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Generalregister VIII ber die Jahrgnge 1930Ч1934 des Chemischen Zentralblatts. Herausg. von der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Redigiert von Dr. M. Pflcke. IV. Teil Sachregister. Verl. Chemie G.m.b.H. Berlin 1938. Preis geb. RM

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Nsus Biloher
Mensch tiglfch verbraucht, da sie in hohem Ma& von der Zubereitung abhiingig ist. Eine Verbesserung des Ascorbinsauregehaltes kann durch eine zweckmlligere Zubereitung der SpeisW
erzielt werden.
Prof. G. Tommasi, Rom: Nsus Probkme u d Autgaben dpz
l;andurirteohofl.
Im Hinblick auf die chemisch-physikalische Bodenanalyse ist
es vor d e m unerlallich, die Kenntnisse iiber die Beziehungen
zwischen Bodenkonstitution, Bodenzusammensetzung und Bodenstruktur und dem Verhalten des Bodens zu Wasser und Luft zu
erweitern. Ferner ist e~ n6tig. den E M U Sgewisser Korrektivstoffe
und organischer und mineralischer Diingemittel auf daa Verhalten
des Bodens zu priifen. Es mu13 also der Einflul der verschiedenen
Ionen, die aus den zahlreichen organischen und mineralischen
Kolloidverbindungen des Bodens absorbiert werden, auf dessen
Strulrtur und die damit zusammenh&ngende Produktivkraft beobachtet werden. In engstem Zusammenhang mit den Erseheinungen
der Kolloidalabsorption steht die Bodemeaktion; unsere Kenntnis
der Mittel zur Einschriinkung der schiidlichen Wirkung der
Alkalinitiit auf die Produktivitit der Biiden liBt noch sehr zu
wiinschen iibrig. Ein andera noch wenig bearbeitetes Gebiet let
die Frage des Oxydationsreduktionspotentialsdes Bodens, daa insbes.
bei feuchten, lehmigen und stark humushaltigen Bijden eine sehr
schmche Wirkung auf die Keimung und die weitere Entwicklung
der Pflanzen ausiiben kam. Ein aukrordentlich interessantes
Problem ist ferner die Mineralisierung der organischen Stoffe bei
verschiedenen Feuchtigkeitsgraden und Temperaturen.
Bei der Beurteilung der hchtbarkeit eines Bodens muD man
die potentide oder chemisch-physikalische Fruchtbarkeit einerseits
und die effektive Fruchtbarkeit andererseits unterscheiden. Um die
geeignetsten und wirksamsten Diingemittelmengen feststellen zu
k h e n , muB man a u k dem Niihrstoffbedarf des Bodens such zahlreiche andere Faktoren von grnndlegender Bedeutung in Betracht
ziehen. die auf die Entwicklung, den Ertrag und demnach auf den
mehr oder minder g r o k Minerslstoffbedaff der Pflanzen e h witken. Um die Niihrstoffgaben festzustellen, die ein Boden zur
Ueferang bestimmter ErtrEge erhalten muB, ist u. a. auch die verschiedene Wachstumsgeschwindigkeitder Pfhzen insAuge zu fassen.
Aus den Unte-rsuchungendes Vortr. geht klar hervor, dal man bei
der Stickstoffdiingung d c h t nur die den Kdturen zu gebenden
Gesamtmengen kennen muB, sondern daB auch die giimtigste &it
der Diingung einzuhalten ist, da der Wasserkonmm je Einheit und
die von den Pflanzen beniitigte Stickstoffkonzentrationder im Boden
zirkulierenden L&ug je nach dem Entwickluqptadium der
Kulturen sehr verschieclen sind.
der Pflanzen
Unter den anderen mit der Mineralstofferneng zusammenhiingenaen Fragen verdient der EinfluB der oligodpamischen oder katalytischen Elemente. wie Mangan. Bor, Kupfer,
Zink u. a., besondere Beachtung. Auch in bezug auf die Belichtungsintensitat und die tagliche Belichtuugsdauer diirften Versuche an
einer griiDeren Zahl von Pflangexmten von Interease sein, am den
EinfluB diesex Faktoren auf die Eljrage und auf die Dauer des
Vegetations- und Fortpflanzungszykhui und auch auf die Qualitit
der Produkte niiher kennenzulernen. Um &en besseren vberblick
iiber die Bildung der Hauptelemente der Pflanzen und die Umw d u n g dieser Elemente im Lade des pflanzlichen Lebenszyklus
zu gewinnen, Lrt eine genaue Erforschung des Aufbau- und Abbauchemismus der EiweiBStoffe und auch des Phwphorstoffwechsels
notwendig. Interessant erscheint an& die Erforschung des Einfluases, den Belichtung, Temperatur, Luft- und Bodenfeuchtigkeit
sowie der Gehalt des Bodens an v e d e d e n e n Niihrstoffen auf die
Bildung und die h e r e Konstitution der Zellmembrane auszuiiben
verm6gen. denn hier liegt ein Weg, um Mbglichkeiten fiir die Verbeaserung der Textilfaserpflanzen herauszufinden. Ein weiteres Feld
fiir die Forschung bieten auch die in jiingster Zeit gemachten Erfahrungen iiber die Wirkung der Phytohormone, Audne und HeteroAuxine, die auf die Groh der Zellen und somit auf den Strohertrag
und die Wurzelbildung &en EinnuS haben. Beachtnng verdient
auch die Wirkung von Colchicin und Acenaphthen auf die Anzahl der
Chromosomen und demnach auf die Ziichtung neuer Varietiiten mit
gr6Beren Organen (Wurzeln, Stengeln, Blattern und Friichten).
Beridrtigung
Kautach-oladlAche
Konferenz, London 1938.
Generalregister VIII iiber die Jahrggnge 1930-1934 dee
Chemischen Zentralblatts. Herausg. von der Deutschen Chemiachen Gesellschaft. Redigiert von Dr. M. Pfliicke. IV. Teil: Sachregister. Verl. Chemie G.m.b.H., Berlin 1938.P A :geb. RM.334,-.
Me Ankiindigung des neuen Generalregisters des Chemischen
Zentralblatts mul mit einigen Zahlenangaben eingeleitet werden.
Autoren- und Patentregisterl) erfaasen 279259 Referate von etwa
100 000 Verfassern und Patentnehmern; das Formelregister enthiilt
112000 organische Verbindungen: das Sachregister umfal3t 3288
Seiten; mit seinen insgesamt id. 1000000 Angaben wird das Generalregister znm Schliissel fiir den fiinfjwgen Inhalt von rd. 2000 Zeitschriften und 121600 Patentschriften sowie fiir eine 1iickenIo.w inund ausliindische Buchbibliographie. Diese niichterne Statistik gibt
allein einen Begriff von der Bedeutung und vom Nutzen der seit
kurzem vorliegenden fiinf Registerbhde, die eine vom AuBenstehenden kaum zu wiirdigende Arbeitslekitung darstden. Es
kiimnten vielleicht Zweifel aufsteigen, ob die gewaltige Arbeit der
Zusammenfaesung und uberarbeitung der schon vorhandenen
Jahres- bzw. Ealbjshrsregister wirklich notwendig sei. Aber wer
(Ifters gezwungen ist, iiber grokre Zeitraume ausgedehnte Uteraturstudien zu machen (und welcher forschende Chemiker mUte dies
nicht), ist sich dariiber klar, welch grole Erleichtmmg und Zeiterspamis die Verejnigung von fiinf Sachregistern und zehn Autorenregistern zu je einem einzigen Verzeichnis darstellt. Bei der stets
noch weiter anschwellenden chemischen Papierflut sind Sammelwake, wie das vorliegende Generalregister, immer noch das wirksamste Instrument zur Bewiiltigung dieses notwendigen ubels,
so d d die mit ihrer Herausgabe verbundene Aufwendung von Arbeit
und Kwten ohne Zweifel gerechtfertlgt fst.
Von besonderem Nutzen diirfte sich das umfangreiche Sachregister erweisen, das alphabetisch nach Stichworten geordnet iat,
wobei die .,groBed' Stichworte nochmals nach systematischen
oder praktischen Gesichtspunkten unkteilt sind. Dieses doppelte
Ordnungsprinzip macht das Sachverzeichnis zu einem Meisterwerk
der Registrierungstechnik und nimmt dem Suchenden einen g r o k
Teil der Arbeit ab, die er sonst zu bewiiltigen hiitte. Als besonden
griindlich durchgearbeitet sind z. B. die Stichworter Arzneimittel,
&en,
Farbstoffe, Harze, Hormone, Kolloidchemie, pnanZen.
SchWhgsbek6mpfung, Vitamine und Avitaminosen hervorzuheben. Es ist klar, daB es hier gewisse Grenzen gibt; solche Stichw e e , die eine ganze Wissemchaft kennzeichnen (2.B. Kolloidchemie, Metdurgie, Stoffwechsel usw.). verlocken leicht dazu, die
Unterteilung iiber das Allgemeine h u s bis in spezielle Einzelheitea
auszudehnen. Diese Tendenz, die der ULwrsichtIichkeit wieder
schadlich werden kann, ist im allgemeinen gliicklich vermieden
worden, vor allem auch dadurch, d d verhaltnisdlig spezielle
Angaben in Unterpppen von Hauptstichwiirten auch an der h e n
eigentlich alphabetisch zukommenden Stelle auffindbar sind. Jedenfalls ist der Grundgedanke der von PflQokeund seinen Mitarbeitern
im Sachregister angewandten Registriermethode durchaus zu bugen,
und man m a t e eher dazu ermuntern, die Unterteilung noch auf
andere, systematisch vielleicht mch nicht genugend aufgelockerte
Stichworte (2.B. Ester, Uiaungsmittel. p l a s t i a e Massen) auszudehnen mwie verwandte oder gleichartige Stichwiirter (z. B. Holzdestillation und Holzverkohlung) noch straffer zusammenzufassen.
Den Benutzern, die aus ihrer Praxis heraus in dieser
Richtang noch Wiinsche haben, sei auch a n dieser
Stelle empfohlen, i h r e Anregungen der Redaktion zu
unterbreiten.
Nicht unerwiihnt bleibe SchlieOlich no&, daO in dem Generalregister auch die Geschichte der Chemie (Stichworte: ceschlchte, Biographien, Nachrufe) griindliche Beriicksichtigung gefunden hat, so daQ
da&hexnischeZentralblatt &on heute such fiir den Chemiehistoriker
und fiir alle, die in der Chemie iiber der Sache auch den Menschen
nicht vergessen, zum zuverliissigsten Wegweiser geworden ist.
Je mehr die Chemie in alle Lebensgebiete ehdrhgt, um so
wichtiger werden die lebensnahen Grenzgebiete zwischen Chemie
und Biologie, Medlzln, Landwirtschaft und Technik. Das Chemkhe
Zentralblatt hat sich mit Recht auch dieser Nachbangenommen, und das vorliegende Generalregister ist auch in dieser
Hinsicht zu einem eindrucksvollen Spiegelbdd der wachsenden
Bedeutung der Chemie geworden. Es ist sicher, dall nicht nur der
Chemiker, und insbesondere die chemische Industrie, das hier dargebotene Hilfsmittel benutzen werden, sondern auch Biologen,
Mediziner und Jngenieure, die sich iiber chemische Grenzfragen
unterrichten miissen.
G.Bugge. [BB. 141.1
Auf Seite 628 haben wir einen H i n d gebracht, daB der in
dem Vortragsbericht von Dr. P. Stbcklin, Leverhen: ,,Die
E d w i c k h g dpz qd&esfrindigsn K a u i h h k e in D e u t a ~ h h d ' ~ )Lehrbuch der Pflanzenphysiologie.VonE.Biinning,K.Mothes,
benutzte Ausdruck Thioplast der Silesia, Verein chemischer
F. v. Wettstein. Band 11. Die Physiologie dw Wachgtums und
Fabriken, Saarau, ah deutsches W a r e d c h e n geschiitzt ist.
der Bewegungen. Von Dr.E. Biinning. Verlag von JuliusSpringer.
Inewlschen ist, wie una jetzt mitgeteilt wird, das genannte
Berlin 1939. Preis geh. RM. 18,- geb. RM. 19,80.
Warenzeichen gelikht and die Bezeichnung Thioplast als SammelVorliegendes Buch bildet den zweiten Band eines dreitejligen
begriff fiir eine bestimmte Klasse von kWtlichen Kautschukarten Lehrbuchea der Wamenphysiologie, von dem I (Physiologie des
fiir den allgemeinen Gebrauch freigegeben worden.
Stoffwechsels) und I11 (Physioloaie der Entwicklun~Aim niicheten
DIese Ztmhr. (Is, 169 [leoS].
An@rcpmnllr Ohentie
68.Johrg.1030. N r . 0
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