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Dissoziation der Gase. Von Dipl.-Ing. A. Schelest. Berlin 1922. Verlag der Kniga Buch- und Lehrmittelges

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37. Jahrjiaog 19243
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Nene BUcher
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um solche Fragen. Erst die ungeheuerliche Brennsloffnot hat dazu
gezwungen, sich allgemeiner mit Warmeersparnisproblemen zu beschaftigen.
Unter reichlicher Benulzung von thermotechnischen
Rechenbeispielen zeigt Verfasser, wie man feuerungstechnische
Probleme nnzufassen hat, um ihrer Losung nlherzukommen. Dein
Buche is1 als Beitrag zur Schulung warmetheoretischen Verslandnisses
und wlrmelechnischen Rechnens eine allgemeine Verbreitung zu
wiinschen.
Inhalt: 1. Warmetechnische Berechnung eines Gaskammerofens
zum Rrennen von Schamotlewaren. - 2. Warmebilanz eines Glasschmelzofens. - 3. Erfahrungen mit Holzgeneraloren. - 4. Regenerator oder Rekuperator. - 6. Ermittlung des Wlrmeverbrauches fur
die Kohlendeslillalion. - 7. Zur Beurteilung der Warmeverluste im
Schoroslein nach dern C02-Gehalt der Abgase. von 4 Gasarten. 8. Trockene und nasse Loschweise des Koltses.
Der Aiihang bringt niehrere Tabellen, deren Benutzung im laglichen Gebreuche des Wlrmeingenieurs gute Dienste tut und die
DurchFiihrunu ahnlicher Rechenweisen erleichlert. wie sie das vorliegende Ruch enthalt.
Leider sind eine Anzahl Druckfehler stehenneblieben. Die auf
Seile 73 angegebenen Heizwerte fiir llolz 1100-WE und liir Torf
17t0 WE miissen 1168 und 1107 WE heinen. Bei den Abbildungen
1-4 fehlen die im Text angegebenen hchslaben, bei der Abbildung 17 sind die Buchstaben teilweise unrichtig.
Enyelhnrd. [BB. 145.1
Chernie nnd Mineralogie in dcr Arbeitssehiile. Von W i 1 h e 1 m
M e y e r. (Fuhrer in die Arbeilsschule, Band 8.) VIII u. 163 Seiteii
mit 14 Abb. Frankfurt a. M. 1923. Verlae von Moritz Dieslerwea.
Geh. (3.-M. 32
..Das vorlienende Buch mochle ein Fuhrer sein in die Chemie. des
taglichen Lebe& nach den Grundsatzen der Arbeits- uud Heiiiiatsschule." Diese einleitenden Worte keunzeichnen tlas Ziel des Verfassers. Es handelt sich hier nicht um ein Lehrbuch im gewohnlichen Sinne, sondern urn eine allgenieinere, auf das vorhandene
Schriftlum eingehende Erorlerung des Wesens und der besten Gestsltung des Chemieunterrichls, vornehmlich an Volks- uud Ilncllichen Schulen. Den Grundgedanken des Werkchens kann man nur
zustimmen. Sie entsprechen den von mir an dieser Stelle seit langem
vertretenen Anschauungen. Auch die Chemielehrer hiiherer Lehranstalten konnen aus dem Buche manche Anregung iiber die unlerschiedliche Behandlung der Chemie an Scliule und Ilochschule, aber
Stock. [BB. 151.1
auch fur Unterrichtseinzelheiten schopfen.
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Ronstanten der Atomphysik. Von Prof. Dr. W. A. R o t h und Prof.
Dr. K. S c h e e l . Unter Mitwirkung von E. R e g e n e r . 1923. Verlag
von Jiilius Springer, Berlin.
Geb. G.-M. 8
Als ein Sonderdru,k aus den l.andolt-Btirx&ein-Roth--:cheelschen Pliy?;iknlisch-Chemisl,hen Tabellen, d i e zurzeit in filnftrr AuFlagp erseheinen, sind unter der besonderen Mitwirkling von E. R e g e n e r
iii einem Hand von etw;t 100 Seilen die filr dle Atornphysik wii-htigen
Konst:inten in Tabellenform herausge2e"en worden. Bei dem Umfiing
(uiid dem damit veibundenen Preise) des Hauptwerkes ist eine bolcbe
Ahsonderung ala notwendig Zu bezeil,hnen und diese Sonderheransp1.e zu begrlil3pn. Man findet alles darin, W H S fiir die neuzeitliche
Eniwicklung der Atomforschunp in Theorie und Experiment in Betracht
kommt. Den Tiihetlen Uher die Aiornvewichle urid Elemenle bamt
ihren lsotopen schlieUen 6ich mehrere Tallellen Uber die r:id;oiiktiven
Krm4anten an. dodann Tab llen iiber d i e Geschwindigkeit. WeglRnge
und Dimensionen der Gasmolrkiile sowie die neiieren Bestimmungen
der L o s c h m i d twhen Ziihl. Tabellen, das elektrische Elemenlarquanturn, das elelitrorhpmi+cne Aqiilvillent, das I'litncksr he Wirkungsplenimt und die Strnhlunqakonstiinte~ betreffend, leiten zu den das
(3 b el dcr CeGnniten Optik einwhlieRlich der Ki5ntgenstrahlen umfas.er:den Uber. Es folgen Titbellen Uher Kiiatallstriikturen. sodann
welche tiber die Bewegung von lonen in Ga-en und Dlmpfen, aowie
schliel~lichsotche 6ber die Hewepung von E ektlorlen und den lil.hteltklriwhrn Effekt. Die Li,eratur ist celbstverstandlich bis in die
n c w s t e Zeit hinein berucksichtigt und jeder Tar elle be pepeben. Es
ist dern Referenten nicht bekannt, dat3 ein tihnlirhes T;thellenwerk
von gleicher Modernitit und glricher Vollendung der AusfUhrung i m
Aiis'aode irgendwo exirtiert. Abge ehen vc.n dern buchh2ndlerlschen
Erfolge, den das Werk rnit aus diesrrn Grunde verspricht, ist es daber
als ein weiterer Erfolg deutscher wisrenschafllb her Puhli7istik zu
Herrrnann. [HB. 1471
buchen.
-4torn- und Quantentheorie. Von P. K i r c h b e r g e r . I und TI.
Leipzig und Berlin 1922. Verlag von B. G. Teubner. J e G.-M. O,?O
Der malhenialisch-physikalischen Uiblioihek sind hiermit zwei
hiibsche neue Biinde (44 und 45) eingefiigt worden. Verfasser
greift aus der Fiille der neueren Alornforschung einiges heraus, das
er in klarer Weise zu einern Ganzen rundel. Ober den Alpmismus,
das periodische System, die Kinelik und die Radionktivitiit gelangt
er zur Quantentheorie des Oszillalors und des B o h r schen Atommodells. Der Schwerpunkt lie@ in der Klarlegung der inneren Zusammenhange und der Zwangsliiufigkeit der Ideenglnge. .Selbst den
Kenner verniag die Art und Weise der Darslellung zu fesseln, die
sich auch vor der Forrnelsprache nicht scheut. Klar und knapp, anregend und preiswerl is1 die Signalur dieser Arbeiten, denen rechte
Bennewifz. [BB. 183.1
Verbreitung zu wiinschen ist.
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21 3
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Fluorescenz und Pbospboreseenz im Licbte der neueren Atomtheorle.
Von P. P r i n g s h e i m . Zweite verhesserte Auflage. M,t 33 Alib.
G.-M. 8,5
1923. Verlag J u l i ~ eSpringer, Be lin.
Das Ruch, d;is bereils nach anderlhalb Jahren in zweiter Auflage
erscheint, hat in A,abetr.lcht der inzwischen erschienenen Ver6llentlichungen auf die*em Gebiete eine nicbt un aesenlliche Erweiteruug
erfnhren. Es betrilft dies insbesondere dns Kap,trl Uber die Luitiiiiescenh der Eidalk.dtpbospboie, sowie dils Knpctel Uber die Fluorescenz
fester und fliissiger Lbsungen, darn ein n uer Absohnitt Uber pbotochemische Lutiiinedcenbtheurien hinzugefilgt ist. A n dzr Gestalt und
dern Auibau ist gegenUber der ersten Aufiage nichts geiindart.
Herrmann. [BU. 137.)
Dissoziation der Case. Von DipLIng. A. S c h e 1 e s t. Berlin 1922.
Verlag der Kniga Buch- und Lehrniittelges.
Verfasser, ein Russe, hat der lheoretischen Wiirmelehre den
Karnpf angesagt, weil sie angeblich die Naturvorglnge ebensowenig
wie die technischen Vorgange in Maschinen richtig beschreibe. Es
ist rnir nicht moglich, seine Ausfiihrungen zu aurdigen, da sie niir
unverslandlich sind. So werden Gleichungen auFgestellt, bei denen
die,Dimensionen in Unordnung sind - nicht etwa unbewuDl, sondern
als Neuerung - und ahnliches. An Slelle dessen ziliere ich - ziemlich wahllos - einige Ausspriiche. S. 14: ,,Die thermische spezifische
WBrme aller Korper - Gase inbegriffen - isi von der Ternpernlur
unabhangig." S. 12: ,,Es ist unmoglich, die Dissozialion (der Gase)
zu messcn. Sie ist der Bcgleiter der Flamme usw." S. L9: ,,Jeder
Brennsioff besitzt die Eigenschaft, daR e r langsam verbrennt. - Bei
ein und derselben Temperatur ist die Oxydatio?, desto starker, je
S. 61: ,,In der
ltlcinere Luftmenge sich im Brennstoff 'pefindet.
Diese Ausspriiche lassen
Natur ist keine Entropie vorhanden -.
sich beliebig haufen; peinlich ist daran, dan nlle andern Forscher
auBer dern Verfasser bisher Unsinn geredet haben. Das.Buch schliefil:
,,Eine ltomplizierte Erscheinung mu0 zuerst sludiert werden, erst
nachhcr kann man eine oder die andere Abhlngigkeit feslslellen."
Das is1 die einzige richtige Erkenntnis, die wir dem Verfnsser besonders ans Herz legen, insbesondere auch fur seine bereils nngeBennewitz. [BB. 144.1
sagten neuen Veroffentlichungen.
'
Die Entstehune elektrischer Str6me in lebenden Geweben und ihre
kunstliche Naebahmung durch synthelische orgonlsche Substanzen.
V o n H. H e u t n e r . Stultgait 1920, Ferdinand Enke.
Bei Tieren und Pflanzen treten sehr erhebliche elektromotorische
KrRfte (biq zu 100 Milli\solt) auf, wenn die beiden nbgzleitrten Stellen
verschiedt ne Grade der Verletzung oder Tatigkeit aufweisen oder von
versrhiedenen Elrktrolyten henetzt s i n 4 Es sind mehlfach Versuche
zur physiknchernisvhen Erklirung dieser Kriifte gemacht worden, jedoch
ohne befriedigenden Erlolg. DifFusion.polenti;ile kommen nicht in
Httriwht, weil d a m die Konzentrationstinterschiede im 0rg:inismiis
nicht erheblich genug sind. N e r n s t , C r e i n e r und H a h e r haben n u f
die Potentialsprtinge an den Grenzen zweier Ph.tsrn iiufmwksnm gemacht; dns vorliegmde Huch ist dcr experimentellen und theorelischen
U~ilersurliungdieser Pha~enerenzpotentialeund der Obertrog!ing der
Ergehnisse auf hiologische Vrrhi4ltnis.e gewidmet. - A. Alil)ere
A s y n r m e t r i e : wiisserige Salzlbsunp. 01, Safzlijsting(unter 01 sind
hier alle wasserunrnischbart=n oryanisvhen FlOsrigkeiten verstmden,
z. U. Phenol, Acetophenon, Gliajacol, Benuddecyd, Zimlaldehytl, Acete-sigester, Toluidin u. ii.). Sind die beiden Salsldsung-n veisvhieden,
h.iben aber gleiche Konzentration, so erhllt man elektromotorische
Kirifle, die dirrch die Teilungskoeff,zienien der einzelnen Snlze zwischen
Wasser und 01 besticnint siiid. M tn kann diese durch 1,eitfiitiigkeiIsrnesicngm annahernd bestirnmen; Ttte0,rie und Versuch slimm-n befriediyeild iiberein. Sin4 die beiden Salzl6-ungen ylaich, aher die
Konzentralionen versrhieden, so ergehen rich gleichf;iIIs Potent inle (Konzen t ra t i n n self e kt), d i e a b1.r 811sd m Ver t ei 1 u,igssatz n ic h t IIbru lei ten
sind. Wenn dieser g!ilie, milljlen die beiden Pha-engrenxkriifte ;ils
entgecengesetzt glpich *ich hernusheben. Es wird wieder expprirnentell grzeigt, d i d t;itsiichlich der Satz flir ole. die eine organisslie h s e
o d l r SIure in Spuren .enth:ilten, nicht gilt. - H. I n n e r e Asyrnrn e t r i e : zwei veisrhiedene Ole zwiwhen identisrhen wiisseriyeti L6sunyen. Eine qrinnlitative Theorie ist hier noch niclit miiglich. Die
auftretenden Poleiiliale h lben wahrscheinlich ihren Silz an den beiden
Grenzlliichen zwischen (hen und whserigen Losungeq. - N i e d e r s v h l a u s m e m b r a n e n zwiwhen zu,ei wgss-rigen Ltlsung an verh:iltzn
'
tirh elektromotol isch wie ole, sie zeigen z. B. auch den Konzentl R 1 ionsefi'ekt. Wahrscheinlich gilt fiir sie dieselbe Theorie. - Hiologi.;che
A n w e n d u n g e n : Tierische und pllanzliche Gawzbe v e r h a l t a sich hei
asymn,etrisclier Ableitung wie Ole, und zwnr ist der Konzentrirtionselfekt derartig, daCi man ein silurehs1t;ges 6 1 annehrnen niuR. Auch
bei syrnmetrischer Ableitung zeigen siceh unter gewissen Utrlstlnden
Potentide (,lluhestrom', .Verletzung~strorii'), was nuf innere Asymmetric scliliel3en Ill(t. Die Heob;tcbtungen sprechen ditfiir, d.lD mltn
eine innere siiiirefrcie und eine guliere s iurchaltage Schieht anzunahmen hat. - Die referierlen Untersuvhun-en sind sowohl fiir die physikalische Chemie wie fur die Biologie von gr6Rter Tragweite.
Gildemeisrer. [B 13. 228.1
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