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Die Theorie der Emulsionen und der Emulgierung. Von William Clayton. Berlin 1924. Verlag Jul. Springer

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Personalnachrichten
Das vorliegende Buch ist der zweite Teil des unter der
Leitung von A. E u c k e n stehenden Abschniittles ,,Warmelehre", dessen erster Teil; PhysiltaLisch,e, ekemixhe und technischle Therniodyaamik (ei~~schl.ieBlich
Warmeleitung) auch in
kvrzer Zeit erscheint.
H e r z f e 1 d hat mht ckiesem Buche ein Werk gewhaffen,
das sich,erlich von einjem groijen Kreise vm Physikern und
Chemikern h,erzlich begriii3t werden. wird, da man das Fehlen
eines solchen LehTbuchles d er kinetischen Th,eorie d e r Warme
schon lange al's ednen empfindlichen Mangel in de r naturwi~ssenschdtlich~enLiteratur empfindet. Wiir besiptzen zwar
ausfiihrlichct Dlaralellungen dter kinetischen Theorie d e T Malerie,
der statistischen Mechanik, der Qnantenstatistik und der Quanten'theorie. Es war aber bishel- noch nicbt unternommerl
worden, dieee Geb,iete, die in den 1,etzten zwei Dezenniien eine
bdrlchtliche Entwicklung erfuhren, unter einheltlichen Gesichlaspunltlen zu vereinigen. Diese Aufgabe h t H e r z f e 1 d
in ausgezeichnseter Wleise zu losen verstanden, indem er einemrseits --- treu d e r uberliefeirten Tendenz d,es M u l l e r P o u i 11 e t schen Lrhrbuches - keine allzu hohen Anspriiche
an den Leom stellt, andererseits ab er - im Sinne de'r jet& erfolgend'en Neubwrb,eitung des Werkes - die Form seinw
Thrstellung auf dliejenige Stufe hebt, die d er Stoff, besonders
hinslichtlich sein'er matthematischen Behandlung, nun einmal
erfordemt. Eine (viellsicht ,spatwhin noch zu vermlehrende) Anzahl von Beispiel.en Iai3t die Anwendungsmoglichkeiten der
entwickel'ten Theorien erkennen.
Die Glied,ermg des Stoffes ist folgendermafien vosgenonimen wor.den: 1. Kinetiche Theorie d,er Gase in ekmenlarer
Darstellung (Gleichgewichtszusstande - Stromungs- und Leitungserschednungen). - 2. Allgemein~esfiatistische M'echandk. 3. Gase. - 4. (Zum Teil ,in Gemeinschaft mi,t H. G. G r i m m) :
Jler feste Korper. -- 5. Theorie der Fliissigkeiten. - 6. Theonie
der L8sungen (eJnschliei3ltch Oberflachenerscheinungen nnd Adsorption. - 7 . Theorie der Schwankungen (Koll'oide). 8. Quan4entheorie. - 9. Weiterbildung der statistischen Methode. - 10. Zahlenwerte und Geschichtliches.
Zum Schlufi sei noch blemerkt, daiS da.s Buch, d,em wi,r eine
recht weite Varbreitung wiinschen, an Obersichtlichkeit sehr
gewinnen wurde, wenn d i e Registerhinweise schlagwortmiiijig
andeuteten, was beim Auftreten mehTerer Seitenzahlen unter
einem Narnen oder einer Saehe in den einzelnen Fiillen zu
finden ist. Diesen Mange1 teilt alle,rdings das Buch bedau'erlich'erwake miit sehr vielen an,deren Lehrbuchern.
Eggert. [BB. 323.1
Braunkoh1,enschweliifen. Ihre geschichtlijche En h i cklung und
krit:ische B'etrachtung. Von A. T h a u , Betriebsdirekt'or, Halle
a. d. Saale. 44 Seiten Text m'it 32 Abbildungen auf 12 Tafeln.
Sammlung Kohle, Koks und Teer. 4. Band. Verlag W. Knapp,
Halle a. d. Saal,e 1924.
Brosch. M 480, geb. M 5,70
fiber dde Entw,icklung dies R o 11 e - Ofens bTingt T h a u
in dem vorliegenden Buche cine geschichtliche Ubersicht, die
urn so wertvolhr ist, ale sie eine stattliche Zahl sehr sorgfaltig
au.sgewahlter, von R o 11 e selbst unterschriebener und mit Bemerkungen veruehener, ans den alten Akten der Mineralol- und
Paraffinfabrik Gerstewitz ans Tageislicht gezogener Zeiichnungen zur Gmndlage hat. Bteli der Lektiire des Buches 1,ernt
man die groijen Leistungen R o 11 e s bewundern. Hat e~ doch
in deT Mitte dss vorigen Jahxhunderts ein Schwelverfahren
entwickelt, das sich in der zuletzt von ihm angegeb'en'en Form
im Prinzip bis heute b.ehauptet hat und trotz der gewahigen
Vervollkommnung und Weiterentwicklung von Industrie und
T'echnik irn Laufe de's inzwischen verstrichenen Dreivierteljahrhundertis dnrch nichts weeenitllich Neues ersetzt worden ist.
Die Schwachen d.ieses Schwelvarfahrens hat R o 1 I e seinerveit bereits erkannt, unmde r hat an ihrer Behebung gearbsitet.
Es ist inhressant zu sehen, w,ie w b.ereits an so man,chse Vorrichtung gedacht und ihTe Einfiihrumg erwogen hat, die heute
alts e t m s Neues wied.erum auf dem G'ebiete d er Schwelerei
in Vorschlag gebrachd wird. Die MogPichkeiten, dlen R o 1 1 e Ofen zu verbessern und weiter zu entwickeh, sind erschopft.
So stellt dais, was T h a n in seinem Buche bringt, ein(e abgeschlossene Entwicklmig und ein G.anzes dar. Zum Schlui3 etreift
der Verfaeser kurz d i e wichtigsten, n'eu entwickelten und neue
Wege gehenden Schwelverfahren, von denen cihm das Schwelver-
411
fahrren mtit Innenheizung fur die Rraunkohlenschwelerei als das
aussich4sreichste erscheint. Das gasc.hichtlich inter.es8sante und
techaisch l e h r r i c h e Buch wird daher jeder auf dem Geb.iete
dler Schwe1,erei Tiitige mi,t Nutzen 1,esen. Broche. [BB. 320.1
Die Theorie der Emulsionen und de r Eniulgierung. Von
IV i 11 i a m C 1 a y t o n. BIerEin 1924. Verlag Jul. Sprjinger.
fvI 7,SO; geb. 8,70.
Der Vlerfasser gibt in diasem Werk erstmalig eine zusammenfassende DamteLIung, de r Arb,eiten, die uber dieses Glebiet, eins der !in4eressante&en und ungeklartesten d,er Kolloidcluemie, erschiienen sind. Zuemt werden kurz die allgemeinen
EigenschaEten d e r Emulsionen besprochen. Dann erhalten wir
iveiterhin eine au&ih,rhiche Darb,aung der Vorgange, die uater
de r Bemichnung Jhasenumkehr"
zusammengefaot werden.
Hier wird vur &ern uber die Versuche van C 1 o w e s uber d.ie
antagonfistkche Wirkung verschiedener E1,ektrolyte auf Emul&men bierichket, und uber die Erweiterung dieser Untersuchungen durch B h a t n a g a r. Dmiese Arbeiten bilden bekamtlich diie Gmndlage der modwnen AdsorptionsfhautchtenTheorlie, die in einem b,eeonder,en Kapitel abgehmdelt wird.
Die theoretischen Betrachtungen wer'den durch aucsfuhrliche
Angaben iibm experimentelbe Erfahrungen erganzt; so w i d
ein eigener Abschnitt den physikalilschen M,elssungen an E'mulsionen gewidmd.
Ein ganz besondews 1 n t e r e : s ~gewahrt #die grofie AnzahI
von Hinweise'n ube'r die Anwend'ungsnitigliichkeiten d'er verschiedeaen Emulgaboren i n d,er Technik und d,er prakti!schen
Pharmazie. W4r lernen weiterhin wichtige Apparate, den
Homogenrisierungskegel, d,en L a v a 1 Separator, die D a v i s P e r r e t t s c h e Entolungsvorrichtung k,ennen; und finden
vor allem eine anschauliche Darstellung des C o t t r e 1 1 - V e r fahren's d,er elektnischen Enltwamerung.
Durch haufige H;inweise auf biologiwhse Provesse wird
schliei3lich auch die enorm wichtige Rolle dieser kolloiden
Spsteme bei physiologischen Vorgangen d,eutlich.
W . Beck. [BB. 5.1
-
-
PersonaI- und Hochschulnachrichten.
Dr. K. H. B a u e r , a. 0. P,rof. d e r Technkchen Hochsehule
Stuttgart und Vorstand der Apotheke des Btadt. Katharinenhospitals, e r h i d t aeinen Ruf auf den Lehrstuhl fur Ph'armazie in
Leipzig.0
Dr. F. K o g 1 , Privatdozent fur organaische Chemie untl
Assistent am organisch-cbemischen Laboratorium d e r Technischen Hochschule Miinch.en, rerhiell einen Lehrauftrag fiir
organiscbe Chemie an der Universitlit Gottingen.
Dr. A. v. L i n g e 1 s h e Z m , Assistent am Botanischen
Garten und Museum wunde als Privatdozent fur das Fach der
Pharmakognmie in der philosophisch'en Fakultat der Unbv,ersitat B r d a u zugelassen.
Prof. Dr. Wolf Johannes M u l l e r , Vorstand des anorganischen Labmatoriumis .der I.-G. Farb,enindudrie A.-G., WLerk
Leverku'sen, m r d e an Stelle von Prof. v. Jiiptn,er :als 0. 6 . Prof.
f u r anorgan'i'sche Technologie a n die Technische Hochschule
Wlen beruben.
E r n a n n t w u r d e n : Dr. E. B a c k , Privatdoaent fur
experimentelle Physik an der Un'iversitat Tubingen zum a. 0.
Prof. - Dr. F. v. G u I f e 1 d , wissenschaftliches Mitgli'ed in1
Hauptgesundheitsamt Berlin, vom Bezirksamt Kreuzberg-Berlin
zum Direktor d e r Bakteriologisch,en Abteilung im Krank.enhaus
Am Urban. - Prof. Dr. L. M e i t n e r , PrivaCdozent'in fur
Physik, Berlin, Wissenschaftliches Mitglice(d des Kaiser-WilhelmInstituts fiir Chemie, Berlin-Dahlem, zum nichtbeambeten a. 0.
Prof. - Fr. W I r t z , fnhaber der Firma Maurer & Wii?tz,
Seifien- und Glycerinwserke, Stolb,erg (Rhld.), Prasidient der Industri'e- unld HandIeEskamm,er zu Stolberg (Rhbd.) fur die Krleise
Aachlen-Land, Diiren und Jiilich, anlafilich seiner 25 jakrigen
Zugehorigkeit zu dzielser von de r Technischen Hochschub Aachen
zum Dr.-Ing. E. h.
G e s t o r b e n a i n d : Dip1.-Ing. H. G o e p f r i c h , Chemiker, infolge Blutvergifltung am 2. Marz in Eseen. - Prof.
Dr. A. 0 s t e r r i e t h , anterkannte Autoritat auf dem GIebi,ete
des gewverbl.ichen R#echtsschutaes, Justizrat und R.echtsanwalt am
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