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Ein Vergleich zwischen der Modification des mittleren Volums und der des mittleren Brechungsvermgens.

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586
Aiihanger derselben, bewundere. Ich wiirde mir diese
Opposition nicht erlaubt und meine individuelle Auffassung der ihrigeii uiitergeordiiet habeii, wenn nicht nackte
Thatsachen darnit in Widerspruch geriethen , welche iiach
eineni sehr einfachen Verfahren, in moglichst einfachen Apparaten, durcli analytische Bestiininungen gewonnen wurden, die haufig auf ein blokes Abdampfen land Wageii
hinauslaufen. Das -Bedenken, dafs dennoch diese Thatsaclien unrichtig seyn kbnnen, suche ich durcli die Erwaqung
zuruckzudrangen, dafs der Fehler alsdann bald und leicht
von dein unbefangen Prufenden gefundeii werden wird,
und nur niir, iiicht der Wissenschaft, Nachtheil bringen
kann. Auders verhalt es sich mit den Theorien ihrer AutoritAten. So segensreich sie wirken, wenn sie begrundet,
so rerderblich hemmen sie den Fortscliritt oft Jahrhunderte
lang, wenn sie unrichtig waren.
Munster, den 16. Jaiiuar 3859.
11. Ein Kergleich zmischen chr MorE$cation des
rniltleren Yolums und der dcs m i t t h e n Brechungsvermiigens ; con P . Kr e rn e r s.
1,i
Na
K
__ _-__
Mg Zn Ccl
Ca
-
Sr
Bo
~
Salzlosuiigen wurde bereits fruher (Rd. 101, S. 133) untersuclit uiid sind die weiter unten angefuhrten Zahlenwerthe
bis auf einige weiiige Erganznngen I ) jener Arbeit entlehnt.
Auch wurden bereits friiher (Bd. 101, S. 133) die Brechungsexpoiienten inehrerer dieser Salzlosungen mid daraus
abgeleitetc Werthe fiir dercn Breclioogsveriii~geii(Bd. 101,
S. 459 ) angefuhrt. Zur Vervollsthdigung des Materials
hahe ich noch verschiedene Rrectiungsexpo~~e~iteii
bestimmt,
welclie in der hiernzchst folgenden Tabelle zusainmengestellt sind. Die Expoiienteii hezielyen sich auf dasselbe
rothe Licht, dessen Exponeiiteii fiir den Uebergang aus
Luft in Wasser friiher (a. a. 0.) von B e e r uiid inir gemeinschaftlich zu 1,5320 bci 16" C:. gefuiidea wurde. Die
Beobachtungen wurden uberdiefs genau in der friiheren Weise angcstellt, init demselbeii Goniorneter, niit demselbeii Prima, uiid tinden sich in der nachstfolgenden Tabelle sechs rnit eiiiein Sterricheii bezeichaete Exponenten,
welche ich noch wahrend ineines Aufenthaltes in Bonn gemeinschaftlich mit A. B e e r beobachtet habe. Diese sechs
letzteren Losungell wurden, wie die friiheren, sogleich nach
jedein Versuche auf die an verschiedenen Orten angegebene Weise aiialysirt ') ; bei den anderen Losungen dage1 ) Die e r g h z e n d e n Beobachtungcn sind
hierniichst zusammengestellt. Die
einzelnen Columnen erltsprechen den friilieren (Bd. 104, S. 155) iind
w u i d e n aucli die Liisungen in der lriiher angegebenen W e i s e analysirt.
n
c
D
1,366
J ,337 I
1,7190
2,1095
1 14,2
I l2,7
211,l
124,8
39,o
100,l
18i,5
124,06
107,72
123,90
CaJ
2,0065
190,4
129,4
144,7
Mg J
1,9098
151,4
108,8
13 I ,6
ZnJ
1,9906
li7,9
I1l,4
139,6
A
Cd CI
ZnBr
43,Y
E
147,5
2 ) Der Gehalt der LBsungen vnn Brom- und Jodlitliium wurde durch
Resttmrnung des Gehalts an Broni oder Jod ermittt.lt, dn die so erhaltenen Werthe den wirkliclien jedenlblls vie1 niiher liegen, als die andern,
588
,
gen habe ich mir die zeitraubenden Analysen erspart und
deren Gehalt an wasserfreien Salzatoineo aus ihreii specifischen Gewichten durch die graphisclie Methode abgeleitet;
sie wurden daher auch umnittelbar vor der Bestirnmung
der specifischen Gewichte und Brechuiigsexponeiiten ausgekocht,
welche man durch Bestirnmung des Gehalts ail Lithiuni erhilt , sofern
namlicli der durch die rlufl6sliclikeit des kohlensaurcn Litlrons in den
Salzlosungen verursachte Fehler bei letzturer Bestirnniungsweisc verdoppelt
oder verdrcifacht , bei erstcrer dagegen uni ebensoviel verruindert wird.
Dieser Fehler scheint in nicht geringerern Grade anch l e i den Zinksalzen
storend arirhutreten und wurde dahcr, da icli nicht wufste, o b die friiher
untersuchte Losung von Brornzink aucli, wie die simrntlichen iibrigen
Salzlosungen, eineu geringen Ueberscliufs an Basis enthielte, diesc Losung
rnit rinem Ueberschuls van kohlensanreni Zinkoxyd erwirrnt. Die nicht
unbedeutciide Quantitlt van Zinkoxyd, welche Iiierbei in Losung iiberging, wurde beirn Erkalteii, wahrsctieinlich als basisches Salz, wieder abgeschicden uiid uberdicrs anch noch, alr die stark coucentrirce JAsung so
weit verdunnt wurde, dafs sie eineni Concentratiousgrade von 39 Atomen
entsprach. Diese nnd die beiden anderen, nus ilir durch Concentriren
erhaltencn Lijsungen lieferten die in vorsteliender 'Tabelle angefiibrten
Resultate, die sich r o n den friitieren so wcnig unterscheiden, dafs in beiden Lasungen das Verliiltnirs van Siure urid Ihsis wohl als dasselbe angenomnicn werdeu kaun. Dafs diese Losungen irnmer noch nicht vollstindig neutral sind, d a w n iiberzeogle mich ein abermaligcr Niederschlag,
welclier entstand, als die Losung ran dern Concentrationsgrade 39 wieder
bis auf die Halfte verdunnt wurde. Es wird daher aucli hier, wie bei
den Lithiumsalzen, nattrig seyn , die Grofse dcs coilstanten Fchlers zu
bestimmen und ich wcrde daher niclit blofs bei den noch folgenden
Untersuchungen das Verlihltnifs zwischen S l u r e und Basis moglichst genau zu bestimmeu suclien, so oft die Losungen basische Sake aofzulosen
scheinen, sondern nachtr$$ich auch noch bei dcn Losungen, von denen
icli Friihcr (Rd. 104, S. 157) ansgegangen bin rind welche ich ZII dieserii
Zweck aufbewalirt habe. Die vieleu Regelmikigkeilen, welche bisher
beobachtet wurden, lassen wohl verrnutheu, dals es sich hierbci im Allgemeinen nur urn kleine Unterschiede handeln wird. Solltcn indefs
nichtsdestoweoiger die Abweicbungen von dcr Neulralit6t hin nnd wieder
sich als crheblich herausstellen, so wbre die nheliste Aufgahe alsdann,
die LGsringen der reinen Shnrcn in derselben VVeise zri rrntersuclicn
und aus diesen Resultaten die W e r t b e fiir die vollkomrnen neutralen Losungen zq deducires.
589
Columne A enthllt die chemischeu Zeicheii der gellisteii
Salze ;
B die beobachteten specifischen Gewichte der luftfreien
Losungen bei 19O5 C,, das des luftfreien Wassers bei derselbeii Temperatur als Einheit gesetzt;
C die Gewichtstheile des in den Losungell neben 100
Gewichtstheilen Wasser enthaltenen wasserfreien Salzes,
wie sie die Analyse ergeben;
D die Anzahl der in den Losungen neben 100 Gewichtstheilen Wasser enthaltenen wasserfreien Salzatome,
theils aus den Gewichistheilen der Coluiniie C berechnet,
grofstentheils abgeleitet aus den specifischen Gewichten der
Coluinne B ;
E die Temperaturen;
F das doppelte Minimum der Ablenkung und
G die Brechungsexponenten.
A
B
Li Br
C
34,4
60,2
1,5363
Li J
Ca J
D
E
58,9 44,l 1 7
138,0 103,3 18
1,1883
16,7
1,4128
39,4
1,7570
83,O
2,0065 190,4 129,4
Sr J
73,5
161,3
Mg C1 1,1224
F
28,2 1 7 O C. 52O48'
58 53
69,6 16
125,5 17
65 16
16
16
17
17
43,o 18
94,4 17
Q
1,3645*
1,4022"
1,4407
59 50
72 37
1,4080"
1,4836*
53 42
61 3
72 46
81 30
1,3701
1,4154
1,4845
1,5334
62 16 1,4227"
75 57,5 1,5026*
1,2096
1,3408
34,O 15
63,6 1 7
115,5 16
53 25
57 29
63 40
Zn C1 1,2006
1,3690
1,552 1
39,6 15
83,O 15
141,5 15
54 10 1,3730
59 7,5 1,4037
64 28 1,4359
1,3683
1,393G
1,4311
590
B
G
30,6 15
62,6 15
1213 15
53 40
58 57
66 55
1,3699
1,4026
1,4501
33,8 1 7
82,5 17
55 10
63 51
1,3793
1,4322
D
E
A
B
CdC1
1.2192
1,4164
1,7 102
MgBr
1,2333
1,5031
ZnBr
1,3371 43,9
1,7190 11'47
2,1095 211,l
CdBr
1,3310
1,5951
MgJ
31,6 16
1,3254
68,4 16
1,6333
1,9098 151,4 108,8 16
58 7 3,3975
68 26,5 1,4596
77 56,5 1,5138
Zn J
1,4033
1,5563
2,0286
3J,2
17
50,6 16
117,s 1 7
59 20 1,4049
63 37 1,4308
77 5,5 1,5090
Cd J
1,2934
1,5983
21,2 16
47,o 16
55 9
63 22
C
39,0 16
100,l 13
187,5 18
32,o 14
62,5 16
56 3 5 3 1,3881
65 56 1,4446
75 32 1,5002
55 31
61 48
1,3814
1,4199
1,3792
1,4293
W i e friiher, so wurde auch jetzt wieder der Verlauf
des Brechuiigsexponenten bei wachsendem Concentrationsgrade der SdzlBsungen durch eine Parabel zweiten Grades
dargestellt. DaCs diese Parabel, wenigstens in einzeliieii
Fallen, den Verlauf des Brechungsexponenteii nicht gain so
geiiau angiebt, als es wohl wiinschenswerth ware, davon
karin man sich inittelst der vorstehenden Zahleil leicht uberzeugen. Bei C d C1 z. B. berechnet sich ails deli Conceiitratioilsgraden voii 0 wid 62,6 und 121,3 Atornen fur den Concentrationsgrad 30,6 Atoine der Brechungsexponent 1,3690,
welcher sich also voii dein gefuiidenen 1,3699 uni nicht
weniger als 0,0009 uiiterscheidet , ein Fehler , welclier griifser ist als der, woinit die Ablesungen am Gonioineter behaftet sind. W e u n iiichtsdestoweniger die fruhere Interpolatioiisweise beibehalten wurde, so wurden die ihr aiihaf-
59 1
tenden Fehler doch wenigstens theilweise dadurch beseitigt,
dafs die beobachteten Concentrationsgrade nicht allzuweit
auseinander lagen.
Wenn nun wieder, wie fruher, der Ueberschufs des
Brechungsexponenten iiber den des Wassers oder eines
anderen naher angegebenen Concentrationsgrades in dem
Falle, wo die Abscisse den Gehalt a n Atomen darstellt,
durch a' x
b' x 9 dargestellt wird, so berechnen sich die
Constanten a' und b' wie folgt:
-
Lag. a'+ 10.
t i Br
Log. b'+-l0.
7,09688
4,54026
28,2- 69,6 ' )
26,2
69,6 125,5
7,00218
4,35804
Li J
7,28209
4,63606
16,7- 39,4
Ca J
7,38068
4,86064
39,4 - 83,O- 129,4
7,26531
4,77081
4,76824
SrJ
7,37314
34,O63,6
4,52478
Mg C1 7,07242
34,O- 63,6-115,5
4,21003
6,95566
39,6- 83,O
4,59675
Zn C1 7,07622
39,6
83,O - 141,5
4, IS757
6,86886
30,6- 62,6
4,53923
CdC1 7,12856
30,6- 62,6- 121,3
4,35957
7,03946
4,5793I
MgBr 7,16404
39,0 100,l
4 7 1031
Zn Br 7,21148
4,65353
CdBr 7,22734
31,6- 68,4
4,75681
MgJ
7,35282
31,6- 68,4 108,8
4,63811
7,26529
34,2
50,6
5,03803
ZnJ
7,39879
4,82586
50,6 117,8
7,3601 1
4,78206
CdJ
7,37195
Mittelst der vorstehenden Forinel und den aagegebenen
Werthen berechnen sich fur die folgenden Concentrations-,
grade die beistehenden Brechungsexponenten.
-
-
-
-
-
-
-
1) So oft von den drei Concei~rra~ionsgraden,welclie bei Bereclinung der
Parabeln zu Grunde gelegt wnrden, our zwei angrgeben siod, ist der
dricte imrner 0, d. h. reines Wasser,
592
Urn die Zahlen der vorstehenden Tabelle besser iibersehen zu konnen, sind dieselbe% in Fig. 4 Taf. VII graphisch dargestellt. Von allen in dieser Figur dargestellten
Curven verlaufen unstreitig keine regelinafsiger ais die der
dritten Triade Ca, Sr, Ba; denn sowolil niit C1 als auch
mit Br oder J verbunden, liegen die einzelnen Curven gerade so iibereinander, wie die Gewichte rler Atoine Ca,
Sr, Ba aufeinander folgen. Jhfs von den beiden Seitentriaden gerade die schwerste die am ineisten regelmafsigen
Verhaltnisse darbietet, dieser Umstaiid verdient insofem wohl
einige Beachtung, als er geeignet sclieint , auf die richtige
Deutung anderer , anscheinend weniger regelinafsiger Verhlltnisse hinzuleiten. Sofern iiamlich die Glieder einer Triade
einander so ahnlich sind, dafs sie gleichsain fast als ein uiid
dieselbe Masse uiid hauptsichlich nur durch die Masse wirken, k6nnen die Atoine Ca, Sr, Ba, in Verbindung init ein
und derselben Masse ' ) , hinsichtlich ihrer physikalischen
Eigenschaften Regelinafsigkeiten darbieten, welche die leichteren Atome Mg, Zn, Cd, in Verbindung mit denselben
1) CI
+100 Wasser oder Br f 100 Wasser oder J + 100 W a s e r .
593
Massen, nicht in gleicher Weise zeigen, und die bei deli
drei leichtesten Atomen Li, Na, K noch inehr zurucktreten.
Es ist daher wohl crkllrlich, dafs bei der Mitteltriade Mg,
Zn, Cd nur die beiden Seitenglieder Mg und Cd die Regelmafssigkeit darbieten , welche bei der schwersten Triade
Ca, Sr, Ba fur alle Glieder hervorgehoben wurde, und dafs
ferner bei der leichtesten Triade Li, Na, K selbst die fur
die Mitteltriade hervorgehobene Regelmafsigkeit nur in dem
FalIe eiutritt, wo die Atome Li, Na, K mit der relativ kleinsten Masse (C1 t 100 Wasser) verbunden sind, in den beiden anderen Fallen (Br
100 Wasser und J + 100 Wasser) dagegeii ghzlich verschwindet. Da€s die beiden leichteren Triaden Mg, Zn, Cd und Li, Na, I< bei nur hinreichelld gesteigerter Concentration die Regelmafsigkeiten der
schwersten Triade Ca, S r , Ba in gleichem Umfange wie
diese zeigeii werdeu , ist eine Verinuthung, welche schon
dein Vorangehenden zufolge nicht mehr ganz ungegrundet
ist und fur welche uberdicfs auch noch der Umstand spricht,
da& die Triade GI, Br, J, wo die Gewichtsunterschiede der
einzelnen Atoine so sehr bedeutend sind, sich in allen Fallen so aufserst regehnafssig verhdt, gleichgiiltig, welche Massen niit ihr verbunden sind.
Wenii man iiicht inehr die Glieder ein und derselben
Triade niit einander vergleicht, wenit man vielmehr zu den
homologen Gliedern der conjugirten Triaden ubergeht , so
sind hier wohl nicht so sehr in Folge der Gewichtsunterschiede, als vielmehr in Folge der weit geringeren Aehnliclikeit dieser Atorne die Intensitaten ihrer Eigenschaften
weit verschiedener uiid, verbinden sich diese Atome mit anderen constanten Massen, so inussen diese schon bedeutend
seyn, ehe dadurch die regelmafsige Aufeinanderfolge der
Intensitsten, welche die homologen Atoine in ihrem isolirten Zustaiide zeigeii wurden, gestort wird. Die vorstehende
Ansicht wird durch die Curven der Fig. 1 Taf. VII unterstiitzt, denn erstlicli verlaufen dieselben so weit von einander, dafs, wie aus den vorstehenden Zahleii zu erseheii ist,
eine Kreuzung nirgendwo stattfindet ; ferner ist die AufeinPoggendorffs Anna1 Bd CVI.
38
+
594
mdeffolge der Curven in allen Fallen ganz regelmiifsig,
und zwar die der Gewichte der homologen Atonie, so
dafs also
die C l i n e Li unter Mg und diese unter Ca,
,
u
Na
Zn n
a
Sr,
I
K
Cd
H
Ba
verlauft , und diefs ebensowohl, wenn die genannten neun
Atoine mit C1, als auch wenn sie init Br oder init J verbunden sind; endlich betrifft der einzige Fall, wo die Curven zweier homologer Atoine aller Wahrscheinlichkeit nacli
sich kreuzen werden , auch wieder zwei der leichtesten,
namlich Mg und Ca, und selbst diese erst dann, wenn sie
mit der schwersten der drei Massen C1, Br, J (+lo0 Was;
ser) verbunden sind I).
Die hiernachst zusainmengestellten specifischen Gewichte,
welche bei der Berechnung desBrechungsverm6gens zu Grunde
gelegt wurden, sind, mit Ausnahme von Zn Br, aus den friiheren
Beobachtungen inittelst graphischer Interpolation abgeleitet ').
Wenn deinnach die Temperaturen, bei denen die Intensitaten
der specifischen Gewichte und der Brechungsexponenten gemessen wurden (19O,5 C. und 16" C.), nicht genau dieselben
sind, so sind sie doch wenigstens so genahert, dafs der
Vergleich wohl zulassig ist, und diek um so mehr, da die
Intensitat einer dieser Eigenscliaften durch Aenderungen der
Teinperatur nur sehr geringe Aenderungen zu erleideii
scheint.
IJ
1)
II
11
II
)J
1) Die Curven YlgJ und CaJ kreumn sicli vielleiclit bei einem Concentrationsgrade von 120 Atornen.
2 ) Da die sperifischen Gewichte direct aus den gefundenen W e r t h e n u n d
nicht aus den friiher angegebcnen Inierpulationswerthen der Volumina
ahgeleitet ivui den, SO kijnnen wolil die W e r t h e beider, der specifischen
Gewichte und der Voluniina, mituntcr niclrt ganz genau iibereinstimrnen.
Die etwaigen Fehler der Interpolation sind iibrigens h i w nicht so selir
storend, d a ein Fehler ron Eins in dcr letzten Decimale der specifischen
Gewichte in der Regel ancb einern Fehler von Eins in der letzten Stelle
der unten folgendeu W e r t l ~ edes Brerhungwerrnogens entspricht, und
daller rniigen die W e r t h e der specifischen Gewichte so lange beibehalten werden, bis mich andere Fragen doch wotil bestirnmen werden, die
Curven genauer LU berechneo.
Li J NI J
1,182 1,211
1,271 1,311
I ,35I 1,404
1,4i9 1,547
1,603 1,6115
1,715
li l l r
1,014 ] , O X l,O%l
30,9 1,066 1,115 1,125 1,166
413 1,086 1,146 1,160 1;217
1,298
60
1,118 1,198
1.3%
80
1,149
1,-151
1,178
100
1,152
20
20
30,9
413
60
80
100
20
30,9
41,5
60
80
100
1,074
1,112
1,145
1,199
1,251
1,305
1,084 I
1,128
1,166
1230
1,290
1,346
Zn CI
1,110
1,163
1,208
1,282
1,357
1,428
Cll CI
1,146
1,221
1,288
1,400
1,510
1,612
1,143
1,214
1,2i9
1,385
1,491
1,131
1,197
1,255
1,173
1,260
1,156
1,234
1,306
1,355
1,218
1,282
1,386
1,486
1,182
1,273
1,356
1,489
1,613
l,i19
1,423
1,537
I,G.39
1;124
1,288
M gJ
1,214
1,319
1,415
1,5i5 1,569
1,717
I .83 I
Cd n r
I;2l5
1,321
1,416
ZnJ
CdJ
1,250 1,278
1,371 1,413
1,4i3 1,536
1,635
1,788
1,922
I h B r CsJ Sr J
1,233 1,222 1,265
1,349 1.332 1,394
1,391 1.l55 1.432 1,51 I
1,539
1,700
1,823
1,200
1,300
KJ
1,217
1,3'L2
1,407
1,546
1,678
I
RaJ
1,307
1,454
1,591
1,801
Die vorsteheiideu Zahlen wurdeii hereits friiher (a. a. 0.)
grapliisch dargcstellt, und wiirdcii aach schoii dort die vielei1 Regelmiifsigkeiteii, welche hier hcrrschen, her\ orgehohen. Es wnrde auch schon bemerht, dafs diese Rcgelmgfsigheiten bci irgeud eiuer bestimniten Temperatur nur innerhalb bestiininter Couceiitrationsgradc gelten, uiid inag
hier als Erganzung des Friilieren noch h e n orgehoben werdeli, dafs die eiuzige dama's beobachtete StSruug der regelin%fsigeii Aufeinanderfolge der Curveu , bedingt durch die
bei clem ~oncentra~ioiisgrade
50 eintretende Krenzung d r r
Curveu Nn J und K J mit den SO eben (S. 592 u. f.) entwickelten Ansichten ganz gut vereinbar ist.
Aus den rorstehenden Zahlen berechnen sich nun mittelst der schon friiher (Rd. 101, S. 462) besprochenen Fortnel
I_
d
fur dss Brechuugsverinbgen drr Salzlbsungen fol-
gen& Werthc, wobei indefs zu bemerken ist, dafs dieselben, der grokereii Eiufachheit wegeii, init der Zahl 1000
multiplicirt sind, das Brechungsvennogen des reinen Wassers also als 1000 aiigenommen ist.
30 *
596
Wasser
10
30,9
11,5
ti0
80
lo0
21)
30,9
41,s
60
80
100
'LO
30,9
41,5
!;
1U0
969
931
942
942
917
896
864
923
I< c1
934
906
863
906
890
947
922
902
871
812
817
939
910
8%
iL5:
i95
916
881
854
814
ii6
i43
'1
1
901
860
827
= 1000.
1.i Rr
Nn Fir
915
880
850
807
i68
i3i
889
815
i05
668
i20
Ba CI
CaBr
23-1
849
i93
752
696
652
845
809
758
CdCl Ng 81 Z n BI
889
894
866
845
812
85 I
805
$51
Na J
i70
i12
666
631
SrBr
854
'i98
843
i8l
i39
(ii5
850
595
751
698
646
610
KJ
845
i8S
id9
693
649
ZLlJ
$27
766
722
664
618
584
CdJ
809
743
694
Sr J
BaJ
is3
892
57G
M."nn inan die vorstehenden Werthe i n derselben Weise
graphisch darstellt, wie friiher die Wertlie der Voluinina
und der specifischen Gewichte dargestellt wurden, so d a t
ntimlich die wachsenden Concentrationsgrade durch Abscissen und das diesen eiitsprechendc Brechangsvermogeu durch
Ordinaten ausgedruckt ist, so erhiilt inan Curveii, welche
sic11 von denen der specifischen Gewichte hnuptsachlich nur
dadurch unterscheiden , dafs Verlauf und Aufeinanderfolge
im Wesentlichen in allen Fallen den friiheren gerade entgegeqesetzt sind, so dafs sie, gleichsain nur als umgekehrtes Spiegelbild von jenen erscheinend, alles das wieder auffindeli lasseii, was fruber (Bd. 1 0 4 , S. 13-1 u. f.) hinsichtlich der Curven der specifischen Gewichte hervorgehoben
wurde. Es inag daher, urn Wiederholungen zu verineiden,
hier ebei~sowolilaof die fruhere Figur als auch auf die zugehirrige Beschreibuiig verwiesen mid Ietzterer als Erganzung nur nocli beigefiigt werden , dafs die einzige danials
hervorgehobeue wesentliche Kreuzung zweier Curven , die
der Ciirven Na J uud K J bei dein Concentrations5;rade 50
597
nZinlicli, in derii vorliegeiiden Falle erst bei eiiieiii hohereo
Coiiceiitratioiisgrade eintretem kanii , so dafs also dasselbe,
was bei der Teinperatur 19",5 C. fur die Curven des specifischen Gemichtes in seiner Allgenieinheit iiur iiinerhalb
der Coiicentratioiisgrade 0 uiid 5 0 gilt, auf die Curven des
Brecbungsver~iioge~~s
iioch bei liirheren, ja selbst bei deli
hochsteii bisher beobacliteteii Concentrationsgradell volle
Anwendung fiiidet.
Uiii nun die Curveil des Brechungsvermiigens mit deneii
des Volums zu vergleichen , welche letztere auch bereits
fruher graphisch dargestellt wurdeii, so sind heide das ResuItat zweier ganz geiiau entsprecheiider Quotienten. Der
Neniier beider Quotienten ist d, d. 11. das specifische Gewicht, Der Zzhler ist fur die Werthe des Voluins 100+n,
d. h. das relative, das auf 100 Lasungswasser bezogene
Gewicht der Salzlosungen; fiir die Werthe des Brechungsverinogens ist cler Zahler -311'
' d.
11.
der Quotient aus dein
Brechun~sexponeiiteii"
der Salzlosung (n) uiid dein des Wassers (n'), ein Quotient, der auch weiter iiichts ist, als
100 + Y, d. h. der relative, der auf 100 Locungswasser
bezogene ISrechungsexpone~it der Salzlosungen. In den heiden Quotieiiteu IOU+d - -x und !u!-+-'
d
ist die Zunahine der
Griifseii , n ~uiid 2' bei zunehniender Concentration sehr verschiedeti und zwar so, dafs, weiin die Concentration , resp.
die hiizahl der Salzatoine uin eine constante Grafse wachst,
auch
iinmer uin eine constante GrijCse zunimmt, v dagegen
tun eine iinmer kleiner werdc.nde Gtiit'sc, init aiideren Worteii,
dab, wenn iii einein rechtwirikligen Coordinateiisystein die
Anzahl der iii 1i10 Gemichtsthcilcn Wasser gelosten wasserfreien Salzatoine durch iibscissen dargestellt wird und
die enisprechenden Grijfsen n uiid v durch Ordinaten, dat's
alsdaiiii die Curve, welche die Endpuiihte der Ordinaten m
verbindet, eine gerade Linie ist, die Curve dagegen, welche die Endpuiikte der Ordinateu w verbindet, eine stctig
gckrhminte Liiiic, welche ihre concave Seite der Abscissen-
598
axe zuweiitlet uud zwisclieii dieser wid tfcr C:ur\-c R V N h f t . Es ist Elar, d a t , j e iialier die Curveil 7c nnd bei
der Abscissenaxe verlaufen, uln S O inclir nucli die Intensitaten der physikalisclien Eigclls(.llirfit:il sich tlcrr rcciprolxii
W e r t h e n der spccifisclien Gcwic:hte niiliei.it, r i n d &ifs ferner, da ;iuch d zerlegt werdcn I,iin:i ill 1Oil +- 3, es lediglich durcli das Verh&niTs der G Iiil'sen z uiid Y zu 8 hcstimint wird, o b die Intcnsitat der physikiIlisclie11 Eigcnschoften bei W'asser ain lileinsten ist und niit wachsender Concentration zuiiiinnit, wie die des Voluins, oder ob sie Bci
Wasscr aui griifssten ist und init wachseiider Coilcentration
a bnitnui t, w i e die des 13reclr u 11 gsv e m iigens.
Bevor ich zur Modification tler itiittlereii Eigenscliaft
iibergelw, iiiiigen hier noch die l'roducte aiigefiilirt werden,
welche inail e r h ~ l t ,wenn (lie \V:~tlic des relativcn Voluitis
init den en~sprecliendend(:s relativeil Brcchullgsverliiiigclis
inultiplicirt werclen. Die Einrichtniig der folgenden Tobelle,
welclie eiiie Zrisoltilneiislclluirg diesel. Werthe fiir einzelnc
hi)here Cooceiitrations;;rade lieferl , ist genari die der drei
voran;jelicnden l'abelleii, und is1 arjcli wiedcr fiir das reiiie
W a s s e r als Einheit der W e r t l i 1000 ;ingeiioiinirc~~.
11
h: CI
Cd CI
83 I
SO9
59-1
Ba C1
Die vorstelienden W e r t h e zeigen, wcnii iiiitii von delien
der leiclitcsten Triade L i , Na, K absielit, gemu dieselbe
rcge1iii:ifsige Aufeiiiant3crfulge, wie sic bei deiien der vorangehendeii Tiibelie iiberliiirilit beohachtet \viiIde. l),il's
599
gerade die leichteste Triade hier eine Ausiiahlne bildet, wird
wenigstens theilweise bediiigt durch die dieser Triade eigenthiimliche, auch schon 6fter erwahnte (Bd. 105, S. 383)
grofsere Modificatioii der mittleren Eigenschaft.
In den hieriiachst folgenden drei Tabellell sind die
Werthe , welche sich bei Zugrundlegung der vorstehendeii
Zahlen fur die Modification des mittleren BrechungsvermBgens
(T)berechnen, zusammengestellt.
I.
Li (
CI+J 7
)
k=Na(-) CI+J
Atorne
w=LiBr
20
+o,ooT4
30,9
41,5
60
m=NaRr
Diff.
+o,c)o73
73
84
117
109
128
90
116
282
lS2
100
218
80
100
Diff.
h=K(-) C I t J
334
416
m=MgBr
20 +0,0050
30,9
87
41,5
139
60
224
80
323
100
h =Ca
m=Ca Br
20
+0,0%4
30,9
41,5
60
80
100
Dilf.
89
85
99
(T)
Atonie
Diff.
94 97
159
82
h = C d Cl+J
( T )
h = Z n Cl+J
(T)
Atome
m=KBr
+0,ooG
Diff.
135 106
190 103
293 97
390 95
485
m=ZnBr
Diff.
+0,0063
I4O
165
**'
365
445
490
?b=Sr
rn=CdBr
DifE
+0,0071
113
69
140
137
45
(v)
h = B a CI+J
(T)
nt=SrBr
-
Diff.
t0,0056
112 112
170
233
63
m=BaBr
+O,Oi%S
32
Diff.
600
I:.
Atorne
nc=EJ
Dift:
20 +o,o093
30,9
131 'ii
41,5
60
164 33
80
210
?i=
A~oure
(-2)
Mg+Cd J
m= Zn J
20 +0,%30
30,9
39
4 1,5
7
60
80
100
?A=
Atome
13
Diff.
-23
104
13
-
31
37
32
+ 5
20
l2
Ca + R a
(
7
J
)
m=SrJ
Diff.
to337
30,Y
46 19
41,5
56 44
60
100
20
ll=(T)JL i t - Ca
A \ r ~ m e m=h$J
-
20
+0,0087
30,9
112
61,5
144
60
80
100
205
234
279
Io5
135
30
/ i =Li+Ca
( T ) Ijr
Dif!'.
Diff.
nr=iVIgBr
57
+0,~067
93 54
'21 40
fil
29
45
-
161 43
20 i
/
l
=
Li( 3T Ca
)
m=Mg CI
-
CI
Piff.
+0,6073
107 64
137 33
69
249
803 54
60 1
Die Zahlen der vorstehenden drei Tabellen sind in deli
eutsprecheiiden Fig. 1 , 2 uiid 3 Taf. Vi1 graphisch dargestellt, uiid dainit inail lnit den Aenderungen, welche bei
coiistanter Temperatur die Modification des mittlereii Brechungsverinogens durch Aenderungen der Concentration erlcidet, auch die Aenderungen vergleicheil kann, welche unter denselben Verhdltnissen die Modification des mittleren
Volums erleidet, so sind auch die fur diese Modification
schon friiher (Bd. 104, S. 141) angefuhrten Werthe in denselben Figuren dargestellt, uiid zwar so, daEs die feingezogenen Curven den Verlauf der Modification des inittleren
Brechuiigsvermiigeiis , die starkgezogenen Curveii dagegen
den der Modification des inittleren Voluins darstellen. Die
Curven siiid der Uebersicbtlichkeit wegen iiiitunter uber
die Beobachtungen hinaus verl~iigert und sind sie, uin dieb
auzudeuteii , alsdann nur punktirt.
Aufserhalb den Beobachtungsgr:inzeii siiid wesentliche
Kreuzungspunkte nur in den Fsllen angedeutet, wo sie init
zieinlicher Bestinimtheit aus den Heobachtungen gefolgcrt
werdeii konneii, wogegen in allen zweifelhaften FiilIen dlck
verinieden und die beobachtetc Aufeinandcrfolge beibehal-
602
ten wurde. J e d c Curqe ist blofs durch das Mittelglied nz
der vorstelieiideii Tabellen bezeichnet, welches erhalten wird,
wenn das a n Elide eiiicr jedeii Curve steliende Atom sich
init den1 uoters~iiclrcnen, i n dersetben verticalen Coluinne
befindlichei~u n d diescr gerneinschaftlitlieii Atoine verbindet.
W a s nun zunbchst allen drei Figiiren geineinschaftlicli
ist uud sogleich anffdlt, ist wohl das so haufige Auftreten
Jer 1iiflesionsi)unli~ W a s ferner den bciden Figureii 2
und 3 geineinsain ist und wodurch sic11 diese von Figur I
untersclieide!i ist wolil der Uinstand, dafs in jenen beiden
Figuren die Curvcn dcr Modification des inittleren Volurns
zieinlich nahe bei den entsl~rechendencler Modification des
inittleren Urecliurigsvcriiiogeiis vcrlaufen, so dafs beide Curt ensystenie sich i’berlrlgern, wogcgen in Fig. l , Taf. VII
beidv C:iirvensysteiue schon i n geringer Entfernung voin
C o o r d i n a t e ~ ~ a ~ i f ~ : g s ~getrelint
~ u ~ ~ l ~ tnebeneinander
e
verlaufeii
und gilt dalier fur den in den beiden Tabellen I durchgefuhrten Vergleich der Satz, dafs die Modification des inittleren Brechungsvemiiigeiis griifser ist als die entsprechende
des iiiitllerii Voliiins iiiiierlialb der Beobachtungsgranzen
ganz allgeinein I), theilweise dngegcn nur bei Vergleichen,
wie sie in den TabeIlen II oder I11 durchgefuhrt sind. Die
Figureu. 2 und 3 n#hcrn sich einander auch dadurch wieder,
d a t man ill jeder derselben drei nebeneinander verlaufende
Gruppen unterscheiden kaiiii, von deiien die Gruppe der
inittlern verticalen Coluinne in beiden F i p r e n zu unterst
verlauft.
Uin nun die Einzelheiten eiiier jeden Figur, soweit dieselbeii w esentlich sind, hervorzuheben, so vertheilt sich zuiiiichst in Fig. 1 , Taf. VII die Modification des inittleren
Voluins uiid des iiiittleren Brechuiigsveriniigens, welcbe die
M d u n g des Atoms Br a m den halbirten Atoinen Cl und J
begleilet, auf drei Massen Ca, Sr uiid Ba, welche cheiniscli
c i n d e r Zufserst iihnlich sind, sich aber drircli ihre relativeil
(1.
I ) l i i r Z I I 111ir VOII
rleiri
Cotlcrnlr:,riotisgl..de
‘LO a n .
603
Gewiclite k)edeutend uutcrsrheidcn. Dimein eutsprechend
crscheiiit die Modification b cider iiii t tleren Eigenscli aft en
dort aiii grolsien, wo die Rlasse, morauf sie sich vertheilt,
am hleiiisten ist und niiiinit gleichzeitig a b , wllirend jenc
Massen zu:iehinen. Hicr sind also d!e Verhdtnisse am regelmlfsigsten. Wcit wcnigcr cinfarh werden die Ersclieinungen , wenn die Modification sicli a u f R.l[asscn vertheilt,
die hiiisiclitlich ihrer relativen Gemirhte sirli weniger u11tersclieideii , ubrigeiis aber cheiiiisch nucli wieder giifserst
3hdicIi siiid, mie z. B. die Massen Mg, Zn, Cd oder gar
die Massen Li, Na, K. In diesen bciden Fiilleii erscheint
die Modificatiori dcs mittlercn BrecIiungsveritiii%eus iininer
11och weit rege1in:ifsiger als die dcs inittlercn Voluins, den11
erstlich ist jene Modificatioii auch wieder griifser bei Mg
als bei Cd, wogcgcn die des Voluins sich gerade uingebehrt
r e r h l l t und uberdiefs trilt anch das Mittelglicd Z i l , wic es
wenigstens scheint , be1 jeiier Modification z v ischen seine
bctden SeiLc::glieder Mg uiid Crl schon bci cinein Conccntraticnsgrade voii elwas inehr als 100 Atomen, nicht aber
bci der Modification des mittleren Voluins. Ferncr zcigen
erst die Curven Li, Na, K der Modification des inittleren
Rrechuii~sv~crnogcns
eiuc Aufeinanderfolge, n i e sie bei der
Modification des mittleren Volniiis schon fiir die Curven
Mg, Zn, Cd und auch fur dic G r i r r e ~ Li,
i Na, K beobachtet
wird. J e n e Curven liegen indefs schon so nahe beisammen,
dafs bei etwas bederitenderer C:onccntration arich sie wohl
die regrlmafsige Auf(.inaiiderfolge zeigen werden. Uebcrhaupt sclieint es also, dafs die Curvcn der Modification des
mittlern Voluins erst bei Iiiihri 11 C:oiirciitrations~radeii die
regelnilfsige Aufcinanderfo1t;e daibicten werden, wclche dic
Cnrven der Modification des rnittleren Brecliongsveritiiigens
schan bei nicderen C:oncentratioiisgradell darbieten, wie es
deiin aaoh ganz den Anscliein hat, als o b die erstereii Cur\ en nur die vet griifscrten hnf,inge der letzteren w l r e n .
W e r i n m a n nuti zii den Curveil der l i o n i o l o ~ e nGlieder
iibergeht, so wird mail ituch bei diesen hinsiclitlich der Arif-
einanderfolge so zieinlich das so eben for die Curven der
Gliedcr ein and dersrlben Triade Beohachtete wiederfinden.
Die regelmiifsigste Aufeinandcrfolge ist auch liier wieder
bei dcn drci scliwersten homologen Gliedern K , Cd, Ba,
hei dencn die Gewiclitsuiiterschiede ain griifsten s i d Qnd
ist sic hier arich wicder so, dafs die Gibfse der Modific-d'1011
im uingeliehrten Verhiiltnisse steht zu den1 Gewichte der
drei Atome. EIinsiclitlicli der Rlodificatiorl des iirittlcren
Brechungsrerinbgens gilt diese regelinzfsige Aufeiaanderfolge
vou deiii Conce~itrationsgrade 37 a n , wo die Curven K
u n d C d sich kreuzen, hinsichtlich der Blodification des mittleren Voluins dagegen erst bei eineiii hbheren, zwar noch
iiicht besiiinniten, aber doch wohl nicht weit fiber 60 liegenden Conccntrationsgrnde, deni Friihern also auch wied e r entsprechend. Von den homologen GliedeIn Na, Zn,
Sr zcigen die Seitenglieder NR und S r noch die regelmzfsige
,411feinanderfolge bei alleii C o i i c e n t r a t i o ~ ~ ~ g r a dalleiii
e n , die
Mittelglieder Zn treleii zwisclicn ihre Seiiengliedcr erst bei
hiilieren Coiiceiitratioiisgrade~i uiid wird diefs auch wiedcr,
allein L4nsclieine iiach', bei der Modification des inittierell
Hrechniigsvermogens fruher statikinden, als bei der des mittleren Volums. Bei den lioinoiogen Gliedern L i , Mg, Ca
ist die regelmakige Anfeiiiaiiderfolge sclion gsiizlich wieder
verschwunden und zwar, dein Vorangehenden entsprecheud,
fiir die Modilication des inittleren Voluiiis bei alleii hislier
b ek antit en Co 11cen ratio u s g a den, fii r die des iii it t le r en B r e chiii~gsverniogeiis dagegeii erst bci Conceiitratioiisgraden,
welclie unter deni C:onceiitrrttioiisgrade 63 liegen. Die fruhere Aniiatiine, (lacs die Curven cter Modificaiion des mittlercn ~ r e c h u i i g s r e r i ~ i b ~ eschon
iis
bei niedcreii, die cler Modifcatlbn des iiiittleren Voluuis dagegen erst bci hiihercn
Coiicentrntionsgra~~ttll cine gaiiz glciclie und regeln1akigc
Anfcinaiiderlolge zcigcn werden, wird also aucli duwli dicse
zwei te Vergleichswrise sehr walri schcinlicb geinaclit.
In Fig. 2, Taf. Ti1 ist die Griil'sc der Modification. wclche sic11 auf die 1 erschiedcnen Masseii vertheilt, nicht inelir
stets ein und dieselbe, wie in cler vorarigehenden Figur.
L
Bald ist es die Modification, welche dic Bildung des Atoms
Na aus den halbirten htoinen Li + I< begleitet , bald die,
G l c h e die Bilduiig des Atoms Zn aus den halbirten Ato.
men Mg Cd, bald auch die, welxhe die Bildung des Atoms
Sr ails den halbirten Atomen C a f B a begleitet. Es w i d e
friiher (Bd. 101, S. 275) fur den Fall, dafs die halbirteii
Atome Ei K sich zu Na vereinigen, cine Voluinverminderung von 0, I6 des ursprunglichen Voluins berechnet und
Cd sich zu
fur den Fall, dafs die halbirten Atoine Mg
einem Atom gn rereinigen, einc noch grofsere, namlich (429.
W i e grofs dieselbe im dritten Falle ist, mufste wegen mangelnden Materials iiocfi unenischieden bleiben und gilt ein
Gleiches auch von der Modification des mittleren Brechungsvermiigens. Welche nun auch diese Grofsen seyn mogen,
so ist es jedenfalls inerliwurdig, dafs eine jede dieser Grii€sen, auf die Massen C1, Br, J vertheilt, stets in gleicher
Weise abniinmt , so dafs die Aufeinaiidcrfolge der Curven
C1, Br, J bei nix hinreichender Concentration iininer
ein uiid dieselbe ist. Uafs die Curven J i n n e r unter den
zugehorigen Curven C1 verlaufen, ~ntspricht,da das Atoin
C1 das leichtere und das Atom J das schwerere ist, vollstandig den weiter oben entwickelten Ansichten, und mochte
auch wohl der Umstand, dafs die Curven Br immer iiber
den zugehorigen Curven CI und J rerIaufcn, in dein Voraiigehendeii eine geniigende Erkliirung finden.
Bei der bisher erorterten Vergleichsweise rertheilte sich
tine und dieselbe Modification, wie z. B. die Modification,
welche die Bildung des Atoms Na ails den halbirten Atomen Li + K begleitet , auf dreiTcrschiedene Massen C1,
Br, J. Bei der hier noch zu behandelnden zwciten Vergleichsweise dagegen vertheilen sich die drei verscll)edeJlen
Modificationen Na,
Sr ) auf ein uiid dieselbe Masse,
- Zn,
- wie etwa auf die Masse C1, oder Br, oder J. Die hierbei
zu beobachtenden Erscheinungen siiid ganz einfach und unter alleii Umstandcn dieselben: deiin nicht blofs zeigen die
+
+
+
J ) Dieser Liirzeren nnd leiclil\el.\thndliclirn Rezeichrrungsweiqe werde ich
mi'cl~io Folge nocll iifter bediencn, urn Wiederliolungen zu vermeiden.
ungleicli grofsen Modificationen Na, Zn, Sr, auf die Massen
C1, oder Br, oder J vertheilt, sGts gin %nd dicselbe Aufeinaiiderfolge, soiidern sind auch die Uiiterscliiede iiberhaupt so bedeutend, dafs in gewisser Entfernung von den)
Coordinatenaiifangsl,unlite die ganzen Curvensysteine Na,
_Zn,-S r getrelint neben einander verlaufen. Dafs hier das
Curveiisystein RTa
- ubcr dein Curvenspstem Sr
- verlauft,
spt icht fiir eine bei der Vertheilung auf gleiclie Massen
aurh gleichniafsige Abnahine der beideti Modificationen Na
and Sr, d;t, wie es schon Eruhcr (Bd. 99, S. 436 und Bd.
101, S. 275) hervorgehoben wnrde , die Modification Sr,
wenn nicht sogar schon negativ I ) , so doch wenigstens IJeiner seyn wird, als die Modification Na.
In Fig. 3 Taf. VIZ sind die Massen, auf welche die
Modificationen sich vertheilen, dieselben, wie in Fig. 2 Taf.
VII: allein die Modificationen selbst siiid weit grijfser, da
hier die sicli vereiuigenden Atoine weit verschiedener sind,
als 111 Fig. 2. Fur den Fall z. B., dafs die halbirten Atoine
Li +- Ca sich zu einciii Atoin Mg vereinigen, murde friiher
(a. a. 0.) aus den vorliegenden Beobachtuugen eine Voluinverininrlerung voii O,42 und fiir den Fall, dafs die halbirtcn Atoine Na + Sr sicb zii einein Atoin Zu vereinigeu, sogar eine voii 0,77 berechnet. Dafs dieselbe fur den
Fall, dafs die halbirteri Atoine K + B a sich zu einein Atoin
C d vereinigen, noch grofser als 4477 seyn wird, kann
innn, auch ohne das relative Voluin des Atoms Ba zu hennen, init Bestiinintheit behaupten, da eine Volumverminderang voii iI,77 einein rebtiven Voluin des A t o m Ba von
nur 1 i1 tntspriclit und dieses jedenfalls griifser wird gefuadeii merden. Es entspricht also auch in Fig. 3 Taf. VII
die Aufeinaiiderfolgc der beiden Curvensysteine Mg
- und
Cd dcr Grofse dcr Rlodificatioii, welche die Bildung der
-
Atomc Mg nnd (:d begleitet.
-
_.
-
1) Eioe ntgatir e Modification Lezciclincc cine
t ~ l i i r n w r ~ ~ ~ ~ g.
.hriii
GO?
Ihdurch , dafs die Anfeinanderfolge dieser beiden Cnrvensysteine eine andere ist wie die der entsprechenden Cnrvensysteine Na
in Fig. 2 Taf. VLI, unterscheiden sich
- und Sr
die Fig. 2 und 3 liauptsachlich, zwei Figuren, die iin Uebrigen einander so ahnlich sind, dafs in jedein der drei Curvensysteine der Fig. 3 die Anfeinanderfolge der eiiizelnen
<urven wesentlicli dieselbe ist, welche fur die entsprechenden drei Curvensysteine der Fig. 2 soeben hcrcorgehohen
wurde. Die beiden Fig. 2 uiid 3 sind ferner einander
aufserst ahnlich, menii nian in jedein der drei Systenie die
entsprechenden Curveu der beiden hier behandelten Modificationen mit einander vergleicht. In den Systemen der
beiden Figuren, wo die geineinschaftlichen Glieder die relativ leichtesten sind, also in dein System Na
- der Fig. 2
und in dein Systein Mg
- der Fig. 3, verlaufen die Curven
-
der Modification des inittleren Voluins uber den entsprechendeii der Modification des inittlereli Brechungsvermogens;
in den Systemen dagegen, wo die geineinschaftlichen Glieder die relativ schwersten sind, also in dem Systein Sr der
Fig. 2 und dein Systein Cd der Fig. 3, wird der entgegen-
gesetzte Fall beobaditet, uiid endlich in den beideii Sjstemen, wo die gemeinschaftlichen Glieder die inittleren sind,
also in dem System Zn
- der Fig. 2 und rleiii System Zn der
-
Fig. 3, werden die ineisten der Uehergai?gspunkte beobachtet. Diese beiden letzteren Curvensysteine sind namentlich
iiisofern ganz besonders benierlrenswerth, als sie, iin Allgeineinen SO Zhnlich, doch iiii Eiiizeliien die mehr untergeordneten Verschiedenheiten im Verlaufe der beiden Modificationen so dentlich erkeniien lassen, Verscliiedenheiten, die
nur dadurch bedingt sind, (lab ein und dasselbe Atom Zn
eininal als 'aus den halhirten Seitenatoinen seiner Triade,
das andere Ma1 als aus den halbirten homologen i\tomen
der conjugirt en Triaden zusamineiigesetzt betrachtet wird.
In eineln dieser beiden Curvensysteme, dem System Zn
- der
-
Fig. 3, kreuzen sich die Curven CI und J, nnd zwar, dem
60s
Vorangehenden entsprechend, die der Modification des mitth e n Brechuugsveriniige~is sclion bei dein Concentrationsgrade 4 I , die der Modification des mittleren Volums dagegen erst bei dem Conce~itratioiisgradeGO, und scheinen
die Curven des Systems Zn der Fig. 2 genau dieselben
Erscheinungen bei nur hoheren Concentratio~isgradendarzubieten. Es schneiden sicli weiter von den gleichbenanmten Curven der beideii Modificationen in dein System Zn
-der Fig. 3 die Curven J bei dein Concentrationsgrade 80
und die Curven Br bei den) Coiicentratioiisgrade 4 4 , und
zwar in derselben Weise, so dafs uber jene Concentrationsgrade hinaus die Modification des iiiittleren Brechungsverniogens griifser ist, als die des inittleren Volums. Die Curven C1 konnen diesen Kreuzungspnukt erst bei einein Concentrationsgrade haben, welcher iiber 100 liegt. In dem
System Zu
- der Fig. 2 dagegen liegen diese Kreuzungspunkte sZinmtlich schoii bei niedrigeren Conceiitrationsgraden.
\Venn demnath, wie in Fig. I , Taf. VII, so auch in den Fig.
2 u. 3 die Curven der Modification des miitleren Volums
rind die der Modification des inittleren Brechuiigsvermbgeiis,
beide fiir sich betrachtet, bei verschiedenen Concentrationsgraden, uiid zwar, wie es bisher zieinlich nllgemein beobachtet wurde, jene bei den hoheren, diese bei den niederen,
ganz iihnliche Erscheinungen darbieten, so beobachtet inan
also auch ferner wieder dieselbe regelmzfsige Aufeinanderfolge ganz ahnlicher Erscheii~ungen bei nur verschiedenen
Coiiceiitrntionsgradca, weiin inan beide Modificationen mit
einander coinbinirt nnd die relative Lage je zweier gleichbeiiaiinter Curven beider Modificationen mit einander verder Fig. 3 die
gleicht. Es verlaufeu i n dem System Mg
drei Curven der Modification des inittlereii Brecliungsverinogens iioch ganz getrennt uiiter den entsprechendeil der
Modifiration des mittleren Volums : in dein entsprechenden
System Na
- der Fig. 2 haben dieselben Curven sicli einander schon so genahcrt, d a k , obwohl die Aufeinantlerfolgf:
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noch dieselbe geblieben ist, doch die Curven beider Modificationen nicht mehr getrennt unter einander verlaufen.
- der Fig. 3
Ganz ebenso verlaufen auch in dem System Zn
die Curven der Modification des mittleren Brechungsverm6gens noch unter denen der Modificatiou des mittleren
Volums, oder schneiden sie bei Concentrationsgraden, bei
welchen in dem System Zn
- der Fig. 2"jene Curven die
letzteren schon langst gekreuzt haben und iiber denselbell
verlaufen; wie denn auch endlich in dem System Cd
- der
Fig. 3 die Curven beider Modificationen noch nicht so weit
von einander verlaufen, wie es in dem entsprechenden System Sr
- der Fig. 2 beobachtet wird. Von den Fig. 2 und 3
wird also die eine aus der andereu erhalten, gleichsam
durch eine einfache und gleichmafsige Verschiebung der
Curven beider Modificationen gegen einander, eiue Verschiebung , welche durch Aenderungen der Concentration
bedingt wird. W e n n es hiernach wohl wahrscheinlich ist,
dafs Fig. 3 bei steigender Concentration der Fig. 2 inehr
und mehr ahnlich wird, so ist es andererseits auch wieder
ebenso wahrscheinlich, dafs beide Fig. 2 und 3 bei iiur
hinreichend gesteigerter Concentration das Ansehen der
Fig. 1 erlangen konnen, wo allgemein die Modification des
Wittlereii Brechungsverrnagens grofser ist , als die des mittleren Volums.
Das bestandige Kreuzen sowohl einzelner Curven als
aucb ganzer Curvensysteme, wie es in den Fig. 1, 2 und 3
so deutlich ausgesprochen ist , veranschaulicht ebensowohl
die so grofse Mannigfaltigkeit der Erscheinungen , welche
die Modification der mittleren physikalischen Eigenschaft
bei stets gleiclibleibenden lufseren Verhaltnissen darbieten
.kann, als es andererseits auch wieder die Mbglichkeit in
Aussicht stellt, fur die einzelnen Atoine die aufseren Verhaltnisse aufzufinden, unter denen sie, init einander combinirt, keine Modification der mittleren Eigenschaft auffinden
lassen. Unter diesen aufseren Verhaltnissen ist neben der
Conceutration namentlich die Temperatur hervorzuhebeu,
Poggendorfl's Annal. Bd. CVI.
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welche letztere, die durch erstere bedingten Erscheiiiungen
bald steigernd, bald compensirend, hier insofern ganz besonders zu beachten ist, als beide, Concentration nnd Temperatur mit einander combinirt, den Verlauf und die relative Lage der Curven des arithmetischeii Mittels, wie sie
schon friiher (Bd. 105, S. 395) bezeichnet wurden, auffinden lassen.
--
111. Ueber clm elrktrische Spectrum;
von K S. M . v a n d e r W i l l i g e n .
(Mitgetheilt vom Hm. Verf. BUS dcri Verslgerr en Hededeelingen d.
Akad. o m Wetenschpp. VIT. Derl. 1858).
I.
Das elektrische Spectrum in verschiedeneu Gasarten und linter
verschiedenem Drack.
D i e hollandische Gesellschaft der Wissenschaften hat in den
letzten Jahren zwei Preisfragen ausgeschrieben, die zusammen ein Ganzes bilden , und eine vollstandige Kenntnih
iiber das eigentliche Wesen des durch Elektricitat hervorgebrachten Lichtes verlangen. Die erste Frage iiber den
eigentlichen Funken wurde beantwortet durch M a s s o n ,
der sich schon geraume Zeit mit der Untersuchung des
Spectrums und der Licht-Intensitat dieser Funken beschaftigt
und die Untersuchuiigen von F r a u n h o f e r und W h e a t s t o n e fortgesetzt hatte. Die zweite Frage verlangte eine
Untersuchung des Wesens der dunklen Schichten, die in
dein bekannten Biischellicht, welches irn luftverdunnten
Raum hervorgebracht werden kann , unter bestimmten Umstinden auftreten. Diese Frage wartet, so vie1 mir bekannt,
noch auf eine Antwort. Meiner Aaffassung zufolge sol1
jedoch der Beantwortung dieser Frage eiiie vollstandige
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