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Einfhrung in die Pulvermetallurgie von K. Wanke. Verlag H. Stiasnys Shne Graz 1949. 198 S. 133 Abb. . S. 40

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Buch wird nun erstmalig dieser neue Zweig der Thermodynamik zueammenhangend dargestellt und a n H a n d einer groOen Zahl von Anvendungsbeispielen (wie etwa der gewohnlichen und kombinierten Transportprobleme, der thermoelektrischen und elektrochemischen Erseheinungen usw.) erllutert. Dem Verfasser gebiihrt besonderer Dank fur die
klare und g u t verstiindliche Darstellung dicses i m Grunde recht verwiekelten Gegenstandes.
F. Sauter
[NB 4351
EinWhrung In dle Pulvermetallurgle, von K. Wanke. Verlag H. Stiasnys
Sohne, Graz, 1949. ,198 S., 133 Abb., 6 . S. 40. -.
Das von K. W a n k e redigierte Eandchen e n t h l l t Vortrage, die auf
einer Tagung des Aulleninstitutes der TH. Graz i m Zusammenhang rnit
der Internationalen Pulvermetallurgischen Tagung gehalten wurden. Die
naheliegende Frage, ob es vertretbar war, der Reihe in- n n d auslindischer
Biicher uber Pulvermetallurgie m i t dem Druck dieser VortrLge ein weiteres hinzuzufiigen, kann bejaht werden. Das 1 uch wird allen denen
niitzlich sein, die eine kurze Einfiihrung in die Pulvermetallurgie suchen;
es enthalt folgende € eitriige aus der Feder namhafter Fachleute: ,,Gesehichte und theoretische Grundlagen der Pulvermetallurgie" von R .
Kieffer; ,,Die Metallpulver" von W : Wirlh; ,,Technologische Einrichtungen in der Pulvermetallurgie" von F. K r a l l ; ,,Sintereisen und Sinterstahl" von F. Benesousky; ,,Sinterhartmetalle" von R . Kie//er; ,,Pulvermetallurgie der hochschmelzenden Metalle" von E. Nachtigall; ,,Pulvermetallurgische Magnetwerkstoffe und Sinterwerkstoffe rnit besonderen
physikalischen Eigenschaften" von H . J . BarleZs; ,,Gesinterte Kontaktwerkstoffe" von R. Palme; ,,Amalgame, Diamantmetalle und MetallMetalloxyd-Systeme" von W. Hennig.
G . Wassermann [ N b 4401
Gesellschaft Deutscher Chemiker
Bundesrepublik in der Union Internationale
de Chemie Pure et Appliquh
AnlLlllich der 16. Hauptversammlung in New York, welche in Verbindung rnit dem 75 jlhrigen J u b i l l u m der American Chemical Society
im September 1951 stattfand, ist die Deutsche Bundesrepublik in die
,,Cnion Internationale de Chimie Pure e t AppliquBe" als Mitglied der
K a t e g o r i e A aufgenommen worden. Mitgliedstaaten der Kategorie ,,A"
haben das Recht, zu den Versammlungen 6 Delegierte, das ist die Hochstzahl, zu entsenden. Zunlchst ist die Deutsche Bundesrepublik in rler
,,Union Internationale" durch die GDCh rertreten. die dort gleichzeitig
auch die Deulsche BunsenGeseIlschaft und die KolZoid-GeaeZlwha/t vertritt. Es ist geplant, in Anlehnune a n die friihere bewahrte Tradition des
~,
Verbands der Deutschen chemischen Vereine" zwischen den deutschen
chemischen Organisationen einen ,,Verband Deulscher chemischer Gesellscha/ten" ZII griinden; Vorarbeiten hierzu sind i m Gange.
Deutsche Bunsengesellschaft
Vom 10. bis 13. J a n . 1952 findet in Berlin eine Diskussionstagung mit
dern Thema: ,,Vorgiinge a n Kristalloberfliichen" s t a t t . Bisher sind 43
Vortriige unter starker Beteiligung des Auslandes angekundigt worden.
Die Tagung wird vorbereitet von Prof. Dr. M . u. Law, Gottingen und
Prof. Dr. I. N . S f r a n s k i , Berlin. Die Ansehrift der Geschaftsstelle der
Deutschen Runsengesellschaft lautet: Stuttgart-N, Herdweg 106.
lnternationaler KongreB fur analytische
Chemie 1952
Vom 4. bis 9. September 1952 wird der oben genannte Kongrell in
O x f o r d stattfinden. Die Vortrage werden vor Tagungsbeginn gedruckt
rorliegen und die Vortragenden nur kurze Zusammenfassungen ihrer Ergebnisse mitteilen, so daO reichlich Zeit zur Diskussion zur Verfiigung
steht. Eine Fachausstellung r o n Geraten und Biichern ist vorgesehen
unter der Lcitung von W. Thompson r o m Imperial College of Science
and Trchnology. Anfragen sind zu richtcn a n : R . C . Chirnside, F.R.I.C.,
Research Laboratories, The General Electric Co., Ltd., Wembley, England.
Tagung der Nobelpreistrager fur Chemie
Ahnlich der Europatagung der Nobelpreistrager fur Medizin vom
10.-14. J u n i 1951 in Lindau a. Podensee ist 1952 in der zweiten JuniH l l f t e in Lindau eine Tagung der Nobelpreistrlger der Chemie vorgesehen.
Einzelheiten werden zu gegebener Zeit mitgeteilt werden. A n f r a g e n sind
zu richten a n den: Vorbereitenden Arbeitsausschutl fur die Europatagung der Nobelpreistriiger in Lindau a. B.. z. Hd. von Herrn Dr. F. K.
Hein, LudwigstraBe 19.
Forschungsinstitut fur Kakaowirtschaft e. V.
Am 16. August 1951 wurde in H a m b u r g unter Beteiligung aus den
Kreisen des Rohkakaohandels und der Schokoladen- und SullwarenIndustrie durch 0. Bertram, Hamburg, das Forschungsinstitut fur
Kakaowirtschaft erijffnet. Direktor des Institutes ist Dr. 0. F. Kaden,
Priisident des K u r a t o r i u m s des Instituts 0. Bertram, Hamburg. D e m
Kuratorium gehOren ferner a n : Reg.-Dir. Dr. H . u. Heppe, Prof. Dr.
H . H.Schlubach, Prof. Dr. K . Heyns, Dr. F . Marwedel, F. Rickel, H . Pries,
K . Goedecken und E. Mylord. Als H a u p t a u f g a b e n des Instituts
sind zunlchst vorgesehen:
1) Untersuchungen im Zusammenhang rnit dem Handelsindex von
Kakaobohnen. - 2) Untersuchungen zur Veredlung r o n Kakaobohnen
3 den Verbrauchslandern. - 3) Forschungen zur Hebung dcs Anbaues von
Kakaobohnen in ubersee und zur Qualitltsverbesserung der Kakaobohnen. - 4) Forschungen zur Bekampfung von Kakaokrankheiten. 5) Ausbildung des Nachwuchses der Kakaowirtschaft.
Fiir diese Arbeiten steht dem Institut ein modernes c h e m i s c h e s
L a b o r in Hamburg- GroBflottbek, Elbchaussee 199, zur Verfueung.
AnlaBlich der Eroffnungsfeier a m 16. August wurden verschiedene wissenachaftliche VortrLge ails dem Forschungsgehiet des Instituta gehalten'.
l)
S. Zucker- und StiBwarenwirtschaft 4, 654 119511.
Angew. Chem. 63. Jahrg. 1951
NT.23,'24
G. Lockemann zum 80. Geburtstag
Herrn Geheimen Regierungsrat Professor D r . phi1 Georg L o c k e m a n n
i n Muhle Hollensledt/Hannouer, zurn 80. Geburtstag' a m 1 7 . Oktober 1951
Hochverehrter Herr L o c k e m a tan !
Zur Vollendung Ihres achtzigsten Lebensjahres entbietet Ihnen die
Gesellschafl Deutscher Chemiker in Verebrung f u r Ihre Personlichkeit und
in Dankbarkeit fur I h r wissenschaftliches Werk ihre herzlichsten Gliickwiinsche.
Der Deulschen Chemisehen Gesellschaft u n d dem Verein Deutscher
Chemiker haben Sie fast fun1 Jahrzehnte als Mitglied angehart und beiden
Organisationen rnit Ihren reichen Erfahrungen wertvolle Dienste geleistet.
Grollte Sorgfalt und Grundlichkeit des Experimentes, unerschiitterliche Geradheit in der Vertretung der Ergebnisse kennzeichnen Ihre Arbeiten. Analytischen und physikalisch-chemischen Problemen haben Sie
sich ebenso erfolgreich gewidmet wie Fragen der S t r u k t u r und Synthese
organischer Verbindungen. I h r Name bleibt darnit verbunden, dall es
Ihnen schon vor mehr als vier Jahrzehnten gelang, Arsen in Bruchteilen
eines Gamma auch unter schwierigen Umstanden sicher nachzuweisen.
Die Mikrobiologie verdankt Ihnen Kultur- und Desinfektionsverfahren
und wegweisende Beitriige zur Priifung yon Desinfektionsmitteln.
Der Gesehichte unserer Wissenschaft galt lhre besondere Liebe. Noch
nach dem zweiten Weltkrieg folgten Sie wieder einem Lehrauftrag f u r
dieses Gebiet. Zahlreiche Einzelstudien u n d Riographien groller Chemiker
entstammen Ihrer Feder, a n einer zusammenfassenden Darstellung arbeiten Sie noch heute.
Moge Ihrem arbeitsreichen Leben nach schweren Schicksalsschlagen
Gesellschafl Deutscher Chemiker
ein friedvoller Abend beschieden sein!
Der Vorsitzende: Karl Ziegler
75 Jahrfeier der American Chemical Society
Die GDCh h a t durch Prof. Dr. Bulenandt, den offiziellen GDCh-Vertreter, bei den Festlichkeiten des Diamantenen Jubiliiuins der American
Chemical Sociely eine in Leder gebundene kiinstlerische GliickwunschAdresee mit folpnde'm Wortlaut iiberrcichen lassen:
,,Die Gesellschajt Deiitscher Chemiker als die Vertreterin der deutschen
Cherniker aus Wissenschaft, Technik und Uirtschaft entbietet der Amcrican
Chemical Society die herzlichsten Gliickwiinsche zu ihrem 75 jahrigen J u bilaum.
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker driickt mit diesen Gluckwiinschen
zugleich ihre Hewunderung ?iir die hohen Veroienste der American Chemical
Society aus, die sich diese wahrend ihres P a t e h e n s um die Entwicklung
und Forderung der Chemie, um die Verbreitung neuester wissenschaftlicher
Erkenntnisse durch Llteratur und Kongresse, um eine sorgfaltige Aupbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses und durch Pfleee internationalen
Erfghrungsaustausches erworben hat.
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker hofft, daD die diamantene Jubilaumsfeier der American Chemical Society nicht n u r einen Riickbiick uber die groI3artigen Leistungen vergangener Jahrzehnte geben wird, sondern daR diese
Feier auch Grundlage einer neuen volkerverbindenden Zusammenarbeit
auf dem Gebiete der Chemie zur Forderung unserer naturwissenschaftlichen
Erkenntnisse und zurn Wohle der gesamten Mensciiheit sein moge."
am 5 . September 1951
Gesellschaft Deutscner Chemiker
Der Vorsitzende gez. Karl ZieRler
I m November erhielt der GDCh-Vorsitzende. Prof. Ziegler, ein
Dankschreiben vom Prisidenten der American Chemical Society, N . H .
Furman, mit folgendem Wortlaut:
,,Dear Profess0 r Ziegler :
The strikingly beautiful testimonial in its hand-tooled leather binding
presented by the Gesellschaft Deutscher Chemiker to the Amcricon Chemicul
Society o n the occasion of our Diamond Jubilee is one of the valued mementos of this event. The celebration ' h a s i e f t happy memories in the mines
of thousands. In the years to come re-examination of the scrolls, testimonials, and gracious letters from our sister societies, presented a t this time,
will bring back these recollections.
We hope to be able to arrange for the public displav of this greeting
in our headquarters building. It would be unfortunate if we could not
share with others the attractiveness of the unique document. It Is a memento which we will treasure highly.
Our zcience is international in scope and the activities of this society
extend far beyond the borders of the United Stat-.
For that reason, we
felt that the celebration of our seventy-fifth birth d a y would not be complete
if coileoques from all parts of the world did not have a part therein. Therefore, all of us were gratified that the society of which you are chairman
could help us pay tribute to the past and launch us on an even more eventful
future.
It is my feeling that the event held in New York in September has
drawn all of us closer-together. We hope that those ties will continue and
that they may be even firmer in the future. The American Chemical Society trusts that the coming years will witness increased international
cooperation in the utilization of chemistry for the happiness, well-being,
and prosperity of manklnd.
Cordially yours, gez. N. H. Furman
President :'
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