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Electrolytic Conductance von R. M. Fuoss und F. Accasina. Interscience Publishers New York-London 1959. 1. Aufl. VII 279 S. 28 Abb. 10 Tab. geh. $ 8

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LITERATUR
Instrumental Methods of Chemical Analysis, von G . W . Ewing.
McGraw-Hill Book Co., Inc., New York-Toronto-London
1960. 2. Aufl., VIII, 454 S., geb. 69 s.
In seiner Gliederung verlndert, im lnhalt erglnzt und erweitert erschien die als Lehrbuch fur Studierende gedachteMonographie .,Instrumental Methods of Chemical Analysis" in
zweiter Auflage. Gegeniiber der ersten Auflage wurden Abschnitte u ber kernmagnetische Resonanz, Gas-chromdtographie und Elektrochromatographie sowie iiber elektronische
Schaltungen analytischer Gerate neu hinzugenommen. Aufbauend auf Kenntnisse in Physik und physikalischer Chemie
gibt das Buch von Ewing eine gute Einfiihrung in die instrumentellen Methoden der Analyse. Am Ende jedes Abschnittes
wird cine Literaturiibersicht gegeben, die zu eineni vertieften
Studium einzelner Methoden anleiten soll. Hier ware es sicher
besser gewesen, wenn eine Gliederung nach speziellen Lehrbiichern und Monographien sowie nach Vcroffentlichungen
iiber besondere Einzelheiten einer Methode gegeben worden
wire. Auch Tdbellenwerke, die fur die praktische Arbeit sehr
hedeutsam sein konnen, wie zum Beispiel Spektrensammlunsen hitten vollstandiger herausgestellt werden sollcn. Die
.Abschnitte iiber einzelne Methoden hattcn auch rein didaktisch sehr gewinnen konnen, wenn mehr als geschehen durch
\chematische Diagramme der prinzipielle Aufbau der Gerlte
sowie oftmals auch die Methode selbst klarer herausgearbeitet
worden wiire. Dies scheint besonders auch fur den IctLten Abschnitt uber die Elektronik analytischer Gerate LU gelten. h a s
Gebotene reicht nicht B U S . einen Studierenden in die Grundlagen der Flektronik soweit einzufiihren, da13 er Storlingen
.in Gerlten beheben oder vielleicht Schaltungen selbst aufbauen kann, es gihl aber auch nicht ausreichcnd die prinzipiellen Grundlagen elektronischer Gcriite. die in ihrer Wirkungsweise dem Analytiker bekannt sein sollten. Als ErgiinLU den I'raktikunisaufgaben ini zweiten Tcil der Monographic hlttc in einem Abschnitt auf die meI3technisch bedeutsamen wie besonders auch annlytisch wichtigen [:ragen
der Genauigkeit und ReproduLierbarkeit \on Analysen, der
t'ehlcr und dcr Erfassungsgrcnzen von Methoden, nlher einSegangen werden musscn. Einer neuen Auflage der an sich
yuten Einfuhrung, dic auch i n deutscher Sprache. iiberarbeilet aus der 1 . und 2. Aullagc dcs amerikanischen Buches er\chienen ist[I 1. seicn diew Vorxhligc als Vcrhesscrung
L.mpfohlen.
I f . Kic,iri/-
Das Buch ist vom Anfang bis zum Ende durch die klarc
Ahrenssche Diktion gekennzeichnet. lrrtiimer und Druckfehler halten sich in sehr engen Grcnzen. Das Buch wird daher nicht nur dem analytisch tatigen Mineralogen. sondern
allen Analytikern, die mit der Untersuchung nichtleitcnder
oder allgemein pulverformiger Substanzen beschiiftigt sind.
S . Erk hnrtf
(NB 8171
von groRem Nutzen sein.
Physik und Technik der Ultrarotstrahlung, von W . Briigd.
Curt R. Vincentz Verlag, Hannover 1961. 1. Aufl.. 448 S..
17 Tab., 255 Abb.. geb. DM 48. .
In einer Tabclle macht der Verfasser deutlich, wie sich Ultrarot-Forschung und -Technik aus der Periode der Pionierarbeiten (1800 his 1880) iiber den Abschnitt der extensiven Untersuchungen (1880 bis 1920) in die heutige &it der intensiven Erforschung und der vielfaltigen Anwendungen entwickelt haben. Uber den gegenwlrtigen Stand dieses groBen
Arbeitsgebietes unterrichtet Briigels Buch anschaulich und
pragnant alle, die nicht Spezialisten fur Strahlungsphysil
sind, sich ihrer aber bedienen wollen. Es behandelt im 1. Teil
eingehend die physikalischen Grundlagen und die Methodik :
der 2.Teil gibt eine Ubersicht iiber die Anwendungen. Fliissig, gut lesbar und verstindlich geschrieben, rnit instruktiven
Abbildungen und Tabellen reichhaltig versehen, gibt da>
Buch eine voriiigliche Einfiihrung i n die IR-Physik und
-Technik (nicht in die Spektroskopie. die in eineni anderen
Wcrk des Verfassers behandelt wird), die auch dem Chcmikei.
iind dem Chemie-lngenieur zur Einfuhrung. aber ebensogur
Lur laufenden Orientierung und zum Nachschlagcn warn1
enipfohlen werden kann. Der Leser wird es bci der praktiFchen Arbeit als besonders angenehm empfinden. daB nicht
ntir durch zahlreiche Literaturhinweise der AnschluR an dic
Originalarbeiten hergestcllt wird. sondern dalj auch fur allc
evfl. benBtigten Gerate und Materialien Ekzugsqiiellen genannt sind.
W . Z.iif/kc [N B 8 l 2 I
IN H 8061
Spectrochemica1 Analysis, \ o n 1.. / I . A/IWII.\ und S. K. 7 ' r r ~ h .
Pcrgamon Press Ltd., Oxford-l.ondon-New York-Pnri\
1961. 2. Aufl., XXIII. 454 S..Lahlr. Tab.. geb. 105 s.
I k r 17. Auflage dicses Buches. \ o n dessen lnhalt erst dcr L I P
iertitel ..A treatise on the d-c arc analysis of geological and
related materials" die rechte Vorstellung liefert, hut wiederuni
G. R . Horriswr voni Massachusetts Institute of Technology
cin Vorwort mit a u f den Weg gegeben. Wir wiirdcn unter dcm
thupttitel einc Monographie iiber die analytischen Anwendungen der optischen Emissionssp-ktrcn, theoretische Grundlagen und ausfiihrliche Geratebeschreibungen erwarten. Man
beschrankte sich aber auf die Untersuchung nichtmetallischer
Stoffe (Mineralien, Bodenproben, keramische Stofe, Schlakken, biologische Aschen usw.) im Gleichstrombogen. Der
erste Teil behandelt die wissenschaftlichen Grundlagen der
Anregung im Gleichstrombogen, Einfliisse der Matrix und
unterschiedlicher Fliichtigkeit der Elemente auf die Linienintensitaten, die photometrische Auswertung sowie allgemein
qualitative und quantitative Analyse. Im zweiten Teil sind die
Erfahrungen beziiglich der Bestimmung der einzelnen Elemente gesammelt. Dieser Teil ist gemaB der seit der I . Auflage vcrstrichenen &it wesentlich durch die Aofnahme von
111 G . W . Ewiiig: Physik. Analysen und Untersuchungsmethoden
der Chemie, herausgegeben v. A . Muschka, Wien-Heidelberg;
Bohmann-lndustric- u. Fachverlag, 1961.
.4irgrw. Cirern. / 74. Jtrhrg. I962 ; Nr. 6
Analysenmethoden auch f a r hohere Konzentrdtionen, von
Anreicherungsmethoden und Analysenverfahren fur ganze
Elementgruppcn erweitert worden. 1000 Literaturzitate geben
eine Vorstellung von der Erweiterung gegenubcr der I . Auflage mit 400 Literaturstellen.
Electrolytic Conductance, von R. M . FMJSSund F. A c . c . m i i r c i .
Interscience Publishers, New York-London 1959. I . Autl..
VII, 379 S.. 78 Abb., 10 Tab.. geh. 5: 8. .
I k r Buchtitel l&Bt leidcr nicht erkenncn. dalJ diese inter<\sante Monographie nur die .,Entwicklung der Theorie dei.
elektrolytischen Leitfihigkeit verdiinnter Losungen symmetrischer Elektrolyte" behandelt und bewuBt auf cine Beschreibung von MeRmethoden verzichtet. Dieser scheinbarc
Mangel des Ruches bedeutet aber einen seiner wesentlichen
Vorziige: Die Beschrankung kommt der Geschlossenheit der
Darstellung des Themas in einer Weise zugute, wie sie kauni
durch ein anderes Buch in dieser Pragnanz verfilgbar wurde.
Die Autoren wenden sich bewuBt an die fortgeschrittenen
Chemiker und stellen hohe Anforderungen a n den Leser, der
in den entscheidenden Abschnittcn von der Textfuhrung eindringlich und angenehm gefesselt wird, so daB er das Buch
rnit groI3em Gewinn aus der Hand legt. Dies gilt nicht zuletzt
fur die sehr deutliche Darlegung der noch offenen Problemc
wie fur die noch notwendigen Arbeiten.
Nach einem historischen Uberblick bis 1958 wird den Hauptabschnitten ein Kapitel vorangestellt, in deni gewisserma8en
das notwendige ,,Werkzeug" behandelt wird und in welchem
- allerdings sehr kurz - Uberblicke zur Vektor- und Tcnsorrechnung, m r statistischen Mechanik und zur Thermodynamik gegeben werden, stets mit spezieller Blickrichtung auf
elektrochemische Anwendungen. Der Wert so kurzer Uberblicke bleibt allerdings fraglich. Erst ini 6 . Kapitel wird dann
223
die Entwicklung dcr Theorie niit der Beschreibung des Potentials der lonenwolke begonnen, anschlieBend der Aktivititskoeffizient und die Poissurrsche Gleichung hehandelt.
dann die Bewegungsgleichung von Teilchen mit Grcnzbedingungen, das Relaxationsfeld, das Geschwindigkeitsfeld
und schliefilich die Leitfidhipkeit I-I-wertiger Elektrolyte ohne
und mit Assoziationserscheinungen, letztere einschlieBlich
der hohen Aggregate in Losungsmitteln niedcrer Dielektriritatskonstante. Die Grenren der Theorie zufolge der gewahlten Approximationen werden erfreulich deutlich hervorgehoben. Besonders angenehm bcruhrt die sehr konsequente
Unterscheidung zwischen echten und potentiellen Elektrolyten, f u r wclche die Bezeichnung ,,ionophore" bzw. ..ionogene" Elektrolyte empfohlen und vcrwendet wird.
X u r wenige Mlngel sind zu nennen: Man empfindet es als
stiirend, wenn stets von ,,electrolyte" gesprochcn wird, ohgleich es sich dahei stets um Elektrolytliisungen handelt,
ebenso wenn das Symbol ;). fur das chcmische Potential an
anderer Stelle als Abkurzung einer Formulierung, also i n
mehrfacher Bedeutung verwendet wird. Trotzdem: ein hochinteressantes, wertvolles Buch, dcssen Besitz nur empfohlen
werden kann. Die Ausstattung ist vorziiglich.
K. Crf!.st,
[ N B 8 191
Traite de Biochimie GBnbrale, Bd. 1: Composition Chimique
des Organisms, Teil 1 und Teil 2. herausgeg. von M. Juvillier. M . Pukurrvvski, M . Ffcrkirt, P. Botticinger, M . Leimignc, J . Roclre und R . Wiwmser. Masson et Cie., Editeurs.
Paris 1959. 1. Aufl.. 1475 S., 190 Abb., geh. N F 245.
I n der gleichen sorgfidltigen und gepflegten Aufmachung wie
das bekanntc ,,Traite de Chimie Organique" erscheint nun
im gleichen Verlag eine breit angelegte ,,Allgemeine Biochemie". Beide Promotoren dieses Werkcs, M . Poloriorski
und M . Jodlier, haben das Erscheincn nicht mehr erleben
konnen. Die Einteilung des Gesamtwerkes sieht vor, im ersten Teil i n zwei Binden die stonliche Zusammensetzung der
Organismen zu bcschreibcn, im zweiten Tcil die Katalysatoren dcr Synthcse und des Abbaus ( I Band) und im dritten
Teil die biochemischen Synthese- und Ahbaureaktionen sowie deren Koordination (2 Bdnde). Iliesc 2w::iteilung des
Gesamtstoffs in Statik und Dynamik ist allcrdings von dcii
fran7osischen Herausgcbern noch weniger streng gehandhabt
worden als in entsprechenden in deutscher odcr englischer
Sprache vorliegenden Werken. Den Autoren wurde offenbar
weitgehende Freiheit hinsichtlich der Auswahl des Stoffes
und der Art der 1)arstellung gewahrt. Wie stets hat dies zwar
eine erfreuliche Subjektivitlt und personliche Note der einzelnen Kapitel zur Folge, fiihrt aber andererseits zu erheblichen Mangeln durch Uniibersichtlichkeit, Ubcrschneidungen und schwerwiegendc Liicken. Die von M . JaviNier und
D . Bertraird verfaDten Abschnitte iiber die elementare Zusammensetzung der Organismen und die Mineralbestandteile
habcn teilweise monographischc Breitc. So finden sich Zusammenstellungen uber den Gehalt von Ni und Co in 30 Organen von Pflanzen und Tieren, ein kleiner Abschnitt ubcr
den sehr zweifelhaften Gehalt einiger Organismen an Gallium,
ein anderer iiber Silber. Das Selen andererseits ist uberhaupt
nicht erwahnt, obwohl es von Mikroorganismen in Proteine
teilweise an Stelle des Schwefels eingebaut werden kann, obwohl es Pflanzen gibt, die es aus dem Boden viclhundertfach
anreichern und es die alinientlre Lebernekrose zu beheben
bzw. zu verhindern vermag.
In den folgcndcn Abschnitten werden einrelne Nriturstoffgruppen wie Zucker ( A . Lespagnol, 128 S.), FettsSuren und
Glyceride (M. Naridef, 64 S.). Phospho- und Glycolipide
( J . Polotrov.ski, 37 S.), Wachse und verwandte Verbindungen
(Nrredct und Polunovski, I18 S.), Steroide ( D . Bur. I18 S.).
Sauren, die nicht zu den Fettsiurcn iihlen (Po/onoa~s/\y.14S.j.
Phenole und verwandte Verbindungcn (Le~pczgirol,24 S.) gebracht. Je nach Autor handclt es sich um konventionelle,
kurze Darstellungen, wic sie i n jcdem Lehrbuch der organischen Chemie LU linden sind, oder um Abhandlungen besonderer Breite. I>as Kapitel Aminosiurcn ( P . Desnirefle, 86 S.)
verrit i n seiner bcispielhaftcn Prlgnanz und Klarhcit rnit
jedem Satz die Sachkenntnis des Autors. Ein Kapitel uber
Peptide schlient den ersten Band a b ( G . Riserre, 77 S.).
Der zweite Band ist, wenn man nach den Uberschriften der
Hauptabschnitte urteilt, nur den Proteinen ( P . Buu/trrryer und
G . Bisertc, 227 S.) und Proteiden gewidmct [Glycoproteide.
Phosphoproteide, Nucleoproteidc ( J . Mwrtrerrii. 204 S . ) .
Chromoproteidc ( J . Roelie, D . Bar und G . Lli.serte, 132 S.).
Abkommlinge der Proteide ( N g r r j v t r - w i i Tliooi und Y. Robin.
90 S.)]. Bei genauerem Zusehen findet man hicr abcr auch die
Abschnitte iiber Mucopolysaccharide, Nucleinslurcn, Nucleotide, Nucleoside, Purin- und Pyrimidinbasen sowie Coenzyme, soweit sie diese Basen enthnlten, ebenso die Chemie
der Porphyrine und Gallenfarbstoffe und 54 Seiten ub:r Alknl oi dc.
Man kann hoffen, daB besonders wichtige Verbindungen, die
bisher zwischen den weiten Maschen dieser Stoffeinteilung
durchgefallen sind, wie Folsiiure. Biotin. Pyridoxin und
Thiamin sowie die zugehorigen Coenzyme u. a. im nachsten
Band abgehandelt werden. Neben der stofflichen Beschreibung der Proteine finden sich noch Abschnitte uber physikalisch-chemische Eigenschaften, von welchen der v o n R . Wrtrrn.\er geschriebene iiber ,,Combinaisons dissociables des protcines" (28 s.) durch die systematische Zusammenstellung
und saubere Diskussion der verschiedenen Arten von Asso.
Liationskraftcn sowie der Mcthoden zu ihrer Bestimmung jedem, der sich mit biochemischen Problemen befant, groDen
Gewinn hringen wird. I n vie1 allgemeineren und weniger klaren Formulierungen werden gleiche und ahnliche Problcme
nochmals im SchluBkapitel ,,Associations entre principes
immidiats" (34 S.) von F.Tayrwu behandelt. lnformierte
Sachkenner des Problems der .,hydrophobcn Bindung" werden die sorgfaltige Zusammenstellung der fundamentalen
Entdeckungen. die von M6chehuetrf und seiner Schule schon
vor mehr als 30 Jahren gemacht wurden, schr begruBen; andcrerseits konnen die teilweise recht weichen Formulierungen bei demjenigen, der sich erstmals informieren mochte.
auch Unheil anrichten.
Gegeniibcr andcren, lhnlich groB angelegten biochemischen
Handbuchern t t i g t das vorlicgende Werk nationalen Charakter, indem nur franzosische Autorcn als Mitarbeiter herangezogen wurden. Dies hat den Vortcil, daR manche wichtigen
international zu wenig beachteten Forschungsergebnisse ins
rechte Licht geruckt werden konnten, abcr auch den Nachteil, daB vielcs dem Autor n u r aus der Lektiire in fremder
Sprache bekannt war. Dies trlgt offenbar die Schuld an manchen MiBdeutungen und sachlichen Fehlern.
K . Wnllenfels
[NB 8161
Die Wiedergabr son G~braud~snamen,
Handelsnanten. Warenbezeirhnirngen und dgl. irr dieser ZeilsckriJt bereclrtiRt nichr zrr der Annnhnre, daJ solchc
Namen ohne weiteres von jederrnann benrrlzt werden durfen. Vielmehr hnndelt es sich hailfig irnr gesefzlich geschiilzfe eingefragene Warenreichen, arrch
wenn sie nichf eigens a h solrhc gekennzeichnel sind.
Redaktion: 69 Heidelberg, Ziegelhfiuser Landstr. 35; Rui 2 4975; Fernschreiber 04-61855 foerst heidelbg.
0 Verlag Chemie, GmbH. 1962. Printed in Germany.
Das ausschliefiliche Recht der Vervielfaltigung und Verbreitung des Inhalts dieser Zeitschrift sowie seine Verwendung fur fremdsprachige Ausgaben
behalt sich der Verlag vor. - Die Herstellung einzelner fotomechanischer Vervielfaltigungen zum innerbelrieblichen oder b e r u f l i c h e n Gebrauch
ist n ur nach MaDgabe des zwischen dem Barsenverein des Deutschen Buchhandels und dem Rundesverband der Deutschen lndustrie abgeschlossenen
Rahmenabkommens 1958 und des Z u s a t z a b k o m m e n s 1 9 6 0 erlaubt. Nahere Auskunft hieriibcr wird auf Wunsch vom Verlagerteilt.
Verlag Chemie, GmbH.
Verantwortlich fur den wissenschaftl. Inhalt: DipLChem. F. L . Borchke. Heidelberg; fiir den Anzeigentcil: W.Thie1.
(Geschiftsfiihrer Edirard Kreuzhage). 694 Weinheim/Bergstr., Pappelallee 3
Fernsprecher 36 35
Fernschreiber 04-65 516 chemieverl wnh;
Telegramm-Adresse: Chemieverlag Weinheirnbergstr. - Druck: Drrrckerei Winter. Heidelberg
.
224
..
-
Angew. Cliern. I 74. Jnlrrg. 1962
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