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Drogen und Drogenhandel im Altertum. Von Dr. phil. A. Schmidt. Leipzig 1924. Verlag Johann Ambr. Barth. VIII u. 136 S. mit 8 ganzseit. Tafeln

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88. Jallrgaug 19251
529
Naue Blither
den herzlichsten Dank fur das, was Sie geschaffen haben, amzusprechen.
Wir denken dabei zuriick an den hervorragenden Antsil,
den Ew. Exzellenz in jahrzehntelanger Schaffensrreude qn der
Entwicklung der Elektrotechnik gehabt haben. Mit dieser
Uienstbarniachung elektrischer Energie haben Sie auch fur
troehbedeutende Xweige der ctkemiscilen htciaatrrs:
. *vkg
ebnen helfen.
Die d a m folgende Ausfiihrung Ihres fruchtbringenden und
universellen Gedankens der Griindung des Deutschen
Museums mudte uns und unsere Industrie mit Ew. Exzellenz
noch naher verkniipfen. Wie die chemische Industrie es sich
immer angelegen sein liefi, zu ihrem Teile tatkraftig Ihr grodziigiges Werk zu fordern, und wie auch unser Verein stets iu
Wort und Schrift und Tat dafiir eingetreten ist, so beseelt uns
denn auch heute reine Genugtuung daruber, dad Ihr Werk jetzt
trotz der schweren Zeit der Vollendung entgegengeht, S O W ~ I ?
dankbare Anerkennung fur die erstaunliche Energie und
Zahigkeit, mit der Sie Ihr Werk bis zum erfolgreichen Ende
gebracht haben.
Vollendung und Abschlud kann dieses Werk naturlich uur
in seinem auWeren Rahmen finden. Wie die Naturwissenschaften und die Technik unablssig fortschreiten, so wird
auch das der Darstellung ihrer Leistungen gewidmete Deutsche
Museum organisch weiter wachsen.
Unsere Wiinsche und Empfindungen fur seinen Schopfer
gehen deshalb nach gleicher Kichtung wie die fur das Werk
selbst:
Moge dem Deutschen Museum sein Griinder noch lange
Jahre mit der von uns allen so bewunderten lebens- und
schaffensfrohen Tatkraft erhalten bleiben!
Gliickad zum achten Jahrzehnt!"
Exzellenz v. M i l l e r sandte daraufhin unter dem 37. 5.
folgendes Antwortschreibcn an unsern Verein:
,,Die iiberaus freundlichen Gliickwiinsche, welche Sie mir
zu meinem 70. Geburtatag iibermittelten, haben mich in ganz besonderem MaDe gefreut und geehrt.
Sie haben ganz recht, wenn Sie in Ihrem Gluckwunschschreiben die groije Anteilnahme hervorheben, die speziell die
deutschen Chemiker vor allem Ihr Verein an meinen Bestrebungen genommen haben.
Es war bei der Einrichtung der Sammlung des Deutschen
Museums wohl eine der schwierigsten Aufgaben, die Wege und
die Ergebnisse der chemischen Forschuiig in anschaulicher ond
verstandlicher Weise darzustellen, und wenn dies gelungen isl,
so ist das nicht zum geringen Teil der groden Unterstutzung
zu danken, welche die hervorragendsten Mitglieder Ihres Vereins durch personliche Mitarbeit, durch Uberlassung von Originalapparaten und durch reiche Stiftungen dem Museum zuteil
werden lie5en.
Indem ich Ihnen wiederholt meinen verbindlichsten Dank
ausspreche, zeichne ich mit der V e r s i c h e m g
vorzuglicher Hochachtung
Dr. 0 s k. v. M i 1 I e r."
Deutsche glastechnische Gesellschaft.
3. Tagung, Niirnberg, 18. und 19. Juni 1925.
Donnerstag, den 18. Juni, vormittags 10 Uhr: Sitzung der
Fachausschusse fur Physik und Chemie, fiir Warmewirtschaf t
und Ofenbau, fur Bearbeitung des Glases, im ,,Kunstlerhaus".
Nachmittags 3 Uhr: Resichtigung der Glassammlung im Germnnischen Nationalmuseum.
Freitag, den 19. Juni, vormittags 9,30 Uhr: Technischwissenschaftliche Vortrage mit Lichtbildervorfuhrung im
groBen Horsaal der Bayerischen Landesgewerbeanstalt :
1. Direlrtor Dr. T h. H a m p e , Nurnberg: ,,Das Altnurnbergcr
Kunstglas und seine Afeister". - 2. Prof. Dr. W.E i t e 1 , Konigsberg: ,,Viscositdt des Glases". - 3. Oberingenieur L. L i t i n s k y , Leipzig: ,,Normalisierungsbestrebungen im feuerlesten Foch".
- 4 . Dr. F r. E c k e r t , Essen: ,,Thiiringer Glad'. - 5. Oberingenieur Dr.-Ing. G. B u 11 e , Diisseldorf: ,,Warmespeicher urid
Brenrrerkonstruktionen von Regenerativdf en der Eisenindustrie rlnd
die Anwendbarkeit dortiger Erfahrungen fur die Glasindustrie '. -
6. Glashiittendirektor Ing. F r. W o 11 n e r , Ratten: ,,Schwaches
yegossenes Spiegelylas". - 7 . Prof. Dr. B. S t r a ui3, Essen:
,,Werkstoffe fiir die Glasformen". , - 8. Oberingenieur
P. M e y e r , Niirnberg: ,,Abhitzeverwertung an Glasoten". -9. Studienrat Dr.-Ing. L. S p r i n g e r , Zwiesel i. B.: ,,Erfahrurrgen und Untersuchungen uber Glasfehler". - Nach Beendigung dm YFilmvorfiihrung : ,,Mechanische HerCilassammlung in1
stellung von Tafelglas". - B-&L
Ilause der Bayerischen Landesgewerbeanstalt. - Ader Fachschule Zwiesel neuzeitlicher Glas-Kunsterzeugnisse im
Vorraum.
Teilnehmerkarten sind friihzeitig anzufordern bei der
Geschaftsstelle der ,,Deutschen Glastechnischen Gesellschaft",
Frankfurt a. M., Gutleutstrade 8. Mitglieder der D. G. G. M. 8,--,
Xichtniitglieder M. 15.-.
Die Eiarten wercleu gegen Voreinsendung des Betrages auf das Postscheckkonto der D. G. G.
Frankfurt am Main Nr. 55 606 zugestellt. Firmenmitglieder der
I). G. G. sind nur berechtigt, Teilnehmerkarten fur Angehorige
der Firma zu losen.
Neue Biicher.
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Mercks Reagenzienverzeichnis. 5. Auflage, abgeschlossen im
April 1924
Dieses zuerst im Jahre 1903 erschienene Verzeichnis ist im
Laufe der zwei Jahrzehnte zu einem dicken Buche von 656 Seiten
angewachsen. Der grofite Teil (552 Seiten) wird von den nach
Autorennamen alphabetisch geordneten Reaktionen und Reagenzien eingenommen, denen sich Inhaltsverzeichnisse fur chemische
Reaktionen und Reagenzien, sowie fiir Reagenzien der Mikroskopie und ein haparatenregister anschliefien. Ben Schlulj bilden die wahrend der langere Zeit beanspruchenden Drucklegung
notwendig gewordenen Nachtrage.
In dieser Zusammenstellung steckt sicherlich eine auDerordentliche Summe von Fleid und muhevoller Kleinarbeit des
Sammelns und Ordnens. Bei Durchsicht der groden Fulle von
Einzelheiten hat man bisweilen den Eindruck, als ob manches
schon reichlich veraltet ist und ohne Schaden, ja sogar zum Vorteil, fehlen konnte. Man wird an das Wort von W. v. H u m b o 1 d t erinnert, das sich aber in ahnlicher Weise schon bei
Cicero findet: ,,Entschuldige, daB ich Dir heute einen solch
langen Brief schreibe; aber es fehlt mir die Zeit, einen kurzen
zu schreiben." - Damit sol1 der Wert des Buches im ganzen
nicht herabgesetzt werden. E s wird, wie seine Vorgkger,
jedem, der iiber irgendeine bekannte oder unbekannte Reaktion
schnell Auskunft wiinscht, die besten Dienste leisten.
Lockemann.
[BB. 186.1
Drogen und Drogenhandel im Altertum. Von Dr. phil.
A. S c h m i d t . Leipzig 1924. Verlag Johann Ambr. Barth.
VIII u. 136 S. mit 8 ganzseit. Tafeln.
M. 6.Die Zunahme der Schriften, die sich mit der Geschichte
der Naturwissenschaft und Technik befassen, sind ein erfreuliches Zeichen der Abkehr vom reinen Niitzlichkeitsstandpunkt
und ubertriebenen Spezialistentum sowie der Beweis fur die
starkere Betonung des Zusammenhangs der Einzelwissenschaften. Die Schrift von S c h m i d t mul3 in diesem Sinne
dankbar begriidt werden, insbesondere da sie offenbar von einer
im kaufmannischen Leben stehenden PersonIichkeit stammt.
Den Hauptteil bildet dementsprechend die Behandlung des
Drogenhandels (Herkunft, Gewinnung, Klein- und GroBhandel,
Aufbewahrung und Verpackung, Preise, Zolle und Monopole,
Betrug und Verfalschungen, Handelswege), doch ist aueh der
Verwendung der Drogen und Chemikalien (in Medizin, Technik, Kosmetik, Kultus, als Zaubermittel, Gifte, Gewiirze) eingehend Raum gewahrt. In dem kleinen Umfang des Buches ist
eine Fiille von Material aufgefiihrt, manchmal zu reichhaltig
und unter gelegentlicher Vorliebe fur nebensachlich-anektodisches, so dad die Schrift eher im Sinne des sammelnden
Philologen als des gestaltenden Historikers abgefai3t ist. Der
Chemiker wird bei der Gewinnung der Drogen und Chemikalien gelegentlich Technologisches vermissen, auch bei der
Verwendung, wie z. B. die Farberei behandelt, die Gerberei
aber kaum erwahnt wird. Im ganzen aber tut dieses der
Schrift keinen Abbruch, die als wertvolle Bereicherung der
Literatur dieser Grenzgebiele nnd Quellenweiser einer kiinftigen Gesamtgeschichle der Drogen betrachtet werden darf.
Fester. [BB. 136.1
1
Personal- und Hochschuhachrichten.
~
I
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I)r. R W i l l s l a t t e r , 0. Prof. fur Chemie, ist in Anerkeirnung seiner Verdienste uin den Ausbau d es deutschen
Museums Munchen der goldene Ehrenring verliehen worden.
(;eh.-Rat Prof. Ur. M. L e 11 1 a n c , d er Nachfolger 0 s 1 IV n I ti s auf dem Lehrstuhl fur physikalische Chemie in Leipzig,
vollendete ani 20'. 5. sein 0'0.Lebensjahr.
Prof. Dr. E. 0. v o n L i p p ni ;I n n , Dr.-Ing. E. h., technischer
1)irektor der Zuckerraffinerie Halle, scheidet nach 50 j8hriger
Tatjgkeit in der Zuckerindustrie am 1. 10. 1926 aus dem Vnrstande der Zuckerraffinerie Halle aus und trift in den Ruhestand.
Sein Narhfolger wird 1)r. J. B a u m a n n , bisher in Rositz.
E r ii a n n t \v u r d e n : Geh.-Rat Prof. Dr. K. C o r r e n S ,
ltirektor des Kaiser-Wilhelnl-Instituts fur Biologie in BerlinDahlem, von der Uniyersital Munster aus Anlai3 der feierlichen
Eroffnung der neuen Universitatskliniken zum Ehrendoktor. .Generaldirektor Dip1.-Ing. F. R a a b ziim Nachfolger VOIT Dr.-Ing.
W. S c h e i t h a u e r als Generaldirektor der Werscben-WeiCenfelser Uraunkohle A.-(i., ernannt.
G e s t o r h e n s i n d : Dr. h. c. P. L e c h l e r , Griinder J e r
Firnia P. Lechler, Dichtungsringfabrik und Mitbegrunder der
Yirnia R. Avenarius & Co., Karbolineum, Stuttgart, Anfang hIai.
-- E. M u e 1 1 e r - S c h u I z, Chemiker - Kolorist, ehernaliger
1)irektor der Druckfabrik Atzgersdorf b. Wien und Fabrikbesitzer in Dornach, Lutterbacb und Habsheim i. ElsaR, im Alter
von 91 Jahren iini 11. 5. - Gel]. Bergrat C. V o e 1 k e 1, Berghauplmann a m Oberbergamt Breslau und 0. Honorarprof. fur
Hergrecht an der Technischen Hochschule Breslau, im Alter von
61 Jahren.
I Verein deutscher Chemiker. I
Haupdveraarnmlung 1925
vom 1. bis 5. September in NUrnberg.
Farhgruppe fur anorganisfhe Chemie: F. L) o e r i n c k e 1,
Nurnberg: Thema vorbehaiten.
Fnrhgruppe fur Geschirhte der Chemie: L. H 1 u s l e r , N u n berg: ,,Die Chernie in Niirnberys Verganyenheit".
Farhgruppc fiir Chemie der Erd-, Mineral- und Pigmentfarhen:
E. S t e r n , Charlottenburg: ,.Uher die neufre Entwick;lrcrcy
rlrr Farberc-Hiritfemiftel".
Farhgruppe fur gewerbliehen Reehtssrbutz: F. W a r s c h a u e r :
, , D m farbiyr Wurenzeichen".
.- - _ _ .-
Achema IV.
Ea sei an dieser Slelle noch besonders auf die Abhandlung
auf S i t e I X des Urnschlagteiles, iiber die diesjahrige Aussleliung fiir cheniisches Apparatewesen (Achema f V) in Niirnberg, hingewiesen.
-__
--
Aus den Bezirksvereinen.
Bezirksverein Bayern. Sifzung am 23. 3. 1925 in der
Kunstlerklause, Piurnberg. Vors. G A - R a t Dr. B u s c h , Schriftfuhrer Dr. E n g e 1 h a r d 1. In der gut besuchten Sitzung
sprach Dr. Ph. S c h u m a n 1 1 , Miinchen: ,,Uber Herstellung
leuerfester Slolfe".
Vortr. gab zunHchs1 eine kurze C%ersicht iiber die mannigfache Verwendungsgebiete der feuerfesten Stoffe. Urn den stark
wechselnden Beanspruchungen standhaIten zu konnen, mussen
die feuerfesteii Steine eine Reihe von Eigenschaften besitzen,
welche aufgeziihlt und besprochen wurden. Wichtige Eigenschaften sind: 1. Schaerschmelzbarkeit, 2. Standfestigkeit bei
hohen Temperaturen, 3. Raurnbestandigkeit in der Hitze, 4. geringe lhermische Knderung, 5. Widerstandsfahigkeit gegen
Schlackenangriffe, 6. gule Leitfahigkeit fiir Warme, 7. Wider-
stand gegen schroffen Temperaturwechsel und 8. geringe Pornsitat.
Nun folgte die Einteilung der feuerfesten Stoffe in Gruppeii
aufgebaut nach den Grundstoffen. Vorkommen und Eigenschaften der wichtigsten Grundstoffe fur die Herstellung voii
Schamotte- und Dinassteinen wurden besprochen, und dann an
Hand von Lichlbildern der Abbau der Rohstoffe in ifren Lagerslatten und der Gang der eigentlichen Herstellung von Normaluiid Formsteinen erlautert.
Einige Angaben wirtschafllicher A r t machten den SchluB.
Bezirksverein Bremen. Die Besichtigung der interessaulen
Anlagen der A.-G. Weser fand am 18. April unler Beteiligung
von 40 Mitgliedern statt. .
Ais eine der groSten Werften Deutschlands hat die ,,Weser"
eine eigene Sauerstoff-, eine Wassergns- und Wasserstoff-Fahrik.
Der Sauerstoff wird aus flussiger Lufl durch Rektifikation gea'onnen. Die Wassergas- und Wasserstoff-Fabrik bilden ein
arganisch zusamnienhangendes Ganzes nach den Sg-slernen vori
D e l 1 w i c k - F I e i s c h e r und M e s s e r s c h m i t 1.
Die Apparate sind von unsereni Mitglied, der Firma Carl
Francke, Bremen geliefert worden. Den erliiuternden Vortrag
hielt de r Chemiker der Werft, unser Sehriftfuhrer Herr P Ot t ,
wahrend spezielle technische Fragen von dem Betriebsingenieur
B r e t t s c h n e i d e r bereitwilligst beantwortet wurden.
AnschlieBend wurden die Wasserreinigungs-Apparate dc r
vier KraftzentraIen in Augenschein genommen. Nach eineni
Spaziergang am Bollwerk entlang vom Helgen a us wurde das
gastliche Werk verlassen. Jeder Teilnehmer erhielt ein h b i laumsalbum und ein Biichlein niit Ansichtskarten.
Eine stattiiche Korona war nachher im KniTee Fischer zum
Danimerschoppen vereinigt.
Die Veranstaltung halte allgemeinen Beifall gefunden und
baldigst sol1 eine weitere Besichtigung, und zwar der ,,Nor&
deutschen Hutte" stattfinden.
POlf.
Rezirkeverein Oberhessen. Am Donnerstag, den 29. 4.
3prRrh Prof. Dr. E g g e r tr , Berlin, in einer gemeinsameii
Sitzung des Vereins deutscher Chemiker, Bezirksverein Oberhessen und d.er Oberhessischen Geseflsrhaft fiir Natur- und
Heilkunde iiber: ,,Den gegenwbrtigen Stand tirr Photogrcipi'ire in
nut iirlich en Far ben".
Bezirksverein Oberschlesieo. Nachdem die Taligkeit unseres
Bezirksvereins unter den Wirkungen des Krieges und der
Naehkriegszeit leider jahrelang his jetzt vollig geruht hatte,
kamen a m 13. Mar2 1925 unsere obersrhlesischen Mitglieder in
Bouthen zusamnien, urn uber die Wiederbelebung des Vereins
zu beraten. Diese Versammlung fand auf A n r e y n g unseres
Generalsekretars, Dr. S c' h a r f - Leipzig, statl, der es sich
nichl hatte nehrnen lnssen, selbst hierher zu kommen. uni
die Wiederaufnahme der alten Reziehungen des Vereins personlich zu fordern und in die Wege zu leiten; ihm sei dafiir
auch an dieser Stelle der herzlichste Dank des Bezirksvereins
ausgesprochen !
D a s zahlreiche Erscheinen der Teilnehmer an dieser Sitzung
aus Deulsch- und Polnisch-Oberschlesien wurde nllscitig niit
freudiger Gemgtuung festgesfellt und lieferte den besten BE
Iveis, dnf3 die Anregung von Ilr. S c h ii r f suf fruchtbaren
Uoden gefallen war, und in dem hiesigen Kollegenkreisen ein
lebhaftes Tnteresse fur die engere Fiihlungnahnie nntereinander
vorhanden ist. Ebenso bestand nur eine Meinung dariiber, dai3
der Bezirksverein unsere Mitglieder in gleicher Weiss nus
heiden Teilen Oberschlesiens untfassen solle. Als Ort fur die
monatlichen Sitzungen wurde abwechselnd Hindenburg und
Beuthen in Aussicht genomrnen.
So fand am 17. April irn Kasino der I)onnersmarckhutte,
Hindenburg, die erste ordontliche Versamnilung slatt, die von
unseren Mitgliedern auch aus enllegeneren Teilen Obersohlesiens sehr gat besucht war, und bei der wir auc.h zahlreiche Gaste begriif3en konnten. - Nach kurzen geschafllichen
Mitteilungen erstatlete unser Vorsitzender, Dr. I ) a m .ii Hindenburg, Bericht uber seine Teilnahme a n der Vorstands
ratssitzung in Hannover und ergriff dann das Wort zu einem
\'orfrag: ,,Cber die chemische Zusnmmenselzung der Sleinkohlr".
Vortr. berichtete iiber Versuche, die er gemeinsam mit F. €I o f rn a n n im Kohlenforschungsinstitut in Breslau anstellte. Den
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