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Drehbrenner.

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AnfsatzteU
84 Jahrpmp 19211
Harries: u b er die Reinigung von Quecksilber
- v.
Heygendorff: Drehbrenner
~~
erhebe, die aber nicht oft genug wiederholt werden kann. Bei der
innigen, fast m6chte ich sagen, symbiotischen Wechselbeziehunger
zwischen Ingenieur und Chemiker i n der industriellen Chemie ist Z U I
Ftirderung des gegenseitigen Verstehens anzustreben, daB der Chemikei
auch auf den Universitaten Gelegenheit findet, in die Geisteswelt der
Ingenieurs tiefer einziidringen, und daB der zukiinitige Ingenieui
chemisch denken und fiihlen lernt.
[A. 117.1
Uber die Reinigung von Quecksilber.
Von C. HARRIES.
(Eingeg. 27.16. 1921.)
In den Lehrbiichern wird meistens das Verfahren von L o t h a r
M e y e r zur Reinigung von metallischem Quecksilber als einzige Methode angefuhrt. Sie besteht darin, daB man durch ein rnit verdiinnter
Salpetersaure beschicktes langes Rohr Quecksilber in diinnem Strahl
fallen 18Bt.
Ich habe seit vielen Jahfen, namentlich fur Reinigung groBerer
Mengen, die Oxydation mit Luft vorgezogen, denn man kann sich
iiberzeugen, daB ein nach der Methode von L. M e y e r sogar mehrfach
behandeltes Quecksilber beirn Durchleiten von Luft unter Erwarmung
mitunter noch recht erhebliche Abscheidungen von oxydierten Fremdmeiallen ergeben kann. Die Form der Luftoxydaiion aber, wie sie
von R i e s e n f e l d l ) und von K r a e m e r uiid S c h r a d e r * ) fur kleine
Mengen empfohlen wurde, ist auch aus dem Grunde nicht zweckmlBig, weil sie nicht das andauernde Erwarmen gestattet, welches
bei grtiiijeren Quantitaten notwendig erscheint.
Die Veranlassung zur Ausarbeitung rneiner Methode fand ich im
Jahre 1891 als H o f m a n n s c h e r Assistent. H o f m a n n brauchte zu
seinen zablreichen voliimetrischen Vorlesungsexperimenten vie1 und
reines Quecksilber. Eines Tages hatte dcr alte Diener, ein Muster
von Borniertheit, das gesamte Quecksilber wahrscheinlich durch Blei
und Zinn derart verunreinigt, daB es uherall a n den Wanden der
GlasgefiiBe hlngen blieb. Alles Schinipfen half nichts, e s mui3te
schleuoigst eine Reinigung gefunden werden. Das L o t h a r M e y e r s c h e
und das B r u h lsche (Chromsaure) Verfahren versagte vollstandig,
ebenso die Valiuum-Destillation nach V. Mey er . Da teilte mir der
alte Amerikaner Dr. M a h l a , der damals ini H o f m a n n s c h e n Laboratorium arbeitete, mit, daB man in U. St. N.-A. technisch das Quecksilber durch Luft rainige. Gesagt, getan; i r h wandte die in folgendern
beschriebene Apparatur an und war bald in der Lage, die gesamte,
a n die 150 kg betragende Menge Quecksilber wieder ohne groBe Verluste so rein zu erhalten, wie sie zu den Vorlesungszwecken bentitigt
wurde.
Man fiillt das zu ieinigende Material in je einen Rundkolben
von 1 Liter Inhalt etwn zur Hiilfte ein, setzt einen doppelt durchbohrten Gummistopfen nuf und fiillrt ein Clasrohr auf 1 cm bis unter
die Oberflarhe des Quecksilbers, wlhrend d,is andere kurzere Glasrohr
zum Ansaugen der Luft mittels einer Wasierstrahlpumpe dient.
Den Kolben si:tzt man auf ein Sandlmd und erwlrrnt ihn anf
etwa 150‘) (Fig. 1). Diis Ganze stellt man in einen groBen htilzernen
Fig. ‘ .
~
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359
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von mir gewlhlten Bedingungen nicht groB zu sein. GrtiBer ist die
Gefahr, daB sehr fein verteiltes Quecksilber in der Oxydschicht eingeschlossen bleibt, deshalb schiittelt man zum SchluB rnit konzentrierter Salzsaure durch, wascht ordentlich nach und trocknet durch
Erwiirmen auf 150° in einer flachen Schale unter Riihreh.
Man mui3 beachten, daB bei dem Durchsaugen der Luft in den
Literrundkolben Unterdruck3) entsteht, wodurch Verluste a n Quecksilber durch Verdampfen auftreten. Um diese zu verhindern, kann
man eine stark gekiihlte Vorlage, den ,,Entenschlangenkiihler” (Fig. 2)
zwischen Pumpe und Reaktionsgefafi einschalten.
3as V a k u n m v e r m e i d e t man aber, wenn man statt die Luft
durch das Quecksilber durchzusaugen, D r u c k l u f t h i n d u r c h p r e B t ,
diese ist aber nicht in allen Laboratorien vorhanden. Der Apparat
wiirde sich dadurch nur insoweit andern, als man das Einleitungsrohr bedeutend tiefer in das Quecksilber einmiinden lassen kann, wodurch sich auch eine stFke re Durcharbeitung des Metalls erzielen lafit.
Ich bemerke noch, daD meine Methode von E. F i s c h e r in seiner
Vorlesung Jahre hindurch demonstriert wurde.
Will man das Quecksilber ganz rein haben, so rektifiziert man es
nach dem Durchblasen der Luft im Vakuum, aber nicht in dem von
V. M e y e r angegebenen, sehr langsam wirkenden Destillationsapparat,
sondern mit gewtihnlichen , mit Korkstopfen versehenen Fraktionskolben, die man zur Sicherung von auBen mit dunnem Asbestpapier
belegt. Die Dichtung der Stopfen laBt sich sehr gut mit Leirn und
Kreide oder auch Kreide und Sulfitzelluloseteer herstellen. [A. 146.1
Drehbrenner.
Von W.
VON
HEYQENDORPF.
(Emgef. 25 16. 1921.)
Wie in der Zeitschrift fur angew. Chemie 34. Jahrg., Nr. 40, vom
20. 2. 21 von G e o r g L o c k e m a n n berichtet wird, ist fur die angegebenen Zwecke (Veraschung org. Stoffe, Eindampfen starker SalzItisungen, Abrauchen von Schwefelsaure, Destillation leicht stoBender
Fliissigkeiten usw.) schon eine Anzahl Drehkonstruktionen fur Brenner
im Gebrauche, die sich auch be w lhrt haben. - Die dort beschriebene
Konstruktion ha t jedoch Eigenarten, die ihren unbeaufsichtigten Betrieb nicht immer ratlich erscheinen lassen. Dies ist einmal die Notwendigkeit, daij der Gasschlauch die Bewegung zum Teil mit ausEuhren muB, andererseits die auf dem Triebrade verstellbare Brennerbefestigung, die im Hinblick auf den Widerstand des Schlauches iiUf
die Dauer nicht einwandfrei erscheint. - Eine Konstruktion , die
beides vermeidet, sei hier beschrieben.
Das Brennerzufiihrungsrohr a dient gleichzeitig als Achse einer
darauf beweglichen Trommel b, die auf dern Zapfen c beweglich aufliegt. Die Trommel ist unterhalb mit dem Schnurrad h verbunden.
Eine SchluBkapsel im Innern der Trommel verhindert ein Abspringen
der Trommel wahrend der Rotation und dient gleichzeitig mit ihrern
in der Sperrfliissigkeit d (Glyzerin) eintauchenden Rand zur Ab-
Fig. 2.
I<:istcn, d a i n i t das Que<21<silber
gerettet wii,d, falls der Kolben durch
i rge n d e i I Ien Zu f ;II I :zerspr i nze n so I It e.
Die Abwheidiirig d e j oxydierten verrtni.einigenden Metalls erfolgt
zrierst s.c.lint*Il, spiiti:r lxigsamer, oft nach tiiehreren Stunden - man
mull hiiiifigcv urnacliiitt~ln. 11111 Endo der (CIxyd;Ltion filtriert man die
: t i ; c . l i t ah iin( priift ti:irc.h rio(.hni;ilige LViederholung der Luft~
entsteht. Die Geion, oh aucli lteinc graue k l i s c ~ h e i d o nmehr
fxlir, dai3 d;is (]ue~:ksill)er selbst oyytiiert wird, scheint unter den
c1it.m. Pr;ictciini, 2 . Aufl.. Leipzil: 1910, S. 1 G G .
k ~ t l ~ ~ r h a l d el il :i m
, d l ~ i ~ i d~ l ~b i d . Arieitsmethoden 1920, Abt. I,
tff,ft 1. S &I.
’) Aiior:.
__
;perrung des eintretenden Gases. Im oberen Ik(:liel der Tromniel
:ind spiralartig iingeordnet (Fig. A ) eechs Diisen fiir Hrenner, die nuHer
iebrauch durcli einschraubbare Deckel verschlossen sind. .Je nach
ler GrtiBe der zu erhitzenden Schale u. dgl. werden i n tiio Dusen ein
ider niehrere Rrenner eingeschmubt. Die Hrenner konnen such niit
iufsatzrohr ;ils Schriigbrenner vei wendet werden.
3, Ich einpfehle tl:iraiii das I~iiilritongsrohr uicht tiefer A s 1 cin in d a s
luecksilber einzutauchcn. Ich habe mich iihcrzeugt, d:iG die Mcnge des iibcrd i e n d e n Queclrsilliers auch bei melirstiiudigcm Erliitzcii bis 200” selir gering
st, so daW die Einschnllung des Eiileuschlaugenltiihlers pr:iktisch nicht unediogt uiiti!: ist.
5G *
360
Riintlsch;iii
_______
~
Personalnaclirichten
-
~
-
-
__
~
~
- Vereine
u. Versammlungen
_ ~ _ _ _
Die Vorteile diescsr Konstrukiion bestehen darin, daO der Gasschlaurh nicht a n dei. Hewegung teilnimmt, der Brenner seine Lage
unbedingt einhiill, und dnfi gleichzeitig zwei oder mehr Brenner verwendet werden kBnnen. Vor Verwendiing der Einrichtung ist es
allerdings netig, ilas ( i a s etwa
Jlinute in die Trommel einstrbmen
zu lassen, u m eiii gleirhniiifiig geniisi.lites Gits zu erhalten.
Der Dt ehbreriner ist auf schwerem, eisernem, befilztem Fu6 montiert und hat ditdurch eineu sichfren Stand. - Auf besonderen Wunsch
kwnn ;iurli durch Einschalten einer wellmfbrmigen Scheibe auf dem
Zapfen d eine vertiksle, geringe Auf- und Abwartsbewegung hervorgerufen hverden. :iuf die :ther im allgerneinen wohl verzichtet werden
kann. Dit: He?+llung dieses Hrenners hat die Firma F r i t z K o h l e r ,
Leipzig, ubernommen.
[A. 143.1
~~
~~
Rundschau.
Warmewirtschaftliche Sonderkurse fitr Brauerei und
chemische Gewerbe.
Die Hauptsteile fiir Wiirmewirt schiift veranstaltet in Gemeinschaft
mit dem Instilut fiir Giirungsgewerbe, Berlin und der Hochschule fur
Brauerei, Reihe!-~stepIian bei Miinchen je einen warmetechnischen
Vortrags- und lJbungskiirsus fur Betriebsleiter. Die Kurse finden
slatt am J n s t i t u t f i i r G i i r u i i g s g e w e r b e in B e r l i n , S e e s t r a l l e ,
i n d e r Z e i t v o m 1d.-21. .Juli 1921 u n d a n d e r H o c h s c h u l e
f u r B r a u e r e i i n Wei1iensteph:in b e i M u n c h e n , i n d e r Z e i t
v o m 1.- 4. A u g u s t 1921. Die Vortrage, a n welche sich Aussprachen
anschliefien, behandeln die Grundlagen der Warmelehre, Brennstoffe
und Verbrennung, Anpassung der Feucriingen an die Brennstoffverhiiltnisse, Speisewasserreiriiguna, Ihmpfverwendung, Abwarmeverwert u n g im Giirungsgewerbe und der chemischen Industrie, wiirmetechnische Betriehsiioerwachung. l'riiktische Ubungen werden a n Me&
geriiten, Kesseln, Dampfrnaschinen und Kiihlmaschinen vorgenommen.
Eine lioliere wissenschaftlich - technischt: Vorbildung wird bei den
Teilnehmern nicht vorausgesetzt.
.' Als Teilnehnier fiir diese Kurse kommen hauptsachlich Betriebsleiter aus Brnuereihet riehen, der Leder-, Nahrungsmittel-, chemischen
Industrie usw. iri Heiracht. Die l'eilnehinergebiihr betragt M 150.-.
Hierin ist der Preis fiir die den Teilnehniern zu iiberlassenden Druckschrifien eingesrlilossen. I)er genxue Zeitplan wird baldigst bekanntgegeben, Annield ungen sind an die Hauplstelle f ur Warmewirtschaft,
Berlin N\V 7, SommerstraCle 421, bei pleichzeitiger oberweisung der
Teilnehniergebiibr auf das Postscheckkonto Berlin Nr. 100340 zu
richten. Die Zusendung der Teilnehmerkarte erfolgt nach Eingang
der Teilnehmergcbiihr.
_c-__1
Bekanntmachung der physikaLtechnischen Reichsanstalt.
Vom 1. Juli I921 erhalten die gepriiften Fliissigkeitsthermometer
mit Ausnahme der Hauptnorrnal- und Fieberthermometer, sowie der
B e c k m:inn scheii Thermometer neben dem Reglaubigungsstempel einen
Aufdrucli, welcher den grbBten bei der Priifung gefundenen Fehler
angibt, wenn dieser innerhalb dcr zulassigen Grenzen bleibt. Diese
Fehlei.grenzen betrapcn liir Thtmnometer:
rnit Skalenunifang
Be1 Einteilung der Skala in:
11100 od. 11500;
30
10
-6
-
,,
5
-5
- 5
3,
+ 100"
+ 100"
,, $- $00'1
f 700"
0,50
-.
-
-
j
~
I
-
-
0,5"
10
10
20
-
30
50
50
100
-
messenden Temper&
aiisgesetzt werd&, muij d& Fabrikant die
Renutzungsweist: auf der Riickseite der Skala vermerken durch Aufschriften wie ,,Eintauchend bis zum Wulst", ,,Eintauchend bis Oo" usw.
und die 'remperatur des herausragenden Fadens.
Vom pleichen Zeitpunkt ab werden nur den gepriiften Hauptnormalthermometern und den B eck n i an n s ch en Thermometern standig Prufongsxheine beigegehen, allen anderen Thermometern nur auf besonderen Aiitrag des Einsenders. Fur die Prufungsscheine wird eine
besondere Gehiihr erhoben. welche bei den zuerst genannten Gattungen
M 5,--, bei alien iibrigen Thermonietern M 2,- betragt.
Durch diese M;ifinahnien wird die Abfertigung der gepriiften Instruniente vereinfacht und damit einer groijeren Eihbhung der Gebiihrrn vorgebeugt, ohne daij dew Niitzen der Prufung Abbruch geschieht.
Denn der l'riifuitg:Sschein ist iiberfliissig in den vielen Fallen, wo es
dem Henutzer der Instrumente nirht auf die Kenntnis der Einzelfehler
ankommt, sondcrn nur auf die CiewiBhi:it, daij die Fehler innerhalb
einer bestimmten Grenze hleiben. Der Aufdruck dieser Grenze auf
dem 'I'hermometc.r sel bst ist aulSerdem fiir den Beobachter bequemer
211s die ilIitteilurrg auf einem I'rufungsscliein.
Der Priisident, gez. E. W a r b u r g .
Verlag: ftlr angewandte Chemie 0. m. b. H., Leipzig.
-
Eingel. Biicher - Riicherbesprechungen
-
[a,,~~.~,$~ft&$mie
Personal- und Hochschulnachrichfen.
E h r u n g e n : J. J. D o b b i e wurde von der Universitiit Wales zum
Ehrendoktor ernannt; Prof. S. P. L. S o r e n s e n vom Carlsberg Laboratorium Copenhagen wurde die Leblanc-Medaille der Societe Chimique de France verliehen.
E s w u r d e n e r n a n n t ( b e r u f e n ) : Die bisherigen wissenschaftlichen Hilfsarbeiter in der Physikalisch - Technischen Reichsanstalt
Dr. B o t h e und Dr. B e h n k e n zu Regierungsriiten in der PhysikalischTechnischen Reichsanstalt; Dr. W. J. J o n e s , Prof. der Chemie an der
TTniversitat Manchester, auf den Lehrstghl der Chemie am University
College, Cardiff; Dr. E. R i d e a l auf den Lehrstuhl der physikalischen
Chemie a n der Universitiit Cambridge; Dr. R. R o b i n s o n als Nachfolger von Prof. J. C . Irvine zum Prof. der Chemie und Direktor des
chemischen Untersuchungslaboratoriums an der Universitat St. Andrews ;
Dr. M. S c h 6 p f f , Berlin, Regierungsrat im Reichspatentamt, zum
Oberregierungsrat.
G e s t o r b e n s i n d : Wirkl. Geh. Rat, Hofrat Prof. Dr. V i c t o r
v. L a n g , friiher Prlsident der Wiener kademie der Wissenschaften
und Ordinarius der Physik a n der
iener Universitat am 3. 7. 21
im Alter von 83 Jahren. - A. M o n e l , Erfinder des ,,Monel-Metalls",
im Alter von 47 Jahren.
WCA
Aus anderen Vereinen und Versammlungen.
Chemische Gesellschaft Freiburg.
3. Sitzung im S. S. 21 am 16. Juni 1921.
H. W i e l a n d sprach iiber ,,Mechanismus der Oxydationsvorghge." '
Deutscher Physikertag.
Anlalllich des deutschen Physikertages vom 19. bis 24. September
ist beabsichtigt, in den RIumen des technisch-physikalischen Instituts
der Universitat Jena eine Ausstellung zu veranstalten. Da nur ein
sehr beschrankter Raum zur Verfiigung steht (4 mittelgroije Zimmer),
konnen nur neuere Apparate, die von physikalischem Interesse sind,
ausgestellt werden. A n m e l d u n g e n auszustellender Gegenstande sind
b a l d m o g l i c h s t a n den Institutsvorsteher, Prof. Dr. W. 0. S c h u m a n n ,
Jena, Am Landgrafen 10a, zu richten. Eine Auswahl unter den angemeldeten Apparaten muB vorbehalten bleiben.
dn.
Eingelaufene Biicher.
Miiller, Prof. Dr. E., Die elektrometrische Maijanalyse. Mit 19 Abb.
n. 6 Scbaltungsskizzen. Dresden u. Leipzig 1921. Verlag von
Theodor Steinkopff.
geh. M 30,Ohlmiiller-Spitta, Die Untersuchung n. Beurteilung des Wassers u. des
Ahwassers. Ein Leitfaden fur die Praxis u. zum Gebrauch im
Laboratorium. 4., neubearb. Aufl. Mit 96 Textfig. u. 6 zum Teil
*
mehrfarbigen Tafeln. Berlin 1921. Verlag von Julius Springer.
geh. M 88,-, geb. M 96,PGischl, Prof. Dr. V., Farbwarenkunde nebst Grundlagen der Giftlehre.
Mit 52 Bildern im Text. Leipzig 1921. Verlagsbuchhandlung
geb. M 40,G. A. Gloeckner.
Re%, Dr. E., Millstande im Arzneimittelwesen u. Vorschlage zu ihrer
Bekampfung. Berlin 1921. Verlag von Julius Springer. geh. M 6,Schwarz, Dr. A., Hager's Pharmazeutisch-technisches Manuale. 8.,neubearb. u. verm. Aufl. I. u. 11. Bd. Leipzig 1921. Verlag von
doh. Ambrosius Barth. Fiir beide Bande:
geh. M 250,-, geb. M 280,Sedlacek, A,, Chemisch-technische Rezepte u. Notizen fur die Zahlpraxis. 4. vollstandig umgearb., bedeutend verb. u. erweitei-te
Aufl. Wien u. Leipzig 1921. A. Hartlebens Verlag.
geh. M 60,- u.
Teuerungsz.
Tammann, G., Lehrbuch der Metallographie, Chemie u. Physik der
Metalle u. ihrer Legierungen. 2., verb. Aufl. XVIII u. 402 S.
geh. M 98,-, geb. M 110,Wiltner, Fr., Die Fabrikation der Toiletteseifen u. der Seifenspezialitaten. 3., neubearb. u. erweiterte Aufl. Mit 73 Abb. Wien u.
Leipzig 1920. A. Hartlebens Verlag.
geh. M 24,- u. 20°/, Teuerungsz.
- ._
Biicherbesprechungen.
Chemie in einer Stunde. Von Prof. Dr. L a s s a r - C o h n . Mit 2 Abb.
Bd. 46 der ,,Zellenbucherei". Verlag Diirr & Weber m. b. H., Leipzig.
Preis M 6,50
Mit vorliegendem Bandchen ha t Verfasser eine neue Probe seiner
schon mehrfach bewiesenen Kunst ahgelegt, chemische Kenntnisse in
allgemeinverstandlicher, spannender Darstellung in weiteste Kreise zu
triigen. Was er hier auf dem engen Raume von 92 Druckseiten kleinen
Formates in Gestalt einer interessanten Plauderei iiber die vier Abschnitte: .Die Chemie und die Steinkohlen", ,Die Chemie und das
HOW, ,,Die Chemie und Mutter Erde", ,,Die Chemie und die Harnmalyse" mitzuteilen weill, ist in der Tat geeignet, dem Laien einen
juten Uberblick uber die Leistungen der Chernie und ihre Bedeutung
iiir unsere ganze Kultur zu vermitteln. Unsere Fachgenossen ltbnnen der
so erstrebenswerten Popularisierung unserer Wissenschaft nicht besser
lienen, als wenn sie fur Verbreitung dieses Hiivhleins in ihrem
Scharf. [BB. 255.1
Familien- und Bekanntenkreise sorgen.
- Verantwortlicher SchrifUeiter Prof. Dr. B. R a s s o w , Leipzig.
- Druok von J. B. Hirschfeld (A. Pries) in Leipzig.
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