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Einige Beobachtungen magnetischer Abweichungen und Neigungen zusammen gestellt.

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I:
430
3
vi.
Ei:riae B e o l c c h t u n g e r t m a g n e t i f c h c t Abwe i c Ir u ti g e rr u n d N e i g u ttg e n ,
:u$anatnen
ge$teLLt
V O I
G r LcERT.
I. ,Vcbttng ,der Z;lrrgnetnarlel in Franfireicl. und in
?iollumi, von C o c r e , Corref). clef hfi.
*)
der kaiferlichen Sternwirte zu Paris ift die
&z.ig:iaq clcr hlagnerriaclel nur fehr wenig beobachf;2t wc:rden, w a i l es IangeZeit a n quten InclioationsI:ou!iolen ge::’racli. Vor etwa 10 ocler 12 Jaliren
1;atte cler herilhrnte Kiinltler L e n oi r eine vor:refcliche Uouffole clierer Art verfertigt ; Herr v o n
H LII:~Lr o I cl t beltellre bei ihrn eine ganz ihnliche,
fie mit a u f feiner Reire nach Peru t u nehmen.
~ l !)ei
s leiner ASreifc diefe letztere nocli unvoIJendl!t war, iiahm Herr v o n H u m b o l d t die Bod{oh der Sternwarte mit; Ge wurcle itr der Folge
durch die erfetzt, welche fiir diel‘en Cielehrten beftimint war. Kaum befaad Gch inders die neue Inclinations Bouilo!e auf cler Sternwarte, als fie wieder eingepackt wurde und mit Ni c 11 a i n, bei def-
-
fen zweiten r\i?ifm, nach Spanien ginp. i$Jt c h a I n 'E
To.1 unleibrach die Arbei:en, die er d o r t begDnnrn hatts.
Alle feiiie Inftrumente blieben in
Spinieii. Herr U i o t , tieni cler Auftrag wurde,
diere Arbeiten t i 1 vo1lenJen * wird dieSoufCole rnit
zuriick briitgcn, und man h3t den Vorfatz, fie also
danii forgf5!tig zu beobachten.
Herr D u h a m e l - D u r n o n c e a u hat in d e n
1737 untl 177-i mit zwei Inclinations - f!ouffo!c!l zu L)e n a i II v i I I r! r s i m Drpartemeni clas
Loirct (G'ntinois) Beobaihtungen t!ieils ;In!tcl!cn
JJ!IT~:(I
I:!irn, theils f d b l t arlgeltellt, und fie mir, urn fie
zu r&giren,
iiberfchickt. * ) Er beaac1;rich:igtc
fiiich dabei, dzfs t r unseachtet dler hliilre, (lie
er f c h Segeken hahe z w e i rec!it Sute U:ouC!'o!en
zu rnachrri, (loch niic iiiiteli noch uirlic ;uJriede.q
fey. D a s X C Y I I I I c!cr
U I ~Juciinatioa beidcr Kadeln
\oar yoo 45'; clas M i n i n ~ u ~cler
n Inclination d e r einrn Gyo IO', der afidcrn 6s" 50'. Das Miriel a u s
den Naiyungeii war frir Jic erftere c j ~ ' , fdr die an.
(:ere 70". * * Die w e n i p Uebcreinftimmur:g zwi,
fchen den I'driationen dis'feer f i a d e h die 8 hiionate
liin.lurch, wShrcnd deren Ge :3glich beobachtet \vurden, ift cia Bewcis ihrer Unvcl1kommenhe;t.
") C o t t c .?fbnoircj;r la mettoro!., t.
1,
7 . 145.
**)
In diereen Angahen Cchcinen Schreib- oder DrucZ,.
fehlw t3 feyn die ieh nioht zu varbeffern weirs,
G ii0,
I 432 3
Die Keigung der Rfagnetnadel ift alfo nocii nicilr
gPnn;t bejkiinuit, weder auf cler kaifcrl. Steruwarte
zu l'jris, noch f d t wo in Frankrcich. *)
ni I-
c
433
3
M u f I c h t n b r o e k hatte die Neigung der M a .
gnetnadel mehrere Jahre lang zu U t r e c h t beabachtet; *) aus diefen Beobaclltungen folgerte cr:
die Neigung habe irn Jahre 1754 von 7x0 10' his
77' 30' variirt, und fey von tler Mitte des Julius
bis Mitte Xovembers im Zunehmeo, untl von da his
Enda das Jahrs im Abneliinen gewefen; und da betrtt,o fie 7 3 O 35'. I m Jahre 17 j5 variirte die I d i nation nach ihm von 70' 45' itn Juiiiur, bis 77e
in1 X i r z ; irnd im Jahre 173'6 von 72' im Januar,
bis 7fia 35' im Mdrz. Irn Ganten h;;itte daher die
Keigung ahgenommen vori 1734 bis 1755, und zugenoinmen von 1735 bis 1736.
Ich zweifle, dais die Inc!inationsnadeI, derem
iich M u Clc h e n b r o e k betlient ha>, v o l l k o ~ ~ ~ m ner gewelen i f t , a h es unfere neuern God, und
ylauhe daher, dafs Gch auf die Cenauigkcit diefer
feiner Rclultate nicht reclit vie1 gebcn Iiifst.
Paris den @en
Febr. 1808.
Ein;ge Reobachtungcn iiber die Abweichung &r
&Iagiietrtadel vorn Jujiizrath B 11 g g e , ProJ,
d e r Muth. und.Pl?)lik sii Ko;wnhagen. "4)
,,Eswar meine Pilicht als geographifcher Land.
meZfer und dann als Beobachter bei d e t trigonome
2.
v o n H u m h o 1 d t hdt felbh mehrcre Inclinatio.
nen, wclche er auf dem Meere beobachtete, bit
auf 8 5' fiir zurerhffie. A m . . VU, 337. G i I 6
.
*) N i m o i m r dr Paris. 1734, p* 565; 1735, p. 584;
1736, p. 503. C o t t e Me'tcorol., p. 324.
**) Aus der Xeuen Sammfilng der Schrgtcn der kiinigt.
A n d . d.PhyGk. B.19. Sr. 4. J.1808. &.a.
Ee
r.
434
3
trirchen Lanclrneffung von 3762, jihrlicli in1 Freien
cine Mitt3$inie zu zielien, und m c h ihr die Abwtridiimg der Mignetnidel zu bertimmcn. 1111 Jahre $777 wurJe mir das J<openl:aper Obfervatoriuin invertnut, uncl bis 1780 in den S t a d gafetzr.
in welchem eine wolil eiogerictitcte Sternwarte Fcyn
mufs; es kam!tnir n u n nocli rneltr von Anits wegen
ZU, nicht b!ofs (lie jalirlichtn, r o d e r n aucli die
t5,;iichen Veranderuugen in der AbweicliunS der
filignetnidel zu beobachten, welcbe von Gewvittern,
Nordlichtern und anctern uns unbekannten Urfachen
herrahren, uad eiaen wichtigen Zweig der meteorologifchen Beobachtungea ausrnachen. Auf diefe
A r t habe ich mich bejmlie 32 Jabre mit Beobachtungen der Nagnetnadet befclizftigt. Refultate un,t
Schliiffe aus diefen eeobachtungen babe ich in einer Abhinclhng getogen, vvelcht in dem vorigan Tbeile der Schriften der GefellCchaft obgedruckt ift, *)
Es fey mir erlaubt, zwei Umrtande in Erinnerung
z~ bringen: 1. clafs ich durch Eeobichtungen auf
dem Obfervatorio gehnden habe, dafs clie in (ten
Gewiilben und dicken hlauern verborgenen eifernen Maueranker und indere Verbindungen, die Ab.
iveictiuag urn j Grad odcr 45 Minuten grofser geTbeil 5 , Heft I ;
nach der IJeberfetzuog der Herren S c h e e l und
D e 6 e n , Kopenhqen 1798, S. 74.
Gilb.
d;i,::fij;.hert Ge/ell/ckqft der ?Vifl..
*> l m .pen Theilo S. ~ $ 4des dlaifchen Originals.
Degcn.
macht hittto, a h t e biitte feyn foIIen; woraus denn
folgt, dds alle folche irn HauCe angeltellte Beobachtuogen , wegeo cler tt’irkung tier Oefen und des
andern Eilens auf die Rlagnelnadel, oicht ohne
Grund, verdaclitig tinct zweifelliaft werden. 2. D a t
ich, urn dielen Verrlacht zu oernieiden, in meinem
Garten rnit allem infiglichen Fleifse und altronomifcher Genauigkeit , theils clurcli correfpondirende
Sontienhiihen, tbeils durch bcobachtete Azimuthe
der S a m e , einan Jleritlian von inehr als roo Fufs
Lznge gezogen lube, und dafs die Abweichung von
nlir feit 1784 in der 3htte diafes &hridians, und
alfo ilher 50 Fuls von Gebduden uod Eifen entferat,
beo!iachtet worJen ift.
Da die ZuverlJffi$<eit der Beobachtungen zu.
3
aleicli auf der ZuverlrilGgkeit und Gilte der Inftrumente beruht, fo will ich lturz die AbweichungsContpalle untl die &lagnetiiarltln belclirtibeo, niit
welchen ich die Brobaclitungen angeltellt habe.
A. Eine Compalsnadel, 12ZoJl lang; fie bewegt
t c h auf einem ltahlerneni Stifte (Staaldup). D e r
eiogetheilie Bogcn jft von Elfenbein, und die kleinfts
B. Eioo
darauf lesbare Abtheilung ift 5 Minuten.
mir von dcr kurfurCtlich pfdtbaier’fchen meteorologifcben Gefellfcliaft gefcheokte Nadel VOII 10
2011 LSnge. DerStift [der Hut?] ilt V O D Achat,
untl cler Zirkelbogen kann mit einem honius von
3lefGng in 3 Micuten getlieilt werden.
C. Eine
Kadel, 7 2011hog, auf dnem Stifte [ m i t einem
Hute?] von Achat. Bogen und Eonius find beido
-
-
Ee
2
von M e f h g , uncl mit tlem Nonius kann man 5 'Mi.
nuten aufnzhmen. D. Kine andere Sadel von tterfelben Liinge und Befchaffenlieit zu dernlelben
Compa fs.
Ich will zuerft die Beobachtubgcn anfuhren,
welche den o6ften September 1792 bei fehr ftillein
und gutem Wetter arigeftellt wiirtten.
Ccobacbiung.
-z
n Cornpala
D.
-18"
15'
1
"0
3
30
4
28
15
5
6
7
8
3
30
45
20
10
11
11
7
-
Mittel
Die Zahlen in den drei erften Spalten Gnd jede ein
Mittel aus zwei Beobacbtungen. Die Mittelzahl aIler Seobachtungen mit den 4 PJatleln iCt 18:23' 18";
und fo vie1 betrug alfo die Abwictiung am &[ten
September 1792.
Ich wieclerlioblte clzrauf diefe Beobachtungen
an: 2o;ten Oct. 1793. und erhielt foJgende Refi11tale, von deaen die unter A , C und D Ctehenden
jcde ein Nitiel 311szwei Beobachtungen ift :
C 437 j
bcob
-acbiung.
1
htct mit dl n CeapJ8
C.
I
D.
-16'
10'
2
IS
3
4
30
10
5
6
7
8
9
-Dliuel
10
18'16'13' 18'1s
Die Mitteltahl rllcr dicfcr Beohachtungcn mit den
vier Sarleln ift 18.915'2f", und dicfes war all" die
Abwcicbung am oofteo Oct. -1793.
Hieraut ift effenbar, dafs die aotdweftliche Ahwdchuog von f792 bis '793 urn 7' 51" rbgeooot.
men bat. *)
Von albo den Beobachtungen, welche ton 85.50
bis turn gegcnwhtigen Jahre ao rcrfchiadcoen S:elten io Europa aogeftellt wurdeo, ift mir keine he.
ltrnnt ,wtlcbe gerade die gtaljte Abwcichuog der
Nadel gcgeo Ofteo odtt Weften beftimmt hatte, umf
*)
-
Dcr Uoberfctzer, Herr D e gem, tieht L a m
b c r t D8 Methode 20 Folp e h anderet Mittel @us
den Bcobrchtungea an iedcm der bciden T a p *
nrmlich: far die Abweicbung am adnen Sertembtr
rig2 (8' 20' PI; uod am d e n OAober ,793 ,so
~ 7 48";
'
die Ieate Zrhl in our urn 8' t8" klekcr
3 s die erne.
I
435
I
ich weirs nfcht oaders, als dafs die bier angefahrtc
die erfte und eintige in ihrer Art ift. Ich halte fie
von folcher M'icStigkeit, dafs man darnach den Ab€tiad des Magnetpols vam Erdpole, feine Lsnge
und Bteite im September 1792, und feinen periodifchen Gang urn die Erdpole beftiinmen kana, und
cndlicb, dds man cine vormahls von der Gefellfchaft aufgegebene Preisfrage, die Abweichung det
Magnetnadel zu isder gegebenen Z e i t u n d an jedern
gegebenen Otte zu berecknen, darnach aufzuliifen
oermag. An der A u f l i i h g djetes Problems, die
bch vorzilglicb auf die hier befcbriebenen Beobachtunaen griindct, arbeite icb jetzt, uncl werde die
Ehre haben, diefelbe, lo bald fie vollendet Zeyn wird,
vorzulegea. *)
3.
In der ntaitarliclren Correfpondens des Herrn
Freiirctrn v o n Z a c h , Jahrg. 1800, S. 529, leten wir in einem Briefe des Herrn Ritters Y O n L 6 wentbrn zu Kopenhagen, dafs er w3hrend feiDer Expedition i m Jahre 17S6 nacb &anland, urn
*) Dem VerfaKer waten, .Is er diefes fchrieb, die
Uaterfuchungen C a I T i n i' s iiber die Variation
der Abweicbung Each nicht bekanoti fonR wiir.
den zwei Bcobachrungen dider Art, die nicbt einmahl beide das Maximum odrr das Minimum der
Abweichung ac den Beobachtungstagen. geben,
fchwerlicb fo hnguinifchen HofFnungen liaum gegebea haben.
Gilb,
I 439 3
die Kfiftea des Landes zu unterfuclien, eine Mertgc
Beobachtuogen ilber den Seecoinpals und die Magnetnaddel angeftellt bat. [ Zu diefen Verluchen gehare0 oline Zwsifel die, iiler deir tequemfien Ort
der Bou//;le zur Beobachtung clcr Abweichumg ain
Bord eiiiesKriegsfihyfs, urn fo vie1 als moglich dem
Einfluffe der grofscn Eifenmalfen, (Kanonen und Anker,) auf die Kadel zu entgehen, in dcm dritren Bande der Neuen Schri/ren der kBniglichtn dadfi1ief.k
Bkadrmie der WiJ/t/chufcen J I L Kopenhngen; und
Einige BeobachcungPn iiber die Yerwirrung der
Magnetnadel iir den khndiJ4en Hri/en, im fiinften
Bande diefer Schriften for das Jahr 1799.1
,,Die Seefahrer ", fagt Herr v o n L v IV e n a r n,
in dem angefohrten Briefe, ,,geben auf die rerbor.
genen Wirkungen, die von den allgerneinen Phanomenen der Abweichung rerfchieden Gnd, noch
nfcht gcnugfarn Acht. Ich fehe aus den Entdee
ckungsreilen Cook's, V a n c o u v e r ' s , La P e r o u fe's und aaderer, dafs lie diefe irregularititen
in ihren Seecompiffen wohl beinerkt, aber die
wahre Urfacbe nicht irnmer errathen haben. Gewifs diefs ift ein wichtiger Gegenftand, auf welchen
man die Seefahrer, und felbft die, welche Gch der
Magnetnadel zu Lande bedienen, nicht genus aufmerklam machen kann. So behaupte ich z. B., dafs
es durchaus unmaglich ift, iicli auf irgend eins
Weife in I s l a nd mit eiaer Beuffole zu orientiren."
SO wold am Lande als auch am Bord des Schiffs det
H e m v o n L 6 w e n 6 t n , a h es in eioem isl9ndi-
fchen Hafen lag, anderte t c h nHmlich die Abweichung, wenn der Compafs nur ein wenig feine
Stelle Gndertc, fehr betrichtlich, felblt urn I xo u n d
meht. Dagegen hemerkte Jiefer Seefaher an derfelbeo Stella bei weitem keioe lo grolse Verfnderungen der Neigung, ( n u t von w e k g Graden,)
odor gar keine. In den Orten, wo die merklichften Verlnderungen der Abweichuag bch zeigten,
fand er, wie e r bgt, in der Erde gerade darunter
Eifenmineral. Herr v o n Z a c l i erinnert an dein
angefahrten Orte, dafs fchon die beideo gelehrten
Isllndet E g g e r t O l a f f l e n und P i a r n e P o v e l l e n auf ihrer Reife durch Island in deo Jahren
1752 bis 1757, nach dem hochften Berge det Intel, dem S n e e f i i l s J a c k e l , auf die Verwirt u n g des gewiihnlichen Compalles aufmerklam gernacht haben : ,,Der Compafs", fagen Ge, ,,war jettt
,,ganz verwirrt; er kahrte ficb nicht beftandig nach
,,einerlei Seite, fondern bald nacli der einon, bald
),nacb der rndern; zuweilen zeigte er unrecht und
,,blieb ftehen, (daffelhe findet auch auf drr Infel
9s E 1 b a Statt , welche viele Eifengruben und einen
s, Magaetberg hat:) " Dafs an denlelben Stellen die
Keigungsnaclel nur wenig ihre Lage gezndert habe,
oder faft ungeftart geblieben fey, fcheint eine fehr
richtige Brobachtung zu feyn, und erklfrt fich aus
zwei Granden : Ein Maht ift es die ganze magnetifcho
Kraft , welche die Keigungsnadel in ihrer Richtung erhalt , indefs nur ein Theil derfelben, (der
dem Cofiaus der Scigung entfpricht, in Island tlfo
-
weniger als die Halfte betrigt ,) die Abwsichungsnatlel follicitirt ; tzveirens wirkte die ftiifenrle Antiehung des in der Erde befindlichen Eifeos nur unter einem fehr fpitten Winkel gegen die Neigungsnadel , dogegen bald tinter einem kleinen, bald unter eioem grofsen. Winkel gegea die Abweichungsnadel.
Herr v o n L 6 w e n i i r n hatte auch auf Island ,,Beobichtungen det taglichen Wantierung
der Nagndtnadel" angeftellt, aus denen er gefunden zu haben glaubt, die Abweichung fey dort des
Xachmittags zunehmend, und die grofste weftliche
Abweichung trete mehrcntheils des Abends ein. Er
berxerkt indefs an einein andern Orte felbft, ,,Jafs
feine Beobachtungen in Island nicht lange genug
dauerten, und nicht oollkornmen genug waren
fie reichen daher fchwerlich aus, eine lo auffallende
Ausnahme von dem, was an fo vie1 andern Orteo
Regel ih, zu beweifen.
;$'
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