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Verein Deutscher Portlandzementfabrikanten. Sommertagung. Mfnchen 5

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Angewandte Chemie
47. Jahrg. 1934 Nr.401
7Terfammlungsberichte
schreitel. T r a n k d e c k f: n , bei denen das bindende Wasser
der alten Makadamdecke durch Bitumen oder Teer .ersetzt ist,
wlauben aber, bis zu 4000 t taglich zu belaslen und kosten gewiihnlic*h uicht erheblich mehr bei der Anlage. Die'nach dern
Boloripriuzip aufgebauten E i n s t r e u d e c k e n sind einer
init Oberflachenbehandlung abgedichteten Schicht Einstreusplitt
vorzuziehen.
Da Zementbeton ohne Unlerbau verlegt werden 'kann, is!
cr bei der Neuanlage von StraDen, auch wenn kein allzu
srhwerer Verkehr erwartet wird, den anderen Rauweisen vorzuziehen. Aulkrdem sind alle bituminosen Decken gegen
Feuchligkeit empfindlicher ale Steinpflaster und Decken mit
hydraulischen Binderrtitteln. Dagegen gefahrdet clas A u f f r i e r e n des Untergrundes d en Bestand a I l e r StraBen in
gleicher Weise. Auch in Anbetracht der gro5en Sorgfalt, die
mail beim Ban d er deutschen Autobahnen zur Zeit diesem
Problem der Entwlsserung des Untergrundes und Ersatz des
frostgcfahrdeten Unlergrundes durch Kies widmet, ergab sich
Ubereinstimmung hinsichtlich d er Auffriersicherheit als m i n gende Bedingung fu r den Erfolg. Gerade in diesem wichtigen
Fragenkomplex ist ein rascher Anstausch der Erfahrungen der
einzelnen Lander von grot3er Bedeutung, da auswertbare
bodenphysikalische Untersuchungen bislang nur in geringer
Zahl vorliegen.
4. Frage. Geeignele Maanahmen fiir die Verkehrssicherheil
in d e r Stadl, auf dern Lande, a n schienengleiehen Wegubergangen.
Geselzgebung. Vorschriflen. Zeichengebung.
Ceneralberichterstatter: 0berreg.-Rat I4 e i n k , Dresden.
5. Frnge. Unlersuchung d e r Beziehung zwischen Fahrzeugcerkchr und Fahrbahndecke i m Hinblick auf die Wirtschafllichkcit d e r Transporle. Ma/lnahmen lechnischer, geselzgeberischer o d m verzcallungsmaPiger Natur zu d e w Zweck; d i e
durch d e n Verkehr verursachlen Schaden aller Art (Verkehrserschiiflericngen, Lurmbeliisligung) auf ein Mindeslmafl herabzuselzen.
Generilberichlerstattcr: Prof. R a v e n , Braunschweig.
6. Frage. A. Welche Vorschriflen sind gegenwarlig in
Krafl iiber: Zulussige Gewichte oon Fafirzeugen (Eigengezoichl
und Ludung), Breite und Hohe der Fahrzeugc und ihrer
Ladung.
R. Krilische Belrachlung d h Yor- und Nachteile dieser
I'orschriflen.
C. Empfiehlt es sich, die internalionale Vereinheillichung
dieser Vorsehriflen anzustreben? Welches miifllen gegebenenfalls die Grundlagen einer soichen Vereinheitlichung sein?
Gt3.neralberichterstatter: Ministerialrat a. D. v. S c h e n k
Berlin.
Verein Deutscher Portlandzementfabrikanten.
S o m m e r t a g u n g.
Miinchen, 5. September 1934.
Prof. Dr. W. E i t e 1 , Berlin-Dahlem : ,,Die theoretischen
Grund1a:jen des Verhallens d e r Zemenle i m Belonslraflenbau."
D i e Frage nach der riiineralischen Zusammensetzung des
Portlandklinkers ist in den letzten Jahren von der Zemenlforschung befriedigend geklart worden. Fur das kolloidcheuiixhe Verhalten des abbindenden Zemeuts, seine Verarbeitbarkeit, die Warmeabgabe beini Abbinden und das Schwindungsverhallen beini Altern des Betons liegen aber bislang
nur sparlichc wissenschaftlich im einzelnen gesicherte Ergebnisse vor. Die Beantwortung dieser Fragen ist f ur das Verhalten des Zernents beim Hau der Belonslrafjen von ausschlagpe1)eiider Bedeutung. Vortr. gibt zunlchst an lIand der
Rlessuiigen der Warmeabgabe beim Abbinden einen Hinweis,
in welcher Richlung derartige Bestimmungen die Entwickhng
der beslgeeignelen SlraDenbauzemente beeinflussen miissen.
Eiiie eingehende Diskussion der fiir das Quellungs- und
Schwindverhalten bedeutsamen kolloidcheniischen Vorgaugv
zeigtc alsdann, daD man gerade uber die physikalische Narur
dcr Zeinentgele sehr vie1 weniger weiW, als uber andere in
der anorgsnischen und organischen Welt in grof3er Menge vorkommende Gele. Einmal wurden die in der Biologic wichligen
gelartigen Subslanzen von einer Reihe von Auloren griindlich
695
untersucht und aueh uber die Gelaline selbst exislieren bekanntlich zahlreiche Arbeiten.
Die Zementgele beanspruchen demgegenuber nicht nur
ihrer chemischen Zusammenselzung nach als Calciumaluminathydrate baw. Calciumhydrosilicate eine Sonderstellung, sondern
auch hinsichtlich der Entwicklung de r bedeukamen FestigkeitsPigen6Chafh1, uber die sich Vortr. auf Grund von Analogieschluesen konkrete Vorstellungen rnachen konnle. Der Mechanisnius des Haftens d m Zementgele an den Zuschlagstoffen des
13Plone wurde vor allern durch die besonderen Struktureigenwhaften der Gelmicellen gedeulel.
Dr. 0. H a e g e r m a n n , Berlin-Karlshorst: :,Die Eigenschaflen der Zemente in Abhdngigkeil v o n ihrer Aufbereilung."
Fur den Stra5enbau sind besonders schwindungsarme
Zemente erwunscht. Schwindrisse treten nur in geringerem
MaDe auf, wenn die Zugfestigkeit des Zementbetons rasch hohe
Werte annirnmt, ehe durch Wasserverlust beim Austrockneo
die Schwindqmnnungen auftreten und die Zugfestigkeit uberschreiten kiinnen. Inwieweit man die Eigenschaften der handelsublichen Zemente auf die Anfordcrungen des Stratknbaues zuschneiden kann, wurde vom Vortr. durch Variation
der cheniischen Zusammensetzung des Portlandzementklinkers,
Aufbereitung der Rohstoffe, d e e Brennens und der Mahlfeinheit
de r Zemente untersucht.
Druck- und Zugfestigkeit nehmen mit zunehmender Mahlfeinheit des Rohrnehls zu, dasselbe gilt von der Mahlfoinheil
des gebrannten Produkls. Wenn die Anteile mit 0-30 p KorngroDe von 40 auf 80% steigen, steigt die Festigkeit urn etwa
50 bis 100%. Erhitzt man das Rohmehl jedesmal 30 Minuten
auf 1325, 1400 und 1450°, so Ueobachtet man in allen Filllen
einen starken Anstieg der Festigkeit mit steigender Hrenntemperatur.
Uci eineni Gehalt von 88 k 2% Tricalciumsilicat zeigen
die Portlandzernente die hiichsten Druck- und Riegezugfestigkeiten. Als sehr gunstig hinsichtlich der e nie lten Druck- und
Zugfestigkeit wurde, wenn der Zement 80% 3CaO. SiO, enthall,
ein Zement mil 10% 3Ca 0. A1,0, und 10% 4Ca0. A1,0,. Fe,O,
erniittelt. Irn System 3Ca0. SiOz-3Ca0. At2O3--4Ca0. AlaOs.
Fe2O9 wurden .die Linien gleicher ,Festigkeiten gezeichuet, und
zwar fiir die I'rufung mit plastischem Mortel und nach dem Nornienprufverfahren. lm Diagramm SiO,--Al,O,-Fe,O,
wurden
die Felder der Zusammensetzung aller Zemente festgelegt,
deren Festigkeiten 10% unter dem Hochstwert blieben. Nach
den Mesungen dee Autors wird de r Abstimniung der Mengen
der einzelnen Klinkermineralien im Zernent weniger Bedeutung
beigemessen als anderen Einfliissen, wie z. B. Hohe der Brennlemperatur des ferligen Zenients und seiner Mahlfeinheit.
Erneut wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, in die
deutschen Norinen fur die Priifung und einheitliche Lieferung
von Portlandzement die plastische Prufung der Zugfestigkeit
einzuf uhren.
Prof. 0. G r a f , Stuttgart: ,,Ober einige Rsdingungen fiir
die Herslellung v o n gutena Strapenbeton."
AuBcr den in den beiden ersten Vortrageri diskutierten
Eigenschaflen des Zernents werden als wesentlich fur die Gute
des Straeenbetons angesehen: Die Eigenschaften der Zuschlage,
die Maanahmen beim Stapeln und Messen der Bestandteile,
beim Transport und Verarbeiten des Betons und schliefjlich
die Behandlung des Betons nach den1 Verarbeiteu.
An Hand 'von Bildern wird die Natur und Entstehung
der Netzrisse au? Betonoberflachen erklart. - Es wird gefordert, da13 die Biegefestigkeiten des Betons rnit dern Alter
stiirker zuriehmen als die Krafte, die durch das zunehmende
Schwinden entstehen. Vor alleni miissen die Betonplatten genugend dick gebaut werden. Festigkeit, Kornung und Witterungsbestandigkeit der Z u s c h 1 a g s t o f f e werden eriirtert,
insbesondere wjrd auf dic: Bedeutung des Elastizitiitsmoduls fiir
das SchwindniaD des Betons hingewiesen. Hoher Wassenusatz
is1 beim StraBenbeton zu vermeiden, da die Festigkeiten
leideu und das Schwindrnafi zunirnmt.
An Hand von Messungen der Temperalur im abbindenden
Beton wird gefunden, da5 die Temperatur beim A b d e c k e P
wesentlich hoher blieb und man bei diesem gut behandelten
P e m n a l - und Hochschthachrichten
696
Beton auch hohere Festigkeiten erzielte. Durch das Abdecken
sollen vor allem die schadlichen Temperaturschwankungen des
jungen Betons herabgedriickt werden. Weiter sprach Vortr.
noch iiber Schadigungen durch Frost, Verarbeitbarkeitsfragen
nnd den Einbau des Betons.
Dr.-Ing. P e t r y , Oberkassel: ,,Vom Bau d e t Betondecken
tiir die Reichsautobahnen."
An Hand eines sehr instruktiven Bildmaterials von den
Baustellen der Reichsautobahnen wird die Praxis des Einbaus
der Decken und Vorbereitung des Planums geschildert. Die
Bewehrung wird zwischen dem 18 cm starken Unterbeton und
7 cm starkem Oberbeton eingelegt, bei unsicheren Untergrundverhaltnissen benutzt man eine zweite Einlage im Unterbeton.
Wichtig ist der Verzicht auf die sonst iibliche Randversurkung
der Strdenbetonplatten, wodurch ein g m z ungehindertes
Gleiten der Decke auf dem Untergrund bei Temperaturhderungen und beim Schwinden des Betons erzielt werden sollte.
Die auf den verschiedenen Baustellen in Anwendung gekommenen Bauverfahren wurden griindlich besprochen.
RUNDSCHmU
Prufnng von F e u c h t i g k e i t s m e s s e r n €ur Holz. Der AusschuB fur Technik in der Forstwirtschait, Berlin NW7, Hermann-GoringStr. 27, veranstaltet eine vergleichende Priifung
von Apparaten und Vorrichtungen, die es ermoglichen, auf einfache Weiee den Feuchtigkeitsgehalt des Holzee festzustellen.
D i e Frage ist nicht nur fur das Bauweeen, sondern auch fQr
viele landere Zweige der Holzverwendung von M e u t u n g . Es
wird daher gebeten, da8 alle diejenigen Firmen und Pereonlichkeiten, di,e derartige Apparate konstruiert haben oder besondere Erfahrungen au€ dem Gebiete der Feuchtigkeitsbeetimmung des Holnes besitzen, d i w Unterlagen an den oben
erwiihnten Ausschud einsenden.
(18)
Neue Faknltatseinteilung an der Technischen Hochschule Breslau. Der Minister fiir Wissenschaft, Run& u n d
Volkgbildung hat bwtimmt, da% a n d e r Technischen Hochschule
B r e s 1 a u die planmaDigen Lehrstiihle fir organische und
anorganische Chemie, fur physikaliwhe Chemie und chemisehe
Technologie von der Fakultat fiir Stoffwirtschaft auf die Fakultat
fiir Allgemeine Wisslenschaften iibergehen. Das gleiche gilt fQr
die Honorarprofessoren, nichtbeamteten a. 0. Professoren, Privatdozenten und Lehrbeauftragten, welche die gleichen Fiicher
vertreten. - Die Fakultat f i r Stoffwirtschaft erhalt k k f t i g die
Bezeichnung ,,Fakultat fiir Bergbau und Hiittenwesen".
(m)
(RedaMionsschluE fur "Angewandte" Mittwocha.
fur &hem. Fabrlk" Sonnabends.)
Direktor H. H e i d i n g e r , Vorstandemitglied der Chemischen Fabrik Budenheim, feierte am 27. September sein
25jahrigeg Dienstjubilaum.
E r n a n n t : Dr. K. A 1 d e r , Priv.-Doz. fur Chernie in der
Philosophischen Fakultiit der Universiat Kiel, zum nichtbeamteten a. u. Prof.
Dr. J. A 1b r e c b t , Abteilungeleiter a m Forschungsinstitut
fiir dae graphische Gewerbe an der Technischen Hochschule
Berlin, wurde beauftragt, da5 Lehrgebiet dea graphiechen Gewerbes in Vorlesungen und Obungen dortselbst zu vertreten.
H. P ii t z e r , Direktor und Leiter des Lithoponewerkee
Homberg (Ndrh.) der Sachtleben A.-G., ist am 1. Oktober nach
mjahriger Tatigkeit zuriickgetreten, wird aber weiterhin als
wissenschaftlicher Berater der Firma W i g sein. Zu seinem
Nachfolger wurde Dr. H. V o 1 q u a r t z ,der bilsherige Betriebschef, ernannt.
G e s t o r b e n : Dip1.-Ing. F. S c h w a r z k o p f , Deseau,
am 22. September. - Dr. G. S t a i g e r , Nahrungsmittelchemiker, Stabsapothelier d. R., Berlin, am 28. September im Alter
von 53 Jahren.
- Verein
deutscher Chemiker
t47.
Angewandte Chernie
Jahrg. 1954. Nr. 40
- Ausland.
Prof. W i n k l e r , Direktor des emten chemischen Inetituts d e r Univemitiit Budapest, tritt in dauernden
Ruhestand.
VEREIN DEUTSCHER CHEMIKER
AUS DEN BUIRKSVEREINEN
Beeirksverein Nagdeburg. Sitzung vom 18. April 1934 im
Restaurant Eiteh, Magdeburg. Voraitzender: Direktor Dr. R a m 8 t e t t e r. Teilnehmerzahl: 41 Mitglieder und Gaste.
Dr. R o t h , Schijnebeck: ,,bber die Detonation der Sprengsfoffe."
Ausgehend v m der Bemhreibung der Verbrennung sowie
der Explosion, deren Endstufe konstanter Geschwindigkeit die
Detonation ist, wurde die Explosion ale Verdichtungsstod erkannt und mit dem periodischen VerdichtungestoB, alierding
sehwacher Verdichtung, dem Schall, verglichen. Bei den starken
~plosionsverdichtungssto~en
wird die Zone dee Druckamtieges
in ihrem Durchmesser vergleichbar mit den mohkularen Grotien,
weshalb die rein mechanische Betrachtung eine mobkularkinetische Erganzung verlangt. Es wurde deshalb, ankniipfend
a n Lewis, die Explosion im Sinne der Kettentheorie beschrieben; hiernach kann z. B. in der eigentlichen Explosionszone
von einer Temperatur in streng physikalischem Sinne nicht ge6prochen werden, da weder der chemisehe noch der thermische
Gleiehgewichtszustand in deraelben besteht. Weiter verlangt
diese Theorie von der D,etonation Abhangigkeit von der inneren
Oberflache, was bei nicht allzu brisanten Sprengstoffen, 80 schon
bei Trinitrotoluol, sichtbar wird. Durch das Aufprallen der
hochverdichteten und energiereichen Detonationszune, deren
Zahigkeit derjenigen der festen Korper ghichkommt, mit
Geschwindigkeiten von 31ww) bis 9OOO mls - rund dem Zehnfachen der GeschoBgemhwindigkeiten - auf d i e Unterlage, den
Eimchlui3, kommt die Brisam, die zermalmende Kraft, zustande. Die IBrisanz ist mithin ein StolE- oder ImpUl6VOrgang;
leider scheitert wegen Fehlene der Daten iiber die Dichte und
den Querschnitt der Detonationszone die zahlenmiidige Erfaesung der Brieanz nach dieser Theorie. I% wurde d a m , von
der klassischen, thermodynamischen Betrachtung der Detonation
ausgehend, die heute noch praktisch brauchbarste KastWohlersche Formel zur Berechnung der lBrieanz aus der LadeCichte, dem Arbeitsvermogen und der Detonationsgeschwindigkeit dw Sprengstoffes entwickelt. Die Methoden zur praktischen Meseung der Brisanz nach Hep und Kast durch die
Stauchung von Metallzylindern wurden desgleichen besprochen
und daran anechlidknd die Grundlagen der neueren WohlerRolhschen Methode entwickelt. Bei letzterer Methode wird die
Messung in eine bremsende Zwischenechicht, praktisch aus
einem variablen Trinitroxylol-Kochsalz-Gemheh beatehend, verlegt, die in ihrer bremsenden Kraft so abgestimmt wird, daB
gerade ein definierter Effekt an dem untergelegten mechanischen Indikator, z. B. an einer Bleiplatte, durch die von der
Zwischenmhicht abgebremste Detonation bewirkt wird. Der
Prozentgehalt a n Bremsmittel in dem Gemiech, bei den ahnlich arbeitenden Schichthohenverfahren die entsprechende
Schichthohe, ist dann das Mai3 f i r die Brieanz. Dieee Methode
gestattet nicht nur die Brisanz mit einfachen Mitteln und wenig
Subetanz rasch zu ermitteln, dariiber hinaus erlaubt sie, in
einfachen Reihenvereuchen die Entwicklung einer Detonation
aus einer p r i m h e n gchwachen Explosion, oder aue einer noch
starkeren Detonation einee iiberstarken Initiators - kurz den
Initiiervorgang - sowie auch das Totlaufen eines DetonationsstoBee in einem schwachen oder Nichtsprengstoff zu verfolgen.
Zum Schlusse wurde noch die neue Methode dee Vortr. zur
Beetimmung von Zeiten von 3-lOX1W 5 mit einer Genauigkeit von 2 % zum zeitlichen Verfolgen der instabilen Initiierungs- a n d Totlaufvorgange bei Explosionen in ifiren Grundziigen entwickelt, die a16 Weiterausbau der Pouillel-HelmholtzMethode der Z e i t m w u n g mittek des ballietischen Galvanometers durch Verwendung einer Elektronenrohre als Relais zu
werten ist. Nachsitzung.
Verantwortliche Schriftleitung: Dr. W. Foerst, Berlin W 35. - Verantwortlich Iiir geschiftliche Mitteilungen des Vereins: Dr. F. Scharf, Berlin W 35. Verantwortlich f8r a) Zentralstellennachweis: Dip1.-lng. H. Lindner, Berlin W 35; b) Anzeigen: Anton Burger, Berfin-Tempehof. - Verlag Cbemie, G . m . b. H.,
0:A. 111. Vj. 12 385. Vorlieg. Nr. 13 550.
Berlin W 35. - Druck: Maurer 6; Dimrnirk G . rn. b. H., Berlin SO 16.
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