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Ein Verfahren Drhte von ausnehmender Feinheit zu ziehen und Beschreibung eines aus einer einzigen Glaslinse bestehenden Micrometer.

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IV.
Ein Terfahren
, Drahte uon ausnehmender*Fein-
heit e u ziehen, und Befirhrea’bung eines aua einer
ednzigert Gbslinfe beftehenden Mici.ametet,
vom
Dr. WOLLLSTON,
Secr. d. Kiin. Gel: d. Rill: zugLondon
‘1,
,
MulTcJienbroeck erzshlt ein Kunfiler i n Augsburg
liabe eirien Golddraht zu eiuer folchun Feinlieit gezogen, dafs eine Lange von 500 EuCs dieres Urahts
nur 1 Gran wog; Uie Art, wie der Kiiortler dabei
verfuhr, giebt er nicht an, und man hat die Wahrbeit der Sache bezweifeIt. Ich will aber zeigen,
dai; Iich ohne Schwierigkeit noch feinerer Golddrnht erhslten lifst, und dafs fich Platirc mit der
3
nrofsteri Leichtigkeit zu noch vie1 fcinera Uriih ten
ziehen I&t.
Beim Ziehen von Silberdraht zusilberfliden GUL.
Stickerei, pflegt man init einem 3Zoll dickcn Stabe
anzulingerr uud ihn <zuletzti n Drnht au verwan-
,
aus den PhiIaJ; Transact. f. 1815 3111 zwei
A u M t t m , welche Dr. \Vollafion irn Frbriinr 1813 in deb*
Loudirer GaCellLb. der Wig. vorgelrfreu hat, POL Gilbcrt.
*) Prei uberfetzt
c
285
f
&In, der ntlr & 2011 dick ill. Man nekme nuf irgencl einer Slufe diefer Arbcit ein Stuck des Silberdrnlits, diirchbolire ihti nctch feiner Lsnge, fo d a 6
das L o c h BUP & To weit a l s der Draht dick reg, und
rehiebe cinen Draht a m reinem Golde, der dieHiihl u r ~ ggenau ausfiillt, in fie hinein. FZhrt m a n dannm i t dem Drahtziehen fort To verkleinern Ech d e r
DurchmeITer des i m Innern befindlichen Golddrahts
und d e r de.s Silberdrobts bci.jedem Zichcn s e n a u in
demfelben Verhiiltnill'e, fo dab, wenn man beide
imnier feiner ziehel, his de r Uurchrnelrer des SiL
hers a u f & Zoll herunter gekommen ill, .der
DurcIirueKer des Golddrahts dann nur noch &,
53011 betrzgt. U n d yon lblchern Golddrahte geht auf
I Grniri eine LSnge von 550 Furs.
LJin dns Silber wegzufchaffen, wornit dierer
Golcldraht uberzogen ift, mu& man ihn eiaige Mid
nuteri lnng i n warmer Salpeterfiure einpetaucht erhrtlten; lie iiiR das Silher auf, oline dab daa Gold
die miridefie Gel'ahr l i u f t , angegriffen zu werden.
Es mag k i n e Schwierigkeit haben, bedeutende Lane
gen, diefes Urahtes m i erhalten, diefes iii aber wahrlcheinlich zu keinern der Zmecke ndthig, zu well
chem man folche l l r i h t e brauchbar finden follte.
Ein (b dichtes Metall, als Siiber, zu durchbohpen, firnd icli bei meinen Verf'uchen weit fchwierig e r , nts ich geglaitbt hat te. Diefcs veranlafste
m i c h zu verfiichen, ob fich das Verfahren nicht
eben To gut nut' Piatin 01s auf Gold anwenden Iall'c j
denn war dieles der Fall, To diirfte ich bei der UTns
,
c
2%
1
fcbmelzbarkeit des Platiris hoffen, es mit SiIber t d
bekleiden, oline uiithig zu Iiaheu, diefes zu durcha
bohren.
Ich ver'fcrtigte mir eine liqhle cylindrifcbe Form,
die 3 Zoll weit war, befefiigte i n ihrer Axe eineri
Platindraht, der Tchon bis zii ciner lieinheit Ton da
Zoll gezogen mar, nnd goli dann die Form m i t SiG
ber aus. I)en TO ert-ltencn Silherltsb brachte irh
i m Drahtzuge bis zu einer Dicke von 34 Zoll her2
ab, urid nun liatte mein Plntindratit nuy noch eitie
Dicke ton rLaB Zoll. Bei weiterm Eortziehen erhielt ich Platindriihte, die n u r a& und J&Zolldick
waren, und ficli beide gans vortrefflich zu Mikrometern und Padennetzen fur den afironomifchen Gebrauch eigneten, ja vielieicht die g r d s t e zu diefer
A b h h t brnuchbare Feinheit erreicht hatten *).
Ua dieks die Hauptlbclie mar welche ich bei
meinen Verfuchen bezweckte, To wiirde ich geglaubt haben, bei weiterm Verfolgen der practiM e n Anwendungen diefes Verfahrens, (dem nur i n
d e r Unvollkommenheit des Metalls, dell'en man
licli bedient Grlnaen gefteckt zu reyn fcheinen, 1
meiue &it rchlecht anznmenden. Ich fand inders,
d a 6 dief'e I)riibte weit mehr Zukmmenhalt hatten,
als nach ihrer Dunnheit %uerwbrten warl und dieTes erregte i n mir einige Zweifel gegen dieGenauig-
,
,
* ) Sehr genaoe Beobachtuhgen laITen fich mit keinem Telc-.
fkopc, rlav kiirzer als 30 Zoll i l l , maclien , tlnd in die-.
Ier Eotfernung vom Alcge batriigt die fclrcinhare GroLe van
&4
Z o l l uur 1 sect it id^ tinor Gradcr,
TT,
keit meiner SchPtzung ihres DurchmefGers.
Ich
lick daher out folgende A r t andere Urihte aus auw.
gei'uchtem Platin mit grofsterVorIicht durch Lijchet
volt genau beliimmtern DurchmelTer niehea.
Nachdem das Ende eines Platindrahts zu einem
Kugelchen van ungefa'hr x 2011 DurchmeRer ge*
fchmolzen norden WAr *), wurde dirfes zu einem
viereckigen Stabe gehimmert, und dann zu D r a h t
von 2;J Zoll DurchrneKer gezogen. Ein 2011 die&
Drahts gehorig rnit Silbcr bekleidet, wurde nun'immer feiner gesogen, bis e r zu einer f i h g e von
182 Zollen gelangt war. Der DurchrnelFer d i d e s '
Brahlitiicks mulste alfo dadurch urn 13,s (=y 1 8 2 )
Ma1 Bleiner, unti alfo gleich &;. 2011geworden
feyn. Voa d i e f h bekleideten Yrahte wogen 100
2011 114Grairl; aehmen wir alfo das fpecifikheGed
tirielit defleIben zu 10,s an, lo mufs derDurchmelfer
des beklcidetcn Drnhtes
Zoll betragcn haben,
und gernde So Ma1 grijfser a h der darin enthaltene
Platindraht g e w e h feyn.
Mit Stucken diefes Platindrahts iiefsen IichVerd
fucbe uber die Sta'rke feincs Zufammcnhalts mit
rnelir Zuverficht auf die Richtigkeit der Schitzung
wiederholen. Sie bewielen alle, (abgefehen von einb
gen zuf~lligenAusnahmen,) dafs dnrch das Drahtziei
hen die S i r h e Jes ZuCammenhaLts des Metdlesp
) Dieres Lei eiuem afetall, weIclres id anfcrer griibteh Ofcnwarme nictt f c h m e l z b ~ li~R , khr leicht zu bewerkfieIlipq
bat llerr Dr; M itr c a t in London gelehr;, f. s. 3Q2.
eilbetrr
G
5488
1
nicht blofs, bis auf gewiKe Griinzcn vermelirt wird,
(-\vie allgemein bekonnt ilt), fondern dafs das Vcrfahren des Urnhtzieheos die 'l'enacitat des Ylatioa
immerfort urn ctwns vermehrt, felbft his z u eincr
Dunnheit des Orahtes von rg&,a 2011 liinab. Platin4
dratit r o n diel'er Dunne licfs lich mit 11 Grain belaften, bevor er d s . Da,ahcr der Draht an den1
diere Refiirnrnung gemacht wurde, k i l o n durch d n s
zu hiiufige Ziehen zu verdei*ben anling, Lo dofs, a l s
ich n n r h h e r Stucke deKelben his zum~,Zoll Durclimelrer auszog, diere 011 vielen Ytellcn unterbrocli?n
w a r e n , li, Ihl'st fich H U S koinem dkTer Verfuche ttwas1 iiber deli Zulamtnenlidt des Platins uberhaupt
fertle tze ti.
IVill man fo f e h e U r s h t e zu irgend e t n w anweuden, fo bedarf es eitiiger Kuiillgriffe. Ifi ihr
DurchineRer niaht kleiiier als m&3 bis &,Zoll, To
macht es keine Schwierigkeit, kurze Stucke zu reh e n und fie d ~ wo
, man mill, onzubringen. 1fi
d a s DrahtAuck aber iiorh dunner urid ubcr einen
ZolI l a n g , To wird es bei dem geiingfieri Luftzuge
nnmiiglich, eiuen To l'chmer zu fehenden u n d nicht
zu tallenden Cegenrtaiid zu fairen. M a n murs daher a n beiden Eaden dell'elben etwves von dem hekleidenden Silber iibrig lankn; dicfes client die Enden leichter ZLI fitiden, den Draht fieifer zu msclieii,
u n d ilin mit meniger Muhe i n cter beffimmten L::ge zu befefiigen. A m leichteiten habc icli diefcs
a b e r dadurch qrreic:it, ?ofs icli clcn Uroht wie eih
U geliallete, an Ceiaen btiden Enden in Haken uni-
,
E 289 I
Bbg , und ihn dann , an eincm GaId- OMPlatlnd r a h t hingend, mit Ceinem unterti Tbeile i n S'lpeterGnre eintauchte, bis die Silbeihekle&Ag von
i h r fortgefrefl'en war. Er JEfst ficti dbdann ohne
Schwierigkeit an dem einen Haken alleia haogend,
von feiner Stelle'iiehmen und on eine anare bringen; auch kanii man i h n , wshrcnd er am diereem
Hoken hPngt, a n dem andern m i t eiser kleined
K e t t e oder einer OndernReilie davan gehiingter gleicher Gewichte befchweren, uni die Stiirke feinei
Zdfamrnenhalts zu priifen.
lch habe auf Mittel gedacht, dfe Uicke diefet
feinen Drahte mit inehr Genauigkeit xu rnelreo, als
das m i t den bisherieen frillrumenten rnaglich war,
und mir zu dern Eude aus eirier eiiizigen eihabenen
Glasljnre von & Zoll I3ren.tiwe;te, eiu kleirirs MiArometer auf folgende A r t verfertigt. Lla eine CoL
CIIC LinTe ntir eine fehc kleioe Orfhung haben
kann Co i&t Iich, wetin man fie i n eine MeI&ugplntte fafret, nti der Seite derfelben ein Loch
durch das Mefling onbringen, melches nicht weiLer
als urn zf Zoll von ihrem Mittelpunkte ahfieht Die
Pupiile ifi gd.. genrig, dafs wenn man eine fdche
L i d e TOY das Aupe hAt, man durch bt.ide L a c h e r
zugleich GegenRinde reiten urid daher die frheinbare Gr&e des vergrijlsrrtrii Biltles eiriea GegenRandes mit einern nach Z;llen, Fufcrn oder ? a d s
ebgetheilten S.IaarssI'tab, je tir;clidem Jer Gegenfiand
,
h n i n l . d. Phyfk. R.52.
St.
9. J# 1816. St.3.
T
I
290
3
dem Auge nPher oder eatl'ernter in, vergleichen
kann. Uoch ill ein kleiuerer an dem lnrtrumente
fell>fi befefiigter MaafsRib vorzuzichen, weil fich
m i t ihrn di.e Vergleichung rchlleller und leichter
mnchen l&t uud man ihn mit blohem Auge fcharf
fiefit, ohne docs wegen der Kleinheit des Lochs das
Auge ftrebt fich der EnLfernung delfelbcn entfprechend einzurichten.
M a n lieht in Fig. I. Taf. 111. die Art, wie icli
den M aabfiab aus kleinen Drahtfiucken V O I ~$2011
D i c k e , die Seite a n Seite liegen und daher lauter
gleiche Theile geben rnit regelmifsiger Alwechf'el u n g i n i h r e r LEoge, darnit m a n fie leicht zihlen
koune, auhrnrnengeretet habe. Von aufsen fieht
das ILlftrument \vie ein gewohnliches Fernrohr aus,
das aus. drei Kiihreri beltcht. D e r MaTsltsb n i m m t
die Stetle des Objecliv -Glai'ees und die kleiue LinLe
die Stelle des Oculars e'iii, u n d hinter letzterm befindet fich eiri Schieber m i t ein Paar auf eiuander
liegenden eherieu Gliifern, awifchen welchen der zu
un terfuchcnde Gegenfisnd eingelhh~on'en w i d .
Fig. 3. l'tellt diefen Schieber einzcln vor. Der hervorragende Arm c mird mitteift eines durcl~gefieckten Dmhts an d e r Schraube b pig. 9. befefiigt welche den Gegenfiand ft3tmfrts hill und her bewegt,
fo dai's m a n i h n $or jedeti 'Theil des MafsRabes
bririgen kann. Mittrli't dea Kopfes c lifst fich die
Lirife etwas drin GegenRande nihern oder von i h m
entfernen und dadurch dem vergrofserten Gegenliaude viillige Dcuilichktit geben.
,
,
,
,
t
Bewr man
"9'
f
das IrXtnimemt vollendet, mufs der
fNerth der 'I'heile des MalsBabs genou beliimmt
kerden; dierer Endert fich ober, je nachdem man
die Rijhre Weiter hinatls zieht. In meitiem Infirumente entrpriclit jeder einzelne T l l d des Mefsftabes, wenn er 16,6 2011 0011 der Linre abrtetit, darj
2011. Und da bri kleinen Winkeln die fcheinbare
Grofse in eben dem VerhaltnilTe abnimmt, als die
Entfernung eunimmt, To hat bei einem Abltande
des Mafsltabes von 8& Zoll yon der Linfe, jeder
eiuzelne Theil delrdben den W e r t h von m$ Zoll,
2011 mehr oder. weniger, entd
D e r W e r t h Ton
fpricht alro einer V e r h l e r u n g im Abfiaiide urn
1,66 2011; urid darnacti ilt der Mafsf-lab a n der iiua
&ern Seite der Rohre aufgetragen, den man in
Fig. a. iieht. Diefe Beflimmungen verfchaffte ich
mir mit einem Drahte, von dem ich mich forgfiltig
fergewdI'ert hatte, daTs feine Dicke & Zoll betrug;
rein vergrofsertes Hild bedecktc 5o'l?heilc des Mafb
Rabes, wenn dierer u m 16,6 2011 von der Linfe abhand, und folglich h t t e jeder einzelne Theil deil'eb
t e n den W e r t h vcth
Zoll. Ich liatte abcr zu
diefern Drahte reines Gold genommea9 nnd dieres
l
i lange irxmer dunner geaogen, his eine Linge
Von 52 Zollen gcaan 5 Grain wog; da aber das rpecififche Gewicht des Goldes 19,36 in, fo mufs ein
Cylinder-2011 Gold das Gewicht von 3837 Grain
haben, und es 1X.t fich folglich hieraus genauer,
a h nuf jede andere 'Weire behimmen, dafs diefer
,,;,,
T
P
c
29.1 1
*).
Draht &, Zoll dick fey0 mufJre
Urn riocli
m e h r Genouigkeit zu erbslten, wiederholle ich diere Betkirnmung rnit mehreren Golddrihten von verI'c1iiedeoer Dicke, die icli mit eben To visler Sorg-
-
fait v o g , uiid trag die Unter Abtheiiungen des
iiuIiern &jnfXabes nach einem Mittel aus iliren lie&
hlultateii auf.
W i U man mit diel'em Micrometer irgetid einen
CegenIlnnrl meflen, I; braucht man3 ~ i u rin irgetid
einer zufilligen Lage dex iiiillre die fib! wcluhe
a m iiurscrn MofsItahe abgefchnitten wird, als Nenner urid die %ah1 yon 'I'heilen melche der &gem
h a d rruf den] iiiuern RldsRabe zu bedeckerr kchairit,
als Zihler eines Bruohs zu fclireiben,
hat mau
die Griike dez;Grgenlkindes i t 1 TtieiLen eiaes Z Q ~ ~ S .
Es ifi nber bell'er, man fchicl)t die Ruhre 1; lange herein oder herauswilrts, bie der Urahkirgend
eine Merige von Eintheilungen genz genau deckt,
weil diefes, (da man dann Rructitheile verrneidet)
rnehr Zuverlilnrigkeit und eirie leichtere Rechilung
gie b t.
Die kleiriRe Grijfse welche die EintbeiIung
dielks IaRrurnentv nochzu mell'en erleubt, ill kleincr,
als das Auge zu I'chiitzen verrneg heiin Heraus- oder
Hineidcliirhcn der Kohre. W e n n z. B. die wirk-
,
,
,
-
,
*) Wiegt nemlich ein Cjlindrr Gold I Zoll dick rind I Zolf
boch 3837 G r a i n , fo ruub eio Goldcylinder, der bci I Zoll
Iliille niir T
:
,
4
Grain wviegt , einen Dorchmder habcn , der
in Clem VellrnItuilTz von
iir.
Gilt.
y 3557
:
riz,z
kleiner nIo 1 Z
d
E 293 I
Iictie Griirse des GegenRandes
Wi beti.ii@j €0
kann fie r5;5s oder
55011 %u reyn [chienen, in
welchem Fall die Ungewirsheit auf 38 der ganzen
G d s e Iteigt. Uic Ver&hiedenheit ill indeh hier
ausnetiuieiid klein im Vergleich mit dem kleinRen
'I'heiIe der Einlheilung andrer lnftrumente, welche
dem Nameti nach bis auf denrelben T h e i l meKen.
Ein Mikrometer mit einem eingetheilten Augenglalie*) kann mohl ouch l)ism;mZoll herirbmelren, a b e r
die beiden nliuhlfen TheilRricbe liehen urn wenig-.
liens & 2011 &it van einoader ob, uad ohgleich
das Auge erkennen kano, dars die Wqhrlieit awifchen beiden liegt, Ib erhilt es doch keinen BeiRand
d e r biu auft'rheil der Eintheilung giage. **)
* ) Dna heirst nnfireitig: niit cioeiu ehptlieilreo ebenen Glare
hinter der Qcu1alinIe eiuea Fernrohrs, in dem Focus dcs
Objectivs.
Ci1.h.
**) Herr Y r o n y hehauptel, dafs auf Glao fich Liuion aichen ld'en, Welclie die feinfien der WollaRodTchen Platiirtlriihta an Feinhait iihertreffen, und daIb er mittdfi folclisr Glasmicrometer his auf 0,001 Millimeter, tl. i. biu ruf
5&jZoll herab rnclrcn kiinue ; wuie 2 wird derLefcr iu AufGilbert.
fatr VU, dirfer Uefics fintlcn.
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