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Ein neuer Adhsionsapparat.

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Spec. Gew. voii N uiid 0, n n f Luft i n gleicher IlGhe bezogeii.
L
I =
0"'
100
1000
10000
N = 0,97 I37
0 = 1,10563
0,971407
1,10567
0,97 I7S3
1,10605
0,974880
1,10963.
Mil Hiilfe der beiden letzteii Tabellen hiinlien wir noch
scliliefslich die Gewicli~spi~ocenIe
voii N riiid 0 in vwschietlcnen Hiiheii bestimmeu. Iiidem wir beispielsweise d;is
spec. Gew. der L i f t in der Hiihe 100"' der llinheit gleiclisetzen, ist das Gewicht des Slichstoffs = 73,703H.0,9714117
uiid dns des Sauersloffs =21,2962. 1 , i O X i = iOO-'jS,70;;8
.0,971407. Hierauf basirt folgende Zusnininenstelliin;:
It
=
on'
N = 76.4232
0 = 23,6768
Crowic,ht,sl~rocent.e.
0
100
76,4534
2;3,3466
1000()
76,7245
23,2755
79,3143
20,6H57.
Aiich vorliegendc Zalilen lassen die Ziiiiahme des Stick-
-
stoffs rind die Abiialiine des Sauet,stoffs bei waclisender
tliihe deutlich ei.kennr?n; es wiirc wolll wiinsclie~iswertli.
dnfs diese aus D a 1 t on's Thcoric? gefolgerte Tlintsnche durch
iieiie, exnkte eridiometrische Ver sriche gepriift wii rde.
Ettenhciin in .Haden, 1868 Juli 16.
[ l i e Apparate, inittelst dcren inan die Cohasion der Wassertheilchen an einaiider , oder die Adhasion des Qriecksilbers an das Glas zeigen kaiin, berriheii daraiif, dafs innii
eine Glasscheibe wit eiiier Wasser- oder Quecksilberoberlllclie so in Beriihrung bringt, dafs sie dieselbe nur mit
ihrer unteren Flache rind zwar in allen I'uuhten beriihrl ;
man kann d a m leicht nachweisen, dafs es eine gewisse Kraft
145
erfordert die Glasscheibe voii dc. Oberflache der Fliissigkeit abzureifsen.
Die Art, wie dabei in1 Einzelnen verfahren wird, ist
verscliieden. Nnch der eineii’) liiingt man an die eine (mit
krirzen Kel trn versehene) Scliale eintr Waage eine Glasplalte an drei Sclpiiren so auf, dafs sir mbglichst horizontal schwebt ; dann bring1 inan die Waage ins Gleicligewicht,
nahert der Glasplntfe von nnkn hcr ein Gcfiifs init Wasser
oJer Quechsilber, bis die Glasplatte die Obciflache der
Fliissigheit beriihrt, zieht auch wohl a n den Schniiren, bis
die vollhommcne Beriihrung eingetreten ist , und legt dann
auf die andere Schale so vie1 Gewichte, bis dic Glasplatte
voii der Obcrfllche der Fliissigkeit abreifst.
Eine andere Methode wird in F r i c h ’s physihalischer
Technik (S. 93, 3. Aufl.) empfolilen: sic sol1 wesentlicli bezwechen die Glasplatte genau horizontal zu richten.
31 Aiif eine runde Glas - oder Messiiigscheibe liittet
inan
ein hgerlanges Stuch Siegellack und an tlasselbe eine Schnur.
Man Iiangt sodann an die gemeine Waage einerseits statt
der Waagschale dime Schniir mit der Platte rind hiipfl sie
so, dafs die Platte gerade auf eine rintergesetzte Tasse mit
Wasser reicht. Das Siegellack wird niin durch langsames
Erwgrinen durch und durch schwach erweicht und die Platte
arif das Wasser gesetzt, wshrend in die Waagscliale der
andern Seite eiii hleines Gcwiclrt kommt. Die Adhasion
Iralt die Plntte, iind das Gewicht zieht das Siegellacl, so,
dafs es senkrecht zur Ebeiie tler Platte wird. Dafs man
hierbei die Tasse so riicken m u k , dafs die Platte nirgeiitls
an dew Ran& derselben anstahst, rerstelit sich wohl von
selbst. Da sich das SiegellacL dabei etwas streckt, so macht
man nachher an die Schnrir einen oder mehrere Knoten,
bis die Waage beim Aufliegen der Platte wieder horizontal steht etca.
Ich will mir niin erlariben, noch einen anderen Apparat
in Vorschlag zu bringen, der, wie es scheint, geeignet ist
die betreffenden Versuche mit aller wiiuschenswerthen Sichet .
heit rind Bequemlichkeit anstellen zu kiinnen.
*
Poggendniff’s A n n d . lid. CXXXV.
10
i 46
Auf einem Gruiidbrett A B (Fig. 3 Taf. 11) erhebt sich
eine Mrssingrolire C ’ L ) , in wclclier eiii Messingstab S aufuud abgeschoben uiid diircli die Schiaribe m in beliebiger
Hahe festgestellt werdeii haiin. Am oberen Ende der
Stange S ist eiiie Iaiiglich ruiide Messingplatte, welche eineii
4 bis 6 Centiiii. im UiIi chmesser halteiideii i.Iiiidei1Ausschnitt
hat, befestigt. Auf dieser Messiiigplatte siiici aiu Rande an
drei gleicliwcit von eiuaiider ciilferuteii Stellen drei Schrauben u, w, u: angcbracht, welche sich in drei 4 bis 5 Centiiii.
lange Messingstabe p , q, r, welche iinten eiii Schraabengewinde trageii, fortsetzeii.
Eiiie diche Spiegelglasscheibe Y 0,welclie aiii Rande coiiiscli zugescliliffen ist, ist i ~ ieineii Messingring gefafsi, welcher blofs deli obereii Theil der Glasscheibe uuifafst , uiid
an den Seiteii drei Messiiigpllttcheii tragt. welche sich rcchtwiiiklig umbiegeii mid je eiii ~~essiiigi.iiigelcheii
tixgeii. Mi t
Hiilfe dieser Riugclchen, wclcl!e in die SLangelchen p , q, T
eingestecbt untl zwischen zwei Miittcrii festgelialteii werdeii,
hann inan die Glassclieibe an deii drei Schraitben ?i, w, 10
auflidngen (Fig. 4 Taf. 111.
Es ist iiun sehr leicht die Glasscheibe exact aiif eine
F1ussigkeilsoberfl:iche zu briiigcii. Stellt mail z. B. ein Glas
Wasser uiiter die Glassclieibe P Q , so Laiiii iiiaii die lelztere
dadurch an die Oberllache tles Wassers bringeii, dais man
die Stange S lierabscliiebt , bis sic die Wasseroberfkche,
w e m auch iiur iii einem Punhte berulirt. Uann wird die
Stange S duich die Sdiraube m festgestellt, und an den
drei Scliraubeii u, 0 , ui so laiige gedreht, bis die Glasplatte
die Wasserflache in alleii Punl\tcii genau beruhrt. Urn
einen Vcrsuch mit dieseni Apparate anzustellen, bedieiit man
sich am Einfachsren eiiier R o b erval’sclien (Strafsburger)
Waage. Sehr beqiiem ist es dabei, weiin das Grundbrett
des Apparais so grofs is^, dafs man die Waage gerade darauf stellen hanil. I)a aber liierdurcli das Grundbrett ungebuhrlich lang, der Apparat also uiifilimlicli wird und im Cabinet ZII vie1 l’latz weguimnit, so kaiiii iiian eiitweder ZII
dem (Lurzeii 1 Gruiidbrett iiocli eiii gaiiz gleiches Hrelt
147
machen lasseu, das beiin Gebrartcli des Apparats uii das
Grundbrett, beiui Aufstellen desselben im Cabinet aber unter
dasselbe gelegt wird; - oder aber man setzt das Grundbrett aus zwei Stiichen zusammeii, welclie unten durch Charuiere verbunden sind, so dafs man das zweite Stuck des
Grundbretts rinler das erste urnhlappen ltanii.
Will man eiue Kramerwaage benutzen, die aber nicht
zu kleiii seyn darf, damit der Ring init der Glasscheibe zwischeii deli Ketteii hiiidurcllgeht , so stellt inan das Grundbiett uiiter die eine Schale; sollte diefs aber iiicht moglich
seyn, weil die Waagschaleii zu nahe am Untergestell der
Waage hangen, so stellt inaii deli Apparat iiebeii die Waage,
und drelit den Ring mit der Glasscheibe so um, dafs Grundbrett uiid Glasscheibe nach entgegengesetzten Seiten gerichtet sind; man hanu daiiii, damit der Apparat feststeht, das
Grundbi ett durch Gewichte beschweren.
Bci .eiiiem Versuch mit iiiiserem Apparate mufs man,
iiaclidein aiif the eine Waapchale eiii Gefafs mit Wasser
oder Qucchsilber gestellt, rind die W aage ins Gleicbgewicht
gebracht worden, die Glasscheibe, wie oben angegeben, auf
die Oberllache der Fliissigheit brinseli, rind nun so lange
Gewichte ans der aiiderii Waagschale herauanehmen, bis
sich die eiste Waagschnle senht iind (lie F’liissigkeit V O I ~
der Glassclreibe abreibt.
10”
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