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Electrochemical Society. 77. Hauptversammlung vom 24. bis 27. April 1940 in Wernersville Pennsylvania U.S.A

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Electrochemical Society.
77. Hauptversammlung vom 24. bis 27.April 1940 in Wernersville, Pennsylvania, U. S. A . (Fortsetzung)13).
C. Gernes, I.'lorer~ce,Xla., A. Lorenz, \Vood Kivcr, Ill., u.
H. Montillon, University Minnesota : Einzelmetallabscheiduny von
K u p f e r , C a d m i u m , Zink tind N'iekel a u s Tliiosulfatbadern.
Bei der Abscheiduiig von Kupfer und niancher seiner Legierungen, vor allem Messing, weisen die dafiir meist verwendeten
cyankalischen Bader eine Reihe von Nachteilen auf, Gernes zeigte
friiher schon, daB die Abscheidung direkt aus Thiosulfatbadern, die
billiger und verhaltnisniaRig ungiftig sind, nioglich ist. ]Sine Ausdehnung dieser Versuche auch auf andere Metalle wird in der vorliegendeii Arbeit beschrieben. Es zeigte sich dabei, daW die Bedinguiigen fur eine gutc Abscheidung bei Kupfer, Cadmium, Zink uutl
Nickel durcliaus verschiedeii sirid. Bei Cadmium nntl %ink sind dit,
IJnterschiede nicht allzu groB. Die IJnterschiede hangen damit
zusammen, daB das Thiosulfatioii :in der Kathode in verschiedenartiger Weise reduziert wird nnd vor allem mit Cuproionen Komplexe
bilden kann. Bei hoheren Stromdichten ist die Moglichkeit zur Entstehutig nichthaftender metallischer Sulfidschichten gegeben, dic
beim Kupfer schon bei relativ iiiedrigeii Stronidichten storend einsetzt. Auch heini Zusatz von Xatriuuibisulfit tritt eiiie Keduktion
des Anions ein, die besoiitlers I w i den Zinkbadern sehr ausgepragt
war.
Die Arbeit beschreibt weiterhin Analysen der kathodepprotlukte, die vor allem beini Nickel wechselnde Nengen von Schwefrl
iiiit etitsprecheiideri Farbeffekten enthalten konneii. Auch da:;
Catlniiuin enthalt a n der Kathode kleine Xengeii von Schwefel.
Ileiiii Nickel siiid die aufgenoiiiiiieiieii Xengen von Schwefel hetrachtlich, sie betragen iiber 22yo,und zwar in l'oriii von Nickelsulfideii, besonders Ni,S,, beim Cadmium ist der Schwefelgehalt
nur etwa 5 % . Eine Reihe von Deutungsnioglichkeiten iiber den
Mechanisnius der kathodischen Reduktion wird aufgefiihrt.
T. Gwathmey u. F . Benton, University Virginia, Charlottesville, Va. : Einiyc Versuche ziiber die yrrichtete Reaktionsfahigkeit voti
F;ir~kristallen von K u p f e r .
Nacli der voii den Vortr. friiher ausgearbeiteten Methode werrleti
Kugeln voii Einkristallen hergestellt und mechaiiisch uiid elektrolytisch poliert (nach der Methode von Jacquet durch aiiodische Behandlung in Phosphorsaure bei hohen Stronidichten).
An diesen Einkristallkugeln wird nuii der EinfluU der 1,age der
Kristallflachen auf verschiedeiie Eigeiischafteii bzw. Reaktioneri
uutersucht. So wurden sehr vie1 Atzversuche unternommen, vor
allern niit Quecksilber. Die Wirkung des dtzens an den verschiedenen
I'l5chc-n lie0 sich an Hand der i4tzniuster gut verfolgen. Weitere
\'ersuche dieuten dazu, die VerHnderung des #tziiiusters festzustellen, weiiii man die Atzmittel vorlier iiiit verschiedeneii Gasell
siittigt, Versuche, die ein gewisses Interesse iiii Iiiiiblick auf das
Iiorrosionsverhalten haben. Ferner wurden elektrolytische Atzvcrsuche ausgefiihrt. Dabei wurde gleichzeitig der Einflulj der
Stromdichte, der Konzentration und der cheinischen Natur des
15lektrolyten untersucht und quantitative Messungen iiber die verschiedeneii ~&tzgeschwindigkeiteiian Oberflachen parallel zu t1r.i
verschiedeiien Kristallflachen ausgefiihrt.
A . Ryan 11. H. Heinrich, Marquette Gniversity, Milwaukrc.,
\Visc. : Eine TAeoric ilbcr tlic Pnssivitiit des Chroms.
Die Vortr. untersucheii an Proben aus Elektrolytchroni (aus
Chroinsaurelosung auf Kupfer niedergeschlageii) den aktiveri uiitl
passiveii Zustaiid durch poteiitioiuetrische Messuiigen der Poteiitialtlifferenz zwischen Chroni und einer Kalomelelektrode, wobei iiuii
tlas Cliroin verschiedenen Fliissigkeiten und auch Gasen ausgesetzt
w urde .
Die Vortr. stellen auf Grund ihrer Versuche eiiie Theorie iibcr
cleri passiveri Zustand bzw. seinen Ubergang in die aktive Forni auf,
(lie diese beiden Zustande durch eine Verschiedenheit der Zahl bzir..
Ariordnung der HuBeren Elektroiieii zu deuteii versucht.
M. Le Baron, Colorado School of Mines, Golden, Col., uiid
R . Choppin, Louisiana State Ilniversity, La. : Irreversible Elektrodanvorgiinye b e h Thallium. 1. Wasserstofliiberspa.nnuny i n
St>liwefel.raurc.
Ati einer Thalliumelektrode (elektrolytisch hergestellt) wird in
ausgekochten und mit Stickstoff durchspiilteri Schwefelsaurelosungeii verschiedener Konzentratioii gegen eiiie Kaloiiielelektrode
das Potential der Kathode init steigerider Stromdichte bestimmt.
Aucli der EinfluB der Temperatur wird studiert und gezeigt, daB ein
iiegativer Temperaturkoeffizient vorhaiideii ist. Moglicherweise
b 2steht eiii Zusammenhang zwischen der Uberspannung und dem
Aktivitatskoeffizienten.,bei hohereii Stronidichten. Bei riiedrigen
Stromdichteii ist die Uborspannung u.iabhaigig voii der Konzeiitratiori. Die erhaltenen Wertc sind irii Einklaiig niit den theoretischen
Uberlegungen von Bowdcn.
Angewandte Chemie
5 1.J uhrg.1941. Nr.lYIB0
R . Morral, Kokomo, Ind. : Rontgennnd?jse von Korrosiorisprodukten galvanisierter Blcche.
I m Hinblick auf die Bedeutung der Verzinkung zuni Oberflachenschutz von &isen erschien es wichtig, die auf solchen Zinkiiberziigen gebildeteii Korrosionsprodukte zn analysieren, vor allem
n i t Hilfe von neueren Methoden wie Elektronenbeugung und
Rontgenanalyse. Das Ergebnis solcher Untersuchungen war, daO
iieben Zinkoxyd eine Reihe basischer Zinksalze (Carbonate) und
Zinkhydroxyd gebildet wurden, deren Zusammensetzung VOII tler
Natur der Zinkiiberziige und davon abhangt, in welcher TTingebung
diese ifberziige gelagert haben.
G . Fink, Columbia IJnirersity, h-ew York, und S . Mackay,
Markus Hook, Pa. : Photoelekf,.itschc Zellen mit besonderer E m p f i n t l q . T~is,)iutszilfid-Zellc.
lichkeit fiir lanywellige S h ~ a h l z ~ ~ nDie
Die Rntwicklung der photoelektrischen Zelle hat bekanntlich
in den letzten Jahren sehr groBe Fortschritte gemacht. Es fehltc
bisher fur viele wichtige MeBzwecke eine Zelle mit geniigender
Einpfindlichkeit ini Ultrarot. Die Vortr. entwickeln und untersuchen
eine fur diese Zwecke geeignete Sperrschichtzelle iiiit Wisniutsulfitl.
Sie konnten dabei Zellen erhalten, die bis zu 210% ihrer spektralen
Einpfindlichkeit iin Ultrarot haben. Das entspricht den 1,eistungeii
quter Vakuumphotozelleii, wobei aber die Wismutsulfidzelle wesentiich einpfindlicher als die Natriuni- und etwa gleicheiiipfindlich wie
(lie Caesiuiii-Vakuunizelle ist. Weitere Eritwicklutigeii. iuslxsonderr
in der Richtung der Verbesseruiig der unipolareii I,eitfahigkeit,
werden die Zelle iioch verbessern. Gegeniibx den Theriiioeletiientrii
ist die 13mpfindlichkeit bzw. die Giite geringer, dafiir ist die Photozelle wesentlich billiger. AuBerdeni lassen sich sehr bequeiii 'I'riiiperaturiiiessungeii bei iiiedrigeri Teiiiperatureri dainit ausfiihrcii.
Die Vortr. erhielten z. H . init iier Strahlung eiiies Flacheisens bei
etwa 450" in einer Bntfernung von 5 cm iiiit ihrer Zelle eiiirii Yhotostroni von SO PA. Die 1';mpfindlichkeit diirftr pro Lutiieii rtw:r
5 !LA bdragen.
S. Glasstone, Frick Chemical Laboratory, Princeton, N. J , :
Oxyrlation,P/ Reduktioiis-Potentiale tind ihre Anwendungen, eine l&rsicht.
Vortr. schildert kurz die Gruntllagsn clrr Oxydations/Recluktio:is- Potentiale und bringt danii eine Reihe voii Anwendungsbeispieleii
<ler(>rundgleichung, z . B. auf den1 Gebiete der Analyse, der potentioiiietrischen Titration, der Indicatoren, auch fiir biologische Arbeiteii,
urid allgeineiner biologischer Anwendungen. Gerade fur die Biologir
ergebm sich hier noch interessante Anwendungsmoglichkeiteii.
Beachtenswert sind die Hinweise fur die Untersuchung irreversibler
Systenie, die zwar voiii theriiiodynauiischen Standpunkt aus nicht
auswertbar sind, in iiianchen Fallen aber Naherungswerte fur \'ergleichszwecke liefern konnen. I3esonders gilt dies fiir die \'erweii(luiig
tler Quecksilbertropfelektrode.
B . Greenawald, The Carp,-nter Steel Coiiipaiiy, Ke:rcliiig, l'n. :
Ct'rrlzcrzeic~tn.issea u s rostfreicm S t a l ~ l .
Es wird gezeigt, a i e die ISntwicklung und daueriide Verbesserung der rostfreien Stahle, insbesondere die Harte und andere
Eigeiischaften, vor allem durch geeignete Kontrolle der Herstellurigsbdingungen iin elektrischeii Ofen verfeinert wurden. Weseiitlich
ist die Herabsetzung des Kohlenstoffgehaltes, weil dieser die gunstige
1Virkung des Chromzusatzes abschwacht. Gegeniibcr deli ersten
rostfreieii StHhlen, die etwa O,3% Kohlenstoff uiid 13yo Chroiii
enthielten, geht mati heute bis zu 0,176 Kohlenstoff herunter. Die
Schwierigkeiten bei der Bearbeitung solcher kohleiistoffarmer Stahlr
siiid heute iib-rwuiiden. Die Anwendungsmoglichkeiten der einzelnen
Stahle iiiit verschiedenem Chromgehalt und ihre Verarbciturigsnioglichkeiten nerden beschrieben. In inancheii I.'alleii wirken kleinc
Zusatze von Schwefel oder Seleii giinstig.
M. Mahla, Lehigh University, Bethleheiii, Pa. : Rontycnoqmphi.sche Bestiininung von S p a n n u n y e n in Elektrolytlcupfcr.
Spannungen, Fehlstellen usw. sind in letzter Zeit iiiehrfach uiit
Hilfe von Rontgenuntersuchungen in Metallen untersucht worden,
wobei sich gezeigt hat, daB dadurch Nichtgleichgewichte entstcheii,
die das KristallgLtter storen. Solche Untersuchungen wurden hier
an Kupfer vorgenonimen, welchcs auf elektrolytischeni Wege aus
einer Kupfersulfatlosung mit verschiedeneii Mengeu von Schwefelsaure abgeschieden worden war. Bei der Variation der Versuchsb-dingungen ergab sich eine direkte Beziehung zwischen der Stroiiidichte bzw. der Temperatur rler bbscheiduiig und den ausgebildeten
Spmnungen, uiid zwar war bei niedrigen Temperaturen der TeiriporatureinfluI3 sehr groo, bei hohen Teniperaturen dagegeii der EinfluB der Stromdichte erheblich. Eiu weiterer Ausbau der Nethode
wird fur die Messung solcher Spannungen sehr wichtig seiii.
H . Seltz, Carnegie Institute of Technology, Pittsburgh, Pa. :
EMK-Messtinyen an biniiren Metallsystemen.
Die Messungen voil elektromotorischen Kraften a n binaren
Metallsystemen iin SchmelzfluB beanspruchen ein besonderes
theriiiodynamisches Interesse ; daB bisher noch relativ wenig Ergebnisse vorliegen, ist in der relativ schwierigeii M.el3inethodik begriindet.
Vortr. bi-schreibt die Uurchfiihrung solclier Messungen am System
I3lei--Wismut, Cadiniun-Antinion
und %inn--Antiinon.
Als
Elektrolyt diente ein eutektisches Gemisch von Chlorkalium und
Lithiumchlorid mit Zusatzen der Chloride der entsprechenden Metalle.
Die Messungen wurden unter Vakuum ausgefiihrt, die g*messenen
elektromotorischen Krafte waren sehr stabil und lieBen sich bis auf
0,03 mV reproduzieren. Aus den gemessenen elektromotorischen
Daten werden die thermodynamischen Eigenschaften abgcleitet und
zur Berechnung von Gleichgewichten, Entropien, freier Energieri
und Bildungswarmen intermetallischer Verbindungen benntzt.
elektroden in schwefelsaurer Losung bei verschiedenen Teinperaturen
und Stromdichten. -41s Hauptprodukte dieser Oxydation erhielten
sie n-Capronsaure und n-Hexylcapronat, daneben kleine Mengen von
Kohlensaure, Kohlenoxyd und einen hochsiedenden Riickstand. Als
geeignete Versuchsbedingungen stellten sich folgende heraus : niedere
Temperatur (12’7, Stromdichte 1,l A/dm*, als Anodenmaterial eine
elektrolytisch hergestellte Bleidioxydelektrode, Konzentration des
Anolyten 82 g n-Hexmol in 800 ctn3 Elektrolyt (5%ige Schwefelsaurr),
L. Weisberg, Xew York City: Fortsehrittsbericht iiber die
Blektrolyte zur Absch‘eidung gezvisser Kobalt-Nickel-Legierngen.
I n einem friiheren Bericht Rar bereits darauf hingewiesen worden,
daI3 gute Niederschlage von Kobalt-Nickel-Legierungen nur moglich
sind, wenn die entsprechenden Losungen sorgfaltig von Verunreinigungen befreit werden. Der vorliegende Bericht beschreibt weitere
Verbesserungen der Methoden fiir die Kontrolle und Entfernung von
Verunreinigungen. Die Bedeutung der letzteren liegt u. a. darin,
da13 die Menge Kobalt, die man zur Erzielung glanzender Niederschlage
benotigt, immer groI3er wird, je mehr Verunreinigungen das Bad enthalt. Man kann heute gute Niederschlage rnit nur etwa 1% Kobaltgehalt erzeugen, was mit Riicksicht auf den im Verhaltnis zu Nickel
hohen Preis des Kobalts natiirlich sehr erwiinscht ist. Fur die Reinigung der Losungen werden verschiedene Methoden beschrieben, wie
die Verwendung von Sktivkohle u. a. Adsorbentien, Elektrolyse mit
geringer Stromdichte usw. Die Verwendung von Nickelformiat nnd
die Herabsetzung des G-haltes an Ammoniumsulfat fiihrt zu duktileren Niederschlagen. Temperatur bei der Abscheidung 60--70°,
geeignetster prr-Bereich liegt zwischen 2 und 4.
des Kupfers won Zinkgupstucken.
F. Landgraf,-Lebanon Steel Foundry, 1,ebanon. Pa, : Neuerc
Kittioicklung der korrosionsbestancigen Stiihle.
Ijie bekannten Chroni- bzw. Nickel-Chroni-Stahle siiid praktiscli
bestandig gegen Salpetersaure bri allen in Frage kommenden Temperaturen. Dagegen werden sie bekanntlich leider von Salzsaure,
ferner von einigen Salzlosungen, vor allem ron Ferrichlorid, und auch
von Schwefelsaure bei gewissen kritischen Konzentrationen angegriffen. Man kann zwar die Besthdigkeit gegen solche Schwefelsaure bei gewissen Nickelstahlen wesentlich erhohen, ein schwieriges
Problem dagegen bleibt die mangelnde Bestandigkeit gegeniiber
Chloriden und Salzsaure. Die Versuche des Vortr. gehen von der
Uberlegung aus, daB das Korrosionsprodukt. in diesern Falle also ein
Chlorid, moglichst gut am Grundmetall haften und im korrodierenden
Mittel moglichst unloslich sein soll. Geeignet erscheint dazu vor alleni
das Molybdan, doch besitzen solche Legierungen den Nachteil, da8
die inechanische Bearbeitbarkeit sehr erschwert wird.
Diese
Schwierigkeiten lassen sich aber beseitigen, wenn man diesen
Molybdanstahlen noch Silber zulegiert. Solche Legierungen sind auch
mesentlich korrosionsbestandiger gegeniiber Chloriden als die bisher
bekannten. Fur die Bestandigkeit gegeniiber Schwefelsaure hat sich
ein Zusatz von Kupfer als vorteilhaft erwiesen.
A. Melmoth, The Detroit Steel Casting Co., Detroit, Mich.:
Der elektrische Ofen in der Stuhlgieperei.
Etwa 907; der GieDereien in den Vereinigten Staaten verwenden ganz oder teilweise Elektroofen fur die Erzeugung ihrer Gu13waren, Gegeniiber den Anfangen dieser Entwicklung hat man heute
durch scharfc Kontrolle der Betriebsbedingungen uiid wissenschaftliche Durchforschung der Vorgange gro5e Fortschritte erzielt. J e
nach der Auskleidung der Ofen unterscheidet man zwischen sauren
und basischen ofen, sie werden fast alle rnit Drehstrom und autoiiiatischer Elektrodenkontrolle betrieben. Die Vorteile der Ofen
mit saurer Auskleidung, die physikalischen Eigenschaften der
Stahle in ilirem Einflurj auf die Betriebsbedingungen der Elektroofen werden eingehend erortert und wirtschaftliche Betrachtungen
mgeschlossen.
C. Williams, University of Louisville, Louisville, Ky., u.
G . Rieger, Univ. of Minnesota, Xinneapolis, Minn. : /)as elektroLytische A’tzen von Mesxing.
Die bekannten Schwierigkeiteri fur eine sehr gute Atzung voii
Nessing fur metallographische Untersuchungen lassen sich sehr
verringern, wenn man das Messing elektrolytisch Htzt. Uber solche
Untersuchungen mit wechselnden Versuchsbedingungen wird hier
berichtet. Am besten eignete sich eine Losung folgender Zusammensetzung : 10 cm3Amnioniumacetatlosung (0,l m), 30 cm3Ammoniumliydroxyd (14 ni), 30 cm3 Natriumsulfit (0,5 m) und 30 cm3 destilliertes Wasser. Mit einer solchen Losung lassen sich die Proben bei
einer Stromdichte von etwa 30 A/dm2 rasch atzen, die Atzdauer
hangt ab von der Zusamniensetzung und Vorbehandlung der
1,egierungeii.
R . Lowstuter und A. Lowy, Vniversity of Pittsburgh, Pa. :
Die elektiochemische Oxydation von n-Hexanol.
Bei der Elektrochemie organischer Substanzen ist die Oxydation
der Alkohole sehr wenig, meist nur bei einigen niederen aliphatischen
Alkoholen untersucht worden. Die Vortr. studierten die anodische
Oxydation von n-Hexanol an Plntiii-, Rleidioxyd- uncl Graphit-
242
B. Stoddard, Hakilton, Ohio : Die elektrolytische Entfernung
Die moglichst vollkommene Entfernung des Kupfers von Zink
oder hochzinkhaltigen 1,egierungen macht noch Schwierigkeiten, die
darin begriindet sind, da13 das Zink gegeniiber den1 edlen Kupfer
im normalen verunreinigten Zustand sehr reaktionsfznig ist. Man
mu13 versuchen, diese gegenseitige Stellung der. beiden Metalle
moglichst umzukehren, d. h. das Zink passiver und das Kupfer
reaktionsfahiger zu macheu. Dies wird in der vorliegenden Untersuchung dadurch erreicht, da13 die betreffenden Metallstiicke als
Anode in einem Bad behandelt werden, welches 200-500 g/1 Chromsaure und SO,” im Verhaltnis 1:lOO zu CrO, enthalt. Dieses Bad
wird mit Wechselstrom von 50-60 Perioden bei e h e r Stromdichte
von 7-14 A/dm* und einer Temperatur von 20---25O betrieben. Die
Temperaturgrenze mu8 sorgfaltig eingehalteii werden, d a sowohl
unterhalb von ZOO als auch oberhalb von 30° Storungen eintreten.
Wenn alles Kupfer entfernt ist, wird das Zink einfach dadurch
aktiviert, darj man die GuBstiicke von der anhaftenden Chromsaure
befreit und in kalte verdunnte Salzsaure voni spez. Gew. 1,19
eintaucht.
Ch. Kasper, National Bureau of Standards, Washington, DC. :
Die l’heorie de-7 Potentials und die praktische Tech,nik bei der kathodischen Abscheidung. 1. Das allgemeine Problem und der Fall eines
gleichmapigen Stromflusses.
Fur die Praxis der galvanischen Abscheidung ist (lie Potential’
theorie au8erorderitlicli wichtig. Ihre strenge Behandlung erfordert
nllerdings einen erheblichen A4ufwand an hoherer Mathematik, doch
lassen sich die wesentlichsten Grundziige auch in einfacherer Form
darstellen. Die Veranderung des Potentials beim Ubergang vnn
einer Elektrode znr anderen la13t sich in Ausdriicken von Aquipotentialflachen verstehen. Die Verteilung der potentiellen Energir
im Elektrolyten mit ihrer dadurch bedingten Leitfahigkeit laBt
sich unter gewissen vereinfachenden Bedingungen, z . B. da13 die
‘Geschwindigkeit der Verteilung linear von der Potentialdifferenz
abhangt, da13 das Medium homogen und elektrisch isotrop ist IISW.,
ebenfalls geniigend genau erfassen. Auf Grund dieser Erwagungeri
wird der Stromflu13 durch den Elektrolyten im einzelnen berechnet,
und zwar fur die Falle, da13 die Elektroden ebene Flachen, konzentrische Zylinder und konzentrische Kugeln sind.
E. Burstein, M. Aliminosa 11. L. Moriber, Brooklyn
College, Brooklyn, N. Y. : Der Einflup won B l e i d - und Wechselstrom
auf das Wachstum won Hafersamlingen.
Nach den neueren Erkenntdssen iiber die elektrischen Erscheinungen in den Pflanzen interessieren Untersuchungen iiber den Einflu13 elektrischer Strome auf das Wachstum von Hafersamlingen iiii
Zusaminenhang mit den Ergebnissen friiherer Arbeiten iiber das
Wachstum von Hormonen. Diese werden a n den Spitzen der Pflaiizen
erzeugt und wandern von da nach abwarts, wobei durch Verschiedenheiten der Konzentration Wachstumsunterschiede hervorgerufen
werden. Nach einer Diskussion der verschiedenen Wachstumrichtungen und der bisherigen Arbeiten werden eingehend Versuche
mit Gleich- und auch Wechselstrom mit verschiedener Zufiihrung
des Stromes, der Einflurj der Polaritat und der Stromstarke
beschrieben. Es kommt dabei darauf an, ob man den Strom voii
unten oder oben her zufiihrt. Wechselstrom verzogert das Wachstuin
wesentlich weniger als Cleichstroiii, wobei noch der p,-Wert, die
Pernieabilitat und die Ladung der Zellmembranen eine Rolle spielen.
W. Heberlein, Metals Refining Co., Carteret, N. J . : Fortschritte bei der elektrolytischen Raffination der Metalle mit besonderer
Rerucksichtigung der letzten 10 Ja,hse.
Kurzer zusammenfassender Bericht der I’ortschritte in der
elektrolytischen Raffination der Metalle. \‘on diesen sind vor allem
die Ergebnisse bei Kupfer und den Edelinetallen hervorzuheben,
weil bei diesen die Raffination besonders wirtschaftlich und die
elektrolytischen Methoden besonders wirksam sind. Bei anderen
Metallen dagegen sind die schirielzfliissigen Verfahren im allgemeinen
lohnender . Ein grol3er Teil der Verbesserungen entfallt auf konstruktive Fortschritte der Apparaturen. Beim Kupfer spielt die zweckma13ige Aufarbeitung des Anodenschlammes eine sehr wichtige
Rolle, das gleiche gilt fiir die Edelnietalle. Interessant ist die elektrolytische Herstellung von Blei/Zinn-Legierungen fur Lotmetalle und
deren elektrolytische Raffination. Weiterhin werden Verbesserungen
bei der Raffination von %inn, Aiitimon, Zink, Mangan, Wismut und
Nickel beschrieben. Bei einigen von diesen, vor allem Zink uncl
Xuigan, sind xllerdings Raffinationsverfahren relativ unwesentlich,
dagegen die Gewirinung (lurch Elektrolyse wBBriger Losungen mit
unloslichen Anoden von groWer Bedeutung.
.
S Swann, University Illinois : Elektro-oryanisehe Bynthese I I .
Die Arbeit stellt die Fortsetzung eines Berichtes des gleicheti
Verfassersi4) iiber die Anwendung der Elektrolyse in der organischeri
Cheinie dar und enthalt auf 25 Tafeln eine sehr iibersichtliche Zusammenstellung der Fortschritte auf diesem Gehiet bis Ende 1939
init Literaturangaben. Gleichzeitig werden cinige Irrtiirner des
ersten Berichtes revidiert.
1X 0,5 in bietet keinc Schwierigkeiten niehr, tiach Sockrberg lassen
sich Kohleelektroden bis zu 3 m Dmr. ohne weiteres einwandfrei
handhaben. Die Auskleidung der Ofen ist wesentlich rerbessert
worden, ebenso die schnelle Bedienung, das Auswechseln der
Elektroden, das Beschicken und das Abstecheri. Eine meitere Ausdehnung der Ofen ist vorausznsehen.
P. Rassbach, Nicetown, Philadelphia, P:I.: ~:lektrothen,iisc/i,
erzeugte legierte Stuhle.
Der elektrische Ofen ist besonders geeignet zur Erzeugung
hochwertiger Stahle. I n den Vereinigten Staaten werden zwar
E. Moore, Moore & Co., Pittsburgh, Pa. : U e r a.ugenbl~ickliche bisher nur etwa 2% der gesamten Stahlerzeugung unter Verwendung
Stand des elektrischen Lichtbogenofens in der Industrie.
elektrischer Energie gewonnen, dagegen etwa 20% aller legierten
Die Entwicklung der modernen von oben zu bedienenderi
Stahle. Die Schwierigkeiten bei der elektrothermischen Herstellung
schnellarbeitenden elektrischen Ofen hat in den letzten Jahren
und ihre f h r w i n d u n g werden kurz geschildert, vor allem auch die
wesentliche Fortschritte geinacht. Die Uberlegenheit dieser ofen
\;ermeidun!:
von r.;inschliissen aus deni Ofenmaterial urid drn
besonders fur die Herstellung von legierten Stahlen ist vor allem in
Ulektrotlrii.
tler Elastizitat des Betriebes und der genauen Kontrollmoglichkeit
begriindet. Sowohl fur Schiniede- als auch fur GuWeisen sind bisher
Ch. Kasper, Xatioiial Bureau of Standards, IVashington, I).C. :
gute Konstruktionen vorhanden. Sehr vorteilhaft hat sich auch die
I)ie I'heoiie des Poteatials untl die praktisclie Technik bei der kathoVerbesserung der Elektroderi sowohl aus Kohle als auch aus Grapliit
d.ischen Abscheidung. 2. Syyteme uon Punkt/Flache u n d Linie/Flache.
ausgewirkt. Dies bezieht sich soivohl auf clie Verbesserung der
Fortsetzung der ersten Arbeit (Seite 242) und Ausdehnung der
1,eitfahigkeit 31s auch auf Erhohung der rnechanischen Festigkeit, . Eerechnungen auf den Stronifld zwischen einer punktformigeri
I )ie Herstellung von Graphitelektroden von den Abmessungen
Fortsetzung der
Elektrode und einer grol3en I'lachenelektrode.
'4) 'L'rans. r~lrctrocliclri.YIJU. 69. 2S7 [193ii].
rlrbeiteii siehe clie 1-ortrage bei der 78. Hauptversaintiilung.
Uber eine Aktivierung katalytisch inaktiver Metalle
durch geringe Gasmengen
Ixrichten russische Forscher. Wahrend in1 Vakuuin aufgerlampftt
\Tolframschichten fur dic Athylenhydrierung vollig inaktiv siiid,
verlauft die Reaktion an Schichten, die in Gegenwart geringer
Nengen von €I,, Athylen, 0 oder Hahnfettdampfen aufgedampft
a i d , init einer Geschwindigkeit, die mit der a11 Ni- utid Pt-Katalysatoren vergleichhar ist. Adsorptionsversuche zeigen, daB die
-4ktivierung auf Gasniolekiile zuriickzufiihren ist, die nicht an der
Oherflache des Metalls, sondern ini Innerii seines Gitters eiiigebaut
sind, daB hierdurch eine h d e r u n g tler Gitterenergie hewirkt wird,
(la13 aber die spezifische Oberflache des Metalles nnverandert hleibt.
Nit zunehmenderii Gasgehalt des Netalls durchlauft die Hydrierungsaktivitat ein scharfes Maximuin, das hei 0,2--0,5 Mol-% Gas pro Mol
Metal1 liegt, uin wieder auf Null abzusinken. Das Gas spielt also
(lie gleiche Kolle wie sonst geringe Promotorzusatze bei Mischkatalysatoren, z. B. Zusatze von Al,O, zu Fe,O,.
Die niolaren
Mengen H , und N, zur Erzielung der optimalen Aktivitat sind etwa
gleich. - ( K . Zhadanouskayn, V . Korolev, J . Mochan, C. R.[ Doklady]
Acad. Sci. URSS 30, 26 [1941]; M . Babkooa, J . Mochan, ehenda
30, 32 [1941]; A . Rawdel, E'. Y?ldirr, ebenda 30, 37 [1941.)
(129)
,
Stereoisomerie bei substituierten Diphensauren
1)iphensauren niit eiiieni in Stellung 5,5' angegliederten vielgliedrigeii
Kingsysteiii lassen sich iiber ihre Brucinsalze
C ~ o l l (:OotI in optische Isoinere spalten. Die optisch-aktiven
i
i
Sauren mit .n= 10 sind in Dioxanlosung rascher
/ '\ / \ racemisierbar als die niit 11= 8 ; in alkalischer
1,osung erfolgt die Raceniisierung erheblich
I
0~ (cllz),, 0
schneller, ohne daB man eine Abhangigkeit von
der GrijBe der Zahl n beobachtet. --- ( R . Adainn
11. N . Kornblum, J . -liner. chem. SOC.6 3 , 188 [1941'.)
(137)
' -'' (
Glutaconsaure
entsteht in guter Ausbeute, wenii man P r o p i o l s i u r r i l l i i h - schiissiger Alkalilauge auf etwa 60° erwarmt :
C I I ~-COOiYa
2CH C---COOh'n --f
CH--~CH,- ---COOSa
I'ropiolsaure erhalt inan bekanntlich leicht aus Acetylen-Katriuiii
,
Pat.
und CO,. (Du Pont de Neniours Co. nnd -V, I ) . S ~ f t :liner.
2 218032.)
(l:;li)
~
Synthetisches Vitamin E (Tocopherol)
beeinfluat die Wirkung der Ovarialhormone
Eine Steigerung der Aktivitat
von metallischen Katalysatoren
riurch geringe, in das Gitter eingebaute Gasmerigen wird z. B. bei
Nickel beohachtet. Die gasaktivierten Katalysatoren unterscheideii
sich dabei von den riichtaktivierten darin, daJ3 die Geschwindigkeit
der aktivierten Adsorption an den aktivierten Metallen erhehlich
Kroner ist als an nichtaktivierten, wahrend die nur von der GroBe
tler w:ihren Oberflache abhangentle rnolare Adsorption an beiden
gleich ist. Die Promotorwirkung dcs Gases beruht also auf einer
Erhohung der Geschwindigkeit der Chemisorption eines Reaktionspartners. - ( S . Royinsky, C . R . [Doklady] Acad. Sci. URSS 30, 23
119411; K . A b l m o c ~ ~S.
, R o g i m k ? ~T
, .Zrllinskaya., ehenda 30, 29
j1941'/ .)
( I :)I I)
Rei infantilen, init E'ollikelhorinon vorbehandelten, weiblichen
Ratten wird nach P.Stuhler die n'irkung des Gelbkorperhormons
durch die Fiitterung init d,l-a-Tocopherylacetat (13 Tage larig
taglich 3 mg) gegeniiher Vitamin E-arm ernahrten Tieren auf etwa
das lOfache gesteigert. Beirii Kaninchen wird durch d,l-a-Tocopherylacetat (13 Tage larig taglich 9 mg) eine Steigerung 1 : 1,5
erzielt. Bbenso wurdc bei einer Frau (15 nig taglich) eine etwa
45%ige ~ i r k u t i ~ s s t e i g e r i ~beohachtrt.
ii~
- -(Klin. n'schr.
20, 356 [1941].)
( 13''
Vitaminisierung der Margarine
Seit langrni wurtle einc Yitmiiiiisieruiig cler Margarine, \vie
z. S. in den Niederlanden, geplant, um die Margarine der Butter
inoglichst gleichwertig zu machen. Das Reichsministeriuni fur, Ernahrung und Landwirtschaft veranlante ini Eini-ernehmen mit den
Pigmente der Ommin- und Ommatingruppe,
eine neue Klasse von Naturfarbstoffen,
sirid hauptsiichlicl~ (lurch eiri gemeinsanies Chroniogen, ihr Ketltrxverhalten und ihre Ahsorptionsspektren als zusaminengeli6rig
charakterisiert und nicht nur als Augen-, sonderii auch als Korper(Hugel-, Haut- und Exkret-)Pigrneiite in1 ganzen Staium der Anthropoden verbreitet, mahrscheinlich auch bei arideren Tieren. Die
ssurestabilen und alkaliempfindlichen Onimatine, Stoffe voni
Typus des nrosophila-Augenpigtiieiits, sinrl ineist gut kristallisiert
crhiiltlich; die Omiiiine, Stoffe vom Typus des Ephestia-Augeiipigments, sind ini Gegensatz zu tien Ornniatiiien hoher molekular,
nicht dialysabel und reaktionstrage. Von den Melaminen, fur die
sie bisher gehalten wurden, unterscheiden sie sich durch Farbe,
I,os
.' .*'ichkeitseigenschaftcn, Kedoxverhalten und Absorptionsspektrum.
llie friiher als ,,Melanophoren" beschriebenen Chroniatophoren
(z. B. das Hypoderniispignient der Spinnen) enthielten in den
nieisten der untersuchten Falle lediglich verschiedene Ommatine,
scltrner tlanehen Omniinr. -- (Id.Reckev, Naturwiss. 29, 237 [1941].)
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iibrigen zustaiidigen Behorden, daB der Margarine in der Zeit vom
15. Januar bis April 1941 Vitamin-A-Konzentrate hinzugefiigt
wurden, und zwar so viel, daB die zugesetzte Menge dein niittlereii
Vitamin-A-Gehalt der Butter entsprach. Die Konzentrate stainnneri
atis den vitaniinreichen Lebern des Wales und einiger Fischarteri
(Thunfisch, Heilbutt, Rotbarsch, Dorsch) : sie werden nach Entfernung der storenderi Geruchs- und Geschmacksstoffe in raffinierteni Speiseol gelost und der Margarine wahrend des Herstellungsganges je riach Arbeitsverfahren auf verschiedene Art und Weise
zugesetzt. -4m ratsamsten ist der Zusatz in der sog. Vakuuin-Mischmaschine, in der die Margarine zuni SchluW noch einnial griindlicli
ilurchgearbeitet mird ; nian kanii das Vitaminkonzentrat aber auch
beirii Einlauf der Fettmischung in die Kirne zugeben. Da Vitamin A
gegen Luftsauerstoff empfindlich ist und kein I'erlust daran eintreten soll, sind beide Verfahren daraufhin eingehend gepriift worden.
Alle Betriebe werden iiberwacht mid laufend Stichproben entnoninien. Zurzrit wird der Zusatz von Carotin gepriift ; nian lrgt
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