close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Fachausschu fr Staubtechnik des VDI. Wissenschaftliche Tagung am 7

код для вставкиСкачать
Fadmus&u@ tfir StauMedrntL dcm VDI.
Wissemechattllche Togung
a m 7. April 1938 im Ingdeurhaus, Berlin.
Prof. Dr.P. ThieBen, Berlin-Dahlem: ,,.Moderne Kolloidforschung rind ihrc praktische Bcdculung"').
Dr.R.E. Liesegang. Frankfurt a. M.:,.Chemische Eigenschaften von Acrosolm."
Dnrch Vulkanausbriiche, Winde, zerstaubende Meereswogen und Feuerstatten werden Teilchen verschiedenster -4rt
in den Luftraum gebracht. Selbst so seltene Elemente wie
Germanium und Gallium finden sich darunter. Sie stammen
aus der verbrannten Kohle. An Versuchen mit Tabakrauch
kann man zeigen, wie diese winzigen fliissigen oder festen
Teilchen bei der Bildung der natiirlichen oder kiinstlichen
Nebel wirken. Das grok chemische Umsetzungsvenniigen,
das sich bei gewerblichen Staubexpldonen AuDert, ist hauptSachlich auf die Kleinheit der Teilchen zuriickzufiihren. Bei
der Beschaftigung mit den Staublungen darf auch der Gewerbehygieniker die Chemie der Aerosole nicht a u k acht lassen.
Dr. D. Beischer. Bqlin: ,,Die Ausmcssung von Sfaubcn
mil dem Elektronenmikroskop."
Nach einer kunen Beschreibung des Instruments und
seiner Wirkungsweie) werden die Ergebnisse der Pntersuchungen verschiedener Staubarten mit dem Elektronenmikroskop beschrieben. Da das Instrument ein grofkres Auflijsungsvermtigen als das Wchtmikroskop besitzt. kann der
Feinbau von Stauben kolloider G r o k dem Auge unmittelbar
sichtbar gemacht werden. Bei kolloidem Goldstaub, der aus
&em Goldsol erhalten wurde. konnen die Teilchen einzeln
ausgemessen werden. Es wurden dabei Teilcheng~oDetlvon
50-100mp beobachtet. Mit &em neu konstruierten Elektronenmikroskop haben B. v . Bom'es u. E. Ruska7) bei einer
Vergrokrung von 19OOO:l Goldteilchen von 10-50 mp ausgemessen. Bei fadenfonnigen Stauben von Zink- und Cadmiumoxyd, die aus einem elektrischen Wchtbogen zwischen den
betreffenden Metallen erhalten wurden, konnen die PrimArteilchen in den kolloiden Aggregaten ausgemessen und ihre
Grolk mit rontgenographisch oder durch Elektronenbeugung
erhaltenen Werten vergliden werden. Dasselbe gilt fiir
klloide Eisen- und NickelfAden. die aus den betreffenden
Metallcarbonylen hergestellt wurden. Hier kann man PrimArteilchen in der G16kordnung von 5-10mp beobachten').
Ein RdprAparat zdgt hn Elektronenmitmntop einen flockenfonnigen Aufbau. Durch Ausmessung der CroBe der Prim&teilchen in den Flocken konnen Schliisse auf die ,,innere"
OberflAche solcher Systeme gezogen werden.
Anschliekd an den Vortrag zeigte B. 1'. Bovrics') Elektronenbilder von kolloidem Gold, Kristallen von Zinkoxyd
und von Kongorot.
Dr. A. Winkel. Berlin-Dahlem: ,,PhotockklrischcMessung
rion Skauben und Ncbcln."
Es werden die fiir die Messung von Nebeln und Stauben
geeigneten optischen M&verfahren bespmchen. In der vorliegenden Untersuchung wurde dabei der Messung der Lichtabsorption gegeniiber der Messung des abgebeugten Lichtes
der Vorzug gegeben, da die Wchtabsorption einfacheren und
leichter beherrschbaren cesetten gehorcht. Ein &aches auf
dem Kompensationsprinzip beruhendes StaubmeOgerAt mit
zwei S e l e n s e c h t z e l l e n wird beschrieben. Die Messungen
beziehen sich auf Nebel und Staube mit einer TeilchengroBe
Magnesium~~ydsta~be
(erkleiner als 1 p Dmr. Es =dm
von metallischem Magnesium),
halten durch Verbr?
Paraffinolnebel (erhalten durch zerstauben von fliissigem
Paraffinol) und Tabakrauch auf ihr Abmrptionsvermtigen fiir
sichtbares Licht untersucht. Gldchzeitig wurden durch Sedimentationsmessungea dk Tdlcha@l3e und die Teilcheng r O k v 4 u n g dtt4?lt.
Vgl. hieno dim Ztuchr. 61,318 [1938].
D . Bcinher u. F. Kmuss. ebenda 60. 932 j19371; 61, 331
[1938]; NatursPiss. 96, 825 [1937].
7) B. v . Bom'w u. E . Rwka.. Wiss. Veraff. Siemens-Konz.
17, 99, 107 [1938j.
6)
a)
484
Es ergab sich bei allen untersuchten Aerosolen iibereinstimmend, da9 ein geradliniger Zusammenhang zwischen der
ultramikroskopisch ermittelten Teilchenzahl und der Lichtabsorption besteht, wenn man Aerosole von gleicher Tdchengrolk vergleicht. Bei gleichen D a r s t e l l m g s ~ e kann
n
daher vielfach die amatandliche ultramikroskopkhe AuszAhlung durch Lichtabsorptionsmessungen ersetzt werden.
Zwischen der Teilchengrolk und der Wchtabsorption besteht
dagegen ein sehr verwickelter Zusammenhang, so dal) die
gleichzeitige Bestimmung von Teilchengrijk und Teilchenzahl
auf derart einfache Weise nicht miiglich ist. SchlieMich -den
die Folgenqen besprochen, die sich aus diesem Verhalten
fiir die Schnellbestimmung von Aerosolen in Betrieben nach
einer objektiven photoelektrischen Meflmethode ergeben.
Dr. E. Hiedemann, Koln: ..Die Bewegungsgesetzc der
Acrosolparfikcl mit besonderev Beriicksichtigung dcr Koagulafion
im Schallfeld."
Unter den kolloidphysikalischen Fragen der Aerosolforschung steht die Erforschung der B$wegungsgesetze an
erster Stelle. Die Bewegung eines Schwebeteilchens hangt
abvon der Bewegung d e s TrAgers undder Eigenbewegung
d e s Teilchens. Die Eigenhegung des Teilchens wird durch
die AuLken an den Einzelteilchen angreifenden Krafte hervorgerufen. I m m e r ist die Schwerkraft wirksam, oft aber auch
elelrtrische Feldkrme, WchtkrAfte und WArmekrafte. Bei
feinen Teilchen ist naMrlich auch die Bvoumsche Bewegung
zu beriicksichtigen. Durch die verschiedenartigen Krafte
konnen sehr verwickelte Bewegungsformen entstehen. NAher
behandelt wurden zwei Typen der Bewegung: 1. die Fallbewegung als T y p allex Bewegungen, bei denen a d daa Tdchen
eine konstante A u k e Kraft einwirkt, and 2. die Bewegung
im Schallfeld alsTyp einer Bewegung im beschleunigten
TrAger. Der Verlauf der Fallbewegung ist bekanntlich von
der Teilchengrtik abhAngig. Das lineare Stokcssche Widerbegrenzten Bereich giiltig.
standsgesetz ist nur ftir &en
Fiir kleinere Teilchengrok ist die molekulare Diskontinuitat
zu beriicksichtigen, wozu die bekannte Cunninghamscbe
Korrekturformel dient. Im &r-Stokesschen Bereich ist die
Fallgeschwindigkeit groberer Teilchen bis in die letzte Zeit
oft noch nach der Osccnschen Formel berechnet worden. Es
ist aber richtiger, im uber-Stokcsschen Bereich die Fallgeschwindigkeit mitt& des allgemhen (quadratischen)hydre
dynamischen Widerstandsgesetzes zu berechnen, WObeI die
Widerstandsbeiwerte eingesetzt werden, die als Funktion
der Rcynoldsschen Zahl experimentell festgesttllt worden
sind'). AnschlieJ3end wurde auf die Bewbei
beschleunigter Bewegung der Schwebeteilchen ehgegangen
und besonders das Verhalten im Schallfeld in den theoretischen
und experimentellen Ergebnissen umrissen. Es Mt sich
ein irhnlichkeitsgesetz') fur die Bewegung von Schwehstoffen
im Schallfeld ableiten: Schwebeteilchen nehmen nahezu
vollstilndig an der Schwingung des Mediums teil, wenn die
Ld';'vl
kritische Zahl -- = 0.5410) nicht iiberschritten wird. FIir
g r o k e Werte der durch die obige Formel definierten
Zahl nimmt der Grad der Teilnahme der Teilchen an der
Schwingung des Mediums schnell ab. In einem anisodisperaen
System treten daher in einem gewisaen Fnquenz-Teilchengrok-Gebiet, dem ,,akustischen ubergaqsgebiet", verschieden grok Schwingungsamplituden der Teilchen auf,
wodurch eine ortholdnetische Koagulation und eine sehr
schnelle Ausflochurg der Schwebeteilchen bewirkt wird. M e
experimentelle Untasuchang") dieaea Vorgangea ergab eine
gute l)bereinsttnmUng mit der Theode. Neben der Einwirkung des Schallfeldes auf das Aerosol muS man auch die
Wirkung des Aerosols a d das Schallfeld beriicksichtigen.
Bei charakterlstlschen Zahlen uber 0.54 tritt durch die Reibung
8 ) Vgl. etwa L.ScMler u. A. Naumann. Z. Ver. dtsch. Ing. 77.
318 [1933].
') E. Hisdemann. Kolloid-Z. 77. 168 [1936]; 0. Bmnd.
H.F r e u d u. 2.Riedarnann, ebenda 77. 103 [1936] und Z. Physik
104, 511 [1937].
lo) Hierin bedeutet d die Dichte und r den Halbrneaser e h e s
Schwebeteilchens, v die SchaUfrequenz und q den Zihigkeitsbeiwert
des Triigera.
11) 0. Bmndi u. E. Iiiedamonn. Tram. Faraday Soc. 82. 1101
[1936]; Kolloid-Z. 76. 129 [1936]; 0. B m d , ebenda 76, 272 [1936].
Rundmhaw
des schwingenden Mediums an den unvollstAndig oder gar
nicht schwingenden Teilchen eine VergroI3erung der Schallaborption ein, deren AbhAngigkeit von Teilchengrolk und
Schaltfrequenz in einfacher Weise berechnet werden konntel*).
Dr: H. W i t z m a n n , Berlin-Dahlem: ,,Das Messen mil
Photozcllen.''
Nach einer kurzen Beschreibung der gebr&uchlichen
P h o t o d e n werden deren besondere photoelektrkhe Eigenschaften in Zusammenhang mit der Farbempflndlichkeit,
der Temperaturabhhgigkeit der WchtelektrizitAt. den bei
Photozellen auftretenden Ermiidungs- und E r h o l u n g d e i nungen sowie irreversiblen EmpfindlichkeiWndexungen, fiequenzabhbgigkeit und Oberflschenempfindlichkeit behanddt.
Auf G m d dieser Eigexmhaften werden die lichtdektxischen
MeDverfahren mit den fiir die verschiedenen Zellenarten
e w d s geeignetCn Wchtquellen und Filteranordnungcn, pamlich
die Ausschlags-. Subtitutious- und Kompensationsmethode
a h €$in-und Zweitellenschaltung besprochen. Sodann werden
die Anwenduagsmtiglichkeiten photoelektrischer Methoden
zum analytischen und ColorimeMSchen Messen, RegisMeren
und Reg& beachriebea. Die fiir meOtechnischeVerfahren
~ e g e nIhrer h h m Stromempfindlichteit, leichten H d habung und rnechaukhen StabilitAt besondm geeigneten
~ e ~ c h t z c l l ewerden
n
ausfuhrlicher behandelt. An
Hand cines selbstgebauten Mikrocolorimeters mit Weneparschtchtzellen wird deren besondere Eignung fiir analytischco
e-l
Zwecke gezeigt.
MpL-Ing. H a u l , Berlin-Dahlem: ,,Die Bedeulung dcr
O b c ~ f i~i v kden Abluuf chemisclkr Rcakiioncn."
B d chemischen Reaktlonen in heterogenen Systemen
afalgt der Stoff- und Energieaustausch an den PhasengrenzWen. Aus der M e der Grendkhenerscheinungen werden
mu die Vorghge an festen Oberfkhen, die mit einer Gasphase
in Bdabrung stehen, besprochen, da sie fiir die Technik und
bwondera Mr die Staubforschung eine erhebliche Bedeutung
besitten (Katalyae, Korroslon, Staubexpldonen u. a.). Es
werden die Methoden zur Exmittlung der ObetflBchengr6I3e
erwabnt und die S t r u m der festen Grenznachen sowie die
in h e n herrschenden energetischen VerUtnisse aaher gek e u d c h n e t . Der Oxydationsvorgang von Eisenaemsolen.
die reaktionshemmende W i r h g von Metalluebeln sowie vor
allem die auf eine e x t r a groh Oberfl&henentwicklung der
Matede zuriickzufiihrenden Staubexplosionen werden besprochen und an diesen Beispielen die Bedeutung der OberflAche fiir den Ablauf chem+cher Reaktionen erlAutat.
Dr. Th. Schoon, Berlin-Dahlem: .,Rdntgenun&rsuchungen
an natuvlichen Kohlenl')".
Da bisher Rontgenuntersuchungen an natiirlichen Kohlen
kaum bekanntgeworden sind, -den
systematlsch derartige
Untersuchungen an feingepulverten Glanzkohlen durchgefiihrt.
Es ergab sich. daB alle Kohlen ein Rantgendiagramm lieferten,
welches mit den Rontgenbildern von Aktivkohlen und Rul3en
grolkbihnlichkeit aufweist. In der Breite der Ringe sind
Unterscbiede vorhanden. und zwar steigt mit sinkendem
Inkohlungsgrad die Breite der (002)-Interfereru stark an.
Die Rhtgeninterferenzbilder sind bis in Einzelheiten erkkbar,
w a n man die Streuzentren als UPTegelmaBig verteilte FWengitter auffal3t. Die flAchedmften Teilchen konnen aus hochkondensierten organischen Ringsystemen (von der Art des
Coranen) oder aus Kohlenstoffebenen mit graphitIschem
lcristallbau bestehen. Aua den gemessenen NetzebenenabstBnden werden die Absthde der C-Atome voneinander berechnet
und es wird gefunden, daB die C-C-Absthde in der Kohle
denjedgen im Graphit ntiherkommen als denjenigen in
organiachen Molekiilen. Jedocb liegen Anhaltspunkte vor,
anzunehmen, daI3 bei Kohlen niedrigen Inkohlungsgrades ein
luckenloser -gang
von Craphitstrukttu zu molekularen
organiachen Ringsystemen besteht.
It) 0. Bmndc, H. F r e u d u. E . Hkhuznn. 2. Physfk 101,
520 [1937]; 0. Bmndr, Kolloid-2. 81, 2 119371.
1')
schrift.
Die Arbelt erscheint ansfiihrlich demniichst h dieaer Zeit-
RUWDSQUU
AuBenstelle
des Kaiser Wilhelm-Institats fUr Biophpik
(Frankfurt a.M.) in Oberecblema.
Im Radiumbad Oberschlema wird ein Radiurnforschungainstitut als Auknstelle des Kaiser Wilhdm-Instituts fiir
Biophysik errichtet. Die neue Forschungsstiitte, deren Errichtung und Wtung in den Handen von Prof. Dr. Rujewshy
liegt und der die apparativen Einrichtungen und Hilfsmittel
des Kaiser Wilhelm-Instituts fiir Biophysik zur Verfclgpng
gestellt werden, wird sich mit der Erforschung der Radiumbalneologie befassen. Vor allem werden die Arbeiten der
wisseaschaftlichen ErschlieOungdes noch sehr wenig erforxhten
Gebietes biologischer Wirkungen von Radiumemanation gewidmet sein und somit der Schaffung der wissenscheftlich
gesicherten biopbysilcalischen Grundlagen der Emnnntianatherapie dienen. Radiumbad Oberschlema wurde als Sitz der
neuen Forschungsstatte gewahlt, da es die emanationsreichten
Quellen der Welt besitzt und weil zwischen den Arztlichen
Krehen vcm Radiumbad Oberschlema und dern Institut fiir
Biophysik d t lagerer Zeit eine wissenschaftliche Arbeitagemeinschaft beateht, die nunmehr weiter ausgebaut und
vertieft werden kann.
0
PreiraUfgEb0
der Gerellrchatt der Whemchaften zu Ci8ttingen.
Das Thema der Mathematisch-PhydkalkchenKlaase lautet :
,,Me magneti8chen Eigenochaftan
dea roten Blutfarbatoffea, ihre VerHndenmgen bel der
phydologiecaen Oxydatlon und Red~ktion.'~
@ gilt, die magnetischen Eigenschaften der reinen Substanz und ihre Veraderung bei der AtmungstAtigkeit den
Blutes festzustellen. Weiter iSt die. Rage zu priifen, wie
weit d i e Eigenschaften und ihre Andgeeignet dnd,
auf sie ein handliches Verfahren zur Bestimmung des Sbnastoffgehaltes des Blutes aufzubauen, da die bisher iibuchcn
gasanalytlschen und spektrophotometrischen Methoden nicht
befriedigen.
Fur die I.i%ung der Aufgabe ist ein Reis vcm 1000 RM.
a u s g d t . Die Arbeiten miissen vor dem 1. Februar 1940
ohne Angabe des Verfassers. mit einern Kennwort versehen, an
die Gesellschaft der Wissenschaften, CXittingen, UniversitBtsbibliothek. eiagesandt werden; ein versiegelter Umschlag,
welcher a&
das Kennwort tragt und einen Zettel mit
Namen und AnscMft des Verfassers enthat. mu13 beigefiigt
&. Die Rehverkiindlgung erfolgt in der offentlichen Sitzung
(10)
der Gesellschaft nach Ostern 1940.
(hterreicb N o r m e n a m a S
eibgegledert!
Der&terreichkhe NomenausschuD hat in seiner vor
kurzem stattgefundenen letzten Vollversammlung seine Aufliisuag b e d h a e n , um eine einheitliche Ffihrung der gesamten
deutschen N o r m m b e i t e n zu ermoglichen. Die m a n e
des Deutechen NO~eIIaUSSChUSSeS:RWium, NOrmenpriifstelle, Arbeits- und Fachnormenadiisse und Geschaftsstelle
werden durch Vertreter des Landes Osterreich erg-.
Die bishedgen Nomungsarbeiten des Landesbkrrdch
werden in die zustandigen deutschen Arbeitsausschthe iiberfiihrt. Zur Erleichterung der Umstellung des Landea oetardch
auf die deutachen Normen ist eine Zweigstelle des Deutschen
Normenausechusees in Wien h c h t e t .
In das deutsche Nomblattverzeichnis. das Mitte dieses
Jahrea irechienen ist, sind die osterreichfschen Nomen aufgenommen; wenn entsprechende deutsche Normen bestehen, ist d a Grad der tfbereinstimmung vermerkt worden.
Bd der Internationalen Normentagung, die in Berlin
vom 20. Juni bis zum 2. Juli 1938 stattfand, war das Gro&
deutsche Reich bereits durch den Deutschen Normenausschd
(PI
vertreten.
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
1
Размер файла
329 Кб
Теги
staubtechnik, tagung, fachausschu, des, wissenschaftlicher, vdi
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа