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Fachsitzungen.

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Berich: Rsiahratkitrtagung Bayrsuth
FACHSITZUNOEN
1. Fochgoblot Anolytlsche Chomle und Mikrochomlo.
(Fachgruppe des VDCh.)
Sitzuaq a m 9. J d 1938.
Dr. H. Ginsberg, Lautawerk: ,,Aawmndung eolortrnetrbaber Methoden bef d m A n d p e won Roh8toffen d
Vodtzender: Dr.R. Fresenius, Wiesbaden.
- 2
die Alumhhngecat###g*)f'
Auf
Grund
systematkher
spektmlphotometrischer MesDr.G. Bande1,HofheimamTannns: ,$be+ dte demt.aAe
sungen wird gezeigt, dazI bd der M y s e v m Tonerden, wie
An@8a bo1) organbehen K w u t - und Lechwh8taflanP
sie als Rohstoffe M technischen Aluminiumgewinnung dienen.
Mit der stdgenden Bedeutnng der Ktlaststoffe und Lack- die vemnreinigenden Oxpae des Titans und Vanadins in ein
rdwtoffe wAchst dae Interesae! an zuvabsigen chemischen und d d b e n wstlng auf einfache Weise nebeneinander beNachwejs nnd Bestimmangsmethoden. Dieae sind bisher stimmt werda k6nnen. Der SchwAchende EtnnpD eines genicht so w d t durchgewaet wie die physikewen Priif- wissen Phoqhorshtrezusatzesauf die Peroxotitan-FArbung
vedahren. B d der A n a l p treten die besondenn Eigenachaften wird dgart auagenutzt, da9 durch eine Doppetmessang in
der neuen Werkstoffe in Erachdnnng: hochpolymae, ketten- m d verschiedenen Spektrulgtbieten und mit Hilfe einfacher
f8rmige Molekiile mit oder h e der Bestfmmung zusangliche Eichhuven die zn bestimmmdenStoffe direkt ermittelt werden
Grupen, mangelnde LsellchLdt oder Bildnng kolloidaler k6nnen.
wslmgen.
die Vielzahl v01l Typen nnd Stoff- wird ein
Der van L. W.Winkkv 1902 vorgeschlagene doIimetrische
schema entwfckelt. mit demen Hilfe die Identifizierung einer Nachwds von EIsm in WAsoern als kolloidales F;isensrrlfM
anbchnnten Robe wuentlkh aldchtert wird. Won die M e t - auf Anregrmg van G. HoUw eine neue Anwendung bei
V ~ ~ ~ d u r c h B c o b a c h f t r n e d e s V e r h a l t e a s b d d e r ~ e nder
e n Bestimmnng von Eisen in M u m i n i m und insbes. in
Destlllation und im filMakD ultraviolettea Licht gibt oft Aluminathugen.
Im Gegensatz zn Winkkv findet als Reagens
HinweiseaufdieZngeh6rfghitmdnerbest?mmtenStoffLlasK. nicht Wwefelwasmatoffwaaoer, sondun NatriumsulfidDie qnalitative Unttrsachnng auf dk auDu Kohlen~bffand l6sung Verwendnng. Statt der durch das Sulfid braun ge- vorhandentn
Wsawstoff -in viela FBllen a ~ c h
Wsungen, wie sie Winkkv anwendet, wird mit intaudv
Elcmente Stickhff, Schwefel, Chlor d Phoephor aowie die fubten
bteugtIin
gefubten L8sungen geatbeitet. Mc &Bt8ndi%dt
d-B
c
der Verdbarkeft umeglichen eine Untertdung ditaer LBsungen
ist genau nntersucht und Mt techkhe
der bekau~~testen
Kunst8toin 6 G r n p p . Die 1. Gruppe Z d e als anardchend gefunden worden. Ein besonderer
Lt frei von Stickstoff, Schwefel, Chlor and Phosphor., Vorteil dieser nenen Arbeitswdse bemht darin. da8 das
Zn diesa Grnppe geMhm die polymeren Kohlmwasamtde, in Llisung befindliche Eisen vor der Colorimetrie nicht in
d eine d n h~e M i c h e C k~y d a t i d e fibe&hrt zu werden brancht.
die hydmrylhaltigen Pdymai8atio~- nnd K
produktc, die Ather, Acetale d Ketmharze. Ebenfda in Man kann also die Analysenhuq ohne Riiclrsicht auf die
dieam Gruppe, aber nntemhkden dnrch ihre Versdfungs- vorliegenden Gehalte an Ferro- oder Fenidsen direkt aafprben.
tehlm, befinden dch Eahlrriche als Kanst- und Leclnahstoffe Wenn dieae Methode auch nicht ganz so empfindlich lst wie
vawendete Ester. In der 2. Gruppe wurden die Typen zu- die beknnnte Rhodancolorlmetrie, so ist sie ihr fiberlegen
-dt,
die arben Kahlmetaff, W m f f m d Sauer- bezilglich W a c h h d t bei der AtlsMhrung und Anwendung.
stoff nnr Stickstoff enthalten. DaEo gehtbren die satpetaZum Nachwds v m gerhgen M e q e n Ahrminiam in wU,
dtc FEnrrutoff-FormalrlehYd-Ud-ti-rdW,
rigen LLleungen,w i t sie 2. B. bei Kormdonmmchen erhalten
Nitrile nad Anilinkondensatbqdukk Wdtere Gruppen werden, wurde diehwendbarkdt d a HAmatoxylinmethode
umfatmen die Schwefel all& oder rawammen mit Stick- fiberprtift und als ungedgnet gefundea.
stoff nnd Phosphor athaltenden Stoffe dieaer Art. Die
Die vor knrzem neu fibera~bdteteebmbestfmmtmgbGegenwart von chlar ChatpLtUisiert eine sehr wichtige Grnppe,
methode
Rhodan s hat sich Mr d m SpIITaurechwds van
der die Igelite nnd Chlorkaabbkarh e r e n . Zur E k t ~inmittels
Roh&ffa 2ut Aluminiumatetlgtlns bestms kldcntifidentng der dnzelnen Individum werden spedfische wahrt. Me photameMechen Untersuchnngen habcn gczdgt,
Rt.Ltionen
dk tdh auf Isdferpllg VOXI A b h die fiir die Colorimetrie erforderliche B e d A d g M t des
pdukkn, tdle a d Farbreaktimen oder Be8timmungen daI3
Farbk6rpera am einfachsten dadurch anicht wfrd, d d man
rerltlolblhlga Gruppen benahen. Wege ~ l l qnantitativen
f
bdm Ansschfitteln mit Ather Athylalkohd hinztlaetct.
Fhdttlnng werden aufgezdgt. Dk Unteranchung vtm GeSamtliche Untersuchungen werden dwch Fwb- pnd Eichmischen dieam Stoffe mit IAkampdtteln, Wdciunachem,
lnuvar und dmch tabellarische Znsammenswlungmdnzelw
FBllstoffm lrnd v
elf&
vom Aaalytilrer MeDergebnisse
belegt und die Anwendungsberdche der Mekobachtrrngpnd Erfahmlg; aber auch in edchen Fallen
aird die asprochene Gruppen&teilnng eine wesentliche thoden aufgezdgt.
A ussprachc:
tulfc
R o t h , Braunachweig, fiagt, ob Vortr. auch a d Gallium
A wssprachc:
gepriift hat, daa ala nHchster Nachbar dea Al ateta im techukhen Al
Paul, Hamburg-Flottbek: Eutgegen der Angabe, daD die vorhnnden M.
Vortr.: Znr Beatimmnng von Ga bt kelne
Analp besonden von Hartpapieren 8ehr sro&n Schwierigkdkn colorimetriache Beatimmungamethode auagearbeitct worden, mil
begegnct, bt ea um gelungcn, eine Mcthode auafindig m &en,
Ca in aehr wechselnden tmd wb auch nnr gUtnem Mengen im Al
dk &hkhtlytcn am dem scaprkten Harz zu bdkrar. Die Mcthode Vortommt. - A d die R a g e von Fircher, W u , antwortet
arbelkt IWI donend. daE man mit den in der Papkrindnatrie Vortr.: Die mitgctdte Cenanigkeitaangabe von & 3 % bezieht
iiblkhen Verfdma dtvchrrrs sichere Angaben iiber die Herknnft dch auf die photomcthche Meamng, alao auf den gcmcaaa~en
dea rrrpreQt -eg
Papiero &en
kann. U n w Vcrfahren Exthkthawert; hkutl kommen noch die Fehler, die ?nder ana-
&.
-
-
bt aelba~ersthdkhebenfolls anwendbar a d regelloac PreDWle. lythchen Methode #Ikt bepbdet liegen. Die b d der EiacnaulffdWolter. Berlin: Cibt ea eine einwaudfrde Methode zur Be- methode atbreaden bfetalle, wie Cu, Pb uaw.. kBprnen vorher abrtimmrrngvon sog. Men Phenolenin RePoell und PhenolpreDharzen? geach&den werden: hierdtmh wird aber natiirlich der Arbdtagang
Vortr.: Die ReschspaavaRoltung ermittelt freiea Phenol drrrch unbeqaun v-llngert.
Koch, I1*Kll: Bd
U n t a ~ ~ c h q ~ ~
'Kochm der Piehaanen mit Wama und Kupplong mit Diazo- in der Ebenhfittenindnatriebt baxmdero wichtig. daB die Reaktbnen
verbindungen. Die# Methode W in entrprrchmdet Modffikat&m dcht d& gainge Mcngen andm Yetalle wie Kqfer, Bld ww.
fiir alle m6glichen Verhpltnb# branchbar.
Lepriur, Berlin, g&&t
werden. Finden d c h e Whagen atatt? Znr Rage d a
W&@
mB c U det~AnJprwrmethoden VOI~ KIIDB~-Alnminiumbwtimmnngm&hte ich a d die Fprbtrne mit Eriochiomatoffen adtam der Facbgxuppc Analytbche Chemie mit dun Untcr- cyanin hinwduen. die aehr konstant iat und von I~ILI)mit gutem
aumchd der Pachgruppe Chcmie der Kumtrtoffe vor.
Auf
afo l g angewandt wnrde.
Vortr.: Gcrfnge M e ~ g e nan Pb, Pt
Anfrage von Baader, Kbln-Klettenberg, antrrortet Vortr.: Die attken b d der Ekndfidcoloximetrie. So dWen E . B. bugen, die
Polarographie wurde achon viclfach verweadct znr Bcatimmnng mr A n a l p kommen, dcht in verbleften Behlltern anfbewahrt
metalkher- V
in der Axhe v m Kndatoffen.
P h d e in Hartpapkxtnwnrden bbher nicht a d p o l ~ ~ ~ ~ ~ a p h b c h ~3) nVgl. a. oinrbag,Yetallwirtach., Metallwim., Yctrllkchn. 16,
Wege bcclttmmt.
1101 [1937J
-
-
-
392
-
Bsricht Reichsarbsitatagung Bayrsulh
Gliihungen von Phosphaten in Platintiegeln systematkh
untersucht; dabei wurde zunachst gefunden, daD bei richtiger
Gliihung eines nach den iiblichen Analysenvorschriften gefUten Magnesiumammonium-phosphatniederschlagskein Phosphorbruch auftritt. Die Fehlerquellen wurden klargestellt;
weiterhin wurde verfolgt, wann iiberhaupt bei Gliihungen von
Phaphaten Z e r s t h m g e n auftreten. Dabei ergab sich,daB am
gefAhrlichsten neben der Metaphosphorsiiure die MetaphosDipLIng. G. Bauer u. Dr. K. R u t h a r d t , Hanau: phate sind; besonders beim Gliihen mit Gasbrenneln ftihren
d e zu Korrosionen. Man muB also die Bildung von Meta,,PhoqhmWrrot?ion on PLatingerUten und Wege xu &re+
phosphaten verhindem. z. B. durch Hinzufiigen von CalciumVerhUtUng8)
Die haufigste Zerstiirung von Platingeraten ist der sog. oryd, wirkungsvoller sind Aluminiumoryd und Kiesels&ure.
Phosphorbruch. Die Ursache besteht darin, dal3 Platin mit Phos- Besondm letztere ist geeignet, um auch quantitative phosphorphor warmbriichige, z. T.sogar leichtschmelzende L e g i m g e n und Aschebestimmungen von organischem Matertal durchzubildet (Schmp. des Platin-Platinsubphaphid-Entelrtihuns fiihren; dabei zeigt sich eine bestimmte Komung des Silidum5880). Dieser Phosphorbruch tritt nun auch auf, wenn phos- dioryds ah besmders giinstig.
phorhaltige organische Substanzen, besonders Mehl, in Platin- Aussprachc:
geraten verascht werden. Das A&en
der beginnenden
Schleicher, Aachen, fragt nach der Ursache der schiitzenden
Korrdon ist sehr charund kann leicht erkannt Wirkung von Sand bei der Mehlveraschung. - Vortr.: Die Ursache
werden; aaBerdem kann der Nachweis des Phosphors miihelos wurde d c h t voll aufgekliirt, da die praktischen Gesichtspunkte
im Vordergnrad standen. Wahrscheinlich spielt dabei die Bildung
spektralanalythch und auch chemisch durchgefiihrt werden.
In der Praxis treten auch schon beim Gliihen von Magne- des Silicylphosphata und dessen L6slichkeit in Kieselsiiure eine Rolle.
siumammodumphaphat zu Magnesiumpyrophosphat mit- - Fischer, Hanau: Die Schntzwirkung der Kieselsiiure diirfte
im wesentlichen rein mechanisch bedingt, d. h. auf die riiumliche
unter Phosphorbriiche auf. Aus diesem Grunde wurden wohl
Trennung d u phosphorabgebendenSubstanz von dem Platin zuriick-
werden. Den BisdfataufschluQ der Tonerde darf man nicht in
einer Platinschde vornehmen, besser ist, eine Sinterkorundschale
zu verwenden.
Die Rage von Carlsohn, Leiptig, ob die analytischen Verfahren zur Bestimmung des Eisens durch organische
Subtanten gedort werden, wird verneint. Dadurch hervorgerufene
aigenfiirbungen konnen bei den groDen Verdiinnungen. in denen
gemessen wird, vernachli-kigt werden oder werden bei Verwendung
entsprechend zusammengesetzter Blindbungen kompensiert.
."
8,
Vgl.
8.
zuftihren win.
B o w , Chemiker-Ztg. 68, 257 [1938].
115
Fachgeblot Anorganirehe Chomie.
(Fachgruppe der VDCh.)
Sitzung a m 10. J u d 1938.
Vorsitzender: Prof. Dr. W. Klemm, Danzig.
Vortrage zum Hauptthema:
Qaareaktlonen in de+ anorgonbch-chembchen Technik.
Dr.A. J e n k n e r , Wanne-Eickel: ,,Verkokung und V e schwektng."
Nach kurzer Beschreibung der Entwicklung der Verkokungstechnik werden ah Beispiele moderner Koksofen
der meigeteilte, mit Einzelregeneratoren versehene Koksofen
und der KoppersVerbund-Kreisstromofenan Hand von Lichtbildern kurz beschrieben. Die derzeitigen Ofensysteme der
deutschen Koksofenbaufirmen erfiillen die an &en modemen
Ofen gestellten Forde.rungen, d. s. gleichmaCige Abgarung
und g b g e r WArmebederf, in fast gleichem Ausmak. Der
Weg der Destihtionsgase durch die Kondensatians- und Ab~ ~ r p t i wird
d e an Hand e i n ~~chematischenDmstellung h u z erUuM. Die Absorption des Benzols erfolgt
im Koketelbetrieb no& ausschlieBlich qit Waschiil. Durch
mgf&Itige BeMebsiiberwachung und Entwicklung der Untersuchungsmethoden komte eine wesentliche Erhohung der
Benzotausbeute erreicht werden. Besonderes Interesse wurde
in den letzten Jahren den Verfahren zugewandt, die eine
ErMhung der Benzolausbeute durch Beeinflussung des Weges
der Destillationsgase im Koltsofen anstrebten. Statistisches
Zahlenmaterial iiber die Koks-, Teer- und Benzolerzeugung
sowie iiber die Gasabgabe zelgt die Entwicklung in den letzten
Jahrzehnten. Beaondere Aufgaben in der Kokereiwhtsddt
fiir den Chemiker liegen in der Entwicklung wirtschaftlicher
Verfahren zur Auswaschung des Ammoniaks und Schwefelwasserstoffs, worauf im Vortrage von Dr. Lorenzen no&
naher eingegangen wird.
Im Rahmen des Vierjahresplanes gewann die in den
Nachkrfegsjahren ah u n w i r t s h fWch abgetane Steinkohlenschwelung erhohte Bedeutung. Die in den letzten Jahren
entwickelten Verfahren der Brennstofftechnik (esSen),K m p p
Lurgi (Essen),das SpiUgasvel-fahren der Kollergas (Berlin) und
der Lurgi (Frankfurt)berechtigen zu der Annnhme, dao diese
Verf&ren die Schwelung der Steintrohte in WIrtsChaftlicher
Weise ermiiglichen,und daB damit ein weitererWeg zur Deckung
unseres hdmischen Treibstoffbedarfes gefimden wird. Neben
der Verwertung des Schwelkokses als rauchlcmer Brennstoff
fiir Hadmerung ergaben Vergawngsversuche, dal3 der
Schwelkoks einen ausgezeichneten Ausgangsstoff fiir die Herstellung von Synthesegas fiir die Benzinsynthese nach FischcrTr+sch darstdlt.
Anflewandfr Chcmtr
61.JaAr~.lOJI.A'r.86
Die Erzeugnisse der Hochtemperaturverkokung weisen
infolge der weitgehenden Vercrackung sowohl in der Zusammen4etzung dea Gases, Teen und Benzols, trotz der Verarbeitung
der verschiedenartigsten Kohlen, nur geringe Unterschiede in
der Zusammensetzung auf. Im Gegensatz hiernr k6nnen bci
der Schwelung die Unterschiede in den Eigenschaften der verarbeiteten Kohle no& in sAmtlichen anfallenden Erzeugnissen
erkannt werden. Eine Reihe von Fragen der nubbringenden
Anwendung der Schweleneugnisse, insbes. der Weiterverarbeitung des Schwelteers, erfordert den erhohten E b t z
des Chemikers.
Aussprachc:
Vortr.: Die Stufenwascher zur Benzol- und Ammoniakauswaschung. nach deren Innenkonstruktion sich Pohl, Frankfurt
a . M . , erkundigt, sind in 8 Kammern eingeteilt, die in bekannter
Weise mit Holzserien ausgelegt sind. Die geringere W d i i c h e
gegeniiber dem bisherigen hohlen Wascher wird dnrch beschleunigte
Umwiilzung des Waschola ausgeglichen. Jede Kammer besitzt efne
eigene Pumpe fiir die Waschtil-Umwiilzung. - Panzner, Breslau.
weist auf die Studienanlage auf dem CroDgaswerk in Breslau nach
Einuelmonn (20-30 t Tagesleistung) hin. Es handelt sich bei diesem
System bekanntlich u m eine Art Wiirmemascbine, also u m ein
System, das gegeniiber den anderen Fabrikaten weitest gehend
mechanisch arbeitet. Nach Erforschung der kohlecherstrohen
Voraussetzungen in bezug auf Efnsatz billigater Casflammkohlen
ist die Entwicklung und Verbesserung des mechanischen Teiles in
vollem Gange. Man kann schon heute sagen, daB die Adage giinstige
Ergebnisse erzielen wird.
Dip1.-Ing. G. Wilke, Oberhausen-Holten:,,Die Erzeugung
und Refnigung von S#ntlreaegae ~ U Tdie Benx&uqjntJbe~e.~~
Die Synthese von Kohlenwassustoffen nach Faschsr-Rdvchcmic als Basis der Treibstoff-, Paraffin- und Fett.a&ure
erzeugung geht ausschlieBlich von Gasen aus. Die Vergasungstechnik macht diese Synthese weitgehend frei in der Wald der
Rohstoffe. Als solche sind die meisten festen Brennstoffe und
eine Reihe von Gasen verwendbar.
Es werden die Verfahren mit diskontinuierlicher Gaserzeugung besprochen, die stets stiickigen Brennstoff erfordern. Hierbei ist zur Einstellung des erforderlichen CO:H,Verh&ltnisses 1:2 meist die Konvertierung eines Teiles des
Gases erforderlich.
Die kontinuierlich arbeitenden Verfahren eneagen in
ein- Arbeitsgang S p t h e g w mit h e m CO:H,-Verh&lbp
1:Z. Sie fiihren dem Brennstoff die erfoukrliche Vergasung6w-e
durch Sptilgasder Auknbeheizung zll. Eine dritte
Verfahrenqpppe arbeitet mit Sauerstoff und W889erdampf
ah Vergasungsmittel. Das Gas kann dabei unter dem ffu die
393
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