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Ein neues Instrument zum Vergleichen linearer Maasse.

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329 1
VII.
Bin nerres I n j r u n e n t s u m V e r g l e i c h e n Iinenrer McmJse,
von
I I e r r n voii PRONY,
Pd'. A k a d . der Will'cnfch.
Illitglied clcr
nr. E v a 11 s in einer engl. Zcicfchrift frei Lrnrlreitet vott Gillxrt.)
( N a c h einer hIiIirthei1urig des
urn lineare blaafse mit einander
auf das genauefie
xu vergleichen ilt grotse Sorgfalt niitliig iind werden fehr feiiie Operationeti und kolibare Inlirument e , die nur rehen au haben find, erfordert. H e r k
Lenoir's Compnrn&w-, d e n man aus ineincr Bcfchreibung kenut, befitzt alle Vollkoiiiineiiheiten, die
fich wunrchen lall'en, ifi aber zu kofibar, als dals
gewiihnliche Beobachter ihn fich anfcliaff'en, kiinnten, und zu g d s , urn mit auf KeiCen genommen
zu werden. Icll habe mir zu nieinem GebroucIi einen Compnrnteur gerriocht d e r niclit theucr u n d
der trogbar ilt, indem alle Stiicke, aus dem er beLieht, in ein Futteral pal'ren, welches. die Griifse eincs
Quartbandes hat. Der theuerrte 'I'heii iTr eiri Z U fammengeTetztes iliikrol'kop, dos aber von den gc-
,
,
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330
I
wohnlichen in nichts rerfchieden zu feyn braucht';
dalier die Korten fich fur den, der ein folches InItruinent befitzt, darauf befchrsnken, drei neue
Stucke dazu aazufcliaffen, welclie ich hier hefciireiben mill. Mein Yergleicher hat iiberdern den Vortheil, wcder eines Verniers noch einer hlikrometerrchraube zu bediirfen indem die Eigenkhaften
und der Gebrauch deflelben fich ganz auE die Fortrchritte griinden, welche wir tin den letztcn flinfzig Jahren i n der Kunlt, eine gerade Linie zu theilen gemacht haben.
Es 33 bchannt d a t B e r r R i c h e r einer der
vorziiglichfien Kunliler im Verfertigen mathematil'cher Infirumente, reit geroumer Zeit fehr feine
und fcharfe Eiiitheilungen auf Glas rnactit, welche
bis nuf&tel einesMillimeter *) und felhrt noch weiter iierab gehen. In reinem Haufe kortet ein Glas,
worauf 2 oder dreiiMiliimeter aufgetrclgen find, und
einer derrelben i n 100 gleiche Thcile getheilt ifi,
10 bis 12 Franlien **). Auch einige anslinJirche
,
,
,
,
*) Dae ifi, da g Iklillimeter 4 pariferLinieir gleich find, bis auf
ciner parifer Liuie. Dar verfiorbeire Iinpferfieclier ProfeITor B a uTe hat rnir mehrmali terfieherr , auf einer Kupferplatte iu eincrLBuge eines Zolles aus frcier Hand 800 noch
deutlich zn erkennende Stricho neben einander geiiiacht zu
habeu ; er hatte alfo aufdiefe Art dieLiuic in beioahe 7 0 Tlieilc
(lurch Theilllriche getheilt a die in einer Knpferplatte ,eingefchnitteii nrareri , und d i d e Theile waren wahrfcheinlicir van
Gilb.
ziemlich nrigleiclier G r i i k .
*'
) lcli befiizo eine von dierem gefchickten Kiinfiler vsrfertigle
Mikrorneterrdmube, die
2
Dacimeter laug if?.
Er machta
I 331 3
Kiiiiltler ha ben fich in dierer Arbeit ausgezeichnet.
Auf meiner K e i k nach Italieii erliielt,ich von Hrn.
C a p e l l o i n T u r i n , eiiiern Kiinfiler, der durch
Erfiiidfilmkeit und gef'cl~ickteAusfuhrung des Erfundeaen gleicli ausgezcichnet in, zwei kleine runde GIasplatten, auf deren jeder Iich P Millimeter
befiriden, von welchen d e r cine i n 10 urid der
andere in 100 gleiche 'l'heile eiagetheilt ift. I n Paris kenne ich einen Beamten, EIcrrn L e B a i l l i F,
d w die ML&,
die lein Arnt iliin liif'st, denIViEeiifcha€tcn midmet, und lich uiiter aridern CeCchicklichkeiten auch die errnorlien hilt, cine gerade Linie auf Glas auf eine reltrie und rnerkwiirdigc W e i re einzutlieilen. El. liatte die Giite, auf einer kleinen ruriden Glasytttite fiir mich 91 Zehntel Millimeter aufzutrageii, vori welchen 10 i n &el und
& . e l Millimeter eingetheilt find. Diere Eintheilungen in ,&tel Iitid rchr I'chnrf und nett, und mit
einem hlikrof'kope bei ioofacher VergroGerung
vollkominen lich tba I-.
W e r nieinen Vergleiclier zit helitzea miinrctit,
mufs Iich erJens eins dief'er G l Z r anl'cbaffen, aut'
welches beliebig vie1 Millimeter aufgctragen find,
und einer derfelben in ioo gleichcThde eiiigetheilt
lich aitheifchig
L'ctienriurne
, dide
yon
3
Eiuthciliixt~enzu zerfchneidcn in Zwi-
Millimeter Liilrge, urid diefees Gelaug ihm
d& lich l e i den rctlarflien l'roben durch
a l l e zoo Tlieile hindurcli riicht die gexin~lirUngIeichbei1cntdecken liers. Dierees ili cixie der allerlihrvierigfien At bciten
dielhr Art.
Prouy.
To vollkomrnen,
c
332
3
if€, mit liingcrn Strichen fur 10, 20, 30 etc., nnd
mit minder verliingerterl Strichen fur 5, 15, 25 etc.
diefer 'I'heile, damit man die Zehntel und die halberr ZehnteL des &lillirneter auf den erRen Blick
erkennen konne. Diefes Glas kiimmt zwifchen dein
Erleuchtungsrpicgel u n d der Objectiviinre des Mikrokops zu liehen.
Zweitenv mufs m a n i n den Focus des MikroIkops eine gerade Linie von der allerhochlien Feinheit briiigen; lie ili befiinimt, fich a u f dem Glare
i n dcm Ztvifchenrnume zwifcllen zmei nichl'ten
'I'heilRrichen I'o darzufiellen, dars dicfer Ra,um von
&tel Millimeter fich mittelfi i h r e r , durch Schitzung, noch bis auf &el
Millimeter herab theilen
l a l k . E i n D r a h t l&t Gcli hierzu nicht brauchen,
denn felbft der feinfie, den m a n i n geodetifchen
oder aftronomil'chem Infirurnenten in dern Focus des
Fernrohrs anbriichtc, miirde einen vie1 zu grorseti
Raam bedeckell, obgleich er blos durch das Augenglas vergrofsert erl'cheint. Ich linbe yon H e r r n
H r e g u e t, Mitgliede des Liingenbureau einen
Platindraht von hiichfier Yeinheit e r h d t e n der i n
England auf eine liunreiche Art verfertigt worden
ill; m e n liatte ifin mit Silber umkleidet, und als
diefes his z u r griifsten Uunne ausaezogen war7 von
dem Silber durcli ScheidewalI'cr wieder befreiet.
Voii dem Veri'ertiger ilt a t a €das Stiick, welches diefen Draht e n t h d t , die Zahl 6000 gel'chrieben, woinit er arizeigen wollte, dnfs der Durctimelley diek s Urahtes g5:jtel irgcnd cines Tlieils des englil'cheir
,
[: 333
3
FuTses l e y ; H e r r Breguet meinte, von einer
Linie. Ilt H e r r Breguel hieriu recht berichtet, To
hat der Verfertiger fich nngeheuer verrechnet.
Denn als ich l'einen Uraht u h r ein i n &,tel cines
Millimeter getheiltes Gins fireckta und damit i n Beriihrung brnchte, Iledeckte e r den Zwifchenraum
zwirchen zwei'l'heilfirichen und zugleich beide Stria
die; dieDickeclell'elbenbetrj'gt daher bcdeutend melir
als o,oi Millimeter. .Die Schalzuilg des Eriglsnders
wiirde ihm aber eirirn Durchrneflervon 0,00035 Millimeter gehen. U n d li.lbft werin nlit der Zalil 6000,
welche nuf der Seite des Drohtes
gefchrieben in,
angezeigt werden lollte, d d s e r sa&tel eiiies engl.
Zolfs i m Durchmell'er habe, LJ fiudet noch ein Irrthum ftatt, dcr auf 3 der wahren GriiLse Rejgt;
denn i;8J tel eines englirchen Zolls Xt gleich 0,0042
Alillimeter
*)
**).
')
WaLr~clieinlicll drs Silberr am Ende delrelben.
Gi2b.
**) Herr E v a n s benaclirichtigt den Ilersurgeber der enslirclien Zeitrcbrift iu einern B r i d e , gefc!iriebeu ChrijYs EIospital, Febr. ZO., 1816, er habe den Dr. W 0 1 l a f i o n iiber
dide Stelle befragt , und yon i h m folgcude Auskiinft erhalt e n , wolle aber noch bemerkert , claL inan zwar liaufig in
F n n k r e i c b , aher niclit i n England narh Liiiien zu rechxieu pflege.
,,Als Herr
13 r c i; ii e t i n London w a r , gab Ur.
yoii Platindrabt vun &tel
Zol!
Wollarton ihrn eine Probe
DurAmelTer. Die Data, auf welciren Dr. Wollafiou d i r h
hngabe griindet, kiinnen als Mittel tlicrren , die Genauigkeit
d e r Methode des lIerrir Prony, v e u n fie nuf tlas f i h l k u folc l e r Gegenliinde airgewendet \ v i , d , zu fcIiiit7,en. Ein Dralit
aus rcinem Yloliu w i r d
lo lanye i m m e r fcinrr gezogen, his
,
c
334
1
Diorer Drsht welcher mahrrcheinlich die griii'qt e Feinheit h a t , die fich bei dem jetzigen Zufia11.1~
der Kunfie erreichen I;iLt, giebt uns air0 n i c l i ~die
allerfeinlte, dem Auge noch GchtbareLinie. .K-t
leu beweifen meine Eintheilungen in y&tel e;:. PI
Millimeter auf Glas; denn die Uicko einer jccl, ,I
Linie dierer 'I'heilung betragt nur ungefihr {tel dcr
1,rtrige des Zwil'chenraums zwil'chen zwei Strit hell,
10 dars, dem vorhin Angefuhrten zu Folge, die
l)icke dierer Striche noch meh; als 3 M a 1 geringer,
als die des englikhen Platindrahtes ilt. Aus diefem
-
Grain genau eine Lfnge von 2 4 Z p l l erlanst haben j dann
eines enylil'clien Zolls
betragen. Man umgiefSt dann eiuen Theil diel'rs Drahts in
10
murs der DurcbmelTe;. dell'elben &tel
ciuer cylindrifchen F o r m , die uusefihr ?:tel
2011 weir ili,
mit Silber, unL1 zieht den erhnltenen Cylindcr fo lange iinnier feiner, bis 1 2011 Lis zu einrr L h g e YOU boo Zollen
susgedeht wordrn. I n diefern Zufiande ifi der Platindrabt
400, das ifi 20 Mal dunner, als er zuvor w a r , und
um
k i n Durchmerer betragr alfo nur noch &atel einer zolls.
r
Zieht man eiiien Theil diefees Silberdrahts noch feiner, bia
1 Zoll eine Liinge YOU rj Zollen erhalien hat, To nimmt der
DarchmeFer des Platindrahts, welcher Gch i m Innern bcfindet, bis auf f t e l des vorigcn ab,
&,& Zoll
herab gehracbt.
und wird folglicl bis
LSk mau dann das Silber drs
Drahts in Salpeterrdure auf, fo bleibt der Platindraht zurlick
u n d es kanu die BeRimmung des DurchmeITers diefees Plarindrahto ( w m u Inan ihn vollkommen rein erhnlteii hat) nirlit
m i t Zuverlir16kcit fur ungenau angerelken werden, in Folbei welcher man anfangs voraasgefetrt
ge einer MeKung
,
hatte, dnTs die Dicke deITel'elbon ;FZ&stel eincs Zolls Letrage.
W. H. W o l l n l i o n . "
I 335 I
Grunde habe ich in den Focus des Mikrofiops
nicbt dieren Plalindraht, fondern ein ebenes Glas
gebrncht, auf welches H e r r R i c h e r fiir mich zwei
gerade, unter rechten W'inkeln fich kreuzende Linien, mit einer l'olchen Feinheit nnd Schirfe gezogen hat, dofs wenn fich eine derrelben zwifchen zwei
nichl'ten l'heilfirichen der Glaslliale projicirt, das
V e r h d t n i b , worin die Abftiinde derfef ben von den
nachItenTheilftrichen zu dar einen und denen zuder
andern Seite ftelit ,I mit Leichtigkeit gefchstzt werden kann.
Diere ithricfitiitig hat zugleich den
Vortheil griifierer Fefiigkeit, und es 16fst Gch bei
ilir ohne Muhe ein Vernier anbringen, zu welchem
Ende man nus a u f das GLas i n dcin Focus 10 parallele Striche i n gleichen Elitfernringeii f o zu ziehen
braurht, dak iie zufauimengetiommen denfelben
Raufn alp g oder 10 Theile der Eiiitfieilung i n T;,tel
eines Millimeter einnehmen.
Man darf nicht hel'orgt reyn, dars durch dieres
i n dem Brennpunkle des Mikrolkops befindliche
Glas zu vie1 Licht verloi-en gehe; denn befindet es
fich gleich ewirchen dem Auge und dein Gegenliande, So macht (loch [chon eine LichtRirke, welche
das Auge noch k h r gut ertrigt, die Striche auf dern
in &el Millimeter getheil teri Glare verrchwioden.
Dritterzs gelilken zu rneiiiern Vergleicher ein
melringenes Lineal, an delren einem Ende das GIas,
worcluf die &tel eines Millimeters aufgetragen find,
4
'
0 befeRigt ili, dars die L i n g e n der TIieilRriche
feukrecht auf die Liinge des Lineals Rehen, und an
c
336
I
deflen anderm Ende fich ein liiihlerner Aafalz oder
Kopf (Stud) befindet, mit welchem die Enden der
m i t einauder zu vergleichenden linearep MaaTse i n
Beruhrung gebracht werderi. Ueberdem mufs noch
ein anderer feller Kopf (StucZ) a n dem Brete odcr
a n dem Tifche, welcher die Maafie und alle A p p rate triigt, aogelchraubt und reclit feft gchalteii
r e p
W i l l marl nun zwei lineare M d s e mit einqnder vergleichen l'o legt man fie h , docs ihre Axen
die Axeri d e r Lineale, und die Rfittelpunkte der
Theill'triclie n i i f dein Glare fich genau i n geradeiL
[parallelen J L i n k befindeu, und dar; eiiie Maal's
an reinem eiaen h d e mit dern fefien an dern andern
init dem beweglichen Kopfe (Stud) in Heriihrung
ill. Das Alikrofkop welches von demfelben Brete
oder TiTche gehalten wird, worouf die Theiie des
Apparntes uud die h e a r e n Maafse liegen, muli auf
eine d e t Theilungen des Glares fo gerichtet leyn,
dnfs m a n , (vorliiufigen Verl'uchen oder den [chon
nahe bekannten Vcr11;iItniKen beider Rlaafse zuFolg e , ) lich dnrauf verlalren kann, dafs das zwcile
hlaalk, wenn man damit dieklbe Anordnung triirt,
von der Eintheilung aufdein Glal'e cin &tel oder
.ein ,&+el Millimeter unter einen TILeilJZricltbringt,
welches alsdarin bertiinmt herden mufs, indem man
es i n den Focus des Mikrofkops verl'etzt; das Mikrolkop aher rnurs, naclidem die Collirnation in Betichung auf den Anfang dcr Theilungeii erhalten
,
,
E 357
'1
worden 3,wahrend der ganzen Vergleichung der
beiden linearen Maafse uuverriickt hleiben.
Dabei mufs der Apparnt fo eingerichtet feyn,
Jars Ech das Glus mit derEintheilung zwirchen dem
Spiegel und der Objectivlinl'e Jes MikroTkops Itellen liht. Und wiinrcht man daCs Gch die Linie im
Focus den Mikrofkops genau uber die Aufangsliuie
der Theilung bringen lane fo mufs der Triiger des
Mikrofkops an die S p i k e einer Ml'tehendea hori9
zontalen Schraube und Nu& grPnzen und lich mitielfi derfelben 1Engs cines Lineah, melches mit
den zu vergleichenclen linearen MaaGen parallel
ift, h i n und her verfchieben lacen. Der Parallelismus zwifchen cler ,Linie i m Focus und den
Theilfirichen lifst Ech leicht erreicheo, durch Drehen des &IikrolXops mit blofser Haid in dem horizontalen Kinye, von welchem es umgebeu iR.
Nnchdem die Collimation der Linie im Cocus
mit einem der Thcilltriche auf dem Glafe recht I'orgfdtig bewirkt und berichtigt wordeu iR, nimmt
man das erl-leLinearmaah weg und briugt das zweite an die Stelle deirelben, indem man das eine Ende deLTelben gegen den beweglicheri Kopf fiemmt,
und diefen verfchiebt, bis man das andere Ende mit
dem feRen Kopfe in Beruhriing gebracht hat. Siod
beide MaaCse nicht gleich, fo verindert Ech hierbei
der Punktder Collimation, uiid die Grofse, urn weiche
dao zweiteMaafs feinen ernen TheilItrich von derjenigen Eintheilung entfernt, mit welcher die Collimation
f6r' das erlie Maafs hervorgebracht worden war,
y
Armal, d. PhyEk. B. 53. St,3. J. 1816. SI,5.
,
,
C 338 3
gielit den L i n g e n -Unterfchied beider Manhe. I h n
mifst die Z a h l VOII Millimeter u n d yon &tel eines
i+vlilIimeter, welche zwifchen den beiclcn nach eioand e r befimmten Collirnations- P u n k ten liegt.
Ich habe eiuige Jlal bemerkt, h f s , n l s ich, uin
das L i c h t zu miridern, und die rechte Stiirke deuIelben zu erhallen, meine H a n d v o r dem Crleurhtungsfpiegel des iMikrofkops hielt utid fenkrecht
herauf uiid herah bewegte, der Collimations P u n k t
fich beinahe hm & tel Millimeter veriinderle. Es
ili. daher nothwendig, darauf zu fehen, d d s wEhr e n d dcs Vergleicliens zweier Bfaafse, die Lichtmenge, welche d e r Spiegel in das Innere des Mikrokops hinein wirft, nicht veriindert merde.
Die Genauigkeit und die fcliickliche und bequeme Einrichtung meirics Yergleichers h a t fich fchoii
durch viele Verfuchc bewshrt. Dns VerhSltnifs einiger der linearen ?I.IaaCse, mit welchen der Vcrl'uch gemaclit wurde, war rclion mittell2 des gro[sen ComparaEeur des Hrn. Lenoir beftimmt marden, urid die Refultote, welche beide IiiRrumelite
gegehen haben, ltimrnen aaf cine fehr geniigeride
W e X e mit einander iiberein. Eirie diefer VcrgIeichungen habe ich init meinen Collegen, den Hrn.
B o u v a r d iind A r a g o gemeinI'chaMich gemacht,
und einer der Gegenliindc der Vergleichung w a r das
N o r m a l Meter ~ U YPlatin, welches lich auf der
Sternmarte befindet.
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