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Eine galvanische Eisenreduction unter Einwirkung eines krftigen elektromagnetischen Solenoids.

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111. Eine galvanisc8e Eisenreduction water Einzairkung eines kraftigen elektromagnetischen
Solenoids; von a.v. J a c o b i .
(Aoe d. Bull. de l’acad. de St. PC&ersbourg,T. VZZZ.)
D i e Frage, wie sich die Molectile des galvanisch reducirten Eisens gruppiren werden, wenn die Reduction unter Einwirkung eines kraftigen Magnetismus geschieht,
kann nur auf experimentellem Wege beantwortet werden.
DerVersuch wurde von mir angestellt unter der Voraussetzung, es sey recht wohl mbglich, durch zweckmiifsige Anordnung, das ohnehin im Bruche stahlertige galvanische Eisen zu determiniren , sich unmittelbar zu permanenten Magneten zu constituiren. Und da es immer
zweckmihiig ist , wenn irgend mbglich, Versuch und Gegenversuch zugleich und unter Zihnlichen UmsUinden anzustellen beschlofs ich, zwei in allen Beziehungen vollkommen gleiche Eisen -Voltameter anfertigen zu lassen, die
sich nur dadurch unterschieden, dafs nur das eine unter
magnetischen Einflufs gestellt wIirde und das andere davon frei bliebe. Werden beide Voltameter unter einander
verbunden und von demselben Strome durchflossen , so
wird zugleich die Frage entschieden, ob unter solchen
Umstgnden die Gewichtsmengen des in beiden Voltametern reducirten Eisens keine Unterschiede nachweisen, sondern ob sie dem bekannten Gesetze entsprechend gleich
seyn werden. Ich will sogleich hier befiirworten, dafs
Letzteres sich in der That bestiitigte, und dafs die Gewichtsmengen in beiden Voltametern bis auf geringe, zufglligen und unvermeidlichen Fehlern der Wagungen zuzuschreibende Unterschiede sich als gleich erwiesen.
Was die Anordnung des Versuchs betrifft, so verweise
ich auf die hier beistehende Figur :
,
,
342
A A , B B und A'A', B'B sind zwei StandglZiser 7'",5
im Durchmesser und 32"",5 hoch. Jedes derselben iat mit
einem Korkstopsel verschlossen , in dessen Mitte eine 2""
weite Oeffnung eingebohrt war. Aidserdem befanden sich
in diesen Korkstcpseln noch Oeffnungen zum Durchlassen
der sich bei der Reduction etwa entwickelnden Gase.
Aehnliche ebenfalls in der Mitte durchbohrte Korkstacke
D, D' befanden sich auf dern Boden der StandglZiser. E E
und E E ' sind zwei in diesen und den oberen Kbrkstiicken
befestigte Wachskerzen von etwa 34'" Lange ; dieselben
sollten als Cathoden dienen und waren deshalb vorher graphitirt, und d s sich das Eisen niir schwer und sehr langSam auf graphitirten Oberflachen nicht leitender Substan-
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zen niederscblagt , noch rnit einer diinnen Schiuht galvat
nischen Kupfers bedeckt; vom unteren Ende der Kerzen
waren 2“” sowohl von der Graphitirung als der Kupferbedeckung frei geblieben. Der obere Theil der Kerzen
war rnit einem Ringe umgeben, an welchem die Leiter
befestigt werden konnten.
Die Anoden FF, F F waren aus Eisenblech zusammengebogene Rohren, welche dicht an den inneren Wanden der Standglaser anlagen, und deren Zuleiter durch
die Korke hindurch gingen.
Bis dahin waren beide Apparate vollkommen gleich ;
jetzt aber wurde das Standglas des Apparates I von auken
noch m?t einer ebenfalls zusammengebogenen Rbhre aus
Eisenblech umgeben und iiber dieselbe eine beinahe die
ganze Hbhe des Glases einnehmende Spirale gewickelt, die
aus 4 continuirlichen Lagen eines 1””,5 dicken Kupferdrahtes bestand, der mit Baumwolle umsponnen und in
Wachs getrankt war.
Beide Gefafse wurden rnit einer Eisenauflosung gefiillt,
die schon W h e r zu galvanischen Eisenreductionen gedient
hatte. Dieselbe war nach Hrn. K l e i n ’ s Angabe zusammengesetzt und bestand aus einer durch Zusatz von kohlensaurer Magnesia miiglichst neutralisirten Aufliisung von
135 Theilen schwefelsaurem Eisenoxydul und 123 Theilen schwefelsaurer Magnesia, oder nach ihrer atomistischen
Zusammensetzung aus F e 0
Mg 0
2 SO3
14 HO.
Durch angemessene Verdiinnung wurde das specifische
Gewicht dieser Lbsung auf 1,270 gebracht.
Zur Reduction des Eisens in den beiden, hinter einander verbundenen Voltametern wurde ein S me e ’sches
Element verwendet, und an einer in einiger Entfernung
aufgestellten Bussole die Constanz des Stromes beobachtet
und gelegentlich regulirt was fibrigens nur selten nothig
war. Die elektromagnetische Spirale dagegen, deren Enden mit Z’, K’ bezeichnet sind, war rnit einer, aus 4 Elementen mittlerer G r o h besteheiiden B n n s e n’schen Batterie verbunden, die taglich frisch geladen wurde. Durch
+
,
+
+
344
Gliihen eines, von Zeit zii Zeit eingeschalteten Probedrahtes von Platin, konnte man sich von der guten Wirksamkeit dieser Batterie iiberzeugen deren Unterhaltung, wegen ihrer taglichen Umladiing, einen ziemlich betrachtlichen Aufwand an concentrirter Salpeterslure veranlafste.
Nachdem die Voltameter wahrend 28 Tagen in ununterbrochener Thgtigkeit gewesen waren, wurden dieselben
auseinandergenommen. Es zeigte sich sogleich dafs sich
im Voltameter No. I1 auf der Wachskerze eine schiine
vollkommen glatte Eisenrohre gebildet hatte, welche nur
an ihrem unteren Ende einige blasige Stellen besafs.
Im Voltameter No. I hatte sich ebenfalls auf dem Kerne
eine Robre abgelagert, die in der Mitte ziemlich glatt
war, aber am oberen und besqnders am unteren Eode
starke Anhaufungen von Eisenpartikeln darbot die beim
ersten Anblick an die magnetischen Curven erinnerten,
nach welchen sich Eisenfeilsplne um die Pole von Magnetstaben gruppiren. Bei naherer Besichtigung zeigten aber
diese Eisenpartikel keineswegs die entschiedene polare Richtung, welche man bei den wirklichen magnetischen Curven an jedem Individuum auch der feinsten Eisenfeilspiine
wahrnimmt. Diese Anhhfungen waren vielmehr dendritenartig , wie die metallischen Vegetationen, welche man
aus Auflosungen von Silbernitrat, essigsanrem Blei usw.
unter Einwirkung schwacher Strome an dunnen Drahten
erhalt ; sie zeigten zwar einen krystallinischen Charakter,
es waren aber nirgends gut ausgebildete Flachen wahrnehnibar; die Partikel hatten iibrigens unter sich einen
bedeutend festeren Zusammenhang, als bei den gewohnlichen Metallvegetationen, und waren, wie durch ein Bindemittel, unter einander verbuuden ; die vereinzelten kleineren, z. B. auf der Mitte befindlichen Gruppen, safsen
auf der glatten Oberflache tiberans fest und erforderten
eine ziemliche Gewalt, um losgebrochen zu werden. Im
Uebrigen ist noch zu bemerken, dafs die einzelnen Gruppen, woraus die Anhaufungen bestanden, meist rechtwink-
,
,
,
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lig auf der Oberflache safsen iind nur hin und wieder
eine Richtung nach den Polen zeigten.
Die Abbildung auf Taf. I1 ist vollkommen naturgetreii.
Gleich nach Beendigpng des Versuches war von dieser
Rohre mit ihren Vegetationen eine Photographie gemacht
worden, vermittelst welcher der Photograph der Kaiserlichen Staatsdruckerei Hr. S c a m o n i nach einem hochst
merkwtirdigen , ihm vollkommen eigenthumlichen galvanoheliographischen Verfahren, eine zum Kupferdruck vollkommen geeignete galvanoplastische Eisenplatte herstellte,
welche eine beinahe unbegranzte Anzahl von AbdrItcken
gestattet. Das Verfahren des Hrn. S c a m o n i ist, beilsufig
bemerkt, von unschatzbarer Wichtigkeit, wenn es sich um
naturgetreue Abbilduogen unregelmafsig gebildeter Gegenstiinde handelt, deren feine Nuancen der Griffel selbst des
geschicktesten Zeichners in allen Details wiederzugeben
nicht im Stande ist.
Hinzuzufiigen ist, dafs beide Riihren nur einen sehr
schwachen , nahezu gleichen remanenten Magnetismus besarsen, der bei beiden gleich , oben sfidpolar, unten nordpolar war, und der verticalen Stellung entsprach, welche
die Rbhren bei ihrer Bildung hatten. Die Richtung des
Stromes in der elektromagnetischen Spirale war zuf"a1lig
vergeseen worden zu notiren; mochte dieselbe nun im Sinne
des terrestrischen Magnetismus oder diesem entgegen gewirkt haben, jedenfalls war die Einwirkung dieser Spirale,
allen meinen Erwartungen zuwider , in dieser Beziehung
von keiner Bedeutung.
Nachdem die beiden in den Voltametern gebildeten
Rlihren mit destillirtem Wasser abgespiilt und sorgfdtig,
zuletzt unter der Luftpumpe, getrocknet worden waren,
wurde der Wtrchskern ausgeschmolzen und das Innere der
Rohren durch Terpentin -Spiritus vollkommen gereinigt.
Hierauf wurden die unteren Oeffnungen dicht verkorkt und
die Riihren, in deren Mitte ein dicker Platindraht angebracbt war, mit einer Aufliisung von Kalium-Cyanur gefiillt. Zum Zwecke der Entfernung der die innere Ober-
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flilche der Rohren bedeckenden diinnen Kupferschicht, wurde
nun der Platindraht mit dem Zinkpole eines B u n s e n ’ schen Elements und die Rohre selbst mit dern negativen
Pole (der Kohle) verbanden. Wegen der bedeutenden
Passivitllt, welche das Eisen in der genannten alkalischen
Fltissigkeit hesitzt , wird dasselbe nicht im mindesten angegriffen iiachdem die diinne Kupferschicht in weniger
als einer Stunde aufgelost worden war. Beim Hindurchsehen erwies sich das Inuere der Rohren vollkommen rein
und blank.
Die Wiigung der auf solche Weise von allen fremden
Substanzen befreiten Rohren ergab fiir No. I 89gr,8 uud
fiir No. II 90Er,7; der Unterschied beider Wagungen von
OSr,9 ist, wie oben bemerkt, nur zufalligen Umstanden zuzuscbreiben.
Zur weiteren Verfolgung des merkwtirdigen Resultats
dieses schon vor etwa drei Jahren angestellten Versuches
war vorlsufig keine Veranlassung vorhanden. Nachdem
die Reduction etwa zwei Tage gewahrt hatte, war eine
Beeichtigung beider Cathoden vorgenommen und keinerlei
Unterschied an den auf denselben vorhandenen Niederschllgeu wahrgenommen worden. Beide verkupferten Wachskerne hatten sich gleichmiilsig mit einer schonen Schicht
silberweifsen, seidenartig glanzenden Eisens bedeckt. Sp&
ter wurden weitere Besichtigungen unterlassen, um keine
Stbrungen im Processe zu veranlassen. Es wurde nur hin
und wieder eine auf einer Spitze schwebende Magnetnadel,
nach Unterbrechung der elektromagnetischen Spirale, dem
einen oder dem anderen Glase genahert, ohne dafs auffallende Unterschiede in der Ablenkung dieser Nsdel beobachtet worden wilren. Der Moment, wo die magnetischen
Anhilufungen sich zu bilden anfingen , konnte leider nicht
beobachtet werden, da das Innere der Gliiser den Blicken
nicht zugiinglich war. Diese Erscheinung mufste wahrscheinlich eingetreten seyn, sobald die erste Eisenschicht
eine solche Dicke erlangt hatte, die sie befiihigte, eine
magnetische Polaritat anzunehmen, stark genug um auf
,
,
347
die regelmlfsige elektrochemischc Ahlagerling der Eisenpartikel storend einzuwirken. - Es wiire nicht uninteressant zu untersuchen ob nicht die dinmagnetischen Eigenachaften der Metalle sich ebenfalls an der Form ihrer elektrochemischen Niederschla,ge betheiligen mtifsten, wenn
diese letzteren tinter Einwirkuug hochst krafiiger Magnet
pole gestellt, oder a d diesen selbst vollzogen wiirden.
Wie oben erwiihnt, besafs die Eisenrohre No. I nur
einen geringfiigigen remanenten Magnetismus , obgleich
diese Rohre unter Einwirkung einer elektromagnetischen
Spirrrle gebildet worden war, deren Windungen sich durch
den kriifiigen constanten Strom, der sie durchflofs, wohl
auf 50° - 60° R. erwarmt haben mochten. Diese Erscheinung steht im Zusammenhange mit dem beinahe giinzlichen
Mange1 an magnetischer CoBrcitivkraft, welche daa galvanische Eisen besitzt, und woriiber ich bereits der Akademie in ihrer Sitzung vom 24 November 1870 (siehe Protokoll der physic0 -mathematischen Classe No. 10 §. 276)
eine Mittheilung gemacht hatte.
Es war zu den betreffenden Versuchen eine eben vorhandene Riihre von galvanischem Eisen genommen worden,
von 18""Llinge, 3cm,5 iiufserem Durchmesser und einer
mittleren Wanddicke von Omm,95I), deren Gewicht 1458,819
betrug. Diese Rbhre besafs in ihrem nattirlichen Zustande
die dem galvanischen Eisen eigenthtimliche Hiirte und
Sprodigkeit; nachdem dieselbe in einer Art Muffel allmiihlich bis zur dunkelrothen Glahhitze erwarmt und sehr
langsam abgekiihlt worden war, erlangte sie ganz die Eigenschaft des guten Schmiedeeisens dessen W eichheit und
Zghigkeit. Spiiter wurde versucht, diese Rohre zu harten
und in Stahl zu verwandeln, was in der That durch eine
Art Climentation gelang, welche dieselbe glashart machte.
Dann wieder wurde die glasharte Rbhre blau angelassen
und zuletzt durch wiederholtes allmiihliches Erwgrmen und
langsames Abkiihlen wieder in weiches Eisen verwandelt.
1 ) In dem angefuhrten 9. befindel eich ein Dmckfehler, indem die mitt-
,
,
lere Dicke der Rohrenwand nicht Omm,75, Bondern Omm,95 betrng.
In allen diesen verschiedenen Molecularzustiinden, worin
die Rijhre nach und nach versetzt worden war, zeigte
dieselbe unter Anwendung der verschiedensten und krgftigsten Magnetisirungsmethoden, durch starke elektromagnetische Spiralen oder durch Streichen vermittelst krafiger Stahlmagnete, ohne Ausnahme einen sehr starken temporiiren Magnetismus, welcher dem eines massiven Eisencylinders von denselben Dimensionen wenig nachgab und
den einer aus weichem Eisenblech gebogenen ahnlichen
Rohre bedeutend iibertraf. Dieser temporare Magnetismus
verschwand aber augenblicklich, ohne eine nennenswerthe
Spur zu hinterlassen, sobald die magnetisirenden Einwirkungen aufhorten. Nur in ihrem glasharten und blau angelassenen Zustande gelang es, die Rohre dahin zu bringen , einige Eisenfeilspane und leichte Drahtstuckchen an
ihren Kanten festzuhalten.
Ebenso gab die in eine Inductionsspirale gebrachte
Rijhre physiologische Erschiitterungen welche bedeutend
empfindlicher waren, als die eines massiven Eisencylinders
und auch noch merklich empfindlicher als die Erschlitterungen der aus zusammengebogenem Eisenblech construirten Rijhre, beide von denselben Dimensionen, wie das
galvanische Eisenrohr. Dagegen waren die Erschutterungen ungleich starker, als die Hohliing der Inductionsspirale durch ein Drahtbundel aus lakirten, 1"" dicken Eisendrahten beinahe ausgefiillt worden war. Nun aber zeigte
sich constant bei allen den, sehr OR und mit Striimen von
verschiedener Starke wiederholten Versuchen , dafs : als
man die Anaahl der Drahte bis auf 55 - 60 oerringerte,
so dafs, so weit man es beurfheilen konnte, die Erschutterungsschlage der galaanischen Rohre von denen der Drahte
nicht m unterscheiden waren, d a p alsdann die Gewichte
beider sich a18 nahesu gleich erwiesen.
Ich machte mir den Einwand, d a b im Grunde die
Dimensionen der galvanischen Eisenrijhre kein fur die Entwickelung eines permanenten Magnetismus giinstiges VerhaltnXs darbijten. I n der That, denkt man sich diese
,
349
Rbhre abgewickelt, so erhalt man einen Eisen- oder Stahlstreifen von 18"" Hiihe und 1 1 ~ " 'Breite, der sich wahrscheinlich ebenfalls schwer in einen permanenten Magneten verwandeln liefse. Indessen habe ich spiiter zu anderen Zwecken eine Anzahl galvanischer Eisenriihren anfertigen lassen, die bei einer Wanddicke von lmm,2eine Lange
von 37"",5 und einen Durchmesser von lcn,5 hatten; aber
auch diese Rohren verhielten sich bezuglich ihres remanenten Magnetismus nicht anders, als die zu den obigen
Versuchen angewandte Riihre.
Ee mufs weiteren Versuchen fiberlassen bleiben ob
nicht dem galvanischen Eisen eine vortheilhafte Benutzung
im Gebiete des Elektromagnetismus in den Fiillen bevorstehe, wo es sich, wie z. B. bei Inductionsapparaten, bei
telegraphischen Langenbestimmungen, elektromagnetischen
Motoren nsw., darurn handelt, einen starken temporaren
und ohne Residuum augenblicklich verschwindetlden Magnetismus herzustellen.
,
IV.
Ueber quantifadiae analyse durch
Spcctralbeolachtung ;
cou K. I I e n n i g ,
Apotheker in Nimptsch.
Gleichliegende Absorptionsstreifen der Spectren von verschiedenprocentigen Liisungen eines und desselben Farbstoffes zeigen ein Lichtabsorptionsvermiigen welches dem
Procentgehalt der Losungen umgekehrt proportional ist.
Oder umgekehrt : Zeigen gleichliegende Absorptionsstreifen
gleiches Lichtabsorptionsvermbgen so verhalten sich bei
ungleichen Concentrationsgraden die E'lussigkeitsschichten
umgekehrt wie die Concentrationsgrade. Beide Siitze g r k -
,
,
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