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Die physiologischen und pharmakologischen Wirkungen der therischen le Riechstoffe und verwandter Produkte. Von A. Mfller. 122 S. A. Hthig Heidelberg 1941. Pr. geh. RM

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Die physiologischen und pharmakologischen Wirkungen
der atherischen o l e , Riechstoffe und verwandter Produkte.
Von A. Miiller. 122 S. a.Hiithig, Heidelberg 1941. Pr. geh.
RM. 6,-.
Die Aromatherapie ist ein neuer Zweig der Heilwissenschaft.
Sie griindet sich auf die Erforschung der physiologischeri und
pharmakologischen Eigenschaften der Aroniatica und umfal3t die
Behandlung von Krankheiteri mit diesen und verwandten Stoffen.
I n dieses Gebiet fiihrt in ubersichtlicher Weise das Buch A . Mullers
ein. Vf. hat die bisher auf ihre physiologischen Wirkungen untersuchten atherischen Ole, Bestandteile atherischer Ole, unter diesen
viele bekannte Riechstoffe sowie Sbk6mmlinge der letztgenannten
zusammengestellt und itn einzelnen, mit Hinweisen auf die betreffende Literatur, durch Angabe der besonderen Wirkungsart bzw-.
der therapeutischen Anwendungsmoglichkeit charakterisiert. Irrr
allgemeinen Teil werden die Verfahreri angegehen, welche in1 Schrifttum zur Bewertung des Wirkungsgrades der einzelnen Stoffgruppeii
beschrieben sind, z. B. zur Bestininrung der antiseptischen, bactericiden, narkotisierenden, wurnitotenden, entziindungswidrigen, wundheilenden Eigenschaften. Eine %usaurnienstellung der wichtigsten
Tabellen iiber antiseptische, bactericide und narkotisierende Wirkung u. a. von atherischen Olen und Bestandteilen der letztgenannten sowie eine Zusammenfassung der physikalischen und chemischen
Wirkungen der Duftstoffe im Organismus beschlieat das kleine
Werk. Das Rnch ist ein nutzlicher Wepweiser in das neue Gehiet.
A . Ellmer. [BB. 98.1
VEREIN DEUTSCHER CHEMIKER
Beitragsabkommen.
Zwischen dem NS-Lehrerbund e. V. und deni NS-Bund I k n t scher Technik wurde folgendes Beitragsabkommen getroffen :
Fur die Doppelmitgliedschaft iiii NS-Lehrerbund und im
NS-Bund Deutscher Technik gilt folgende Beitragsregelung :
I . Die 1,ehrkrafte an den Technischen Hochschulen, den Technischen
Fachschulen, Berufsfach- und Berufsschulen, die als Ingenienre,
Architekten, Chemiker und technische Physiker gleichzeitig Lehrer
und Erzieher sind, sollen in ihrer Eigenschaft als Lehrer und
Ingenieure bzw. Chemiker, technische Physiker mu-.soivohl iin
NS-Lehrerbund als auch im NS-Bund Deutscher Technik Xitglied
sein.
2. Lehrkrafte andenTechnischeii Hochschulen, den Technischen Fachschulen, Berufsfach- und Berufsschulen, die Mitglied des NS-Bundes
Deutscher Technik sind, konnen atif Antrag beim NS-Lehrerbutid
init einer Verwaltungsgebuhr \'on jahrlich 6,- RM. als Mitglied
gefiihrt werden.
3 , Fur die Feststellung cler Eigenschaft als Ingenieur, Arcliitekt,
Cherniker und technischer Physiker ist die Mitgliedschaft itn NSBund Deutscher Technik auf Grund eines Hochschnl- oder Fachschul-Ingenieurzeugnisses bzw. auf Grund der Zuerkennung der
Berufsbezeichnung ,,Ingenieur" oder ,,Chemiker" durch die
Reichswaltung des NSBDT maagebend.
4. Die mit einer Verwaltungsgebuhr gefiihrten Mitglieder des
NS-Lehrerbundes konnen alle Veranstalti~gendes NS-Lehrerbundes besuchen. Soweit sie jedoch die sozialen Leistungen des
NS-Lehrerbundes, insbesondere das Hilfswerk in Anspruch nehinen
wollen, haben sie an den NS-1,ehrerhund den vollen Xtglieclsbeitrag zu entrichten.
5. Der Reichsfachschaftsleiter ties NSLB fur Berufs- und Faclischulen ist der Verbindungsmann zum NSBDT.
6. Diese Regelung tritt rnit Wirkung ab 1. Oktober 1941 in Kraft.
NS-Lehrerbund :
SS-Bund Deutscher Technik :
Der Reichsgeschaftsfiihrer :
Der Reichsberufswalter :
gez. F r i e d n i a n n
gez. H i n i m l e r
Der Reichskassenwalter :
1)er Reichskassenwaltcr :
gez. S c h n e i d e r
gez. T r a n k e n sc h u h
Die Erweiterung des Abkoniniens auf Universitaten ist bereits
in1 Gange. NSBDT-Mitgliedern, die als 1,ehrkrafte an UniversitHten
tatig sind, wird empfohlen, unter Bezugnahrne auf das Beitragsabkommen ebenfalls Antrage beinr NS-1,ehrerbund zu stellen,
NACHRUF!
30. Oktober 1941 7-erschied nach langer sclin-ercr Krankheit im Alter win
52 ,Tnhren Herr
-hi
Dr. Georg Kretzschmar.
Der Eutschlafene gehorte seit 1914 unsereni WVerk an, zuietzt als Leiter dcr
Direktionsabteilung. Durch sein reiches Wissen und seinc organisatorischeii
Fahigkeiten hat er sich bleibende Verdienste erworben. Seine persiinlichen
Bigcnschaften, insbesondere seine stete Hilfsbernitsohaft, sicherten ihm die Wertschitzung aller seiner Mitarheiter.
Wir werden scin Andenken stets in hohen Ghren hslten.
Ludwigshafen a.Rh., den 16. November 1941.
I . G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft
Werke: Badisohe Anilin- und Sedahbrk.
324
Vortragsveranstaltung
des VDCh im NSBDT
BRESLAU (1 3.-14.
Februar 1942)
1. Dir. Dr. Kleine, Wolfen : Probleme dei. Zellwollehe~stellLsnq.
2 Dr. C . F . Frhr. von Weizsacker, Berlin-Dahlem: Der Atowhegriff in Chenzie, Physik zsnd Philosophie.
3 . Dr. .J. Klarer, Wuppertal-Elberfeld. Entwicklung der S u Z j o w
umid-Therapie.
4. Prof. Dr. K . Ziegler, Halle: Synthese cles C'antharidins.
5. Prof. Dr. U. Hofmann, Rostock: Neues a m der Chemie der Tone.
6. Dr. K. Wallenfels, Heidelberg: Chemisrhe Erforsehung der Befrurhtuny bei Tieren.
Weitere Vortragsveranstaltungen
sind vorgesehen in
StraBburg, 24.-25. April 1942.
Gottingen, 15.--16. Mai 1942.
PERSONAL- UND HOCHSCHULNACHRICHTEN
Kriegsauszeichnungen: Dr. H. Claus, Betriebsfiihrer der
Katadyn G. nr. b. H., Berlin, erhielt das Kriegsverdienstkreuz
11. Klasse. -- Major und Abteilungskommandeur, Dip1.-Cliern.
F. E i s e l e , Betrjebscheniiker der Fa. Janecke & Schneemann,
Hannover, erhielt am 6. November den ruiiianischen Orden ,,Stern
con Runianieii niit Schwertern am Band des Ordens der niilitarischen
'I'ugend, IV. K1. (Offizierskreuz)". - 0berreg.-Rat Dr. E. M e r r e s ,
Berlin, Vorsitzender der Arbeitsgruppe fur Lebensmittelcheniie,
Geiverbehygiene und gerichtliche Chexnie des VDCh, zurzeit Intenctanturrat d. I,. befm OKH., erhielt das Kriegsverdienstkreuz
2. Klasse init Schwertern. - Leutnant Dr. S. R i h l , eheni. Assistent
an der T. H. Stuttgart, erhielt am 18. Juli das E. K . I1 und am
14. Oktober das E. K. I .
Gefallen: Dr. P. D i b n , Cheiniker, Frankfurt a. >I., der erst
Tor kurzem sein Hochschulstudium beendet hatte, hfitglied des
VDCh, bei den Kanipfen irn Osten.
Geburtstage: Dr. phil. W. Si e b e r , seit 1899 Inhaber eines
1853 gegriicdeten chemischen Laboratoriums in Miinchen, Mitglied
des VDCh seit 1924, feierte a m 17. November seinen 70. Geburtstap.
Ernannt: Dr. techn. habil. .'1 M a y e r mi11 Dozenten fur
Porensische Cheniie an der Universitat Wien. -- 0. Prof. Dr. Frierlr.
Muller , Dresden, wurde niit der 1,eitung des Vierjahresplaninstituts
fur Elektrochemie, welches dern Institut fur Elektrochetnie und
physikalische Chernie der T.H. Dresden angegliedert wurde, heauftragt.
Berufen: apl. Prof. Dr. nied. A. L o e s e r , Freiburg, w u r c k
niit der Vertretung der Professur fur Pharmakologie an der Reichsuniversitat StraBburg beauftragt. - Dr. F. R e i f f , apl. Prof. fur
Technische Chemie an der Universitat Marburg, in gleicher Eigerischaft an die Universitat Berlin. - a. 0. Prof. Dr. K. T a u f e l .
Karlsruhe, wurde unter Ernennung zuni 0. Prof. der Lehrstuhl fur
Cheinie und 'l'echnologie der Lebensniittel an der .'l H . Dresden
iibertragen.
Gestorben Dr. phil. C. A v e n a r i u s , Berlin, Mitinhaher
und Seniorchef der Firma Gebruder Avenarius, Gaualgesheiin
und Berlin, Mitglied des VDCh seit 1910, am 17. November ini
.ilter von 73 Jahren. - Dr. E. Lowen h a r d t , Oberstudienrat i. R . ,
Halle a. d . Saale, Mitglied der Kaiserlich Leopoldinisch-Carolinischen
Deutschen Akademie der Naturforscher, Halle, Mitglied des VDCh
seit 1924, am 22. November im Alter von 83 Jahren.
Berichtigung : Das Analytische 1,aboratoriunr der Universitat
Wien ist, wie wir jetzt erfahren, vor Jahresfrist aufgelost und mit
deni 11. Chemischen Universitatslaboratorium vereinigt worden.
Dementsprechend ist bei der Notiz uber die Ernennung von
111. P, H e c h t zum Dozenten aiif Seite 484 die Angsbe
,,Xnalyt. Labor. iisw." zu andern.
Am 11. d . X. vewhied unemarkt in Linz a. d. Donau unser Cbeniiker H e n
Dr. Josef Auerbach
iin .Uer von 44 Jshren.
Seit 1929 war der Vemtorbene in den Coloristischeu Abteiluiigm umerer
Werke Ludwigshafen nnd Leverlnlsen W i g und erwarb sich auf dem Gebiet
dcr modernen Textilveredlung besondere Verdienste. Dnrch seinen Tod
erleidet unsere Coloristische Ahteilung, der er seit 1931 angehort, und damit
(lie Anwendungstechnik einen empfindsanien Verlust.
Wir werden diesem Arheitskameraden, der sich der Achtung uiid Wertschlt.zunp aller Mitarbeiter erfreute, ein ehrendes Andenken bemhren.
Leverkusen-I. G. Werk, (leu 14. Norember 1941.
I . G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft
Verantwortlicb fiir den wisenechaftlichen Inhalt: Dr. W. Foe&, Berlin W 35. Ferantwortlich N r geachi€&liche Mitteilnngen des Vemins: Dr. F. Scharf, Berlin W 35.
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