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E. Mercks Jahresberichte ber Neuerungen auf dem Gebiete der Pharmakotherapie und Pharmazie. 41. Jahrgang 1927

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und Acetyleii (J. 11. V o g e I), At*elylcelluloseii
( A . E i c Ii e II g r ii it), Aluiniiiium (1;. I{e g c 1 s b e r g e r),
.~luiiiiniuiiiverbiridiiiigeii (E.B a e r w i n d und F. G e w e c lc e),
Ainc-iseiisiiuro (It. li t i o b 1 o h und A. S t: 11 I o O), Amiitoriiiik
(C. \1 ii I I e r), Ariiiiioiiiiiniverbiiitluiigeii ( I $ e r I e I s 111 a n n
I I I I ~ I S I . h (1 s I (* r), Au1llriic~hirioirf;i~bstof~e
(I{. L’. S c h III i tl t),
Xrscii (I,. 1s (! 11 tl i i ) , Asphalt (E. 0 r n e I e), Athylalliohol
( L ii 11 t l (’ 1’ , ( i . ( ’ o 11 I I i i i i c l 1) ii t i t i e e I), Aufbercituiig tler
Erzo ( S c 11 r ;I I 1 7 , ) .
Ikis iii jetler Ilrzieliuiig voriidiru uud zweckniiillig iiiis\viisser
18
gCStiitIClt9 \Verk niac.ht tlcni llerausgeber, der VerlagsbuciiI~:iIiclluiig uiitl tler -- iiiclit gCIiiiIiIiteIi - 1)ruckerei alle Khrt..
Rnssou. [BB. 154.1
1.uftgefaPr uitd LuitlifbutzniiiKlichkeiten in Deutsehland. Heriiusgegebeti voii Dr.-liig. r . 11. Dr. jur. li r o 11 n e , Keichsiiiiiiistcr :I. I).. I’riisident tlcs Vereiiis Deutscher Luftschutz
E. V. \’crliig 1)eutsclier Lultschulz E. V., Ilerlin W :JG, ohne
JiihreSziilil.
Die vorlicgende 1)enksehrilt will diis Verstiindnis fur die
Notwendigkcit cines z i v i I e ti 1, u I t s c h u t z e s wecken, da
die Luftwaffe it i deli verschictlctien hugriffsforiiieii mit Spreni:und Brandbomben, i i i i t aerocheniischen und aerobakteriologischen Kanipfiiiittelii i n deli konimeiiden Kriegen eine hervorragende Kolle spielcii wird, und da der 111 i 1 i t ii r i s c h e
L u f t s c ti u t z dent Deutschen Reiche durch das Versailler
Diktat verboteu ist. In klarer und einleuchtender Weise wird
d e r Luftschuta vou Stadteu und Siedlungen, von Industrieorten usw. erorlert. Nicht nur dem Baumeister. dem Feuerwehriiiiinrt, dein Ver\v:iltutigsbeaniteii, deni Arzte usw. bietet
tlie K r o h n e sche Schrift vie1 Beachtenswertes, sondern auch
den1 Cheniiker treten hier neue wichtige Aufgaben entgegen,
clie im Interesse unseres Volkes gelost werden miissen.
J. Meyer. [BB. 174.1
Miihleochcmisehrr Lehrkursus fiir praktische Milller IISW. Voii
Dr. Karl S (* h ni o r 1. Verlag Moritz SchHfer, Leipzig, v. J. 1925.
Knrton. 1,75 R M .
I)er Verfasser will niit seineni I h ch in die Cheiiiie des
Miihlenlaboratoriums einfuhreii. Der erste Teil macht mit den
(irundliigoii der allgenieineii Cheinie bekniint; tlie Uarstellung
ist leicht veratiindlich gehalten und setzt keiiierlei Vorkenntriisse voriius. J i i i zweiteii Teil wird die Einrichtung eines
Miihlenlaboratoriums beschrieben und init den einfachsten
Methotien zur Untersuchung von Getreide und Mehl bekannt
geliiiicht. Die Methoden zur Ikstiininung der Wertkonstiinten
tlrs (ietreicles und seiner Malilprodukte, wie Hektoliterge\vic.lit,
spezif. Gcwirht. Feuchtigkeits- uiid Aschegehnlt, Stirkatoffbestitiliiiuiig us\v. werden nusfiihrlich beschricben. Zuin :;cliluO
lolgt ein Kapitel iiber Mehlbleicliung und Mehlverede;uirg, iiber
husniiihluiigsgrad und Niihrwerl der Getreideniehle. Das Ruth
bietet deiii Miihlencheniiker nichts Remerkenswertes; es kanii
:h e r tleni praktischen Miiller, fiir den es gesthriebeii ist, w e p i
seiner Icic.htverstiiiidliehen Art sehr einpfohlen werden.
1’. Nusling. [BH. 128.1
E:. 3lvrcks Jahresherichte uber Neuerungen auf dem Gebiete
d r r I’harniakotherapie und I’harmazie. 41. .Irihrgmig, 1927.
Dariristadt. August 1928.
I)cr fiillige .M e r c k sclie Jiihresbericht ist iiiil gewohntcr
Pilnktlichktsit erschienen. 1)eiir eigentlichen Text geht eine derii
(iedeiiken :IN clie vor hundert Jahren gegliickte erste organische
Synthese, die kiiiistliche Darstellung des Ilarnstoffs, gewidniete
Abhntidlung voii Heinrich W i e 1 a I I d , Miincheii, voraus: iiber
den EinfluU der W ii h 1 e r schen llarnstolfsynthese auf die
hitwicklung tler orgaiiisc hen (‘lieniie. Im AnschluB daran
gedcmkt das Vorwort auch eines nnderen Jubilaunis, der vor
25 h h r e n erfolgten Einfiihrung des Veronals auf (ir.und der
Arbeiten voii Eniil F i s c h e r und v. M e r i n g , als des ersten
Verlreters jener Reihe synthetischer Harnstoffverbindungen
nus tler Barbitursiiurereihe, die in der Folge so nusgedehnte
therapeutisclie Dedeutung erlangten. Zwei weitere Aufsatze
betreffen Ephedraalkaloide (D a 1 in e r) und die Verhinderung
von Morphingewiihnuiig durch Ephetonin (K r e i t ni a i r). Soclaiin folL* :iuf iiiehr als :JOO Seiten der ilblirhe. fur jeden, der
sich mil der Miiterie beschiiftigt, nachgernde unentbehrlirh
gewortleiw Ih~riclil iiber tlie ini Rerirhtsjnhrc lieu erschicnene
~~hariii;ikotherii~ieulisrhe
Lilerntur. Als neue XuBerlichkeit ist
c1;ibt.i zit cr\viilincw. k i n die wortgesrhiitzten Arzneiiiiittel nun-
iiielir (lurch eiucn den1 Nnnien vorgesrlzteti Stern gekennzeiclinet \verden.
Zertiik. [1313. 358.1
Zur Erinnerung an F. A. Flfckiger, den 1’hariiiazicbiYtoriker.
Von l’riv.-I)oz. Dr. 1. A . I 1 ii f 1 i g e r , Uiisrl. 20 Seitcn niit
9 Abbildungeri. (iesel1sch;ift fur Cieschichte der I’harninzic,.
Vorliegcnde Sludie i u t deiii .%iiget!eiiken an deli huudertjiihrigen Geburtslag F I ii c k i g e r s gewidniet, des Altrneisters
tler (ieschichte tler l’harninzie, der voii 1 8 3 bis 1892 als l’rofessor tler Pharmazie und Phnrmakognosie aii der Univerrillit
Slrnliburg wirkte. l h s Heft ist die zweitc Veroffentlichung dcr
(;esellsrhnft fur Gescliichte der l’harninzie (vgl. H11. 107, Ztschr.
:inge\v. (‘hein. 41, 8G8 [WB]).
%m-nik. [ IHL 331 .]
Die Aputheke ruru Mehren in Biirnberg. Niiriibergs erste
Apotheke iiii Wandel von fuuf .Iiihrhuutlerten. Von Heriiiiinii
P e t e r s (gest. 1920). Neubearbeitet, ergiinzt uiid illuslriert
van Fritz F e r c h I , Mittenwald. 55 Seiten, Quart. Wiasenschaltlichc Verlngsanstalt, Stuttgart 1925.
Die vorliegende historisclie Monograpliie iiber eiiie weitere
ileutsche Apotheke (vgl. UB. 146, Ztsohr. angew. Chem. 1927)
fuut, wie der Titel besagt, aul fruheren Vcroffentlichungeii voii
11. P e t e r s , deni bekannten Geschichtsschreiber der Pharninzie, der von 18W bis 1898 Mitbesilzer der gennnnkn Apotheke
war. Der Inhalt der kleineii Studie geht diesmid iiber persoulirhe Belange hiniius iind behnndelt auch ganz allgeiiiein
Entwicklung und Mute des Niiriiberger Apothekenwesens voiii
14. bis in den Aiifong des 17. Jnhrhuntlerts. .I!! diirfte in
dieseiii Zusaiiimenhange vielleicht von Inleresse sein, daD das
alteste deulsche Arzneibuch des Valerius Cordus Mitte des
16. Jahrhunderts in Niirnberg erschien, und daI3 urn dieselbe
Zeit von Niirnberg aus die Einfiihrung eines eigenen Apothekengewichts erfolgte, das dann bis drei Jahrhunderte lang in allen
nichtroniischen Liindern tler Alten Welt in Gebrnuch war. Besondere Beziehungen zur Nurnberger M0hren-~4potheke hrit
chi weiteres, seinerzeit liochberiihnites botanisches Werk, der
1615 erschieneiie Hortus Eystettensis, verfant von dern nesilzer
der Apotheke, Basilius Besler. Die kiinstlerische Ausstattung
und tler iiberaus reiche Bilderschniuck der vorliegenden Schrift
ist deni clerzeitigen Resitzer der Mohreri-Apotheke, Reichstagsnbgeortliteten Metlizinnlriit S p a r r e r t u tlnnken.
Zernik. [RB. 2:JZ.j
Das Wasserdichtmachen von Textilien. Von Herbert P e a r H o n M X . Obersetzt von Prof. Dr. Paul K r n i s , Dresden.
Iliiirtl X V I I I iiiit 20 Abbildungen. D i e P o r t s c h r i t t e
{Ie r C h e m . T e c h n o l o g i e i n E i ii z e l d a r s t e l 111 n g e 11. llerausgegeben voii Prof. Dr. B. I< a s s o w , Leipzig.
Verliiy Th. Steinkopff, Dresdvn 19’28. Geh. 6,- M..geb. 7.?0 M.
Es ist fur den Ausriister uiid Veredler auBerotdentlic*h
erfreulidi, daD in vorliegendem kleinen Werke all das zusammengetrngeri wurde, wits iiber (Ins Wasserdichtmaehcn von
Gewebeii aus oft schwer zuganglicher Lileratur niedergelegt
ist. Abgesehen davoii, daD alle einschbgigen Patente, nach
Laiiderii geordnet, gewissenhnft beriicksichtigt worden sind,
sind auvh diejenigen Methoden kurz gekennzeichnet, welche
heute tler I’riifung tler Wassrerbestandigkeit dieiieii. Wertvoll
ist ferner, daB fur die prnktischen 13edurfnisse des Landwirtes, tler schon (lurch seinen Ileruf besoiideren Wert nut
wnsserdic.hte Textilien legen mu& eine kleine Anzahl von
erprobteii Vorschriften mitgeteilt werden, welohe es ihm gestatten, Segeltuche fur seine Zwecke selbst zu impriignieren.
Ein besonderes Kapitel ist der IIerstellung wasserdichter
Stoft’e init Hilfe von Kaulschuk gewidmet, und es ist von
einem Spezialisten auf diesem Gebiete, Dr. F. K i r c h h o f ,
Harburg (Elbe) eingehend behandelt. Auch den erforderlirhen
maschinellen Einrichtungen ist die nbtige Heachtung geschenkt.
Herausgeber und tbe rse tz e r haben mit der Rroschlire eineii
liinpt fiihlbar gewortleiien Miingel beseitigt. Ilnller. [BB. 117.1
Kunetseide. Voii Dr. 0. F a u s t. 2. und 3. erweiterte Auflage 1928. Mit 71 Abbildungen. Verlag Theodor Steinkopff.
Geh. 7,M M.,geb. 9,- M.
Wenige Monato nach Erscheinen der ersten Auflage dieser
Monographie ist eine zweite Auflage notwendig geworden,
welche sich im wesentlichen an d i e frllhere anlehnt, aber in
verschiedenen Teilen Ergiinzungen und Erweiterungen enthalt
und die altare und neueste Literatur nus dein Gebiet der Kunstseide und Cellulose noch eingehender als die erste beriicksichtigt. Der Stoff wird in einen nllgemeinen und in einen
.
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