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Fundamentals of synthetic polymer technology in its chemical und physical aspects von R. Houwink. Elsevier's Polymer Series Band I. 1949. New York. 258 S. $ 4

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Zeitrchriften
gieler M U a h w I r t m M e h e Fomhnngsberiahte, Ernst Heinricha Verlag
Hildesheim.
Die Versuchs- und Forschungsanstalt fiir Milchwirtschait in Kiel
legt in zwanglos erscheinenden, einzel berechneten Heften, von denen
jiihrlich etwa 4-6 herauskommen sollen, eine Schriftenreihe auf, die bis
eum Heft 4 gediehen ist.
Heft 1: Zur derzeitigen Lage und klinitigen Gestaltung der deutschen Milohwirtschaft. Denhchrift dee Kollegiums der Versuchs- und
Forschungsanstalt fiir Milohwirtschaft in Kiel. 43 S., 1948, DM 1.-.
Heft 2: 8 Vortrsge der Milchwirtschaftlichen Woche Kiel 1948.
100 S., 1949, DM 1.40.
Aus den Originalabhandlungen enthaltenden Heften 3 und 4 (Heft 3:
178 S., DM 3.80; Heft 4: 97 S., DM 3.80) seien einige den Chemiker besonde18 interessierende Themen e r w f b t : Mohr-HSaing: Milch- und
buttermilchartige Erzcugnisee aus Molke; Plock: Bau und Einriohtung
von Tilsiter Kbereien (diese aus dem Institut fiir Maschinenwesen der
Anetalt und mit dem Reihentitel ,,Molkereitechnische ArbeitsblLtter"
Uberschriebene, mit vielen herausklappbaren Zeichnungen und Tabellen
versehene umfangreiche Abhandlung i e t besonders dadurch bemerkenswert, daB sie fiir ein Sondergebiet eine durchaus vollsthdige Technolcgie
liefert).
F.
[NB 2351
Buchbesprechungen
Elnfllhrung in die quentltative ahemische Analyse enorganlacher Btofle.
Band I: Gewichtsanalyse einschlieBlich Elektroanalyae. Von Dr.
phil. habil. A. Uehring und Prof. Dr. R. Fresenius. Verlag Friedr.
Vieweg u. Sohn, Braunschweig 1949. 220 S., 19 Abb., Halbln. DM
9.50.
allea Notwendige, iasbes. im einleitenden thecretischen Teil. Im interessierten Leser wird stets der Wunsch nach weiterer Vertiefung crweckt. Das mu9 als ein besonderes Lob f a r das Buch ausgesprochen werden.
M a s Hagedorn. [NB 2251
Makromoleknlrrre Chemie und Biologie, von H. Staudinger. Verlag Wepf
u. Co. Base1 1947. 160 S., 34 Abb., SFr. 18.-.
Dieses neue Buch des Altmeisters der crganischen Chemie der Hochpolymeren trhgt der Tatsache Rechnung, daO die wichtigsten Anwendungen und Auswirkungen dieses Forschungszweiges in Zukunft wahrscheinlich auf dem Gebiete der Biologie und Physiologie liegen werden
und gibt in den einleitenden Kapiteln eines weitausgreifenden uberblick
iiber die Bedeutung der organischen Chemie fur die Vorgange des LebenR
und bescnders des Wachstump. Hierauf we.rden die wichtigsten naturlichen Hochpolymeren besprochen und die Prinzipien der Konstituticnsaufklhung makrcmolekularer Verbindungen auseinandergesetzt. Die
folgenden Kapitel sind der Erirterung der Viscositiit von Ltlsungen makromolekularer Stoffe, ihrer Quellung, Elastizitirt, Formhderung und
Reakticqsfiihigkeit gewidmet. Der Text ist fliissig, leicht fa5lich, lebendig
und ideenreich. Wo immer es sioh um die Darstellung und Besprechung
organisch chemischer Methoden, Gedankengiinge und SchluBfolgerungen
handelt, erweist sich der Verfasser ale wohlbekannter und nachstrebenswerter Meister in Form und Inhalt. Man wird aber dern Referenten wohl
verzeihen, wenn er nicht denselben Enthusiasmus fur des Verfassers Darstellung der neueren physikalisch chemischen Fortschritte a d dem Gebiete der makromolekularen Stoffe aufbringen kann. Hier sind manche
experimentell und theoretisch wohlbegriindete ForschUngeergebsisee
entweder nicht dargestellt oder als unzutreffend abgelehnt, ohne da0 eine
gleichwertige Erklbung der beobachteten Erscheinungen prhsentiert
wiirde. Trots dieser Unzulhglichkeit auf diesem Teilgebiet stellt State
dingars neues Buch einen sehr begriiOenswerten Beitrag zur Literatur
auf dem Gebiete der makromolekularen Chemie dar, das jedem kteresaierH . Mark.
[NB 2291
ten Leser beetens empfohlen werden kann.
Der Band bringt n m h einer kurzen Einfiihrung in die grundlegenden
Operationen der Gewichtsanalyse Vorschriften zur gravimetrischen Bestimmung der wiehtigsten Kationen und Anionen sowie ihrer gewichtsanalytischen Trennung. ELIfolgen die Bestimmung der wichtigsten Metalle durch Elektrolyse und einige elektrolytische Trennungen. Mit der
Analye einiger techniseh bedeutungsvollen Stoffe schlieBt der Band.
Die Auswahl der Analysenvorschriften verrBt durchweg die Hand des
erfahrenen Fachmannes. Neben b e w a r t e n ,,klwsischen" Yethoden wird
das Arbeiten mit organisohen FBllungsreagenzien in erfreulichem Umfange bertichichtiit. Bei den Trennungen (besonders der Anionen) ist
auf StGrungen ausfiihrlich hingewiesen und Riicksicht gencmmen. Die
Elektroanalyse wird an leicht falichen und ohne groOe apparative
Hilfsmittel nachzuarbeiienden Beispielen dargestellt. Die Analysenvorschriften ftir die techqisch bedeutusgsvollen Stoffe endlich ermUglichen e8 demjenigen, der durch Ansfahrung von Einzelbeetimmungen
und Trennungen bereits Erfahrung im quantitativen chemischen Arbeiten hat, auch kompliziertere Analysen auszufiihren.
Bei dem verhMtnismDBig geringen Urnfang des Buches und der FUlle
des Stoftea ist 88 selbstversthdlich, daB die Analysenvorsehriften miglichst knapp gehalten sind. Trotzdem wird aber auch der Anfbger in
der Lage sein, die sehr klaren Anweisungen zu verstehen und richtig
nachzuarbeiten. Nur in einigen FHllen, z. B. bei der Beschreihung der
Schmelzaufschlllese wiirde man sich wohl eine etwaa ausfiihrlichere Darstellung der notwendigen Eineeloperationen wfinschen. Die theoretischen
Grundlagen der quantitativen Analyse sind wie leider fast immer in der
deutschen Literatur nur kurz gestreift worden.
Alles in allem eine vorziigliche Einfiihrungin die P r a x i s der Gewichtsanalye, deren Benntzung empfohlen werden kann.
M. Goehring. [NB 2301
Phyaias and Chemistry ol Cellulose Flbm with particular reference to
Rayon, von P . H. Hermane. Elsevier Publishing Comp. Inc. New
York, Amsterdam, London, Bmasels. Elsevier Polymer Series,
Band 11. XXII, 534 S., fl. 25.-.
Die Industrie der Kunstseiden wd Zellwollen basiert auch heute
noch wesentlich auf Empirie, d a zur Zeit ihrer Entwicklung weder die
Konstihtion der Cellulose noch die Art ihrer Ltlaungen erforscht waren.
Der Autcr, Leiter eines Cellulose-Forschungsiqstitutes in Utrecht und
t r u e r langjshriger Chefchemihr eines Kunstseidenwerkes, h a t hier versucht, die wissenschaftlichen Grundlagen dieses Gebietes 80 darzustellen,
wie sie seiher Erfahrung nach fllr die Kunstfaserindustrie fruchtbar werden kOnnen.
Daher behandelt er im ersten Teil die Cellulose selbst, ihre Chemie.
Kryatallstruktur, Losungen und Gele. Der eweite Teil umfaBt die natiirlichen und kiiustlichen Fasern mit Abachnitten iiber Morphologie,
Quellung, optische und mechanische Eigenschaften. Der dritte ausfithrlichste Teil ist speziell der Viscose gewidmet. Nach einer kurzen Besprechuug der Herstellung und Verspinnung werden viele neue Ergebnisse
aus sejnem Institut den friiheren Ansichten gegeniibergestellt. Die hier
dargelegten Vorstellungen insbes. iiber Sorption, Quellusg usd Deformierusg von Fasern bediirfen sicher noch in manchen Punkten der Abkluung, aber es ist auf jeden Fall wichtig und mregend, sich rnit ihnen
auseinanderzuseteen. Das sehr gut ausgeetattete und mit vielen Abbildungen und Literaturzitaten versehene Buch ist daher trotz seiner etwas
sohwierigen Diktion den an dem Gebiet interessierten Kollegen durchaus
xu empfehlen.
E. HtbSemann. [NB 2281
Fundamentals of qnthetio polymer teahnology in its ohemiad nnd physiaal
aspeots, von R. H o u d n k . Elsevier's Polymer Series, Band I. 1949.
New York. 258 8. $ 4.75.
Diesee Buch unterseheidet sich vcn anlichen Werken gleichen Umfangs dadurch, daB es als EinfUhrung in die Chemie und Technologie der
Hochpolymeren eine Blare und lebendig geschriebene Betrachtung der
grnndlegenden ohemiechen und phy~ikalischenVerhPtnieee d i e m Kirperklasse vorausschickt. Einer kurzen Betrachtung der zu den Hcchpolymeren fahrenden Aufbauvorghge, ihres Aufbanes selbst und der
verschiedenen Formen der groDen Molekeln folgt eine entspr. Darlegung
der zwischen den einzelnen Bausteinen sowie den groBen Molekeln herrechenden versohiedenen BindnngsverhHltnisse. EEschlieBes sich grundlegende Betrachtungen tiber dae mechanische, thermische, optische und
elektrische Verhalten, Permeabilitst sowie Vorgbge beim Lisen und
Quellen an. Zwei weitere Kapitel werden der Standardisierung und
Prilfung in ohemischer und mechanischer Beziehung sowie den Verarbeitungsvorgiingen 5u Formktlrpern gewidmet. Die EinfUhrungskapitel
geben eine gute Grundlage f a r das Verstbdnie der folgenden Einzelbesohreibungen der versohiedenen Polymerenklassen und ihrer charakteristischen Eineatzgebiete. Es kommen die Ansichten aller magebenden europiiischen und amerikanischen Forscher zum Ausdruck, und bei
der Besprechmg der Prtlfmethodik und Bewertung der Hochpolymeren
wird die geleistete Arbeit beider Kontinente gleichermaDen beracksiehtigt.
Diesee Buch ist der erste Band aua der ,,Polymeren-Reihe iiber die
Chemie, Physik und Technologie von Hochpolymeren und verwandten
Substansen" von Elsevier. Es wird nicht als eine Einfiihrung in diese
Berie'bezeichnet, kinnte aber gut ale eine solche empfohlen werden. Ale
EinfUhhrang e n t h a t es in stark gedrbgter Form und kluger Auswahl
Die neueren Ergebnlase der BtErkeforsahung, von Kurt Heyns. Die wissenschaft, Bd. 103. Verlag Friedr. Vieweg u. Sohn, Braunschweig
1949. 148 S., 6 Abb., D N 6.60.
Die StHrke gehirt zu den ,makromolekularen Substanzen und'die
Geschichte ihrer Konstitutionsaufkliimg ist ein Musterbeispiel dafiir,
daB es erst gelmg, exakte Erkenntnisse zu erhalten, als die auf diesem
Gebiet der organischen Chemie entwiokelten Methoden
z. B. die polymeranalogen Umsetzungen, ViscositHtsuntersuohungen, Endgruppenbestimmungen und osmotische Yessungen
angewendet wurden.
Es ist dem Autor ausgezeichnet gelungen, auf engem Raum die Entwicklung der Konstitutionsaufkl&rungder S t h k e von den Anfiingen bis
zu den neuesten Ergebnissen der fermentativen Synthese darzustellen.
Auf einen kurzen geschichtlichen uberblick folgt ein Abschnitt tiber den
Stand der StHrkeforschung 1936/37, dann ein weiterer iiber die Stkrkefcrschung seit 1937. Dieses Jahr wird mit voller Berechtigung als Wendepunkt bezeichnet, d a hier die Anwendung der oben genannten makromolekularen Methoden einsetzte und eine erste Strukturformel aufgestellt
wnrde. In einem kurzen Kapitel werden dann Glykogen und die anderen
Polyglucosane behandelt. Zum SchluB folgt ein interessanter Abschnitt
liber die fermentative Synthese von Polysacchariden.
lm Gegensatz zu der vom Autor geauDerten Ansicht (S.63) bestehen
melnes Erachtens kelne prinziplellen Unterschiede zwlschen der neueren
Formulierung von K . H . Meyer und der 1937 von Staudinger und Husemann
augestcllten Formel, da deren schematischer Charakter ausdrGckllch festgestellt wurde und die Autoren weitere Verzweigungen dcr Seitenketten
a h durchaus mtlglich bezeichneten.
Die iibersichtliche, klare und kritische Darstellung wird vie1 eur
glllrnng dieses wichtigen und nmtrittenen Gebietes beitragen und allen
Interessenten von grollem Nutzen sein.
E. Eusernonn. [NB 2271
b m . Cham. 7 62. Jdrrg. 1950 I NT.8
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