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Einfhrung in die Metallographie. Von Prof. Dr.-Ing. Dr. phil. h. c. Paul Goerenes. 6. Auflage mit 485 Abbildungen und 4 Metallschliffaufnahmen in natrlichen Farben. Verlag Wilhelm Knapp HalleSaale 1932. Preis RM. 15 50 geb. RM

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Angewandlc Chemie
46. Jahrg. 1933. Nr. 12
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Neue BUcher
Die aktive Kohlo, ihre Herstellung nnd Verwendung. Erganzungsband von Dr. Oskar K a u s c h , 0berreg.-Rat und Mitglied des Reichspatentamtes. 200 Seiten rnit 72 Abbildungen.
Verlag Wilh. Knapp, Halle (Saale) 19321). P r e h brosch.
RM. 15,40, geb. RM. 17,-.
Zur Kennzeichnung des Standes der Technik zu einem bestimmten Zeitpunkte sowie zur Schilderung der Entwicklung
der Technik in einem bestimmten Zeitraum eignet eich nichts
so gut wie die Darstellung der Patentlage, da sie in erster
Linie die mit der Zeit sich h d e r n d e n Problemstellungen, Aufgabelbungen, wissenschaftliche Belange und Kenntniese veranschaulieht. Es ist daher immer interemant, wenn von der
Stelle aus, welche die Patentlage aller Kulturstaaten von hoher
Warte BUS verfolgt, eine Verbffentllchung in dieser Richtung
geboten wird, und der bestens bekannte Autor liefert in Fortfiihrung seines bereits friiher gegebenen Berichtes eine ErgiiaUug iiber die Veriiffentlichungen, Forschungen und erteilten
Patente aus den letzten Jahren. Bei der Volletilndigkeit der
gebotenen Tatsachen ist die Monographie unentbehrlich fiir
jeden, der auf dieaem Gebiete arbeitet. Dbch muD der Berichterstatter seine bereits frfiher geiiuhrten WPnsche nach schirferer Disposition und grboerer Ubersichtlichkeit erneut wiederholen, ohne damit d i e Wilrdigung der sehr verdienstvollen
Zusammenstellung beeintrgchtigen zu wollen.
J. Reiblotfer. [BB. 169.1
Biologie des Badinms nnd der radioaktiven Elemente. Von
S t o k 1 a B a und P e n k a v a. 1. Band: Biologie des Radium8
und Uraniums. 958 Seiten. Verlag von Paul Parey. Berlin
1932. Preis geb RM. 74,-.
Der vorliegende erste Band des Buches gibt eine Zusammenstellung der bisherigen Untersuchungen Uber die R a d i e
aktivitat der Erde, Bowie die Bedeutung der radioaktiven
Ebmente fiir den Aufbau und den Stoffwechsel der lebenden
Zelle. S t o k l a s a war einer d e r ersten, die auf die Verschiedenheit der spezifischen physiologischen Wirkungen der
Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlen hingewiesen haben. In
seinem Buche gibt er besondere ausfilhrlich die eigenen Versuche wieder, die ihn zu dieser Auffassung gefiihrt haben. E r
schreibt den Alpha-Strahlen die Tatigkeit zu, die Atmung zu
steigern, wahrend die Beta- und insbesondere die GammaStrahlen die Assimilation der Kohlenslure und den Aufhau
neuer S u b t a n z begiinstigen. Durch geeignete Dosierung der
venchiedenen Strahlen wird die Verwertung der Lichtenergie
im ganzen durch Beforderung der verechiedenen Phasen des
intermediaren Stoffwechsels der chlorophyllbaltigen Zelle gehoben. Wie auch die frtiheren Arbeiten von S t o k l a s a trotz
mancher Widerspriiche, die sie fanden, sich auf den verschiedensten Spezialgebieten der Cbemie des Bodens, der
Bakteriologie und der Biochemie als auBerordentlich anregend
erwiesen haben, Iesselt aucb dieses Werk durch die Kilhnheit
der Perspektiven, die es fiir die Aufklarung bisher unbekannter
Jacob. [BB. 165.1
Lebenserscheinungen eroffnet.
Die Glykoside. Cbemische Monographie der Pflanzenglykoside
von Dr. J. J. L. v a n R i j n . Zweite, erganzte und neubearbeitete Auflage von Prof. Dr. H. D i e t e r 1 e. 620 Seiten.
Verlsg von Gebriider Borntrager, Berlin 1931. Preis geh.
e b . RM. 61,--.
RM. a,-,
Wiihrend die erste, im Jahre le00 emchienene Auflage die
synthetisch dargestellten und die naturlich vorkommenden
Glykoside umfaBte, sind in der zweiten Auflage nur die
letzteren beriicksichtigt. Vom chemischen Standpunkt aus kann
man vielleicht bedauern, daB die Einteilung der Glykoside nach
Pflanzenfamilien beibehalten worden ist. In den letzten
33 Jahren hat die Konetitutionserfonschungder Glykoside solche
Fortschritte gemacht, daB es Interesee geboten hltte, die
chemisch naher bekannten Glykoside in g r o k Qruppen zusammenzufassen (Flavonglykoside, Anthocyane, Digitalis- und
digitalisahnliche Glykoside UBW.). In der vorliegenden Form
eignet sich die Monographie hauptsachlich als Nachschlagewerk.
Wie Stichproben gezeigt haben, hat der Verfasser die wichtigste
Literatur bis Ende 192$ beriicksichtigt. VermiBt habe ich
neuere Arheiten iiber Cyclamin und Adonisglykoside; ferner ist
Asterin am der Litemtur zu streichen, da es mit Chrysanthemin
- __ 1)
VgI. diese Ztschr. 41, 752 119281.
183
identisch ist. BegrUUemwert sind die Angaben Uber die
physiologische Wirkung der einzelnen Glykoside.
Wir miissen dem Verfasser !fir wine mtihevalle Sammelarbeit dankbar w i n ; die vorliegende zweite Auflage wird dem
auf phytochemisohem Gehiete Arbeitenden wertvolle Dienste
W.Karrrr. [BB. 4.1
leisten konnen.
Qlaesehmelrofen. Von J. L a m o r t. (Bd. VII, Der Industrieofen in Einzeldarstellungen, herausgegeben von 0b.-Ing.
L. L i t i n s k y.) Verlag 0. Spamer, Leipzig 1932. Preis geh.
RM. 18,-, geb. RM. 20,-.
I n dieser Schrift ist ein ergiebiges Material zusammengetragen worden, das, in der Literatur verstreut, dem Ofenbailer
und Betriebsmann weniger Nutzen bringt ale in der hler vorliegenden, iibersichtlichen Form. Ausgehend von der geechichtlichen Entwicklung, iiber allgemein geltende Qrundlagen dea
Ofenbsues, seiner Nebenanlagen und seiner Funktionen, ftlhrt
uns der Verfasser iiber Verbrennungsvorgbge (be1 denen myI
leider wichtige Besonderheiten fur den GlasechmelzpraeB vermiBt). Warmetibergang und strahlung, zu den Bauelementen
selbst. Die Behandlung des feuerfesten Materiab, uamentlieh
der neueren Steinarten, ist ltrotz einiger In K U m trefiender
Bemerkungen zu knapp. Gerade dem Ofenbauer m U t e diesea
chemisch-technische Problem niihergebrscht werden.
Die zweite Hiilfte dee Buchea b e f a t eich mil H3fen- und
Wannenschrnelzanlagen sowie ihren Einriehtungen, wobei man
gerne feststellt, dai3 das zuverlbeige, von der WBrmetechnischen
Beralungsstelle der deutschen Glasinduetrie (W.B.G., Frankfurt
a. M.) veroffentlichte Material oft herangezogen wird. Die Tntsache, daB inzwiechen manche Angaben echon wieder Pberhoh
sind oder zu unproblematisch dargeetellt erscheinen, muO dcht
zum Nachteil des Werkes ausgelegt werden, d a die T6ehaolqie
des Glasee sich noch in stetigem Flui.3 befindet.
In der Hand des Praktikers trligt dieee Schnft d a m bd,
d i e K r i t i k f ~ g k e i t iiber den beschriebenen Gegenstand zu
starken; das ist eine Empfehlung an die Fachwelt zur Auseinandersetzung mit der Empirie. Jebsen-Marwedel. [BB. 164.1
Einfiibrung in die Metallographie. Von Prof. Dr.-Ing. Dr. phit
h. c. Paul G o e r e n 6. 6. Auflage, rnit 485 Abbildungen und
4 Metallschliffaufnahmen in natnrlieben Farben. Verlag Wilhelm Knapp, Halle/Saale,1932. Preis RM. 15.50, geb. RM. 17,-.
Verf. hat die wichtigen wissenschaftlicben Ergebnieee,
welche seit dem Erscheinen der letzten Auflage erzielt wurden,
weitest gehend beriicksichtigt. So wurden manche Teile des
Buches wesentlich umgearbeitet oder erganzt ; neu aufgenommen ist die Untersuchung der Werkstoffe mit Hilfe von
Rontgenstrahlen. Der theoretische Teil des Buches behandelt
die reinen Metalle, die Legierungen und deren Zwtandsdiagramme. Besonders wertvoll erscheinen im praktlechen
Teil die lehrreichen Beispiele aus der Metallographie dea
Eisens, wobei die Vorteile d e r metallographischen Untersuchung aufgezeigt werden. Beeonders hervorgehoben seien
die hervorragende Ausstattung dea Buches und die gute Aueftihrung der Abbildungen auf Kunstdruckpapier. Das Werk ist
als moderne, zusammenfassende Darstellung des Fachgebietes
jedermann, der rnit Metallen zu tun hat, beatens zu empfehlen.
Niepner. [RB. 200.1
Das Bleiehen der Pflanrenfasein. Von W. K i n d. Dritte Aullage. Mit 83 Textabbildungen. Verlag von Julius Springer,
Berlin 1932. Preis geb. RM. 24,-.
Der erste Teil bringt die Chemikalien der Bleiche sowie
ihre Untersuchung. Im zweiten Teil wird die Wirkung d e r
Sauren und Alkalien besprocben und an zahlreichen Meseungsergebnissen erlautert. I m dritten Teil wird dann die Wirkung
der Bleichmittel auf die Faser behandelt, und hierbei kommen
naturgemal3 die verschiedenen modernen Anschauungen iiber
die Bleichvorgbge, den EinfluD von Fremdstoffen eingehend
zur Sprache. Ein weiterer Abschnitt bringt die Ausfiihrung
des Bleichena in der Praxis. Dabei ist es auffallend, daB dem
Bleichen von Kunstseide nur etwa eine Seite gewidmet ist.
Man erkennt hieraus, wie verhSltnismaBig wenig iiber die
Bleicherei der Kunstseiden bekannt geworden ist, trotzdem
diesem Gebiet nicht nur fur die Kunstseidenherstellung, sondern
ganz besondere fur die Ausrilstung eine kaum zu uberschltzende
Bedeutung zukommt. Es folgt weiter ein umfangreicher Ahschnitt iiber Fehler in der Bleicherei, zum ScUuB ein Abschnitt iiber die Beurteilung d e r Blpichware, bei & h o n d e r s
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