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Elektrotechnischer Verein. Berlin 14

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Ve:.sanimlungsberichle
206
I ZeiWr.
Chemk; 4!2. J. 1928
ffirnngew.
-
Elektrotechnischer Verein.
Colloquium im Kaiser Wilhelm-Institut fur
physikalische Chemie und Elektrochemie.
Berlin, 3. Dezember 1928.
Vorsitzender : Prof. Dr. H. F r e u n d 1i c h.
Dr. K. S b 11n e r : ,,Erkltirung des ,elektrocayillnren'
dquerel-Phanomens."
Darunter versteht man die von M. Edm. B e c q u e r e 1
zuerst beschriebene Erscheinung, daS sich an porosen Wanden,
die zwei geeignete Lbsungen (z. B. Na2S- CuSO,) voneinander
trennen, auf der einen Seite Metall in kristallisierter Form abscheidet, wiihrend auf der anderen Seite Schwefel in Freiheit
gesetzt wird. Altere Erklllrungsversuche sind wenig befriedigend. - Metallabscheidung findet nur statt, wenn beim Zusammentreffen der beiden SalzMsungen ein rnetallisch leitender
Niederschlag, beispielsweise ein Schwermetallsulfid oder
-selenid gebildet wird. Derartige Niederschlagsmembranen
sind mehr oder weniger semipermeabel. Es entsteht also ein
System der folgenden Art:
Niederschlag.
Wie man sieht, eiu kurzgeschlossenes Korizentrationselement :
eiiie Losung von CuSO, reich an Cu"-Ionen; eine von CuS, die
Cu"-Ionen nur in minimaler Konzentrntion enthalt ([Cu..],
[S"] 3.1-2).
Die beiden Losungen sind miteinander
einerseits durch einen metallischen Leiter, das CuS, andererseits durch einen elektrolytischen, die in den Poreii des CuS
befindliche Lbsung von Na2S0, verbunden. Falls also die
Kette eine hinreichende elektromotorische Kraft liefert, um
nuf der einen Seite Anionen (S" oder O H ) , auf der andereii
Kationen zu entladen, so mui3 eiii Kreisstrom im Sinne der
in die Figur eingezeichneten Zeile flieBen, und die Metallnbscheidung auftreten. Tatsiichlich betragt die EMK der geiiannten Kette etwa 1,3 Volt, wiihrend die notige Zersetzungsspannung etwa 0,L Volt betrtigt. khnlich liegen die Verhaltnisse bei den anderen mit positivem Erfolg gepriiften Fiillen
(Hg, Pb, Co, Ni, Fe). - Fehlt der metallische Mittelleiter, wie
im Falle des Usungspaares CuSO, -K, [Fe(CN),], so kommt
es trotz einer hinreichenden EMK niemals zu einer hletallabscheidung. Dr. K. S 6 11n e r : ,,ErklPrung der oliyodynnmischen
Wirkung."
Der Botaniker N a g e 1i hat beobachtet, da8 scheinbar die
bloBe Anwesenheit selbst edler Metalle in Wasser auf anwesende Mikroorganismen (Algen, Bakterien) schiidigend einwirkt; er hat dies auf Grund der Annahme erklart, daB Metall
spurenweise aufgelost und dann von den Mikroorganismen aufgenommen wird und sie so vergiftet. Ein direkter Beweis
dafur ist ihm aber nicht gegllickt, da es sich um Metallmengen
handelt, die mit den gewohnlichen analytischen Hilfsmitteln
nicht fadbar sind. Dieser UmstanC hat manche spatere Autoren
veranlaBt, fur die oligodynamische Wirkung keine stoffliche
Ursache, sondern spezielle, sonst vollig unbekannte Krafte anzunehmen. - Dank einem von H a b e r und Mitarbeitern ausgearbeiteten, dem sogen. mikrodokimastischen Verfahren ist
man seit kurzem in der Lage, Silbermengen von l/looomg und
weniger mit betrlchtlicher Genauigkeit nachzuweisen. -- Es
gelang nun, zu zeigen, daf3 von einer Oberfllche cheniisch
reineri Silbers im Laufe mehrerer Tage gut nachweisbare
Mengen Silber in b u n g gingen. Weiter wurde gezeigt, dafl
Algen in solchem Wasser in der gleichen Weise geschiidigt
werden, wie in einer AgN0,-Msung gleichen Gehaltes. Die
Analyse der abgestorbenen Algen zeigte, daf3 sie die Hauptmenge des Silbers an sich gezogen haben. Daraus wird gefolgert, dai3 es sich bei der oligodynamischen Wirkung bloB
um eine Wirkung des in Waeser gelbsten und von den Mikroorganismen in nachweislichen Mengen aufgenommenen Silbers
handelt. - Die vielfach beschriebene Vergiftung von Glasgefaden durch Silbersalze wird durch eine Austanschadsorption
zwischen Gias und Silberion erkUrt und diem Auffassung
durch Versuche bestlitigt.
-
Berlin. 14. J8nUar 1m.
Hahnieii der voni Elektrotechnischen Vereiii iti Qeiiieinschaft rnit der Deutschen Beleuchtungstechnischen Gesellschaft und dem AuBeninstitut der Technischen Hochschule
Berlin veranstalteten Vortragsreihe uber elektrische Lichttechnik sprach Prof. Dr. M. P i r a n i , Berlin, uber : ,,Wisssensehaftliche Probleme der Lickterzeugung."
Von dem Ideal, weii3es Licht herzustellen, ist man iechnisch
iioch weit entfernt. Die Erreichung dieses Ideaies wird dadurch
erschwert, dai3 man nicht nur Strahlungen beliommt, die nichts
beitragen zu dem Gebiet, das wir haben wollen, man hat auch
iicsh Wbmeverluste. Die Technik benutzt die Temperaturstrahler, die eine gelbliche Farbtonung des Lichtes geben.
Die Verluste liegen hauptsachlich im ultraroten Gebiet. Derjeiiige Temperaturstrahler wird der beste sein, den man auf
die htichste Temperatur erhitzen kann, ohne daD e r sich hierbei
zersetzt. Er dart nicht schmelzen, sich nicht verbiegen und
inuil mechanisch widerstandsfahig sein. Man hat gefunden,
daS das Wolfrainmetall am besten ist, es besitzt den hiichsteri
Schmelzpunkt voii allen Metallen, die wir kennen. Das Wolfram hat zufilllig die Eigenschaft, daf) es chemisch empfindlich
ist, es wird von Sauerstoff leicht angegriffen und verbrannt,
es mufl also in eine AtmosphHre gebracht werden, in der es
nicht verbrennen kann. Die zuerst hergestellten Vakuumlampen zeigten den Nachteil, dai3 sie allmahlich schwars
wurderi und an Lichtstiirke abnahmen. Der Dampfdruck des
Wolframs bei 24000 absolut, der Temperatur, bei der die
Vakuunilampe betrieben wird, betragt lCV1 Atmosphlren.
Dieser geringe Dampfdruck genugt aber schon, um die Lamperi
clahiii zu bringen, daB sie in 100 Stunden um etwa 20% an
Lichtstiirke abnehmen, das bedeutet, daB der Dampf voii
Wolfram an die Wande der Lampenglocke geht. L a n g m u i r
hat einen Weg gefunden, um das Wolfram noch auf hbhere
'I'einperaturen zu bringen, indem er feststellte, dai3 man deli
Dampfdruck eines Korpers zuriickdrangen kann durch Anwesenheit eines indifferenten Gases. Nach diesem Prinzip
diid dann die gasgefiillten Lampen hergestellt worden. Die
'l'echnik mbchte zu noch besseren Temperaturstrahlern gelangen. Man mua nach Korpern suchen, die hahere Temperaturen vertragen und weniger verdampfen. Die Wahrscheinlichlceit, derartige K6rper zu finden, ist nicht sehr grol3. Eiii
anderes Gebiet, das noch vielfaltigere Probleme stellt nnd
iioch nicht ausgeschopft ist, ist die Ausnutzung der elektrischeri
Entlatlung der Gase. Die Gase sind im normalen Zustand
iiicht leitend. Wenn man durch auDere Energiequellen in der
Lage ist, das Gas anzuregen, dann geht eine Entladung vor
sich. Man bekommt eine selbstiindige Entladung, wenn man
im Gas Elektroden hat und an diese Spannungen anlegt. Die
Stromleitung bedeutet noch nicht leuchten. Wenn die Atome
nngeregt werden, kommen sie in elastische Spannungen, wenil
sie aus diesen zuriickschnellen, geben sie Energie ab und
senden elektro-magnetische Schwingungen aus, diem brauchen
iioch nicht Licht zu sein. Das abgespaltene Elektron dient a h
Stromleiter, wenn diese Elektronen zuruckschwingen, geben
b i e Licht. Die Elektronen konnen mit dem Strom wandern
oder sie vagabundieren. Wenn sie Atome finden, die sie
ablenken, d m gehen sie an die Glaswand und diese wird h e a .
Das Licht wird also dadurch erzeugt, daf3 sich die elastischen
Spannungen ausgleichen. Eine zweite Moglichkeit, Licht zu
bekommen, ist die Vereinigung von Elektron und Ion, wobei
Energie frei wird, und das Wiedervereinigungsleuchten auflritt. Die Farbe des auftretenden Lichtes ist abhhgig vom
Elektrodenmaterial, von der Oberfliichenbeschaffenheit der
Mektrode, von der Form der Gefiik, von der Gasart, von
etwa vorhandenen Verunreinigungen usw.; so wird das rote
Neon-Licht durch etwas Kohlensiiure verfarbt, die Farbe sc:hliigt
sehr bald iiber Violett in Weiil um. Es gibt noch eine Komlination von Temperaturstrahlern und Gasentladung, das sirid
die Bogenlampen, rnit welchen man hinsichtlich der Leuchtdichte grofle Effekte erzielen kann. Wdhrend man bei GllihInmpen in der Leuchtdichte auf hkhstens 30 HKlrnm' kommt,
crzielt man bei den Bogenlampen, bei denen die Anode heiB
wird, 180 HK/mml und w e m man die Bogenlampen noch
besonders stark belastet, kann man auf 1250 HK/mm* kommen.
Andererseits ist aber die Bogenlampe eiri sehr unvollkomrneneb
liii
Ze1tschr far aiigew.
C h t d e , 42. J. 18201
~~
VersaiiimlungRberirhte - Vereiuu und Vorsaniniluiigen - Riiiidschau
20i
~~
I
Objekt, sie verzehrt sieh, und das Bestreben geht danach.
Lampen herzustellen, die wohl die gro5en Leuchtdichten haben,
sich aber nicht verzehren. Zum SchluD verweist Vortr. noch
nuf Vorgange, die lichtwirtschaftlich aber noch nicht ausgenutzt sind. So gibt die amerikanische Leuchtfliege eine
Energiestrahlung ab, die bis zu 90% sichtbares Licht ist. Es
\Yare eine reizvolle Aufgabe, diese Leuchtfliegen zu zUchten
und sie dann etwa in groDen Glocken ale Lichtquellen zu beiiutzen. Man hat schon versucht, Leuchtbakterien zu zuchten.
Vortr. weist darauf hin, daB man noch vor 40 Jahreii dariiber
gelaclit hatte, wenn man gesagt hatte, daR man die GeiRlerI ijhre z i i Leuchtzwecken verwenden mill.
Die groBe Vernendung der GeiDlerrohre in der Praxis ist nicht durch die
Lichttechnik gekommen, sondern durch die Entwicklung der
vlektrischen Maschinen. Heute beginnt sich die IlochfrequenzIcchnik stark zu entwickeln. Die Obertragung von IIochfrequenzI.nergie in groRen Mengen ist jedoch noch nicht sehr weit,
vielleirht wird dies in absehbarer Zeit aber wirtschaftlich
werden. Wenn man die Idee von T e s l a verfolgt und die
liochfrequenzenergie zur Beleuchtung heranziehen wird, wird
iiian neue physikalische Phlnomene zu Beleuchtui:gsx\vecken
haben, und man wird vielleicht damit Erfalge erzielen, iiber die
man sich noch wundern wird.
Verein (isterreichlscher Chemiker.
Vollversammlung ani 26. Januar 1929 in Wien
Dr.
A. C h w a 1a : ,,Chemie und Pflanzensrhufz" (niit besonderer
Rerucksichtigung der Kolloidchemie).
Vortr. hebt die wirbchaftliche Bedeutung des I'llanzeiiwhutzes hervor. Das franzosische Ackerbnuministeriurn hat
1913 berechnet, da5 der jllhrlich durch pflanzliche und tierische
SchHdlinge vemrsachte Verlust 5 Milliarden Goldfrancs erreicht. In den Vereinigten Staaten, die den Pflanzenschutz am
intensivden betreiben, wurde 1922 durch den Baumwollkapsellriifer um nicht weniger als fiir 700 Millionen Dollar Baumwolle vernichtet ; amtlich wird der durch Pflanzenlrrankheiten
(d. h. durch tierische und pflanzliche Parasiten) verursachte
Schaden in deu U. Y. A. niif einer Billion Dollar beziffertl Es
gibt Pflanzen, die heute ohne Pflanzenschutz uberhaupt iiirht
mehr fortkommen konnten.
Das nichtigste Pflanzenschutzmittel ist Kalkarseniat ; 1923
erzeugkn dia Vereinigteri Staaten davon 1% Millionen Tonnen.
Als Pflnnzenschutzmittel kommen in Frage : Arsen-, Bariumund Ki~lfluorwnsserstoffprodukte (gegen Insekten) ; ferner
Kupfer-, Quecksilber-, Schwefel- uad organische Verbindungen.
Diese Mittel werden entweder nach Aufschwemmung ini
Wasser venpritzt oder - z. I3. in den Vereinigten Staaten
beim Kampf gegen die Nonne und andere ForstwhZidlinge von Aeroplanen aus zerstaubt.
Die Pflanzenschutzmittel sollen mtiglichst giftig sein, doch ist
es wiehtig, die Mittel in ihrer Giftwirkung so selektiv zu
machen, daB sie z. B. wohl a d das Tier, nicht aber auf die
Pflanze wirken. Man m a eine Reihe von Faktoren beriicksichtigen: 1. Das Mittel mu0 praktisch unllislkh sein, z. B. Bbioder Calciumarseniat, Teer, Kupferhydroxyd. Die einzelnen
Staaten haben Vorschriften iiber den Gehalt a n Lklichem erlassen; Bbiarseniat d a d z. B. 0,5% Losliches enthalteii. Fur
diew Bestimmungen sind in den Vereinigten Staaten und in
Holland - merkwiirdigerweise nicht in Deutschland - Vorschriften bekanntgegeben worden, 2. L0sungsgcschnindigl;eit.
3. Diepersitat des Mittels; je feiner verteilt die Teilchen sind,
urn so gro5er ist die Giftigkeit - allerdings auch gegeniiber
tler Pflanze. Der kolloide Zustand hat sich a19 der beste erniesen, doch uicht jener der klassischen Kolloide - die wiirden
auch die Pflanzen toten -, sondern die sogenannte ,,kolloide
Triibe". Man mu5 also knapp vor Erreichung des Zustandes
der klassischen Kolloide stehen bleiben; auf diese Weise erhiilt
inan Teikhen von 1-5 p. 4. Emulsionafahigkeit. 5. Benetzungsf i i g k e i t ; es ist interessant, d a 5 Produkte gleichprozentiger
Zusammensetzung j e nnch Art der Fiillung und d e r hierbei
beobachteten Temperatur sich oft sehr verschieden verhalten.
Man hilft sich vielhch durch Zusatz von Netzmitteln, wie wir
sie aus der Fiirberei und Druckerei kennen. Im Zusammenhang mit der Benetzungsfahigkeit steht 6. die reine Haftflihigkeit; hydratarme Stoffe haften im allgemeimn sehlecht.7. Konstitutioii ; Kalkarsepiat - heute einfach aus uberschiissigem
Kalk und Arsendure erzeugt - verhzlt sich ~ e h rveryhieden,
je nachdem, ob es bei der Fabrikation gekocht oder nur auf
300 erwarmt wurde; obwohl inan in beiden Fiillen ein perzentuell ganz gleichartiges Produkt erhiilt, kann das eine iiberhaupt nirht verwendet werden, wahrend sich das andere ausgezeichnet bewiihrt! Vortr. bespricht noch andere Faktoreii
und auch die fUr ihre Bestimmung beltannten Methoden; die
iiieisten von ihneii sind ungeeignet. Chemie und im besonderen die physikalische Chemie konnten gerade in dieser Hinsicht sehr vie1 wertvolle Albeit leisten.
Unter allen bekannten Pfknzenschutvllitteln entspricht die
Kupferkalkbriihe - aue Kupfersulfat und Kalk hergestellt a m besten allen Anfordernngen. Trotzdem sich hundertr
Chemiker wit Jahrzehnten miihen, geeignete Pflanzenschutzmittel herzustelbn, konnte das genannte, seit 60 Jahren belrannte Prilparat bisher durch kein anderes (ibertroffen werden.
Im Laboratoriuni lii5t es sich kauni entscheiden, ob ein
Mittei im Freiland wirksam sein wird. Am besten gelingt der
Entscheid bei den Teeremulsionen; diese sind dann a m wirksamsten, wenn die Koagulation am leichtesten ausfiihrbnr ist.
Die 12. Ausstellung for chemische lndustrien
in New York
(Twelfth Exposition of Chemical Industries) findet voni 8. bis
11. Mai 1929 in dem dortigen Grand Central Palace statt. Die
Ausstellung wird internationalen Charakter habeii und sich
auf das Gebiet chemischer Rohmaterialien, chemischer Mnsrhinen und Apparate sowie chemischer Prudukte crstreckeu.
Aul die Ausstellung deutscher Erzeugnisse wird, nie uiis mitgeteilt wurde, besonderer Wert gelegt. In der Zeitschrift ,,Die
rhemische Fabrik" erschien kilrzlicb, (Heft 5, S. 68 119291) ein
ausfiihrlicher Artikel uber diese Ausstellung. Auskiinfte erteilt
die Achema-Geschaftsstelle der Dechema, Deutsche Gesellschaft fur chemisches Apparatewesen E. V., Seelze bei IIannover, die niit der Organisation der New-Yorker Ausstellunp
Reziehungen unterhalt.
Hauptversammlung
d e r Deutschen Bunsen-Gesellschaft.
Dio diesjiihiige, 3.4. Hauptversammlung fiiidet voni 9. bk
12. Mai 1929 in Berlin statt.
Als Hauptthema wurde gewiihlt : ,,Heterogene Krilalyse."
Vorbereitet von Herrn M. P o 1 a n y i Berlin. Anmeldunyeti
.
zu Vortriigen werden rerhtzeitig a n die Geschaftsstelle erbeten. Die Vortragenden sind gehalten, spatestens sechs
Wochen vor der Versammlung ein kurzes Referat ihres Vortrages einzureichen.
Zuni Vortrag werden nur diejenigen Mitglieder zugelassen, die diese Bedingung erfiillt haben. Es ist wiederurn
beabsichtigt, diese Ileferate im Druck siimtlichen Teilnehnierii
aii der IIauptversarnmlung rorher zuzustelleii, damit dieselbell
fiber den Inhalt der einzelnen Vortriige unterrichtet sind. Es ist erwiinscht, daD auch nicht besonders aufgeforderte
Herren zu dem Hauptverhandlungsthema in den anschlieflenden Vortrllgen sprechen.
Ein Kursus fur Lederfiirberei findet vom Z. April
bis 11. Mai an der Deutschen Gewerbeschule zu Freiberg i. Sn.
statt. Der Kurs bietet auf modernder Grundhge theoretisch
urid praktisch eine vollstlindige Obersicht tiber die Firberei
und Zurichtung der wichtigsten Ledersorten. Da die Anzahl
der Teilnehmer beschriinkt ist, empfiehlt sich miiglichst baldige
Anmeldung bei der Direktion der Deutschen Gerberschub, die
alle niihere Auskunft erteilt.
(0)
Eine BernIiard-Lepsius-86iftung ist zu Ehreu V O I ~ Prof.
Dr. Dr.-Ing. E. h. B. L e p s i u s , Berlin, gelegentlich seiner
75. Geburtstagsfeier errichtet worden, deren Zinsen dazu verwendet werden sollen, bediirftigen S t u d i e r e n d e n d e 1'
C h e m i e a n deutschen Hochschulen B e i h i l f e n z u r B e E c h a f f u n g !I-i c h t i g e I L e h r b iic h e r zu gewiihreli.
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