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Eigenschaftsbestimmungen der Tone. Von E. Bu 59 Seiten mit 39 Abbildungen im Text

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bare Nachschlagebuch behandelt aber nicht nur die Rein&une
und Beseitigung der Abwbser in den einzelnen Induariezweigen, sondern macht den Leser auch bekannt mit den enteprechenden behllrdlichen Einrichtungen und bringt in einem
Anhang die gesetzlichen Bestimmungen der einzelnen deutschen
LYnder tlber die Einleitung von Abwbsern in FluBHLufe. Ein
Verzeichnis der Abbildungen, der Literatur und der SLichworte
beschlieOt das gehaltvolle Werk.
Gegeniiber dem wertvollen Inhalt dea Oancen haben einzelne Ausstellungen nur die Bedeutung von Schllnheitsfehlern,
z B. merkwlirdige oder fehlerhatte Snbildungen auf den
Seiten 106, Zeile 1, oder 154, vorletde Zeile (Regeneration
anstatt richtig Zeretbrung), und 251, Zeile 7/6 von unbn. Unter den Abkiirzungen a d Seite XV lehlt die Erklllrung fiir
die vielen Lesern nicht gellufige Abkilrzung D.G.St. -- Deutsche
Gewerbestatistik. - Druckfehler rind iibersehen worden nu!
den Seiten
132, Zeile 2 von oben: Qaswaseer anstatt Gewllsser,
146, ,, 2 ,,
,, R&ten anstatt Rbten, und andere:
Seiten 214, Zeile 15 von oben; 238, Zeile 17 von unten; 257,
Zeile 12 von oben; 294, Zeile 3 von oben; 300, Zeile 16 von unten.
Au! Seite 228, Zeile 2 von oben, 1st ein Hinweis auf die
frtlheren Seiten 57, 92, 93, 224 und 225 nicht ausgetllllt worden.
A. Splillgcrbrr. [BB. 242.1
gibt praktloche Geskhtspuakte kir die P*irkalkulation
kernmlscher Mineralien. h.t allen Teilen ist bei e i w a Studium
der Buches zu beanstanden, da8 viele Ungenauigkeiten- und
grobe Versehen uaterladfen, sind, die nicht hltten rorkommen
d0rfen. Das Manuskript des praktisch-keramisch bekannten
Verf&68era verrlt eine gar zu fliichtige Durcheicht nut stilistinehe
Unebenheiten und MiOverstllndlichkeiten. Es i d untragbar, da8
gerade ein elelhentares Lehrbuch nicht genligend klar ge:
schrieben ist. Au! die Unnchtigkeiten Im einzelnen einzugehen, ist an dieaer Stelle unmbglich. Es muO aber kiinftighin
verlrngt werden, daO strengere Mahtitbe an Manuskripte f i r
ElementarbUcher gestellt werden.
W . Eitei. [BB. 270.1
E i ~ e n s c h a l t e b e ~ ~ m m n nder
~ e nTone. Von E. B u 8. 59 Seiten
mit 39 Abbildungen im Text. Verlag der TonindustrieZeitung, Berlin 1928.
3,75 RM.
In der vorliegenden kunen Schrift rind dem keramischen
Praktiker die wichtigsten technologischen Eigenechaftsprtifungen
der Tone vor Augen geflihrt, welche bei der Beurteilung der
Eignung derselben fur verechiedene lceramische Zwecke ausgeMhrt werden mussen. Die Apparate sind nach den Modellen
des bekannlen Toninduslrielaboratoriume auch bildlich vorgefuhrt. Am Schlu5 des BUchleins ist efne gute LiteraturUbersicht gegeben. Auf ane Fiille darf das Werk rls eine handliche
und kurze Einflihrung in das Wesen der Materialpriifungsinethoden
der Keramlk sehr begrUOt werden.
Unbildsame BohstoHe keramischer ? h e e n , Magerungsmittel,
W . Eitei. [BB. 209.1
FlnBrnittel nnd feuerleste Stoffe. Von R. N i e d e r 1 e u t h n e r. 577 Seiten mit 83 Abbildungen und 120 Tabellen
Hmdbiich der Holrkanservierung. Von F. M a h I k e. Zweite
im Text. Verlag J. Springer, Wien 1928.
neubearbeitete Auflage. 191 Abb. Verlag : J. Springer,
Geb. 39,- RM.
Geb. 29,- RM.
Berlin, 1928.
Das vorliegende Buch darf als die vollstitndigste ZueammenDas ,,Handbuch der Holzkonservierung", hersusgegebeir
stellung des heutigen wissenschaftlichen Materials tiber die
Rohatoffe der keramischen Massen, au5er dem Tone selbst, be- im Jahre 1916 von Oberbaurat T r o s c h e 1, zeichnete sich vor
allen bin dahin au! diesem Gebiete erschienenen Werken
zelchnet werden, die wir besitzen. Mit einem ungewbhnlichen
durch seinen Inhalt und .Anordnung vorteilhaft aus, und ee war
Fleifl hat der Verfasser die Literatur Iibersichtlich bearbeitet
und in wertvoller Weise insbesondere auch echwerer zuggng- deghalb in wenigeii Jahren vergrifren. Bei dem g r o k n Interliche auslndische Arbeiten zusammengetragen. Nach Dis- esse sowohl bei Wiseenschaftlern wie bei Verbrauchern voii
position des Stoffes, Art der Durchfiihrung deseelben und der impriignierten Hiilzern und auch in RDckricht auf die FortDaretellung ist das Werk zweifellos die zurzeit beste und
schritte in der Impragniertechnik erschien eine Neuauflnge des
leichtest fa5liche Einfuhrung in das Qesamtgebiet der wissen- Werkes gebolen. Diese ist jetzt von Oberbrurat M n h 1k e
schaftlichen Qrundlagen der Keramik. In jeder Beziehung sind Iierausgegeben.
ouch die praktischen Gesichtspunkte der Verwendung der einDer neue M a h 1k e - T r o s c h e 1 halt die Dreiteilung der
zelnen Rohstoffe und ihrer Eigenschaften, bei den Mineralien
ersten Auflage bei; 1.Teil: Dam rohe Holz; 2.Teil: Die Konnuch Vorkommen und Bildung ausfUhrlich gewurdigt. Das servierung des Holzes; 3. Teil: Die Anwendung de6 imprlgreiche Zahlenmaterial der Tabellen 1st jedem praktischen
riierten Holzes.
Chemiker keramiecher Werke ein Bberaus erwiinschter Berater.
I n diesen Hauptteilen ist das ganze Material eehr OberDam kommt noch die ausgezeichnete Aufstellung eines Sach- 4chtlich untergebracht, und wenn auch manche Ausfuhrungen
registers, welches nu! nicht weniger als 39 Seiten in dreizeiligem
der ersten A d a g e im neuen M a h l k e - T r o e c h e l nicht
Druck das gesamte Material behandelt und in seiner Art rls hintibergenommen sind, weil sie heute nur ganz akademisches
Die Brauchbarkeit dea an aich schon Interesse haben, so enthalt doch die neue Auflage alles aktuell
vorbildlich gelten dar!.
ausgezeichneten Buches ist damit noch wesentlich geeteigert.
Wiasenswerte auf dem Gebiete der Holzkonservierung in wissenNur in dem einen Punlrte m6chte Referent ein Bedenken
schaftlicher und wirtschaftlieher Beziehung. Obzwar eeit 1BlG
luflern, ob nllmlich nach den sehr elementaren Ausftihrungen
iricht groSe Neuerungen nu! diesem Oebiete zu verreichnen
der ersten 60 Seiten iiber physikalisch-chemirche Grundlagen
sind, so wurden doch inzwiachen ausschlaggebende Erfahrungen
der Keramik die in spllteren Teilen wiedergegebenen Zu- niit wichtigen, bis dahin ungenUgend erprobten oder umntandadiagramine auch wirklich ventanden werden kbnnen.
strittenen Holzrhutzmitteln and -ver!ahren gesammelt, die
Allerdings soll das Buch kein Lehrbuch aein. Es ist jededalls
in der Neuauflage entsprechend berucksichtigt aind.
sehr begrU0enewert. daf3 der Herr Verfasser den grundleqenden
Eine bedeutende Verbesserung ist die Einftigung eines
Wert der Silicatforschung au! physikalischeheniischem Gebiete Namen- pnd 8a.chyerzeichniases. in der zweiten Auflage.
durch Mitteilung jener Diagranime voll und ganz anerkannt hat.
Gewisse kleine Wiederholungen In verbrhiedenen Teilen des
W.Bitel. [BB. 289.1
Werkee sind Mr das leichtere VerstKndnis einzelner in rich
Reramirehe lateridkunde, Beschreibung der Masee-, Qlaaur- geschloesener Artikel verschiedener Mitarbeiter nur !brderllch.
Ober die Wirtschaftlichkeit der Verwendung von gut imund Brennmaterialien sonie der Farbstoffe. Von G. J a k6.
priigniertem Holze erhzlt der Leser der neuen AuflaRe geVIII u. 153 S. Verlag Th. SteinkopH, Dreeden und Leiprig
Ladenpreis geh. 7,W M., geb. 9,- M. niigend und unpartelliche Auskunft, um in jedem Falle die
ima.
Eine keramische Materialienkunde vom Standpunkt dea richtige Wahl von Komervierungsmitteln und -verfahren treffen
Chemikero ist aufrichtig zu begrtlhn, besonden wenn sie nach zu kbnnen, und rehr dankenswert sind hierftlr die Ausftihrungen
uber die ImpxQpierstoffe, deren Prtlfung und Bewertung.
dem Titel des vorliegenden Werker ein Handbuch far den
Die Ausstattung ist vortrefflich. Das Buch zu loben, irt
Praktiker und ein Hilfsbuch far den Schul- und Selbstunterricht
Dehnsl. [BB. ZOO.]
es lobt sich selbst.
ilberflUssig,
sein soll. Seiner Dieposition nach ist daa vorliegende Werkchen zweifellor in jeder Beziehung Gbersichtiich und b e g r f i & ~ - Wisrensc6dtlicha Veriiffentlichungan n u dem Siemans-Konrern.
Herausgegeben von der Zentralstelle fiir wiseenschaftlichwert. Leider irt die DurchfUhnrng der Stoffes nicht auf der
technische Formhungearbeiten der Siemew-Konzerns. Bd. VII,
Hllhe, welche beutzutage auch im elementaren Unterricht- f1r
Heft 1,6 u. 382 Seiten mit 1 O r A r e und 3WBildern. VerIag
den Keramiker ,>!ordert werden mu& Dar Buch enthllH in
J. Springer,-Berlin lQ%der Einleitung allgemein Fhemirehe &ieichtspunkte, behadelt
Einer ,,Rficbchau a d die wkbrend der letckn 25 Jahre
im e n t e n Teil die in der Iteramit rorkommendm Verbinim Geiete von Werner Siemens und Sfgmund Schuckert auf
dungen, im rweiten die keramischen Rohmaterialien, im dtitten
dTe Bremmaterialien. Ein Anhmg, verl.91 von R. J i g e r , dem Gebide der Starbtromr geleirbte gemeinrame Arbeit' fat
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