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Festphasen-Synthese von Peptiden und Glycopeptiden an polymeren Trgern mit allylischen Ankergruppen.

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\.
\ .
Te'
S'
Cp(CO)ZMnaMn(CO)ZCp
Cp(CO)ZMnfiMn(CO)zCp
4
3
Tellur-Homologe von 21h1,Kornplex 4, eine Mn-Mn-Bindung und damit pyramidale Koordination an S bzw. Te
aufweisen, enthalt 2 trigonal-planar koordiniertes SI7'. Die
Bindungsverhaltnisse in 2 entsprechen damit vollig denen
im isoelektronischen 5(1.21
(Schema 1).
L
158'
143.6 (1)'
Schema I. Vergleich der Strukturen von 2 und 5.
Entsprechend zeigt 2 das fur ,,-diyl"-Komplexe wie 5
charakteristische UV/VIS-Spektruml'.2.8', das durch eine
intensive langwellige Absorption bei 17 860 cm- ' charakterisiert ist (Abb. 1).
20 000
19 000
I
E
n-System
Spektrum
"= Cp(tO),
~~rno~Pcrn-'~
10 000
Elektronenubergang
0
L
I0
-
17860
4+-7
-
Y
10 000
icm-'~
Ahb. I. UV/VIS-Spektrum von 2 (ZO'C. C'H:CI,). D i e intensive Bande hei
17860 c m - ' kommt durch einen ubergang i m I)reizentren-4n-ElektronenSystem M n 4 - M n zustande.
Die Tatsache, dal3 2 in der offenen Form (Mn-S-Mn),
3 d a g en in der valenzisomeren geschlossenen Form
(fh-Sn) kristallisiert, obwohl sich beide Verbindungen nur im Substituenten R an S und im Gegenion (bei 3 :
CIO?) unterscheiden, zeigt, dal3 zwischen den beiden Formen nur ein geringer Energieunterschied bestehen kann.
Die in der funften Hauptgruppe fur Stibandiylkomplexe
[(L,M),SbR] aus Abfangreaktionen abgeleitete12." Valenzisomerie zwischen der allylanionanalogen[2,81offenen und
der cyclopropylanionanalogen'2.'('Igeschlossenen Form ist
dort nur in einem Fall direkt belegt"'I. Die Existenz von 2
und 3 IaBt erwarten, dal3 sich bei den Komplexen
[(L,M),YRIQ, Y = S, Se, Te, das Valenzisomerengleichgewicht wesentlich besser steuern I3IJt.
%
132
Experimentelles
Ph
Et
0 Y C H Verlagcge.rellschaJr rnhH. 0 - 6 9 4 0 Weinheim. 1988
2 : 100 mg (0.35 mmol) 1 (hergestellt analog zur Vorschrift in [ 3 ] ) wcrcen
unter N2 i n 10 ml. Toluol pelost und unter Riihren m i l 88 mg (0.35 mmol)
AgPF, versetzt. D i e Farhe schlagt sofort von blau nach violett urn. Nach 20
min Ruhren wird Toluol i m Hochvakuum entfernt: der Ruckstand wird in
20 m L CH?CI: aufgenommen und untcr N: uber 2 cm silanisiertes Kieselgel
filtrien. Kristallisation bei -30°C ergibt analysenreines 2 . Ausbeute: 27 mg
(25% hezogen auf Mn). IR(CH,CI,): C[cm ' ] = 2 0 5 l s, 2015 s. 1986 L. 1435
w: ' H - N M R (293 K, CD2C12):6=5.29 (s, 10 H),6.95-7.55 (m. 5H).
Eingegangen am 7. Dezember 1987 [Z 3301
CAS- Registry-Nummern :
1: 114095-82-8 / 2: 114095-84-0.
~
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[7] Kontgenstrukturanalyse von 2 : a=678.0(2), b = 1316.9(6), c = 1303.4(6)
pm,p=Y5.16(3)", Raumgruppe P 2 , / r n . Z = 2 . I n der Raumgruppe P ? , /
m sind PFX-Ion und Cp-Ringe iiber zwei Rotationsstellungen fehlgeordnet. In der Untergruppe PZ,bleibt die Fehlordnung des PI-T-lons hestehen. D i e Verfeincrung i n der Raumgruppe P 2 , / m [Programmsystem
E X T L oder S H E I X T L . Sheldrick (Gotringen), 19841 fiihrte zum hesieren Ergehnis (R=0.047, R., =0.044). Der Phenylrinp liegt in der krirtallographischen Spiegelebene. die heide Cp(C0)2Mn-Fragrnente rymmetrieaquivalent macht, d. h. er ist wie bei Phosphandiylkomplexen aus der
Ebcne des M-X-M-I)reizentren-4n-Elektronen-Systems
herausgedreht. Weilere Einzelheiten zur Kristallstrukturuntersuchung von 2 kBnnen beim Fdchinformationszentrum Energie. Physik, Mathematik
GmbH. D-7514 Eggenstein-Leopoldshafen 2. unter Angabe der Hintcrlegungsnummer CSD-52 825. der Autoren und des %eitschrifienzitats angefordert werden.
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Norman, A. Guy Orpen, M. Pakulski, J. Chern. Soc. Chem. Coniniirn.
IY85. 1267.
Festphasen-Synthese von Peptiden und Glycopeptiden
an polymeren Tragern mit
allylischen Ankergruppen**
Von Horsr Kunz* und Berthold Dombo
Merrifields Idee, die Synthese von Peptiden polymergehunden durchzufuhren, bedeutete einen grol3en Fortschrittl'l. Sowohl in der urspriinglichen12] als auch in den
heute gebr3uchlichen Formen dieser Festphasen-Peptidsynthese"' ist die C-terminale Aminosaure als substituierter Benzylester entweder iiber ein Verbindungsglied
(,,handle", Spacer) oder direkt am Harz verankert. Zur Ahlosung der synthetisierten Peptide vom Harz miissen starke
Sauren eingesetzt werden. Dabei gehen die N-terminalen
Schutzgruppen und die meisten Seitenketten-schutzgruppen ebenfalls verloren. Alkoxybenzylester'"5' als Ankergruppen errnoglichen die Abspaltung rnit Trifluoressipsiugelingt
re. Mit Dialkoxybenzylestern als Ankergr~ppen"-.~'
['I
I"]
Prof. Dr. H. Kunz. I)ipl.-Chem. B. Dombo
lnstitut fur Organische Chemie der llniversitat
J.-J.-Recher-Weg 18-10. D-6500 Mainz
D i e s e Arheil wurde von der Veutschen ~orschungsgemeinschaftund
vom Fonds der Chemischen lndustrie gefordert.
0044-8249/8~y/o50S-O732S 02.50/0
Anyem,. Chem. 100 (1988~~1
hi. S
die Abspaltung bereits mit verdunnter Trifluoressigsaure.
A h N,,-Schutzgruppe dient dann die Fluorenylmethoxycarbonyl( Fmoc)-Gruppe1'I, da bei einer so saurelabilen
Verankerung saure Bedingungen wahrend des Kettenaufbaus sorgfaltig vermieden werden mussen.
Mit dem Ziel, die saure- und teils auch basenempfindlichen Glycopeptide['] in Festphasen-Synthesen aufbauen zu
konnen, haben wir das erfolgreiche Prinzip der palladium(0)-katalysierten Deblockierung von Peptid- und Glycopeptid-allylestern['ol sowie Allyloxycarbonyl(Aloc)-peptiden und -glycopeptiden[' ' I zur Entwicklung eines polymeren Trigers rnit allylischen Ankergruppen genutzt["I. Darnit erreichen wir eine sowohl saure- als auch basenstabile
Verankerung der aufzubauenden Peptid- bzw. Glycopeptidkette a m Harz, die dennoch bei Raumtemperatur unter
neutralen, schwach sauren oder schwach basischen Bedingungen['".''l abgelost werden kann.
Zur Gewinnung von Polymeren mit allylischen Ankergriippen wie 3 eignet sich die Umsetzung von Harzen rnit
Aminomethylgruppen, z. B. von Aminomethyl-Polystyrol[l3]2 , rnit Halogenalkens2uren wie la1141,
die eine Allylhalogenid-Teilstruktur haben. 2 enthllt 0.8-3.3 mAquiv.
H:N-CH2 pro Gramm Harz. Diese Reaktion ist besonders
einfach durchzufuhren: l a und 2 werden mit Dicyclohexylcarbodiimid (DCC) und I-Hydroxy-benzotriazol
(HOBI)"~]in CHzClz zu 3a kondensiert.
Tabelle 1. Verkniipfung der Aminosauresalze 4 m i l dem H a m 3a zu geschutzten Aminoacyl-Hycram-Hanen 5 und Abspaltung der Schutzgruppe
SG (Schritt A) m i l 50proz. CF3COOH/CH2C1?( 1 h) LU Aminoacyl-HycramHarzen 6 .
. . .
5
SG-XXi
Ausb. [40]
6
Xaa
a
Boc-Ala
8oc-11~
Boc-Leu
Z-Ala
82
70
73
80
a
Ala
b
Ile
C
Leu
b
C
d
acyl-Hycram-Harzen 5a-c selektiv rnit Trifluoressigsaure/
Dichlormethan abspaltbar (Schritt A). Die so erhaltenen
polymergebundenen Salze 6 werden in die fur FestphasenPeptidsynthesen typischen Synthesecycled'l eingefuhrt.
Dabei setzt man im Kupplungsschritt B Ethyldiisopropylamin, N-geschiitzte Aminosaure (SG-Xaa-OH),
IXC
und HOBt ( 5 : 5 : 6 : 6 mrnol)"'] rnit 1 mAquiv. AminoacylHycram-Harz 6 unter Schutteln in ca. 50 mL Dichlormethan oder DichlormethadDMF urn. Zum Nachwaschen
verwendet man die gleichen Losungsmittel. Durch schrittweise Verlangerung werden so die polymergebundenen
Peptide und Glycopeptide 7 bis 10 aufgebaut (Tabelle
2).
6a
la
I
+Boc-Leu-ALa-0-CH2-CH=CH-CO-NH-CH2Y
Hycram
7
2
@
OCC/HOW
Boc- Leu -Asn-Ile- Hycram
6ba, X = Br; b, X =
OH
Eine vernetzende Alkylierung (Bildung vom Bromid-Ionen) wird bei dieser Reaktion nicht beobachtet. Unter den
miiglichen Ankergruppen hat die polare Crotonoylgruppe
in 3 den Vorteil der hohen Saurestabilitat: deshalb werden
hier die Vodellsynthesen von Peptiden und Glycopeptiden am Harz 3a gezeigt. Der entsprechende Allylalkohol
3b kann ebenfalls verwendet werden, doch besteht bei der
Veresterung rnit den C-terminalen Aminosauren Racemisierungsgefahr.
Ausgehend vom Allylhalogenid-Harz 3a erhilt man rnit
den Caesiumsalzen['61N-geschutzter Aminosauren 4 (Molverhaltnis l : 1.5) die [4-(Aminoacyloxy)crotonoyl]aminomcthyl-Harze 5 . Die Ausbeuten (elementaranalytisch besti mmt) dieser bisher nicht optimierten Reaktionen liegen
bei 70-82% (Tabelle 1).
Dank der hohen Saurestabilitat der allylischen Esterbindung ist die N,-Boc-Gruppe in den geschutzten Amino3a
+ SG-Xaa-OeCs"
AcO
-
6c
#
+Z-Tyr(Bz1)-Gly-Gly-Phe-Leu-Hycram
9
6a
-
+ Fmoc-Asn-ALa-Hycram
10
Tabelle 2. Schrittweiser A u h a u der polymergebundenen Peptide und Glycopcpridc 7 bis 10 Normalc Ikdingungen fur Schritt I3 sichc Texr.
Reakrion Schritt(e)
Rcagentien elc.
6a-7
6b-8
€31
B2, A, 83
6c-9
84. A. 85. A, B5.
A, B6
6a-10
87
B I : Roc-Leu-OH, 2 h
82:Roc-Asn(Ac,GlcNAc)-OH i n CHZCI2/
DMF, 12 h
8 3 : Boc-Leu-OH. CH2CI,. 8 h
R4: Boc-Phe-OH, 2 h
R5: Boc-Gly-OH, 2 h
136: Z-Tyr(Bz1)-OH, 5 h
B7: Fmoc-Asn-OH.
DMF, 3 h
~
4
SG-Xaa-0-CH,-CH=CH-CO-NH-CH,-O
5a d
5a-c
A
H$-X~~-O-CH,-CH=CH-CO-NH-CH,-O
6a-c
A w e w . Chenr. 100 11988) Nr. 5
CF~COO~
Die Kupplung rnit Fmoc-Asn-OH
(Schritt B7) wird
zur Vermeidung der Nitrilbildung rnit geringerem Reagensuberschun (2 :2 :2 :2) durchgefuhrt. Sie ist offenbar
unvollstandig, denn bei der spateren Abspaltung vom Harz
wird freies Alanin gefunden.
Zur besseren Beurteilung der Abspaltungsreaktion hahen wir das niedermolekulare Gegenstuck l l von 7 aus
0 VCH Ver/agsge.~e//.~chafi
mbH. D-6940 Weinhelm, 1988
0044-8~49/88/050S-0733S 02.50/0
733
dem N-Benzylamid der 4-Rrom~rotonsaure"~~
synthetisiert.
Die Pd"-katalysierte Spaltung von 11 zu 12 und 13 lauft
in der von uns schon beschriebenen Weise[i"."l in weniger
als 30 min selektiv und quantitativ ab1i7~iX1.
(1 :10 v/v)
< 30
+
Boc-Leu-Ala-OH
12. M 100%
n
0
-
N-CH2-CH=CH-CO-NH-CH
u
min
+Boc-Leu-Ala-OH
12
Boc-Leu-$sn-lLe-OH
14
9 d Z-Tyr(Bz1)-Gly-Gly-Phe-Leu-OH
15
(
10 d Frnoc-Asn-Ala-OH
16
+ 30% H-ALa-OH)
labelle 3. Ahspalfung der Peptide und Glycopepfide I2 und 14 his 16 vom
Harz. Normale Bedingungen fur Schritt C: YO mg I(Ph,P).,Pd] pro mAquiv.
Peptid oder Glycopeptid i n 50 ml. T H F und 5 mL Morpholin.
-
Reaktion
- .-
.~
[%I
Schritt(e)
Reagentien etc.
Ausb.
7--121191
CI
siehe ohen. Z h
98 (bez. auf 5s)
80 (bez. auf 3a)
8--14[?0]
C1
CI
&he ohen, 10 h
siehe ohen. 12 h
wie oben. aher in 30 mL
T H F und I g Dimedon,
2 h; Auswaschen von 16
mit Methanol
76 (bez. auf 5b)
63 (bez. auf 5c)
~~
9-15 (?I]
10.- 16 (221
-
C2
48 (hez. auf 5s)
.-
~
Wegen der unvollstandigen Kupplung zu 10 liegt die
Ausbeute an Fmoc-Dipeptid 16 niedrig. Es wird aber kein
Dipeptid gefunden, dessen Fmoc-Gruppe verloren ging.
Anfallendes Alanin (aus unumgesetztem 6a) und Dimedon
werden chromatographisch iiber eine kurze Saule rnit Kieselgel (Methanol/Dichlormethan) abgretrennt. Die Gesamtausbeuten des Glycotripeptids 14 und des Pentapeptids 15 sind beachtlich, wenn man bedenkt, daR in keinem
der Falle eine Nachkupplung erfolgte. Daraus lafit sich
schliefien, dalJ die Pdo-katalysierte Abspaltungsreaktion
auch bei den komplizierteren harzgebundenen Produkten
8 und 9 sehr effektiv verlauft. Die in Chloroform/Methano1 chromatographierten (14) oder aus MethanoVChloroform umgefallten Produkte (15) halten etwas Methanol
134
Die Festphasen-Synthese von Peptiden und Glycopeptiden an diesen Tragern kann sowohl rnit saure- als auch
mit basenlabilen Schutzgruppen durchgefuhrt werden.
Die Abspaltung der synthetisierten Produkte vom Triiger gelingt sehr effektiv unter nahezu neutralen Bedingungen.
Siure- (Boc) und basenlabile (Fmoc oder OAc in 14)
Schutzgruppen sowie die empfindlichen Glycosidbindungen bleiben bei der Abspaltung erhalten.
13
Vollig analog reagiert das polymergebundene Peptid 7.
lnnerhalb von 2 h erreicht man die praktisch quantitative
Abspaltung vom Harz (Schritt C). Auch das Glycotripeptid
14 und dns am Tyrosin geschutzte Leu-Enkephalin 15
werden auf diese Weise glatt vom Ilycram-Polymer abgelost (Tabelle 3).
7
fest. lhre Identitat wird durch die 4 0 0 M H z - ' H - N M R Spektren gesichert'20."".
Die polymeren T r a p wie 3a mit allylischen Ankergruppen haben folgende Vorteile:
0 V C I l Verlug.sgr.se/lsc/ialr mhtl. D-6940 Weinheim. 1988
Eingegangen am 18. Dezember 1987,
verandene Fassung am 9. tehruar 1988 [Z 35481
~-
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MeOH 5 : I). 400 M H z - ' H - N M K ( C I X l , ) : 6 - 7 . 1 3 (m. I tI. NH, Ala).
5.33 (m. I t{, NH. Ilrethan). 4.53 (m. I H. u-Ctl, Ala), 4.22 (m, I H . w
CH. Leu).
14: [a];;= -0.7 (c=0.65. MeOH). R,=0.29 ( C ~ l 2 C l 1 / M e O H5 : I )
400UHz-'H-NMR(ID,IDMSO):6=8.72(d,J=
10 Hz, I H,B-Ntl. Am),
8.32 (m, I H, a-NH, Asn). 7.99 (d, br.. J = 10 Hz. NHAc). 7.08 (m. 1 tl,
NH, Ile). 6.9 (d, J = 10 Hz, I H. NH. Leu), 5.2s-5.1 I (m, 2 H. H-I. H-3.
GlcNAc), 2.0. 1.95. 1.92 (3 x s. je 3 H. OAc). 1.34 (5. br. iiber Multiplelt,
YH. CH3, Roc), 0.88 (ni. IZH. ('HA, Leu. Ile).
15: [a]&= +0.07. [n]:fh=+0.05, [a]&,- -0.07 (c=0.7. MeOtl),
Rr=(1.48 (CH,CI,/MeOH
2 : I).
4 0 M t I z - ' H - N M R ([D,]I)MSO):
6=8.5. 8.39, 8.17, 8.08, 7.54 Geweils 1 H. NH), 7.46-7.05 (m. 1 7 H . aromat. H von Phe, Z, Bzl, 2 H von Tyr). 6.88 (d. J = 10 Hz. 2 H, Tyr). 5 Cm3
(s. 2H. CH?, Z), 4.89 (m, 2H, CH., Bzl), 0.88 und 0.82 o e d. J = 7 Hz.je
3H. CHI, Leu).
1221 16: [a];;= - 13.4 (c=0.8. IIMF). R,=0.60 (CH?CI?/MeOH 1 :I).
200MHz-ltl-NMR ((D,II)MSO): 6=8.0-7.25 (m, I I H, Fmoc. AmidNH), 6.97 (s, br., I H. NH, Urethan). 3.92- 3.70 (m, 411, n-Ctl, Asn.
C H - C l l : , l'moc). 1.2 (d. 1 - 7 Hz, 3H, CH,, A h ) .
0044-R249/88/I)505-1)734 S 02.5Oi'O
Anyew Chem. / f H ) 11989) Nr. 5
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