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Elektrochemie. Theoretische Grundlagen und Anwendungen von G. Milazzo. Neubearbeitung der ersten italienischen Auflage ins Deutsche bertragen von W. Schwabl. Verlag Springer Wien 1952. X u. 419 S. 108 Abb. 100 Tabellen. Ganzln. DM 36

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1 KP OCI
entsteht
Aus
'
CICH,.O.CF,.CFHCI
CH,.O.CF,.CFHCI
CICH,.O.CF,'CFH,
I
CH3.0.CF,*CFH,
CICH,*O.CF,.CF,H
CH8.0-CF,.CF,H
C,H,. 0.CF,. CFHCl CICH,CH,* O*CF,.CFHCI
1
und
72
80
CH,. CCI,. 0 . C F , . CFHCl
Eiue neue Fettsaure, Lactobaeillus-S&ure, wurde van H o j m a n n ,
Lucas und S a x in Lactobacillus arabinosus entdeckt. Sie besitzt
eine u n g e r a d e Anzahl van C-htomen (Bruttoformel C,,H,,O,)
und stellt damit die 3. bis jetzt in der Natur aufgefundene Fettsaure mit der ungewohnlichen Anzahl van 19 C-Atomen dar. Die
erste CIS-Fettsaure: Tuberkulostearinsaure (CIsH,,O,) war bereits vor iiber 20 Jabren van Anderson und Chargaff ( J . biol. Chemistry 85, 77 [1929]) isoliert worden. Die zweite: Stcrculsaure
(C,,H,O,),
enthalt einen C y c l o p r o p e n - Ring'), wahrend in
Lactobacillus-Saure ein C y c l o p r o p a n - R i n g vorhanden ist. Fur
ihre Konstitution stehen noch verschiedene Moglichkeiten offen,
die sich durch die allgemeine Formel ( I ) ausdriicken lassen:
mm
IFDOCI
n%
624
628
626
-51
-78
1,3514
1,3311
1,3935
-
100
(I)
(601)
Die quantitative Aminosilure-Analyse an Ionen-AustauscherSauleu gelang C . H . W . Hirs, St. Moore und W . H . Stein. Das
Hydrolysat van 2,5 g Rinderserum-Albumin wird an AmmoniumDowex-50 in Saulen van 7,5 om Durchmesser unter Verwendung
van Ammonium-acetat oder Ammonium-formiat-Puffern verschiedener Ionenstarke und Wasserstoffionen-Konzentration getrennt. In einzelnen Fallen wurde dem Eluens Alkohol zugesetzt,
um scharfere Trennung zu erzielen. Man erhalt zunachst die basischen Aminosauren, dann an schwaoh basischem Austauscher
die sauren Aminosauren, an den beiden anschlieDenden Dowcx-50Kolonnen werden die neutralen Aminosauren getrennt. Die Puffer
konnen durch Sublimation bei 40° im Olpumpenvakuum entfernt
werden. Man erhalt die L-Aminosauren zu 60 % analysenrein.
Tryptophan wird bei der Hydrolyse rnit Saure zerstort, Cystin
teilweise racemisiert. ( J . biol. Chemistry 195, 669 [1952]). -J.
Pectin-depolymerase, eiu neues Exoenzym van Neurospora, das
van E . Roboz, R. W . Barrat und E. L. F a t u m isoliert wurde, hydrolysiert Uronid-Bindungen und spaltet Pektin zu einem niedermolekularen Polyuronid. Dies ist ein wei13es in Wasser leicht losliches Pulver, h a t ein Molgew. van 4000, vermutlich ein Multiples
van 1300, wie die Endgruppen-Bestimmung ergab und ist elektrophoretisch 90 % homogen, [ o I ] ~ 146/4S0. Es ist vermutlich ein Grundbaustein des Pektins; die Ausbeute betragt 50 %.
Die Eigenschaften des Enzyms sind in der Tabelle zusammengestellt und mit denen einiger verwandter Fermente verglichen.
+
(545)
Btoeytin, die Form, in der Biotin in zahlreichen biologischen
Fliissigkeiten anftritt, wurde van L. D . Wright, H . R. Skeggs, K .
Folkers und Mitarbeitern aus Hefe-Extrakt kristallisiert gewonnen
und durch die modernen Analysen-Verfahren identifiziert. Aus
50 kg extrahierten sie 3,7 mg Biocytin, F p 228/32O. Durch Saurespaltnng wurden Biotin und L-Lysin erhalten, das rnit der EAmino-Gruppe an das Biotin gebunden ist. Synthetisches E-NBiotinyl-L-lysin, das durch Umsetzen van Biotin rnit a-N-FormylL-lysin und naehfolgende Hydrolyse der Formyl-Gruppe oder
durch die Reaktion van Biotinsaurechlorid mit dem KupferKomplex des L-Lysins erhalten wurde, ist chemisch und biologisch
identisch mit dem Biocytin aus Hefe. Es hemmt in gleicher Weise
die Wirkung des Homobiotins, verbindet sich mit Avidin und stimuliert die Asparaginsaure-Desaminase. ( J. Amer. Chem. Sac.
74, 1996ff. [1952]). ,-J.
(540)
,co,
HN
I
+
1
/
S
CH-(CH,)~-COOH
NHCHO
HzC\
/
turonase
595--6,0
l)
Pectolytischer
Faktor aus
Tomaten
4,5
3,5
P H 6,0
700c
Std.)
<
Polyuronid
< PH
6
lOO@C(2h)
pH6
Galacturonsaure
Galacturonsaure, nur in
Gegenwart van
Methylesterase
-J.
(546)
Vgl. diese Ztschr. 64,286[1952].
HC-
HN-CHO
I
H-( CH,),-CONH-(C
H,),-CH-
COOH
S
I
PO,
HN
NH
0
+
I
I
Polygalac-
(J. biol. Chemistry 195, 459 119521).
+
H,N-(CH,),-CH-COOH
PO,
HN
NH
HC---&H
Pectindepolymerase
P,
t
1
HzC\
pH-Optimum
max. Stabilitat
Inaktivierung
bei Endprodukf
NH
HC-CH
+ y = 14)
Synthetisch dargestellte Sauren rnit x = y = 7 und x = 5, y = 9
sind zwar in ihren Eigenschaften der natiirlichen Saure auDerst
ahnlich, aber keine der beiden ist identisch rnit ihr. - Da Lactobacillus-Saure 30 % der Gesamt-Fettsauren van L . arabinosus ausmacht und auch in L. casei (10 % ) vorkommt, vermuten die Autoren eine wichtige Rolle des Cyclopropan-Rings im Stoffwechsel
der Milchsaurebakterien. ( J. biol. Chemistry 195, 473 [1952]).
-MO.
(560)
100
(J. Amer. Chem. Sac. 74, 2292 [1952]). -J.
2?
CH3~(CH2),~CH--~-CH*(CHz)y.COOH
(X
CH-(C H,),-COCI
/NHs
H,N(C H,),-CH
\co/
S
11
1
/I
/OC\
Cu
<
HC-
/
CH-(CH2)&-NH2
NH,
---+
I
?H
N H,
LH-(cH,)~-coNH-(cH~),-cH
Biocytin
1
LOOH
0
Literatur
Elektrochemie. Theoretisohe Grundlagen und Anwendungen, van
G. Milazzo. Neubearbeitung der ersten italienisohen Auflage,
ins Deutsche ubertragen van W . Sehwabl. Verlag Springer, Wien
1952. X u. 419 S., 108 Abb., 100 Tabellen. Ganzln. DM 36.-.
Das vorliegende, in 12 Hauptabschnitte gegliederte Buch stellt
- in einer sehr guten flbersetzung van Schwabl - eine vollige
Neubearbeitung der italienischen 1. Auflage dar. Der Verfasser
bezeichnet im Vorwort als Zweck seines Buches, ,,die Grundlagen
der Elektrochemie dem Leser in einer moglichst einfachen und
auch fur den Nichtspezialisten verstandlichen Form zu vermitteln,
es solle sich als Lehrbnch eignen, zugleich aber ein praktischer
Ratgeber sein".
Angew. Chem.
64. Jahrg. 1952
I Nr. 16
Tatsachlich fehlt nach der Ansicht des Referenten ein nicht zu
nmfangreiches Lehrbuch der Elektrochemie, welches den neuesteu
Stand beriicksichtigt, gleichzeitig aber insbes. auch fur den Studierenden und den Chemiker der Praxis verstandlich genug geschrieben ist; eine zwar sehr dankenswerte, aber nicht leicht zu
losende Aufgabe, die immer Wiinsche van irgendeiner Seite offen
lassen wird.
Auch wenn man nicht in allen Punkten rnit der Darstellung einverstanden sein wird, kann man wohl sagen, da13 Milazzo das sich
gesetzte Ziel weitgehend erreicht hat.
Es ist zu begriiaen, dalJ das Buch rnit einer kurzen Einfiihrung
in die thermodynamischen Grundlagen beginnt, schon weil dann
46 1
das Kapitel iiber die Elektromotorischen Krafte leichter verstandlich wird. Leider wird die freie Energie bei konstantem Druck
noch mit F bezeichnet, wlhrend heute nicht nur in England, sondern teilwcise bercits auch in den USA sich nun das Symbol G
weitgehend durchgesetzt hat.
Der Raumersparnis halber sind eine Reihe von Kapiteln nicht
behandelt, wie z. 13. alle elektrothermischen Reaktionen. Das mag
berechtigt sein, es sollte aber dafiir dann in den verbleibenden
Stoffgebieten das Gewicht der einzelnen Themen und Verfahren
einigermaoen ausbalanciert sein. I m Kapitel Korrosion scheint
dies dem Referenten nicht gewahrleistet zu sein (abgesehen davon,
daB diesor Abschnitt nicht in das Kapitel ,,Elektrometallurgic
waBriger Losungen", sondern eher in die Abschnitte iiber galvanische Stromerzeugung, wegen der Lokalelementtheorie, gehort).
Es sollte in diesem Abschnitt iibrigens mehr betont werden, dalS
es hier nicht auf Gleiehgewichtspotontiale, sondern auf dynamische Potentiale unter Belastung des Korrosionsstromes und auf
den starken Eiuflull der Korrosionsprodukte ankommt. Die
Eloxalverfahreu gehoren urnso weniger in diesen Abschnitt, a h
bekanntlich die Eloxalschichten von Haus aus das Aluminium
nicht Tor Korrosion schiitzea, sondern erst dann, wenn ihre Poren
mittels zusatzlicher Mittel verschlossen werden.
Dankenswerterweise werden a m SehluB jedes Hauptkapitels
Zusammenstellungen von Literaturangaben zum eingehenderen
Studium des behandelten Stoffes gebracht, von denen allerdings
neueste Werke bzw. Sammelreferate aus der Zeit ab etwa 1948
z. T. fehlen.
Die in1 vorstehenden gebrachten kritischen Bemerkungen als
Anregungen zur V.erwertung bei einer Neuauflage sollen den grund-
satzlichen Wert des Buohes von Milazzo, dem Prof. Bonino, Bologna, und Prof. Pauli, Zurich, warmherzige Geleitworte gewidmot haben, in keiner Weise mindern. Druck und Ausstattung des
Buches sind vorziiglich.
Friedrich Miiller
[NB 5561
Physikalische Verhandlungeu. Referateorgan fur das gesamte Gebiet der Physik und der angrenzenden Wissenschaften. Zwanglose Lieferungen kurzfristig nach den Tagungen. Jahrlioher Bezugspreis DM lo.-.
Physik-Verlag Mosbach/Baden.
Seit zwei Jahren erschien in der Mouatsschrift Physikalisehe
Bltitter ( Physik-Verlag Mosbach/Baden) cine Beilage ,,Physikalische Verhandlungen", in der Autorreferate von Tagungsvortragen
der Deutsehen Phqsikalisehen Gesellsehaften zusammengefaot waren. Hauptprinzip dieser Veroffentlichungen war die Aktualitat.
Aus der Beilage wurde nunmehr eine s e l b s t a n d i g e Z e i t s e h r i f t entwickelt. Sie erscheint erstmalig 1952 und wird neben
den Tagungsreferaten des Verbandes Deutscher Physikaliseher Gesellschaften und seiner in ihm zusammengeschlosseneu 5 Gesellschaftcn in gleicher referierender Form die wissenschaftlichen Ergebnisse, die auf den Tagnngen der nachfolgenden Gesellschaften
vorgetragen werden, veroffentlichen: Astronomische Gesellschaft,
Deutsche Geophysikalisehe Gesellschaft, Deutsche Gesellsehaft fiir
angewandte Optik, Deutsehe Gesellschaft f u r Elektronenmikroskopie,
Deutsche Mineralogisehe Gesellschaft, Gesellsehaft f i i r angewandte
Mathentatik und Meehanik, Meteorologisch,e Gesellschaft, Osterreichische Physikalische Gesellschaft.
-Bo. [NB 5461
Gesellschaft Deutscher Chemiker
Chemie-Dozenten-Tagungen 1952
Auf Anregung der Gesellschaft Deutscher Chemiker findet eine
Nordwestdeutsche Chemie-Dozenten-Tagung vom 26.-28.
Peptember 1952 in B r a u n s c h w e i g und eine
Siidwestdeutsche Chemie-Dozenten- Tagung vom 6.-9.
in F r e i b u r g i. B r . statt.
Oktober 1952
Vorliiufiges TagungBprogramm fiir Braunschweig :
Donnerstag, 2 5 . 9. 1952
19 Uhr
B e g r ul3 u n g s p b e n d , Mensa, Fallerslebertorwall
Freitag, 26. 9. 1952
8.30 Uhr
E r o f f n u n g i m Auditorium Maximum, anschlieflend
Vortragssitzungen
1 5 Uhr
Vortragssitzungen
1 7 Uhr
G e d e n k f e i e r fur J . €1. van't Hoff aus AnlaU seines
100-jahrigen Geburtstages a m 30. August 1952, i m
Auditorium Maximum. Festrede: Prof. Dr. J . D ' A n s ,
Berlin
anschl. AbendessenimDcutsehen Haus (trockcnes GedeckDM 4.-).
Sonnabend, 27. 9. 1952
Vortragssitzungen
Sonntag, 28. 9. 1952
vormittags Vortragssitzungen
abends
Vorstellung i m Staatstheater
V o r t r a g s a n m el d u n g e n fur Braunschweig :
1. W . Theilacker, Hannovcr : Zum Verlauf d. Claisen-Kondensation.
2. A . Dornow, Hannover : Anlagerungs- u. Kondensationsreaktioncn des Phenylnitromethans u. Nitroeseigesters.
3 . W . Lorenzen, Kiel: cberfuhrung d. Shikimisaure in Chinasaure.
4. A . M o n d o n , K i d : Octalin-Verbindungen m. gem. DimethylGruppen.
5. G. Rocksiroh, Kiel: Verlangerung d. Kohlenstoffkette d. Glucose ar. unteren Ende.
6. IT. Kleinfeller, Kiel: Synth. aliphat. Diin-Verbb.
7. W . Liissig, Greifswald: Mechanismus d. Thiazol-Synth. m.
CI, P-Dichlordiathylather.
8. H . Sfetter (mit W . Dierichs u. E . Klaulce), Bonn: Neue Ergebn. b. d. Darst. langkett. Carbonsauren.
9. F . Xerdel, Berlin-Charlottenburg: Zur Kenntnis d. Cyanhydrin-Synthese.
10. H . Brockmann, Gottingen: Vorstufcn des Hyporicins in d.
Pflanze.
11. E . I'feil, MarburgjLahn: Mechanismus d. Benzilsaureumlagerung.
462
12. W . Pritzkow, Rostock: Ketonhydroperoxyde als Zwischenstufen d. Paraffinoxydation.
13. W . Schlenk jr., Ludwigshafen: Trennung opt. Antipoden
duroh Einschluflverbindungen.
14. It. Riemschneider, Berlin-Charlottenburg : Konfiguration hoher
halogen. Cyclohexane.
15. W . Heimann, Karlsruhe: Chemische Konstit. u. antioxygene
Wirkung.
16. G. 0. Schenek und H . Ziegler, Gottingen: Endoperoxyde m.
Norcaradien- Gerust.
1 7 . K . I). Gunderrnann, Miinster: Neue Synth. des Cystins.
18. W . Harre u. W . Fiseher, Hannover: Neues Verf. z. Abtrennung
u. Best. v. Arsen.
19. F . Umland u. W . Fischer, Hannover: Umsetzungen, die d.
Chromatographie v. Elektrolyten a n Tonerde zugrunde liegen.
20. E . Asmus, Marburg: Photometr. Best. v. Chlor in Trink-,
Bade- u. Abwassern.
21. H . Krebs, Bonn: Allotropie v. Phosphor, Arsen u. Antimon.
22. K . Geiersberger, Kiel: Aluminium-Chalkogenide.
23. H . Hahn, Kiel: Ternare Chalkogenide.
24. 0. Glemser u. G. Butenuth, Aachen: Veranderungen v. Kaliumpermanganat i m Elektronenstrahl i m Vergl. m. d. therm.
Zersetzung.
25. 0.Glemser u. 0. Bimmermann, Aachen: Ein Hydroxydhydrid
des Molybdans.
26. B. Reuter, Berlin-Charlottenburg: Chemismus u. Kinetik der
Oxydation v. Thallium(I)-sulfid.
27. F . K . Jahr, Berlin-Charlottenburg: Kryoskop. Messungen m.
Ililfe d. Eutektika Eis-Kaliumnitrat u. Eis-Natriumnitrat.
28. F . K . Jahr, Berlin-Charlottenburg: Molekulargroflenbest. an
basischen Aluminiumnitrat-Lsg.
29. K . W a h l , Miinster: Kaliumouprat(II1).
30. H . Siebert, Clausthal: Bedeutung d. molekularen Kraftkonst.
fur d. Strukturchemie.
31. H . D. Beckey u. W . €3. Groth, Bonn: Neue Meth. z. Anreicherung gasform. Isotope i m fibergangsgebiet zw. Knudsen- u.
Poiseuille-S tromung.
32. H . Theile, Hannover : Loslichkeit v. Kohlenwasserstoffen in
waOr. Lsgg. seifenahnl. Stoffe aus d. Gasphase.
33. Ti. Junghanp, Leipzig: Diehtemessgg. an belichteten Bromsilber-Einkristallen.
34. E . U . F ~ a n e k Gottingen:
,
Zahigkeit u. Warmeleitfahigkeit gasform. Fluors.
35. E. W i c k e u. H . Friz, Gottingen: Explosionsmethode z. Best.
d. Dissoziationsenergie des Fluois.
36. E. W i c k e u. M . Eigen, Gottingen: Einflul3 des Raumbedarfs
v. Ionen in waWr. Lsg. auf ihre Verteiluug i m elektr. Feld u.
ihre Aktivitatskoeffizienten.
37. H . Strehlow, Gottingen: D. pa-Wert u. d. Losungsmittel.
Angew. Chem.
1 64. Jahrg. 1952 f Nr. 16
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