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Fachgruppe III. Die Chemie und die Ausnutzung der verschiedenen Formen der Energie

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X. Intsrnationaler Kongrsp ftir Chrmis
i n Rom
vermtigen bei verschledenen Tempexatwen bestimmt. E
s
ergab sich folgendes:
1. l?er Einfrierbereich (,,Transformationspunkt") stelgt
mit zunehmender Kettenlange zu- htiheren Temperaturen.
Niedermolekulare Polystyrole frieen bei log F = -3,2 ein
wie die SilicatgllLPer, die hochmolekularen jedoch bei einern
FlieDver~~@et~
1% P = -1,s.
2. Mischt man Polystyrole verschiedener Molekulargewichte, so zeigen sie dn bedeutend in die Lange gestrecktes
EMriergebiet .
3. sehr kleine MoleMle (ParafWl) zwlschen langkettigen
SetZen deren Einfrlertemperatur hesab, daa Efnfrieten erfolgt
wieder bei log F = -3,2.
AuBerdem schneiden sich die beiden
h t e der Volumenhwe mit steigendem Gehalt an sehr kleinen
Molekiilen immer flacher.
4. Die elastische Verformung besteht aus h e r momentanen
Verformung und einer zeitlichen Nachw4hng. Die G e
schwindigkeit der letzteren nimmt exponentiell mit der Temperatur zu. Die e l a s w e Verformung ist analog der Volumenh d m g eineS Glases und der VOhrmennachwLkung. Der Elastizitatsmodul nimmt mit steigender Temperatur ab (Obmsifer).
Die Dutchhdgkeit fflr flhsiges Wasser steigt mit der
Temperatur ebenso wie der Dampfdruck. Nach dem Erhitzen
a d Temperaturen oberhalb 600,bei denen die gewalzte Folie
schrumpft. nimmt die Wasserdurchhdgkeiit auch unter Beriicksichtigung der stibkeren Dicke etwas ab, bei glei-tiger
mechanischer Spanuung dagegen steigt sie etwas. Eine bei
Raumtemperatur sich taghinziehende Nachwirkung von
anfhglich recht kleiner Wasserdurchlassigkeit her beobachtet
man an rasch abgekiihlten, mechanisch gespannten Folien
(Woltmonn).
F.Seebach, Erkner b. Berlin: ,,Unterauchungen
Uber
d b R o b dersK
b d der H ~ t e u u n M
g Phenol/HKondarua)h."
Ausgehend von dem vor h e m vom Vortr. erhaltenen
Befund, dal3 sich bei s u r e r Kondensation bei Phenolformaldehydharzen ppDioxydiphenyhethan, bei baslscher dagegen 0-pDioxydiphenylmethan im fertigen Ha,rz nachweisen
lUt, werden die analogen bzw. abweichenden Befmde bei
den Kresolen besprochen. Der EinfluD des m-wertes bei der
Kondensation wird als makebend fiir die Bildung der beiden
Verbindungsreihen angegeben. Interessanterweise wird ixim
p-Kresol, bei dem aus sterischen Cribden keine p-p und auch
keine 0-pverbindungen mtstehen konnen, beim Kondensiera,
einerlei ob sauer oder basisch, ein Pseudoharz erhalten, dessen
C&e
sich als Lnistallinisch erweist. Obwohl der Molekillgrok beim pKresol keine Grenzen geaetzt sind (im Gegensatz
zum 0-Kresol), zeigen auch pKresolharze nicht die technixh
wertvolle Eigenschaft der Resitbildung. Versuche, Harze aus
'Mkresol in kristalline Bestandteile a u f z u l b , werden an.whliel)end besprochen.
V. Vesely, Brno:
,,uber die T U t i g k e i t der Inter-
tustfonolan Kommi..ton la+ d b Unttusuchung der Fette."
Bildung, Zweck und beendete Arbeften der Kommission.
Tagesordnung des 9. Zusammentritts in Rom. Einladung zur
Teilnahme an den Arhiten der internationalen Kommission.
M. Giordani und 0. Marelli, Rom: ,,Rlochsmfache
stellung mitt& Schimmel- oder Hefekulturen a d fliisdgen
NAhrWen verschiedener Zusammensetzung. Es wurden
Versuche mit Aspergillus Niger und P d d l l i u m Javanicum
gemacht. Mit letzterem wurden Mycelfilze erhalten, die 15%
flitssiges Fett enthalten, das die physikalischen und chemischen
Eigenschaften von Olein besitzt. Versuche mit Endomyces
vernalis sind im Cange. b) Bei der Untersuchung des enzymatischen dehydrierenden Systems einiger Hefen wurde von
Wicland gezeigt, dal3 unter geeigneten Bedingungen Fett in
der W e gespeichert wird. Versuche zwecks Herstellung von
Fett in technischen Mengen haben ergeben, 'dd Hefe, die bei
gexhger Peuchtigkeit geziichtet und mit Dampfen von Athylalkohol vergiftet wird, eine enorme Fettzunahme in ihrer
Zelle aufweist, die das 30-35fache des normalen Gehaltes
erreicht. Wie bed den hoheren pflanzen, so wird auch bei der
Hefe das Gleichgewicht Kohlenhydrate-Fette durch den
Wassergehalt reguliert. Die Aufklhmg des Mechanismus der
Fettbildung .k6nnte einen wertvollen Beitrag zur Erkcnntnia
der sog. ,,fetten Degeneration" der Eiweil3lriirper im menschlichen Organismus bei Phosphor- und Alkoholvergiftunglief-.
S. Fachini, Mnilnnd: ,,Die wbenachalfflche und
teehnbche Bntdchlung
dem F e t t g e M e t unttu be8onderet
B#w&Mch#gung der OUVen8h."
Vortr. gibt dnen k b l i c k iiber die Unbmuchungen der
letzten 30 Jahre, insbesondere auf analytischem Gebiete, und
iiber die technischen Verfahren zur Pettgewinnung fiir Industrie und Ernahrung und geht dann kritisch auf die Verfahren der rationellen Ausnutzung der Olive ein.
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und V. Nlculemcu, Bnkuat: . . h r den Eb/lu8 da P a m / / b a/die Edp~ochnpm
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Die Umwandlung der Kohlenhydrate in Neutralfett wurde
mit 2 verschiedenen Methoden unter.sucht: a) Direkte Her-
..Nnnr Fa&ch&ie
Inn &Ud d a Eblorbm."
det LUhopmu-lnkub.lr in I t d W '
- W. Rcgre.
Halland: , , R W r i r l h n g
Pachgruppo 111.
Vorsitzender: Prof. P. Jolibois, Paris.
H.-J. Eichhoff, Freiburg i. Br.: , , ~ b e rden Machanhmu8 der AsdmUa#orurwktfon.46
Die Admilation der Xohleas8ure durch die griinen
Pflanzen unter dm w'bg
des wcht8 ist in
und theoretiacher Hinsicht vielfach untersncht worden. Experimentelle &beiten liegen vor von WiUsl6lh u. Stoll. 0 . War-
burg, E . Baur. Wunnssr u. Hcnri. Gaffrm, Ems*son u. Arnokl,
Kanisky. W. Noddack u. J . Komor').
Aus den bisherigen Untusuchungen ergibt sich, d d die
Lichtreaktion der Assimilation, die sich durch die Gldchung
COi
+ H i 0 + AV n1 (CH1O)n + 0,
wenam
darstellen W t , den
I)
S. dime
Energiebetrag von etwa 4 hv im roten
Ztschr. 60. 271 [1937].
X. Inlsrnalionoler Korgrrp jar ahemie in Rom
Lkht g e h c h t , um am KohlensaUre tmd Wsu#r dne dnfa& aganische Verbindung (z. B. Formaldehyd) zu bilden.
A d Graad dieees Befundea sind zwd Wiglichkdten Mr
dm Verlauf der Asshilatk#menlMan mhmiden: 1. Die
ctspmtreslttion besttbt aus 4 dndncn T d l ~ d ~ die
t ~
aufdnaaderffdgm und W denen sich stabile Zwiochenprodukte
bUden. 2. Me Energle wlll 4 hv pro Re&kmdnheit wird
v a dem SayiMliSator
dem chlorophyll - abrbiert,
ge8pdchd and tagldch auf die ReaktionstdInehmer CO, und
H,O tibatragen.
Es d e nun vemucht, 20 entacheiden, ob die M6glichhit 1 oder 2 zutrifft. Zu diesem Zweckwurde die Laaswlcnlge
G r a m der Admilation bestimmt nnd die Art dea Assimil a t i U c g c a in der Nahe dieser G r a m genan verfdgt.
Arrs der Art diescs Anstleges in Verbindung snit d a ebenfdh
gememenen Uchtabmptkm des lebenden ChlorophyUP kommt
man zp dem SChhLo, d d sich die kapimilationsrcaktion ans
mehreren Tdlreaktionen zusammensctzt und dd3 wahnchefnlich im W e der Hypotheat rmn W. NoddocR die einzelnen
Reattionen mehrquantige Wchtreaktiouen afnd.
q
-
E. Baur, ZMch:
,.PhotoWe
..
- won Rhodan~in.~~
Bd luftfrder Bdchtung von Kolapboniam, das aagdptbt
ist mit Rhodamin 3B. 3G oder 6G (Rhodamhe, derm Carbaxylgrnppe mit k h y l verestert ist), cntsteht Formaldehyd*),wahrscheinlichinfolge Reduktionder Wboxylgmppe des Farbstoffes
selbst. Eine notwendige Bedingung ist die Anweseaheit dnea
Redodttels, wie Perrichlorid oder Methylenbh, f a n a die
Verestenmg des Rhodamins. Die Art des Esters (mit Methyl,
Propyl, Amyl, Oktyl, Benzyl und mit Gaanlol) hat wenig
Einfld, d. h. der Formaldehyd Stammt dcht US dem Isl]ollraditat, aondcrn aus der Carboxylgruppe. Wird das Kolo.
phoniumsol darch andere Phasen (Geraniol, Butanol. AmylH.:J. Schumacher, Frankfurt a. M.: ,,Die UCM- alkohol, Cetylalkohol) ersetzt, so ist auch Rhodamin G (mit
rsrkcloMII der fi0k4yana mtt dtplhiiu!hen VerbfndaC8Igen freier Carboxylgmppe) zur Ponuslaehydbildung f W g ; offencad der Efmf&@ d
.
. jk#c+.toffe8 uqf d i u s Reekficmd'a). bar bildet sich wahrend der Belichtung in der alkoholischen
Ester. Die Natur des Redodttels kann in sehr wdten
MC R d o n m der geaannten Art sind durchweg Ketten- Phase
Grenzen
g a d e r t werden. Das gldche gilt fiir Methyleosin
reaLtIonen von betrachtllcher KettdAqp. WAhrend nun der
PrimatprOzeD h c h die WellenMnge des vom Halogen ab- und Chlorophyll.
aorbiert.cn Uchtcs bestimmt wird, and i. allg. in der Bildang
zweier Halogemtome besteht, lassen sich mnikhst fiber die
K. Hofer, m d o r f : ,,Via Beewburung der KdFolgereaktionen keine bestimmten Aussagen &en.
mk."
A d Crud systematisch dbrchgeftihrter Untersuchungen. 8td#.a#olr dUTCh 8 t l W h k d 0 &ktrl.&
die sich d t der
von C-H in C-Hal-Bindungen,
Kristnlle aus fjdzhmgen, die der Einwjrkung sbahlder
von C=C in C-C
und von C-C in C=C usw. M g t elelttriachet
Energie unterlagen. sind k l h e r als die, die ohm
/
\
/ \
vorherige Einwirkrng elektrischer Wellen entstehcn. Es agab
Hal Hal
Hal Hal
sich sogar, da9 bei einer Vorbehandlung der S a l z l w e n von
Imben, ist es nun gelungen, ein R e a k t i ~ u n aufzustellen,
a
das allgemein fiir alle diese Keaktionen gilt. I,ediglich d a rnehreren mtiglichen Kristallfomen Jew& die Form bevorzugt
Kettcnabbmch, der darch die Versuclwbedhguagen & entstend, bei der die Wstalloberflache im VerhAltnis zum
gebend beehfldt werden kann. ist bei den einzelnen R d o n e n Inhalt die klebtm6gliche ist. Urn dies W i r h g zu erziden,
miisam die Salzkmgen unter gleichzeitiger Erdung in einer
biswdlen verschieden.
zu dnem Kondensator ausgebildeten Einrichtung mit elektriDer Reaktimverlauf M kurz der folgeode: Me primat schen Wellen behandelt werden. Ein derartigcr Kondensator
gebildeten Halogenatome reagieren mit dem W-ff
der kann in den Antennenkrb eines Radioempfangus einKohlemstoffverbindungenunter Bildung v01l H-CI und dnes gescheltet oder eio Radioeendu in geeignetuWeiye m i t t e l b a r
Rediltals mit dreiwertlgem Kohlenstoff. L
w
i C=C- ode mit einem derartigen Kondensator verbunden werden. Die
C-C-Bindungen vor, 90 lag& sich das Atom hieran an, und Behandlung h e r geerdeten Salzkhng mit strahlender elekMes enbtehen ebenfallsRadikale. So verscbieden dieac Radikale
an sich sein m8gar, in ihrem verhalten gegenfibu Halogen- scher Energie und die Eneugang von gristallen aus dieser
gewdeten IJhung kann ~&UIIUCII und zeitlich getrennt nnd
und Sauemtoffmolekiilen ahnelu sie sich wdtgehend. So ent- auch h e eine solche Trennung in h e m pnnel)vorgenommen
steht durchweg bei der Realrtion mit Hal, h e halogenierte werden. Durch Versuche d
e nachgewieaen. dal] diese neu
Kohlenstoffverbindung, wahrmd gleichdtig ein Halogenatom entdech Edeinung zumindest f n t den Wellenbereich
riickgebildet wird, drrs nunmehr die Kette fortaetzt. Das all- 19rn -2500 m gilt. Auch die durch Falhuyl entsteherrden
gemeine Schema hat folgende Gestalt:
k r h d h e n A d d d u n g e n k6men in der besegtar Webe
beejnflul3t werden. Fiir die Praxis ergeben sich aua dieaer
1. €id,+hv = 2Hd
Erschdnung vide Anwendunp6gUchkdten.
2s. H a l + R H = H H a l + R .
B d Mebrfachbindnngm tritt an Stelle von 2a
2b. H . I + R = R - . R ' /R'=R-R
\
S. A. Korff, Washhgtou: ,,Die Chercie c c n d die uers e h h h w m Fonna, der Bnugk."
3 a R+Hal, =RHd+Hal
3b. R'
€
I
&
= R'Hal+ Hal R'HJ = R-R
+
4.
Ketknabbruch
(
H i
2)
Wandlungen*derchemischeu Vorstellugen. die aus netmi
Entdeckungen der Kernphysilr hervorgegaugeu sind, ffLMtn
zu wichtigen grundlegenden Pragen betreffend Vorgange bd
h6heren Energia. Ee wird ein neuer Generator vom Vau-dsGraaf-l'yp bcschriebm, d a Energiar biS zu 5 Mfni0Ilen V
lief& and sich jdzt im Camegie Institute in Washington in
Baa beffndet.
V. Sihvonen. Helsinki: ,,ther den
crl+epMtddth.ode."
rdm#u an aher
--
Der elektmchemische Vorgang an einer Graphitelektrode
lantet W der Elektrolyse dncr r h c n Alkalicarbonatscbmelze:
C ZCO, = X O , 4e, in det infolge der ~thodenVOrgange
+
-
+
3 Vgl. Bour u.
Q&oT, Xth.
chim. Acta fo, 853 119371.
763
X. I n t e r n d i o n o l e r
K o n g r s S jfkr Chemie i n Rom
alkalioxydhaltig gewordenen Carbonatschmelze jedoch: C +
2C0, + ZNa,O = CQ, + ZNa,CO, + 4e.
In einer Alkalischmelze ist der anodische Vorgang: C + 40H + 2NaOH =
Na,CO, + 3H,O + 4e. Wird eine sehr klehe Graphitanode
mit einer oxydierenden Kathode von g i o h Kapezitat hmgeschlawen. so weisen die Maxhumwerte der logdthmischen
Stromdichte am Graphit einen linearen Verlauf in bezug auf
die reziproken Werte der absoluten Temperatur auf :
logd=-- T
A+B
(A = potentialabhAngiger Koeffident, B = Konstante).
mit einem W-ewert
von 2400-2700 Cal/ma). werden pro t
wgnit 70 kg wasserfreier Teer erhalten. Das V e r g m q a s
(1300 malt) e n W t nur kleine Mengen Methan und N,. Vergasungsvorgange mit Sauerstoff bei niedriger Temperatur ermBglichen die Verarbeitung auch t h ~ e r e rBrennstoffe ~ n d
die direkte Gewinnung von Gasen mit hohem VerhAltnis HJCO
(= 2 und mehr), die fiir organische Synthesen geeignet sind.
Helm. Richter, Berlin: ,,atund.dtrHehe Frogeo de
hwttgm K t ? a ~ & @ B e c w ~ s r a ~ . . "
Im Hinblick auf die gesteigerten Anforderungen an das
fclr K 4 , fnsbes. Hoch- Und HaChstdruClrLesgel,
werden neue Verfahren Mr die Wasseraufbereitung besprochen,
in h&em
gerecht werden. U. a.
die den Mmdwerden die Arbeitswefse und die Betriebsexgebnhe behandelt,
die nach ehem neuartigen Verfahren
der Rtihrenwird
'Enthartungsanlage erhalten werden. Die Enhierbei in bekannter Weise mit Phoephat d u r c h g e w , doch
unterscheidet sich das neue Verfahren von den sonst iiblichen
Verfahren der WawerenthArtung mit Phosphat durch die
iiberaus kurze Reaktionszeit, die fiir die restlose Wasserenth&tung aufzuwenden ist, WOW
gleichzeitig dn erheblich
geringerer Werkstoffaufwand gegentik den sonst iiblichen
Anlagen nStig ist. Weiterhin werden neue Basenaustauscher behandelt. die sich gegeniiber den bekannten
durch erheblich g r 6 h e LeistungsfAhigkeita d c h n e n . Neben
diesen Neuuungen auf dem Gebiet der SpeisewasserentUhmg
werden Fragen allgemher Natur besprochen, die Mr die
Speisung von Hochdmcltkesseln erhtbhte Bedeutung gewonnen
haben, wie z. B. das Problem der Entkieselung von Speiseund Kesselwasser. SchlieWch werdw noch dieelektrischen
Verfahren zur Steinverhiitung. soweit fiir diesc neuere firgebnisse vorliegen, e m a n t .
SpeiSew-
Hellm. Pischer, Berlin-Sianuustadt: ,,EIdrttochmcfs
inc D f m t c der Rohutofler8pm~b~~4).
at
Rohstoffsparende elektrolytische Verfahren k6nnen auf
ganz verschiedenen Gebieten angewandt werden. So ist z. B.
die Elektrolyae unter Verweduq von hydroelektrhch erzeugter Stromenergie bei technlschen Red&angebracht, wenn es an entaprechend wirkenden chemischen
Reduktiawmitteln mangelt. Behpiele: Gewinnung von
Elektrolytwasserstoff oder von l3lektrolytzink in
kohlearmen LBndern. Es ist neuerdings mUglich. EleMralytzfnk auch aus zinkhaltigen A b f a l l p r o d m m gewiunen (z. B.
Flugaache). Metallurgisch schwer regenderbare Legierangsabfalle (z. B. Zinn-. Nickel-, FMelmetall-, Kupferlegieaungen)
Wnnen unter Wiedergewinnung der Bestandteile in reiner
Form elektrolytisch raffiniert werden. Sehr ehfache elektrolytische Verfahren zur Regeneration von AbfUen aus plattierten Metallen (z. B. Eisen oder Aluminium mit Kupfer
oder Kupferlegierungen plattiert) sind neu geschaffen worden.
Ebmso wie bei der elektdytischen Entzinnung von WeiRblech erlauben diese Verfahren eine saubere analische Trennung
unter W i e d q e w h u n g d a einzelnen Metalle. Es wurden in
der letzten Zeit wirtschaftllche Verfahren zur elektrolytischen
Wiedergewinnung von Kupfer bzw. Eisen und zugleich von
H. Brtickner, Karlsruhe: , , o h die QsmsuUagen de
SchwefebAure nus Beizabwassern entwickelt. Weitere Bei- --T
dcr s
~
&htot?$d~
spi& W c h e r Art: Roclrgewinnung von Kupfer aus den U W 6 6 t W 6 ~ . "
Ablotlgcn der Kunatsddenindustrie, von Silber und " h i d f a t
aua den Ffxiasalzl6sungen der ElhnindusMe.
Der Schwef&wamcrstoffgehalt des Steinkohlengases ist
Nme rohdoffiparende Verfahren zur OberfiBchenbehand- a b b g i g von dem Schwefelgehalt der Ausgang8kohle. Voa
lung von Mdplkn sind z. B. die elektrolytische Blech- diesem verbldben annahernd 50% im Kolrs, der Rest wird zum
verzinnung d t beaondm geringer Zinnauflage Mr Trocken- grtiL3ten Teil im Temperaturgebiet zwischen 390 und 500. als
konserven a. dgl. an Stdle der Feuervudnnung,bei der man Schwefelwassemtoff und nur in untageordnetem Ma& in Form
unter ehe gewisse Auflagendicke nicht heruntergehen kann, organiacher Schwefelverbindungen abgespdten. Ftlr die Rdniferner die dektrolytkhe Entzanderung (kathodisch), bei gung des Rohgeses hat die Tfoclrmreinigung mit Zisenoxydder an Eben und SBure gespart und Zunder zum g r o h Teil hydrat itue W e n d e Stellung bdbehalten. Die Eignung der
direlct zurQclrgcw0nnm waden L;aM. Eine betrachtliche vefschIedenen Reinigungsllllusen ist dabei eehr vaschicdm.
M
a
ist durch Anwendung der Hartverchto- Neben dem Wassergehalt der Masse und d u Reawonstempc
mang maglich. Hartverchromte Konstmktionsteile und ratur beeinflul3t die Struktur des Eisenoxydhydratea ma9Wakzeuge besitZen gegeniiber mechanischer Beauspruchmg geblich die Absorptionsgeschwindigkeit des Schwefelwasaereine Vfelfach hiihere Lebenedauer ab unverchromte Teile.
stoffs. Am geeignetsten sind hierft ltristallfne Oxydhydrate.
vor d e m die RkkstAnde der Aufarbeitung von Bauxit. Es
wird Im einzelnenf a e r gezeigt, daJ3 die Reaktionsgeschwin@G. N a t t a und R. Rigamonti, Turin: , , V e r g a 6 ~ y l keit nattirliches Elsmoxydhydtate, wie von Raseneisenerzen.
wescntlich geringer ist; bei diesen WLd ferner auf die Reaktiomit&Bm&fle
mit sauct.bfl.66
verztigerung durch deren Gehalt an HuminsaUrm hingewhen.
Vortr. teilt die Ergebnisse einiger V m c h e der kontinuier- Duch eine geeignete Fiihrang der trocltnm Gasreinigung ist es
lichen Vergaeung im halbtechnkhen MaDatabe bei niedriger ferner mtigllch, gleicbzdtig die Stickoxyde aus dem Gas
Temperatur mit Cemischen von Saueratoff und Dampf mit, praktisch vollkommen zu enffernen, wodurch die Bildung von
die an Kohlen, die fltichtige Stoffe enthielten, ausgeftht hanartigen Ablagmgen aus dem Gas weitgehend vennieden
wurden. DaaVerfahrenwurdeschonsett 1928von denverfassem wM. Den ScbluB bilden VoRchtage Mt die Anfordemngen
auf Kohlen, die arm sind an fliichtigen Stoffen, angewandt. an die Reinlgungsmessen, die technische DurchMhranI( des
Die Antluazite von Seulli lieferten & sehr reines Wassergas Verfahtens sowie die erfardaliche GrtjDenkmessung der
(1,9ma/kg). das sich gut ftchemische Synthesen eignen Anlagen.
wiirde. Die Lignite von Baa-Abis wurden in einer Son&apparattu v,die die Trennung des Destillationsgases
VOQ dem Verganqsgas des im Vergaser selbst gebildeten
Halbkoksea gestattet. Durch Abkiihlung des Destillationsgases, das einen Tdl Vaganrnssgas e n w t (insgesamt600 m*/t
4) Vgl. hiam dl(Lcla. ,,Nettere Pmbleme der Elektromet.lhugie,
mit bee. M ~ t i g u a deo
g Vierj.hrcsplanes", diese Ztachr. 61,
221 [1938].
744
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