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Er und ich. Von Wilhelm Ostwald. Theodor. Mertins Textilverlag Leipzig 1936. Preis geb. RM

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Neue Biicher
der Korrosioii besteht zwar eine gewisse Beziehung. Schon
eine kleine Veranderung in den Behgungen der Umgebung
oder in der Herstellung der Probeplatte fiihrt jedoch mit demselben Lack von gleichem p~ zu verschiedenen Werten fiir die
Korrosion.
A u u s p r a c h e : J o r d a n : Vortr. hat den EinfluB der elektrischen Beanspruchung auf den Umfang der Kupferkorrosion nicht
beriicksichtigt ; bei Wechselstrom ist der Angriff geringer als bei
Gleichstrom. Das Griinwerden von mit Bauxnwolle bedeckten1
Kupfer hangt mit dem C1-Cehalt der Baumwolle (Bleiche) zusammen.
- RoOmann: Vielleicht ist fur die Korrosion die Hydrophilie
des Farbfilms viel wichtiger als die Siurezahl.
Dr.-Ing. E. R o B m a n n , Berlin: ,,Die Prufung von Anslrichfilwien in Det~fschland3)."
Infolge der Schaffung ganz neuartiger Produkte ist die
mechanisch-physikalische Priifung von. Anstrichfilmen sehr
wichtig geworden. Vortr. gibt einen Cberblick iiber die in
Deutschland angewandten Methoden. Zur besseren Bestimmung
der Haftfestigkeit von Anstrichen werden jetzt im Institut fur
Anstrichforschung der T. II. Berlin zwei Methoden ausgearbeitet,
die harte und weiche Anstriche auf verschiedener Unterlage zu
priifen gcstatten. Zur Gesamtpriifung von Anstrichen wird
zurzeit ini Institut fur Anstrichforschung eine Methode erprobt,
deren wesentliche Neuerung darin besteht, da13 die Anstriche
in einer Schichtdicke von etwa 1 p angewandt-werden;dadurch
M t sich die Priifung auch bei milder kiinstlicher Bewitterung
auf einige U'ochen abkiirzen. Ergibt diese Methode allgemeiri
richtige Bewertungen, so ist sie die einfachste von allen Priifmethoden. Es diirfte jedoch so bald nicht moglich sein, aus
den Ergebnissen einer Kurzpriifung von etwa 14 Tageh mit
Sicherheit auf die Haltbarkeit im Gebrauch wahrend mehrerer
Jahre zu sddieWen, es sei denn, daB die Beanspruchung grofitenteils mechanischer Art und der' Anstrich nicht dauernd dem
Wetter ausgesetzt ist.
A u s s p r a c h e : De B r u g n weist darauf hin, daB bei Feldversuchen die hinzutreteude Wassermenge viel kleiner ist nls unter
anderen Bedingungen, weil Sonne und Wind ein Austrocknen cler
geneigten Bleche fordern. - R i c h a r d : Der Ausfall der EricksenPriifung hangt von der KorngroBe des Untcrgrundes ab. - V o r t r .
Bei der Erich.Te.n-Priifung sind wichtig: Dickc des Bleches und dcr
Schicht; Riegezeit des Bleches; KorngroDe der Unterlage; Art der
Beobachtung. - H a n s t o c k : I)er alterndc Film darf nicht als
homogene Substanz betrachtet u-erden ; die Veriinderung schrcitet
von der Oberilache aus fort. Man sollte daher bei Sclmellpriifungen
der Alterung die Dicke genau kontrollieren u ~ i dstnndardisieren.
Dr. L. A. J o r d a n , Peddington: ,,Die physikalischen
Eigenschaf t e n von Lock- i i n d A nstrichfilmen.
I n den letzten Jahren sind starke Bestrebungen zur Verbesserung der physikalischen Bigenschaften von Lack- und
Anstrichfilnien im Gange. Vortr. geht zunachst auf die Erfassung der optischen Eigenschaften, wie Messung und husdruck der Farbwerte auf wissenschaftlicher Gnindlage, Glanz,
Deckkraft usw., ein, unter besonderer Beriicksichtigung der in
der ,,Paint Research Station", Peddington, durchgefiihrten
Arbeiten. Hinsichtlich der mechanischen Priifung gibt die
Untersuchung der Filme bei wechselnder Dehhung und Relaxation besseren Einblick in die Veranderungen beim Gebrauch
bei wechselnder Temperatur als die Dehnung unter stetiger
Belastung. Schnellpriifungen mit kiinstlicher Bewitterung sind
zur Beurteilung der Haltbarkeit brauchbar, wenn man die Ergebnisse vorsichtig auswertet und die Versuche auf vergleichbarer Grundlage ausfuhrt. Materialien, deren Eigenschaften sich durch Erwiirmen verbessern, geben bei den
Schnellpriifungen zu gute Werte.
I'
Dr. A. Blom, Ziirich: ,,Die Bedeutung der Feinstruktur
v m olfarbfilmen fiir die Priiftechnzk."
Die Untersuchung der Doppdbrechung gibt Einblick in
die Struktur von Filmen. Vortr. zeigt an Hand zahlreicher,
z. T. farbiger Lichtbilder die bei der Beruhrung der Filme mit
einer heiBen Nadel, bei Zug, Biegung, zweiseitigem Druck usw.
auftretenden Erscheinungen, die fiir die einzehen filmbildenden
Materialien sehr verschieden sind.
Vgl. Ropmann, ,,Vereinfachte Priifungsmethoden f . Anstrichfilme", diese Ztschr. 50, 854 [1937].
70
NEUE BUCHER
Verzeichnis von Schrifttum-Auskunftsstellen der Technik
und verwandter Gebiete. Herausgegeben vom Deutschen
Normenausschull. 64 Seiten, Normformat ,4 5. Beuth-Verlag
G. m. b. H., Berlin 1937. Preis geb. KM. 1,60.
Dieses Biichelchen ist ein Anfang und zugleich eine Fortsetzung, und zwar eine Fortsetzing einer Umfrage, die im
Jahre 1931 vom ,,Deutschen Verband technisch-wissenschaftlicher Vereine" als Schrift herausgegeben wurde, die eine
'ijbersicht iiber die vielfach Privatbetrieben und Vereinen
angeschlosseiien Auskunftsstellen hinsichtlich ihres Aufgabenkreises enthielt und diese Auskunftsstellen weiteren Kreisen
zuganglich machen wollte. Diese Schrift ist vom Deutschen
NormenausschuB nun in der vorliegenden Veroffentlichung
ven-ollkommnet worden.
Der Deutsche NormenausschuB, der ja die Norniung auf
seine Fahne geschrieben hat und von der Geburtszange ab
alles normt, was dem Menschen auf seinem Lebenswege beg e p e t oder ihm als Handwerkszeug oder dergleichen dient,
hat es sich nicht nehmen lassen, diescs Quellennachweisverzeichnis nach der Dezimalklassifikation anzuordnen. Dies
dient natiirlich der Popularisieruig dieses Systems, dem der
Deutsche NonnenausschuB in letzter Zeit besondere Liebe
und Fiirsorge entgegenbringt. Dem Chemiker, der in der
, , A u s k u n f t s s t e l l e d e s Chernischen Z e n t r a l b l a t t s "
seine Dokumentationsstelle besitzt, wird zweifellos auch diese
Veroffentlichung niitzlich sein.
Aber auch hier wird man die Grenze der Klassifikation
erkennen. Beim aufmerksamen Durchblattern des Verzeichnisses liest man z. B. unter der Hauptiiberschrift 665
iile. Fette. Wachse. Gasc: 6657./S. Riechgase. T,cuchtgase und
darunter als Auskunftsstellen angegeben: Deutscher Acetylenverein e. V., Gasinstitut des Deutschen Vereiris uon Gasuiid Wasserfachmannern, Deutscher Verein von Gas- und
Wasserfachmannern. Was versteht man uiiter Riechgase ? Von der organisch-chemischen Industrie sind nur die Seifenund kosmetische Tndustrie beriicksichtigt. Ebenso ist nicht
ganz klar, was unter 661 verstanden wird: Chemische Erzeugnisse igi engeren Sinne; als Auskunftsstellen sind hier angeECihrt: KaKForschungsanstalt G. ni. b. H., Deutscher Acetylenverein e. V. Die Systemnurnmex 662 enthalt Pyrotechnik. Sprengstoffe, Brennstoff e , Feuerungskuide. Die
Zuckerindustrie ist ein Unterkapitel der Herstellung und
Konservierung fester Nahrungsmittel (664). Das sind aber
keine Nachteile des Buches, sondern diese A4nordnung ist
eben durch die zwangslaufige Durchfiihrung der Dezimalklassifikation bedingt. Dem praktisch arbeitenden IngenieurChemiker wird dieses Verzeichnis, da ja ein Sachregister beigegeben ist, in der schnellen Auffindung geeigneter Quellennachweisstellen sicher recht gute Dienste erweisen. Es diirfte
wolil kaum in einer grofkren Bibliothek fehlen.
Das internationale Amt fur Chemie in Paris hat vor
kurzem - wohl angeregt durch das oben genannte Verzeidmis
des Verbandes technisch-wissenschaftlicher Vereine - ein
,,RCpertoire i n t e r n a t i o n a l d e s C e n t r e s d e D o c u m e n t a t i o n chirnique" herausgegeben, in dem folgende Lander
berucksichtigt sind: Argentinien, Belgien, Canada, Amerika,
Frankreich, GroBbritannien, Italien, Niederlande, Polen und
Deutschland. In diesem in einer luxuriosen, bibliographisch
ausgezeichnetenWeise aufgemachten Buche finden die einzelnen
Stellen j e nach der Riihrigkeit der betreffenden Institution
den entsprechenden Raum. Es wird an anderer Stelle noch
eingehend besprochen werden.
Reide Verzeichnisse werden eine ausgezeichnete Grundlage fur die Bestrebungen, die der so vorziiglich aufgemachte
Weltkongrel3 der internationalen Dokumentation in Paris
verfolgte, sein,
Pflucke. [BB. 147.1
Er und ich. Von W i l h e l m Ostwald. Theodor Martins
Textilverlag, Leipzig 1936. Preis geb. RM. 3.60.
Aus dem NachlaB OstwaEds gibt im Auftrage der Werkstelle
fur Farbkunde E . Ristenpart diese wohl letzte Schrift des goWen
Gelehrten heraus. Sie ist eine Auseinandersetzung mit den
Gegnern der Ostwaldschen Farbtheorie in Form eina Wechselrede, wobei Ostwald als ,,i&' und die Gegner als ,,er" sich mit
Griinden und Gegengriinden ein Dauer-Wortgefecht liefern.
Angewandl s Chemie
5 1. J a h r y . 1938. K r .
X e r t e UQehsr
l e e des Wasstrs lx.schfiftigm, will der Vrrfasser (alsHochschullehrer in Briinn) fiir Studierencle allcr einschl&i.F(m I.'acher,
dnnn fur praktiscli tiitige Clieiiliker uiid Siclitrhcmiker eine
kurze 1)arstellung clcr cheiniwhen, physikalisch-chemiwhen
und hiocheiiiischen Erkenntnisw auf derii e r w k t e n Gebiete
sowie ilirer Anwendung in der technischcn Wawr- und -4bwasserniitziing, -adbereit ung und -beseitip;ung geben. F;r
bietet nach kurzek Fhleitung einc Lute tl%ersicht iiber die
Chcmic und Pliysik des Wassers (aiich ,.scliwmes" Wasser),
yein Vorkcnnmm und seinen Kreislauf auf dcr fiile, die R e
schaffenheit und htersuchung dttr natiirlichen WBsser (Niederschlags-, Grund-, Quell-, OberflBchen-, Mineralwwsser), ihr
Verholten g e e Baustoffe (mit Shuutmml3ncrlirnen) und brhgt
dann grobere Abschnitte iiber Trink-.und Braurhwsser, Kesselspeiuewwscr unrl AbwUser, deren Reinigung und sonvtige
Behaidlung. Fin kurzrs \?cr+eirhnis zusammenfassenden
Scluiftturns (Siicher) zu den in den einzdncn ,4bschnitten erorterten Gegmstibclen sowie eiii Samen- und Sdiverzdchnis
siml angefiigt. An mclueren Stellen sind leider Verfassernaniai (2. B. S. 31 ii. 54 Hoyer statt IIeyer, S. 9.5 Wwrb statt
U'urF, S. 101 3 o 1 statt XdZ) iiiid Sachbezeichnungen (z. B.
S. 116 Carporit statt Caporit, S. 106 Mangatichloriir MgCl,,
S. 1 07 Ciderorastra statt Siderocapsa)unriclitig wierlergegeben.
l u c h fehlerhafte Bercchnungm (S. 4s Htirtegrad u.nival),
(.%ichungen (8.144 Beziehmg 75; 6. 65 Lzreiwertigey Pb,
clreimnl hinterttinandcr !) und Ailgaben (S. 55 oben freie KohlenDeutschlands chemische Industrie auf dem Weltmarkt. saure. ermittelt durch Titration mit Snlzqiiurc:; S. 173 in
I n graphisdm Darstellung 1933--1936. Von S. Zucker- Molkereiabwassexii bis 5 g;ms gelate Stoffe) sowie entgegenmann. -11s Manuskript gedruckt. Copyright 1937 by gesetzt g c h i k t c Insicht%n (S.64 u. 66 (;iftieit geringr
Ziiclceniiains Graphiwher Wirtscliaftsdienst, Berlin.
Zinknieiigen) finden sich, die bei .wrgfatigcrcr Rorrektur
Iler Vcrfasser h d aus der anitlichen Alubenhandels- sicli hatten verrneiclen Insen. Iin ;\b.schnitt Trink- und Brauchstatistik einige weiiigc Chmiepositionen lierai~qgenom~en,wawr wrmil3t inan die Envahnung iles Pdllungsmittels PeU,
die Iyroreiitsiitzc rler .hsfuhnwtcilmig nach I,iindem (S. 88). des Yagno\-erfahrens (S. 99),Mm K ~ I s p e i s e ~ ~ - a s s e r
errechiict und diese zeichnerisch dargestellt. Weder ist die die des Wasserstoffpermutits (S. 3.52). Matiche der beangesainte cleutsche Ausfuhr an Chernicwmxqnissctn rrfaDt, noch standeten Stellen miigen darmf zuriickziifiiliren sttin, daIj dem
ist uber (lie Wettbewerb.slage a m Weltmarkt irgend etwas Perfaanscheinend deutsche Original\-&ffentlichungen nur
Greiling. [BB. 159.;
ausgesagt.
StoojV. ;'n13.160.1
wcnig ziigiinglich ,qp*e.sen sind.
Tn acht Kapitelri kommeii ziir Spraclie: (lie lnintcn und mibunten, die bemgenen und unbaogenen Farben, die graum
h'ornicn. Harmonie, Farbkreis. Spektrum, Parbhalb und Yerbindung von Bunt iind Unbunt. Ein neunter Abschnitt ii1x.r
die Mearung der Buntfarh war gq'lant, ist aber nicht zur
Amfiihrung gekmiimen.
Dui Riich 7Agt alle Vorziige der lebendigm, lilaren und
andmulichen SchreibweheOstwdds und ist auch in den Rigenheiten und Eigcnwilligkeiten, aus denen einc stets arlregende
und starlce YeTsijnlichkeit sprirht, ein ,,echter Ostwald". Weim
sich der Verfasser z. B. iiber die Kiinstlcr beschwert, die seine
I*arbenhannonie-Get7~sich nicht zur Richtschnur nehmen
wollen, wenn er die KiickstAndigkdt der Malerei beklagt, die
21/, Jahrttlusttnde lkiter cler 'l'onkunst nachhinke, wenn er
,,Kitnius" schreibt s t w t t Rhythnus und diese Energicersparnis
mit &er
iiiehrzzliigrn Fuhote bcgriinaet (dabei aber in
Wijrtern wie Physik, Physiologic, Theorie I-.
unbekiinunert
,,Enerj$e vergeudet"), - dann gehoren auch diese Zugu niit
zii clcm Jiebenswerten Bild des Philosophen voii GroDhrthcn.
Man miiW dim Ikrausgeber danken, da0 er sich fiir die Veroffeiitlichiing dieser Schrift cingesetzt hat. ,4llerdings wird
ihin wohl nicht jder folgen, wenn er im Vorwort den unverstvldeneii Ostwald w l s 31Utyrer der Whemchaft und Opfer
.seiner Zeit himtellt.
G. Bzqge. !BB. 167.';
.
Die Verfahren der anorganisch-chemischen Industrie
Bearbeitet iinrl hcrausgcgebeu voli Dr. W. Siegel. Jahresbericlite iiber die Patente und tcchischc T,iteratur drr Industrickder. Band 2: Rerichtsjahr 1935. Mit 241 Patentzcirhnungai. XVI mid 591 Seiten. Verlag Urban u. Schwarzenberg. Berlin und Wictli 1937. Reis geh. RM. SO.--, geb.
KM. 54, .
Friihidtig in cliesem Jahr ist der zweite Band') dieses
.sehr lobenswertm Thttrmdmicns trschicnen, das in erster
1,inie d u d 1 ausfiihrliche Keferate aus den Patenten der inclustriewichtigen Lhder, aber auch untcr Ncnnung sonstiger
wichtiger techdscher Veriiffentlichungen zu den ehzelnen
Abschnitttll, iiber clie neuen Verfnhren der anorganiuchcheniischen Industxien untenichtet, und zwar in, trotz des
Referatcharakteis, uberraschend gut lesbarer Form. Durch
die Heranziehung dcr Auslandspatmte wird die ~ t w i i * M u n g
auch in solchen Lhdern erfaWt, wo sie haufig andere U'ege
nimmt als bei uns, z. B. in U. S. A.: ferner wird iiber Vieles
friiher berichtct w d r w kiinnm, als das auf Grundagc der
D. K. P. alleiii moglich w&e. In beiderlei Hinsicht iYt das
Cntemehmen datuit der .sonst vielfach geiibten Berichterstattung nur an Hand dcr n. K. P. iibcrkgen. Angestxebt
w i d die fortJaiifende Xrgbzung bekannter Standardwerke,
wie z. B. Ullmanns Enzylclop&lie der khnischcn Chemie. Der
zweite Band f W iiber 2000 Patentnutnmern auf und bringt
noch rr+chlirherals der erste, 241 gegen 178, Patentzeichnungen.
Vielleicht yollte daran noch weniger gespart wcrden, ebcnso
wit: der weitere Ausbau des Registers, z. B. nach verfabrenstechnkchen Cesichtspunkten, rxwiinscht erscheint.
0 . Fuclrs. IBB. 155.1
Die Chemie und chemische Technologie den Waasers.
Von Dr.J. Holluta. 231 S. 80. mit 24 Abbildungen und 22
'l'abellen im Text. Verlag F. m e , Stuttgart 1937. Yreis
Keh. KM. 14,80, gcb. RM. 16.60.
Trotz dcs Vorhandensths verschiedener Werke meist
groken Umfangs, die sich mit b'ragen der chemischen Techno') M e r e Besprcchunglcn siehc Chem. Fabrik 10, 222.
il937:.
AnparenJLa Ckcmie
51 Jahrq.IPtR. X?. I
496
Photometrische Bestimmungen in der medlzinischen
Chemie mit dem Leifo-Photometer. %iisammengestellt
iiiid bearbeitet von Dr. F.F r e t w u r s t wid Dr. K.Maennchen. Herausgeber B r n s t Leitz, \\7etAu. 73 Seiten.
Verlag Buchclruckerei K. Walrlrhiilidt, Wetzlar I 037.
Das von der Inkannten Firma lx'itr. hrrcrusgegebene
Bhdchen schildert an Hand zahlreicher, sorgfaltig durchgcarbciteter Beispiele aus tler klinisclien T,ahoratoriumspra&
die vielfiiltigen - ~ i ~ ~ - m d i n ~ ~ ~ l ieines
c ~ eI%otometers.
iteii
Wmn das Buch aurh in Anorclnung und Talxllrmmrrterial
erklitrlichemeise auf dui Leifo-Instrunient zugeschuitten ist
und hier in der Tat eine auDerordentliche Erleichterung fiir die
tiiglichen Aufgabcii cines analytischcn Lalioratmiuins vermittelt, so diirfte die detajllierte Beschreibung der modemen
Parbreaktionen, sei es fur Aceton iiu Hmi, fur Chohierin
im Serum, fur Aikohol im Blut d e r fur Morphin, Magnesium,
Jod, Rki imw. .sogar ein allgandneres Interesse fiir diese
Zusammeiutellung erwnrten lnsseti. Als &i weiteres Beispiel
fur dic niit7Xdw Zusammmarbcit zwischmi dcr Apparatebauindustrie und ihren Abnehmem ist das Bhdcheii unbedingt
zu begriiben.
.A. Heid. [BB. 145.1
Das Fernrohr. Von C. Miinster. Abhandlungen und Berichte des I)eutschen Museums. 9. Jahrg. Heft 4. 33 S.
VDI-Verlag GmbH., Berlin 1937. Prcis gch. RM. -,go.
Das vcdiegende Hcftchen bringt kurz gerlrhgt zunachst
die Gesetze der -4bbildung durch Spiegel. brechende Prismen
und Kugelflkhen, wobei die verschiedenen Fehler der Linsen
und die Mittel zu ihrer -4bhilfe besprochen werden; sodann
geht der Verfasser auf das Fernrohr im allgerneinen ein,bringt
dann die einzelnen FJemente, die das Fernrohr aufbauen.
,%hlieLllich werden -4usf iihrungsbeispiele besprochen, wie
Himmelsfemrohre, Erdfernrohre und bci dim wieder die
Beobachtungsfemrohre, Welfemrohre. Sehrohre. Zuletzt
werden die verschiedenen I'ypen der Ehtfernungsmesser behandelt. & kuner Schrifttumsnachwds vervollstAndigt &
Heft. Das H&chen ist sehr m e t , &en &%erblickiiber
die Probleme und Leistungen der Femrohre zu geben.
C . Srhribc. P B . IGS.]
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