., Pappelallee 3. FernsprLcher 3635. Fernschreiber 046381 chemievdrl wnh;
Druck: Druckerei W i n t e r , Heidelberg
2 80
Angew. Chem. 1 69. Jahrg. 1957
Ns. 8
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