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Die Strkungen der magnetischen Actionen durch Anlegen von weichem Eisen nachgewiesen mit Hlfe der magnetischen Compensationsmethode.

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I V . D i e Stiirkuitgen d w magnetischen Jlctionett
rEurch .clnlegeoc vo IL w eich e ttt Eisen, 11ac hg e W ~ C S O I I
ntit Tliilji! der magnetischon C'otnpensationsmethode; von Dr. L. Kiilp.
A. T r a n s v e r s a1 s t B be.
a.
CiesLttigte magnetische Action.
] l i e Aufgabe, welche hier ziir Liisung kommcn soll. P iirc
folgcnde: Welche Aenderiiiigen tiiidcii in den magnetischeii
Actioiicii slalt, weiiii eiiie Hescli~ftigung der verschiedeueii
inagnetischeii Erregungen durch weiches Eisen vorgeiioiniiieii
wurde, rind wie werden dieselben wit Hiilfe tler Compensalionsmethode nrimerisch bestimmt.
Die Normallamelle lag in der Ihtfcrnuni; 1OC1"voii der
Bussole, wlhreiitl dic fiir den Versiicli bestimmte rind magiietisch geslttigtc 1,amelle in der Entfernung voii 13.2""
die vorher (lurch die Noimallamelle abgeleiiktc Nadel wieder aiif Null zariickbrachte, soiiach wai' eiiie gemcinscliaftlirhe Quantitiit des crrcgtcii Magnehinus voii
9'
m, = 13
--K x
10'
111 = 2,299nt
vorhanden, wenii ?n die gcmeinschaftliche Qiiantitst der Norinallamelle darstellt.
An die Lainelle wurden iiiin wic Fig. 1 Taf. 111 zeigl.
weiche Eiseiislucbe aiigestofsen, dic alsdann langere Zeit im
Zusammenstol's init tler inagiietiscli gesattigtcm I ~ i n e l l ebleihen. Nach vorsiclitigem Hinwephiebeii, welches in der
Richtung der Pfeile Fig. 1 erfolgte, wurde eine abermalige
Messung vorgenommen. Das Kesultat war, dafs die urspriinglich gemeiiischaftliche Qoantitat des erregten Maglietismiis noch vorhanden war.
Schlufs. Der magiietische Sattigitngspicnkt, tnelcher durch
cinen kraftigen Streiclrmng?aet (Electro~nagnet)erhalten warden, kawi d w c h die Reschiiftigmg 2:on weichem Eisen, nicht
weiter iibcrschi-itteia .toer.tfeit.
41 I
I ) Mittlere magnetische Action.
Die hier in diesem FalIe ziir Anwendung kommeiide La:nelle lag in der Entfeniung 9,@"', in welcher die Nadel
wieder auf Niill ziiriickging , soiiach war die eiitspreclieiide
vorhandene erregte magnetische Action nt, vor der Beschaftigong mit weichem Eisen:
mI=
"':x na
103
= 0,884 m,
wenn die Normallamelle dieselbe wie zuvor war, in derselben
Entferuiing lag, und m ihre gemeinsrliaftliche Quaiititat des
erregten Magnetismus bedeutet.
Nachdem die Anlegriug von weichem Eiseii an den beiden Enden narh Fig. 1 Taf. I11 stattgcfrliidcn, ergab die
neue Messiing einen Zuwachs an inagiielischer Erreguiig, indem nun die Lainelle in die etwas grofsere Elitfernring
9,7'" gelcgt werden miifste, damit die vorher ditrch die
Norlnallalnelle abgelenhte Nadel wieder auf Null znriicLging. Die entsprechende maguetische Action war
ml=
x rn = 0,912rn,
v'
I O?
edemnach hatte ein Gewinn 7 an inagnetischer Erreguug von
;.=m , - m,=0,91.2m-O,884in=~,02Yna
stattgefrindeii, der 3 Proc. der iirspriiiiglicheii gemeinschaftlichen Quaiititat cles erregten Magiletismiis gleichkommt.
Schhr/k Wird clieseiii zti Folge eiiie geslttigte - mittlere magnetische Action - besrhaftigt durch Anlegiing von
weichem Eisen, so findet cine Aenderong i n dei. maguetischen Action statt, nnd zwar in der Art, dafs eine geringe
Stgrkiing, von einigen weiiigen PIocenteu ihrer urspt unglicheii magnetischen Erregniig sich iiachweisen lafst.
c)
Schwache magnetische Action.
Die Normallamelle, deren magiielische Action m , blieb
die iiiimliche und ihre ],age von der Hussole war. auch dieselbe. Man inufste die schwache magiietische Action in dic
Entferniing 5,l"" von der Mitte der Declinationsnadel legen, bis dieselbe in die Nulllage zuriickkam, soiiach war
die zugehorige magiietische Action vor der Beschiftigun;
mit weichem Eisen:
412
5,l"
m, :- x m = 0,132m.
~
Nach erfolgter Beschaftigung Fig. 1 Taf. 111 durch weictics
Eisen, ergab die neue Messung cine Starkling der mapietischen Action, denn 5,3'* war iiur die Entfernung vou tler
Nadel geweseu, in welcher die abgelenlite Nadcl auf Nlill
zuruckging rind nachstehendc magiietische Action zur Folcc
hatte:
m,=
5.33
-xm=00,148m,
103
weiin m , die mayetische Action uach der Beschaftiguii:;
iind m wieder diejeiiise der Normallnmelle bedeuten.
Der Gewinn
an mspetischer Quantitat mar:
0,14Hm - 0,132m - 0,O16m,
oder 12 Proc. der nrspriiiiglichen geiiieiuschaftlichen Quaiititiit des erregten Mapetismus.
Schliisse. Aus dein Gehabteii I ~ ~ n man
ii
schliefseii:
1. Gcsattigte inagnetische Actionen werdeu durclr die
Besch:iftignnp init weicheiii Eiseii iiicht getindert.
2. Nicht gesatligte mngiietische Actionen aber werdeir
dnrch die entsprechende Beschaftiyung init weichem Eiscri
geandert, iind zwar tindet jedesinal eiiie Starkuiig der innsnetischen Erregung statt.
3. Werdeii nach b) uud c ) im Allgemeiiieii magiietisclie
Aclioiien, die ihrem Slttigungspiiuk tc naher st elien, im Ver Iraltnilb der urspriinglicheii Qiiantitiiteii , weniger geslarl. !
als solche magiictische Actionen, die eiitferiiter stehen,
7 = rnl
y
- na,=
d ) Zwei Stlbe in entgegengesetztem Sinne an einander gcstobeu iiiitl
an den Enden mit acichem Risen beschRftigt
1. Unhesclibftigt.
Die Entfernungen von tler Bussole, in denen die mag
netischen Laugsstabe vor dem Anslok mit weichem Eiseii
lagen, waren :
5 , W und 13'",
sonach die entsprecheiideu magnetischen Actionen bei der
gleichen Normallamelle - tlereii gelneiiischaftliche Quailtitat m - und derselben Lage von der Sussole, war fur:
413
- 0,lIS
Larnelb a : m, = 53?
18'Xm-
und f i r
13,P
Lamelle 6: mrr= x m = 2,299m.
103
Der Anstofs und die Treniiung wiirden nach Fig. 2
Tef. 111 vorgenoinmen. Nacb der Trennung inufste aber die
Lamelle a in die grafsere Eiitferniiiig 6,2"" gelegt werden,
damit die Nadel der Lage Null zuriickgefiihrt wurde; die
stiirkere magnetische Action dagegen erfuhr Beine Aenderung. l)ie zugehbrige magnetische Action na, nach der Trennung war :
6 2'
m, = 2x m = 0,238m.
lo1
Uer Gewiuii j . an magnetischer Aclion war:
1' = vn, - m, = 0,23Am - 0,148m = 0,09I)m,
oder 60 Proc. der ursprunglichen gemeinschaftlichen Qiiantitiit des erregten Magnetismus.
2. Beschiftigt.
Die friiheren inagnetischen Actionen 0 , 1 4 8 ~iind
~ 2,299m
wurden an deiiselben Lamellen wieder hergestellt , alsdann
wurden beide nach Fig. 3 Taf. 111 aaeinandergestofsen und
die Enden (lurch weiches Eisen beschaftigt. Nach Verlarif
eiiiiger Ztlit vc iirde diese Combinafion aufgelioben untl eiue
neue Messung vorgenoinmen. Die magnetische Aclion der
siarkeren Lamelle blieb ungeandert , die scbwachere niagnct i d e Erregiing dagegen, welche jetzt in dem Abslande 6,3""
lag, wurde gestarkt, ihre gemeinschaf~lichcQuaiititat des erregtcn Magnetismus war nun
m, = ?*
33 x m
- 0,250m.
Ber Gewinn an magnetischer Erregung uuter 1) war
= 0,OYOm und derjenige unter 2 ) I,, = m , - m,=0,250nr
- 0,148 nz =0, I 0 2 m, sonach ein Mehrgewinn y,, im zweiten
Falle an magiietische Quantitaten:
I),, =2, - 7, =0,102m - 0,09Om= 0,012m,
oder 8 Proc. der ursprunglichen Starke.
;'
414
Schhi/3. Kolum t eiiie starke inagiietisclie Action und
cine schwnche magnetische Actioii in eutgegeiigesetztem Siiine
zum Aiistofs, so ist der Zriwachs a n inagnetischer Action bei
der Beschaftigting mit weichem Eisen griifser als bei der
Niclitbeschaftignii~ der geineinschaftlichen Qiiantilaten der
erregteii Magnetismen. Sollen daher nach diesem magnetische Stabe aufbewahrt werden, so wahle man das Systcm
wie es linter 2) angegeben wurde, indem dadurch die vorhaiideneii magnetischen Erregungen in steter Thatigkeit erhalteu bleibeii , und die schwlchere magnetische Action zugleich am meisten gestarkt wirtl. Dafs die starhe magnetisclie Action sich nicht anderte, war voraiiszuseben, da dieselbe schon sehr stark bei der Auswahl war.
Die Tianssersalmagnete, welrlie zii diesen Versuchen
gebraucht wiirdeu, waren S P m lang, 17””” breii uiid 6”’”
dick, iind aus h e r und derselben Stahlsorte gearbeitet.
B . 1111 fe i s e n 1 nu1e I 1e 11.
a.
GesLttigte mngiiotiscbe Action.
Die Hufeisenlamelle, welche durch weiches Eiseii bescliaftigt wertleu soll, lag in der Entferiinng 17,V”’von der
Declinntionsnadel entferiit. Nacli tler magiietischeii Sattigungsmetliode ltoiiute diirch den betreffenden Streiclimagneten (Elehlromagnet ) licinc griifsere magiietische Erregung
erzielt wcideii. Die vorliniidene geineinschaftliclie Qiiantitat
ni, des erregtpi Magnetismus war demiiach
17j33
m,= -103 x tn = 5,339na.
Die Norinallamelle , welche hier gehraucht wurde, war
selrr schwach uingnctisch erregt gewesen, deshalb die grofse
Starhe 5,359 U L der gesattigteii maguelischen Actiou.
Nachdeln die Beschaftigiing durch weiches Eisen in der
Weise, wie Fig. 4 Taf. 111 es zeigt, stattgefiinden und die
einige Zeit andauerte, ergab die neiie Messung keiiie Aenderung in der magnetischen Action. I)ie Lamelle blieb in
tlerselbcn Weise mngnetisch erregt, war also in dieser Hinsicht dicselbe gcblieheii.
Scl;hfs. Aiicli liier bri Hufeiseiilainellen limn der durch
Streichen einee kraftigeii Magnets (Elektromaguets) er-
415
reichte magnetische S%tiigunsspiinht uicht iiberscliritten werden durch die weitere Beschsftigiiug init weichem Eisen.
/I.
Mittlere rnagiiet.ischc Action.
Nach Fig. 4 Taf. 111 wiirde eine inagnetische Actioii
von der Starlie
S1
m, = 10’x in = 0,729 m,
gill
durch weiches Eisen in Activitat verselzt. Nach Verlaiif
eiuiger Zeit wurde das Eisen in der Richtang der Pfeile eiitfernt und eine neiie Messuug vorgeuommen , welche eine
geringe Starliung der maguetisclreu Acliou ergab , denn die
Lainelle lag in der etwas grofseren Entferuuiig 9,1cmvon
der Nadel der Bussole, folglicli war uun die vorliandcne
magiietische Action:
9 1s
na - 2 x 111 = 0,76357~
- 103
Der Gewiun war:
*/
, -m, - m,= 0,753m - 0,729 na =0,024m,
oder 3,3 Proc. der urspriiuglichcn geineiiiscliaftlichen Qiiantitat des crregten Magnetismiis.
Schlufs. Eine nicht ge&<ttigte - inittlcre iiiaguetisclie
Aclioii - wird delnnach durc.h die Brschiif~igunginit weichcm Eisen etwas gestarkt. Wcuu der Gewitin aucb nicht
bedcutend, uiid uur einigc Proceutc der ursprunglichen magiietischen Starlie betrug, so koiinte derselbe docli bestimmt
(lurch diesen Versucli mit Hiilfe der niagnetischen Nullmetliotte nachgewiesen, demnach nicht in Frage gestellt werdcn.
c.
SchN,zche inagiiet~ischcAction.
Eine schwaclie inagnetische Actioii nl,, bei der nalnlicheu
Normallarnelle nnd dcrsclben Lnge von der Bussole wurde
gewahlt , tlieselbe hatte dem Abstnude 6,2“” cntsprechend
die magnetische Starlie
6 9’
lo1
ni, = LZ x m = 0,238m.
Nachdem die Handlung tler Beschaftigiing durch weiclies
Eisen nach Fig. 4 Taf. I11 voriiber war, ergab die nnchmnlige Messuug einen Zuwachs an magnetischer Action, d. h.
die Lainelle war starker magnetisch erregt worden. Die
416
Lamelle fiihrk nun in tler etwas grbfseren Entfernuug 6,1'"
die Nadel wieder aiif Null zuriich , demnach die eutsprechende magnelische Actiou m, uach der Beschaftigung
43
m, = 6iOl
x m = 0,262 rn,
wenn in die inagnetische Erregung der Normallamelle darslellt.
Der Gewiun 7 an magnetischer Action war:
= rn, - m, = 0,262rn - 0,238m=0,024 m,
oder. 10 Proc. der urspriinglichen gemeinschaftlichen Quantitat des erregten Magnetismus.
Folgerung. - W i r d demnach eine schwache magnetische Action in Hufeisenform drirch Auleguiig von weichem
Eisen brschaftigt, so lindet gleichfclllb eine Atxnderung in der
niagnetischen Erregung statt; sic wird gestarlrt nur einige
Procente ihrer urspriinglichen gemeinschaftlichen Qiiantilat
des erregten Magnetismus.
Schlusse. Auch bei Hufeisenlamellen ist man demnach
herechtigt zu behaupten:
1, Gesatligte magnctische Actionen werden durch Anleering voii weichem Eiseii nlcht verandert, sie bleiben dieselben.
2. Nicht gesattigte inagnetische Actionen dagegen werden d u r d i Anlegung von weichem Eisen gesndert, und zwar
tiiidet jedesinal ein hleiner Zuwachs ilii inagnetischer Action
slatt.
3, Magnetische Actionen iiach 6) uiid c ) , die ihrern Sattiguugspunbte iiaher st,.hen, werden im Verhaltnih cier ursprunglichen Qi iaii!itaten weniger gestarlt , als solche magiielische Erregungen , die dcm erwtihnteii Punk te enlfernter
stehen.
d.
Zwei Nagnetstihe in entgegeugesetztem Siniie auoiuander gestokeu
n n d a11 den Enden mit weichem Eiseu beschkftigt.
1. Unbescbiftigt.
Die zwei Hufeisenlamellen lagen vor dem Zusammenstofse in den Eutfcrnungen
4,2'" und 12'"
417
von der Nadel , und hatten soiiach bei derselben Normallamelle und der uamlichen Lage von der Bussole, die magiietiscben Actionon m, und m,, vor dem Zusammenstofse:
23
=4L~ m = 0 , 0 7 4 m und
103
Stab a :
m,
Stab b:
m,,=-
123
103
X tn =t 1,728m,
wenn m die magnetische Action der Normallamelle darstellt.
Nach dem Zusammenstofs und der Trennung Fig. 5 Taf. I11
inufste nun die Lamelle a in die grbfsere Entfernung 5,l"'"
gelegt werdeu, damit die vorher durch die NomallameUe
abgelenkte Nadel wieder auf Null zuriickging, wahrend die
starkere maguetische Action in dem friiheren Abstande lag,
demnach ungeiindert geblieben war. Die nun vorhandene
magnetische Action m, der schwachen Lamelle war:
m, =
''
103
X m = 0,132m,
folglich der Gewinn y an magnetischer Erregung :
;' = m,
m, = 0,132 m - 0,074 m = 0,058nb
oder 78 Proc. der urspriinglicheu. Starke. Die Starkung in
diesem Falle war bedeutend.
-
2. Beschaftigt.
Die magnetischen Actionen 0,074m und 1,728m und
Hufeisenlamellen waren dieselben, denn die Lamellen lagen
wieder in den Entfernungen 4,2"'" und 12'". Beide wurden nun nach Fig. 6 Taf. I11 zusammengestofsen, sowie die
Enden durch weiches Eisen beschtiftigt. Naclidem diese
Verbindungsweise einige Zeit andauerle, scbritt man zur Auflbsung und Messung. Das Resultat war: die magnetische
Action der stsrkereu Lamelle blieb, walirend die Action der
scliwgcheren Lamelle mehr als linter 1) gestiirkt wurde.
llrre Entfernung von der Bussole betrug nun 5,V", folglich
war die zugeh6rige magnetische Action:
m,
a 5' x m = 0,166m.
6
3
:
Im ersten Fall unter 1) war der Gewinn y=00,058m,
Poegcndorff'r AM^. Bd. CXXXV.
27
418
unteit 2 ) dagegen ;I,, =0,092 na, demiiach ein Melirgewinn
;',, iiu eweiten Falle an magnetischer Action von
y,,
y
i!,= 0,092 rn - 0,OW m
0,034 m.
Scklurs. W i r d an eiiie starke magnetische Action (Hufeisenlamelle) cine schwache magnei ische Action in entgegengesetztem Sinne angestqfsen, so ist die Starkung der schwachen inapetiwhen Action bei der Anlegring von weicliein
Eiseii grbfser als im audern Falle. Will man daher Hufeisenlamellen aufbewahren, so ist es am besten, die Verbindungswcise unter ?) zu wlhlen, nm die magnetische Erregring eiiier schwachen Lamelle zu starhen, und zugleich die
inagnetischen Erreguiigen in steter Thatigkeit zu erhalten.
Die innere Weite der ciir Anwendung gekommenen Hufeisenlamellen war 39'"'", die Brifsere dagegen 70"".
Darmstadt im August 1868.
--
V.
-
Ueber die Redeutung der Isolatoren in der
Elektricitaitslehre ;
von Th. S c h u y e d o f f in St. Petersburg.
I. A b h a n d l u n g .
ErwRBrmung bei der Entladung eines Condensators.
D i e Frage naoh der Vertheilung der elektrischen Massen
in einem Systeme leitender Kbrper ist mebrfach behandelt
worden; es worde aber dabei den Leitem die wesentlicbe
ZPalle zugesohrieben; in itinen sollten sich die elektrischen
Massen terlegen und sich aiif ihren Oberflgchen sammeln;
die Isolatoren dagegen sollten nur als Gefahe dienen, die
der aektricitbt den Ausgang in den luftverdiinnten oder
leeren Rauin wehreu Oa abcr die Erscbeinung der Riickstaide bei den stamen Isolatoren mit Hulfe dieser Principien nicht erhlart werden konnte, so wurden dieselben moditicirt und gwaa in meifacher Weise. Ilia Ginen sehen
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