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Die ДHalbspezialittФ in den Apotheken.

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denn. 80 sogt Dr. W i 1d t , fur eine deFsrtige
Mischung mit pulverartigen niigern warm .maachinelle Einrichtungen erforderlioh, die e b n nicht
jedem Apotheker zur Verfiigung etiioden. 1st ee
depn wirklich so echwer, Lecithin in den bekannten
indifferenten fliichtigen Likungamitteln aufzulijsen
und diese d a n n niit irpendeinem Pulver bia zur
Trockne zu verreiben, oder schiitzt Dr. W i 1 d t
seine Kollegen RO gering ein, daB e r ihnen diem
selbnt nm Rezcpturtiach niiigliche Tiitigkeit nicht
zutraut? Wer die Litrratur dcs Ircithins kennt,
wriO auch, in welchen fliichtipcm Veliikeln dasaelbe
liislich ist. Dr. W i 1 d t ahrr Rpricht deni dcutschen
Apotliekrr jrKlirhr Fahipkrit nb, einc solchr Jlincliung niit den in den Alwthrkrn vnrhandrnen
L'tensilien nnzufertigcn. Deshnlb brinpt Dr. W i I d t
.wine Spezialitat selbnt in den Handel, indcnr cr sie
fnlwikutoriscli in proUrn .\.lawn Iirrstrllt.
Drm ;\potlirkrr werden nun d i r siiintlielien
iilwipn Zutiiten pcliefrrt iind zwnr bereits en becluim, dnO cr sir nur nocli niitip hat, ungewopen
(dua Wiigcn IW.norgt I)r. \V i Id t ) d r r lmcitliinvcrrcibung Iiinzuzufiipcn. I h n n wtzt er ncicli rin
wmig 6lzuckrr Iiinzu, untl nun d r r Hnlbqwzinlitiit
I)ns l'nint niinniclir rinv \ ' o l l n ~ ' ~ z i ~ l i tprwordrn.
iit
rirht.ipe d n k i int, daU 1)r. W i 1 cl t erkliirt, cr v r r srtw dnniit dcm Alwthrkcr in dic Iagc, dcni 1)itbIikum rin von ilini Iirrgextrlltc.n I'ripnrnt anzut)ic.ten
und Crwiilir fiir die rirlitiyrc %unaninimsrtzung t l c w
nrlbrn zii iilwwichnicn. 1)ir pnnzc vcrtrnt\vortiinpsvolle Tiitigkvit Iwntrlit jcdocli in tlicwni F'tille lrdiglicli in d i m ( h i i i s r h d r r i l i i i i von I)r. W i I d t fix
iind fcrtig ziirc~rIit~rwogc.nenlhwtnndteilc.
I'ntl niin konimt dn.9 clckorntivc Hriwwk. I )r.
\V i 1 d t vcrnctzt niinilicli den .Apithrkrr in dic
Lrgt., den eincn lientnndtril Yeinrr Hnlbsliczitilitiit,
niinilich d i r Ircitliinrerrc.ibunp, uiif ilircii ( k l i t i l t
a n Ircitliin (lurch tsinc. I'liosplitirln.xtimiiiiing zu
iintrrnurlirn. Obwohl die. 1.itc.rntur dnraiif Iiinwcist. ditU fiir die. Bxtrnktion diw 1n.citliinx iiicht
niir ~l)soliitcr~\lkoIiol, notidtwi iiii AnncliltiU cliilun
('lilorofortii crfordi~riiciiist, Irpniigt sich I h . \ \ i I tl t
in st-inrr Vorsrhrift iiiit cbinrr Extriiktion rlcr konzcmtricrtc.n I r ~ r i t l i i n v e ~ r c ~ i b i tniittcls
n~
Alkoliol.
; \ l w st*IIJnt mycsgehm, t l a U tlic*ntiliein tliircli -Alkoliol
grlingt, t i i u U n w h dcr Vorsrlirift w n \\' i I d t cino
dcmrtigc* Extrnktion r t w r 12 Stunclcn Inrig durchgesf ii I irt wrriicm, I In zu ist enin Soxlvt 1inlq)tirnt oder
~irat
irg:cbiitl (.in iint1c.rc.r l S x t r c i k t i c ~ n s n ~ i ~ ~ ntit\\cntlig.
Stic.11 tlcr Esf rtikt ion clc-s (kiiiiwlirn I I I I I U d(*r
.Alkoholiiiisziig kcinzcmtric*rt i i n c l \vcitt*r Iw-hnntlclt
\ v c ~ t l ~ - nw
, n n i n iliiii tint- l J l i o ~ ~ i l i ttitiitiiiinK
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\orgcnoiiitii(*n \rvrclc*n ~ 0 1 1 . 1)tih.i h u t niin Ih.
\\* i I t i t tcillstiirtclig I I I I S t1e.r K i i l k i ~ l t i t i c i r i r i ~ ~ g c ~.clitiltc~t,
c11iU fiir ( i t i t . cltmirtigcb I'strcikticm. fiir
[Ins i+~intttitii~)t~m,
cl ie Sclirtic-lzc., die 1'11o~~iI1~~1
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1374
Michelis: Die ,,Halbspezialitat" in den Apotheken.
verkaufen wird, und er wird daher nicht sofort
10 Packungen in Auftrag geben), so erhilt er von
dem Kaufer jiir jede dieser beiden Packungen 1 31,
also insgesamt 2 11. An Unkosten hat der Apotheker zu decken zwcimal 50 Pf, d a m Porto mit
50 Pf, also zusaninien 1,50 M. E r wiirde demnach,
wenn er sich lediglich darauf beschrankt, die Grundsubstanz, namlich die Lecithinverreibung, zu untersuchcn, 11,50 M zulcgen. Nun kiinnte aber Dr.
W i 1 d t den Einwand erheben, daB das Rekonvalin ein so hervorragendes epochemacliendes Heilniittcl ist, daB j-der Apotheker sich davon sofort
10 Packungen bcilegen wird. Dann wiirde sein Er-
10s hierfiir 10 M sein, seine Auslagen jedcch 5 If,
dazu fur Porto 50 Pf, PO c'aB ihm die Ware 5,50 M
kostet.
Rechnen wir nun, daB dic Untersuchung der
Lecithinverbindung, zu der er dcch als Apotheker
vcrpflichtet ist, 12 31 betragt, so wiirde er selbst
bei 10 Packunpen 6,50 Jl zulegen. Wir ersehen also
hicraus, daB der Hinwci?, wonach der Apotheker
in der Lage sei, die Grundsubstanz zu analysieren,
zutrifft, daB cr ab:.r aus kaufmiinnischer t'berlegung eine derartige Untersuchung garniclit vornehmen kznn, will er nicht mit Schaden arbeiten.
Ab-r Dr. \V i 1 d t hat bei seiner Kalkulation
imnier noch etwas andercs verpessen. Sol1 namlich
einmal der Apotheker die Gewahr fur die richtige
Zusanimensetzung der von ihni abgegebenen Ware
[ angewandte
ze'tscbr'ftCbemle.
far
iibernehmen, dann darf es ihm nicht geniigen, sich
lediglich auf die Untersuchung der Lecithinverreibung zu beschranken, er ist vielmehr verpflichtet,
auch noch die iibrigen Substanzen Zuni mindesten
qualitativ zu untersuchen, denn der Apotheker gibt
doch nicht diese konzentrierte Lecithinverbindung
als solche ab, sondern er mischt sie noch rnit dem
Milchzucker, dem Bisquitpulver, bevor er dem
Publikum gegeniiber sagen kann, daB es sich um
ein von ihm hergestelltes Praparat handelt. Milchzucker ladt Dr. W i 1 d t mikroskopisch untersuchen, auf eine Identifizierung verzichtet er, auf
eine Untersuchung des Bisquitpulvers geht er iiberhaupt nicht ein. Es muB ihm vielmehr
der Apotheker ohne weiteres glauben,
dad das Bisquitpulver tatsachlich ein
solches ist, und dad der Milchzucker die
Reinheit der Pharmakopijeware zeigt.
Wollte der Apotheker auch nocli das Bisquitpulver untersuchen, dann wiirden zu
den obigen Kosten noch weitere niindestens
20 JI hinzutreten, und dann hatte er nicht
allein einen Verlust von 6,50 11, sondern
eincn solchen von 26,50 31 bei 10 Pakkungen, die er hiervon verkauft.
Damit gelangt nun diese Mischung
als Vollspezialitat in den Handel und der
Apotheker ist berechtigt, die Verpackung
hierzu niit seiner eigenen Firma zu versehen. Dieses Vorgehen deckt sich keineswegs mit der Verantwortlichkeit des Apothekers, denn aus der Berechnung ergibt
sich ja ohne wciteres, daB er garnicht die
Zutaten untersuchen kann, will er nicht
reichlich Geld zulegen. Zu beanstanden
ist auBerdem die Henierkung auf der
Drucksache, die den Rekonvalinpackungen
beigegeben wird. Dort heiBt cs namlich,
daB das Rekonvalin in der abgebenden
Apotlieke selbst hergestellt wird. Das ist
nicht zutreffend, denn die gesanite Tatigkeit des Apothekers bei der Herstellung
des Rekonvalins beschrankt sich lediglich
auf den Zusatz von 1 g Olzucker auf 80
Teile eines Yulvergemisches, das deni Apotheker von der Fabrikationsstatte, nanilich von Dr. W i I d t , geliefert wird.
Auch in anderer Hinsicht widerspricht Dr.
W i 1 d t den Zielen und Bestrebungen des
Deutschen Apothekervereins. In seiner
Schrift iiber das System der Halbspezialitiit
sagt er niimlich, daO die Mitglieder seines Vereins,
der Wirtschaftlichen Vereinigdng deutscher Apotheker, in der Propaganda fur das Mittel unterstiitzt werden sollen.
Sie erhalten fur den Zweck Drucksachen, und
die Prospekte iiber das Mittel werden in den Apotheken verteilt, urn als Einwickelpapiere fur Medikamente zu dienen. E r bietet Inserate in den Lokalzeitungen an. ZusaniniengefaBt all dasjenige, was
der Deutsche Apothekerverein mit Recht bekampft,
was in der Polemik der pharmazeutischen Industrie
mit den Apothekern den ersteren zum Vorwurf gemacht wurde, alle die MaOnahmen, die der Deutsche
Apothekervereinverurteilt, werden hier von einer anderen Vereinigung der deutschen Apotheker als zulassiganerkanntuhd vonderfiihrendenStelleempfohlen.
Ee liegt d u m b u s nioht im Interdea Standea. daD dieaer neue Wettbewerb Bnhbrnger findet.
[A. 93.1
Destilliertisch
fiir Ammoniak-Bestimmungcn.
A u s dam Laboratorium der Deubchen AmmonhkVerkauis-Vereinigung,G. m. b. H.,Bochum.)
(Eingeg. 81.16. 1912)
Der nebenstehend abgebildete Destillierapparat
(D. R. G. 31. 503 981) eignet sich beeonders fur Maasenbestimmungen. wie sie im Kokereilaboratorium
iiblicli und notwendig sind. und besitzt den Vorteil
der Eiiifechhcit in seiner Konstruktion und vollstiindigen &~~iclitliclikvit zum Unterschicdo von
den iilkrcn, niit KuhlkLqt4-n veruelienen Apparatun.
Er kzweckt cin rn.~clics Arlwiten bi erlciclitcrter
Arbeitsweise und vcriiic-idrt alle ulwrflueaigen
Guriimiteile, welclie Icicht zu Undichtigkeitcn fuhrim. AuUerdriii int c r iiiit einer zweckniiiDigen und
gut nusgcnutzten Kulilunp verselien, so daD nach
bccndcter Dentillation die Siiure in dcn Auffanggcfiikn nofort titricrt w c d m kann, WM bei dem
fur Aiiinioniakbeatiiiiiiiuiip iililichcn Indicator Methylorengc von Wcrt ist, d a dicwr nur in der Kiilte
angewcndct wcrdrn darf. Jlit der Kiihlung lassen
n ctwa 15’ errcirlien, und
sich p i t T r n i l ~ ~ n t u r cvon
ea iet ein ev. Verspritcen und Empomhleudern der
Biiure in den Auffmggefii4en ebenfalle vsrmieden.
Die Deetibtion w i d in ublioher Weim in
Erlenmeyerkolben mit einem der gebrILpohliohen
Aufsiitm. der zum Abgangerohr mhriig nach untan
in daa AuffanggefaO b fiihrt, vorgsnommen. Die
Auffanggefak b befinden aich zur Kiihlung in dem
Kiihlbehiilter a, der mit Waeeerzu- und -ablaut versehen ist. Die Auffanggefak b atehen vollatiindig,
d. h. faat bis zum Halse im kontinuierlich zu- und
durch h ablaufenden Kiihlwaeeer. Gegen den starken Auftrieb der Auffanggefab b ist der eigenartig
geformte Halter c angebracht, welcher seitlich aufgeaclinitten ist. Hierdurch lassen sich die Auffengg e f a b b sehr bequem ein- und aueschaltn. Der
Halter c ist an einem gemeinsamen Stative d mittels Jluffe e, welcho letztere niit Reitlich angebrachter Schraubc vvrschen ist, whr beweglicli und durch
einfachen Handgriff in jede gewunnchte Stellung zu
bringen. Ah Gunimitcile Hind nur der VcrncliluD g
und die Vcrbindung f erfordcrlicli. Drr Dc-ntilliertiscli wird in clrr Regcl fur &12 Ikwtimiiiungen
ringcrichtet, d . h. niit G-12 nebeneinandcr angeordneten Deatillicrappnreten arniiert und kann
leicht an jedc Can-und Waaaerlcitunp angeschlowen
werden, wozu fur Ietztere daa Anaatzrolir iin 11 angebracht ist.
Die alleinipc Ausfuhrung dcr Apparatc int der
Firma Heinrich Faust in Koln a. Rhein, h’euc Langgasse 4, ubertragcn worden.
[A. 1‘26.1
W irtscha~lich-gewerblicherTeil.
Die impragolerten (irubcnh6lcer waren gelegentlich drr cisenbnhnstit igcn Reratungcn iiber
die Ncuregclung der Holztnrifierung Gcgcnstand
eingehendrr k’eahtellunpcm. In der Fragc sclbst
wurde 1wscliltmsen, die iiirpriignierten Grubenh6lzcr
gennu wie die rohen nucli deiii brgumtigten Spczialtarif 111 zuni Trnnsport zuzultisscn, woinit den
Wiinsclim cinw proI3c-n A r i m l i l von Intcrcsscnten
entgegrnpekonimen wordrm ist.
Die. Irnpriignierung c~folgtzum Scliutz gcgen
a) Faulnis von Eiscnbnhmchwellen, Trlcgraphenstangen, somtigen ekktrinchen Leitungsriiaaten,
Rund- und Schnitthijlzcrn fur Wasst-rbauzweckc.
Holzern von Einfricdigungen aller Art, Rebpfahlen,
Bergbauholzern und zwar Rundholzern fur den
Aushau der Strecken und Kanthijlwr fur den Hau
von Schachtanlagen, b) Schwamni- und Feuersgefahr fur Hochbnu- und Bergbauholzer.
Durch dic Impriipierung wird die Lebensdauer dcr Hijlzer etwa uin ein Vier- bia Sechsfaches
verlangert.
Im Bergbsu werden impriignierte Holzer vorzuppweise zum Ausbau soloher Strecken benutzt,
bei denen auf liingere Standdauer dm Ausbaues
unter Wegfall des I&tigen und kostspieligen Auswechselns der Holzer Wcrt gelegt wird, besonders
bei Vorrichtungsstwcken, die erst in Hpiiterer &it
fur den Auebau in Fragc kornnien, ferncr bei Hauptbefordcrunga- und Wettcrabzupstrecken, sowie an
warmen, nassen und zupigrn Stellen. Gruknholz
ht hauptaiichlich do einer schnellen Fiiulnis aus-
gesetzt, wo cine gleichniiiDigo feuchtwarme Luft
hermcht, welchc die die Holzfasern zerstorende
Pilzbildung und Fiiulnis aukrordentlich bcschleunigt.
Hri der Inipriignicrung werden die faulniswidrigen Stoffe in geschloseenen Kesscln unter Anwendung von Vakuuni und Druck in alle durchtriinkbnrrn Teilc dee H&CH cingrfiihrt. &:in zwritcs
- daa Cyanisicr- - Vcrfahren, h i dem nur die
iiullcn-n Schichten getrankt werden, beateht darin,
dell die Holzer, wenn sie gnnz impragniert werden,
in Ikhiiltern nus Holz odcr Zemrnt in einc etwa
2-3Yhige Liisung von Qurcksilbcrsublimat eingelegt wcrdcn. J e nach deni Vorwendungszwc~ckder
Hiilzer kommen ale erhaltende Stoffe hauptsiichlich Steinkohlenteerole oder Metallsalze in Botracht
und zwar cruterc in Deubchland heute fast ausschlicfllich zur Inipriignierung ron Eisenbahnschwellen, Telegraphenstangen. sonstigen elektrischen Leitunpmasten, Rund- und Schnittholwrn.
Dagcgen werden Hiilzer, die im Hergbau verwendet
werden. sowie Holzer fur Hochbauzwecke fnst ausschlieDlich init Metallsalzcn behandelt.
In Deutschland werden hauphiichlich Tannenund Kiefernholzer inipriiciert. Die Verwendungszwecke fur rohe und impriignierte Holzer der verschicdenen Holzgattungcn sind gewohnlich die
gleichen. Eine btmndcrc Qualitiit dcr gennnnten
Holzarten wird fur die Impriignierung nicht verlangt.
Die Impriignierung niit Steinkohlenteerol findet
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