close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Die Strichmethode der Edelmetalle. Von Dr.-Ing. Karl Hradecky. Mit 12 Abbildungen. Verlag Julius Springer Wien 1930. Preis RM

код для вставкиСкачать
118
hnlewandle
145.JPhrg.
Chrmic
1932. Nr. 5
Xeue Biicher
Bestimniung des pflanzenloslichen Bodenkalis; 3. UnterSuchungen uber den GehaM der Pflanzen an Kali uiid seine
I~indungsform;4. Die Wirkung der Kalidiingung auf die Be?.chaffenheit der Ernteprodukte; 5. Die Kalisalze als Pflanzens:hutzniittel; 6. Die physiologische Reaktion der Kalisalze;
7. Die Dungewirkung der Aiiionen und der Kebenbestandteile
tier Kalisalze; 8. Prufung d er Iliingewirkung verschiedener
Itali- und niagnesiahaltiger Diingemittel; 9. Nachprufung der
$1 ischungsnioglichkeiten verschiedener Handelsdiinger ; 10. Untersuchungen iiber, die Bedeutung des Kalis fur deli tierisrhei!
Organismus. - Die Kaliindustrie is! mit der Errichtung dieser
Sonder-Versuchsstation fur Kalifragen den bewahrten Tradifionen der deutschen ehemischen Tndustrie gefolgt, die Probleme ihres Spezialgebietes wissenschaftlich zu bearbeiten. Das
kann nur begriiljt nerden.
0. Lemmetmann. [ RB. 98.1
Jahrcsberieht tiir Agrikulturchernie. Vierte Folge. X I . 1928.
71. Jahrgaiig. Ilerausgegeben con Prof. Dr. F. M a c . h ,
Augustenberg. Verlag P. Parey, Berlin 1931. Preis brosch.
RM. 72,-.
Der vorliegende Rand gibt einen wertvollen Oberblick iiber
die Arbeiten, die im .Jahre 1928 auf dem Gebiete d e i Pflanzenproduktion, Tierproduktion, landwirtschaftlichen Sebengenerbe
mwie der einschlagigen IJntersuchungsmethodik erschieneri
sind. Tnfolge des groljen Stoffgebietes. das z. T. auljerhalb der
Jieutigen Agrikulturchemie liegt, einerseits, des verhaltnisnialjig
geringen Unifanges des Jahresberichtes aiidererseits, koiinte
iiur iiber einen Teil der angefuhrten Arbeiten referiert und
\oil den iibrigen n u r der Titel angegeben werden. Der Jahresbcricht umfnl31 571 Seiten, davon entfallen 130 auf das sorgMtige Autoren- uiid Sachregister. Die rerschietleiien Rande
tler Jahresberichte sind in erster Linie als Nachschlagewerkf!
zu bewerteii und als solche zu begriiljen.
0.Lernmermunn. [BR. '37.1
Die Striehitiethode der Edelinetalle. Voii Dr.-Tng. Karl H r a d e c k y. Mit 12 Abbildungen. Verlag Julius Springer, Wieii
1930. Preis R M . 7,50.
Obwohl die Priifuiig von Edelmetallegierungen niit Hilfe
tler Strichprobe eine allgeniein angewendete IJntersuchungsiiiethode ist, die, rirhtig gebraucht, sehr gute Ergebnisse liefert,
findet nian in Hand- und Lehrbiichern sehr wenig dariiber. Es
ist daher ein bleibendes Verdienst des Autors, den gegenwirligen Stand dieser Untersuchungstechnik zusamiiiengefafit
zu haben. Auf Grund seiner reichen Erfahrungen behandelt
der Verfasser auch die Anwendung d er Strichprobe fur PlatinPalladiuni- sowie WeiOgoldlegierungen, welche erst iin letzten
Ja h n e h n t gesteigerte Verwendung bei der Erzeugung von
Sehmuckgegenstanden, Zahnprothesen u. dgl. fanden. - Die
Iiilfsniittel der Strichniethoden und deren Durchfiihrung eowie
eine sehr ubersichtliche Anordnung der verschiedenen Feingehallsbezeichnungen werden im a 1 1 g e ni e i n e n T e i I beschrieben. Hier mochte der Referent anregen, in der zweiten
Auflage ein Kapitel der P u n z i e r u n g zu widmen, niit Abbildungen der verschiedenen Punzen der wichtigsten Liinder.
D e r s p e z i e 11 e T e i 1 briiigt in klarer, iibersichtlicher Weise
nebst vielen wertdie Silber-Gold-Platin-Palladiuni-Legierungen
volleii Minweisen des erfahrenen Praktikers. Das Riichlein
gibt dern Annlytiker erprobte Katschlage und ist auSerdeni
wegen des behandelten Gegenstandes von allgerneiner Redeutuiig und sollte daher in keiner Ribliothek fehlen.
H . Strebinger. [BB. 3-33.]
GrrindriIl der modernen Arzneistoff-SyntheAe. Von Dr. K. Heinr.
S 1 o t t a , Privatdozent fur Cheinie an d e r Universitat Rreslau.
202 Seiten und 25 Tafeln. Verlag F. Enke, Stuttgart 1931.
Preis RM. %I,-.
Das rorliegende Such setzt sich die Pchilderung der c.heniisrlirn und pharniakologischen Zusanimenhiinge der modernen
Arzneistoffsynthese zur Aufgabe. Auf Grund der physiologischaii
Wirkung sind die besprochenen Praparate in sieben Grupprn
eingeteilt, innerhalb derer die ohemischen Beziehungen gewahrl
bleiben. Eine strenge Di.sposition unter Heriicksichtigung der
Cheinie u n d Indiltation is! naturgeniafl nicht moglich. Infolge(lessen sind Koniproniisse unumganglich, so z. B. ,,eingeschobene"
Kapitel iiber Diuretica und Laxantia ini Rahmen der Exritantia.
I n der Darstellung ist das Werk dein in dieser Zeitschrift schon
friiher besprocherien, im gleichen Verlag erschienenen Buch von
W a s e r , ,,Synthese der organischen Arzneimittel", ahnlich, be-
fleiBigt sich aber einer weitergehenden Beriicksichtigung der
schwierigen Frage der Beziehungen zwischen Konstitution und
Wirkung. Das groBere Werk \on F r a n k e 1 kann und sol1
ebensowenig ersetzl werden wie die umfassende uiid verdienstvolle Schilderung der ,,Fortschritte der Heilstoffcheniie" vori
.I. H o u b e n. Aber dem Anfaiiger, insbesondere dem Studierenden, gibt der Verfasser einen gutgeschriebenen Grundrill
in die Hand, der an Hand von 25 Tabellen auch den Oberbliclc
iiber die Gesamtheit der geschilderten Synthesen erleichtert. Der Autor betont selbst, dalj er, dem Wesen des Buches entsprechend, auf Vollstandigkeit der behandelten Materie keineii
Anspruch erhebt. Wie weit man bei einer derartigen Darstellung geht, und welchen Wert nian einzelnen Neuerscheinungec
auf d e n Arzneirnarkt beimiflt, ist Ansichtssache. Referent hatte
z. B. den Benzylverbindungen (Butolan, Desencin) und den syiithetischen Koiitrastrnitteln der klinischen Diagnose eiiiige Worte
geaidinet, unter den Chinolinderivnten das Yatren genannt und
bei den Jodpraparaten an Stelle des heute veralteten Jodols
tlas Jodisan und das Dijodyl gebracht. Vor dem Petrolagar,
einer Phetiolphlhalein enthalteiiden Spezialitat. ist wohl da!:
Agarol gleicher Zusanimensetzung auf deiii Marlit gewesen. D:ts
Antirnosan vet. (S. 172) bezeichiiete jiingst U h 1 e n h u t h als
ti o I i u ni salz des Aiitimosans'). Der Betoiiung der Ungiftigkeit
des Sulfonals (S. 29) wird nian kauiii zustiiiiinen konnen; dic
Disulforie werdeii R ~ SSchlnfinittel wohk bald nur noch hisloriechcs Interesse haben. Druckfehlerberichtigung: S. 154, viertletzte Zeile, barbitursaures Natriuni sol1 heiljen diathylbarbiturs3ures Natriurii. - Druck und Ausstattung des Buches, desseii
hiischaffung eiiipfolilen werdcn liarin, sind sehr gut.
If. P. I<aufrnnnn. [BR. 84.1
Eiweillbedarl iirid Mineralrtolfweelise1 bei einfachster Erniihriing.
Von Ragnar B e r g. IV., "39 S. Verlag S. Hirzel, Leipzip
1931. Preis geh. HM. 10,30, geb. KM. 12,--.
Das Ruch bringt die Ergebiiisse ausgedehiiter Stoffwechselversuche zu der Frage, \vie weit der Mineralstoffwerhsel von
Redeutung fur die Grolle des Eiweiljbedarfs des Organismus ist.
Unter EiweiSniinirnuni ist diejenige Menge Eiweilj zu verstehen,
die zugefiihrt werdeii muB, damit bei bestiiioglicher Ausnutzung
des zugefiihrten Eiweiljes de r erwachsene, von alleu uberfliissigen Stickstoffdepots befreite Organismus weder Stickstoff
verliert iioch ansetzt. Dabei niui3 tler naseiiiibersrhulj in cler
Nahrung geniigend grot3 sein, damit die aus dem EiweiO entr;tehenden Sauren ohne Tnanspruchnnhme von Ainiiioiiiak neutralisiert werderi konrien. Es wurde unter diesen Redingungeii
das Eiweifiniiriinium bei Zufuhr von Milcheiweilj, Eiereiweik
Kartoffeleiweilj. Geniiise- und FruchteiweiS untersucht, wobei
so vie1 Kohlehydrat und Fett gleichzeitig gegeben wurde, daO
durch sie allein der Warniebedarf bmtritten werderi konnte. Aus
den unifangreichen Resultaten se i folgendes hervorgehoben: Zur
optinialen Ausnutzung von Nahrungseiweilj ist reichlicher
Baseniiberschuf3 im Organisnius \vie in d er Nahrung Vorbedingung. Bei steigendem Saureiiberschulj steigt der Sticks!offbedarf des Organismus ununterbrocheri an. Die in der
Literatur niedergelegten Werte fiir das Ei\veiBniiiiimuiii siiid
keine Werte fur den wahren Iiiiniiiinleii Stickstoffbedarf, eondern durch die gerade herrschenden Ubersauerungsrerhaltnisse
bedingte Zufallswerte. Die EiweiBstoffe der verschiedenen
Nahruiigsniittel sind nicht gleichnertig. Beiiii Erwachsenen
ist dns absolute Stickstoffmiiiiiiiuni niit der absoluten Abnutzunyquote jderitisch. Hei wachsenden Menschen betragt
der ~iiinimale Eiweif5bedarf ungefiihr 150% desjcnigen von
Erwachsenen.
Der jugendliche Organismus vertragt eineii
5ureiiberschuS infolge seiner Rasenreserven uiitl seines lebhafteii Stoffwechsels leichter als ein erwacliseiier Organisinus.
S. Isnc7c. [BB. 104.1
Kontrolle des Mine ra lstoh eehsels. Voii Rapiiar €3 e r g. 87 S.
Verlag S. Hirzel, Leipzig 1939. Preis kart. KM. 5,-.
Verf. bespricht in rinwlnen Kapiteln das Wesen der
Mineralstoffe, der Saureii, Basen und Salze, weiter die Bedeutung der Phosphate fiir die Reaktion, die Bestimniung der Sauren
uiid Basen durch physikalische Methoden, nobei e r sich als
Gegner der pI1-Bestimmungen erweist und diese durch Titrationsverfahren ersetzt haben will. Er bezeichnet die Einfiihrung
der physikalisch-chemisrhen Methoden und negriffe an Stelle
-
1)
Klin. Wchschr. 1931, S r . 25, S. 1157.
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
175 Кб
Теги
die, der, karl, wien, julius, mit, strichmethode, springer, preis, edelmetalle, verlag, ing, 1930, von, abbildungen, hradecky
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа