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Dritter Internationaler Kongre fr Geschichte der Naturwissenschaft und Technik.

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234
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Versainnilungsberichte
~-
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sagt man damit, da8 die Hohe des Uberschusses proportioiial init der HBrte steigt. Dies ist aber nicht der
Fall. SowohI bei hohen wie bei niedrigen Konzentrationen ist der zweckmafiigste HeagensiiberschuB der
gleiche (rund 2 inval bei Soda). Er stellt mithin eine
feste Gro13e dar, die nicht von der Harte abhlngig ist
und nicht in Prozenten des theoretischen Bedarfs angegeben werden darf. Ebenso unrichtig ist es, bei der
Enthartung die Hohe der Hestharte in Prozent der urspruiiglichen Harte anzugeben. Die Restharte ist vielmehr
praktisch unabhangig von der Hohe der Roheasserharte
uiid daher in absoluten GroI3en auszudrucken. Wie falsch
das Bild wird, welches man sich bei ungeniigender Angabe der Versuchskonzentrationen von dem Verlauf einer
Eiithdrtung macht, geht aus folgender Gegenuberstellung
hervor. Rohwasserharte = 8.mva1, erforderlicher Uberschutl z 2 mval (= 25%), Restharte bei 20° = 0,4 mval
(X 5%). Uberschutl und Restharte dieses Versuches in
Prozent auf ein weicheres Wasser angewandt: Rohwasser .
liiirte = 1 inval, 25% 'UberschuB = 0,25 mval (statt
2 inval), 5% ResthBrte = 0,05 mval (stntt 0,4 inval).
Die Alkalitatsbestimmung im Kesselwasser hat den
Zweck, die durch den ReagensuberschuD im Kessel sich
anreichernde und zum Schutze des Kesselblechs vor Anfressungen erforderliche Menge an Alkalien zu kontrollicren. Da sicii die Soda im Kessel infolge des hohen
Druckes in Atznatron und Kohlensaure spaltet, weist das
Kesselwasser vie1 Atzalkali und nur wenig Carbonat auf,
also einen hohen p- und kleinen ni-Wert. Die Grenzen
dieser Werte sind durch die Natronzahl festgelegt:
Natronzahl = ingll Atmatron
40. (2p-m)
.
+
+
mgll Soda
4,553.2(m-p).
. .- - ----44
=:
56,5 p
- 16,5 in
Diese Natroiizahl sol1 zwischen 200 und 1000 liegen, so
dni3 die Hochstwerte liir p und m aus folgender Gleichung
sich ergeben: 56,5 p - 16,5m = 200 bis 1OOO.
Die Kesselwasseruntersuchungen sind in den meisteri
Fillen wegeii falscher Probenahme fehlerhaft. Eine
VERSAMMLUNQSBERICHTE
Vortragsabend der Deutschen Gesellschaft
fiir Metallkunde in Berlin.
Berlin, Ingenieurhaus, 14. MPrr 1933.
Vorsilz: W. W u n d e r.
Prof. Dr. 11. 11 a n e m a n n : ,,Beobochlungen iiber d i c
Rekrislallisation und daa Kornoouchstum." (Unter Vorfiihrung
eines nietallographischen Films.)
Der als ,,Xderungsbestandleil" bezeichnete Gefugebestandteil des reinen a-Eisens wird im Schliffbild gefunden: 1. 811
den Korngrenzeii, 3. im Innern des Korns an den Gleitlinieii
kaltverforinter und anschlieknd bei 4000 angelassener Proben.
Ilii es trolz eingehender Versuche nicht gelaiig, den Xderungsbestandteil durch die Anwesenheit anderer chemischer Elemente
zu erkllren, wird dieser Gefiigebeslandteil als ,,melakrklallines"
Eisen angesehen. Hierfur spricht die Tatsache, dall er im
rekristallisierleii M;tterial nicht nuftrilt. - In eineni Film
wurde an Ychliffaufnahnien die Rekristallisation und das anschliellende Koriiwachduni yon Sri und Zn gezeigt. Die Aufnahnien sind an ungeatzten Schliffen mit polarkierteni Lichl
gemacht, in tlem bei niclit kubisch kristallisierenden Melalleri
die Kristallile je iiach ihrer Orieiitierung mit stark verschiedener Helligkeit erscheinen. Dr. L. F r o m m e r : ,,Der heutige Slnnd der Zinkspritze
Angu/llechnik." (E'orfschriftc,g e g e n ~ a r f i g Leisltcngsfahigkeif,
rcendungsgebietc.)
Der fiir hoher beanspruchte Teile verwendete Zinkspritzgut3 zcigt beim Lagern und Anlassen unangenehme Alterungserscheinungen (starke Volumenanderung, Riickgang de r Featigkeit,
-.
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Chcmir
Jahrg.
Sr.
1 Angewandte
46.
1'333.
.
it,
- .
Entuahme ohiie Kuhler an1 Wasserstandshahn oder azi
d sr Riickfiihrleitung bringt €olgende Fehler in die
Analyseii: 1. falsche Konzentrationen iiifolge teilweiser
Verdainpfuiig des Kesselwassers bei der Probenahme ;
2. zu hohe IIBrten, bedingt durcli Losen der ini tiesscl
suspciidierten Salze (CaS04, CaCOs usw.) bei der Abkuhlung ; 3. zu hoher Sodagehalt infolge Eindringens von
Kohlensaure aus der Luft in die stark alkalische Wassetprobe. Verdampfungsverluste vermeidet man dadurch,
daS mati das Kesselwasser durch eineri Kuhler entnimmt
(Skizze einer brauchbaren Apparatur (10)). Das Inlosunggehen der suspendierten Teile ist nur durch Einbauen eines Filters in den Entnahmestutzen zu umgehen,
wie es von Partridge (a. a. 0.) vorgeschlagen wurde. Da
aber der Harte des Kesselwassers bei guter Speisewasseraufbereitung weniger Bedeutung zukommt, als
haufig angenomineii wird, da sie bei sonst einwandfreier
Zusammensetzung des Kesselinhaltes nicht beeinflufit
werden knnn, so kann auf eine derartige Filtrierung des
Kesselwassers verzichtet werden. Partridge hat ferner
eine Apparalur wiedergegeben, die die Aufnahme von
Kohleiisaure aus der Luft verhindert. Sie ist aber fur
die Betriebskontrolle weniger geeignet. Dort geniigt es
vielmehr, das Kesselwasser aus den1 Kiililer in dir,
Probeflasche - Glasstopselflasche - zu leiten und es
in dieser langere Zeit uberlaufen zu lassen, wie es bei
der Probeentnahme fur die Sauerstoffbestiinmung eben[A. 14.1
falls geschieht.
Literatur:
1. J . Leick, Ztschr. angew. Cheni. 44, 100 [1%1].
3. Partridge u. W . C . Schroder, Ind. Engin. ('hem., July, 1932.
3. ,,Kesselbetrieb", Berlin, 1931, 216.
4. J. Leick, Ztschr. analyt. Chem. 87, 81 [19$2].
5. M. Monkaupl, Cheni.-Ztg. 40, 1041 [1916].
6. A. Sulfrian, Warme 54, 9.55 [1931].
7. K . Schilling, ,,Vom Wasser" V , 124 [1932].
8. J. Lezck, Ztschr. anorgan. allg. Cliem. 210, 209 [19%].
9. J . Leick, ,,Vom Wasser" VI, 2' 2% [1932].
10. R. Klein, Warme 63, 377 [19M].
iiisbesondere der Schlagbiegefestiglceit, Neigung zu inlerkristalliner Korrosion), die seine Einfuhrung zuniichst sehr erschwerLen. Fiir dieses Verhalten wird vor allem d r r eutektoide Zerfall
tier b-Al-Zn-Kristalle verantworllich geniilrht. Nach Untersuchungen von Fraenkel uiid SpannPr lassen sich die Alleruiigserwheiiiungen durch einen Mg-Zusatz von 0.08 bis O , l O % auf
eiii erlriigliches Ma13 herabsetzen. AulJerdeni niusscii die schatllichen korrosionsfordernden Beiniengungen Pb und Sn untcr
O,Ol% gehalten werden. Der EinfluD von Cd ist noch nicht
geklart, X i in Mengen von O,OOl% wirkl giinstig. Die Verwendung iiuBerst reinen Zinks briiigt lveitere Eigenschaftsverbesserungen (Schlagbiegefestigkeit), is1 jedoch heute noch des
zu hohen Preises wegcn nichl moglich. Die Oberfliichcnbehandlung durch Ofenlackierung ist wegen der hohen Arbeitstcniperatur uber 1000 niclit giinstig, dagegen konnte die Oberflachenveredelung durch Galvanisieren noch erhebliche Vorteilc
bringen.
Dritter Internationaler Kongrefi fur Geschichte
der Naturwissenschaft und Technik.
September 1934 iu Berlin.
Vorbereitende Sitzuug am Miltwoch, den1 11. Januar 1933.
10 Uhr vorm., im Bibliothekssaal des Reichsinne~iiiiinisteriums.
Vorsilz: Cieh.-Rat Prof. Dr. Karl S u (1 h o f f , Leipzig. Anwesend : 61 Teilnehmer.
Es waren verlretcii: Reirhs- und preuBische Rehorden, da.4
Auswartige Aml, der Oberpriisident der Provinz Braitdenburg
und von Berlin, der Chel" des €Ieeressanitatswesens, die General.
direktioii der Deutschen lieichsbahn, die Oberbiirgernieisler VOI;
Berlin urid Potsdani, die Rektoren der Berliner Hochschulen,
die Direkloren der wissenschaftlichen Landesaniter, der grol3en
Angewmdlr Chrmie
46. Jahrg. 1933. Nr. 16
1
Vereitie
uiiti
235
Versaninilungeii - Gesetze, Verordiiungert utid Eittsclieitliitlgeii
I<ibliolhelieli, der Museell und wissenschaftlichen Institute, die
Notgeineirischiift der Deutschen Wissenscliafl, die Kaiser Wilheltii-Gesellschaft zur Forderiing der Wissensrhafteii, die Vor6llnde der grol3en wissenschaftlichen Vereinigungen Rerlins,
der drztevereinsbund, fuhrende Industrielle utid zahlreiche Gelehrte, deren Forschung speziell tler Geschichte der Naturwisseiischafteii itnd der Technik - zu beiden rcchneii wir auch
die Medizin - gilt.
1. RegriiMung durch den Vorsitzenden S II d h o f f und Dank
vor alleni an das Keichsinneiiininisteriuni fiir die (iewahrung
der ersteii Firianzniittel fiir die Vorbereitung des Kongresscs
und an die deutsche Reichsregierung f u r die Einladung, sowie
:in den Schatzmeister B 1 a 11 c k e r t z fiir die Obernahnte seines
verantwortungsvollen Anites und an den Verein Deutsrher 111genieure. der seine Raunie urid aein Biiro fiir die 'l'agung zur
Verfiigung gestellt hat.
2. Der Vizeprasident D i e 1) g e n weist auf den vorbildlichen und glanzvollen Verlauf hin, den der letzte Internatiouale Kongrell fur Geschichte der Natur\\,issetischafteti und der
Technik in London genoninien hat, urid elitwickell das Programni der Berliner Tagung.
Die Tagung sol1 von Montng, den lo., bis einschlieDlich
Freitag, den 14. September 1931, stattfinden. -41s Haupttheniatn
werden vorgesehen:
a) Die Bedeziliing cler Technik fiir die Medizin und die Nnt?ir?r*is.?enschnf/en,
Referenten: Qeh.-Rat Prof. Dr. S a u e r b r u c h ,
Dr. v. B u o 1 , Genernldirektor der Siemens
Xr Halske A.-G.;
b) Die Bedeuluny der Personlichkeit fiir. die Enfrcick/tin!g d r r
iValurioissenschoflen und der Teeknik,
Referenten: Dr. S c h i ni a n k , Haniburg,
Prof. M a t s c h o s .E , Berlin.
Diese Themen solleii den Aufgnben tler %it dielien; e i w
ilia1 mit Riicksieht darauf, daf; ein llinweis auf die Verdieitste
der Manner der Praxis und tler realen Forschung lieute V O I I
Bedeutung ist, weil viele geneigt sind, eiiie rein philosophischgeisteswissenschaftliche Betrachtung der Dinge zu uberschatzen ;
aweitens, weil es notwendig erscheiitt, auf die Bedeutung des
Individualismus hinzuweisert, im Gegensatz zu Richtungen.
elche sich beniiihen, den \\issensrh;iftlic~lien Forlschritt im
\\esentlichen aus dein Gedanken der Masse und einer be
4immten materialistisch-politischen Weltanschauung abzuleiten,
\! ie es von russischeii Forschern in England verwcht \\urde.
ZLI dieseu Hauptreferaten sollen kurze Diskussionsbemerkungen zugelasseti werden. An z\\ ei Tngen sollen beliebige
Vortrage zur Geschichte der Naturwissenschaflen und der
Technik gehalleit \I erden. Uber die Bildunq d c r Fachgruppen
sollen noch Riickspriicheli stattfitiden. Hei diesen Vortrlgeii
qoll auch die philosophische Betrachtung zu ihreni Recht
komtnen.
Als Ergarizung sind Auastellungen vorgeseheri: 1. Handsehriftenillustrationen zur Geschichte der Naturaissenschaften
und de r Technik, 2. Zur Geschichte der geographischen Karte.
3. Portratdarstellungerl fuhrender Personlichkeilen von Kunstlerhand. Ini AnschluD an die Tagung sollen Ausfluge nnch Mun(+hen uttd vielleicht auch nach Dresden stattfinden.
VEREINE UND VERSAMMLUNaEN
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Vereinigung beeidigter Sachverstandiger E.V.
Eihladung a n alle beeidigten Sachverstiindigen zu einer an1
Mittwoch. den1 2%. April d. J., nhends 8 Uhr, ini LandwehrKasino, Ctiarlottenbury, .Jebensstr. 2, stattfindenden Mitgliederversaiiittilutig. Cber: .,Die Slellung d e s beeidiglen Snekverslandigen i m n d i o n d e n S t u d und die Berlrebitngen der Yereinigzing
beeidiylrr Ynchrerslandiyer" spricht der Stadt\-ei,ordnete Ber.
Ing. Max G r e v e in e y e r.
Verein der Zellstoff- und Papier-Chemiker
und -1ngenieure.
1111 Hahnien tler Hauptversaninilung des Vereins Deutscher
Piipierfabrikanteii wird de r Verein der Zellstoff- und Papier('lieniiker und -1tipeiiieure aiit 30. und 31. Mai in Wimbaden
rinc Sotninerversaiiiniluny abhalten: Sitzung der Festigkeitskotiiritissiori aiit 29. Mai in Darnistadt - Vorjtandssitzung ani
30. Mai i n Wiesbaden. - Prof. v o n P o s s a n II e r : .,Ergebninqe der .-lrbeilen der Fesligkeilakonimisa~o?i"(Vorfuhrung des
iieuen in Kothett ent\r icltelten 13l;ittbildungsa~)pnrates), Dienstag,
den 30. Mai.
GESETZE, VERORDNUNGEN UND ENTSCHEIDUNGEN
Kundigung zum Zweck der Vertragsanderung. Eine
Fimia gab durch Ausbang in ihreni Detrieb folgendes bekannt:
,,Mit Riicksicht auf die gesetzlictte Senkuttg der Tariflohnaatze . . . tritt auch eine entsprechende Anderung der Akkordr;ltze ein. Die neuen Akkordsiitze werden bekannlgegebeii, sobald . . . Die neuen Akkordsjitze tretert eirte Woche nach
dieser hnkundigung in Kraft." Eiiie U7oche darauf erging
folgeiide Kundgebung - gegen den Widerspruch der Betriebsvertretung -: ,,Ab . . . ermaOigen sich die Akkordsalze h u t
unserer Ankundigung wie folgt . . ." Der Gruppenrat nidersprach beiden Bekanntmachungen und betorite, daW die neueii
Satze riicht anerkannt wiirden. Ein ArbN.. der persoiilich keiite
Erkllrung abgegeben, sondern stillschweigend die Arbeit fortgesetzt hatte, legte bei der nachsten Lohnzahlung gegen den
Abzug Verwahrung ein und erhob Klage. Diese \vilr.de a b g e w i e s e n.
Der erste Anschlag ist ,,als Rundigwig nller Akkordlohneinzelarbeitsvertrage mit den1 Ziel einer Anderung der .4kkortlsatze" aufzufassen. ,,Eine solche Zweckkundigung ist ihrer
Natur nach e c h t e Kundigung, insofern auch sie den Willen
zuin Ausdruck bringen niuD, das bestehende Arbeitsverhaltnis
zu beendigen." Es braucht nicht ,,rechtsnotwendig zugleich niit
der Kiitid.erklarung iiuch das Angebot der rieuen Vereinbarutig
dem Vertragsgegner zugehen". Wenn eiiie echte Kiind. vorliegt, so ist sich der ArbN. ,,alsbald dariiber klar, dall niit
Ablauf der Kund.frist das alte Arbeitsverhaltnis endige. Mehr
braucht eine Kiind. deni Gekundigten nicht Zuni 'Bewu8tsein zu
bringen". Dadurch, daB der ArbN. seine Arbeit stillschweigend
weiter verrichtete. hat er eineit neueii Arbeitsvertrag zu den
von der Firnia bekanntgegebenen Satzen abgeschlosen. (Vgl.
airsfiihrlich RAG. 201!32 Bpnsh. S. 16. 288.)
G'rombncher. [GVE. 37.1
Zur Anwendung des 8 6% BGB. Nach 5 (5% BGB. g i 1 t
das Dienstxrhlltnis, wetin es nach den1 Ablauf der Dienstzeit
(Ende des Arbeitsvertrags) von deni Verpflichteten (ArbN.) mit
Wissen des andern Teils (ArbO.) fortgesetzt wird, a Is n u f
u n b e s t i ~ i i n i t e Z e i t v e r l a n g e r t . sofern nicht der
andere Teil unverziiglich, (1. h. ohne schuldhaftes Zopern, widerspricht. (Es niufi dann von neueni gekiindigt werden.) Diese
Vorschrift fiiidet jedoch dann keine Anwendung. .,\Venn die
Unwtande d e s Einzelfalles eine Einigkeit beider Parteien des
Dienstv~rtiiiltriisses dariiber ergeben, daO die Dienste uach
Ablauf der vereinbarten Dienstzeit n u r v o r 1 a u f i g b i s z u
eiiier u b e r e i n e e t w a i g e Verliingerung noch zu
t r e f f e n d e n V e r e i n b a r u n g weiter geleistet werden
sollen." (RAG. 3"8/3:!Rensh. S. 16, :%I.)
Gromhneher. [GVE. 36.1
Fristlose Eiitlassung. Ein teclinischer Direktor handelte
,,bestininiten, im Hinblick auf den Fabrikationsprozefl gegebenen Anordnungen" seiner Firnia fortgesetzt zuwider. Die
Firma hatte danach eineti wirhtigen Grund zur fristlosen Entlassurig, d. h. es lionnle ihr nicht mehr zugemutet werden, den
.I\ngestellten weiter in ihreni Betriebe zu behalten, um so
weniger als ,,Verlehlungen leitender Angestellter strenger zu
beurteilen sind als solche anderer Brbeitnehmer". ,,Wenn es
Rich bei dem Verhalten des Klagers (ArbN.) nur uni einzelne
FIIle handelte, in derien e r aus Grunden, die e r fur zweckiiial3ig hielt, von den Anordnungen des Beklagten (ArbG.) a b gewichen ware, wiirde hierin vielleicht nicht ein wichtiger
(irund gefunden werderi konnen." (RAG. 231/32 Bensh. S. 16,
232).
Grombneher. [GVE. 31.1
Urlaub. Vielfxh bestimineri Tarifvertrage, daf3 Urlaub
rrstmals nach unitnterbrochenein Ablauf eines Beschaftigungsjahres (B.J.) verlangt werden kann. Es entsteht dann die beim
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