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Die wichtigsten Fortschritte auf dem Gebiete der anorganischen Groindustrie im Jahre 1911.

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kunen Reise wie z. B. von Argentiniyn bis Brasilien wurde sie vollstiindig der Zereetzung anheim
fallen. Die Claytongesellschaft hat zur Koneervierung des &sea
die Behandlung mit sohwefliger
S u r e rationell erprobt und durchgefiihrt und dabei
feetgestellt, daU die Desinfektion des Maises mit
schwefliger S u r e selbst bei der zweiten und dritten
Qualitat cine Vemndung in weite Fernen ermoglicht, oline daU sich Zeichen von Zersetzungaerscheinunpen benierkbar ninchen. In cincm Fallc war an
vioer Stelle dcr ladung vtwao Wwwr eingedrungcn.
Hier Iinttcm dic Kiirnw gckeinit, gleichsani, urn zu
lrwciwen. dnU sie durch das Sehwefrldioxyd in ilirer
Kc.imfaliipkcit aucli nicht im mindesten gelitten
1iattc.n ( I ’ r (1 ni e t h e u s 1904. 742). Hei einer solclien Saclilagc wird man aueh auf dieseni Felde
der nchwefligcn Siiure einen groBen Wert 4 s Desinfektionnmittel zunclireiben und prinzipielle Vorurteilc nla kleinlich zuruckstellen niumcn, hier, wo
t w gilt, nicht nllcin proUe Wertr zu erhalten, sondern
nurh verdorbenr Wnre nicht cmtstchen und in den
[A. 21.1
Handel britigcm zu laasen.
Eine andere V o r r i c h t u n g z u r A u f g a b e d e s S c h w e f e l k i e s e s riihrt von U.
Wedges), P h i l a d e l p h i e her.
Hier w i d durch den Schwefelkiee ein AbschluU des Ofens gegen die Aullenluft geschaffen.
Die Ofendecke dient als Trocken- und Lagerrsum
fur den Kies. Er wird in eine, urn die zentrale Welle
gebildete Schlitzoffnung befordert, fallt auf cine
darunter liegende ebene Fliiche und wird von Schabern abgestrichen. Naturlich muU div Aufpabeiiffnung steta gefiillt gchaltcn werden.
Kine V o r r i c h t u n g z u r a i i s w e c . h n r ~ b a r r n R c f e n t i g u n g der k i i h l b a r e n R i i h r a r n i e p a t c n t i e r t R e i n h o l d S c Ii e r f c n bcrpe). I3rrlin.
Vorrirhtungen dieser Art Rind meint niit einc.tn
RajonettvrrRchluU ausperuskt, und leiden unt ‘ I ’
._..
Die wichtigsten Fortschritte auf dem
Oebiete der anorganischen OroOindustrie im Jahre 1911.
V U I IDr. H. v. ELER
(Leverkusen).
‘
(Eiiiseg. ‘24.11. 1912.~
S r 11 w c f (* I w ii u r e f a b I’ i k ti t i ( I n.
Auch iiii vc~flonnmen Jalirr 1iaLK.n die Ijemiihungen. tlcn Rcrlinchwefrl als Erwttz fiir Pyrit
einzufiiltrrn. bci u t i n keincn Erfolg gezeitigt.
Srlwn 0 d d ( 1 R 1 ) nirchanischeni Schwcfclriistofen nind andiw lrkannt geworden; H o e i n
R ii w t o f 1% n v o n (‘. W. L y 111 a n n t), der rnit
wrstaubtcni. gcnclimolzenem Schwcfrl arbeitet, und
ein rotierender Zylintlc~rofenvon C 11. 1%. c‘ I a r k 3).
Sciierungen an (i r n b k i c s ii f e n nind &lit
zu vcrzeichnen.
Piir A b r i i n t i i n g dcs F r i n k i e s e s werden
ininicr nirhr, von grolk.n Werken fnnt runschlie~lich,
die vcrnrliiedcncn titrchanischen Ofcntypen benutzt.
Kin(* n e u c 13 c H C h i c k u n g H v o r r i r h t u n g fiir diem ofen hat R e i n h o I d S c 11 e r f c n b r r p4). I%c.r1 i n - S c h 6 n c b e r g , konatritic*rt. (Fig. I . )
An i h e r Aclini. sind Hiininler c nchwingbar geIngvrt: nie wrrdrn durch eine Daunienscheih und
einrn H v t r l h, den cin Qewicht g Regen die Dsumenwheibc hiilt, nach aunwarta geschwenkt.
Vntcr clcr Wirkung ihres cigencn Qewichten
schlagcn sic dann gegen den Rolzen t. Dadurch
wird rerniiedrn, dtrU nich ini AuRlauf des Trichters
Hriickcn bildcn, und sich dcr Kies oberhalb der
Fiirdercinrirhtung zunanimenstaut. Daa Einfiillen
genchieht hirr von Hand. 1st der Fulltrichter leer
gewordcn, RO wirtl dirs durch dan Aiifklopfen der
Hiinirner der Hedienungsmannschnft dcutlich nignslinirrt .
Franz. Put. 397 4M).
1)
1)iene
D. R. 1’. 208 354
Z. 22, 883
3)
(1909).
Atnrr. I’at. 911 735.
-1mrr. I’at. 952 098.
4)
I). H. P. 230090. Diew %. 24, 713 (1911).
2)
deni Nachteil, daU sich die Verbindungen lockern
konnrn, unddnmit Kiihlwaeeer in den Ofen gelangt.
Auch ist hi ihnen nicht in jcdeni Fdle die rrforderlichc richtige Einatellung dcr Sehaitfcln moplirh,
n o daU c i f t rin Abfeilen der Hefentimnpnzapfcn
notig int.
Dicsr t‘belstiindr nollen nun dadurch h c i t i g t
werden, daI3 als Verbindungsntittcl eine niit Schriigfliichen versehene, drchbare Jluffc vrrwendet wird.
Dabci Rind an dcm konischm Endc d~ Ammen und
dem Stutr.Cn. der dieRes Ende aufninimt, Zapfen
vorpeschen, die bei Drehung der hluffe niit d r n
Schriigfliichen der Zapfen in EinRriff tretcn. 1)ndurch wird eine direkte Verbindung zwjnchen Riihrarmen und Welle hcrgestc.llt.
Von n e u e n O f e n k o n a t r u k t i o n r n
ware rin Rostofen von W c d p e 7 ) zu erwahnen.
(Fig. 2.)
Dcr Ofen ist durch cine horizontalc Zwischenwand in zwei Teile getcilt. In dcni olmen wird d r r
Kies in pewohnliclter W e i ~ egeriirrtet. Er fallt dann
durch eine Vcrbindungsiiffniinp in den untrren Teil.
Hier wird rr mit fein gckiirnteni Kokn verniisclit
zu Ende periiatct. Die Gaae bcider Teile des Ofcans
5)
Rj
7)
I). R. 1’. 231 001. Dienr %. X4. 475 (1911).
.
.
D. K. 1’. 237 215.
V. St. Pat. 976 525 voni %L./l I. 1910. 1)icw
Z. 21, ’713 (1911).
-
h a t R o b e r t H u b n e r11), N e u Yo r k konetruiert. (Fig. 4.)
Die Bijetung erfolgt im Vakuum in horizontslen, ubereinsnderliegenden Erzkammern.
Die
Blende wird in die oberete Kammer K, gebracht.
Die= steht mit Heizkanal 1 nicht in direkter Verbindung. sondern ist von diesem durch die Kammer
K P getremt. Die oberste Kammer iat g r o b r ale alle
anderen und in ihr wird durch langaame Beheizung
alle Feuchtigkeit aus der Beschickung entfernt.
Die Diimpfe werden durch eiaeme Rohre R abgeaaugt. Die vorgerostete Rlcndc gelangt durch
die Offnung 0 in die Kammer K,, von hier nach K,
usw. bis in die Kaninier Kg. Die Hehrisuny rrfolpt
durch Feurruny E’ und die Hrmnrr I%,,
ncrtlen pc*trcnnt alJgefiilirt. Durch die Kokeboi.
niischunp no11 rtwa vorliandenes Sulfat reduzierf
werclen.
Fiwwr dcr niccliniiinchc Ofcn von X a v i e I
tl t- S 1) i r 1 e t 8 ) . I%r iiH n (. 1. (Fig. 3.)
Hicr nind trbwrchwlnd bcwegliche und lestxtehencle fcucrfestc. I’latten ncnkreclit iibereiiinnder
nnpcvndnrt und durrh Ynlliicher niitcinander ver.
bunden. fi cmtskhcn n o rinc Reihe nach a u k n
hin trbprnchlotiscnt.r, v i m jc zwei Hcrdplatten ge.
bildcter Kostriiunie. I)iv Sohle cinrs jedrn solclien
Haumw int eben, die 1)vckr schwach grwolbt. In
Ietatcwr sind Ziiline auti fcwrfentem Material anKi~hrnelit. 1)urcIi die Ikhwryung der unilaufenden
Hvrdpltitten pegen die fcststchenden wird cine Umachaufvlunp deti nuf dcr c k n e n Ikdenflache liegenden Kicarn hewirkt, und diisser durch die Falltiher
von Etct~ezu Etnge bcfordert.
K II u f in H n n 9 ) baut einen mechanischen
Ofen rnit nur ciui.r Etugv. Dieser Ofen aoll vor
allrni eincr Verinindcrung den Flugstaubes, der
Ixi JIcliretRgenofen natiirlich in verstiirktem Ma&
nuftritt. z u m Zwecke Iinben.
Fig. 4.
Fig. 8.
I)iv Abriistung den Kiescn in mechaniechen
Ofen will C. R c n w i c k 10) dadurch verbesnern,
dali rr die Luft zunaehnt von unten nach oben.
alno drni Krz entprgc.nfiihrt, und nic dnnn zwingt.
niit dcni Err von olwn nnch unten zu ziehen.
Einen Ofrn zur RiintunK v o n Z i n k b 1 e n d e
8)
@)
10)
I). R. 1’. 236089. I)iew Z. XJ, 1493 (1911).
I). R. 1’. 2!27 cI21.
V. St. h i . i’nt.1 981 880 voni 17.,’1. 1!)11.
Es besitzt so jedcr Raiichkanal aeinen eigenen
Heizherd; die Feuergase konnen nicht nur einen,
aondern mehrrre Kaniile psarricren, no daB cine gute
Regdierung der Teniiwratur und p t e Wiirmrausiutzung moglich ist.
Die A.-O. f u r 1 3 c . r g b a u - , B l e i - u n d
C i n k f a b r i k a t i o n 12) zu Stollberg entachwe’elt Zinkeru: unter Rewegunp drs RGtgutes.
F u r d i e Nutzbarniachung den in
3 u I f a t c n , beeondern in Gipn, rnthaltcnen
3chwefels sind neue Vorschliige zu verzeichnen.
11) D. R. P. 236 669. Diem Z. 24, 1493 (1911).
12) I). R. 1’. 220 528.
R. W e d e k i n d & C o . . 19) t ‘ e r d i n g e n R h c i n wollen die an und fur sich bekannte Zerseteung des Gipses init Sand jetzt in der Weise vor.
nehmen, daO n i r dern Gemisch bcidcr Schwefclkics
mfiigen.
Dir Mcngc drs Pyrites muD so grol sein, daB
durch ihn bciiii Rosten die zur Zernetzung des Qipsee
mittols Kirselsaurr notwcndige Wiirme geliefert
und dadurcli an Kolilcn gcspart wird. So niischt
man z. H. naasen Gipsschlaninr (cntsprechend funf
Teilen (’aS04.2 aq) mit 2 Teilen Sand und 3 Teilen
Schwrfrlkirs innig miteinander. trocknet, zerklrinert die Mclsse und verbliist sic in Konvertern
( Huntington-Heberlrinkonvcrter).
J. A u z i r s 14), P r a n k r c i c h calciniert
em Geniisch von mijglichst waawrfreiem Calciunisulfnt mit Eiarnoxyd. Es tritt Vnmsetzung nach folgendrr Gleichung rin:
3 C*nSO* IFe203 = Fc2(s04)2 3 cao.
Wird jetzt hoher erhitzt, so zerfallt das Ferrisulfat in Eisenoxyd, schweflige Saure und Saurrstoff. I h Schwrflipniiure-Ssuerstoffgeiiiisch wird
durcli Kontnktkijrper in Schwefelntiure verwandelt.
+-
S e h w e f t . l s b u r c ~n n c l i d e n i H l e i k a n i ni c r v e r f a h r e n.
Tknondrrs wichtige, umwalzrnde Srucrungcn
sind nicht bekannt peworden, doch war man, wir
ininier, twniuht, durch Verhsscrungcn aller Art cine
Erhohung der Prtduktion hi inbglichst geringeni
Kamnierrnuin und SRlpeterverbrauch zu enielen.
R r n C h l o r i t z . W a s q u e l i a l (Frankreich)
hat fur den Kanlinerbau einr praktische Konatrubtion crsonncn. iiber die S. B a r t h bereita in
1937 ff. berichtet hat und die jetzt
diesel‘-2.
p t s n t i e r t rmd auch srhon mit Erfolg in dcr Praxis
r i q c f u h r t wordcn mstlb). (Fig. 5.1
WJ
Fig. 6.
Fig. 0
Er errricht durch sie eine Art dcr steifen Aufhiingung der Knninierwiinde, bei der das Rlei sich,
ohne S c h d e n zu nrhiiivn, ausdehnon kann, und dio
eino freie WariiiciinsRtrahlung crmoglicht. Alle
..
-
R. 1’. 232 784. Diclle Z. !U, 717 (1911.)
14) Frnnz. I’nt. 1-2675.
l a ) D. R. 1’. 235 800. Diem Z. X I , 1446 (1911).
Vgl. aucli K l i p p e r t , diem Z. X I , 1315.
1s) I).
Stiinder fallen weg. Die Seitenwiindc sind mittels
W h e n a n Zugstangcn befestigt. Diew vcieder
sind zwischen Profileisen, die an don 1)nchgebinden anpbracht sind und zwiachen Winkt.leiwn, die
am oberen Rande der Schiffewand sitmn, festgespannt. Die Winkcleisen sind durch Stutzen init
den unteren Querbalken des Gebiudrs verschraubt.
Die Schiffswandung ist zwrckmiinig unten stnrk
abgerundet.
Dr. H. R a b e ’ e ) . C h a r l o t t e n b u r g ,
l a l t die Gasc in der Art in die Kammrr vintreten,
daB dadurch die nopprlspiralbewegungrn, wic sie
A b r a 11 a ni s Throrie anniriimt, verstarkt odcr crzeugt wvrden. (Fig. 6.)
Nach dicser Thrarie bcwegen eich dir <:win
der Kanimrr A uin die Liingsachsen R und C in
Spirnlen D und E. Die ( h r stromen also in dcr
Kamiiirrinitte nach o h n , atrcichen liings dcr Dccke
nach b i d e n Scitenwandcn, fallen an diencn nnch
unten Iiwab und zirlicn iibrr den Boden nach dcr
Mi ttc.
I h i cmtsprrchrnd ordnet &be dir Gnsc.infulirung an, alno in dcr Liinpsinitte der vordrrcm Kanimerwand rnit der Richtunv nach o k n . Die (;asbewegung wird durch Zerstiiubung von gekuhlter
SchwcfeINiiure in drr Hewrgun.prichtung unteratiitzt. Sir orfolgt zwcckmiiBig durcli Kninmercaw, und zwar kijnnrn dicw eintm hrlivbipn
Stadium drs I’rozenw riitnonimen w r d m
Spiitcr liat sic11 hernungestellt, dnU dic (;we
die Seigung liabcn, sich sofort h i m I h t r i t t in dic
Kamnier iiber die wenigrr hciBcn Gaw dicht unter
der Drckr nuszubrciten und nopar bin zur Hintcrwand vorzudringen. Uin dien zu verhindrm, w w
den nach rinent Zumt.zpatcnt17) vorhangertige
Trennungswande vorgewhen. die in der (aurrrichtung rcrlanfcn, init der Ikcke vrrbunden, rv. kiildbar sind. Man kann auch durch Senkung dcr Kainmerdeckc von d r r Vorderwand zur Hinternnnd drm
tfbelstande abhrlfm.
1) n N 0 p 1 ’HcheI8) T u r m s y s t P in d c r
I. 0 n t t’ r r I. i c h i H c h c n Stdafabrik Hrunchnu
hat jctzt griiBerc Verbreitung gefundon.
Die Vorziige diesen Systems liegcm zuniichnt in
den geringen Anlagckosten, cinem moglichst geringen
Rednrf bebauter Grundflihe. Dann ist die ganm
A n l a p Aehr ubrnrichtlich, bequem zu leiten und
liefert dic gcsamte prnduzierte S u r e als Wgriidige.
H u g o Petersen19). C h a r l o t t c n b u r g vwoffentlicht cine nicht zur Erteilung grLangte Patentanmeldung betr. Fabrikation o h n e
B 1 e i k a ni rn e r n.
Die durch eineo Kuhler auf oa. 6O0 gcbrachten
leuchten Rijetgase werden durch vier zu geringer
Aohe mit Siuren gefiillten, miteinander vrrbundcnen Rleikasten gesaugt. Die Kasten sind mit Quarzgtiicken Kefiillt, terrsrreenfijrnmig sufgcstellt, so dnU
iie Siiure vom letzten Kasten ausgehend dio anderen
ien Gaucn entgegen, durchfliebn knnn. Die bciien ersten Kasten enthdten nitrosc Siiure, die
beidcn letzten Siiurc von 5-O.
1st der rrste
Kastcn nitroscfrei gewordrn, so kornmt dessen I n 18)
17)
18)
19)
1911).
D. R. 1’. 237 561. Dicae Z. %4, 1783 (1911).
D. R. P. 270474.
Dicse 2. 24, 2302 (1911).
(‘hem.-Ztg.
1911, 493. Diem Z. 24. 2279
halt nech AbetoBung der neu produzierten %ure
euf den vierten. Die S u r e dee zweiten fieUt in
den ersten, die dea dritten in den zweiten, dea vierten in den dritten. Dieser Kreislauf geht ununterbrochen fort.
0.W e n t z k i 3 0 ) hat seine Zyhderapparatur
dahirgehend verbeesert, dau er die Reaktionsriiume
nicht mebr selbst rotieren IS&. sondern eie feetstebend, mit Ruhrwrrken vemhen, anordnet"). Die
Rtktgaee treten in einen sokhen zylindriachen Behalter, der zu e t r a zwei Drittal mit nitroser S u r e
a
F I S 7.
oder ciucb mit oi~icniCeminch von Schwefelsiiure
und Salpctersaure gcfullt kt. Ea e.itstel en hier
Schw~felsiiureund nitrose Gaee. Erstere mischt
eich mit der im Zylinder bereits vorhandenen Siiure
und konzentriert diesc, letztere gelangen in den
zwciten Zylindrr. Ilrt die im ersten Zylinder befindliche nitrose Siiure denitriert, so wirken die RostKese nunmehr auf die in1 zweiten Zylinder entatandene Nitrose usw.
Von Dr. W. P. S a 1 e I3 k i 22). Moskau wird
dcr Vorechlag gemncht, die Denitrierung der nitrosen Saure des Kammerprozeeses unter AusschluU
von schwefliger Siiure, abcr in Gegenwart von Luft,
vorzuneh mcn.
Es treten die Rostgacrr aus d-m Kiesofttn direkt
in die Kammcm. Der C.aqkana1, dcr sie dahin fuhrt.
besitzt eincn rohrcnformigcn Luftethitzer, in den
durch einen Ventilator ctwa ein Lhntel der zur
Roetung notwendigen Luftmenge eingefuhrt wird.
Die Luft wird hier auf etwa 200"erhitzt und tritt
mit uberhitztem Wasserdampf unten in den Glover
ein, aiihrend die aus drm Glover kommenden Gase
in den Kanal, der die Rantgese der &en in die
Kammer bringt, geloitet werden.
Der Gloverturm wird wie gewohnlioh mit Kammersiiure brrieselt. Bei der skizzierten Arbeitaweise sol1 eine Reduktion der Stickoxyde zu Stickoxydul ausgeschloeeen win. Im Glover werden die
Stickoxyde durch die Luft vielmehr oxydiert und
damit eine Beachleunigung dea Kammerprozeeeee
erzielt.
Einen neuen Fiillkorper fur Reaktionstiirme hat Rudolf Pavlitz e k 2 9 , L a d c n h u r g a. Neckar konstruiert.
FA ist cin Wiirfel tuit inneren, wellenformig gebogenen, in den Diagonalebenen liegenden Zwischenriiumen. Durch Aussparungen in den Wiinden Bind
die einzelnen Kanimern verbunden, wiihrend die
Kammergruppen durch Zugrohre miteinandcr komniunizieren.
I'raktisch erscheint d e r A u f b a u v o n
drrikantigcn Prismenfullsteinen,
w i c i h n R. S c h e r f e n b e r g z h ) , B e r l i n S c h o n e h e r g , a n g i b t . (Fig.7.)
Es Rind zwischcn den Striingen der Prismen I )
weitere Prismen b gelagert, und zwar so, daU die
letzteren die Scheitelkanten der Prismen a nur mit
den Kanten ihrer Basis beruhren. Mit ihrer Scheitelkante sind sic zu der der anderen Prismen, entgegengesetzt. gerichtet. Durch die Grundfliche der
Prismen b wird somit eine sichere Auflage fur die
Prismen a gcschaffen.
N e u e ru nprn an K on zen t rat ionsa p p a r a t e n f u r S c h w e f e l s i i u r e sind
nicht bekannt geworden.
AUE den K i e s a b b r a n d e n g e w i n n t
A r n o 1 d n 1' e z z o 1 a t o tb ), Rom. Eiseneulfat
unter gleichzeitiger Abecheidung des Kupfers. Abbriinde, mit 0% Kohle gemischt, werden unter L u f t
abschlul erhitzt. Nach dem Erkalten und Pulverieieren der Masee zicht man die magnetiech gewordenen Teile durch einen magnetiwhen E n e b scheider heraus und fillt aus ihrer a u r e n G u n g
daa Kupfer mit metallischem Eisen.
S i e m e n s & H a 1 E k e A.-G.P'), Berlin, gewinnen elektrolytisches Zink am Abbriinden. Die
clilorierend geroskten Abbriinde werden ausgelaugt.
die Sulfate durch Auefrieren entfernt, so d86 die
Luge faat nur C'hloride enthiilt. Durch Zusatz von
gemahlenem Kalkstein wird daa Zink ale neutralea
oder basisches Carbonat abgeechieden, in Schwefelsiiure grlost, und die Zinksulfatlauge in bekannter
Wrise clektrolysicrt.
K o n t a k t v c r f a h r e n.
Die einzelnen Verfahren haben im Laufe der
Jahre eine vollstiindige Ausarbeitung erfahren;
klcinere Verbesserungen werden a h Betriebsgeheimnisee betrachtet.
C h. L. R e e s e & E. J. d u P o n t * 7 ) reinigen
die Rtktgaee von Arsen, Blei, Chlor, Fluorverbindungen und Siiurcnebeln. Die Geee werden erst,
wie iiblich, durch Flugetaubkammern gefiihrt, ge93)
24)
2*)
2O)
*I)
*2)
D. R. P. 230 534. Diem Z. M, 427 (1911).
D. R. P. 238960. Diem Z. x4.2182 (1911).
D. R. P. 232570. Diese Z. %4, 717 (1911).
Ch. 1012
D. R. P. 229999. Diem Z. U. 276 (1911).
D. R. P. 239 072. Diem Z. X4, 2179 (1911).
osterr. Pat. 3882. Chern.-Ztg. 1911. Rep.
130.
26)
2')
D. R. P. 233252. Diem Z. X I , 814 (1911).
V. St. Am. Pat. 989801 vom 18./3. 1911.
bs
gewamhen, getrocknet und nun durch ein
daa-mit At&& oder Carbonat beechickt ist,
hgeaeugt. Schweflige Siiure soll dabei durch
lk nicht zuriickgehalten werden.
wirkeamerr F i l t e r z u r A b s c h e i v o n F l u g s t a u b UBW. a u s d e n R o s t .
ist von der Gesellschaft der
l e w s c h e n * s ) F a b r i k , St. Peu r g , konstruiert worden. lib wurdedariiber
u n referiertze). (Fig. 8.)
Die Destilletion der rauohend e n S c h w e f e l s i i u r e hat eine VerbeMerung
durch den kontinuierlich arbitenden Apparat von
0. N i e d e n f a h r geb. C h o t c o a l ) erfahren.
(Fig. 9.)
Die rauchende S u r e wird durch heiBe Riistgaae auf die Deatillationsternpratut gebracht und
dsnn nsch MeDgabe dea iiberdeatilliefenden Anhy
dridea frische Sure zulaufen gelaeeen. Der Destillationsapparat ist durch eine Scheidewand h in
einen Vorrataraum a und den Deetillationsraum B
geteilt. Die zu deatillierende Siiure flieDt durch das
Rohr d in den Vorrataraum, und von hier duroh den
Heber g an der Scheidewand in den Deatillatiorw-
0
Flg. 10.
Fig. 9.
Fig. 8
Osee stmiehen von oben durch daa Filter-
.
Die Verunreinigungen werden zuruckund aus dern Filter durch daa unter
on unten zugefiihrte W m r berausgespiilt.
at der Austritt des Spiilwaasers iiber dem
B engmrdnet, 80 da5 durch denselben
g und Wiedcreroffnung des Gamin- und auslbetiindig bewirkt wetden kann.
einem gcschlossenen GefiiD A ist auf der
t.e a Sand ausgebreitet. Damit dieser beim
nicbt mitgerisscn wird, sind im oberen Teile
parates ebensolche Siebe vorhandcn. Die
e treten obcn bci c ein, bci d aus. Kondenhwefeleiiurc kann durch den Hahn e abgeerden. Die Luft wird unter Druck bei f
sen. Dos Wnsscr und der Scblamm veraa Filter bci K. die Luft bei i.
ange die Spiilung dauert. achlickn d m
do Schmutzwaaaer und das einlaufcnde
ser sowohl dcn EinlaB c, wic den AuslaD d
gnacs.
cn g u t w i r k e n d e n K o n t a k t r w o l l e n Dr. K. A l b e r t & Dr. H.
z SO), A ni 6 n e b u r p , in dcn Doppelvercn Eisensupcroxyd-Erdalkalioxyd gefunen.
ol1 z. 13. die Verbindung Eisensuperoxydmoxyd, die aus gleichen iiquivalenten Mennnitrat und Strontiumnitrat durch Erhit,-Strom crhalten wird, schon bci 450' ca.
SOp in SO, verwandeln. Der neue Kataly1 gegcn Peuchtigkeit nicbt so enipfindlich
Eisenoxyd.
D. R. P. 230 585. Diese 2. x4. 426 (1911).
Diese 2. 24, 536.(1911).
Chem.-Ztg. 1911. Rep. 603.
mumi hinunter. Daa Anhydrid entweicht durch
daa Rohr c, dee zuriickbleibende Monohydrat flieDt
bei f ab.
Salzsiiure und Sulfat.
Im GroDbetriebe werden die altcn Handofen
immer mehr durch die mechanischen ofen verdriingt. Auch die Verwendung der Druckgaafeucrung zur Beheizung der Sulfatiifen macht Fortwhri tte.
Dr. R i c h a r d C e l l a r i u s , M i i l i l g r e b e n
bei Riga und K D r 1 L e h m a n n , Tonwarenfabrik.
Muskau, O.-L.,sz), - Fig. 10, verwenden ein neuartiges GefiiD zur Absorption dcr Salzriiurediimpfe.
Das Gefiil) hat die Form cines Ringzylinders und
ist von einem engen Spalt durchaetzt, so daD ea an
der Schnittfliiche durch die Wiindc R und b, die
nicht miteinander zusanimcnhiingc.n, trbgcschlosscn
ist. Dadurch wird ein GrfaB geschaffcn, dtw
federnd den Temperatureinflusscn leicht nachgiht
und deshalb wenig zum Springen neigt,.
Ihr Vcrfahren zur Ccwinnung von trockencni
Salzsiiuregatr hat d i e S a c c h a r i n f a b r i k
A.-G. v o r m . F a l i l b e r g , L i s t 8i Co.s3),
Salbko-Westcrhiiscn, abgciindert.
Nach dem emten l'atente crfolgte dic Zcrwtsung dcs Kochselzes rnit Schwefeleiiurc in cinerri
Medium vun flussigcm Bisulfat. D a h i zeigtc. r s
iich, dd3 cin gleichmiil3igcs A b f l i e h den ausgoxbciteten Risulfate schwierig zu gestalten ist, wril
iurch den Einlauf der Schwi.feleiiurt. in das hoiUc
Biaulfat Rtiirendc Stromungcn gebildct wcrden. 1%
wurde nun gefundcn, daD diese Stromunpcn leicht
zu vermcidcn sind, wenn man die Uiiisctxung zu-iichen dern Kochsalz und der SiSurc in dir obcrstcn
5chicht.cn oder auf die Oberfliichc den I%iaulfetc~
- .3 1 ) D. R. P. 230 633. Chem.-Ztg. 1911. Rup. 7H.
Diese Z. 24. 376 (1911).
8%) D. R. P. 232 804. Diem Z. X4, 809 (1911).
8s) D. R. P. 238 670. Diese Z.24. 2078 (1911)
rerlegt. Die stark ssnren Oberfliichensohiohten mind
W f i e c h leichter und shken wiihmnd dea F'ro-8
zeamea,der Zunahme ihres spezifiechen Ckwichte entsprechend, langeem zu Boden. Dort vereinigen sie
sioh mit dem auegearboiteten. heibn, epezifisch
sohwereren Bisulfat. D i e m flieDt dann in gleioha l l i g e m , langeemen Strome ab.
Zur gleiohzeitigen Daretellung
von Salzsiiure u n d Schwefeleaure
rerwenden Askenasy und Mugdan,
mwie des Konsortium fur E 1 e k t r o o h e m i e ,
N ii r n b e r g "), elektrolytiech emugtea Chlor.
In einem Turme, der mit konz. Salzeii~reberieselt wird, treten von unten Chlor und schwefige
Siiure in molekularem Verhaltnie ein. EB bildet sich
Schwefelsiiure, die abflieBt. Salzeiiure entweicht
nnd w i d nach Entfernung des Chloruberschueees
in Weeser absorbiert.
Ebenfalls S a 1 z a ii u r e a u B C h 1 o r gewinnt
E H o p p e , Leipzig-Mb;ckerns6), indem er Chlor
in der Whrme in Gegenwart von W-r
auf eolche
Metallchloride einwirken la& die in wiisseriger LiiBung hydrolytisoh geepalten sind.
Daa an der Anode entwickelte Chlor wird abgesaugt, vorgewiirmt und tritt dann in die h u n g
dea Chlorides, z. B. Z i n n c h l o r i d , ein. Aus
dem Reaktionsraum entweicht ein Cemisch von
Selzsiiure, Chlor und Souerstoff. Ein Teil der SalzS u r e wird niit den mitgeriasenen Wasserdiirnpfen
kondensiert, der ubrigc Teil absorbiert. Das Chlor
wird auf J 8 v e 1 I eche L u g e t d r r Chlorkalk verarbeitet.
AtzaIka1ic.n u n d Chlor.
t H e r v e 3'3). H r ii s s e 1 , will den Leblancnodaprozell 80 umandern, doB man der Charge in
den dfen a m Ende der Reaktion iiberschiisaigen
Kalkstein zusetzt.
Die Schmelze wird in Eisenfiisser laufen
p;elerrscm und aus ihr nach dern Erkalten eine 30bie 32giidigr h u g e gcwonnen. Durch Reinipng
ond Krystalliastion kann tiaraus festes Btznatron
erhalten werden.
Einc ncur A r t d c r E n t w i i s s u r u n g
k a u A t i s c h e r A l k ~ l i r nr u h r t v o n P.
E. O h c r r v i t . F. hl. J n h r m a r k t i i n d
d o r I % n d i a c l i t * n. \ n i l i n - u n d S o d a f m b r i k 11 e r.37)
Die kniistisclien Alknlien werden sowcit eingcdompft, bix (-in Angriff dcr Kernel zu konstutieren
iat. Hirrnuf dampft miin n i r i m Vakuum weiter ein,
hci eincr Tvmprutur, Iwi nelcher ein Angriff der
Apparatur nicht cintritt. dic. a h r doch hinrcichend
iat, uin dw Alkirli vollstiindip; zu entaiissern.
%u crwiilinen ware liicr nocli die Herstellung
(r i n c r li 1 v i c Ii f 1 u H R i K k c i t.
L i i D t man Chlor iiuf Atznatron vinwirkcn, so
arhilt man Iwstiindigr Lijsungcn von Hypochlorit
nach dcr Clvichung:
2 NaOH -t CI2= SaC1 + NaOCl
H?O.
Da die= Liiaungcn keinc frcic unterchlorigo
s u r e cnthaltcn, 80 habcn sic nur cine Iangsam
+
Chem. Ind. 1911, 504.
J*) D. R. 1'. 231221. Chem.-Ztg. 1911. Rep.
111. Dime Z. X4, 522 (1911).
34)
'0)
a')
Engl. Pat. 30 380 vom 29./12. 1909.
V. St. Am. Pot. 083 834 vom 7./2. 1911.
verleufende Bleiohwirkung. I s i t e t men Chlor in
Natriumrarbonat, so verliitift die Reaktion naah der
Gloiohung:
NasCOS CIS HsO = NaCl (NaHCOS+ HOCI).
Dime Laugen haben zwar eine sehr m a h e
Bleichwirkung, aber sie sind leicht zereetzlich und
bei ihrer D a r s t e h n g treten. infolge von Chloratbildung, leicht Chlorverluste ein.
Die Deutaohen SoIvaywerkea8)
leiten Chlor in eine eodahaltige Natronlauge. Die
reaultierende Bleichfliiesigkeit enthskdann Natriumhypochlorit, freie unterchlorige Siiure, Soda und
Chlornatrium.
(SchluP folgt)
+ +
+
Anorganische Experimentalchemie
im Jahre 1911.
Von A. GUTBIER.
Pingeg. 8.11. 1812)
{Schlull von S. Sea)
BnUlda
Daa System S c h w e f e l - T e l l u r iet erneut von M a s u m i C h i k a s h i g B 1 1 1 ) untersucht worden. Auch nach dieser Mitteilung bilden
dielbeiden Elemente keine Verbindungen miteinmder. Es gibt zwei Reihen von Miechkrystallen,
und daa Eutektikum, daa bei 7% Tellur und 109"
(korr.) liegt, beateht aus dieeen. AUE den Versuchen ergibt sich die Regel. daB die Liielichkeit
dea Tellura in Schwefel immer groBer =in wird in
einer bei hoheren Temperaturen stabilen Modifikation als in der bei tieferen Tempcraturen
stabilen.
J. M a i 112) fand im Naphthalin ein Medium,
daa gestattet. die hijheren 1' h o E p h o r E u 1 f i d e 113) (P,S, und PISlo) direkt krystallisiert
zu erhalten. Fliiseiges Naphthalin l&t Tetraphosphortrisulfid und Schwefcl in groBen Mengen auf.
und bei 17&180", am beetcn im Kohlendioxydetrome, verbinden aich die h i d e n Komponenten,
wobei sich meist sofort dns Tetraphosphorheptasulfid auescheidet, wiihrend dna Ieichbr liieliche
(Tetraphoephordekaeulfid)
YhosphorpentmuIfid
manchmal erst beim Erkalten auskryetallisiert.
HeiDe Lijsungcn von Schwefel in aroniatischcn
Kohlenwnsserstoffen nehnien leicht gewohnlichen
Phosphor:auf und liefcrn dann bei hoherer Temperatur die Kombinationsprodukto von meist chemiachcr Reinheit in echiinen Krystnllen. film verfiihrt z. 1%. zur Herstcllung dce Tetraphosphorheptesulfids so, daU ninn in 20 g Naphthalin h i
110" die knlt gcsattigte filtrierte W u n g von 3 6
Phosphor und 5.2 g Schwefcl in Schwefrlkohlenstoff hinzufliehn laBt und dann die Teniperstur
langsam nuf ungcfahr 195" steigert; beim Abkuhlrn
setzt man bei etwa 110" Schwefelkohlonstoff wicdcr
zu. In analoger Weise InBt eich Tetraphoephor_ _-88) Franz. Pat. 420 358 vom 13./9. 1010.
111) Z. anorg. Chem. YX, 109 (1911); C'lieni.
Zentralbl. 1911, 11, 1413.
1 1 2 ) Bed. Bericlito 44, 1229 u. 1725 (IcJIl);
Chem. Zentralbl. 1011, 11, 69 u. 612.
113) Vgl. auch nocli
S t a ti I & S 6 1 k r ,
D. R. P. 239 162 (1910); dime Z. 24. 2282L(1!)11);
%em. Zentralbl. 1911, 11. 1603.
a
9
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