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DIN Normblatt-Verzeichnis. Stand der Normung Herbst 1926. Beuth-Verlag G. m. b. H

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4(1 J a l i ~ g a r ~19Li
i
I
Personal- und Hochschulriachrichteii
Schwefel (fest uiid i'lussig) son-ie von schwefelhaltigen Stoffen
starkstell gesrhrvefelt, sodann Blei, wlihrend Aluminium,
%inn, %inIirnangaii drirrh Plastilin kaum merklich angegriffen
\vertlen. Auc.11 Zinnbronze wird (lurch Schwefel gefahrdet,
weseiitlicll giinstiger vcrha1tc.n s i c h .Iluriiiiiiirmbronze, Mangaribronze uritl kIc.ssinF.
( ;. S :L(: h .; aul3er.t sich ausfiihrlich (S. 22-32')
iiber die
F e s t i g I ~ e i t ~ ; ~ e r h 8 l t i i 1 sa sme Z i n k und zwar des
kaltvt~rforinteiiMaterials i n seiner A bhangigkeit vom Walzgratl.
VOII der Versuchstlauer. voii tier (iliihtemperatiir rind der
Kristnllor i i?ii t ie rung.
€', S :I e i t c' I u n d ( i . 5 ;I r 11 s gebeii (S. 53-61) eingehentl
die I<esull;ite i hrer 1 ntersuc.hnrigen iiber die F e s t i g k e i i s 8 i r II l i t u r
r i g e 11 s c h :I 1 t P II
e i ii i g e r
beti I I tl
q r e i r z t e r )I i a c h l i r i e t . i l 1 r e i h e n nieder, uiid zwar
bezieheri i-iclr ihre Erorterurigeu auf die silherreichen fester]
Ag-Sb,
Ag-.Sn,
ieiue Ag--Mg, Ag-AI,
.4g--%ll, Ag---('11, Ag--hln.
E. 8 (: h i e b o 1 ti behalidell (8. 61-99) die V e r t'e s t i gnngsl'r:igc voni S t a n d p u n k t d e r R o n t g e n f o r s c h II II g i i i aiisgezric~hneterUbersicht der Verhiltnisse. Dabei n-ertieii dil, 'I'heorien der ~)lasfischenFormanderuiig un:l
tler Verfeatigung ini wesenllicheii voni la istallstrukturellen
Staudpunkle aus beurteilt. Die Kenntriis dieser Verhaltnisse
inittels des Wntgeiil e i w c h e s wirtl noch einerl ganz besonderen
Wert erhal ten, \\-em (.lie Lieziehungen zn.ischen Feiilbau und
IJhysikalisclieii I:igensvh;lfteii ~ J e rKristalle auch quarititativ cbrforsrht sintl.
G. Y3;I c 11r~ eriirlert (S. 99-1 14) die t-I 3 r t 11 11g d c: r
$1 e t a 11 e in niGgIirlwt einheitlicher Arl, wobei die Rolle der
Gitterstoruiigen, l~erliriimmur~gender (ileitebenen und die
Entstebung eiries elastischrn S~p;iiiriurigszustaiillesgleichwie die
Kekristallis.tf ion i i i i t ~ i ~ ~ ~ + ? l iln
t I i i fVortlrrgrunde
i
der Netrachturq
stehen.
\veiterliin lieiert t i . S ;I (' h s (S.114-127) eine Abhandlung
zur A n a 1:. s e tl e s Z e r r e i C, v R r s u c h e s. An seinen Vortrag schlielct sivh (!if. Wiedergabe einer ausgedehnten Diskussion an.
E. 3se i ( 1 I u r i t l E. S c h i c b o 1 d liefern (S. 127-1 73) einen
mit vielen Iehrh:ii'l~?n Figureti ausgestntteten tingehendeli Uei[rag z u r K'miitriis [It>< Verhalteris irthoniogeuer Aluminiuni(;LIlSbl6(:Ii~.h(.Iibrim l<:ilt\\~ilzen. Es handelt sich urn Probcblockchen. 'lie x i i s l ~ r i s i ; i l l zo ~ ~rerschiederier
en
Art herausgeschriilten \\ar.c~ti. I).(. T'erfi sser f:inden, dd3 sich die den1
gesamten Kljrper tlrs ilfaferia!s bejm Walzen aufgezwvuugene
Formanderuiig aiif d i e einzelnen Kristnllgruppm, Kristalle und
!<ristnllteile iiberlriigt. Tr-obei die Kristalle sic11 in ITnterindividueii zerlegeii, ;ibt:r ;ruth Kristallteile nach Grerrzerl des GuB::c>fiiges abreifkn. 13s Iiwrsclit in1 Material da5 Bestreben, sic11
viner durch d e l i 'bValzvorgaug inid deri Feinbau des Alumiiiiums
gegebeneii F ; i i d l a ~ eZI! ii<ihei-n. Dabri besteht ttiiie Koiikurrenz
tler einzelneii Jtt(Iivii1~ i i ' i i (Steiigel, Keinikrislalle, Hanfwerkkrktallc), die s i v h bei tler Erzeugurig der Walztextur verL folgt diesen Darlegungen ein Aufsatz
schiedcn v e h;iltc,n.
~
von G. P a c l i s uiid E. S c h i ( : b o I t l iiber m e c h s e l s e i t i g e
11 r u t ' l i \ r e I s I I h H a II A 1 i i i n i n i u 1x1 (S. 173-1188).
M. P 0 1 a n ) i urid C;. S a ( ' hs rrijrtern (>. 188-191) die
AuslGsung in nei'er Spannungen d u r c h Gliihen,
lernerliin berichtcbii (5.1!)1--200) M. 1' o 1 a 11 y i und G. S a c h s
iiber e l a s t i s e h e € I y s i e r ( ? s i s u n d i n n e r e S p a n n u n g e m iri g e b o g e n e u S t e i n s a l z k r i s t a l l e n .
E. S c h i e b o I d hiabt (S. 201-21 I ) die Wichtigkeit der
g: r n p h i s c h e n -4u s w e r t II 11 g v o II K o 11 t g e n p h o t o < r a ni ni e n Iieraus. G . S a c 11 c und E. S c h i e b o 1 d eriirtern
(S. 211-215)
auE ( h i i d ihrer rontgenograpliischen ITntersuehungen die G i t t e r l a g e n i n d e f o r m i e r t e n M e t i i 11 k I' i s t ;i 11 e n u n d R r [ s t a 1 1 h a u f w e r k e n , und
zivar beziehen sich ihre Kuiersuchungen auf die Zieh- und
ivalztexturen des Aluniiiiiums.
Schlief3licli bietet R. W t: i fi e n b e I g (S. 216-279) einen
urnfassenden unti sehr uertvollen flrberblick iiber den A u f b R u d e r K i. i s i ;I I 1 e nach seiner eigenen Auffassung dar.
Er behandelt dabri zuriichst die homogenen Diskontinuen
gemiB .4. SI houlliei-, :.otlanri die Systematik der Punkt-
:in1
41i
Symmetriegruppeu, ferner die I(rista1le als honiogene Diskontinua. In einer zweiten hiitteilurig beschlftigt er sich mtt den
Atomgruppen ini Kristall urid ihrer physikalischen Bedeutung.
wobei der Begriff der ,,Dynaden" auigeslellt wird. Es sind diejeiiigen Atomniengen M im Kristall, die dadurch ausgezeichnet
sind, daS jetles ihrer Atome niit M durch starkere Krafte verbunden ist, als mit den iibrigen ini Ciitter. Aus den VOUI
Verfasser gegebeneri Tabelleri ist es moglich, alle Atomgruppeii
des Kristalls bei gegebeneni Gitter direkt abzulesen.
Ilie AAusstattung deq qcsaniten Werkes 1st vorziiglich.
FriPdYirh Rmne. (BR. '783 )
Die Werhstoffe dei Mlasdiiiienbaues. Vori Dr. A. T h u ni , Vorstand tier Versuchsanstalt der R r o n.
~ Uoveri &k ( ' i e . A.-G.,
Mannheim. Band I: Die Metalle als I~onstruktioiisnerltstoffe,
ihre Festigkeitsaufgaben und Prufungsai ten. Die Eisenlegierungen und ihre allgemeinen Eigenschaften. M i l 34 Abbildungen. 132 Seiten. Sammlung Goschen. Bd. 476. Band 11: Die Eisen- und Metallegierungen, ilire Festigkeitseigenschaften, cheniische Zusammensetzuiig und ihr Vermendungszweck. Die Hilfswerkstoffe des Maschinenbaues. Mit
19 Abbildungen, 130 Seiten. Sammlung Goschen. Ud. 936.
Berlin und Leipzig. Walter de Gruytw & Co.
Preis pro Band: M. 1,50
Die beiden BSindchen sollen in erster Linie den Zwecken
des praktischen nilaschinenkonstrukteurs dienen, untl diirften
durch ihre klare Darstellung, ihre meistens bemerkenswerte
Vollstandigkeit, ihre Ubersichtlichkeit und nicht zuletzt durch
ihre Beriicksichtigung der neuesten Fortschritte, z. B. Normung
der Metalle, hierzu sehr geeignet sein. Man mtlrkt bei ihrer
Lektdre uberall deri erfahrenen Praktiker. Das erste Bindchen erithiilt die Verfahren der Materialprbfung und ihre Erganzung durch chemische Analyse und Metal1ogr:iphie; sodann
geht es auf die Eisenlegierungen im allgemeinen ein. Es be
handelt Gufieisen, Schmiedeeisen und Stahl in ihren Herstellurigsverfahreii und dcn gebrluchlichen Methoden zur hideruiic
ihrer Eigenschaften Tm einzelnen, wie z. P,. bei den Sonderstahlen, fiihrt das der zweiie Band aus. Dieser geht auch geiiauer auf die Nichteisenmetalle ein. Besondere Kapitel behandeln die Einfliisse rler Teinperatur auf die Festigkeitseigenschaften und die 1;orrosionserscbeinungeii sowie die Mittel
zu ihrer Abhilfe. Eiu Schluekapitel endlicli geht auf die Hilfsstoffe des Maschinenbaues em, \\ obei auch das Schriiierol mit inbegriffen ist.
Wenn die beiden Bandchen auch vollstaiidig fur den Zweck
des Maschinenbaus beitimmt sind. so wird tloch nuch der Chemiker, insbesondere der Hiittenchemiker, sie mit Vorteil verwenden konnen.
Blork. [BB. 166.1
DIN, Normblatt-ver.zeic.hiiii. Stand der Norrnurig Herbst 1926.
Beuth-Verlag G. m. b. H., Berlin.
Das Normblattverzeichnis, das den Stand tier Normuiig im
Herbst 1926 arigibt, ist nunniehr erschienen urid gibt einen
dberblick iiber all das, was bisher genormt ist. Von der Notwendigkeit der Norniuiig haben sich jetzt u-oh1 nlle Industriezweige iiberzeugt, denn wer wirtschaftlich arlseiteii will, muti
die Normung zugrunde legen. Auch den chemischen Fabriken
wird das Norniblattverzeichuis eiit willliommenes Hilfsmitiel
sein, und so sollte ec, i n keiner chemischeri Fabrik fehlen.
Dulk. [BB. 384.1
I
Personal- und HochschuIna<hric:hten.
I
E r n n II 11 t w u r tl e n : Prof. Dr. F r e u ii d 1 i c h , nissetischiftliches Mitglietl tles Kaiser-Wilhelm-1nstitute.i fur phys:kalische Cheuiie untl Elekirorhemie, zum stellvertretenden
Jlirektor des Kaiser-Wilhelm-Institutes fiir ~rhysikalisrhe
( 'heniie untl Elektrochemie.
Prof. Dr. G. J a n t s c h , Ronn, aIs Nachfolger von Wofr:~?
Prof. Dr. Reinitzerl) zurn o. 0. Prof. und Vorstantl der Lelii.liarvel fiir anorganische cheniisrhe Technologie ari der Techn i d i e n Hochschule Graz.
Geh. Rat 0. Prof. Dr. A. S o m m e r f e 1d , Miintxhen, wurde
der Lehrstuhl der theoretischen Physik an der Universitit Ref liii an Stelle von Prof. M. PIanck nngeboten.
1) Vgl. Ztwhr. angew. Chem. 39. 948 [1926].
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