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Eine neue Sure des Schwefels entdeckt.

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E i n e n e u e Siiure d e s S c 7 ~ w e f e I s
ciitdcckt von den
HH. W E L T L X i111d GAY- LUSSAC.
(Vorgel. in d. Par.Akad. d, 5.Apr. 1819. u. frei ausgez. von Gilb.)
F o l s e n d e s gab die VcranlalTiing ZLL dcr Entdeckiuig dicfer iieiicii Stinre.
Hr. W e l t e r Itancl vor ciniger &it
einer Bleicli -Anfinlt VOY. Beini Priifcn dcs Maiiganox~-ds7dcfl'cn er ficli ZLW BereitanS dcr Chlorine (als
BleichwalTer) bedieiite darcli Glnvetlige Szure erIiielt er, p g e n die angeiiomniene Meinung, eiii ~ i c u tralcs ldiwefliglaures Salz ( 6$@e neutre) von den1
er glaiibte, es entiialte das I i G c l h Mansanoxyd a13
Bafis.
Er lid H r n . Gay LLI~T~C
ein diel'es S& niit
i h m zit untei4iclicn ; gegenwartigcr Aiiffatz ifi die
FrucIit der Arboitcn, \velcllc bcidc verciniyt i n Hrn. Gal-LiifTac's Laboratoriuni i m ArCeiiale, (IVO er j e t z t a h
Direktor der Piilver Fabrikation wohnt
gcxneinr&aftlicIi angeficllt liabcli.
Di& nciie Satire dcs Schwefels fielit, iIirem Mifcchiiiigs - Verhdtnifle nacli zwilclien der .Miwetligen
&inre und der Schwcfell'hire ; ihre Eigenf'clchaftcii abcr
entfernen fie voii beiden gar felir u n d eben fo die Art,
wie fie zul'clniniengcletzt ifi welclie der Iceiner andern
Sj;iure glciclitb Hr. Gay -LuITitc giebt ilir vorliiufis deli
,
,
,
-
,
-
,
,
,
,
c
253 1
Name11 Unler- SchwefeV&~re ( ncicle 7ypoJJlfuriqm),
liln anzudeitten, dd's fie weniser Sanerfioff n]s die
&hwefelf:iiiure, aber rnchr als die f i c h e f l i p SSiire e11thalt, nirdog der RcnennnnS iintcr -f'dli\reflige Saqre
g ncicle hypoJiilJureux) fiir die &inre yon wlilikrigen
Anflilliingen g e w i k r Schwefel - Alkalien, vpn denen
er i n den1 vorlrergehenden Auflhtze gehandelt hnt. Ihr e Salze n e n n t er unter l'cliwefelC~ure Salze (Iiypo-
-
fulfntes,)
,
D i e Unter- Schwefelf~urebildet fich wen11 m a n
fcihweAlgfanres Gas durcli W n K c r fieigen I d s t , w o n n
-man hiiclifies Rcfnngan6xyd ( fchwarzen gepidverten
Braiunfiein) zerriihkt hat. D i e Sznre vcrbindct fich
16gloich mit den1 Manginoxyde nnd man kaiin eine
vollltomrnen neiitrale Anflidiin~ erlialten die aus
fcliwefelL'aureni und linter - f ~ h ~ e f & ~ r eMmm g a n bcfielit. Urn die Siinren diei'er beiden Salze von einand c r zu trennen, giafst m a i l Baryt WaITer in Uebermaal's zii der nentralcn Aiiflahng; die Schwef&lfzure
fdlt init den1 Baryt zu Bodrn, dcr fich bildende iinter -f~limefelLjureE a r y t bleibt aber irn W a & r aiif'geISD, ( und dieles iD eine charakterifiifclie EigenfcIlaft
der nruen &lire), M a n Inrst dann dnrch die AiiflaL
Tuns IrolllcnCanres Gas durclifir6men nm den iiberI'cli<ilmgen Baryt zii htti;.cn, erliitzt daranf die FIiifGykeit, u m nlla frcie I(olilcnliinre, \~elclicden kolllc11I'ajlireii Bnryt in g e r i n p n G r d e a tifl6slich rnacht, \viedcr nuszntruiben, filtrirt, iind liil'st a m dcr filtrirlen
Fliil'li~kcitdeli imter - fcltwefclfanren Enryt dnrcli Ifryfiallifiren fieti abfctzen. Auf dielk Art erliAt man diel'cs
Salz frei von Vcrnnrcini:;iir~~ciimit Knlk, w o v o ~ id n s
hlanpnoxycl ,ne\vijhnlicIi etwas cnthiilt. I3er nntcrl'chwe-
,
,
-
,
J
254
felfanre Baryt Wst fie11 d u r c l ~Schwefelfiinrc zerlegen,
tvcun m a i l fie bis ziir vollrtandiqenSnttiSiiiig znfctzt,
Die n ~ tdicfe
f
Weil'e frei und rein dargefielltc C'nter- Schwefeyiiure ifi felbft in dar li6cliRen Koncentrirung ohne Ccrucli nnd lchmeckt rein I'auer. Den
blcibend elaliXch~11'Lufiand lcheint fie nicht anncli111~11zii k6nncn.
Bringt matl fie und ein Gefiil's niit
S ~ l ~ ~ ~ f e lbci
h r 10
e , Wiirrne linter die Glocke d e r
Lufipumpe, i i n d nirnmt die L u f t fort, fo koiicentrirt
lie ficli, ofiire Iicli dabei rnerklich zu verfliichtigcn,
hat nian fie aber iiaf dieLWei1e bie zum f p . Gewiclit
1 ~ 4 gcbracht,
7
und fiiljrt daiin nocli mit dcm Vcrfucllc fort, I;, fotngt fie an fich ZLZ zerletzen, liauclit Ccliwefligraures Gas aus, uiid enthalt nun etwas Schwefelkiure in licli.
Wird fie bei fehr liarlter Vcriltinnung mit WilKer
erliitzt, 10
' Roigt anfangs aus ihr reines W n K e r auf,
bald aber auch I'cliwefljge Stinre unter gleichzeitiger
Bildung von SdiwefelCfure; die Hitze cines WalTerb&s reiclit h i n , &elk Zerfetzung 211 bewirken.
,
,
W e d e r Chlorine, nocli konceiitrirte Salpeterfiiurc,
nocli rothev lcliwefcllaiires M a n p i wirkeii in der Kylte auf die Unter- Scli\refelfYure. Sie fittigt die
l e h r p t , nnd bildet auflijsliclie Salze mit Barvt, Strontian, Kalk, Bleioxyd und wahrfclieinlicli m i t allen Bafell. Den Zink lafi Ge unter Ehtbiiiden v o n Wafler1IofFSas auf, oline Mbfi dabei zerfetzt m i wcrden.
Sie e n t h d t 2 Proportionen Sclirvefel, 5 Proportienen SauerfioiT und eine SewiITe M e q e W a K e r , wcld i e s zum EeRchen dcrl'elbeii getreniit voii deli Earen,
welcntlich zii Lyn fclieint. Ihre AnalyCe berulrt auf
der des nnter fch-cvefellhuren Baryts,
,
-
[
-
2%
1
D e r unter fchmefiynure Bnryt kryfiallifirt in
g~gnzendeii f&iitigen Siiiilcn \ d c l i e , \vie es n i l 6
lclficll, Gcli niit l&r viclcn Pliichen cndig8n. Er verandert fich weder in dcr Luft, I I O C ~ I in dem Inftverdiinntell dur& Schwefrtlfiilire trockerl erh~lienenlinunie.
Es l&i 100 Gwthle. WalTer davon 13,g4 Gwthle. aiif, in
einer. Temperatur von t 3 , 1 f b o C ; und diere Anfl6liuig
wird v o i ~Chloriiic nicht vcrsiidert.
In der Wtirme
yerkniliert der iuitcr I'chwcfell'aarc Baryt I'ehr Rark,
u n d einc niclit l'onderlich Iiolie Hitzc rcicht lrin, ihil
zit zerlet~eii,wobei Lch W d c r iiiid rchweflige Saure
entbinden uiid ncntraler lcliwcfellaurer Baryt zuriick
blaibk Dnrcli K&.Cl:llrell verloren 1 0 0 Gwtlilc nnterI'cliwefelfiulrcr Baryt, der a11 der Lnft gut gettacknet
wvorden?war, x y p 3 OvtlieiIe, und liefsen folglich
10,097 Gwtlilc. f'cl~wcfelfauren Baryt zuriick. Es lyupdeli h r a u f ebeiifalls iocr Gwtlile. n n t a - rchwefe1l';luren
Baryts, naclidem fie niit cliloriiilhiirem nnd mit kohlenfaurem Kali (du chlornle et dic cnrlonnte depotnfle)
vernieiigt in eineni I'latintiepl bis ziim RotIigliihen
erliitzt worden w r e i i duroli falzhiren Baryt ( cklorure de lnrium) zerl'ext und gaben niin einen .Niedcrl'clilag lch w c f e l h r c n Baryts der nacli liinlgnglichem W a f c h e n 138,.7jooGwtlilc. WULJ Diel'e Zahl ili
z v a r niclif p n z das Doppelte von 70,0g7 da es aber
l'elir rchwer ill, zii vermaideii, ditfs nicht hei dcm W a Lhen ein weniS khwcfellhirrer Bar)-t rerloren geht,
fo diirfen w i r aiiiielimen dic rrrterc &sense Icy gcnm
clas Doppelte der zweitcn Sewcfeii.
DielLr Voraitsl&zuiig zii F o l ~ eliilbt fich dcr unter - I'chwefell'anre Enryt
01s beftehend aiifc'ehen a ~ i s1 Proportion Bar]-t, 1 Proportion Schwefclfiiiire lrnd 1 Proportion lkhwefliger
,
-
,
,
,
,
1 256 J
,
-
SYnrc * iiiid da die Proportions Zalilen der Scliwtfd'"ire 5 0 , der fchwcfligen Swre 40 imd des Baryts
97 find, fo kornmcn c l a m anf ioo Gwtlile nnier-:cliwefelfnureii Baryts 7 0 ~ 1 2(Statt 70,097 ) Gwthle M:wcfelfairer Baryt. Die Mcngc de5 WafTers ergiebt ficli ans
&r Gewiclits Verfcliieclenlieit des Salzes und der beiclen daraus erlialtencn Prodiikte fcliwefell'anrer Bar)-t uiid I'cliwdlige S:iiire **I. Nadi dielkr Aiia ylk
iTt ail'o der unter -/i/iwefeLl;rwe Bnryt zml'arnmenp
retzt a t l ~
-
9tm
i P r o p . Schwefelhure
s Prop, fchwefliger Siurq 4c,oo
2 Prop. Walfer
s2,64
I Prop Baryt
,
1=
I Pfp. Untcr-Schwcffhre
~",Tx,
-
Uml folglicli heftrlit To vie1 Unter ~ S c c h w e f e ~ ~ u r ~ ,
a13 1 Proportion der 6aIzbalkn nentralifirt , atis 2 Proportionen Sclitvefcl= [to, iind 5 Proportionen SancrAoff =: 50; niid cs iB die Proportioiis-Zali€ diefcr
iieiien Same = 90.
* ) Als namlich der unter-fchwefelfaure Baryt fir Bch erhitzt
wurde, trat ein Theil der Unter Scliwefe1l"aore dem andern
SauerRoff a b , und entwich als fchweflige SYure, indefs der
aiidero Theil als SchwefelGure zuriick blieb.Beim Gli&eii mit
rogenanntem Uberoxygenirt-f~lzfaiirern Kali verwandelte Iicll dagegen alle CJnter- Schwefelciure in Schwefelriure.
Gilb.
-
Jener Zufammenfetzung zu Folge konimen aiif 187 GwthJe
unter- rchwefelfauren Raryts, 147 Gwdile fchwefclfauier Baryt,
entfprechen folglich den iiach dem Gliihen von 100 Gwthlen
des Salzes ztiriickbleibenden 79,097 Gwthlen fchwefelfauren
Baryts nut 88,38 Gwthle unter-fchnefelfaurer Baryt, und folglich 1 r,6a Gwthle. Wager, welche beim Gliihen verflogen. Die
Proportionszahl des WaKerr iR aber 11.32.
Ciib.
*')
c
3
257
Wir haben hier alro eine SBure kennen gelernt,
welc11e die Baren fehr p t neutralilirt, u n d deren salze, \Venn fie 1 Proportion fchwefliger Saure verlieren,
als neiitrale fcliwefelranrc Salze zuriickbleiben.
Sie
entliiilt dierelbe Proportion Sdiwefel , aber r+ M J Co
vie1 Saaerltoff als die unter -1chwcflige Szure. Diefe beiden neiien SYuren dea Schwefels mfiflen, als eine berondere Grnppe bildend eiiCamrnengeftellt werden, und &en fo i n eine befondere Grnppe die beiden
lltern SSuren des Scltwefels ? die fcliwcflige Siiiire und
die Schwefelhure. Denn jene beiden find aus Schwefel und Sanerfioff anf einc von dief'en fo verfcliiedcnc
\Veire zufamrnenseretzt dak die Proportions - &Illen aller vier nicht in Eine Reilic paKeii, ztnd die
Salze der einen Gruppc liaben vie1 mchr AeliiilicliIteit
untcr einander, als niit den Salzen der andcrn Grnppe.
Es befielit niimlich
,
,
aos Proportionen
die unter- fcliweflige S h e
die Unter - SchwefelGurc
die khweflige S u r e
die SchwefeUiure
~ S c h w e f e l z Sauernof
3 5
I
-
-
3
I
-
-
3
.
oder ee find rnit 1 Proportion Schwefel i n diefen Saureii verbnnden 1; r ; 2 5 ; 5 Proportionen Sauerfioif.
W i r wenden tine imii wieder zu den Eigenrchaften der unter -JchcuefelJaiiren Sake.
Giel'st mail anf eine diefer Salze SchwefeIQiire, dic
fo f i n k verdiinnt iR, dak keine Erliitzung entfieht, fo
zeigt lich niclits belobndercs; erliitzt man danii aber das
Gemenge, oder nimnit man gleicli anfangs koncentrirt e Schmcfelhire fo entbiiidet Gch foSleich f'chweflige
,
A n d . d. Phyfik.
B. 65.
St.
3. J. 182o.,St.7.
R
[ 258
SHure.
-
J
Ditli-s erkhrt fcli leiclit claratie, dars die un-
ter Cchweflige Sguro in niederer Tenlperatur Ihibcnd
beflrlrt, ,iii einer etwas erlialieten Teniperatur alvr fich
in rcliweflige Stiure iind in Scliwefelhure ce@:t
-
Die Aufltil'iingen der tinter - I'cliwefclLuren Salze verdiiderii fich an der Lnft gar nicht oder n u r felir l i n p
rani; nnd iilerlianpt liaben diefeSnlze in niedernl't-inperatiireii cin relies Refielien zerfetzen Gclr aber hhr
lciclit, wenil man fic i n die Wiirnro brinst.
Dos miter - l'cliwcfellhre Kuli kryltallifirt in cyliiidril'cheii Prismell, die Ech niit Ebenen, ~ c l c l l o
bnkrcclrt anf ilircr Axe fielien, endigon.
Der miter I'clirvefelLiire KaZh bildet r e ~ e l n d i i g e
6 feitige Blsttchen, die ~ e ~ o l ~ n lrofenblatter
ich
- d g
gruppirt G l i b
Die Kryftalle des unter fclirvefel'elraiirenStrontinn
find I& klcin; lio Ccliieiieii uns 6 feitige Bliittclien,
mit abweclil'clnd nacli eiitgegcngcletzten Seiten geneigteii Rtrndern zu r e p wie man fie aus einem Oktacdcr
durcli Sclinitte parallel mit zwei einsnder gegeiiiiber
acliendkn Seiten erlialten wiirdc.
Das iiiiter -l'cliwafligl'aiirc Jfangan ift fehr aufliislicli und felbft zerfliebend.
Dief'eEigenfcliaft deffclben giebt die Mittel an dieHand, es von dem I'clirvefclturen Mangan zu trennen, wecliesbeirn Aufliillii VOR
E ~ ~ \ V ~h~h Z
i i pCo Ix Iy d
I in fchwefliser Slure zuplt.ich
niit dcml'elben entfirlit. Die Bildiuig des fcliwefellhuren Manpiis tinter didfen Unifisnden Ccliien iins eiiie
e i p e U~lterli~cliung
211 vcrdiriien
wir liaben iins
aber damit nur nodl anf eine unvollkonimeile Mieil'e
bal'clinliigt. Nsch der Zd'ammenlbtzung dcr Unler-
-
-
-
,
c
259 1
Scllwcfelfziire uiid des Iiijclilteii Manpiioxyds Z L I LIP
tlieilen, lollte man allein iicutrales Linter-l'cliwefell'aiires
Mangan oder nur &AwefelIhurcs 31aiignn erwarte:Ii.
Dnrcli Chlorine gebilcletes Maiigaxloxyd giebt fact p i keiii u n t e r - fcliwefcllaiires Mangan. Viclleicht war
das yon tin3 gebrauclite Oxyd nicht ini N a s i i n n m der
Oxydirnns, w i d viclleicht findet in dielkr Hinficht
eine grobe Verl'cl~icdenlieitzwifdlen der~ l'cliwarzen
,
Manganoxydeii Statt.
Es ifi uns iiiclit Selungcn diircli Behnndcln von
hijclillem Baryumoxyd - Mydrot und voii brniiiiein Uleioxyde mit fchwefliger Ssnre, Unter - Scliwe!kllhire hervorziibringen obgleicli diere bcidcn Osyde eine Sjniliche Z u f a m m e ~ i l ' c t z u na~h das IiGchlie Mangaiiosyd
,
,
haben.
Ziim Befchlul's hier eine Ueberficht der wpfpntliEigenfihaftsn der Uiitcr - ScliwefelQure uiid ihrer Salze.
D i e Uiiter - Schwcfelfiinrc iinterfcheiciet Iich von
den aiideru SSureu dcs Scliwcfcls, erfiens durcli die Eigenf'chaft Gcli darcli Einwirkung der W a r m e in lcliwefl i p Siinre uxid Schwefell'hre ZLZ verwandcln iiiid
m e i t e n s dadnrcli, d a k fie mit Baryt Strontian, Knlk,
Blei und Silber auflosliche Salze bildet.
Die unter - I'cliwefelGnren Salze liobcn f o l p l d e
Cliaraktere : erJiens fie find alle anflijslicli ; ewedleiia
fie geben, weiiii niilii ZLI ihren AnflSlunScii Sziiren lktzt , ilicIit anders Miweflige SPure als wwin
entweder das Ceiiienge fich von felbfi erliitzt oder
wenn man es i n die Wiirnie b r i i i ~;t d r i t t e n s i n erh6h e r Temperatur eritbiiidet ficll ails iliiieil vie1 l'chi~cfchsn
,
,
R 2
*) bars die bei der Bildilnp des Schwefel- Aethers i n dem Riickfiande bleibende Sittre, welche von Fourcroy fiilfchlicb tiir
Schwefelriare angefchen , und in killer darauf gegriindcten
Theorie diefes Procefies ununterfucht dat'iir mlsgegcben W I I I d e , und iin welcher Hr Dr. Serturner in Eimheck drei iieue
SXuren, van i h m t ~ e i h f k u r t m genannt, zu finden gcglaubt
bat, nicbts anders als Unter -Schwetelf$.rw i R , h a t Herr
Hofrath V o g e l in Miiuchen in dem vorigen Jichrgatlge dirfer Atlnaleri (Heft9 S. 81) iiberzeuge~id dargethan ; llrid
dars Hrn, B r a c o n n o t ' s P/:urizen SchiurfelJLure eke!]fd!s nichts a l d e r s als dtirch Pflanzenfafer in Uiiter -Schwdel.
h r e veiwandelte SchwefelPiure fey, habe iclr , wie ich glalibe aus guten driihden, ebendafelbfi Heft 12 S. 560 vermt1tht.t.
Diefe neue Saure des Schwefels fpielt daher nicht blos i n der
Theorie der Aether- Bildung:, fondern iiberhaupt in der Pfla11z ~ u Cbemie,
und ~ a l ~ r l c h e i n l i csuch
h
bei d e r Einwirkung
von Schwefelfhre auf thierifccbe. Korper, hsim unbedemtende
Rolle.
Gilb.
-
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