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Die Seifenfabrikation. Von Dr. Karl Braun Berlin. Zweite neubearbeitete Auflage. Mit 23 Abbildungen. Sammlung Gschen & Co. 1921. Berlin u

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Rtlntgenographische Feinbaustudien 1-4. Herauegegeben von F r i e d r i c h Rin ne. (Abhandlungen der mathematisch-physischen Klasse
der sdchsischen Akademie der Wissenschaften, Band 38, Nr. 111.)
Leipzig 1921, B. G. Teubner.
Preis geh. M 30 (einschl. Teuerungszuschlag)
Das stattliche Heft enthllt folgende Abhandlun en: 1. uber die
Raumgruppe des Olivins von C h a r l o t t e B e r n d t (34 rnit 6 Figuren).
2. Uber die Kristallstruktur des Kobaltglanzea von M a x M e c h l i n g
(14 S. mit 5 Figuren). 3. RUntgenographische Untersuchungen am
Karborund von H e r m a n n Espig (24 S. rnit 11 Figuren). 4. Uber die
Kristallstruktur des Turmalins von C h a r l o t t e K u l a s z e w s k i (35 S.
mit 10 Figuren). Die Arbeiten stammen slmtlich aus dem Institut
ftir Mineralogie und Petrographie der Universitlt Leipzig und sind
unter Leitung von F. R i n n e und E. S c h i e b o l d entstanden.
A. Sieverts. [BB. 173.1
nberwachung des Feuerungsbetriebes in der Glas-, Email- und Tonindustrie. Von Dr. L. S p r i n g e r . Bd. 12 der Fachbticher der
Keramischen Rundschau. Berlin 1921. Verlag Keramische RundPreis M 5
schau. 13 Bilder, 19 Seiten.
Das Heft behandelt iibersichtlich die Untersuchung der Brennstoffe, die Priifung der Heiz- und Rauchgase, die Zug- und die Temperaturmessung unter dem Gesichtapunkte der Erzielung einer besseren
Wirtschaftlichkeit des keramischen Feuerungsbetriebes. [BB. 243.1
F. Wecke.
Die Schmiermittel, i h r e A r t , PrUfung u n d Verwendung. Ein
Zeitfaden fUr den Betriebsmann. Von Dr. R i c h a r d Ascher. Mit
17 Textabbildungen. Berlin, Verlag von Julius Springer. 1922.
geb. M 69.Der Verfasser behandelt zunlchst die Rohmaterialien der Schmiermittel (MineralUle, pflanzliche und tierische Fette und die Wachse),
dann die Prfifung und Untersuchung der Schmiermittel (reine MineralUle, fette ole und Fette, zusammengesetzte Schmiermittel), ferner die
technische Prtifung der Schmiermittel (Theorie der Reibung, olpriifungsmaschinen, Prtifung und Betrachtung der molekularen Kriifte, Zylinderund Lagerschmierung, Graphitschmierung). Es folgen sodann Kapitel
Uber die Schmiermittelersparnis und Uber Verwendungszwecke und
Auswabl der Scbmiermittel (Richtliqien der Kriegs-Schmier61-Gesellschaft, Tabellen der verschiedenen Ole, Besprechungen der einzelnen
Die Seifenfabrikation. Von Dr. K a r l B r a u n , Berlin. Zweite, neu- Bedingungen bei besonderen Verwendungszweckep).
bearbeitete Auflage. Mit 23 Abbildungen. Sammlung G6schen
Das Buch ist nicht fUr den olfachmann und blhlndler im engeren
Nr. 336. Vereinigung wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter Sinne geachrieben, vielmehr war es die Absicht des Verfassers, dem
& Co. 1921. Berlin u. Leipzig.
Preis M 12 Betriebsingenieur in kleineren und mittleren Betrieben ohne VorausDas in 2., neubearbeiteter Auflage in der bekannten Sammlung setzung tieferer Kenntnis der organischen Chemie einen nerblick
GUschen erschienene BUchlein gibt uns in gedrhgter Form einen Ein- fiber die verschiedenen Schmierstoffe, ihre Eigenart nnd ihre VorzUge
blick in die Seifenfabrikation. Verf. teilt das Buch in folgende Ab- und Nachteile m geben. Bei der Beschreibung der verschiedenen
schnitte ein: I. Die Chemie der Seifenbildung und der Seife; 11. Die Untersuchungsmethoden sind nur solche ausgewilhlt, die den VerRohmaterialien und Hilfsstoffe; 111. Die Apparate zur Fabrikation; braucher in die Lage versetzen, auch rnit einem gerin en Aufwand
IV. Allgemeines von der Praxis der Verseifung ; V. Die Verfahren zur von Apparaten sich Uber die Brauchbarkeit der ole und fette Klarheit
Herstellung von Seife; VI. Die Analyse der Seifen.
zu verschaffen und zu priifen, ob das angebotene Produkt den geMit tlbersichtlichem Namen- und Sachregister findet das sehr wlinschten Anfol;dernngen entspricht.
empfehlenswerte Bfichlein seinen AbschluB.
[BB. 49.1
Das recht brauchbare kleine Werk, das so viel Material auf engem
Dr. Helene japhk.
Raume zusammengedrlngt enthat, wird seinen Zweck zweifellos erRosenthal. [BB. 54.1
Metallographie in elementarer Darstellung. Von Dr. Rudolf R.uer, fiillen.
Prof. an der Techn. Hochschule Aachen. 2. Aufiage. 347 Seiten Repetitorium der Pharmakologie und Rezeptierkunde. Von A. S.
Tu chn er. Zum Gebrauch fiir Studierende der Veteriniirmedizin.
mit 140 Abbild. im Text und 5 Tafeln. Verlag von Leopold Vob,
Stuttgart 1921. Verlag von Julius PUttmann.
Preis M 18.Preis gek M 120, geb. M 140
Leipzig. 1922.
Verfasser behandelt in &&erst gedrhgter Form, oft nur andeuDie Ruersche Metallographie erscheint jetzt in 2. Auflage, ein
Beweis dafur, daD auch diese Art der Behandlung einen grUfleren tungsweise, die Rezeptierkunde und spezielle Pharmakologie. Bei der
Interessentenkreis besitzt. Da im letzten Jahnehnt eine ganze Anzahl DUrftigkeit mancher Kapitel fehlen einige Arzneimittelgruppen glnzlich,
brauchbarer Metallographien von anniihernd demselben Umfange heraus- insbesondere sucht man .die neuesten und im Kriege erprobten Arzgekommen sind, so scheint es mir bei einer Besprechung zweckmlBig, neien", wovon die Einleitung spricht, vergebens. Die Ansprtiche, die
auf die Eigenart des betreffenden Buches und den Unterschied gegen beim Staatsexamen an deutschen TierlIrztlichen Hochschulen gestellt
andere hinzuweisen. Wir besitzen Metallographien, die sich vorwiegend werden, dtirften Uber den Rahmen des BUchleins hinausgehen.
G. [BB. 52.1
mit der praktischen Seite der Herstellung der Schliffe und der Beobachtung des Kleingeftlges befassen, dabei solche, die fast ausschlieB- Die wirtschaftliche Bedeutung der flUssigen Treibstofie. Von Dr.
P e t e r Reichenheim. 85 S. rnit einer Kurve. Verlag von Julius
lich das Eisen behandeln. Andererseits gibt es solche, die die MetalloSpringer, Berlin 1922.
Preis geh. M 20
graphie fast nur. als Spezialzweig der physikalischen Chemie, rein vom
Die Tatsache, daB die Kraftstoffe (wie iibrigens auch die Kohle}
theoretischen Standpunkte aus betrachten. Andere wieder versuchen
dem Leser die praktische u n d theoretische Seite zu vermitteln. Das in Deutschland langst den hundertfachen Friedenspreis erreicht und
vorliegende Buch stellt sich die Aufgabe, Lesern, die nicht vollkommen damit den Weltmarktpreis erreicht oder Uberschritten haben, beleuchtet
vertraut sind mit den Lehren der physikalischen Chemie, die Erstarrungs- besser noch, als das Schlagwort von der ,,Welthungersnot der Motore"
und Umwandlungserscheinungen klarzulegen. Der besondere didak- die grundlegende Beschaffenheit des in dem vorliegenden Heft betische Wert des Buches liegt nach Ansicht des Referenten darin, dal3 handelten Problems. Die Arbeit von R e i c h e n h e i m behandelt die
der Verfasser mit ziemlicher Breite von unten an aufbaut, das Schmelz- Aufgabe vom volkswirtachaftlichen Standpunkte aus rnit zugleich
diagramm aus einzelnen Versuchsdaten entwickelt, die Gleichgewichts- hervorragendem technischen Versthdnis, so dall sie als wertvolle
lehre nicht als bekannt voraussetzt und vor allen Dingen den Leser Bereicherung gegeniiber der mannigfachen einseitigen, entweder
nicht sofort mit der Phasenregel erschreckt. Auf diesem Wege mud national6konomischen oder technischen, vorliegenden Literatur auf
es moglich sein, dem Leser eine solide Grundlage fiir das Versthdnis diesem Gebiete anzusehen ist.
Zu bedauern ist, dai3 bei sonst reicher Literaturbenutzung und
zu geben. Der theoretische Teil (Einstoffsysteme, heterogene Gleichgewichte, Zweistoffsysteme, Dreistoffsysteme) Uberwiegt ganz wesent- -angabe dem Verfasser der wichtigste Teil der sogenannten Autolich, dagegen ist hier der praktische Teil (thermische Untersuchung fachliteratur (Allgemeine Automobil-Zeitung, Autotechnik, Motorfahrer,
und Strukturbeobachtunp) sehr k u n gehalten. Flir den Chemiker Motorwagen usw.) entgangen ist, in dem sehr viel zu seinem Thema
dUrfte diese Art der Einfiihrung sehr nlitzlich sein, da das ge- zu finden ist. Hoffentlich wird ihm bald die zweite Auflage Gelegenwonnene Versthdnis ihm bei Losung andrer chemischer Fragen heit geben, das Verslumte n a c h h o l e n .
Obwohl ferner die Arbeit im besten Sinne des Wortes aktuell ist,
sehr von Vorteil sein kann. Bei einer weiteren Auflage ware zu
wiinschen, da13 das englische Diagramm auf Seite 223 iibnlich den geht die Entwicklung auf diesem Gebiete so rasch - es sei z. B. an
andern Figuren durch ein klareres, mit deutschen Bezeichnungen, die Reichskraftstoffrage erinnert -, daij sie schon in mehrfacher Hinsicht erglnzungsbediirftig ist.
Wa. Osfwald. [BB. 36.1
ersetzt wiirde.
B. Neumann. [BB. 57.1
Pflanzenbau und Kohlenslure. Von Dr. Hugo F i s c h e r in Essen.
Verlagsbuchhandlung von Eugen Ulmer in Stuttgart, 1921.
Preis M 13
Durch die Untersuchungen von G o d l e w s k i sowie K r e u B l e r u. a.
wissen wir, daf3 der Kohlensauregehalt der Luft nicht das Kohlenslureoptimum f i i r die Kohlenstoffwirkung der Pflanzen darstellt, und
dafl man die Kohlenslureassimilation der Pflanzen steigern kann,
wenn man den Kohlensauregehalt der Luft erhUht. An diese Tatsache ankntlpfend, haben in den letzten Jahren namentlich Hugo
F i s c h e r , splter Klein und R e i n a u , sowie R i e d e l und B o r n e m a n n die Forderung erhoben, daB man der Kohlendureerniihrung
der Pflanzen in der Praxis eine grUBere Beachtung schenken solle.
Seitdem ist Uber die sogenannte Kohlensdurediingung mehr geredet
und geschrieben a19 wirklich exakt experimentell gearbeitet worden,
und es sind Uber die praktische Bedeutung der Kohlenshrediingungen manche Behauptungen aufgestellt worden, die zu weitgehend sind. Nachdem im Jahre 1920 B o r n e m a n n eine Schrift Uber
Kohlenslure und Pflanzenwachstum', und R e i n a u Uber ,,Kohleniaure und Pflanzen' herausgegeben haben, ist ihnen F i s c h e r im
Jahre 1921 rnit seiner Schrift gefolgt. Der Verfasser behandelt den
Stoff iibersichtlich in folgenden 16 Abschnitten: 1. Allgemeines Uber
die Kohlenstoffern%hrung der Pflanzen. 2. Geschichtliches. 3. Auf3enbedingungen der Assimilation: Licht, Warme, Wasser. 4. Ableitung
der Assimilate; spezifische Assimilationsenergie. 5. Assimilation und
Bltitenbildung. 6. Die Kohlensiiure der Luft und ihre Aufnahme in
die Pflanze. 7. Der Boden als KohlensLiurequelle, Humus, Kalk. 8. Der
Gedanke der KohlensBuredUngung. 9. Eigene Versuche. 10. Versuche
von D e m o u s s y , Klein und R e i n a u , LUbner, W i n t e r , Kisselen.
11. Die Arbeiten von Bornemann. 12. Versuche von B e r t o w s k i ,
E w e r t , Q e r l a c h , L e m m e r m a n n , die Einwlnde gegen die Kohlensauredungung machen. 13. Verwendung von Abgasen zur Kohlenshredtingung. 14. Die Wirkung verbesserter Kohlensiiureernarung
auf die Pflanzen. 15. Anwendung der KohlensluredUngung unter alas.
16. Die Anwendung der Kohlensgurediinguag im Freiland.
F i s c h e r ist ein eifriger Verfechter der sogenannten Kohlensliurediingung der Pflanzen und in seiner Kritik anderer Anschauungen
nicht immer ganz vorurteilsfrei. Die Arbeit ist gut geschrieben und
durchaus lesenswert.
Lemmermann-Berlin. [BB. 223.1
8.
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