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Ein neuer Heber.

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chen Ursprung haben. B l u m h a t es fUr wabrscheinlich , daL Gebirgsmasse rind Olivin verschiedener Natur
waren aber gleiche Umwandliing erlitten. Das Vorkommen des Olivins auch im derben Serpentin, so wie auch
die ungewijhnliche Edelkeit des Serpentins in der ganzen
Lagerstlitte, deutet darauf hin, dafs die ganze Lagerstiitte
ein ziemlich reiner Olivin gewesen ist.
Sonderbar ist es, dafs einige kleine Korner von Olivin
sich mitten im Serpentin dem allgerneinen Umwandlungsprocess entziehen konnten. Der analysirte Olivin ist ungewohnlich arm an Eisen ; war vielleicbt der umgewandelte
Olivin etwas reicher an Eisen und daher auch leiohter
zersetzbar ?
,
XV. Ein neuer Heber; eon Jos. S e d l a c a e k ,
Mechanikus dee k. k. physikalischen Instituts in Wien.
In
vielen Fallen findet man sich veranlafst irgend eine
Flassigkeit mit Htilfe eines Ilebers ausfliefsen ZLI lassen;
zu diesem Zwecke bedient man sich gewiihnlich des sogenannten Gifthebers, welcher an seinem llngeren Schenkel
mit einem Saugrohr versehen ist, urn von der zu hebenden
Flassigkeit nichts in den Mund zu bekommen. Es ist jedoch bekannt, dafs auch hierbei eine gewisse Vorsicht niithig ist, urn den beabsichtigteiu Zweck zu erreiohen. Bei unschadlichen Fliissigkeiten geiitigt wohl eine einfache
gebogene Glasrohre , doch da deren lilngerer Schenkel
ziemlich tief hinabragen mufs, so ist das Ansaugen desselben durch den Mund, nichts weniger als bequem.
Dagegen ist die Anwendung des neuen Hebers ehen
so sicher und bequem, als dessen Heretellung einfach und
leicht, dabei aber weit weniger gebrechlich wie jener
(Siehe Taf. III, Fig. 9). ,,Ein etwa 2 Ctm. weites und
30 bie 40 Cm. langes, am unteren Ende bei k verengtes
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Glaarohr g , tragt bei v einen Korkverschlub, dumb d e s
das Mundstiick M und der Heber h la' luftdicht festgehalten
wcrden. Der kiirzere Schenkel h derselben ragt so tief
in das Glasrohr g, urn der massiven Glaskugel k, die hierbei als Ventil wirkt, eben noch den nothigen Spielraum
zu gestatten; - ihr Durcbmesser betragt ungefahr 10 Mm.
der des Hebers 5 Mm. Diese Glaskugeln bekomtnt man
in allen Spielwaarenhandlungen.
Taucht man den in solcher Weise construirten Heber
in das zu entleerende Gefafs, so werden sich g und h unter
lebhnftem Spiel der Glaskugel bis zum Niveau N N fiillen.
Anstatt null zu saugen, wie e8 beim gewohnlichen Heber
geschieht, hliifst man hier durch das Mundstiick M hinein.
In Folge des Druckes der comprimirten Luft schliefst sich
die nntere Oeffnung durch die Kugel k , die Flassigkeit
steigt in h und fliefst durch h' unter hestiindiger Ventilwirkiing der Glaskugel fort.
1st das zu entleerende Gefiifs jedoch nicht voll, oder
die zu hebende Fliissigkeitssiirile nur eine geringe,
dann ist es nothig, vor dem Hineinblasen in das Mundstiick M daselbst eiii wenig zu saugen, urn in 9 ein gr6fseres Voliimen Flussigkeit zu bekommen; da es ja Bedingung ist, dals die Raumverhaltnisse so beschaffen sind,
d a k sich h h' friiher fiillt, ehe die Fltissigkeitssaule in 9, bis
zur Hebermiindung bei k herabsinkt, wenn man durch M
hineinbliist.
-
XVI. B i n auf die Relief Empjndung gegrundetes Photometer; aon J. Y a on.
(Compt. rend. T.LXXV, p . 1102.)
Es
seyen zwei ebene und weifse Flachen gegeneinander
winkelrecht so aufgestellt, dals die Kante ibres Durchschnitts lothrecht stehe. Diesc Vorrichtung kann man
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