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Eine neue Gasart und Beantwortung des letzten Aufsatzes des Hrn. Murray 2ber das oxygenirt-salzsaure Gas

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VLI.
Eine neue Gasart
und Beantwortring dcs letzren AuFatzes des Hrn.
11.1IL r r a y i i l e r dus oxygenirt -fal2Jaaur.e Gas.
Van
J O H ND A V Y .
Der Lerer dierer Xnnden wird f c h aus St. 9.;
131 I.,
S. S 4 erinnern, dnfs Hr. M u r r a y in Edinburg in den1
Februarhefte 18L I . der phyGk.Zeitfchrift N i c h 0 1 Ton's
die neue Lehre H u m 1' h r y D a v y ' s yon der Chlorine
211 widerlegen, und durch Scbliil-e und Verfucbe darzurhun gefucht h a t , das oxygenirt-fnlzfmire Gas I'ey
eine Verbindung von S?uerfioff init einer unbqkannten
Balis, die i i i m Salz&re nenne, und das Jalzfuure GUS
eine Verbindung eben dial'erBnGs mit Wail-er, --der gewdiinUchen Hypothrfe entfprechend. Die eben dafelblt
a 1 : ~kiindigte Beantwortung diefes Aufratzes durch J o h n
D R 1. y , ( d e n jingern Bruder ) errcliien bald darauf.
Herr M u r r a y fetzte ihr einen zweiten Auffatz in
X i c h o l r o n ' s journal Juni X % I I . ' entgegen, worauf
einc RepliIr von J o h n D a v y i n ' dein Septernberlitick
u n d in . d e r Fbf. britann. Oct. r S r r . erfchienen ifi.
DicTe Heplik giebt eine kutze Ueber'ficht der frilhern
Streit!'cliri!ten, und erhilt durch das Beknnntmachen
einer neuen Gasart, durch die der Streit entfchieden
wird, ein ganz, befonderes Interefi. Icli theile c e daher dem Lefer hier in einer freien Ueberfetzung mit.
Gilbert
,
London, d. 9. Aug.
1 ~ 1 1 .
- - Hr. M u r r a y hat durch die ErScheinun-
gep , welche entltehen, wenn oxygeriirt falzfaures
G a s und gasformiges Kohlenfioff- Oxyd auf einander einwirken , den Beweis vor ungefiihr einem
halben Jahre z u fiihren verSuclit, dafs in den1 erfiern
Gas Sauerfioff vorhanden Sey. Sind beide Gasarten
geliiirig getrocknet , fo l'ollen lie, nach ilim , wenn
lie mit einander gemifcht dem Sonnenlichte ausgek t z t werden, fich niclit verindern , wohl aber Toll,
'wenn ilinen noch J?'i~/Jerfiofgas zugeSetzt wird,
diefes gefchehen, und dabei Aolzlerfaures Gus gebilclet werclen. - Eben l'o lo11 noch ihm ,oxygenirtSalzl'aures Gas, wenn es i n hinrcichender Menge
dem SclrwefeL- WaJcrJioJgas zugel'etzt wird , dem
Schwel'el Sauerfioff abtreten, und ihn in fchweflige
Siiirrc? oder felbrt in SclrwefcLJiiurc verwandelii kG+
nen. - Er [ah Gch indefs gezwungen, urn diefe
Veriinderungen, welche er der Gegenwart des WafferJoJs zukhreibt, zu erkliren, gegen alle Analogie
anzunehmen, das ralzraure Gas rey eine Verbindung
nicht nach fefieh , fondern nach unbefiimeten Milchungs - Verhaltnillkn , i n welchen allen es die Eigenfchaft des gewijhnlichen lalzl'auren Gas befitze,
niit dem man bis jetzt alleinVerruChe angdtellt habe.
Hier im kurzen die TIiatl'achen, wclche ich diefer Vertheidigung der gewijhnlichen Hypothere entgegen z u retzen verlucht habe.
Zuerfi that ich dar , dars wenn das oxygenirtfalgaure Gas und das Schwefel WaJerfioffgas
-
beide gehijrig getrocknet find, in ihrer EinIvirkung auf einander nichts als Jalqizures Gas und
T h o m l'o n's fc'chwefelhalrige Fhifigkeic enthehn,
uhd &rs Hr. M Ur r ay Schwefellaure blofs deshalb
erhielt, weil er das Wallkr nicht ausgerchloflen hatte.
Darauf entdeckte mein Cruder H u m p h ry
D a v y eine neue Gasart, welche bei demfelben Verfahren entrteht , durch das Hr. T h o m Io n kohlenf;lures Gas erlialten zu haben behauptet; dieres Gas
hatte , lsgt e r , die Eigenkhah , das gasfiirrnige
&hZenJio$- Oxyd in Kohlen/iiure zu verwandeln,
'wed es* ein'e Verbindung von oxygenirt-falzfaurem
1.
Gas mit Sauerlioff war '
Endlich Ichien es mir, dafs wenn nian berlenke,
wie rchwierig es k y , alle Feuchtigkeit bei diel'en
Verruchen ginzlich auszufchliersen , man keinesRegs berechtigt fey aazunehmen, dafs das oxygeairt - falzfaure Gas das gasfijrniige Kohlenfioff-Oxyd
beim Detoniren beider mit Wallkrlloffgas in kohlenraures Gas verwandle. Denn als fo z. B. 10
Maas gasfiirrniges Kohledtoff Oxyd mit oxygenirt fafzfaurem G a s und mit W aflerlloffgas veimil'cht Bund durcli den elektrirchen Funken entziindet wurden , verfchwniiden in der Mengung nur
3 M a a s , und blieben 8 Maas reines gasformiges
Kohlenrtoff- Oxyd zuriick. Bedenkt man, flak die
gante Menge aller drei Gasarten, womit operirt wurde, in diefem Fall nur f Kubikzoll betrug, und dafs
J Grain Wafler Sauerfioff gcnug enthalt , urn unge*) H u m p h r y D I V Y ' S Enchlorine. rag[. Aiinol. St. 9.
G i I L erc.
1811. od. B. 8. S. 90.
-
-
f
323
f
f i h r 4 Kub. Zoll gasFGrroiges KohlenTtoFF-Oxyd in
kohlenfaures G a s verwandeln zu kiinncn, fo wird
man diefes Refultnt fehr geniigend finden.
Hr. 31 u r r a y ifi anderer Meinung. Er Geht in
reinem letzten Aufatze (in dem Junihefte Jes Nicholfon'l'chen Journals rSrr) das Verfchwinden von 2 Maas
gasfijrn;i,nem Kohlenlioff - Oxyde als einen Bcweis
a n , dafs das oxygenirt - falzrrture Gas eine Verhindung einer unbekannten Balis mit Sauerlloff fey;
giebt das Detail eines Verfuchs niit den drei gemifchten Gasarten, bei dern er lich reines oxygenirt falzl
I'auren Gas bedient l i n t , untf L'chIieCst dnrnns, die
Erzeugung von kohlenfaurein tias in diefern Verfuche Tt'y nunrnehr aufser allcn ZweiFel gelktzt.
Folgendes icC das Detail des Verfuchs, u. Hm. Murray's Beweis, dafs darin kohlenl'aures Gas entlieht :
,
Er fetzte ein Gemifch von I Maas gasf~rmzgemKolLlerzfioJ- Oxyd, I Maas WiaJ-er/?o$gas und 2 Maas
o:cygenirt -JalzJaurem Gas dern Sonnenlichte aus.
Nach 36 Stunden liefs er Ammoniakgas zurteigen,
urn diesiittigung zu vollenden; und da er fand, dafs
a e r griirste Theil des gasformipen Kohlenltoff-Oxyds
verl'chwunden war, und dafs ein Theil der entfiandneii Arnmoniak S a l z e die Eigenfchaft hatte, mit
vevdiinnter Salpeterfiure aufzubraufen , To zog er
daraus l'ogleich den schlufs: ,,das Entllehen von
Kuhlenfiure in diefem Verliuch Tey entfcheidend dargcthan, und ]age nicht mehr den-geringlten Zweifel ZLl. "
Allein ich kann nunmehr das Vorhandenreeyn
einer ncuen Gasarb anliiindigen, welche in Hrn.
-
-
lU u r r a y's VerTuche:wirkte, ohne dafs er Ee walirmali,m,. untl welche die
. . Erlcheinungen hervorbrachte,
.
die er mit Unrecht einer Bildung von kohlenlaurem
G p s ,zufclireiben will.
Ich hatte ,Coinen hier befchricbenen Verfuch
wiederholt, und k o n n t e , nachdem das -4nirnoniak
zugefetzt, war, keine Spur'von gasfGrmigem Kohlen!ic&-Oxyd in dem Gasriickfiande Griden; das entfiandne AmmoniakalIalz Lraufie) wie er es angiebt,
m i t , :vcrdiinnter S a l p e t e r h r e . , a i e f e s , veranlafste
.
,
leinen Verfuch mit oxygenirt - lalzraureni Gas
mich,
pnd gasfijrmigerii KohlenOoE- Oxyd , ohne Zuratz
yon \Vaflerfio@x,
. .
zu wiederholen ; und beide gaben, geniircht uqd dein
. . Sonnenliclite ausgeretzt,
dalrelbe HeILltat ,; d. h. eine volikornmne CondenGrung durch Aoimoniak, ohne. qal's die kleinrte S p u r
von gasfkuiigern Kohlenftolf- Oxyde zuruckblieb.
Dadlirch ,war alro darnetlian, d a b das oxygenirt?
falzlqure Gas girklich a d das gasf6rmigeKohlenfio,ffOxyd einyirkt
. . ,. ,welches Herr M u r r a y gelaugnet
I
,
hatte.
Ich fuchte nun
.
die NatlLT $es G a s , welches,
durch diere Verbindung entlieht
. . , Senauer kenneh
ZU. lernen. und bei dirfen mcinen Verfuchen wa,r
,.a
Hrr
~.
B r a n d. e. gegenwartig.
per atmofphiirifclien Luft .zugefetzt , triibt es
d i e k nicht. 'Es, h a t . einen erfiickenden und unertrLlg.lichen d e r u c h ; ill farbenlos ; wirkt nicht auf
das Queckhlber,
und wjrd vom X'alTer Iehr lang,
ram eingefogen.
[
225
3
Wir fchloITen aus diefen Eigcnrchaften fogl,.ich,
d a k ts eine eigenthiimliche und ncuc Yerhiudung
z o n KohlenJ?o@- Oxyd mic OxygiRirC -JaIz$iurem
Gas ley; und diefe Meinung .hat Gcll bei der. genaiiern Unterl'uchung d e s Gas vottkomrnen beft5tigt
gefunden. Ich werdc da3 .D&il -irieiner V d u & e
in kurzem der kknigl. SocieLit mittheiten, und beg n i g e mich , hier nur die aller3~isgdzeicllhetlIrn.Eigenfchaften diefer neuen Verbin;lung bekannt zu
q a chen
Diefes Gas entfieht in 2 oder 3 Minuten, wenn
man gleiche Volumina easrijrmiges
.
KohlenhoffOxyd und oxygenirt- hlzl'auws. G& in einer,Riihre
iiber trocknes Quecklilber .zurammenbringt, . u n d in
ilas 'Sonnenlicht ,' oder a u c h . n u r - i n das Tageslicht
f. :
etzt. Bdie-verdichten iich .hiftein'ander, uncl dabei vprmindert Iich' ihr voriges V b h m e n genau auf
die Hiilfte. 'DiPfes. n t u e Gas ill datier tinter alle'n
' i . ..
bekannten das' dichtelte, das einzige flulslaurt.. Gas
a usgeno mmen.
Es hat die Eigerifchafteh &dCr Siure in einetn
a-usgezeichneten Grade ; riithet die Lackmustin'ktur ; 'vcrbindet 'lich mit d'em Ammoniak , n<d. h a t
eine 'Togrofse S a f t i g i n g s - ~ a p a c ; t a t ,dafs es fni? das
itfacie lkines cignen Volums a n Amnioniakgas cgndenfirt , und damit ein vbllkommen neutrales, zc'rfliefsbares und im' Wafler rehr auflGsliches !BIZ bildet. Zu dem trockneh Ammoniak hat es eine to
fiarke Venvandtfchaft, dafs es das kohlenraure Ammoniak zerretzt, und dal's die EOjgfiure d a s Ammoniak dernfelben nicht zu entziehn verrnag.
.
s,..,
1
,
Herr M u r r a y .ilf cladurcli g,e,t4ufcht worden,
dafs
. . yerdijnnte Salpeterl'iaure dieks -&nmonia&Iz
mit Aufbraufen, zerretzt. Es wird nilrnlicli hierbei
das VVallkr zerretzt, indern die oxjlgenirte Salzl'ii,ure
des Gas Ech deskvafrerfiolfs bemachtigt, urn fich Ja.mit
. in gewiilinliche Salzfiiure zu vervranrieln, und &s
Kohlenftoff- .
Oxyd Gch rnit 'dem Sauerfioff des iYa[Lers zu Ko1ilenl;lure verbindet, die in Gasgefialt entweicht. Diefes mufs jedeni einleuchten, wenn nian
bedenkt, dafs das n e w Gas, wein es einzeh mlt
Sauerfioffgas oder .rnit
.
WaCTerftofFgas
vermengt wifd,
durch den elektrikhco Funken Ech nicht entz,i,inden 1+t, dagegen he!tig cletonirt, wenn man es ei. .
nem in gehiirigem Verhlltnifs gernachten Gemif&
Von Sauerrtoffgas und ]VafleriiofFp zul'etzt *I, und
dafs es dann 1:alzrallres Gas: und kohlenfaures Gas
und nichts weiter bervorbringt.
Die M'irkusg verkhiedper . lMetalle .und ihrer
O.syde auf dieCes Gas,beweilt ebenfalls, dars es eine
. .
Verbindung aus gleichen Volurninibus, g a s h m i g e s
Kohledioff Oxyd und oxygenirt -raizlaures Gas ifi,
&e bis auf die +[fie ihres Volumens' Gch verdichtet
..
h&en. Wenn man To a. B, Zinn,Zink oder Syi+
g l u m in 'cliefem Gas in kleinen GlasrGhren iiber
Queckfilber erhitzt, Fo wird clas Gas rcl~nell zerfetzt, und in allen diel'eu Fdlen erkheint gasfijrniiges , k h l d t o f f - Oryd , welclies -genau daflelle Volumen hat, als das zerletzte Gas, und es Lleibt als
-
') D. h. unfireiiig in dem Verhiltoirs vox r Maab Sauerftoffgas aut a Maah WalTerfioffgar, in wrlcliem fie lich
mii einandoc LU W d T c r roibindoo.
G I 1 I e r t.
Riickfiand eine Verbindung des angewen&ten,M.+
talls mit oxygenirter Salzfaure, welche genab, cler
gkich ill, die man durch Verbrennen deuelbed IMetalls in reinem. oxygenirt-l'alzl'aurern Gas erhiilt.:
Diel'elbe Zerfetzung Idst fich auch mit Zinkozyd
und mit Syiejglarizoxyd bewirken. In beidenF$llen
erhalt mankbhlenfaures Gas, und im erfiern eine Veqbindung von Zink ucd oxygenirt.-.l'alzhurem. Gas,
irn letztern, wenn man clas fchmelzbare Oxyd im
Minimo genoinmeri h a t , Spiefsglnrizbutter und unfchrnelzbares Si)iefsglanzoxyd im Maximo ; ein Beweis, dafs auch im ellien Fall das Zinkoxyd den
zur Bildung der KohleuLiure niithigen -Sauerltoff
hergieht, und nicht das oxygenirt falzfaure Gas. ,
Diefes find einige der Hauptumftlnde , u.hter
welchen Gch das neue Gas bildet. Da es die.Lakrnustinktur rijthet und die Arnmoniak-Salze zerletzt,
rnufs man 'es als aus zwei aciditirencten Principien,
die an Eine brennbare Balis gebunden find, beltehend betrachten *). .
Hr. M u r-ra y wird, wenn er diere Thatfachen
.bedenkt, nicht mehr behaupten wollen, ,,daCs die
,Erzeugung der Kohle~daurein feinein Verhche
,,keinem Zweifel unterworfen fey, ' 6 vielrnehr ZUgebcn, daCs das, was er fir kohlenl'aures Gas hielt,
nichts anclers war, als die hier bel'chriebene neue
Gasart. Wir fehn hier ein Beirpiel, welclien Eachtheil es h a t , fiir irgend eine Hypothelk allzulkhr
eingenommen zu feyn , und d& q a c o fehr rnit
-
,
j' Namlich
bunden.
IUS
Sauerlioff und Chlorine an Kohlenfioff g*
C i 11 I r 1.
Recht gifagt hat: Quod mavult homo e5e verum
id facile credit.
Ich h a t e in meinern vorigen Aufratze hemerkt,
daCs beim Detoniren einer .Menguns von KoltlenWaJer/o$,”as und oxygenirt - lalzfaurem Gas kein
kohlenraures.%as entlteht , und tliefes dem Umfiande zugerchrieben, dafs Kohlenfioff in Subrtanz
niedergcrchlagen wird. Ich habe denfelben Verfuch
mit ohlerzeugendem Gas untl rnit Kohlen- W a f l e r ftoflgns gemacht, welches man durchzerretzung von
elligfaurelrl Kali (lurch Hitze erhhlt. Hr. M u r r a y
r a g , er habe diefen Verfuch , bei dern ich gleichfalls irregefiihrt worden fey, wiederholt. Allein er
nahm dazu das durch Deliillation a u s nallkn Kohlen
entbundene Gas, und man murs. fich verwundern,
wie es ihm unbekannt gcblieben ifi, dafs der Dr.
H e n r y dargethan h a t , dafs diel‘es Gas eine Mengung von Kohlen WalTerfioRgas und gas&ijrmigem
Kohlenlloff- Oxyde Ut *); daher zu envarten war,
dals es beim wiederholten Durclirteigen mit oxygenirt- falzraurem Gas durch Kalkwafler, Kohlenf.iure
bilden wiirde, wie e r es gefunden hat, und wie man
es immer findet, wenn m a n auf die nimliche Weire
eine Mengungreines gasfkrniges Kohlenfioff- Oxyd
und oxygenirt- falafaiires Gas behandelt.
-
*) Die Abhandlung des Dr. H e n r y , w e k h e hier gemeint
in, wird in einem der folgenden Hefte dierer Annden erfcheinen. Uebrigeas r t , was hier Kohlen- W~ITorltoffgas
gonannt wird, nicht das orahre, Condcrn Sauerlioff ’haltender Kohlen- WaKerRoffgas.
Gi I L c rt.
S-
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